CH361684A - Schaltungsanordnung zur Feststellung einer auf einem Brief befindlichen Briefmarke - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Feststellung einer auf einem Brief befindlichen Briefmarke

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CH361684A
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CH
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Inventor
Steinbuch Karl
Endres Herrmann
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/10Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
    • B07C3/14Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination using light-responsive detecting means

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description


      Schaltungsanordnung        zur    Feststellung einer auf einem Brief     befindlichen    Briefmarke    Die Erfindung bezieht sich auf     eine.    Schaltungs  anordnung zur     Feststellung        einer    auf einem Brief  befindlichen Briefmarke     mittels    photoelektrischer       Abtastung.     



  Bei     einigen    vorgeschlagenen     Verfahren    zur     Er-          mittlung    des Briefmarkenortes kann man     entweder     nur die dunklen oder nur die hellen Briefe mit  Sicherheit     erfassen.    Bei     dunklen    Briefen werden  z.

   B. die weissen     Briefmarkenränder    bei der Unter  suchung     ausgewertet,    wobei entweder dar Hellig  keitswert der Ränder     mit    dem     Helligkeitswert    des  übrigen Briefbereiches verglichen wird oder die bei  den     übergängen    von dem Brief zum Briefmarken  rand bzw. umgekehrt wegen der     Helligkeitssprünge     entstehenden Impulse zur     Kennzeichnung    der     Brief-          manken        herangezogen    werden.

   Bei hellen Briefen  hat man dagegen     vorgeschlagen,    den Gleichstrom  anteil des Briefmarkenortes mit dem Gleichstrom  anteil des übrigen untersuchten Bereiches zu ver  gleichen. In einem anderen Falle ist es auch vor  geschlagen worden, den     Grad:

      der     Lichtremission    bei  Briefen und Briefmarken bzw.     Briefmarkenrändern     miteinander zu     vergleichen,        da    man     erkannt    hat,  dass das     Lichtremissionsvermögen    aller     bekannten          Briefmarken        bei        etwa        40        bis        60%        liegt,

          wenn        man          das        Remissionsvermögen        weisser        Flächen        mit        100%     annimmt.  



  Diese     Auswertverfahren    haben das Gemein  same,     dass    man zur Erfassung heller Briefe     flächen-          haft    und zur     Erfassung    dunkler Briefe     spalthaft    ab  tasten muss.

   Man muss daher     zur    Auswertung     aller     Briefe im     allgemeinen    zwei     getrennte        Abtastein-          richturigen    vorsehen, um im Bedarfsfalle auf die  eins bzw.

   die andere     umschalten    zu     können.    Vor  der Umschaltung wäre es daher     erforderlich,    zu  nächst     festzustellen,    ob     es    sieh um einen     hellen          oder    einen     dunklen    Brief     handelt,    oder man muss    beide Anlagen     hintereinander    anordnen und die  Briefe beide     Anlagen        nacheinander        durchlaufen     lassen. Das     letztere        bedeutet    natürlich einen er  höhten Aufwand.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe     zugrunde,        eine     Schaltungsanordnung anzugeben, die     alle    Briefe er  fassen kann,     ohne        dass    es nötig ist, vorher die Hellig  keit der     Briefoberfläche    zu     untersuchen,    und die  nicht in einer     einfachen        Hintereinanderschaltung    der  Anordnungen zur     Auswertung        heller    und dunkler       Briefe    besteht.

       Gegenstand    der Erfindung ist     eine          Schaltanordnung    zur Feststellung einer auf     einem     Brief     befindfchen    Briefmarke     mittels        photoelektri-          scher        Abtastung,    wobei je -nach der Helligkeit des       Briefumschlages        zwei        grundsätzliche        Auswertverfah-          ren    verwendet werden, von denen das     eine        (helle     Briefe)

       darin        besteht,    bei der     Abtastung        entstehende,          charakteristische        Werte    der Briefmarke mit den       Abtastsignalen    des     Briefumschlages    zu vergleichen,  während gemäss dem zweiten Verfahren     (dunkle     Briefe) bei der     Abtastung    entstehende,

   charakteri  stische Werte     des        Briefmarkenrandes        mit    den Ab  tastsignalien des Briefumschlages     bzw.    der Brief  marke     verglichen    werden.  



       Erfindungsgemäss        sind    für beide     Auswertver-          fahren        eine        gemeinsame,    spalthaft abtastende     Photo-          zell,

  'e        mit        einer        Verstärkereinrichtung    vorgesehen  und die übrigen     Schaltteile    zur     Durchführung    der  beiden     Verfahren    derart in zwei     parallelen    Wegen  zwischen die     Photozelleneinrichtung        und    den Aus  gang geschaltet und so ausgelegt, dass er der Hel  ligkeit des untersuchten Briefes entsprechende Weg       selbsttätig    ausgewählt wird:.  



  Die     Schaltungsanordnung        kanndahingehend        ver-          einfachtwerden,    dass     nurtdiebeiden'beiden        Verfahren          verwendeten        Schaltungsteile,    die sich gegenseitig     aus-          scihliessen,        in    parallelen Wegen angeordnet sind und      die     gleichartigen    Teile so     angeordnet    sind, dass sie ge  meinsam wirken.

       In    bestimmten Fällen ist es auch       vorteilhaft,    den     einen    Weg nur für die Auswertung  der hellen und. den anderen Weg nur für die     Aus-          wertung    der     dunklen        Anteile        auszulegen.        Ganz    be  sonders ist dies z. B. bei den Verfahren zweck  mässig, bei denen der Grad der     Lichtremission    aus  gewertet wird.

   Dann     kann    .die Anordnung so ge  troffen sein,     d'ass    der Weg zur     Auswertung    der       hellen    Anteile ein     Amplitudenfilter,    dessen Durch       lassbereich    für     einen    Strom, der dem     Remissions-          vermögen    von helleren Flächen als dar Briefmarke  entspricht, ausgelegt ist, sowie     einen        Flip-Flop    ent  hält,

   der von dem Ausgangssignal des     Amplituden-          filters    in eine bestimmte     Sterllung    gekippt wird und  in dieser Stellung ein Ausgangssignal     liefert,    wäh  rend der Weg zur Auswertung der dunklen     Anteile     in Reihe einen Verstärker, einen     Tiefpass    und ein       Amplitudenfilter    aufweist, dessen     Durchlassbereich     für einen Strom, der dem     Remissionsvermögen        der          Briefmarken        entspricht,        ansgelegt    ist.

   Bei     Koinzidenz     der Ausgangssignale des     Flip-Flop    und des zweiten       Amplitudenfilters    wird ein Erkennungssignal, er  zeugt. Hierzu steuern diese beiden Ausgangssignale  ein     Koinzidenztor,    das     in    bekannter Weise ein Aus  gangssignal liefert, wenn an beiden Eingängen ein  vorgegebenes Potential vorhanden ist.  



  Die     Erfindung    wird     anhand    der Figur beispiels  weise näher     ,erläutert.     



  Bei diesem Beispiel ist angenommen, dass das       Remissionsvermögen    von Brief und Briefmarke als       Kriterium    für die     Briefmarkenerkennung    herange  zogen werden soll'.  



  Die Briefe laufen an der     Lichtschranke    1 und  der Photozelle 2 vorbei, wobei es     zweckmässig    ist,  wenn beide senkrecht zur Bewegungsrichtung des  Briefes übereinander     angeordnet        sind.    Mit der Spalt  photozelle wird der Brief abgetastet, und zwar     wird     der Brief unter einem     Winkel    von etwa 45  ange  leuchtet und das     reflektierte    Licht von der Photo  zelle aufgefangen. Der     Photozellemtrom    ist dann       ein    Mass für das     Lichtremissionsvermögen    des gerade  abgetasteten Bereiches.

   Der     Photozel'lenstrom        wird     in dem auf einen     bestimmten    Wert eingeregelten  Verstärker 3 verstärkt. Im     brieffreien    Zustand wird  der     Flip-Flop    4     in    seiner     0-Lage    festgehalten, das  heisst,

   der     Flip-Flop    wird für das     Umkippen        in    seine       1-Stellung        gesperrt.        Durch    das     Signal    der     Licht-          schranke    im Falle eines     Vorbeil'aufens    eines Briefes  wird diese Sperrung aufgehoben.  



  Das     verstärkte        Photozellensignal    gelangt zu dem       Verzweigungspunkt    5 und von dort zu dem     Tiefpass     6 und dem     Amplitudenfilter    7.     Zwischen    dem Ver  zweigungspunkt 5 und dem     Tiefpass    6     kann    noch       ein    Trennverstärker 8     angeordnet    sein.

   Der     Tiefpass     ist auf     eine        Frequenz    von etwa 0 bis etwa     100Hz     abgestimmt, während das     Ampl@itudenfilter    7 nur  Spannungen durchlässt, die einem     R:

  emissionsver-          mögen        von        mehr        als        75%        entsprechen.        Bei        der          Annahme        eines    hellen Briefes entsteht nun zunächst         eine        einem        Remissionswert        von        etwa        100%        ent-          sprechende        Ph:

  otozellenspannung,    die im     Ampli-          tudenfilter    7 Durchgang     findet,    den     Flip-Flop-          Speicher    4 zum Kippen     bringt    und so das     Koinzi-          denztor    9     vorbereitet.    Anschliessend wird die Brief  marke abgetastet, deren     Remissionsvermögen    er  fahrungsgemäss zwischen 40 und     6011/o    liegt.

   Das  der Briefmarke     entsprechende        Photozellensignal    ge  langt daher über den     Tiefpass    6 und das Amplituden  filter 10, das nur Signale eines     Remissions.vermö-          gens        von        40        bis        60%        durchlässt,        zu        dem        anderen     Eingang des     Koinzidenztores    9, das damit geöffnet  ist und ein Ausgangssignal     liefert.     



  Bei dieser Anordnung wird eine spalthaft ab  tastende Photozelle     verwendet,    was z. B. mittels  einer     Schlitzblende    erreicht wird. Die     Schlitzblemde     dient zur     Abtastung    des Briefmarkenrandes, wäh  rend für die Flächenerkennung der Briefmarke eine  quadratische Blende zweckmässig ist. Zur Verringe  rung des     Aufwandes    wird jedoch für beide Ab  tastungen eine Schlitzblende verwendet; damit muss  aber dafür gesorgt werden, dass die Schlitzblende       auch    eine     Fl'ächenabtastung    vornehmen kann.

   Hier  für ist der     Tiefpass    6     vorgesehen,    der die entspre  chende Integration vornimmt.  



  Erscheint ein relativ dunkler Brief vor der Photo  zelle, dessen     Remissionsvermögen    etwa in der Grö  ssenordnung desjenigen der Briefmarken liegt, so  wird der Briefmarkenrand als Kriterium abgetastet.  Hierbei wird     nur    ein weisser Rand ausgewertet, da  zahlreiche Briefmarken einen     nichtmittigen    Auf  druck tragen, durch den ein weisser Rand verloren  gehen kann.

   Das durch die     Briefmarke    bzw. den  Brief (wenn die Marke nicht direkt am Briefrand  aufgeklebt ist) verursachte     Photozellensignal    pas  siert nach der entsprechenden Verzögerung das       Amplitudenfilter    10 und öffnet das Tor 9, falls  durch     einen    vorderen Briefmarkenrand der Flip  Flop bereits umgekippt ist. Im anderen Falle be  reitet das Ausgangssignal des     Amplitudenfilters    nur  das Tor 9 vor und der am hinteren Briefmarken  rand     entstehender    Weiss-Impuls kippt den     Flip-Flop     in die Stellung 1, so dass das zweite Kriterium für  das Tor vorhanden ist.

   Da das Signal von dem       Ampitudenfilter    7 praktisch sofort     an    dem     Flip-Flop     und damit an dem Tor 9 liegt und das Signal des       Amplitudenfilters    10 wegen der     Grenzfrequenz    von  100 Hz des Tiefpasses 6 relativ lang an dem Tor 9  vorhanden ist, ist die Koinzidenz in jedem     Falle     sichergestellt. Der Ausgangsimpuls des     Koinzidenz-          tores    wird an die Steuereinrichtung weitergegeben.  



  Im praktischen Betrieb ist es möglich, dass die  auf den Briefen     befindliche    Schrift (z. B. Reklame  aufdrucke) so ausgebildet     isst,    dass sie bei der Ab  tastung ein     Briefmarkensignal    vortäuscht, was da  mit zu     Fehlauswertungen    führt.     Bai    weissen Briefen  können z.

   B. die Schriftzeichen nach dem     Tiefpass    6  eine     mittlere        Remission    ergeben, die zwischen 40       und        60%        liegt,        so        dass        hierdurch        ein        Signal        über     das     Filter    10 gelangen könnte, um dann - unter      der Annahme, dass der     FLp-Flop    bereits umgekippt  ist - den Vorgang auszulösen, der nur bei der  Erkennung einer Briefmarke eintreten soll.

   Aus  diesem Grunde ist     eine    Anordnung vorgesehen,  die in diesen Fällen dafür sorgt, dass kein Aus  gangssignal an dem Tor 9     auftreten    kann. Diese       Anordnung-besteht        aus    dem     Gleichrichter    11, dem       Eingangsiverstärker    12,     dem        Tiefpass    13 für     Frequenzen     von     etwa    0 bis 100 Hz     und,dem        Ampplitudenfilter    14,  das ähnliche     Eigenschaften    hat wie     dias    Filter 7.  



  Der Ausgang des.     Filters    14 liegt an dem Tor  9. Der Kreis an     diesem        Eingang    deutet an, dass das  Tor gesperrt ist, wenn auf dieser     Leitung        ein        Signal     vorhanden ist.

   Die Schriftausscheidung kommt da  durch     zustande,    dass die von dem     Amplitudenfilter     7 kommenden Signale     mittels    des     Gleichrichters    11  und     des        Tiefpasses    13 integriert werden.     Wenn    der  Integrationswert eine     bestimmte    Schwelle erreicht,  wird das Tor 9 gesperrt. Der     Schwellenwert        ist    so  festgelegt, dass er bei der     Integration    der bei der       Abtastung    einer Briefmarke erzeugten Signale nicht  erreicht wird.

   Da die Tiefpässe 6 und 13 die glei  chen Zeitkonstanten haben, wird die     Torfschaltung          gleichzeitig    von dem     Amplitudenfilter    10 und dem       Amplitudenfilter    14     beeinflusst.     



  Es ist     natürlich    auch möglich, in     idem    Weg zur  Auswertung dunkler Briefe die     vorgeschlagene    An  ordnung anzuwenden, die auf das     Vorhantdensein     von Doppelimpulsen, deren Impulsabstand der Brief  markenbreite entspricht, anspricht.  



  Nach der     Erkennung    einer Briefmarke erhält  man also     ein    Signal am Ausgang der     Torschaltung     9, das dazu verwendet werden     kann,    dien Brief 'm  eine entsprechende Ablage zu befördern. Erhält  man kein Ausgangssignal, dann kann der Brief     noch     drei verschiedene     Stellungen        einnehmen,    bis er  sich in der Lage     befindet,        in    der die Briefmarke an  der     Abtasteinrichtung    vorbeiläuft.

   Um das vier  malige Abtasten und das damit verbundene ma  nuelle oder     maschinelle    Wenden der Briefe zu ver  meiden, kann man die Briefe auch     gleichzeitig    an  vier verschiedene     Stellten,    nämlich jeweils oben und  unten auf der     Vorder-    und der Rückseite, abtasten.  Man     benötigt    also die beschriebene Anordnung  viermal, und, diejenige     Anordnung,    die     eine    Brief  marke     erkennt,    wird     zur        Steuerung    des Briefes benutzt.  



  Die in der     Schaltung    verwendeten Filter und       zeitbestimmenden    Glieder müssen auf die     Förder-          geschwindigkeit    der Briefe abgestimmt sein.  



  In dem beschriebenen Beispiel sind sie auf     eine          Fördergaschwindigkeit    von 2 m/s abgestimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Feststellung einer auf einem Brief befindlichen Briefmarke mittels photo elektrischer Abtastung, wobei je nach der Hellig keit des Briefumschlages zwei grundsätzlich ver schiedene Auswertverfahren verwendet werden, von denen das eine (helle Briefe) darin besteht, bei der Abtastung entstehende, charakteristische Werte der Briefmarke mit den Abtasisignalen dies Brief umschlages zu vergleichen, während gemäss diem zweiten Verfahren (dunkle Briefe)
    bei der Ab tastung entstehende, charakteristische Wertre des Briefmarkenrandes mit den Abtastsignalen des Briefumschllages bzw. der Briefmarke verg'l'ichen werden, dadurch gekennzeichnet, dass für beide Aus- wertverfahren eine gemeinsame, ,spalthaft abtastende Photozelle mit einer VerstärkereinrichRung vorge sehen ist und,
    die übrigen Schaltteile zur Durch führung der beiden Verfahren derart in zwei par allelen Wegen zwischen die Photozellleneinrichtung und den Ausgang geschaltet und so ausgelbgt sind, dass der der Helligkeit des untersuchten Briefes entsprechende Weg selbsttätig ausgewählt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur die bei den beiden Verfahren verwendeten Schaltungsteile, die sich ge genseidig ausschliessen, in parallelen Wegen (8, 6, 10/ 7, 4) tarngeordnet sind und die gleichartigen Teile beider Verfahren so angeordnet sind, dass sie gemein sam wirken. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Weg (7, 4) für die Auswertung der weissen Anteile und der andere Weg (8, 6, 10) für die Aus wertung der dunklen Anteile ausgelegt ist. 3.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass bei Anwendung der Verfahren, die den Grad der Lichtremission ausnützen, der Weg für die Auswertung der hellen Anteile ein Amplituden füter (7), dessen Durchlassbereich für einen Strom, der dem Remissionsvermögen von helleren Flächen als der Briefmarke entspricht, ausgelegt ist, sowie einen Flip-Flop (4),
    der von dem Ausgangssignal des Amplitudenfilters in eine bestimmte seiner bei den stabilen Lagen gekippt wird, enthält und der Weg für die Auswertung der dunklen Anteile in Reihe einen Verstärker (8), einen Tiefpass (6) und ein Amplitudenfilter (10) enthält. 4.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Ausgangssignale des Amplitudenfilters (10) und des Flip-Flop ein Koinzi- denztor derart steuern, d'ass bei Koinzidenz beider Signale das Tor (9) geöffnet ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Ausscheidung der durch die Schrift oder dergleichen erzeugten Signale die Abtastsignale, die das Amplitudenfilter (7) durchlaufen haben, einer Integrierschaltung (11 bis 13) zugeführt werden, die die Abtastsignale integriert und bei Erreichen eines bestimmten Wertes über das Amplitudenfilter (14) das Tor (9) sperrt.
CH361684D 1957-01-17 1958-01-17 Schaltungsanordnung zur Feststellung einer auf einem Brief befindlichen Briefmarke CH361684A (de)

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