CH354536A - Einrichtung zum Zupumpen von Brennöl zu Düsen, insbesondere Brennerdüsen - Google Patents

Einrichtung zum Zupumpen von Brennöl zu Düsen, insbesondere Brennerdüsen

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Publication number
CH354536A
CH354536A CH354536DA CH354536A CH 354536 A CH354536 A CH 354536A CH 354536D A CH354536D A CH 354536DA CH 354536 A CH354536 A CH 354536A
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CH
Switzerland
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control
channel
movable
oil
control device
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Application number
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English (en)
Inventor
Harald Dr Ing Schade
Schleicher Karl
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
    • F23D11/26Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
    • F23D11/28Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed with flow-back of fuel at the burner, e.g. using by-pass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Zupumpen    von Brennöl zu Düsen, insbesondere     Brennerdüsen       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zu  pumpen von Brennöl zu Düsen, insbesondere     Bren-          nerdüsen,    aus einem Vorratsbehälter, mit     einer    den  Öldruck vor der Düse regelnden Steuereinrichtung,

    die bis zum Erreichen eines gewünschten     öffnungs-          drucks    den     Durchfluss    zur Düse sperrt und bei Über  steigen eines oberen Grenzdruckes einen zum Vorrats  behälter führenden     Rückflussweg    für die von der  Pumpe überschüssig geförderte     ölmenge    öffnet.  



  Für den einwandfreien Betrieb eines Ölbrenners  ist es notwendig, dass das Öl luftfrei zur Düse gelangt,  um eine Störung des Verbrennungsvorganges zu ver  meiden. Besonders wenn der     ölbehälter    tiefer liegt  als die Förderanlage, was oft nicht zu umgehen ist,  wird während der Inbetriebnahme des Brenners an  fänglich Luft gefördert. Um auch die während des  Dauerbetriebs angesaugte Luft nicht zur Düse ge  langen zu lassen, werden bei bekannten Vorrichtungen  zwei Förderpumpen verwendet, die entweder hinter  einander oder parallel     zueinander    angeordnet sind  und von denen die über ein Ventil zur     Brennerdüse     fördernde Pumpe luftfreien Brennstoff aus einem  Zwischenbehälter ansaugt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  Anlage so auszubilden, dass auch bei Anwendung  nur einer einzigen Förderpumpe stets eine von Luft  einschlüssen freie     ölversorgung    der Düsen möglich  ist. Gemäss der Erfindung wird dies erreicht durch  einen Drosselkanal in der Steuereinrichtung, der mit  dem     oberen    Abschnitt ihres Druckraumes verbunden  ist -und in der Sperrstellung der Steuereinrichtung  ihren an die Pumpe angeschlossenen Druckraum mit  ihrem an den Vorratsbehälter angeschlossenen Rück  flussraum verbindet.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:         Fig.    1 eine schematische Skizze einer Einrichtung  mit einer Steuereinrichtung im Längsschnitt     als    erstes  Beispiel,       Fig.    2 ein zweites Beispiel einer Steuereinrichtung  im Längsschnitt.  



  Die Einrichtung nach     Fig.    1 besitzt einen Vorrats  behälter 1, aus dem eine Förderpumpe 2 Brennöl  über ein Filter 3 anzusaugen und in ein Gehäuse 4  einer Steuereinrichtung zu drücken vermag. In diesem  Gehäuse     sind    zwei bewegliche,     farmschlüssig    mit  einander verbundene Steuerglieder 5 und 6 gleich  achsig zueinander untergebracht. Das durch eine  Feder 8 belastete Steuerglied 5 steuert einen     einen          Rückflussraum    der Steuereinrichtung bildenden Rück  flusskanal 9 und das Steuerglied 6 einen     Abflusskanal     10, an den über eine Leitung 7 eine Düse 11 ange  schlossen ist.

   Die Steuerfläche des Gliedes 5 hat zwei  Ringzonen 12 und 13, zwischen denen eine Ringnut  14 liegt, die über eine Drosselbohrung 15 mit einem  Raum 16, dem Druckraum der Steuereinrichtung,  verbunden ist. Das den     Abfluss    zur Düse     steuernde     Glied 6 ist mit einem Schaft im unteren     Teil    des  Gehäuses 4 geführt und     sperrt    in Ruhestellung unter  dem zusätzlichen Druck der Feder 8 den     Abfluss-          kanal    10 ab. An seinem in den Druckraum 16 hin  einragenden oberen Ende trägt das     Glied    6 ein Ver  bindungsstück 18, das einen     T-förmigen    Einschnitt zur  Aufnahme eines am Glied 5 angebrachten Fusses 19  hat.

    



  Das Gehäuse 4 wird durch einen Deckel 20 ab  geschlossen. In diesem sitzt eine Schraube 22, gegen  deren inneres Ende sich die Feder 8 abstützt und  deren äusseres Ende eine Schraubkappe 23 trägt,  durch welche die     Stellung    der Schraube im Deckel  gesichert und ihre     Durchtrittsstelle    abgedichtet wird.  In den Druckraum 16 mündet die Druckleitung 24      der Förderpumpe 3. Der den oberen Teil der Feder  8 enthaltende Raum 25 des Gehäuses 1 ist über eine  Leitung 26 an eine den     Rückflusskanal    9 mit dem  Behälter 1 verbindende Leitung 27 angeschlossen.

    Die den Öldruck vor der Düse     regelnde    Steuerein  richtung ist in     Fig.    1 in ihrer Sperrstellung gezeichnet,  in welcher das Glied 6 den     Abflusskanal    10 abschliesst.  



  Die beweglichen Steuerglieder 5 und 6     nehmen    die  gezeichnete Stellung ein, solange die Anlage ausser  Betrieb ist oder wenn die Förderpumpe 3, z. B. beim  Anlaufen, nur Luft ansaugt. Die in diesem Fall durch  die Pumpe     geförderte    Luft kann über die Drossel  bohrung 15, den     Rückflusskanal    9 und die Leitung  27 in den Behälter 1 abströmen. Fördert die Pumpe  2 dagegen Öl, so verdrängt dieses Ö1 zunächst die  Luft aus dem Druckraum 16 über die Drosselstelle  15, die in den obersten Teil des Druckraumes mündet.

    Sobald alle Luft verdrängt ist, wird das Steuerglied 5  durch das weiterhin     zugeförderte    Öl angehoben, denn  die Drosselstelle setzt dem Durchtritt von Öl einen  wesentlich grösseren Widerstand entgegen als dem  Durchtritt von Luft. Deshalb steigt der Druck im  Raum 16 nach dem Verdrängen der Luft und hebt  das Steuerglied 5 entgegen der Kraft der Feder 8 an.  Bei dieser Bewegung des Gliedes 5 bleibt das Steuer  glied 6 zunächst noch in seiner Sperrstellung, bis es  der Fuss 19 des Gliedes 5 erfasst und bei einer be  stimmten gewünschten Grösse jenes Druckes mit  nimmt.

   Dies ist der Fall, kurz bevor die Unterkante  der Ringzone 13 den     Rückflusskanal    9     aufsteuert.     Sobald das Glied 6 seinen Sitz verlässt, strömt das  von der Pumpe 3 geförderte Öl über den     Abfluss-          kanal    10 und die Leitung 7 zur Düse 11, durch die  es ausspritzt und verbrennt.  



  Da die Pumpe 3 während des Betriebs mehr Öl  fördert, als durch die Düse 11 unter dem durch  die Feder 8 eingestellten Druck ausspritzen kann, wird  das Steuerglied 5 so weit angehoben, dass es bei Er  reichen eines oberen Grenzwertes dieses Druckes den       Rückflusskanal    9     aufsteuert    und das überschüssige  Öl zum Behälter 1 zurückfliessen kann. Die Leitung  26 dient zur Rückführung von     Lecköl,    das in den  Raum 25 eingedrungen ist.  



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 ist  das Gehäuse der Steuereinrichtung mit 31 bezeichnet.  Eine abgestufte Zylinderbohrung, die das Gehäuse  31 längs durchsetzt, ist an ihren Enden durch je eine  Schraube 32 bzw. 33 verschlossen. In dem im Durch  messer kleinsten Mittelabschnitt der Zylinderbohrung  des Gehäuses 31 ist als bewegliches Steuerglied ein  zylindrischer Steuerschieber 34     geführt.    Dieser Schie  ber hat an seinem oberen Ende einen Bund 35. Eine  Feder 36, die sich einerseits an der     Verschlussschraube     32 und anderseits am Schieber 34 abstützt, ist be  strebt, den Schieber in der gezeichneten Stellung zu  halten, in der sich sein Bund an einer Schulter der  Gehäusebohrung abstützt.

   Die Schraube 33 schliesst  den hier mit 37 bezeichneten Druckraum unten ab.  Eine     Einlassbohrung    38 mündet     tangential    in     diesen     Druckraum; an sie ist die Druckleitung 24 der Förder-    pumpe angeschlossen. In den Mittelabschnitt der       Zylinderbohrung    des Gehäuses münden Querbohrun  gen 39 und 40 ein.

   An die Querbohrung 39 ist die  zur Düse     führende    Leitung 7 angeschlossen und an  die einen     Rückflussraum    der Steuereinrichtung bil  dende Querbohrung 40 die     Rücklaufleitung    27 zum       Brennstoffbehälter.    In der in     Fig.2    gezeichneten  Ruhestellung des Schiebers 34 verdeckt dessen Steuer  fläche die Mündungen der beiden Querbohrungen 39  und 40. Der Schieber hat zwei von seinen Stirn  flächen ausgehende     Sackloch-Längsbohrungen    42 und  43.

   Von der in den obern Teil des Druckraumes 37  mündenden Bohrung 43 führt eine radial geführte  Drosselbohrung 44 zu einer in die Steuerfläche des  Schiebers eingeschnittenen Ringnut 45, die in der  Ruhestellung des Schiebers mit der Querbohrung 40  in Verbindung steht. Eine zweite Ringnut 47 im  Schieber, die über eine     Radialbohrung    48 mit der  Längsbohrung 42 und dem die Feder 36 aufneh  menden Raum 49 des Gehäuses verbunden ist, dient  zur Abführung von     Leck-öl,    das durch Bohrungen 50       'und    51 in die Bohrung 40 abfliesst. Die Bohrung 51  mündet ebenfalls in den Federraum 49.  



  Die Steuereinrichtung nach     Fig.    2 wirkt ähnlich  wie diejenige nach     Fig.    1. Solange von der Pumpe bei  Inbetriebnahme der Vorrichtung Luft gefördert wird,  bleibt das bewegliche Steuerglied 34 in seiner     Ruhe-          Sperrstellung,    da die Luft über die Drosselbohrung 44  abströmen kann, ohne eine nennenswerte Drucksteige  rung im Raum 37 hervorzurufen. Wenn aber die  Pumpe Öl fördert, wird nach dem Abströmen der  Luft im Raum 37 ein Druck aufgebaut und der  Schieber 34 angehoben. Dabei wird die Verbindung  zwischen der Drosselbohrung und dem Rücklauf  kanal 40 vorübergehend unterbrochen.

   Der Schieber  hebt sich weiter an, bis seine untere     Stirnringkante     in den Mündungsbereich der Querbohrung 39 ge  langt, so dass weiterhin gefördertes Öl zur Düse ge  langen kann. Infolge der Mehrförderung der     Förder-          pumpe    wird das Steuerglied dann noch so weit  angehoben, dass die Bohrung 40 zur Rückleitung 27       aufgesteuert    wird. Etwaiges, zwischen dem Steuer  glied 34 und dem Gehäuse 31 durchgedrungenes Öl  wird über die Bohrungen 50 und 51 abgeführt.  



  Infolge der     tangentialen    Einführung des Öls in den  Druckraum 37 dreht sich dessen Ölinhalt um die  Achse des Raumes, so dass infolge der Zentrifugal  wirkung die leichteren Luftbläschen, die in den Raum  37 gefördert worden sind, etwa in Richtung der Achse  des Raumes 37 hochsteigen und durch die Drossel  bohrung 44 abstreichen können, da sich die Ringnut  45 inzwischen so weit angehoben hat, dass sie mit  der Bohrung 50 in Verbindung gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zupumpen von Brennöl zu Düsen, insbesondere Brennerdüsen, aus einem Vor ratsbehälter, mit einer den Öldruck vor der Düse regelnden Steuereinrichtung, die bis zum Erreichen eines gewünschten Öffnungsdruckes den Durchfluss zur Düse sperrt und bei Übersteigen eines oberen Grenzdruckes einen zu dem Vorratsbehälter führen den Rückflussweg für die von der Pumpe überschüssig geförderte Ölmenge öffnet, gekennzeichnet durch einen Drosselkanal in der Steuereinrichtung,
    der mit dem oberen Abschnitt ihres Druckraumes verbun den ist und in der Sperrstellung der Steuereinrich tung ihren an die Pumpe angeschlossenen Druckraum (16 bzw. 37) mit ihrem an den Vorratsbehälter an geschlossenen Rückflussraum (9 bzw. 40) verbindet. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich der Drosselkanal in einem be weglichen Steuerglied der Steuereinrichtung befindet. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, mit einer Steuereinrichtung, die je ein bewegliches Glied zur Steuerung des Durchflusses zur Düse und des Ölrück- flusses aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den beweglichen Steuerglieder formschlüssig mitein ander verbunden sind und das in der Verbindungs stelle vorhandene Spiel eine gegenseitige Bewegung der beiden Glieder zulässt (Fig. 1). 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, mit einer Steuereinrichtung, die je ein bewegliches Glied zur Steuerung des Durchflusses zur Düse und des Ölrück- flusses aufweist, dadurch gekennzeichnet, d'ass die bei den beweglichen Steuerglieder formschlüssig mitein ander verbunden sind und das in der Verbindungs stelle vorhandene Spiel eine gegenseitige Bewegung der beiden Glieder zulässt (Fig. 1). 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das den ölrückfluss steuernde, bewegliche Glied der Steuereinrichtung als zylindri scher Steuerschieber ausgebildet ist, dessen Steuer fläche zwei Ringzonen hat, die eine Ringnut begren- zen, welche in Schliessstellung des beweglichen Steuerschiebers mit einem Rückflusskanal und über den Drosselkanal mit dem Druckraum verbunden ist (Fig. 1). 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das den Ölrückfluss steuernde, bewegliche Glied der Steuereinrichtung als zylin drischer Steuerschieber ausgebildet ist, dessen Steuer fläche zwei Ringzonen hat, die eine Ringnut be grenzen, welche in Schliessstellung des beweglichen Steuerschiebers mit einem Rückflusskanal und über den Drosselkanal mit dem Druckraum verbunden ist (Fig. 1). 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Steuerglied als zylindrischer Steuerschieber ausgebildet ist, der so wohl einen Kanal für den Abfluss zur Düse als auch einen gegenüber diesem Kanal axial versetzten Kanal für den Rückfluss zum Vorratsbehälter steuert (Fig. 2). 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Zuflusskanal zur Steuerein richtung tangential in deren Druckraum vor dem als zylindrischer Steuerschieber ausgebildeten beweg lichen Steuerglied einmündet und der Drosselkanal mit der Mittelzone. der dem Druckraum zugekehrten Stirnfläche des Steuerschiebers verbunden ist (Fig. 2). B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Stirnseiten des beweglichen Steuerschiebers Ausnehmungen vorhan den sind, die über Kanäle mit engerem Querschnitt in Schliessstellung des beweglichen Steuerschiebers mindestens mittelbar mit dem Kanal für den Rück fluss zum Vorratsbehälter verbunden sind (Fig.2).
CH354536D 1956-11-16 1957-10-28 Einrichtung zum Zupumpen von Brennöl zu Düsen, insbesondere Brennerdüsen CH354536A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255369B (de) * 1963-02-20 1967-11-30 Danfoss As Einrichtung an einem Druckregelventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255369B (de) * 1963-02-20 1967-11-30 Danfoss As Einrichtung an einem Druckregelventil

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