CH403631A - Abfallbehälter - Google Patents

Abfallbehälter

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CH403631A
CH403631A CH498063A CH498063A CH403631A CH 403631 A CH403631 A CH 403631A CH 498063 A CH498063 A CH 498063A CH 498063 A CH498063 A CH 498063A CH 403631 A CH403631 A CH 403631A
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CH
Switzerland
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bolt
cup
holder
locking
carrier
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CH498063A
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English (en)
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Edak Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/141Supports, racks, stands, posts or the like for holding refuse receptacles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description


  



  Abfallbehälter
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Abfallbehälter mit von einem Wandträger abnehmbarem Becher. Bei bekannten Ausführungen dieser Art ist der Bedher üblicherweise mittels eines. seinen Umfang umfassenden Halters in dem an der Wand befestigten Träger abnehmbar eingehängt. Ein solcher Halter stört meist nicht nur das, Aussehen des Behälters, sondern ermöglicht es ohne weiteres, auch einem Unbefugten den Becher auszuhängen.



  Um letzteres zu vermeiden, wurde schon vorgeschlagen, den Halter am   Wandträger      festzuschrauben    ; abgesehen davon, dass dies meis. t in Ïsthetisch wenig befriedigender Weise geschieht, ist dadurch das Abnehmen des Bechers auch für das zur periodischen Leerung des Bechers bestimmte Personal erschwert.



  Dies ist besonders dann ein Nachteil, wenn die Leerung täglich erfolgen soll, was z. B. bei   Papierkör-    ben und ähnlichen Abfallbehältern in öffentlich bzw. viel besuchten Räume der Fall ist. Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt,   einen Abfall-    behälter der genannten Art zu schaffen, dessen der lösbaren   Becherfixierung    am Träger dienende Mittel einerseits nicht störend in Erscheinung treten und gleichzeitig, trotz   einifacher Betätigung von    einem Unbefugten nicht ohne weiteres als solche erkannt und betätigt werden können.



   Zu diesem Zweck ist der   erfindungsgemässe    Abfallbehälter dadurch gekennzeichnet, dass ein an einer Umfangsstelle des Bechers an der Becherwand angreifender Halter mittels eines in Halter und Träger versenkt liegenden   Arretiergliedes    lösbar am Träger fixiert ist, wobei das   Arretierglied    von einer Aussenseite des Trägers her in und   ausser Wirkungs-    lage gebracht werden kann.

   Die versenkte Anordnung des Arretiergliedes in Halter und Träger er  möglicht    es, die   äussere    Form dieser Teile rein nach ästhetischen Gesichtspunkten zu wählen, wobei es ausserdem für einen Unbefugten nicht ohne weiteres   ersichtich ist,    wo und wie das   Arretierglied    zu be  tätigen    ist.



   In der beiliegenden Zeichnung sind   Ausfühmngs-    beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    im   Vertikalsdhnitt    einen Teil eines ersten Beispiels,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch die Einzelheit nach Fig.   1,   
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch eine Variante zu Fig.   1,   
Fig. 4 einen Horizontalschnitt analog Fig.   2    durch die Variante nach Fig. 3,
Fig. 5 im Vertikalschnitt einen Teil eines zweiten Beispiels,
Fig. 6 eine   Dransicht    zu Fig. 5, teilweise geschnitten, und
Fig. 7 eine Ansicht des Trägers mit Halter von der Wandseite her gesehen.



   Beim Beispiel nach den Fig.   1    und 2 ist 1 der zylindrische Becher des   Abfallbehälters.    Dieser Becher 1 kann z. B. als   Papierkorb    oder, mit   entspre-      chendem    (nicht   gezeichnetem    Aufsatz) als   Aschen-    becher ausgebildet sein. An einer Umfangsstelle des Bechers 1 ist im Bereich des oberen Becherrandes eine Anschlusspla. tte 2 befestigt, z. B.   festgeschweisst.   



  Am Umfangsrand einer Mittelöffnung dieser Platte 2 ist ein vom Becher 1 radial   wegragender    Haltebolzen 3 befestigt. Dieser Haltebolzen 3 besitzt eine durchgehende Radialbohrung 4 ; der eine Endteil dieser Bohrung ist unter Bildung einer Anschlagschulter 5 verengt, während der andere Endteil der Bohrung 4  Innengewinde besitzt. Die Bohrung 4 des Bolzens 3 liegt mit ihrer Achse in einer Vertikalebene durch die   Becherachse.    An der Zimmerwand ist ein blockför  miger Träger    6 festgeschraubt. Dieser Träger 6 besitzt eine durchgehende Bohrung 7, in welche der an der Halteplatte 2 befestigte Bolzen 3 passt. Im Gewindeteil der Querbohrung 4 des Bolzens 3 sitzt eine Stellschraube 8, deren vertiefte Innenseite einer Schrauben. feder 9 als Abstützung dient.

   Das andere Ende der Schraubenfeder 9 liegt gegen die ebenfalls vertiefte Innenseite eines Arretierbolzens 10 an, der im zylindrischen Teil der Bohrung 4 axial verschiebbar geführt ist und der mit einem verjüngten Bol  zen : tück l0a durch    die verengte Endöffnung der Bohrung 4 aus dem Bolzen 3 herausragt. Bei in die Bohrung 7 des Trägers 6 eingesetztem Bolzen 3 drückt die Feder 9 den Arretierbolzen 10 mit seinem Teil 10a in eine von unten durch den Träger 6 bis zur Bohrung 7 führende Querbohrung 11. Beim Hochdrücken des Bolzens 10 z. B. mittels eines in die Bohrung 11 einzuführenden Schraubenziehers gibt dieser Bolzen 10 den Bolzen 3 frei, so dass der letztere zusammen mit dem Becher 1 vom Träger 6 abgezogen werden kann.

   Die   Trägerdicke    bzw. die Länge des Bolzens 3 gewährleistet einen zur Bedienung des Sperrbolzens   10 genügen ! den Wanldabstand    des Bechers ; anderseits liegt der Sperrbolzen derart versenkt im Haltebolzen 3 und im Träger 6, dass er für den Benützer des   Abfallbehälters      pnaktisch    unsichtbar ist. Um das Einführen des Bolzens 3 in die Bohrung 7 des Trägers zu erleichtern, kann am Bolzen 10 ein Nocken vorgesehen sein, der im Zu  sammenwirken    mit einer Nut in der Bolzenbohrung 4 ein Arretieren des Bolzes 10 in seiner, entgegen der Wirkung der Feder 9   hochgedrückten    Lage ge  stattet,    wobei dieses Arretieren z. B. durch eine kleine Drehung des Bolzens bewerkstelligt werden könnte.



   Eine Variante der in den Fig.   1    und 2 gezeigten Ausführungsform ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt.



  Bei dieser Variante bestehen Halteplatte 12 und : Bolzen 13 aus einem Stück und der Bolzen 13 besitzt die   Form einer hochgesteillten Platte. Di. eser    Plattenbolzen 13 besitzt einen, durchgehenden, horizontalen Querschlitz 14, der an seinem inneren Ende zu einer zylindrischen Querbohrung 15 erweitert ist. Der an der   (nicht gezeichneten) Wand z. B.    mittels   Schrau-    ben befestigte Träger 16 besitzt wiederu. m Blockform und ist mit einer   durchgehemden,    im Querschnitt dem Plattenbolzen 13 angepassten Öffnung 17 versehen. In beidseitiger Verlängerung der Querbohrung 15 des   Plattenbolzens    13 ist im Träger 16 eine   Querbohrung 18a, 18b    vorgesehen.

   Im engeren Bohrungsteil 18a ist ein Arretierbolzen 19 gelagert, der im Bereich der Querbohrung 15 des   Plattenbol-    zens 13 als in diese Querbohrung passender Arretiernocken 20 ausgebildet ist. Im weiteren Bohrungsteil   18h ist    entsprechend ein verdickter Kopf 21 des Arretierbolzens 19 gelagert. Dieser zur Betätigung mit einem Steckschlüssel ausgebildete Bolzenkopf 21 liegt zwar im Träger 16 versenkt, ist jedoch von der einen Trägerseite her ohne weiteres zugänglich.



  Zur axialen Fixierung des Bolzens 19, 20, 21 im Träger 16, ist ein im letzteren. angeordneter Stift 22 vorgesehen, der tangential, in eine Umfangsnut 23 des Bolzenkopfes 21 eingreift. Soll der Becher   1    von der Wand gelöst werden, so wird der Bolzen 19, 20, 21 mittels des genannten Steckschlüssels aus der in Fig. 3 gezeigten Lage um   900    gedreht, so dass die Mittelebene des Arretiernockens 20 des Bolzens in die Mittelebene des Schlitzes 14 des   Plattenbolzens    13 zu liegen kommt. Da die Dicke des Nockens 21 etwas kleiner ist als die Höhe des Schlitzes 14, lässt sich in der Folge der Plattenbolzen 13 über den   Arretiernocken    21 hinweg vom Träger 16 abziehen.



  Beim Aufsetzen des Bechers 1   aufdenTräger    wird umgekehrt vorgegangen.



   Es versteht sich, dass auch andere Varianten der lösbaren Arretierung des am Becher befestigten Haltebolzens am an der Wand fixierten Träger   mög-    lich sind ; wesentlich ist nur, dass das in Halter und Träger versenkt liegende Arretierglied von aussen so zugänglich ist, dass es in seine unwirksame Lage gebracht werden kann, ohne anderseits jedem Aussenstehenden unmittelbar erkennbar zu sein.



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines an einer Wand abnehmbar montierten   Abfallbehälters    ist in den Fig. 5-7 dargestellt. Der zylindrische Behälter 1 besitzt einen   eingebördelten Boden la,    so dass ein über den Boden vorstehender un, terer Rand geschaffen ist. Dieser untere   Becherrand    passt in eine Nut   24    einer Tragkonsole 25, die am unteren Ende eines Tragprofils 26 befestigt ist. Das Tragprofil 26 besitzt   C-förmigen    Querschnitt und ist mit seiner Offenseite der Wand zugekehrt, an welcher es z. B. mittels Schrauben befestigt ist.

   Der Hohlraum des   Tragproìls    26 besitzt am oberen Profilteil eine Absetzung 27, auf welcher ein als Anschlag für den Becher dienendes   Win : kelstück    28 sitzt.   tJber    dem oberen Flansch des   Winkelstückes    28 ist eine Deckplatte 29 angeordnet,, deren vorderer nach unten abgewinkelter Rand 29a zusammen mit der Stirnseite des oberen Flanches des   Winkelstückes    28 einen Haken bildet, mit welchem der Halter über den oberen Rand des Bechers 1 greift. Der Halter besitzt ferner eine mit dem Teil 29 ein Stück bildende Platte   30,    die im Hohlraum des Tragprofils 26 geführt ist.

   In der Stegwand des Profilträgers 26 ist ein in den   Profilhohlraum ragender    Bolzen 31 be  festigt,    an welchem das untere Ende einer in diesem   Profilhohlraum    angeordneten Schraubenfeder 32 ver  ankert ist.    Das obere Ende dieser Feder 32 ist an einem an der   Hinterplatte    30 befestigten Bolzen 33   verarnkert. Uber    dem Bolzen 33 ist in. der Platte 30 ein vertikaler Längsschlitz 34 vorgesehen, dessen oberes Ende zu einer kreisförmigen Öffnung 34a erweitert ist.

   Bei mit dem oberen   Becherrand    im Eingriff   befindlichem Halter liegt in dieser Kreisöffnung    34a der   Halterplatte    30 ein dieser Öffnung angepasster   Arretiernocken    35, der an einem in der Ste. g wand des Tragprofils 26 gelagerten Arretierbolzen 36 vorgesehen ist. Der   (frai    in einer Ausnehmung der Tragplatte 26 liegende Bolzenkopf 37 ist als Dreikant ausgebildet und gestattet es den Bolzen 36 bzw. den Arretiernocken   35    mittels eines   entspre-    chenden Werkzeugs zu drehen.

   Die Dicke des Nokkens 35 ist etwas kleiner als die Breite des Schlitzes 34, so dass sich der Nocken bei Vertikalstellung (Fig. 7) in diesem Schlitz verschieben   lässt.    Zur Sicherung des Arretierbolzens 36 gegen Herausfallen ist auf der Offenseite des Tragprofils 26 eine in, Randaussparungendesletztereneingelassene Querlasche 38 vorgesehen, in welcher das entsprechende Ende des Arretierbolzens 36 gelagert ist.



   Wie aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich, lässt sich bei der in, den Fig. 5 und 7 gezeigten Stellung des Arretiernockens 35 der Halter 29, 30 unter Freigabe des oberen   Becherrandes    entgegen der Wirkun,   derFeder    32 nach oben ziehen, bis der Nocken 35 am unteren Rand des Schlitzes 34 in der Halterplatte 30 anschlägt ; in dieser Lage des Halters kann der Becher 1 mit seinem unteren Rand aus der Nut 24 der   Tragkonsole    25 herausgehoben werden. Beim Wiedereinsetzen des Bechers 1 wird umgekehrt   vorgegangen, d.'h.    nach dem Aufsetzen des Bechers auf die Konsole 25 wird der inzwischen hochgehaltene Halter 29, 30 mit dem oberen Becherrand in Eingriff gebracht. Die Feder 32 ist dabei bestrebt, den Halter in dieser Wirkunigslage zu halten.

   Mit einem geeigneten Werkzeug wird dann der Bolzenkopf 37 um 900 gedreht, so dass der Arretiernocken 35 in der   Kreisöffnung    34a der Halteplatte 30 quer zu liegen kommt. In dieser Lage des Nockens ist ein Hochheben des Halters und damit ein Abnehmen des Bechers unmöglich.



   Aus dem Vorangehenden ist ersichtlich, dass auch beim   letztbesshriebeaenBeispiel    die Arretiermittel zwar von aussen zugänglich, aber doch so in Halter und Träger versteckt liegen, dass sie weder das Aussehen des   Abfallbehälters beeinträchtigen,    noch von einem Unbefugten ohne weiteres erkennbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abfallbehälter mit von einem Wandträger abnehmbarem Becher, dadurch geikennzeichnet, dass ein an einer Umfangsstelle des Bechers an. der Be cherwand angreifender Halter mittals. eines in Halter und Träger versenkt liegenden Arretiergliedes lös- bar am Träger fixiert ist, wobei das Arretierglied von einer Aussenseite des Trägers her in und ausser Wirkungslage gebracht werden kann.
    UNTERANSPRUCHE 1. Abfallbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dassderHalteranderAussenwand des Bechers befestigt und mit einem von der Be cherwandwegragendenBolzen in eine entsprechende Trägeröffnung ragt, wobei die Arretiermittel quer zur Bolzenachae angeordnet sind.
    2. Abfallbehälter nach Untenanspmch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterbolzen (3) eine durchgehende Querbohrung (4) besitzt, die einerends einen Gewindeteil mit eingesetzter Stellschraube (8) aufweist und andernends. unter Bildung eines Anschlags (5) für einen in der Querbohrung liegenden Arretierbolzen (10) verengt ist, der dunch eine an der Stellschraube abgestützte Feder mit einem Arre tiervorsprun, (10a), aus dem Halterbolzen (3) heraus in eine Bahrung (11) des Trägers (6) gedrückt wird, wobei der genannte Vorslprung, des Arretierbolzens von der Aussenseite,
    des Trägers her ent- gegen der genannten Felder in die Querbohrung des Haltenbolzens hinein drückbar ist.
    3. Abfallbehälter nach Unteransppuch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterbolzen (13) Plattenform besitzt und einen durchgehenden Quersdhlitz (14) aufweist, dessen inneres Ende zu einer Rund- bohrung (15) erweitert ist, in weiLcher der Arretiernocken (20) eines im Träger (16) gelagerten Arretierbolzens (19) liegt, der von der Aussenseite des Trägers her in eine Lage drehbar ist, in welcher sich der Halterbolzen über den Arretiernocken han- weg aus dem m TrÏger entfernen lÏsst.
    4. Abfallbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein vertikales Tragprofil (26) besitzt, das eine untere Konsole zur Abstützung des unteren Becherrandes und ein oberes Anschlagstück (28) für den oberen Becherrand, wäh- rend der Halter eine im Tragprofil begrenzt vertikal verschiebbar gef hrte Platte (30) mit oberer Deckplatte (29) besitzt, die am oberenBecherramdan- greift,wobeidieArretfiemütteleinenquerdurchdie Halterplatte ragenden, im Tragprofil (26) gelagerten Arretiernocken (35) aufweisen, der aus einer Drehstellung, in welcher er ein HochschiabendosHal- ters (29, 30)
    unter Freigabe des oberen Becherrandes gestattet, in eine Lage drehbar ist, in welcher er ein Hochschieben des am Becherrand angreifenden Hal- ters (29, 30) verunm¯glicht.
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