CH367247A - Taschenleuchte aus wenigstens einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einem Ladegerät - Google Patents
Taschenleuchte aus wenigstens einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einem LadegerätInfo
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- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
- F21L4/08—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by means for in situ recharging of the batteries or cells
- F21L4/085—Pocket lamps
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Description
Taschenleuchte aus wenigstens einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einem Ladegerät Es ist bekannt, Taschenleuchten mit Sammlern auszurüsten, die durch kleine Ladegeräte von. dem Benutzer selbst wieder aufgeladien werden können. Die Ladegeräte sind dabei entweder fest in die Taschenleuchte eingebaut oder stellen. getrennte Bau einheiten; dar, in die die Taschenleuchte zum Aufladen der Sammler eingesetzt wird. Die bekannten Taschenleuchten der ersten Art sind verhältnismässig gross.
Man kann sie auf Rei sen wohl im Koffer mit sich führen. in einer Tasche des Kleidungsstückes getragen, beulen sie die Taschen bereits zu stark aus. In einer kleinen Damenhandtasche finden sie überhaupt keinen Platz. Ein weiterer Nachteil: besteht darin, dass die ein gebauten Ladegeräte den Preis der Taschenleuchte wesentlich erhöhen und es unwirtschaftlich ist, in einer grösseren Familie jedem Familienmitglied eine Taschenleuchte mit Ladegerät zur Verfügung zu stel len.
Das gleiche gilt für Benutzerkreise, die in stän diger Verbindung mit einer Zentrailistel@le stehen.
Bei den bekannten Taschenleuchten; bei denen das Ladegerät getrennt ist, treten die letztgenannten Nachteile nicht auf. Eine universelle Verwendung ist bisher jedoch dadurch beschränkt, dass .es nicht ge lungen ist, die Konstruktion, der Taschenleuchte so klein zu halten, dass sie nicht mehr Platz erfordert wie beispielsweise eine Puderdose.
Die modernen zur Verfügung stehenden gasdichten Sammlerzellen, bei- spie:lsweisv der Knopfbauart, bieten nun Möglichkei- ten, Taschenleuchten zu schaffen, deren Lewchtem- anteil ausserordentlich klein gehalten werden kann, wenn derselbe getrennt vorn Ladegerät benutzt wird.
Eine derartige Taschenleuchte, bestehend aus we nigstens einem samndergespeisten Leuchtenteil und einem Ladegerät, das zum Laden des Samuvlers an den Lauchtenteil anzuschliessen ist, ist nach der Er findung dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchten- teit der Taschenileuchte in einem flachen, abgerunde ten Gehäuse zwei neberneinanderliegende, knopfför- mIge,
gasdichte Sammlerelemente enthält, deren; auf der einen Seite liegende Anschlussstellen verschie dener Polarität über einen Schalter verbunden sind und deren auf der anderen Seiten liegende Anschl@uss- stellen an d'en Kontaktelementen der Glühlampe Sie- gen,
und dass beim Anschliessen des Ladegerätes an den Leuchtenteil eine in einem wenigstens eine Par tie des Leuchtenteiles aufzunehmen bestimmten Raum des Ladegerätes angeordnete Anschlagnase das Öffnen des Schalters bewirkt. Man kann die räumliche Gestaltung des Ladegerätes mit Vorteil so treffen,
dass es bei entsprechender elektrischer Aus legung gleichzeitig mehrere Taschenleuchten auf nehmen und ihre Sammlerelemente aufladen kann. Besondere Anschlussleitungen zwischen dem Lade gerät und dem Netzstecker fassen sich vermeiden., wenn man das Ladegerät mit Steckstiften zur unmit telbaren Verbindrung mit Steckdosen versieht. Zum Anschluss an Steckdosen verschiedener Art, z. B.
Netzsteckdosen und Autosteckdosen, kann das Lade gerät auch mit verschiedenartigen Steckstiften, ver sehen werden, von denen die jeweils nicht gebrauch ten mit Vorteil mit einer Haube abgedeckt sind.
Die Ausführung der Taschenleuchte nach der Erfindung ermöglicht es, den Leuchtenteil mit Ge genständen des täglichen Bedarfes, beispielsweise Puderdosen, Autoschlüsselhülsen, Schreibgeräten und ähnlichen, zu vereinigen. Man kann den Leuchten- tei1 auch mit Ansteckmitteln, beispielsweise Ansteck nadeln,
versehen und als Modeschmuckstück ausbil- den. Verwendet man neben der Clühlampe einen Glühdraht, so lässt sich die Taschenleuchte auch zum Anzünden leicht entzündbarer Stoffe, beispielsweise Zigaretten, verwenden,
so dass sie sowohl die Auf gabe eines Beleuchtungskörpers als auch die Aufgabe eines Feuerzeuges erfüllt. Auch der Glühdraht kann gegebenenfalls bei Nichtgebrauch durch eine Kappe abgedeckt werden.
Bringt man in das Leuchtenteilgehäuse Teile aus permanentmagnetischen Werkstoffen ein, so lässt sich die Taschenleuchte an ferromagnetischen Gegenstän den aller Art befestigen und, kann z. B. als Park leuchte an Fahrzeugen verwendet werden. Mit diesen oder ähnlichen Befestigungsmitteln ausgerüstete Ta schenleuchten können dann auch in Messinstrumente oder Uhren zur Skalenbeleuchtung eingesetzt werden.
Diese Aufzählung der Möglichkeiten ist keines wegs vollständig. Das Leuchtenteil der Taschen leuchte der angegebenen Art kann überall dort ver wendet werden, wo man auf kleinem Raum eine Lichtquelle unterbringen will und nur eine Dauer beleuchtung von wenigen Stunden gefordert wird, nach der ein Aufladen. der Sammlerelemente möglich ist.
In den, Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele, der Taschenleuchte nach der Erfindung dargestellt. Fig. 1 und 3 zeigen den Leuchtenbeil in zwei An sichten.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform des Lader garätes.
Fig. 4 ist eine Schaltung des Ladegerätes und des Leuchtenteiles.
Fig. 5 und 6 sind Anwendungsbeispiele des Leuchtenteiles.
Fig. 7 und! 8 stehlen in zwei Ansichten eine wei tere Ausführungsform eines Ladegerätes dar.
Fig. 9, 10 und 11 zeigen in verschiedenen An sichten eine weitere Ausführungsform eines Lade gerätes.
Fig. 12 und 13 sind Schaltungsbeispiele für Lade gerät und Leuchbenteil.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht des von dem Ladegerät getrennten Leuchtenteiles gemäss Fig. 3, jedoch ohne die Gehäuseschailenhäfftv, 1 (Fig. 3). Das Gehäuse 1 besitzt an seinem oberen Ende eine Öffnung zur Aufnahme der Glühlampe 2. Die Kontaktelemente 3 und 4 sind an die knopfförmigen Sammlerelemente 5 und 6 geführt. Die Verbindung zwischen beiden Sammle.relemenben wird durch Verschieben eines mit 7 gestrichelt angedeuteten Schaltkontaktes hergestellt.
Will man ein Verlieren des Leuchtenteiles verhin dern, so kann man noch zusätzlich die mit 8 bezeich nete Öse anbringen und den Leuchtenteil über diese Öse mit einem Band oder einer Kette befestigen. Der Leuchtenteil gemäss Fig. 1 passt sowohl der Form als auch der Schaltung nach in die Ladevorrichtung ge mäss Fig. 2 hinein.
Fig. 2 zeigt einen teilweisen Längsschnitt des Ladegerätes durch die Achsen beider Steckerstifte. Mittels der Steckerstifte 10 wird das Ladegerät in die Steckdose gesteckt. Es besitzt an seinem einen Ende eine Ausnehmung 11, in die die Kontaktzungen 12 und 13 hineinragen, über die eine leitende Verbin dung zu den. Sa.mmlierelementen hergestellt wird.
Die Herstellung dieser Verbindung ist in Fig. 3 angedeutet. Diese Figur zeigt einen Längsschnitt durch das Leuchtenteil. Für die bereits in Fig. 1 beschriebenen Teile sind dabei die gleichen Bezugs- ziffern verwendet. Durch eine Öffnung des Gehäuses 1 greift die Kontaktfeder 13 und stellt eine Verbin dung zu dem Sammlerelement 6 her. Die Kontakt feder 12 steht in leitender Verbindung mit dem Kon taktelement 7.
Eine Anschlagnase 14 am Ladegerät kommt beim Einschieben des Leuchtenteiles in das Ladegerät. von Hand in Eingriff mit dem Kontakt- el!ement 7 und bewegt dieses und öffnet damit die Verbindung zwischen den. Sammlerelementen 5 und 6, so dass .die Kontaktfeder 12, welche ebenfalls im Ladegerät angeordnet ist, nur an das Sammlerele ment 5 führt.
Die entsprechend: Schaltung zeigt die Fig. 4. In den Fig. 1 bis 3 bereits erläuterte Teile sind in dieser Schaltung mit den gleichen Bezugsziffern ver sehen. Eber die Kontaktstellen 10 ist das Ladegerät an eine Spannungsquelle angeschlossen. Zwischen Spannungsquellle und Gleichrichter 15 ist ein hoch- ohmiger Widerstand 16 geschaltet. Der Gleichstrom kreis des Gleichrichters führt zu den Kontaktzungen 12 und 13.
Ausserdem sind die gleichstromseitigen Ausgänge des Gleichrichters durch einen Schutzwider stand 17 verbunden, der so bemessen ist, d:ass bei nicht gestörter Glühlampe ein Ladestrom ausreichen der Grösse über die Sammlerelemente fliesst und bei gestörter G'l.ühfampe oder fehlender Verbindung zum Leuchtenteil ein Strom über den Widerstand fliesst, der das Auftreten schädigender Spannungen an den Gbeichrichterelementen verhindert.
Das Einlegen des Leuchtenteiles 1 in das Lade gerät gemäss FiQ. 2 geschieht in der Weise, dass das Leuchtenteil 1 in der in Fig. 1 dargestellten Lage in die Ausnehmung 11 (Fig. 12) des Ladegerätes ein geführt wird.
Aus der grossen Anzahl der möglichen Anwen- dungsbeispiele sind in den Fig.5 und 6 nur zwei Beispiele herausgegriffen. Fig. 5 zeigt das Leuchten teil, in Verbindung mit einer Puderdose. Das Gehäuse 20 besitzt in diesem Fall zur Aufnahme der notwen digen Schrninkutensilien eine Vertiefung 21, die durch einen hochklappbaren Spiegel 22 abgedeckt wird. Bei dem in Fig. 6 angegebenen Ausführungs beispiel enthält das Gehäuse 23 Raum zur Aufnahme eines mit 24 angedeuteten Autoschlüssels.
In dieser und in ähnlichen Ausführungsformen stellt die Taschenleuchte ein geeignetes Werbemittel dar, wenn sie mit entsprechenden Aufschriften versehen ist. Die beiden dargestellten Ausführungsbeispiele lassen die Mannigfaltigkeit der Anwendungsmöglichkeiten er kennen. Die in Fig. 5 und 6 bezeigten Leuchtenteile sind nicht massstäblich dargestellt; sie sind selbstver ständlich so zu bemessen, d:ass sie in das zugehörige Ladegerät sowohl der Form als auch der Schaltung nach hineinpassen.
Fig. 7 zeigt ein Ladegerät in der Draufsicht, Fig. 8 in der Seitenansicht. Das Gehäuse 31 .besitzt auf seiner OberseÄte einen Deckel 34, der um den Zapfen 35 drehbar ist. Auf der einen Stirnseite des Gehäuses sind die Steckerstifte 33 angebracht. Mit 32 ist der Innenraum des Gehäuses. bezeichnet, der die den Ladevorgang bewirkenden elektrischen Teile (ähnlich Fig. 4) aufnimmt. Durch einen Steg 36 ist dieser Laderaum von dem Raum zur Aufnahme des Leuchtenteiles getrennt.
Das Leuchtenteil ist in Fig. 7 gestrichelt eingezeichnet und mit 38 bezeichnet. Durch eine Feder 39 wird es in seiner vorgesehenen Lage gehalten. Eine Kontaktzunge 40 stellt eine lei- tende Verbindung zwischen Ladegerät und Schalter 42 des Leuchtenteifes her. Eine Kontaktzunge 43 liegt an einer äse 44 des Leuchtenteiles an, die in leiten der Verbindung mit den Sammlerzellen steht, ähnlich der Kontaktzunge 13 in Fig. 3.
Es besteht hier nur insofern ein Unterschied, als die Öse 44 am Leuch tenteil 38 fest angeordnet, während die Kontaktzunge 13 (Fig. 3) Bestandteil des Ladegerätes gemäss Fig. 2 ist, und deren Funktion - das heisst Stromabgabe vom Ladegerät zum Leuchtenteil - wird von der Kon taktfeder 43 übernommen.
Im übrigen ist der Leuchtenteil 38 so ausgebil det wie der in Fig. 3 dargestellte.
Beim Einschieben des Leuchtent'ei:les 38 in das Ladegerät stösst der Schalter 42 gegen eine nicht dar gestellte Anschlagnase auf Teil 40 - analog 14 in Fig. 3 - und öffnet den Schalter 42, sofern dieser vorher geschlossen war.
Gegebenenfalls ist es auch möglich, das in das Ladegerät eingesetzte Leuchtenteil zum Leuchten zu bringen. Hierzu kann ein Umschalter dienen, der das Einschalten des in das Ladegerät eingesetzten Leuch- tenteiles ermöglicht. Selbstverständlich russ in die sem Fall das Gehäuse oberhalb der Glühlampe eine lichtdurchlässige Stelle besitzen.
Diese lichtdurchläs- sige Stelle kann auch gefärbt werden, um die Taschenleuchte als Warnlampe benutzen zu können. Eine derartige Schaltung zeigt Flg. 12. Der Schalter 25 ist zum Betätigen der Lampe 2 vorgesehen.
Die Fig. 9, 10 und 11 zeigen Schnitte durch die mittleren, grössten und kleinsten Mittenebenen des Ladegerätes. Auf das Traggestell 51 werden in der Mitte die Gehäuseteile 52 und 53 geschoben. Wäh rend der Gehäuseteil 52 fest auf denn Traggestell sitzt, kann der Gehäuseteil 53 nach oben abgezogen werden, um das Leuchtenteil, welches die Raumform und die elektrische Ausrüstung gemäss Fig. 1, 3 und 7 hat, in den Raum 54 zum Laden einführen zu kön nen.
Ein Unterschied besteht bezüglich eines Kon taktes 62 (Fig. 13), der weiter unten näher beschrie ben wird. Das Traggestel't trägt auf seinem oberen Ende die Steckerstifte 55 zum Anschluss an eine Steckdose. Die der Steckerstifte ist dabei so getroffen, dass sowohl Steckerstifte nach deut scheu,
englischen und amerikanischen Normen ver wendet werden können. In seinem Mittelteil um schliesst das Traggestell einen in. den Wechselstrom- kreis der Gleichrichterzelien liegenden Kondensator 57. Verwendet man kein Dielektrikum geringer Leit fähigkeit für ihn, so wird zu ihm der Widerstand 58 parallel .geschaltet, damit er sich entladen kann. Um gelkehrt wird der Widerstand 58 überflüssig, wenn das Dielektrikum hochohrig ist.
Die Gleichrichtung er folgt durch die in dem Kästchen 59 untergebrachten Gleichrichlerelemente, an deren Ausgangsklemmen die Kontaktfedern 60 und 61 liegen. Die Kontakt feder 60 ist im Traggestell bis zur Mitte des Lade gerätes geführt. Sie berührt den Schalter des ein- gefühmten Leuchtenteils und verbindet über diesen Schalster die Sammler mit dem Ladegerät.
Die Kon taktfeder 6.1 befindet sich federnd im untersten Teil des Ladegerätes. Ist das Leuchtenteil nicht eingesetzt, so federt die Kontaktfeder 61<I>gegen</I> das unterste Ende der Kontaktfeder 60, wie es durch die ge strichelte Linse angedeutet ist.
In diesem Fall sind die gleichstromseitigen Ausgangsklemmen der Gleich richteranordnung kurzges.chlos:sen. Wird das Leuch- tenteil in das Ladegerät eingesetzt, so drückt eine an ihrem Ende befindliche Kontaktstelle die Kontakt feder 61 so weit nach unten, dass der Kontakt zwi schen den Kontaktfedern 60 und 61 unterbrochen wird. Das Schaltschema für diese Vorrichtung zeigt Fig. 13.
Der Kontakt 61 wird vom Kontakt 60 durch den am Leuchtenteil angebrachten Kontakt 62 ab gehoben, wie im Schaltbild Fig. 13 dargestellt. Da mit ist der Ladestromkreis geschlossen. Der Kontakt 62 ist fest am Leuchtengehäuse 1 angebracht, und zwar an derjenigen Stelle, an welcher in Fig. 7 sich der Kontakt 44 befindet.
Beim Herausnehmen des Leuchtenteiles aus dem Ladegerät kommen die Kon takte 62 und 61 ausser Eingriff, die Kontakte 61 und 60 schliessen und der Ladestremkreis ist kurzgeschlos sen. Bei versehentlichem Einführen des Ladegerätes in eine Steckdose kann also keine hohe Spannung an den Gleichstromquellen entstehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Taschenleuchte bestehend aus wenigstens. einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einen Lade gerät, dass zum Laden des Sammlers an den Leuch- tenteil anzuschliessen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenteil der Taschenleuchte in einem flachen, abgerundeten Gehäuse zwei nebeneinanderliegende,knopfförnuge, gasdichte Sammlerelemente enthält, deren auf der einem Seite liegende Anschlussstellen verschiedener Polarität über einen Schalter (7) ver- bunden sind und deren auf der anderen Seite liegende Anschlussstellen an den Kontaktelementen der Glüh lampe liegen,und dass beire Anschliessen des Lade gerätes an den Leuchtenteil eine in einem wenigstens eine Partie des Leiuchtenteiles aufzunehmen bestimm ten Raum des Ladegerätes angeordnete Anschlag nase das Öffnen des Schalters bewirkt. UNTERANSPRÜCHE 1.Taschervleuahte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät zum Laden der Sammlerelemente aus Wechselspannungsquellen Trok- kengleichrichterelementeenthält, deren gleichstromsei- tiger Ausgang durch einen Widerstand solcher Bemes sung überbrückt ist,dass bei nicht gestörter Glühlampe ein Ladestrom ausreichender Grösse über die Samm lerelemente fliesst und bei gestörter Glühlampe oder fehlender Verbindung zum Leuchtenteil ein Strom über den Widerstand fliesst, der das Auftreten schädi gender Spannungen an den Gdeichrichterelementen verhindert. 2. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Ladegerät zum Anschluss an Spannungsquellen unter- schiedlicher Spannung über einen Transformator oder einen Spannungsteiler umschaltbar ist. 3.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer Leuchtenteile ausgebildet ist. 4. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät mit Steckerstiften zur unmittelbaren, Ver bindung mit Steckdosen versehen ist. 5.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät zum Anschluss an Steckdosen verschie dener Art, wie Netzsteckdosen und Autosteckdosen, verschiedene Steckerstifte aufweist. 6. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenteil mit einem Ge genstand des täglichen Bedarfes, beispielsweise einer Puderdose, einer Autoschlüsselhüls:e oder einem Schreibgerät, versehen ist.7. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leu.chtenteil' mit Ansteck mitteln versehen und als Schmuckstück ausgebildet ist. B. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenteil der Glühlampe einen Glühdraht zum Entzünden leicht entzündbarer Stoffe, beispielsweise Zigaretten, besitzt.9. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Leuchtenteiles Teile aus permanentmagnetischen Werkstoffen ent hält zur Ermöglichung der Befestigung an ferro- magnetischen Gegenständen, z.B. zum Gebrauch als Parkleuchte an Kraftfahrzeugen. 10. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, d'ass das Ladegerät einen den Leuchtenteil zum Laden der Sammler und zu dessen Aufbewahrung vollständig umschliessenden Raum enthält, der durch einen Dek- kel abgeschlossen ist.11. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass in den den Leuchtenteil aufnehmenden Raum zwei Kon taktfedern hineinragen, die über den Leuchtenschaher und eine Befestigungsöse eine elektrisch leiifählge Verbindung zwischen Ladegerät und Sammlerzellen herstellen, wenn das Leuchtenteil in das Ladegerät eingesetzt ist. 12.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel zum Beweglichmachen des Deckelfis, bei- spielsweise ein Scharnier, mit einem Schalter für das Ladegerät derart verbunden ist, dass das Ladegerät nur bei geschlossenem Deckel eingeschaltet ist. 13. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät mit einem Anschlusskabel versehen ist. 14.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen l-13, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtenteil mit einer zusätzlichen, einschaltbaren Glühlampe versehen ist. 15. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, d@ass die zusätzliche Glühlampe während des Ladevorganges leuchtet. 16.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-15, gekennzeichnet durch ein Lade gerät mit quaderförmigem, wenigstens zweiteiligem Gehäuse mit abgerundeten Ecken und zur Mitte hin nach aussen gewölbten Seitenflächen, dessen einer Teil in Richtung der grössten Gehäuseachse von einem Mittelteil abgezogen werden kann und, dabei die in Richtung des abgezogenen Teiles zeigenden Stecker stifte, neben denen das Leuchtenteil in das Ladegerät einführbar ist, freigibt, welche Stifte auf einem im Innern des Gehäuses weitere Schaltungselemente auf nehmenden Traggestell befestigt sind',in dem Kon taktfedern zur Herstellung einer leitenden Verbin dung zwischen Ladegerät und Taschenleuchte derart angeordnet sind, dass sie bei nicht eingeführtem Leuchtenteil die Gleichstromseite des Ladegerätes kurzschliessen.17. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass den Gleichrichterelementen ein Kondensator vor geschaltet ist, dessen Dielektrikum wenigstens teil weise eine geringe elektrische Leitfähigkeit besitzt, so dass es einen hochohmigen Widerstand darstellt, über den .sich der Kondensator entlädt. 18.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite des Traggestelles wenigstens ungefähr in der grössten Mittenebene des Gehäuses liegt und das Gehäuseinnere unterteilt in einen Raum zur Auf nahme des Leuchtenteiles und einen Raum zur Auf nahme der Schaltungselemente. 19.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1-l8, dadurch gekennzeichnet, dass bei Kontaktgabe durch den Schalter des Leuchten teiles an einer an der zuerst in das Ladegerät ein geführten Seite der Taschenleuchte liegenden Kon taktstelle eine Kontaktfeder des Ladegerätes so weit zur Seite gedrückt wird', dass ihr Kontakt mit der an deren Kontaktfeder unterbrochen wird. 20.Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-19, gekennzeichnet durch einen Um schalter, der das Einschalten des in das Ladegerät eingesetzten Leuchtenteiles ermöglicht, und eine 1'ichtdurchliässige Stelle im Gehäuse des Ladegerätes oberhalb der Glühlampe. 21. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 10 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator flach ausgeführt ist.
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| DEL27189A DE1211330B (de) | 1957-03-20 | 1957-03-20 | Kleinsttaschenleuchte mit Sammler und Ladegeraet |
| DEL0018313 | 1957-04-25 | ||
| DEL28169A DE1259464B (de) | 1957-07-22 | 1957-07-22 | Ladegeraet fuer eine mit Sammlern ausgeruestete Kleinsttaschenleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH367247A true CH367247A (de) | 1963-02-15 |
Family
ID=27211355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH5660958A CH367247A (de) | 1957-03-20 | 1958-03-03 | Taschenleuchte aus wenigstens einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einem Ladegerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH367247A (de) |
-
1958
- 1958-03-03 CH CH5660958A patent/CH367247A/de unknown
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