CH401595A - Sicherheitsvorrichtung für Umlaufmaschinen - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für Umlaufmaschinen

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CH401595A
CH401595A CH357363A CH357363A CH401595A CH 401595 A CH401595 A CH 401595A CH 357363 A CH357363 A CH 357363A CH 357363 A CH357363 A CH 357363A CH 401595 A CH401595 A CH 401595A
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CH
Switzerland
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transmission element
torque transmission
torque
safety device
control device
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CH357363A
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William Hawkins John
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Power Jets Res & Dev Ltd
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D9/00Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member
    • F16D9/06Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member by breaking due to shear stress
    • F16D9/08Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member by breaking due to shear stress over a single area encircling the axis of rotation, e.g. shear necks on shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


  Sicherheitsvorrichtung     für        Umlaufmaschinen       Die     vorliegende        Erfindung    betrifft Sicherheits  vorrichtungen, für     Umlaufmaschinen.     



  Die     erfindungsgemässe    Sicherheitsvorrichtung für  eine Rotationsmaschine mit einer     Steuereinrichtung          und    mit einem     Drehm!omentübertragungselement    be  sitzt in diesem     drehmomentübertragenden    Element  eine geschwächte Zone, welche annähernd in einer  sich schräg zur Längsachse des Elementes     erstrecken,-          den    Ebene liegt,

   welches     Element    beim     Auftweten     eines     vorbestimmten        Überlastungsdrehmomentes    an  der     genannten    Ebene in     zweai    Teile zerbricht, von       denen    jeder eine     nockenartige.        Oberfläche        besitzt,    wo  bei     eine    axiale Bewegung, die vorn der relativen  Drehung der     nockenartigen    Oberflächen herrührt,  dazu dient, die     genannte        Steuereinrichtung    zu betäti  gen.  



  Das     Drehmomentübertragungselement        kann        eine     Hülse sein, die an den     benachbarten    Enden eines  Antriebsteiles und eines     Abtriebsteileis    der     drehenden     Maschine angekeilt ist. Das Element kann aber auch  zylindrische Form aufweisen und in Bohrungen an  geordnet sein, welche in benachbarten Enden eines       Antriebs-    und     eines        Abtriebsteiles    ausgebildet     sind.     



  In der beiliegenden Zeichnung sind,     eine    beispiels  weise     Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstandes     und zwei     Varianten    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine Ausfüh  rungsform des     DrehmomentübertragungselemenIes     vor dein Bruch,       Fig.    2 einen     Längsschnitt    dos in     Fig.    1     ,gezeigten          Drehmomentübertragungselementes,    mach!     erfolgtem     Bruch,

         Fig.    3 einen Längsschnitt durch ein weiteres       Drehrn.omentübertragungselement    vor dem Bruch,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch ein drittes Aus  führungsbeispiel eines     drehmomientübertragenden     Elementes vor dem Bruch,         Fig.    5 einen     Querschnitt    nach der Linie     V-V     in     Fig.    4,       Fig.    6 einen Längsschnitt nach der Linie     VI-VI     in     Fig.    7 ,durch das in,

       Fig.    4     dargestellte        drehmomenb-          übertragende    Element nach erfolgtem Bruch und       Fig.    7 einen Querschnitt nach der Linie     VII-VII     in     Fig.    6.  



       Bezugnehmend    auf die     Fig.    1 und 2 trägt die       Leistungsabtriebwelle    1 einer nicht     gezeigten,    dreh  baren Maschine rings um ihren Umfang eine Mehr  zahl von sich axial     erstreckenden    Keilen 2, welche       entsprechende    Keile     berühren,    die radial an der  Innenfläche eines Teiles 3A eines     hülsenförmigen          Drehmomentübertragungselementes:    vorgesehen sind.

    Eine geschwächte Zone in Form einer Hohlkehle  3B erstreckt sich rings um die     AussenumfangsfPäch.e          -des    Elementes 3 und liegt ungefähr in einer zur  Längsachse des Elementes geneigten     Ebene.     



  Eine     Abtriebswelle    4 trägt rings um ihren Um  fang eine Mehrzahl sich axial erstreckende Keile 5,       die    gegen -entsprechende Keile an der     inneren    Ober  fläche eines Teiles 3C des     Elementes-    3 anliegen.

    Eine krebsrunde Platte 6 ist an der.     Abtriebswelle    4  durch     einen    Schraubenbolzen 7 befestigt, wobei die  Platte 6     vorgesehen.    ist, eine     innere    Federklemme 8       in    Nuten 9     festzuhalten,    welche in den Keilen an  der     radialen;        Inneinfläche    des Teiles 3C des; Elementes  3     ausgebildet        sind.    Der Teil 3C ist daher zu allen  Zeiten gegen axiale Bewegung der     Abtriebswelle    4  entlang gesichert.

   Ein mit     Kippwirkung    auslösender       Schalthebel    10 ist benachbart dem Teil 3A ange  ordnet     und,        mit    nicht dargestellten     Steuermitteln    ver  bunden, welche     zum    Abschalten der Brennstoffzu  fuhr der drehenden     Kraftmaschine    betätigt werden  können. Der Schalthebel ist in     Fig.1    in seiner  nicht, ausgelösten Lage und in     Fig.    2 in     seinem        aus-          gelösten    Zustand gezeigt.

        Während: des normalen Betriebes überträgt die       Leistungsausgangswelle    1 durch das     drehmoment-          übertragende    Element 3 Antriebsleistung auf die       Abtriebswelle    4. Wird die     Abtriebswelle    4 jedoch  plötzlich     überlastet,    so besitzen die Keile 5 der  Antriebswelle die Tendenz, den Teil 3C des Elemen  tes 3 gegen weiteres Drehen zu     sperren,    und die  innere     Federklemme    8 verhindert jede     Axialbewe-          gu@g    des Teiles 3C der Welle 4 entlang.

   Das     Ele-          menn    3 'bricht daher entzwei, und zwar     annähernd     an der schräg verlaufenden Hohlkehle 3B. Beim       weiteren    Drehen der Welle 1 bewegt sich der Teil  3A     infolge    der     seich    ergebenden Reaktion zwischen  den     benachbarten,        pockenartigen        Endflächen    der  Teile 3A<I>und</I> 3C axial der Welle 1 entlang in  Richtung des Pfeiles A.

   Beim     Vorwärtsbewegen    des  Teiles 3A längs der Welle 1 berührt     dieser    Teil  den Schalthebel 10, welcher mit einer     Kippbewegung     in eine Lage     schaltet,    in der das     Steuermittel    in  Betrieb     gesetzt    wird, um die     Brennstoffzufuhr    zur  drehenden Kraftmaschine abzuschalten.  



  Die Hohlkehle 3B des Elementes 3 besitzt     ellip-          senförmige.        Ausbildung,    aber jede passende     Foren     lässt sich benutzen, welche nach     erfolgtem    Abscheren  der Hohlkehle eine pockenartige     Reaktion    zwischen  den benachbarten Oberflächen des     drehmomentüber-          tragenden    Elementes vorsieht.  



  Obgleich. die zum Abschalten der Brennstoff  zufuhr zur Kraftmaschine     dienende    Steuervorrichtung  so dargestellt     wurde,    dass sie durch den, Schalthebel  10 betätigt     werden    kann, lässt sich irgendein anderes  passendes     Ste:uerrnittel    auch verwenden.  



  Der Schalthebel 10 kann am Lagergehäuse. ange  bracht sein, das eine axiale     Anordnung    für     eine     der beiden Wellen 1, 4 vorsieht.  



  Bei der in     Fig.    3     gezeigten    Abänderung des       Ausführungsbeispieles    weist das     drehmomentübertra-          gende    Element 3 zylindrische Form auf. Die Teile  3A und. 3C de     El--mentes    3     erstrecken    sich in Boh  rungen 11 und 12, welche in den benachbarten En  den der Antriebswelle 1 bzw. der     Antriebswelle    4  auslaufen.  



  Die Bohrungen 11, 12     besitzen    jeweils     eine    Mehr  zahl axial verlaufende Keile 13 und 14, welche mit  zusammenwirkenden Keilen 15, 16 in Berührung  stehen,     die    rings um die     Aussenfläche    der Teile 3A  und, 3C des;     drehmomentübentragenden        Elernenees     angeordnet sind.

   Die kreisrunde     Platte    6     ist;    am Ende  des Teiles 3C des     drehmomentübertragenden    Ele  mentes durch einen Ring von     Stellschrauben    17       befestigt,    wobei die     Platte    6 dazu     bestimmt    ist, die  innere. Federklemme 8 in Nuten 9     festzuhalten,    die  irr den Keilen 14 ausgebildet sind,     welche    in Boh  rungen 12 der     Abtriebswelle    4 ruhen.

   Der Teil 3C  des Elementes 3 ist daher zu     allen        Zeiten    gegen  axiales Verschieben in der     Antriebswelle        gesichert.     Die Hohlkehle 3B erstreckt sich rings um die Ober  fläche des     direhrnomenttübertragenden    Elementes 3  und liegt in einer schräg zur Längsachse des Ele-         mentes    der     laufenden    Ebene.

   Ein Paar elektrische  Kontakte 18 sind in der Bohrung<B>1,1</B> der     Antriebs-          welle    1     vorgesehen        und    sind     mit        einer    nicht dar  gestelltem Steuervorrichtung     verbunden,    welche in  Betrieb     gesetzt    werden kann, um die     Brennstoff-          zufuhr    zur nicht     gezeigten,

      drehenden     Maschine        ab-          zuschalten.       Die Wirkungsweise     ödes        Ausführungsbeispiels    ge  mäss     Fig.    3 entspricht im wesentlichen, derjenigen,  welche mit Bezug auf die     Fig.    1     und    2 beschrieben       wu:

  rd@e.    Bei einer plötzlichen     1Jberbelastung    von einer  der Wellen 1,     4bricht    das     Drehmomentübertragungs-          ,elementi    3 um die schräge Hohlkehle 3B, und der  in die Bohrung 11 der     Antriebswelle        hineinragende     Teil 3A     dts    Elementes 3 bewegt sieh infolge der  auftretenden     Reaktion        zwischen    den benachbarten       noekenartigen        Oberflächen    der Teile 3A und: 3C  axial der Bohrung 11 entlang.

   Da der Teil 3A  der Bohrung 11     entlang    ragt, so berührt er     dfie     Kontakte 18, die durch elektrische Betätigung die       Brennstoffzufuhr    zur nicht gezeigten Maschine un  terbrechen.  



  Bei     denn        Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    4-7  stellt das eine Ende der Welle 1 das     genannte        Dreh-          momentübertragupgselernent    3 dar. Das Element 3  besitzt wiederum eine     geschwächte        Zone,    in.     Form     einer Nut 3B     und    ferner einen Teil 3C, der sich  in     eine        Bohrung    20 im     einen    Ende eines     drehenden          Abtriebsteil    21 hinein erstreckt.

   Der Teil 3C trägt  rings     um:    seine äussere     Umfangsfläche    eine Mehr  zahl Keile 22, welche     zusammenwirkende    Kerle 23  berühren, die in der Bohrung 20 angeordnet sind.  Ein Hebel 24 ist mittels eines     Stiftes    25 schwenkbar  mit     dem        Abtrie'bsteil    21     verbundlen,    aber     wähnend     des normalen Laufes der Maschine durch einen     Fort-          satz    26 des     Helbels,    der auf einem der Keile 22A  aufliegt, daran gehindert, eine     Schwenkbewegung    aus  zuführen.

   Eine     zurr    Abschalten der     Maschine    betätig  bare:     Steuereinrichtung    weist eine Spindel 27 mit       einem    Arm 28 auf, welcher beim Bewegen in der  durch- den Pfeil 30     angedeuteten        Richtung    (Feg.. 6       und    7) eine     Betätigung    der     Steuereinrichtung    bewirkt.  



  Beim normalen Betrieb der Maschine überträgt  die Welle 1 durch das     Drehmomentübertragungs-          element    3 und die Keile 22, 23     einem        Antrieb    auf  ,das     Abtrie@bsteil    21, wobei der Hebel 24 und die       Spindel    27 die in den.

       Fig.    4     und    5 gezeigten Lagen       einnehmen.    Beim Auftreten     eines        vorbestimmten          Überlastungsdirehmomentes    bricht jedoch das     dreh,     momentübertragende Element um die Hohlkehle 3B,  und der Teil 3C 'bewegt sich axial der     Bohrung    20  entlang.

   Beim     Vorwärtsbewegen    des Teiles 3C ent  lang der     Bohrung    20     wind.    der     festhaltende        Einfluss     des Keiles 22A vom     Fortsatz    26 entfernt, und der  Hebel 24 bewegt sich     unter    der Einwirkung von       Zentrifugalkraft    zu der in den     Fig.    6 und 7 ange  zeigten Lage, so dass der Hebel     bei        fortgesetztem     Drehen des Teiles 21 in Richtung des Pfeiles 31  auf den Arm 28 der Spindel auftrifft,

   um eine           Betätigung    der     Steuereinrichtung    der Maschine zu  bewirken.  



  Eine in     ununterbrochenen        Linien    in     Fig.    5 ge  zeigte Feder 32 kann vorgesehen     sein,    um     dein,    Hebel  zu der     in,        Fig.    7 gezeigten Lage zu     bewegen,    falls  Zentrifugalkraft allein nicht genügen sollte.  



  Bei jedem der     beschriebenen        Ausführungsbei-          spiele    ist das Dreh     mementübertragunigselement    so       angeordnet.,    dass es höher beansprucht     wird!    als die  Teile, mit denen es verbunden ist, und die geschwächte  Zone des     Dre        momentübertragungselementes    ist     an-          geordnet,    um bei einem vorbestimmten     überlastungs-          drehmoment    zu brechen.

   Die geschwächte Zone  kann     angeordnet    werden, um     infolge        einer        allmäh-          lichen        überlastung    oder auch     infolge    einer     plötzlich          erfolgenden    Überlastung von     einem        der    Teile zu       brechen,    und, diese Zone kann in einer Ebene liegen,  welche in einem Winkel von 65 bis 80  zur Längs  achse des     Drehmomentübertragungseilementes    ver  läuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsvorrichtung für eine Umlaufmaschine mit einer Steuereinrichtunig für die Maschine und einem Drehmomentübertragungsele@ment, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Drehmomentübertragungs- element eine geschwächt;
    , Zone aufweist, die annä- hernd in einer schräg zur Längschase des Elementes verlaufenden Ebene liegt, und das drehmomentüber- tragende Element beim Auftreten eines vollbestimm ten überlastungsdrehmomentes an der genannten Ebene bricht, um zwei Teile zu bilden,
    von denen jeder eine nockenartige Oberfläche besitzt, wobei eine durch. relative Drehung der nockenartigen Ober flächen sich ergebende, axiale Bewegung dazu dient, die genannte Steuereinrichtung in Betrieb zu setzen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da@ss das Drehmomentüber- tra#gun#gselement eine Hülse ist, welche an den be nachbarten, Enden eines Antriebsteiles und eines Abtriebsteile!s angekeilt eist.
    2. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehmomentniber- tragungseemnent zylindrische Form aufweist und in Bohrungen untergebracht ist, welche in denn benach- barten Enden eines Antriebsteiles undeines. AbtTiebs- teiles ausgebildet sind. 3.
    Sichähaitsvorriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehmonnentüber- tragungselement das eine Endre eines Antriebsteiles des drehenden Teiles ist und einen Teil aufweist, der sich in eine im benachbarten Ende eines Ab triebsteile;
    s ausgebildeten Bohrung hinein erstreckt, wobei sich der in der Bohrung hineinerstreckende Teil beim Bruch des Drehmomentübertragungsele- men@tes infolge der relativen Drehung der nocken- artigen Oberflächen axial der Bohrung entlang be wegt, um dadurch die Steuereinrichtung zu -betätigen.
CH357363A 1962-03-23 1963-03-21 Sicherheitsvorrichtung für Umlaufmaschinen CH401595A (de)

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