CH367247A - Taschenleuchte aus wenigstens einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einem Ladegerät - Google Patents

Taschenleuchte aus wenigstens einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einem Ladegerät

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CH367247A
CH367247A CH5660958A CH5660958A CH367247A CH 367247 A CH367247 A CH 367247A CH 5660958 A CH5660958 A CH 5660958A CH 5660958 A CH5660958 A CH 5660958A CH 367247 A CH367247 A CH 367247A
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CH
Switzerland
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charger
pocket
lamp
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light
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Application number
CH5660958A
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English (en)
Inventor
Voelkerling Gerhard
Eckstein Albert
Schmidt Gerhard
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
    • F21L4/08Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by means for in situ recharging of the batteries or cells
    • F21L4/085Pocket lamps
    • H02J7/70

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description


  Taschenleuchte aus wenigstens einem sammlergespeisten     Leuchtenteil     und einem     Ladegerät       Es ist bekannt, Taschenleuchten mit Sammlern  auszurüsten, die durch kleine Ladegeräte von. dem       Benutzer    selbst wieder     aufgeladien    werden können.  Die Ladegeräte sind dabei entweder fest in die  Taschenleuchte eingebaut oder     stellen.        getrennte    Bau  einheiten; dar, in die die Taschenleuchte zum  Aufladen der     Sammler    eingesetzt wird. Die  bekannten     Taschenleuchten    der ersten Art sind  verhältnismässig gross.

   Man kann sie auf Rei  sen wohl im Koffer mit sich führen. in einer  Tasche     des        Kleidungsstückes    getragen, beulen sie die  Taschen bereits zu stark aus. In einer kleinen       Damenhandtasche        finden    sie überhaupt keinen Platz.  Ein weiterer     Nachteil:    besteht darin,     dass    die ein  gebauten Ladegeräte den Preis der     Taschenleuchte     wesentlich erhöhen und es unwirtschaftlich ist, in  einer grösseren Familie jedem     Familienmitglied    eine       Taschenleuchte    mit Ladegerät zur Verfügung zu stel  len.

   Das gleiche gilt für Benutzerkreise, die in stän  diger Verbindung mit     einer        Zentrailistel@le    stehen.  



  Bei den     bekannten        Taschenleuchten;    bei denen  das Ladegerät getrennt ist, treten die     letztgenannten     Nachteile     nicht    auf. Eine universelle     Verwendung    ist  bisher     jedoch    dadurch     beschränkt,    dass .es     nicht    ge  lungen ist, die     Konstruktion,    der     Taschenleuchte    so  klein zu halten, dass sie nicht mehr Platz     erfordert    wie  beispielsweise eine Puderdose.

   Die modernen zur  Verfügung stehenden gasdichten Sammlerzellen,     bei-          spie:lsweisv    der     Knopfbauart,    bieten nun     Möglichkei-          ten,        Taschenleuchten    zu schaffen, deren     Lewchtem-          anteil    ausserordentlich klein     gehalten    werden kann,  wenn     derselbe    getrennt     vorn    Ladegerät     benutzt    wird.  



  Eine derartige Taschenleuchte, bestehend aus we  nigstens einem     samndergespeisten        Leuchtenteil    und       einem    Ladegerät, das zum Laden des     Samuvlers    an    den     Lauchtenteil        anzuschliessen    ist, ist nach der Er  findung dadurch     gekennzeichnet,    dass der     Leuchten-          teit    der     Taschenileuchte    in einem     flachen,    abgerunde  ten Gehäuse zwei     neberneinanderliegende,        knopfför-          mIge,

      gasdichte     Sammlerelemente        enthält,        deren;    auf  der einen Seite liegende     Anschlussstellen    verschie  dener     Polarität    über einen Schalter     verbunden        sind     und deren auf der anderen Seiten     liegende        Anschl@uss-          stellen    an     d'en    Kontaktelementen der     Glühlampe        Sie-          gen,

      und     dass    beim     Anschliessen    des Ladegerätes an  den     Leuchtenteil    eine in     einem        wenigstens    eine Par  tie des     Leuchtenteiles        aufzunehmen        bestimmten     Raum des Ladegerätes angeordnete     Anschlagnase     das Öffnen des     Schalters        bewirkt.    Man kann die       räumliche        Gestaltung    des Ladegerätes mit Vorteil so  treffen,

   dass es bei     entsprechender    elektrischer Aus  legung     gleichzeitig    mehrere     Taschenleuchten    auf  nehmen und ihre     Sammlerelemente    aufladen kann.  Besondere     Anschlussleitungen    zwischen dem Lade  gerät und dem Netzstecker     fassen    sich     vermeiden.,     wenn man das Ladegerät mit     Steckstiften    zur unmit  telbaren     Verbindrung    mit Steckdosen versieht. Zum  Anschluss an Steckdosen     verschiedener        Art,    z. B.

         Netzsteckdosen    und Autosteckdosen, kann das Lade  gerät auch mit     verschiedenartigen    Steckstiften, ver  sehen werden, von denen die     jeweils    nicht gebrauch  ten     mit    Vorteil mit einer Haube     abgedeckt    sind.  



  Die     Ausführung    der Taschenleuchte nach der  Erfindung     ermöglicht    es, den     Leuchtenteil    mit Ge  genständen des     täglichen    Bedarfes,     beispielsweise     Puderdosen,     Autoschlüsselhülsen,    Schreibgeräten und       ähnlichen,    zu     vereinigen.    Man kann den     Leuchten-          tei1    auch     mit        Ansteckmitteln,    beispielsweise Ansteck  nadeln,

       versehen    und als     Modeschmuckstück        ausbil-          den.    Verwendet man neben der     Clühlampe        einen         Glühdraht, so lässt sich die Taschenleuchte auch zum  Anzünden     leicht    entzündbarer Stoffe, beispielsweise  Zigaretten,     verwenden,

      so dass sie sowohl die Auf  gabe eines     Beleuchtungskörpers        als    auch die Aufgabe  eines Feuerzeuges     erfüllt.    Auch der     Glühdraht    kann       gegebenenfalls    bei Nichtgebrauch     durch    eine Kappe  abgedeckt werden.  



  Bringt man in     das        Leuchtenteilgehäuse    Teile aus       permanentmagnetischen    Werkstoffen ein, so lässt sich  die     Taschenleuchte    an     ferromagnetischen    Gegenstän  den aller Art befestigen und,     kann    z. B. als Park  leuchte     an    Fahrzeugen verwendet werden. Mit diesen  oder     ähnlichen        Befestigungsmitteln    ausgerüstete Ta  schenleuchten können dann     auch    in     Messinstrumente     oder Uhren zur Skalenbeleuchtung eingesetzt werden.  



  Diese Aufzählung der     Möglichkeiten    ist keines  wegs vollständig. Das     Leuchtenteil    der Taschen  leuchte der angegebenen Art kann überall dort ver  wendet werden, wo man auf kleinem Raum eine  Lichtquelle unterbringen will und     nur    eine Dauer  beleuchtung von wenigen Stunden gefordert wird, nach  der ein Aufladen. der     Sammlerelemente    möglich ist.  



  In den, Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele,  der Taschenleuchte nach der     Erfindung    dargestellt.       Fig.    1 und 3 zeigen den     Leuchtenbeil    in     zwei    An  sichten.  



       Fig.    2 zeigt eine     Ausführungsform    des Lader       garätes.     



       Fig.    4 ist eine Schaltung des Ladegerätes und des       Leuchtenteiles.     



       Fig.    5 und 6 sind Anwendungsbeispiele des       Leuchtenteiles.     



       Fig.    7 und! 8 stehlen in     zwei    Ansichten eine wei  tere Ausführungsform eines     Ladegerätes    dar.  



       Fig.    9, 10 und 11 zeigen in     verschiedenen    An  sichten eine weitere Ausführungsform eines Lade  gerätes.  



       Fig.    12 und 13 sind     Schaltungsbeispiele    für Lade  gerät und     Leuchbenteil.     



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht des von dem Ladegerät  getrennten     Leuchtenteiles    gemäss     Fig.    3, jedoch ohne  die     Gehäuseschailenhäfftv,    1     (Fig.    3). Das Gehäuse 1  besitzt an seinem oberen Ende eine Öffnung zur  Aufnahme der     Glühlampe    2. Die Kontaktelemente 3  und 4 sind an die     knopfförmigen    Sammlerelemente  5 und 6     geführt.    Die     Verbindung    zwischen beiden       Sammle.relemenben    wird durch Verschieben eines mit  7 gestrichelt angedeuteten Schaltkontaktes hergestellt.

    Will man ein Verlieren des     Leuchtenteiles    verhin  dern, so kann man noch     zusätzlich    die mit 8 bezeich  nete Öse anbringen und den     Leuchtenteil    über diese  Öse mit einem Band oder einer Kette befestigen. Der       Leuchtenteil    gemäss     Fig.    1 passt sowohl der Form als  auch der Schaltung nach in die Ladevorrichtung ge  mäss     Fig.    2 hinein.  



       Fig.    2 zeigt einen teilweisen Längsschnitt des  Ladegerätes durch die Achsen beider     Steckerstifte.     Mittels der     Steckerstifte    10 wird das Ladegerät in die  Steckdose gesteckt. Es besitzt an seinem einen Ende  eine     Ausnehmung    11, in die die Kontaktzungen 12    und 13 hineinragen, über die eine leitende Verbin  dung zu den.     Sa.mmlierelementen        hergestellt    wird.  



  Die Herstellung dieser Verbindung ist in     Fig.    3  angedeutet. Diese Figur     zeigt    einen Längsschnitt  durch das     Leuchtenteil.    Für die bereits in     Fig.    1  beschriebenen Teile sind dabei die gleichen     Bezugs-          ziffern    verwendet. Durch eine Öffnung des Gehäuses  1 greift die Kontaktfeder 13 und stellt eine Verbin  dung zu dem Sammlerelement 6 her. Die Kontakt  feder 12 steht in leitender Verbindung mit dem Kon  taktelement 7.

   Eine     Anschlagnase    14 am Ladegerät  kommt beim Einschieben des     Leuchtenteiles    in das       Ladegerät.    von Hand in Eingriff mit dem     Kontakt-          el!ement    7 und bewegt dieses und öffnet damit die  Verbindung zwischen den. Sammlerelementen 5 und  6, so dass .die Kontaktfeder 12, welche ebenfalls im  Ladegerät angeordnet ist, nur an das Sammlerele  ment 5     führt.     



  Die entsprechend: Schaltung     zeigt    die     Fig.    4.  In den     Fig.    1 bis 3 bereits     erläuterte    Teile sind in  dieser Schaltung mit den gleichen Bezugsziffern ver  sehen. Eber die Kontaktstellen 10 ist das Ladegerät  an eine Spannungsquelle angeschlossen. Zwischen       Spannungsquellle    und Gleichrichter 15 ist ein     hoch-          ohmiger    Widerstand 16 geschaltet. Der Gleichstrom  kreis des Gleichrichters führt zu den Kontaktzungen  12 und 13.

   Ausserdem sind die gleichstromseitigen  Ausgänge des Gleichrichters durch einen Schutzwider  stand 17 verbunden, der so bemessen ist,     d:ass        bei     nicht gestörter Glühlampe ein Ladestrom ausreichen  der Grösse über die Sammlerelemente fliesst und bei  gestörter     G'l.ühfampe    oder     fehlender    Verbindung zum       Leuchtenteil    ein Strom über den Widerstand fliesst,  der das Auftreten schädigender Spannungen an den       Gbeichrichterelementen    verhindert.  



  Das Einlegen des     Leuchtenteiles    1 in das Lade  gerät gemäss     FiQ.    2 geschieht in der Weise,     dass    das       Leuchtenteil    1 in der in     Fig.    1 dargestellten Lage in  die     Ausnehmung    11     (Fig.    12) des Ladegerätes ein  geführt wird.  



  Aus der grossen Anzahl der möglichen     Anwen-          dungsbeispiele    sind in den     Fig.5    und 6 nur zwei  Beispiele herausgegriffen.     Fig.    5 zeigt das Leuchten  teil, in Verbindung mit einer Puderdose. Das Gehäuse  20 besitzt in diesem Fall zur Aufnahme der notwen  digen     Schrninkutensilien    eine Vertiefung 21, die  durch einen     hochklappbaren    Spiegel 22 abgedeckt  wird. Bei dem in     Fig.    6 angegebenen Ausführungs  beispiel     enthält    das Gehäuse 23 Raum zur Aufnahme  eines mit 24     angedeuteten    Autoschlüssels.

   In dieser  und in ähnlichen     Ausführungsformen    stellt die  Taschenleuchte ein geeignetes Werbemittel dar, wenn  sie mit     entsprechenden    Aufschriften versehen ist. Die  beiden     dargestellten    Ausführungsbeispiele lassen die  Mannigfaltigkeit der Anwendungsmöglichkeiten er  kennen. Die in     Fig.    5 und 6 bezeigten     Leuchtenteile     sind nicht     massstäblich    dargestellt; sie sind selbstver  ständlich so zu bemessen,     d:ass    sie in das zugehörige  Ladegerät sowohl der Form als auch der Schaltung  nach hineinpassen.

             Fig.    7 zeigt ein Ladegerät in der     Draufsicht,          Fig.    8 in der Seitenansicht. Das Gehäuse 31     .besitzt     auf seiner     OberseÄte    einen Deckel 34, der um den  Zapfen 35 drehbar ist. Auf der einen     Stirnseite    des  Gehäuses sind die     Steckerstifte    33 angebracht. Mit  32 ist der Innenraum des Gehäuses. bezeichnet, der  die den Ladevorgang bewirkenden elektrischen Teile  (ähnlich     Fig.    4)     aufnimmt.    Durch einen Steg 36 ist  dieser Laderaum von dem Raum zur Aufnahme des       Leuchtenteiles    getrennt.

   Das     Leuchtenteil    ist in     Fig.    7  gestrichelt eingezeichnet und mit 38 bezeichnet.  Durch eine Feder 39 wird es in seiner vorgesehenen  Lage gehalten. Eine     Kontaktzunge    40 stellt eine     lei-          tende        Verbindung    zwischen Ladegerät und Schalter  42 des     Leuchtenteifes    her. Eine     Kontaktzunge    43 liegt  an einer     äse    44 des     Leuchtenteiles    an, die in leiten  der Verbindung mit den Sammlerzellen steht, ähnlich  der     Kontaktzunge    13 in     Fig.    3.

   Es besteht hier nur  insofern ein Unterschied, als die Öse 44 am     Leuch          tenteil    38 fest angeordnet, während die     Kontaktzunge     13     (Fig.    3) Bestandteil des Ladegerätes gemäss     Fig.    2  ist, und deren Funktion - das heisst Stromabgabe vom  Ladegerät zum     Leuchtenteil    - wird von der Kon  taktfeder 43 übernommen.  



  Im übrigen ist der     Leuchtenteil    38 so ausgebil  det wie der in     Fig.    3     dargestellte.     



  Beim Einschieben des     Leuchtent'ei:les    38 in das  Ladegerät stösst der     Schalter    42     gegen    eine nicht dar  gestellte Anschlagnase auf Teil 40 - analog 14 in       Fig.    3 - und öffnet den Schalter 42, sofern dieser  vorher geschlossen war.  



       Gegebenenfalls    ist es auch möglich, das in das  Ladegerät     eingesetzte        Leuchtenteil    zum Leuchten zu       bringen.    Hierzu kann ein     Umschalter    dienen, der das  Einschalten des in das Ladegerät eingesetzten     Leuch-          tenteiles    ermöglicht. Selbstverständlich russ in die  sem     Fall    das Gehäuse oberhalb der Glühlampe eine       lichtdurchlässige    Stelle besitzen.

   Diese     lichtdurchläs-          sige        Stelle    kann auch gefärbt werden, um die  Taschenleuchte als Warnlampe     benutzen    zu können.  Eine     derartige    Schaltung     zeigt        Flg.    12. Der     Schalter     25 ist zum Betätigen der Lampe 2 vorgesehen.  



  Die     Fig.    9, 10 und 11 zeigen Schnitte durch die  mittleren, grössten und kleinsten     Mittenebenen    des  Ladegerätes. Auf das     Traggestell    51 werden in der  Mitte die     Gehäuseteile    52 und 53 geschoben. Wäh  rend der Gehäuseteil 52 fest auf     denn    Traggestell  sitzt,     kann    der Gehäuseteil 53 nach oben abgezogen       werden,    um das     Leuchtenteil,    welches die     Raumform     und die elektrische Ausrüstung gemäss     Fig.    1, 3 und  7 hat, in den Raum 54 zum Laden einführen zu kön  nen.

   Ein     Unterschied        besteht        bezüglich    eines Kon  taktes 62     (Fig.    13), der weiter unten näher beschrie  ben wird. Das     Traggestel't    trägt auf     seinem    oberen  Ende die     Steckerstifte    55 zum Anschluss an     eine          Steckdose.        Die     der     Steckerstifte    ist dabei  so     getroffen,        dass    sowohl     Steckerstifte    nach     deut          scheu,

      englischen und     amerikanischen        Normen    ver  wendet werden können. In seinem     Mittelteil    um  schliesst das Traggestell einen in.     den    Wechselstrom-    kreis der     Gleichrichterzelien    liegenden Kondensator  57. Verwendet man kein     Dielektrikum    geringer Leit  fähigkeit     für    ihn, so wird zu ihm der     Widerstand    58  parallel .geschaltet, damit er sich     entladen    kann. Um  gelkehrt wird der Widerstand 58 überflüssig, wenn das       Dielektrikum        hochohrig    ist.

   Die     Gleichrichtung    er  folgt durch die in dem Kästchen 59 untergebrachten       Gleichrichlerelemente,    an deren     Ausgangsklemmen     die Kontaktfedern 60 und 61 liegen. Die Kontakt  feder 60 ist im Traggestell bis zur Mitte des Lade  gerätes geführt. Sie berührt den     Schalter    des     ein-          gefühmten        Leuchtenteils    und verbindet über diesen       Schalster    die     Sammler    mit dem Ladegerät.

   Die Kon  taktfeder 6.1 befindet sich federnd im untersten Teil  des     Ladegerätes.    Ist das     Leuchtenteil    nicht eingesetzt,  so federt die     Kontaktfeder    61<I>gegen</I> das unterste  Ende der     Kontaktfeder    60, wie es durch die ge  strichelte Linse angedeutet ist.

   In diesem Fall sind  die     gleichstromseitigen        Ausgangsklemmen    der Gleich  richteranordnung     kurzges.chlos:sen.    Wird das     Leuch-          tenteil    in das Ladegerät     eingesetzt,    so drückt eine an  ihrem Ende     befindliche        Kontaktstelle    die Kontakt  feder 61 so weit nach unten, dass der Kontakt zwi  schen den     Kontaktfedern    60 und 61 unterbrochen  wird. Das     Schaltschema    für diese Vorrichtung zeigt       Fig.    13.

   Der Kontakt 61 wird vom Kontakt 60 durch  den am     Leuchtenteil    angebrachten Kontakt 62 ab  gehoben, wie im     Schaltbild        Fig.    13 dargestellt. Da  mit ist der     Ladestromkreis        geschlossen.    Der     Kontakt     62 ist fest am     Leuchtengehäuse    1 angebracht, und       zwar    an derjenigen Stelle, an welcher in     Fig.    7 sich       der    Kontakt 44 befindet.

   Beim Herausnehmen des       Leuchtenteiles    aus dem Ladegerät     kommen    die Kon  takte 62 und 61     ausser        Eingriff,    die Kontakte 61 und  60 schliessen und der     Ladestremkreis    ist kurzgeschlos  sen. Bei versehentlichem     Einführen    des Ladegerätes  in eine Steckdose kann also keine hohe     Spannung    an  den     Gleichstromquellen    entstehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Taschenleuchte bestehend aus wenigstens. einem sammlergespeisten Leuchtenteil und einen Lade gerät, dass zum Laden des Sammlers an den Leuch- tenteil anzuschliessen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenteil der Taschenleuchte in einem flachen, abgerundeten Gehäuse zwei nebeneinanderliegende,
    knopfförnuge, gasdichte Sammlerelemente enthält, deren auf der einem Seite liegende Anschlussstellen verschiedener Polarität über einen Schalter (7) ver- bunden sind und deren auf der anderen Seite liegende Anschlussstellen an den Kontaktelementen der Glüh lampe liegen,
    und dass beire Anschliessen des Lade gerätes an den Leuchtenteil eine in einem wenigstens eine Partie des Leiuchtenteiles aufzunehmen bestimm ten Raum des Ladegerätes angeordnete Anschlag nase das Öffnen des Schalters bewirkt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Taschervleuahte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät zum Laden der Sammlerelemente aus Wechselspannungsquellen Trok- kengleichrichterelementeenthält, deren gleichstromsei- tiger Ausgang durch einen Widerstand solcher Bemes sung überbrückt ist,
    dass bei nicht gestörter Glühlampe ein Ladestrom ausreichender Grösse über die Samm lerelemente fliesst und bei gestörter Glühlampe oder fehlender Verbindung zum Leuchtenteil ein Strom über den Widerstand fliesst, der das Auftreten schädi gender Spannungen an den Gdeichrichterelementen verhindert. 2. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Ladegerät zum Anschluss an Spannungsquellen unter- schiedlicher Spannung über einen Transformator oder einen Spannungsteiler umschaltbar ist. 3.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer Leuchtenteile ausgebildet ist. 4. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät mit Steckerstiften zur unmittelbaren, Ver bindung mit Steckdosen versehen ist. 5.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät zum Anschluss an Steckdosen verschie dener Art, wie Netzsteckdosen und Autosteckdosen, verschiedene Steckerstifte aufweist. 6. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenteil mit einem Ge genstand des täglichen Bedarfes, beispielsweise einer Puderdose, einer Autoschlüsselhüls:e oder einem Schreibgerät, versehen ist.
    7. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leu.chtenteil' mit Ansteck mitteln versehen und als Schmuckstück ausgebildet ist. B. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenteil der Glühlampe einen Glühdraht zum Entzünden leicht entzündbarer Stoffe, beispielsweise Zigaretten, besitzt.
    9. Taschenleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Leuchtenteiles Teile aus permanentmagnetischen Werkstoffen ent hält zur Ermöglichung der Befestigung an ferro- magnetischen Gegenständen, z.
    B. zum Gebrauch als Parkleuchte an Kraftfahrzeugen. 10. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, d'ass das Ladegerät einen den Leuchtenteil zum Laden der Sammler und zu dessen Aufbewahrung vollständig umschliessenden Raum enthält, der durch einen Dek- kel abgeschlossen ist.
    11. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass in den den Leuchtenteil aufnehmenden Raum zwei Kon taktfedern hineinragen, die über den Leuchtenschaher und eine Befestigungsöse eine elektrisch leiifählge Verbindung zwischen Ladegerät und Sammlerzellen herstellen, wenn das Leuchtenteil in das Ladegerät eingesetzt ist. 12.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel zum Beweglichmachen des Deckelfis, bei- spielsweise ein Scharnier, mit einem Schalter für das Ladegerät derart verbunden ist, dass das Ladegerät nur bei geschlossenem Deckel eingeschaltet ist. 13. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegerät mit einem Anschlusskabel versehen ist. 14.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen l-13, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtenteil mit einer zusätzlichen, einschaltbaren Glühlampe versehen ist. 15. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, d@ass die zusätzliche Glühlampe während des Ladevorganges leuchtet. 16.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-15, gekennzeichnet durch ein Lade gerät mit quaderförmigem, wenigstens zweiteiligem Gehäuse mit abgerundeten Ecken und zur Mitte hin nach aussen gewölbten Seitenflächen, dessen einer Teil in Richtung der grössten Gehäuseachse von einem Mittelteil abgezogen werden kann und, dabei die in Richtung des abgezogenen Teiles zeigenden Stecker stifte, neben denen das Leuchtenteil in das Ladegerät einführbar ist, freigibt, welche Stifte auf einem im Innern des Gehäuses weitere Schaltungselemente auf nehmenden Traggestell befestigt sind',
    in dem Kon taktfedern zur Herstellung einer leitenden Verbin dung zwischen Ladegerät und Taschenleuchte derart angeordnet sind, dass sie bei nicht eingeführtem Leuchtenteil die Gleichstromseite des Ladegerätes kurzschliessen.
    17. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass den Gleichrichterelementen ein Kondensator vor geschaltet ist, dessen Dielektrikum wenigstens teil weise eine geringe elektrische Leitfähigkeit besitzt, so dass es einen hochohmigen Widerstand darstellt, über den .sich der Kondensator entlädt. 18.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite des Traggestelles wenigstens ungefähr in der grössten Mittenebene des Gehäuses liegt und das Gehäuseinnere unterteilt in einen Raum zur Auf nahme des Leuchtenteiles und einen Raum zur Auf nahme der Schaltungselemente. 19.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1-l8, dadurch gekennzeichnet, dass bei Kontaktgabe durch den Schalter des Leuchten teiles an einer an der zuerst in das Ladegerät ein geführten Seite der Taschenleuchte liegenden Kon taktstelle eine Kontaktfeder des Ladegerätes so weit zur Seite gedrückt wird', dass ihr Kontakt mit der an deren Kontaktfeder unterbrochen wird. 20.
    Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-19, gekennzeichnet durch einen Um schalter, der das Einschalten des in das Ladegerät eingesetzten Leuchtenteiles ermöglicht, und eine 1'ichtdurchliässige Stelle im Gehäuse des Ladegerätes oberhalb der Glühlampe. 21. Taschenleuchte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 10 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator flach ausgeführt ist.
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