CH340367A - Uhransatzspange - Google Patents

Uhransatzspange

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Publication number
CH340367A
CH340367A CH340367DA CH340367A CH 340367 A CH340367 A CH 340367A CH 340367D A CH340367D A CH 340367DA CH 340367 A CH340367 A CH 340367A
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CH
Switzerland
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watch
attachment clasp
connection
arm clamp
watch attachment
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Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Heinz Karl
Original Assignee
Heinrich Heinz Karl
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Publication date
Application filed by Heinrich Heinz Karl filed Critical Heinrich Heinz Karl
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • A44C5/145Hooks

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Uhransatzspange       Die Erfindung bezieht sich auf eine mit     Uhran-          schlussteilen    versehene     Uhransatzspange.     



  Aufgabe der Erfindung ist es, herstellungsmässig  eine preiswerte     Uhransatzspange    zu schaffen, die  auch einen absolut sicheren     Uhranschluss    gewähr  leistet. Ausserdem soll - im Gegensatz zu bekann  ten Leder- oder     Kunststoff-Uhrarmklammern,    deren  Uhranschlüsse aus Federstahl bestehend mit dem  Material der     Uhrarmklammern    verkleidet sein müs  sen und dadurch nicht auf jede     Uhrstegbreite    ge  richtet bzw. verwendet werden können - erreicht  werden, dass der     Uhranschluss    des Erfindungsgegen  standes auch auf unterschiedliche Bügelbreiten von  Armbanduhren angepasst werden kann.  



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht,  dass die     Armklammer    aus einer     einstückigen    gebo  genen, mit einem     überzug    versehenen Blattfeder ge  bildet ist, deren Bügelarme     Uhranschlussteile    aufwei  sen, die mit auf die Unterseite der Bügelarme wir  kenden und seitlich verdeckten Feststellmittel ver  bunden, schieb- und feststellbar angeordnet und mit  der Armklammer auswechselbar sind.  



  Eine einfache Fixierung der     Anschlussteile    auf  der Armklammer kann dadurch erreicht werden, dass  die Feststellmittel -     beispielweise    eine     Klemmlasche     -- zwischen den Seitenwänden des     Uhranschlussteils     verdeckt angeordnet sind. Der     Uhranschluss    kann  zusätzlich dadurch weiter gesichert werden, dass in       fixierter    Stellung ein     Einhängehaken    des     Uhranschluss-          teils    auf der Oberseite der Armklammer zur Auflage  kommt.  



  Zwei beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes sind auf der Zeichnung darge  stellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Seitenansicht einer     Uhransatzspange     mit aufgelegter Armbanduhr, teilweise im Schnitt,         Fig.    2 in vergrösserter Darstellung der in     Fig.    1  dargestellte     Uhranschlussteil,        in    Seitenansicht, teil  weise aufgeschnitten,

         Fig.    2a eine weitere     Anschlussbefestigung        mit     schwenkbaren     Anschlusshaken    in gleicher Ansicht wie       Fig.    2 und       Fig.    3 eine Draufsicht auf die Oberseite der       Fig.    2a.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, weist die       Uhransatzspange    eine     Armklammer    1 auf, die aus  einer einen     offenen        Ring    bildenden, aus einem Stück  bestehenden federnden und unter der zu befestigen  den Uhr durchlaufenden Blattfeder     f    besteht, die  mit Leder oder Kunststoff völlig verkleidet ist. Die       Anschlussmittel    für die Armbanduhr sind auf den  Bügelarmen 2 der     Armklammer    1 schieb- und fest  stellbar angeordnet.

   Das nach     Fig.    1 und 2 der  Zeichnung dargestellte     Anschlussteil    3 besitzt einen  angerollten     Einhängehaken    4, in dessen Seitenwän  den 5 die Feststellmittel, beispielsweise eine Klemm  lasche 6, die mittels Stift 7 schwenkbar gelagert ist,  angeordnet sind. Zur Befestigung der     Armbanduhr     wird lediglich, bei     geöffneter    Klemmlasche, der Ein  hängehaken der beiden     Anschlussteile    in die Uhr  bügel eingehängt und die     Klemmlasche    geschlossen.

    Die Uhr sitzt dadurch absolut sicher auf der Uhr  ansatzspange, wobei die Hakenenden der beiden An  schlussteile durch direkte Auflage auf der Armklam  mer den     Uhranschluss        sichern.     



  Bei     Fig.    2a und 3 der Zeichnung ist im Gegen  satz zu der Ausführung nach     Fig.    1 und 2 der Ein  hängehaken 8 auf einem     U-förmigen    Schieber 9  schwenkbar angeordnet. Der Schieber 9 weist Sei  tenwände 10 auf, in welchen eine     Klemmlasche    6  in Bohrungen 11 und der     Einhängehaken    8 in Boh  rungen 13 - durch Nocken 12 - drehbar gelagert  sind. Das Aufsetzen und die Befestigung der Arm-      Banduhr erfolgt in     gleicher    Weise wie bei der Aus  führungsart nach     Fig.    1 und 2.  



  Die     Anschlussteile    beider Ausführungen können  aus Metall oder     Kunststoff    bestehen.  



  Anstelle hakenartiger     Anschlussmittel    können  auch andere     Anschlussenden,    wie Schlaufen, Feder  ringe oder     ösenartige    Uhranschlüsse, verwendet wer  den.     _  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhransatzspange mit Uhranschlussteilen und einer einen offenen Ring bildenden federnden Arm klammer, dadurch gekennzeichnet, dass die Arm klammer aus einer einstückigen gebogenen, mit einem Überzug versehenen Blattfeder gebildet ist, deren Bügelarme Uhranschlussteile aufweisen, welche mit auf die Unterseite der Bügelarme wirkenden, seitlich verdeckten Feststellmitteln verbunden, schieb- und feststellbar angeordnet und mit der Armklammer auswechselbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Uhransatzspange nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feststellmittel zwi schen den Seitenwänden (5) des Anschlussteils (3) verdeckt angeordnet sind. 2. Uhransatzspange nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil einen Einhängehaken (4) besitzt, der art, dass er bei an der Uhransatzspange befestigter Uhr auf der Oberseite der Armklammer (1) aufliegt.
    3. Uhransatzspange nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Anschlusshaken (8) und eine Klemmlasche (6) in Seitenwänden (10) eines Schiebers (9) schwenkbar angeordnet sind.
CH340367D 1958-04-11 1959-04-06 Uhransatzspange CH340367A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE340367X 1958-04-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH340367A true CH340367A (de) 1959-08-15

Family

ID=6226605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH340367D CH340367A (de) 1958-04-11 1959-04-06 Uhransatzspange

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH340367A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160226B (de) * 1960-12-30 1963-12-27 Wilhelm Kolb Fa Klammerarmband fuer Uhren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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