CH367201A - Antriebsaggregat für Lokomotiven - Google Patents

Antriebsaggregat für Lokomotiven

Info

Publication number
CH367201A
CH367201A CH6491258A CH6491258A CH367201A CH 367201 A CH367201 A CH 367201A CH 6491258 A CH6491258 A CH 6491258A CH 6491258 A CH6491258 A CH 6491258A CH 367201 A CH367201 A CH 367201A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
shaft
drive
gears
unit according
Prior art date
Application number
CH6491258A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudston Fell Louis Frederick
Original Assignee
Rolls Royce
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rolls Royce filed Critical Rolls Royce
Publication of CH367201A publication Critical patent/CH367201A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/10Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2700/00Transmission housings and mounting of transmission components therein; Cooling; Lubrication; Flexible suspensions, e.g. floating frames
    • F16H2700/02Transmissions, specially for working vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description


  Antriebsaggregat     für    Lokomotiven    Die Erfindung bezieht sich auf ein Antriebsaggre  gat für Lokomotiven.  



  Die Erfindung bezweckt ein Antriebsaggregat für  Lokomotiven zu schaffen, das sich für Dauerbetrieb  innert eines sehr grossen Geschwindigkeitsbereiches  eignet.  



  Das erfindungsgemässe Antriebsaggregat für Lo  komotiven mit mindestens zwei Motoren zeichnet sich  dadurch aus, dass jeder Motor über einen     Dreh-          momentwandler    mit einem Differentialgetriebe verbun  den ist, dessen Abtrieb direkt oder     indirekt    zu einem  oder mehreren Triebrädern der Lokomotive führt,  wobei Mittel vorgesehen sind, welche eine Rück  wärtsdrehung des Abtriebsorgans jedes     Drehmoment-          wandlers    verhindern, wenn der mit dem betreffenden  Drehmomentwandler verbundene Motor ausser Be  trieb ist.  



  Die genannten Mittel können beispielsweise aus  einer Einwegkupplung bestehen, die zwischen dem  Drehmomentwandler und dem Differentialgetriebe  angeordnet sein kann. Als Variante könnten die Mit  tel auch aus einer Bremsvorrichtung bestehen, welche  das Abtriebglied des Drehmomentwandlers oder  eines der Räder des Differentialgetriebes     festhalten     würden.  



  Der Drehmomentwandler kann ein hydraulischer  oder ein hydrostatischer     Wandler    mit einem Regler  sein. Gegebenenfalls kann das Abtriebgled des  Differentialgetriebes über ein Umkehrgetriebe mit den  Triebrädern verbunden werden. Es kann auch ein  zusätzliches Getriebe für beispielsweise zwei über  setzungen vorgesehen sein.  



  Mit dem Ausdruck Differentialgetriebe ist ein  Getriebe gemeint, welches das Drehmoment zweier  Antriebsorgane ausgleicht und auf ein     einziges    ge  triebenes Organ überträgt. Ein solches Getriebe kann    sowohl als Stirnrad- wie auch als Kegelradgetriebe  ausgebildet sein.  



       Ein    allfälliges Umkehrgetriebe kann mittels einer  Kupplung betätigt werden und kann ein einfaches  Kegelrad-Umkehrgetriebe sein.  



  Es kann auch ein Stirnrad-Umkehrgetriebe ver  wendet werden.    Ein erfindungsgemässes Antriebsaggregat kann so  ausgebildet sein, dass es besonders für Rangierloko  motiven geeignet ist, die ständig mit Geschwindig  keiten im Bereich von 0,8 bis 32 km pro Stunde  fahren. Bei Geschwindigkeiten im untern Bereich ist  nur sehr wenig. Leistung erforderlich, und bei einem  entsprechenden erfindungsgemässen Aggregat mit nur  zwei Antriebsmotoren kann diese Leistung leicht  und ausserdem auf wirtschaftliche Weise von einem  einzigen Motor geliefert werden. Wird nur ein Motor  mit seinem Drehmomentwandler verwendet, dann  läuft der Motor mit grösserer Tourenzahl und ist  höher belastet, als dies beim Betrieb mit zwei Moto  ren der Fall wäre.

   Bei dieser höheren     Tourenzahl     läuft der Motor wirtschaftlicher und der Nutzeffekt  des Drehmomentwandlers ist grösser als bei niedrigerer  Tourenzahl. Der spezifische Brennstoffverbrauch des  Motors ist geringer, so dass der Betrieb eines Motors  mit Drehmomentwandler bei kleinen Geschwindig  keiten wirtschaftlicher ist als der Betrieb beider  Motoren. Hierbei kann beim Rangierbetrieb mit klei  ner Geschwindigkeit wahlweise der eine oder andere  Motor betrieben werden.    Wird eine grössere Übersetzung oder ein Getriebe  mit zwei     übersetzungen    angewendet, dann kann das  Aggregat für kleinere     Güterzugslokomotiven    verwen  det werden.  



  Die Vorteile, die     sich    bei entsprechender Aus  bildung, unter Verwendung eines Differentialgetriebes      zum Verbinden zweier Motoren ergeben, sind fol  gende:  1. Arbeitet nur ein Motor, dann ergibt     sich    von  selber eine Untersetzung von 2:1 zwischen     Ein-          und    Ausgang des Getriebes. Rangieren über einen  Hügel kann mit nur einem Motor ausgeführt werden,  wodurch der Verschleiss an den Motoren halbiert  und der     Brennstoffverbrauch    herabgesetzt wird, weil  bei kleinen Fahrgeschwindigkeiten der Wirkungsgrad  des Getriebes erhöht wird.  



  2. Es braucht kein Schaltmechanismus vorgese  hen zu werden; die Steuerung kann mit einem Regler  stattfinden.  



  3. Es kann ein Motor zugeschaltet oder abgeschal  tet werden, ohne dass das Drehmoment unterbrochen  wird; es braucht     dazu    nur ein Motor angelassen oder  abgestellt zu werden.  



  4. Das maximal erreichbare Drehmoment am  Ausgang des Antriebes ist gleich, ob ein Motor oder  beide Motoren in Betrieb sind.  



  5. Beim     Betrieb    mit zwei Motoren muss das  Drehmoment beider Motoren immer gleich sein, wo  durch die Möglichkeit, dass ein Motor infolge einer  ungleichen Einstellung der Regler die ganze oder  fast die ganze Arbeit leistet, ausgeschlossen ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt:  Fig. 1 zeigt schematisch eine Ausführungsform  des     Aggregates.     



  Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1.  Fig. 3 zeigt schematisch eine andere Ausführungs  form.  



  Fig. 4 zeigt einen schematisierten Horizontalschnitt  eines Teiles des Getriebes gemäss Fig. 1.  



  Fig. 5 ist ein ähnlicher Schnitt der in Fig. 3 dar  gestellten Ausführungsform des Getriebes.  



  Fig. 6 zeigt ein Schema eines Umkehrgetriebes  für ein erfindungsgemässes Aggregat, und  Fig. 7 ist ein Schnitt durch das Umkehrgetriebe  längs der Linie VI-VI in Fig. 6.  



  In Fig. 1 sind zwei Dieselmotoren 10 und 11  dargestellt. Die Welle 8 des Motors 10 ist mit dem  Pumpenrad eines Drehmomentwandlers 12 und das  Turbinenrad des Wandlers 12 ist mittels der Antriebs  welle 14 mit     einer    Einwegkupplung 15 verbunden,  welche den Antrieb des Dremomentwandlers über  trägt. Die Einwegkupplung verhindert, dass die Welle  14 von rückwärts her in     umgekehrter    Richtung ge  trieben werden kann.  



  Die Abtriebswelle der Kupplung 15 ist mit dem  Antriebsrad 17 eines Stirnraddifferentialgetriebes 18  verbunden.  



  Das Stirnraddifferentialgetriebe ist in Fig. 1 nur  schematisch, in der Fig. 4 dagegen mehr im Detail  dargestellt. Das Getriebe     umfasst    ein Gehäuse 19,  das ein Abtriebsrad bildet. Das Gehäuse 19 trägt  drei Paare miteinander kämmender Ritzel, von wel  chen Paaren in Fig. 1 zwei mit 20, 21 und 22, 23,  und .in den Fig. 4 nur eines mit 22, 23 bezeichnet  und dargestellt sind.    Das Zahnrad 17 kämmt mit den Ritzeln 21  und 22 und ein weiteres Zahnrad 24 kämmt mit  den Ritzeln 20 und 23. Das Zahnrad 24 wird ver  mittels den Rädern 25, 26, 27 von der Welle 28  aus getrieben, die mit der Abtriebsseite einer Ein  wegkupplung 16 in Verbindung steht.  



  Die Einwegkupplung 16 wird von dem Turbinen  rad eines Drehmomentwandlers 13 angetrieben. Das  Pumpenrad des Drehmomentwandlers 13 wird von  der Welle 9 des Motors 11 getrieben.  



  Das Gehäuse 19 treibt ein Ritzel 29, welches die  Welle 30 treibt. Die Welle 30 trägt ein Kegelrad 31,  welches mit Kegelrädern 32 und 33 in Eingriff steht,  die auf der Welle 34 sitzen. Jedes der beiden Kegel  räder 32 und 33 kann willkürlich mit Hilfe von  hydraulisch betätigbaren Kupplungen 35, 36 mit der  Welle 34 gekuppelt werden. Die Welle 34 treibt mit  tels eines Untersetzungsgetriebes 38, 39 ein Triebrad  37 der Lokomotive.  



  Der Drehmomentwandler 12 ist in Fig. 2 dar  gestellt und der Wandler 13 ist gleichartig. Die Weile  8 ist mit dem Pumpenrad 41, welches eine     Beschau-          felung    42 aufweist, verbunden. Die Abtriebswelle 14  ist mit einem Turbinenrad 43, welches drei     Beschau-          felungssätze    43a aufweist, verbunden. Der     Dreh-          momentwandler    umfasst auch noch ein stilstehendes  Gehäuse 44, welches eine Reaktionsbeschaufelung 45,  46 enthält.  



  Laufen beim Betrieb beide Motoren, dann geht  die Antriebskraft von den Drehmomentwandlern 12  und 13 (Fig. 1) über die Einwegkupplungen 15 und  16 und wird durch das Differentialgetriebe und das  Umkehrgetriebe dem Triebrad 37 der Lokomotive  zugeführt. Wird einer der Motoren 10 oder 11 ab  gestellt, dann verhindert die Einwegkupplung 15       I    S  bzw. 16, dass der laufende Motor den abgestellten  Motor treibt, und es entsteht automatisch eine um  2:

   1 vergrösserte Untersetzung zwischen dem     12ufen-          den    Motor und dem     Endabtrieb.    Der     Drehmoment-          wandler    bildet ein stufenlos veränderliches Getriebe,  mit dessen     Hilfe    ein Drehmoment von einem oder  von beiden Motoren auf weiche und     wirtschaftliche     Art übertragen wird.  



  Jeder Motor kann mit einem Geschwindigkeits  regler 47, 48 versehen sein, die mechanisch mit einem  einzigen Regelhebel 49 im Führerstand der Loko  motive verbunden sind. Ein Motor kann einfach durch  Anlassen in Betrieb gesetzt werden und der Motor  läuft dann von selber     mit    der vom Regelhebel an  beiden Reglern eingestellten Tourenzahl.  



  Soll nur ein Motor betrieben werden, dann  braucht lediglich der andere Motor abgestellt zu wer  den, ohne dass dabei eine Unterbrechung des auf  die Triebräder übertragenen Drehmomentes statt  findet. Die Einwegkupplungen sind sogenannte        Legge -Synchronkupplungen    (siehe     Fig.    4 und 5).  Jede Kupplung umfasst einen primären Teil 51, der  aussen mit schraubenlinienförmigen Schiebekeilen       51a    versehen äst. Diese Schiebekeile greifen in Nuten,  die im Innern einer Muffe 50 angebracht sind, ein.      Diese Muffe 50 ist mit Anschlägen 52 und zwei  Rundflaschen 50a und 50b versehen, die eine An  zahl Stifte 50c tragen, auf denen je eine leichte  Klinke 52a montiert ist.  



  Am innern Umfang eines Ringes 53a, der an  einem festen Teil des Gehäuses befestigt ist, ist eine  Reihe von Anschlägen 53 angeordnet. Die Klinken  52a sind so ausgebildet, dass sie über die Anschläge  53 laufen (rätschen), wenn beispielsweise die Welle  9 über den Wandler 13 die Kupplung 16 bzw. den  Teil 57 treibt. In diesem Fall ist die Wirkung der  Schiebekeile 51a und der innern Nuten in der Muffe  50 derart, dass sie die Muffe 50 in die in die Fig. 4  und 5 gezeigte Lage bringen, in welcher sie gegen  einen Anschlag im festen Gehäuse ruht. In diesem  Fall laufen (rätschen) die Klinken 52a über die An  schläge 53.  



  Wird dagegen der Drehsinn der Welle 28 umge  kehrt, dann greifen die Klinken 52a an den Anschlä  gen 53 an, so dass sich die Muffe 50 nicht mehr mit  der Welle 28 und dem Teil 51 drehen kann; dadurch  wird die Muffe 50 sich entlang den Keilen 51a ver  schieben, bis sie einen zweiten festen Anschlag er  reicht, wobei die Anschläge 52 in die Anschläge 53  eingreifen.  



  Die Muffe 50 wird somit festgehalten und der  Eingriff der Schiebekeile 51a in die Innennuten der  Muffe 50 sorgt dafür, dass     die    Welle 28 festgehalten  wird und keine Drehung im entgegengesetzten Sinn  möglich ist.  



  Die Fig. 4 und 5 zeigen Getriebe für zwei  Geschwindigkeiten.  



  Der Planetenträger 19 ist mit einer Verlänge  rungsmuffe 54 versehen, auf welcher ein Zahnrad  55 aufgekeilt ist. Das Zahnrad 55 kämmt mit dem  Zahnrad 56, das sich frei auf der Welle 30 drehen  kann. Wenn das Zahnrad 56 im Betrieb ist, ist es  mittels einer Legge-Synchronkupplung 57 mit der  Welle 30 gekuppelt und das Zahnrad 29 ist mittels  der mit metallischen Reibflächen versehenen Rei  bungskupplung 58 mit der Welle 30 verbunden.  Solche Reibungskupplungen sind aus dem     Schiffsbau     und dem Lokomotivbau bekannt.  



  Die Übersetzung zwischen dem Zahnrad 29 und  dem Planetenträger 19 ist 1 : 1 und zwischen den  Zahnrädern 56 und 55 2: 1. Wird ein oder werden  beide Motoren angelassen, dann ist die Kupplung  58 gelöst, so dass sich das Rad 29 frei auf der Welle  30 drehen kann. Das Drehmoment vom Gehäuse 19  wird nun über die Räder 55 und 56 übertragen und  der Drehsinn des letzteren ist so gerichtet, dass die  Einwegkupplung 57 das Rad 56 mit der Welle 30  kuppelt, so dass die Welle über eine 2:     1-Unterset-          zung,    welche durch die Räder 55 und 56 geschaf  fen ist, getrieben wird.  



  Hat die Lokomotive eine bestimmte Geschwin  digkeit erreicht, dann wird die Kupplung 58 einge  rückt, so dass sie das Rad 29 mit der Welle 30 kup  pelt.  



  Die Folge davon ist, dass das Gehäuse 19 lang-    samer läuft und die Einwegkupplung 57 gelöst wird.  Es entsteht somit keine Diskontinuität in dem auf  die Welle 30     übertragenen    Drehmoment, wenn von  der niederen auf die höhere     Übersetzung    umgeschal  tet wird, da der niedere Gang so lange treibt, bis der  Antrieb vom höheren Gang     übernommen    wird. Die  Tourenzahl der Welle 30 ist jetzt verdoppelt und  das Drehmoment halbiert im Vergleich zur Touren  zahl und zum Drehmoment beim Antrieb mittels des  Rades 55.  



  Zum Herunterschalten braucht nur die Kupp  lung 58 gelöst zu werden, wonach der Antrieb auf  die Welle 30 übergeht, sowie die Geschwindigkeit  unter derjenigen des Rades 55 sinkt.  



  Statt einer Reibungskupplung 58 könnte auch  eine Flüssigkeitskupplung vorgesehen sein, deren  Drehmoment durch Füllen oder Entleeren geregelt  wird.  



  In Fig. 5 sind entsprechende Teile mit gleichen  Bezugszeichen versehen wie in Fig. 4. Die     Legge-          Synchronkupplung    57 und die Rutschkupplung 58 sind  hier durch eine doppelte Klauenkupplung ersetzt, von  welcher ein Organ 59     mittels    Keilnuten auf der Welle  30 verschiebbar befestigt ist, so dass es bei Verschie  bung in einer Richtung das Rad 29 und bei Verschie  bung in der andern Richtung das Rad 56 fasst.  



  Auf diese bei Stirnradgetrieben bekannte Weise  kann entweder das Rad 29 oder das Rad 56 mit der  Welle 30 verbunden werden, während das andere  Rad frei bleibt.  



  Soll die Lokomotive mit maximaler Triebkraft  arbeiten, dann wird die     Klauenkupplung    so einge  rückt, dass das Rad 55 die Welle 30 treibt. Es wird  dann an letztere ein Drehmoment abgegeben, welches  fast doppelt so gross ist als die Summe der Dreh  momente beider Motoren 10 und 11, wobei Motor  10 das Rad 17 und Motor 11 das Rad 24 treibt.  Fährt eine solche Lokomotive unbelastet oder     mit     nur geringer Belastung, dann     kann    das Organ 59  der     Klauenkuppllung        mit    dem Rad 29 verbunden  werden.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen ein anderes Umkehr  getriebe, als in     Fig.    1 dargestellt ist. In diesem Fall  ist das     Kegelrad    31 durch     ein    Stirnrad 60     ersetzt.     Das Rad 60 kämmt ständig mit einem Zwischen  rad 61, das auf Rollagern 62 auf     einer    Zwischen  welle 63 gelagert ist.  



  Mit dem Rad 61 kämmt ein zweites Zwischen  rad 65, welches dieselbe Zähnezahl wie das Rad 60  hat und auf ähnliche Weise auf Rollen 66 auf der  Welle 67 gelagert ist. Aus     Fig.    7 ist     ersichtlich,    dass  das Rad 61     breiter    ist als das Rad 65. Das Rad 60  dagegen ist gleich breit wie das Rad 65 und ist  gegenüber diesem axial verschoben, so dass das  Rad 60 wohl mit dem Rad 61, nicht aber mit dem  Rad 65 kämmt.  



  Die Wellen 63 und 67 sind auf     Rollenlagern    im  Gehäuse 68 gelagert, wobei     ein    Querträger 69 eine  zusätzliche Stütze bildet. Auf den Wellen 63 und  67 sind die Räder 70 bzw. 71     aufgekeilt,    die beide      dieselben Zähnezahlen haben. Zwischen diesen Rä  dern befindet sich ein Zwischenrad 72, das auf Rol  lenlagern 73 läuft und sich frei drehen kann.  



  Das Rad 72 kämmt mit beiden Rädern 70 und 71.  Verzahnte Kupplungsorgane 74 und 75 sind mittels  Keilnuten auf den Wellen 63 bzw. 67 befestigt, so  dass sie nicht auf den Wellen drehbar, wohl aber  darauf verschiebbar sind. Die Organe 74 und 75  haben je eine     Umfangsrille,    in welche gegabelte  Enden eines schematisch bei 76 dargestellten Hebels       eingreifen.    Der Hebel ist um einen Punkt 77 mitten  zwischen den Wellen 63 und 67 schwenkbar. Befin  det sich der Hebel 76 in der in Fig. 7 ausgezogenen  Lage, dann befindet sich das Organ 74 in der äusser  sten Rechtsstellung (wie     dargestellt),    wobei die Zähne  des Organs 74 im Eingriff sind mit einer Innenver  zahnung an einem vorstehenden Teil 78 des Rades  61, wodurch dieses Rad mit der Welle 63 verbun  den ist.

   Wird dagegen der Hebel 76 im Gegenuhr  zeigersinn geschwenkt, dann wird das Organ 74 aus  geschaltet und das Organ 75 in Eingriff mit dem  Fortsatz 79 des Rades 65 gebracht. Zur Sicherheit  ist die Anordnung     derart,    dass das Organ 75 den  Fortsatz 79 nicht berührt, bevor das Organ 74 den  Fortsatz 78 ganz freigegeben hat.  



  Beim Betrieb wird das Rad 60 vom Antriebs  aggregat stets in derselben Richtung getrieben, die  hier beispielsweise in Uhrzeigerrichtung mit Bezug  auf Fig. 6 verläuft. Demzufolge dreht sich das Rad  61 im Gegenuhrzeigersinn und das Rad 65 im Uhr  zeigersinn. Befindet sich der Hebel 76 in der Stellung  gemäss Fig. 7, dann ist Rad 61 mit der Welle 63 fest  verbunden, die sich daher im Gegenuhrzeigersinn  dreht. Das Rad 71, welches vom Rad 70 über das  Laufrad 72 getrieben wird, dreht sich ebenfalls im  Uhrzeigersinn. Die beiden Triebachsen der Loko  motive werden von den Zwischenwellen 63 bzw. 64  mittels     irgendeines    Getriebes getrieben, wozu bei  spielsweise Stirnräder mit Hohlwelle oder ein Ket  tentrieb in Frage kommen. Dieses in der Zeichnung  nicht dargestellte Getriebe kann die Räder 70 und 71  umfassen.

   Um die Fahrrichtung der Lokomotive um  zukehren, wird der Hebel 76, nachdem das Getriebe  zum Stillstand gekommen ist, im Gegenuhrzeigersinn  geschwenkt, so dass das Rad 61 freigegeben und das  Rad 65 mit der Welle 67 verbunden wird. Letzteres  zusammen mit dem Rad 71 dreht sich im Uhrzeiger  sinn, so dass sich auch das Rad 70, getrieben vom  Laufrad 72, im Uhrzeigersinn dreht. Durch Schwen  ken des Hebels 76 lässt sich somit der Drehsinn der  Zwischenwellen umkehren, wobei aber beide Wellen       in    gleichem Sinn, entweder     nm    Uhrzeigersinn oder  im Gegenuhrzeigersinn rotieren.  



  Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung eine Aus  führungsform, bei welcher vier Motoren, je in Paa  ren von zwei Motoren angewendet werden. Jeder  Motor jedes Paares treibt über einen     Drehmoment-          wandler    und eine Kupplung ein Differentialgetriebe.  Die Motoren 80 und 81 treiben über hydraulische  Drehmomentwandler 82 bzw. 83 und Legge-Einrich-    tungsbremsen 84 bzw. 85 ein Ausgleichs-Differen  tialgetriebe 86.  



  Auf ähnliche Weise treiben die Motoren 87 und  88 mit ihren Drehmomentwandlern 89 bzw. 90 und  Legge-Einrichtungsbremsen 91 bzw. 92 ein Aus  gleichs-Differentialgetriebe 93. Das Differentialge  triebe 86 treibt ein Ritzel 94, das mit einem Rad 95  kämmt, und das Differentialgetriebe 93 treibt ein  Ritzel 96, das mit einem Rad 97 kämmt. Die Ab  triebe dieser beiden Räder 95 und 97 führen zu  einem dritten Differentialgetriebe 98, dessen     Antrieb     mit einem Umkehrgetriebe 99 verbunden ist, welches  wie bei Fig. 7 die Triebräder 37 der Lokomotive  treibt.  



  Bei dieser Anordnung kann jede Kombination  von einem, zwei drei oder vier Motoren je nach  den Betriebsbedingungen verwendet werden.  



  Die Räder 94, 95 bzw. 96, 97 haben vorzugs  weise verschiedene Übersetzungen, beispielsweise  1,33: 1 bzw. 2,22: 1. Dadurch wird der Geschwin  digkeitsbereich erweitert und     die    Anordnung macht  die Lokomotive für leichte Personenzüge brauchbar.  



  Die Vorteile dieser Anordnung gegenüber einer  solchen, bei der die vier Motoren ohne Differential  getriebe mit den Achsen verbunden sind, sind fol  gende:  1. Mit einer direkten Verbindung kann die Loko  motive entweder die erforderliche Anfangszugkraft  oder die erwünschte Maximalgeschwindigkeit nicht  erreichen.  



  2. Mit den Differentialgetrieben ist immer die  maximale Zugkraft erreichbar, wenn auch bei redu  zierter Maximalgeschwindigkeit, sogar wenn einer  der Motoren ausfällt, während beim direkten Antrieb  die Zugkraft dann um<B>250/o</B> sinkt.  



  3. Mit der Anordnung mit     Differentialgetrieben     kann die Lokomotive die volle Zugkraft mit zwei  Motoren ausüben, sofern die erforderliche Maximal  geschwindigkeit dies erlaubt, beispielsweise beim Ran  gieren, was eine     Ersparnis    bedeutet. Die Lokomotive  kann auch im niedrigen Gang mit einem     einzigen     Motor betrieben werden, z. B. beim Rangieren über  einen Hügel.  



  Jeder Drehmomentwandler hat eine fallende  Drehmoment-Geschwindigkeitskurve, die dafür sorgt,  dass das Drehmoment von den jeweils vorhandenen  zwei oder vier Motoren im Gleichgewicht bleibt, auch  wenn ihre Leistung, infolge der Einstellung oder in  folge ihres Zustandes verschieden sein sollte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antriebsaggregat für Lokomotiven mit mindestens zwei Motoren, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Motor über einen Drehmomentwandler mit einem zwei Eintriebe aufweisenden Differentialgetriebe ver bunden ist, dessen einziger Abtrieb direkt oder in direkt zu einem oder mehreren Triebrädern der Loko motive führt, wobei Mittel vorgesehen sind, welche eine Rückwärtsdrehung des Abtriebsorgans jedes Drehmomentwandlers verhindern, wenn der mit dem betreffenden Drehmomentwandler verbundene Motor ausser Betrieb ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Aggregat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem genannten Differen tialgetriebe und den Triebrädern der Lokomotive ein Getriebe zum Ändern der Geschwindigkeit angeord net ist. 2. Aggregat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem genannten Diffe rentialgetriebe und den Triebrädern der Lokomotive ein Umkehrgetriebe angeordnet ist. 3. Aggregat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass hydrodynamische Drehmoment- wandler vorgesehen sind. 4. Aggregat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass hydrostatische Drehmomentwand- ler mit einem Regler vorgesehen sind. 5.
    Aggregat nach Patentanspruch, mit zwei Mo toren, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs energie eines Motors mittels eines Drehmoment- wandlers einer Welle zugeführt wird, die ein Son nenrad eines Differentialgetriebes treibt, wobei die Welle mit einer Einwegkupplung versehen ist, welche die Welle mittels Sperrklinken automatisch mit einem festen Teil verriegelt, wenn sie sich rückwärts zu drehen sucht, welche die Welle aber freigibt, wenn sie vom Motor angetrieben wird, während die An triebsenergie des andern Motors mittels eines gleich artigen Drehmomentwandlers und über eine Einweg kupplung das zweite Sonnenrad des genannten Dif ferentialgetriebes treibt, wobei eine Reihe von an einem Träger angeordneten Planetenräderpaaren vor gesehen ist,
    deren zwei Räder je mit einem der zwei Sonnenräder kämmen, und ein vom Träger getra genes Abtriebszahnrad die Antriebsenergie auf die Triebräder der Lokomotive überträgt. 6. Aggregat nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Planetenträger zwei Abtriebszahnräder trägt, welche mit Zahnrädern mit verschiedenen Zähnezahlen kämmen, von denen eines dem Antrieb im höheren Gang dient und frei auf einer Abtriebswelle drehbar ist, welches aber mit der Welle verbunden werden kann, während das an dere Zahnrad mittels Schiebekeilen mit der Abtriebs welle zusammenwirkt, so dass nachdem infolge der Verbindung des frei drehbaren Zahnrades mit der Welle, dieselbe beschleunigt worden ist, ein Kupp lungsorgan axial auf den Schiebekeilen der Welle verschoben wird,
    wobei es das andere Zahnrad von letzterer löst, während bei einer nach dem Lösen dieser Kupplung eintretenden Verzögerung der Welle das Kupplungsorgan so verschoben wird, dass es das an dere genannte Zahnrad mit der Abtriebswelle kuppelt. 7. Aggregat nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebsleistung des Differen tialgetriebes mittels eines Umkehrgetriebes übertra gen wird, welches zwei Wellen umfasst, die derart miteinander verbunden sind, dass sie im gleichen Sinne rotieren, wozu auf diesen Wellen zwei gleich grosse Zahnräder angeordnet sind, die dauernd mit einem, zwischen den beiden Wellen angeordneten Laufrad kämmen,
    das sich frei drehen kann, welche genannten Wellen je ein gleich grosses, auf ihnen frei drehbares Zahnrad tragen, welche Zahnräder dauernd miteinander kämmen, wobei der Antrieb der einen oder andern der genannten Wellen von einem Zahnrad aus jeweils über das auf der betref fenden Welle frei drehbar angeordnete Zahnrad statt findet, wozu Kupplungsmittel angeordnet sind, welche in einer Stellung eines der genannten frei drehbaren Zahnräder mit seiner Welle kuppeln und das andere freigeben und in der andern Stellung das andere Zahnrad mit seiner Welle kuppeln und das erste freigeben,
    wobei die Betätigungsmittel für diese Kupp lungsmittel so angeordnet sind, dass immer nur eines der frei drehbaren Zahnräder eingekuppelt sein kann. B. Aggregat nach Unteranspruch 5, gekennzeich net durch einen Planetenträger mit zwei Zahnrädern, welche mit zwei auf einer Abtriebswelle frei dreh baren Zahnrädern mit verschiedener Zähnezahl käm men, und durch Kupplungsorgane, die so ausgebildet sind, dass sie entweder das eine oder das andere der genannten frei drehbaren Zahnräder mit der Ab triebswelle kuppeln. 9.
    Aggregat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abtriebsteil des Differential- getriebes zwei frei auf ihrer Welle drehbare Zahn räder treibt, von denen eines für den Vorwärts- und und das andere für den Rückwärtstrieb der Loko- motivräder dient, wobei Kupplungsmittel angeordnet sind, mit deren Hilfe willkürlich das eine oder das andere der genannten Zahnräder mit seiner Welle gekuppelt werden kann. 10.
    Aggregat nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebsleistung des Diffe rentialgetriebes mittels eines Umkehrgetriebes über tragen wird, welches zwei Wellen umfasst, die derart miteinander verbunden sind, dass sie im gleichen Sinne rotieren, wozu auf diesen Wellen zwei gleich grosse Zahnräder angeordnet sind, die dauernd mit einem zwischen den beiden Wellen angeordneten Laufrad kämmen, das sich frei drehen kann,
    welche genannten Wellen je ein gleich grosses auf ihnen frei drehbares Zahnrad tragen, welche Zahnräder dau ernd miteinander kämmen, wobei der Antrieb der einen oder andern der genannten Wellen von eühem Zahnrad aus jeweils über das auf der betreffenden Welle frei drehbar angeordnete Zahnrad stattfindet, wozu Kupplungsmittel angeordnet sind,
    welche in einer Stellung eines der genannten frei drehbaren Zahnräder mit seiner Welle kuppeln und das andere freigeben und in der andern Stellung das andere Zahnrad mit seiner Welle kuppeln und das erste freigeben, wobei die Betätigungsmittel für diese Kupp lungsmittel so angeordnet sind, dass immer nur eines der frei drehbaren Zahnräder eingekuppelt sein kann. 11.
    Aggregat nach Patentanspruch, gekennzeich net durch vier Motoren, wobei die Antriebsleistung von zwei Motoren in einem Differentialgetriebe, und die Antriebsleistung der andern beiden Motoren in einem zweiten Differentialgetriebe ausgeglichen wer den, während die Abtriebe der beiden Differential getriebe mittels eines dritten Differentialgetriebes aus geglichen werden. 12. Aggregat nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsleistungen zum drit ten Differentialgetriebe mit verschiedenen Überset zungsverhältnissen auf dieses Getriebe übertragen werden.
CH6491258A 1957-10-11 1958-10-09 Antriebsaggregat für Lokomotiven CH367201A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3181457A GB841963A (en) 1957-10-11 1957-10-11 Transmission

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH367201A true CH367201A (de) 1963-02-15

Family

ID=10328817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6491258A CH367201A (de) 1957-10-11 1958-10-09 Antriebsaggregat für Lokomotiven

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH367201A (de)
GB (1) GB841963A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109653865B (zh) * 2019-02-12 2023-08-15 河南工业职业技术学院 一种双路并用发动机机械传动结构及其使用方法

Also Published As

Publication number Publication date
GB841963A (en) 1960-07-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2026216B2 (de) Verteilergetriebeanordnung fuer ein kraftfahrzeug
DE2328353A1 (de) Getriebeanordnung
DE2209535B1 (de) Mehrgangubersetzungsnabe mit Rucktrittbremse
DE1580420A1 (de) Fahrzeug-Kraftuebertragung
DE2921547C2 (de) Kraftuebertragungsmechanismus fuer fahrzeuge
DE2227718A1 (de) Getriebeanordnung
EP0262628B1 (de) Antriebsvorrichtung für einen zuschaltbaren Radsatz
DE2557243A1 (de) Kraftuebertragungsvorrichtung mit veraenderbarer uebersetzung
DE3837541A1 (de) Zentrales achsdifferentialgetriebe fuer kraftfahrzeuge
DE3000968C2 (de)
DE2110434C3 (de) Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge mit einem Zentralrohrrahmen und insbesondere mit einem Mehrachsantrieb
DE4313378C2 (de) Automatisches Lastschaltgetriebe mit stufenlos einstellbarer Übersetzung
DE7831817U1 (de) Steuerungsmechanismus fuer einen kraftuebertragungsmechanismus mit zwei abtriebswellen
DE632395C (de) Selbsttaetige Schaltkupplung fuer Getriebe, insbesondere Fluessigkeitsgetriebe
DE3836017C2 (de)
DE671609C (de) Einrichtung zur Kraftuebertragung, insbesondere fuer Fahrzeuge
CH367201A (de) Antriebsaggregat für Lokomotiven
DE4313167A1 (de) Unter Last schaltbares Getriebe
DE1008590B (de) Hydraulisches Wechselgetriebe
DE1211077B (de) Umlaufraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
CH438068A (de) Schiffsantriebsanlage mit mehreren Antriebsmaschinen
DE2318299A1 (de) Zahnradgetriebe
DE2017986A1 (de) Wechselgetriebe mit einem Planeten getriebe
AT210283B (de) Hydrodynamisches, aus einem leistungsverzweigenden Differentialgetriebe, einem Strömungsgetriebe und einem Wechselgetriebe bestehendes Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE1580331C (de) Einer Brennkraftmaschine mit Abgas turbine nachgeschaltetes Umlaufraderwech selgetnebe fur Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge