CH401709A - Hydropneumatisch arbeitendes Federungsaggregat für die einzelnen an Schwenkachsen gelagerten Laufräder schwerer Fahrzeuge, insbesondere Panzerfahrzeuge - Google Patents

Hydropneumatisch arbeitendes Federungsaggregat für die einzelnen an Schwenkachsen gelagerten Laufräder schwerer Fahrzeuge, insbesondere Panzerfahrzeuge

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CH401709A
CH401709A CH1500861A CH1500861A CH401709A CH 401709 A CH401709 A CH 401709A CH 1500861 A CH1500861 A CH 1500861A CH 1500861 A CH1500861 A CH 1500861A CH 401709 A CH401709 A CH 401709A
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CH
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compressible
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CH1500861A
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Ernst Dipl-Ing Kniepk Heinrich
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Frieseke & Hoepfner Gmbh
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/104Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
    • B62D55/112Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames with fluid springs, e.g. hydraulic pneumatic
    • B62D55/1125Hydro-pneumatic or pneumatic, e.g. air-cushioned
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/08Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid where gas is in a chamber with a flexible wall
    • F16F9/081Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid where gas is in a chamber with a flexible wall being of the fluid displacement type, i.e. the piston not comprising damping arrangements

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Description


  Hydropneumatisch arbeitendes Federungsaggregat für die einzelnen  an Schwenkachsen gelagerten Laufräder schwerer Fahrzeuge,  insbesondere Panzerfahrzeuge    Die Erfindung bezieht sich auf hydropneumatisch       arbeitende    Federungsaggregate für die einzelnen an  Schwenkachsen gelagerten Laufräder schwerer Fahr  zeuge, insbesondere Panzerfahrzeuge. Solche Fede  rungseinrichtungen dienen dem Zweck, beim Durch  fahren und Überfahren von Unebenheiten des Ge  ländes auftretende starke     Stosswirkungen    dämpfend  abzufangen und vom Fahrzeug selbst nach Möglich  keit, und so gut es geht, abzuhalten.  



       Stossdämpfungseinrichtungen,    die den gleichen  oder ähnlichen Zwecken zu dienen haben, sind im       Verkehr    bereits in den verschiedensten Ausbildungs  formen bekannt. Durchweg arbeiten solche     Fede-          rungseinrichtungen    so, dass auftretende Stösse von  pufferartig wirkenden Vorrichtungen aufgenommen       werde=n.    Solche Puffervorrichtungen können in den  einfachsten Ausführungen so gestaltet sein, dass auf  tretende Stosswirkungen durch Federpakete aufge  fangen werden.  



  In neuerer Zeit verwendet man als Pufferelement  mit Vorliebe ein     kompressibles    Medium in Form  eines Luft- oder Gaspolsters, welches in einen Zylin  der eingebracht ist und einem in diesem Zylinder       Cyeführten    Kolben entgegenwirkt, der mittels einer bei  diesem Kolben     angelenkten    Kolbenstange auf die       Laufradschwingachse    einwirkt.  



  Bei anderen bekannten Federungsaggregaten hat  man als Puffermittel auch bereits schon     nichtkom-          pressibleMedien    angewendet, die gleicherweise einem  Kolben entgegenwirken und über eine bei diesem  Kolben     angelenkte    Kolbenstange mit der     Laufrad-          schwingachse    in Verbindung stehen.    Neuerdings kennt man auch Federungsaggregate,  bei denen als Puffermittel die zwischen dem Zusam  menwirken eines     kompressiblen    mit einem     nichtkom-          pressiblen    Medium auftretenden Kräfte ausgewertet  werden.  



  Die Erfindung bezieht sich auf Federungsaggregate  der letztgenannten Art, also auf solche Aggregate, bei  denen gleichzeitig     kompressible    und     nichtkompres-          sible    Medien als Puffermittel Anwendung finden.  



  Hinsichtlich der Verwendung von hydropneuma  tischen Federungsaggregaten schlechthin und Fede  rungsaggregaten der     letztgenannten    Art im besonderen  bestehen in der praktischen Anwendung vornehmlich  hinsichtlich der Unterbringung am geländegängigen  Fahrzeug bestimmte Vorschriften, bzw. es sind Vor  aussetzungen einzuhalten, deren Erfüllung vielfach  auf erhebliche Schwierigkeiten stösst.  



       Erfahrungsgemäss    steht nämlich für die Unter  bringung solcher Federungsaggregate im Fahrzeugin  nern kein verwendbarer Raum zur Verfügung und  aussen am Fahrzeug selbst ist der Raum für die  Unterbringung ebenfalls äusserst beschränkt. Das hat  zur Folge, dass solche Federungsaggregate seitlich  aussen am Fahrzeug untergebracht werden und dabei  ist wiederum erwünscht, bzw. es ist vielfach Vor  schrift, dass solche Federungsaggregate nicht zu sehr  über, die seitlichen Begrenzungslinien des     Fahrzeuges     hinausragen.  



  Die Erfüllung solcher Bedingungen war aber bei  den bekannten Ausbildungsformen solcher Einrich  tungen immer mit Schwierigkeiten verbunden,     weil     die Abmessungen des     einzelnen    Federungsaggregates      zu voluminös gestaltet werden mussten, da jeweils  stets nur ein Druckzylinder Anwendung findet und  dieser Druckzylinder bei jeder     Laufradschwingachse     aus naheliegenden Gründen sehr stark und auch gross  dimensioniert sein musste und deshalb in der seit  liches     Anbringung    am Fahrzeug stark auftrug.  



  Es ist Aufgabe der Erfindung, ein hydropneuma  tisches Federungsaggregat anzugeben, welches die ge  nannten Nachteile nicht aufweist.  



  Das erfindungsgemässe hydropneumatisch ar  beitende Federungsaggregat für die einzelnen an  Schwenkachsen gelagerten Laufräder schwerer Fahr  zeuge, insbesondere Panzerfahrzeuge, bei denen für  jede Schwenkachse ein in einem     Druckzylinder    oder  Druckzylindern geführter, mit der Schwenkachse über  eine Kolbenstange in Verbindung stehender Kolben  unter der unmittelbaren und gleichzeitigen     Beauf-          schlagung    eines     nichtkompressiblen    Mediums und  eines     kompressiblen    Mediums steht und dabei beide  Medien durch ein zwischengeschaltetes ausdehnbares  Organ getrennt sind, ist dadurch gekennzeichnet, dass  eine Mehrzahl von Zylindern, die als Druckspeicher  wirken,

   in seitlich unabhängiger Anordnung einem  gemeinsamen Druckzylinder, in welchem der auf die  Schwenkachse über eine Kolbenstange einwirkende  Kolben seine Führung hat, derart zugeordnet sind,  dass der Druckzylinder und die Druckspeicher eine  zusammenhängende Einheit bilden. Es ist durch diese  Ausbildung möglich, zwei Druckspeicher hintereinan  der unter Zwischenschaltung des eigentlichen Druck  zylinders anzubringen. Dadurch wird eine sehr flache  Bauweise erzielt, die bei ihrer Unterbringung an den  Seitenwänden des Fahrzeuges in der     Breitenausdeh-          nung    des Fahrzeuges sehr wenig ausladet.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  beispielsweise veranschaulicht, und zwar ist  Figur 1 ein Längsschnitt durch das Federungs  aggregat und  Figur 2 zeigt einen Grundriss.  



  Zu den beiden Seiten des Druckzylinders 8" sind  im vorliegenden Fall zwei     Druckspeicherkammern    8,  8' hintereinander angeordnet, und zwar so, dass der  eigentliche Druckzylinder 8" zwischen diesen Druck  speicherkammern 8, 8' untergebracht ist, wobei die       Druckspeicherkammern    8, 8' und der Druckzylinder 8"  ein zusammengehöriges Ganzes bilden. Die Druck  speicherkammern 8, 8' bzw. deren mit Gas zu füllen  den Räume sind durch Leitungen 9 miteinander ver  bunden. Die     Druckspeicherkammern    8, 8' erhalten  eine komprimierte Luftfüllung.

   Besondere     Druckspei-          cherblasen    7 trennen das aus der komprimierten Luft  bestehende Luftpolster von dem zur Kraft und Be  wegungsübertragung dienenden     Ölvolumen,    welches  über die     Überströmkanäle    4 im Zylinderkopf und  über das Ringventil 3 auf den Kolben 5 einwirkt.  Die beiden einander gegenüberstehenden Druckspei  cher 8, 8' und der Zwischenzylinder 8" sind im  Kopfteil durch kräftige     Schraubendeckel    1 und 1'  verschlossen. Eine in dem     Schraubendeckel    1' vor  gesehene Schraube 2 dient zur Entlüftung beim erst-         maligen    Füllen der Druckspeicher 8, 8' mit Öl.

   Leicht  metallscheiben 14 schützen die     Druckspeicherblasen    7  vor dem Hineinpressen in die     überströmkanäle.    Der  Zylinderkolben 5 ist mit Dichtmanschetten 6 aus  gestattet und steht über ein Kugelgelenk 12 mit der  nach allen Seiten schwenkbaren Kolbenstange 11 mit  der     Laufradschwenkachse    in Verbindung. Die Fläche  des so gebildeten Kugelgelenkes bis zur Dichtung 13  wird dabei ständig von Drucköl     beaufschlagt    und auf  diese Weise geschmiert. Das untere Zylinderende  taucht vorteilhaft in ein geschlossenes Schutzgehäuse  10 ein, welches den Hebelarm der Radschwinge, die       Anlenkung    an die Federung und das Zylinderinnere  gegen äussere Einflüsse abschirmt.

   Der Schutzmantel  16 ist von dem Federelement getrennt.  



  In die zylindrische Bohrung jeden Druckspeicher,  8, 8' ist eine Begrenzungsplatte 17 eingesetzt, die mit  einer oder mehr Durchbohrungen solcher Grösse ver  sehen sind, dass beim Durchtritt des     kompressiblen     Mediums auf dieses eine Drosselwirkung ausgeübt  werden kann.  



  Nach dem vorstehend beschriebenen Ausführungs  beispiel erfolgt die Abtrennung des     kompressiblen     Mediums (Gas) gegenüber dem     nichtkompressiblen     Medium (z. B. öl) durch ein zwischengeschaltetes  elastisches Organ in Form einer Gummihaube.  



  In einer vorteilhaften Ausführungsform kann zu  gleicher Zweckverfolgung aber eine Trennung beider  Medien auch in der Weise bewirkt werden, dass das       kompressible    Medium in einen aus einem elastischen  Werkstoff bestehenden Behälter eingefüllt ist, der  geschlossen wird. Je ein solcher mit dem     kompres-          siblenMedium    gefüllter Behälter, der die Form einer  kugelförmigen oder eiförmigen Blase aus nachgiebi  gem Material haben kann, wird in die beiden als  Druckspeicher dienenden Zylinder eingesetzt, die zu  beiden Seiten des gemeinsamen Druckzylinders vor  gesehen sind.

   Diese beiden, das     kompressible    Medium  aufnehmenden Blasen werden dann durch ein zuzu  führendes     nichtkompressibles    Medium     beaufschlagt,     das auf dem Weg über     überströmkanäle    zugeführt  wird, die vom gemeinsamen Druckzylinder aus sich  erstrecken.  



       1:i    einer anderen Ausführungsform kann jedem  der beiden Druckspeicher das     nichtkompressible    Me  dium über ein strömungsabhängiges Ventil vom  Druckzylinder aus zugeführt werden. Diese beiden  strömungsabhängigen Ventile sind dabei so ausge  bildet, dass bei ihnen eine drosselnde Führung des  durchfliessenden     nichtkompressiblen    Mediums erziel  bar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydropneumatisch arbeitendes Federungsaggregat für die einzelnen an Schwenkachsen gelagerten Lauf räder schwerer Fahrzeuge, insbesondere Panzerfahr zeuge, bei denen für jede Schwenkachse ein in einem Druckzylinder oder Druckzylindern geführter, mit der Schwenkachse über eine Kolbenstange in Verbindung stehender Kolben unter der unmittelbaren und gleich- zeitigen Beaufschlagung eines nichtkompressiblen Me diums und eines kompressiblen Mediums steht und dabei beide Medien durch ein zwischengeschaltetes ausdehnbares Organ getrennt sind, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Mehrzahl von Zylindern (8, 8'), die als Druckspeicher wirken, in seitlich unabhängiger Anordnung einem gemeinsamen Druckzylinder (8"),
    in welchem der auf die Schwenkachse über eine Kol benstange (11) einwirkende Kolben (5) seine Führung hat, derart zugeordnet sind, dass der Druckzylinder (8") und die Druckspeicher (8, 8') eine zusammen hängende Einheit bilden. UNTERANSPRUCH 1 Federungsaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckspeicher (8, 8') im Innern die durch ein elastisches Zwischenglied (7) getrennten kompressiblen und nichtkompressiblen Me dien aufnehmen und mit dem gemeinsamen Druck zylinder (8"), in der Längsachse des Fahrzeuges ge sehen, in einer Fluchtlinie hintereinander angeordnet sind, wobei sich der Druckzylinder (8") zwischen den Druckspeichern (8, 8') befindet.
    UNTERANSPRUCH 2 Federungsaggregat nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu- und Ableitung (4) des nichtkompressiblen Mediums am oberen Ende des Druckzylinders erfolgt und die Zu- und Überleitung bei den Druckspeichern (8, 8') zentrisch erfolgt. UNTERANSPRUCH 3 Federungsaggregat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als oberer Abschluss des zwi schen den beidseitigen Druckspeichern (8, 8') unter gebrachten Druckzylinders (8") ein mit konischem Auflagerand versehener, unter Federdruck auf einer entsprechenden konzentrischen Schulter (3') aufsitzen der Ventilteller (3) mit radialen Bohrungen (3") kleinen Durchmessers für eine zu drosselnde Führung des nichtkompressiblen Mediums dient.
    UNTERANSPRUCH 4 Federungsaggregat nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Entlüftung (2) des Druckzylinders, in welchem der die Verbindung zur Schwenkachse dienende Kolben (5) bewegt wird, in einem oberen Verschlussdeckel (1) vorgesehen ist und in an sich bekannter Weise erfolgt. UNTERANSPRUCH 5 Federungsaggregat nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine in jeden einzelnen Druckspeicher (8, 8') einschiebbare, unten offene Büchse (4'), die in ihrer einzunehmenden Stellung in der Bohrung des Druckspeichers arretier bar ist und am unteren Büchsenrand (4") den Wulst rand einer aufstülpbaren Haube (7) aus elastischem Material aufnimmt.
    UNTERANSPRUCH 6 Ausbildung nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der einschieb baren unten offenen Büchse (4') und die ent sprechende Bohrung des Druckspeichers (8, 8'), der die Büchse aufnimmt, solche Abmessungen besitzt, dass sich der Wulstrand der aufzustülpenden Haube (7) beim Einschieben in die zylindrische Bohrung des Druckspeichers (8 oder 8') festklemmt.
    UNTERANSPRUCH 7 Federungsaggregat nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeich net, dass als oberer Abschluss der Druckspeicher (8, 8') ein einschraubbarer Deckel (1') vorgesehen ist, dessen Abmessung, in der Länge gesehen, derart ist, dass die eingeschobene, den Rand der elastischen Haube (7) aufnehmende und die Zuführung für das nichtkompressible Medium enthaltene von oben her einschiebbare Büchse (4') in ihrer eingenommenen Stellung gegen axiale Verschiebung, gegebenenfalls auch abgedichtet, gesichert ist.
    UNTERANSPRUCH 8 Federungsaggregat nach Unteranspruch 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Druck speicherbohrung eingebrachte, aus elastischem Mate rial bestehende Haube (7), die an der den Abschluss jeden Druckspeichers bildenden Büchse an deren un teren Rand festgeklemmt ist, am Boden eine einknöpf- bare, mit ihrer Fläche nach innen weisende Scheibe (14) besitzt, die einen solchen Durchmesser hat, dass sie die Zuführungsöffnung für das nichtkompressible Medium beim Durchdrücken der Haube in Richtung dieser Einmündungsöffnung abschliesst.
    UNTERANSPRUCH 9 Federungsaggregat nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass in die zylindrische Boh rung jeden Druckspeichers (8, 8') eine Begrenzungs platte (17) eingesetzt ist, die mit Durchbohrungen (1T) solcher Grösse versehen ist, dass beim Durch tritt des kompressiblen Mediums auf dieses eine Drosselwirkung ausgeübt werden kann.
    UNTERANSPRUCH 10 Federungsaggregat nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass das kompressible Medium in Behältern aus einem elastischen Werkstoff untergebracht ist und je ein solcher Behälter in die Druckspeicher (8, 8') eingesetzt wird, wobei das diese Behälter zu- beauf- schlagende nichtkompressible Druckmedium durch den Druckspeichern zugeordnete strömungsabhängige Einzelventile mit Drosselwirkung zugeführt wird.
CH1500861A 1961-01-14 1961-12-27 Hydropneumatisch arbeitendes Federungsaggregat für die einzelnen an Schwenkachsen gelagerten Laufräder schwerer Fahrzeuge, insbesondere Panzerfahrzeuge CH401709A (de)

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