CH337010A - Dehnbares Gliederband - Google Patents

Dehnbares Gliederband

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CH337010A
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Inventor
Ihringer Gerhard
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Rodi & Wienerberger Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description


  Dehnbares Gliederband    Vorliegende Erfindung betrifft ein dehnbares  Gliederband, zum Beispiel Uhren- und Schmuckarm  band, welches in Bandlängsrichtung liegende Kasten  glieder aufweist, aus denen gegen Federwirkung  Zwischenglieder herausgezogen werden können, die  den Bandkörper verlängern.  



  Es sind Gliederbänder dieser Bauart bekannt,  bei welchen sich eine Zugfeder durch sämtliche Ka  stenglieder und deren Zwischenglieder erstreckt und  an den Bandenden befestigt ist, wobei die Stifte,  welche die Kastenglieder mit den Zwischengliedern  der benachbarten Kastenglieder verbinden, in die  Zugfeder eingreifen und dadurch dieselbe derart in  einzelne Federelemente aufteilen, dass sie in ihrer  Funktion wie in die einzelnen Glieder eingesetzte  Einzelfedern wirken. Diesen Bändern können jedoch  infolge der durch das ganze Band sich erstreckenden  Zugfeder keine einzelnen Glieder hinzugefügt oder  abgenommen werden, wodurch das Band in seiner  Länge nicht verkürzt oder verlängert und damit  einem starken oder schwächeren Handgelenk nicht  angepasst werden kann.  



  Die Erfindung bezweckt nun Bänder dieser Bau  art     längenänderbar    zu gestalten.  



  Das erfindungsgemässe Gliederband ist dadurch  gekennzeichnet, dass mindestens an einem Ende des  Gliederbandes mehrere Glieder     angelenkt    sind, wel  che eigene Federelemente aufweisen, die die Kasten  glieder gegeneinander ziehen und die Zwischenglie  der gegen die Wirkung ihrer Federkraft hervortreten  lassen, sowie lösbare Verbindungen zwischen den  Kastengliedern und den Zwischengliedern aufweisen,  mittels welcher Glieder zum Bandkörper hinzugefügt  und abgenommen werden können.  



  Nachfolgend werden anhand der Zeichnung vier       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes be  schrieben.         Fig.    1 zeigt das vollständige Gliederband aus  gebildet als     Uhrenarmband    in der Draufsicht,       Fig.    2 zeigt einen Teil des Gliederbandes mit lös  baren Gliedern in Ansicht im Schnitt,       Fig.    3 zeigt ein lösbares Glied in der Unteran  sicht im Schnitt,       Fig.    4 zeigt dasselbe Glied mit anders gestalte  tem Zwischenglied in der gleichen Ansicht,       Fig.    5 zeigt ein lösbares Gliederpaar in gedehn  tem Zustand in der Unteransicht,

         Fig.    6 zeigt ein Gliederpaar in einer weiteren  lösbaren Verbindungsform in Ansicht im Schnitt,       Fig.    7 zeigt dasselbe Gliederpaar in gedehntem  Zustand in derselben Ansicht,       Fig.    8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel von  lösbaren Gliedern in Ansicht im Schnitt,       Fig.    9 zeigt dieselben Glieder in gedehntem Zu  stand in derselben Ansicht, und       Fig.    10 zeigt die Glieder wie     Fig.    9 in der  Draufsicht teilweise im Schnitt.  



  Das Gliederband weist in Bandlängsrichtung lie  gende Kastenglieder A und in denselben geführte  Zwischenglieder B auf, und beispielsweise beider  seitig an den letzten Gliedern     angelenkte    Hörner C,  die für den Anschluss an ein Uhrgehäuse dienen. Die  Kastenglieder A besitzen eine     stirnwandfreie    Träger  hülse 1, welche von einer die Oberfläche der Kasten  glieder A verzierenden Metallhülle 2 umgeben ist.  Am einen Ende der Seitenwände 3 der Kastenglieder  A treten in Verlängerung derselben abgerundete  Lappen 3' hervor, die in entsprechende Ausbuch  tungen 3" am andern Ende der Seitenwände 3 des  benachbarten Kastengliedes A eingreifen und da  durch eine     weitmöglichst    geringe Fugenbildung beim  Anschmiegen des Bandes am Handgelenk bewirken.

    Zwischen den Lappen 3' der Seitenwände 3 ist ein  Stift 4 angeordnet, an welchem das Zwischenglied B      des     Nachbarkastengliedes    A     angelenkt    ist. Die Zwi  schenglieder B, welche die Form einer Hülse auf  weisen, und ebenfalls ohne Stirnwände sind, ragen  mit einem an deren Decke 5 angeordneten Nocken  6 in einen Längsschlitz 7 der Trägerhülse 1 hinein,  wodurch ihr Auszug aus dem Kastenglied A begrenzt  wird. Durch sämtliche Zwischenglieder B des Bandes  läuft eine Zugfeder 8, welche durch die Stifte 4 in  einzelne Federelemente 8' aufgeteilt ist.  



  Mindestens an einem Ende des Bandes sind die  Zwischenglieder einiger Kastenglieder A' lösbar an  geordnet. In den     Fig.    2, 3 und 5 kommt bei den  Zwischengliedern B' die Bodenwandung in Fort  fall, wodurch ein     Federwiderlager    9 im Kastenglied  A' auf dem Boden 1' der Trägerhülse 1     festlegbar     ist. Das     Federwiderlager    9 besitzt dazu ein Gewinde  loch 10, in welches eine auf der Unterseite der Ka  stenglieder A' eingeführte     Linsenkopfschraube    11       eingeschraubt    ist, die mit ihrem Kopf 11' in einer  Versenkung 12 der Metallhülle 2 und der Träger  hülse 1 eingebettet liegt, und das     Federwiderlager    9  an den Boden 1' anzieht.

   Das Zwischenglied B' ist  entgegengesetzt zu seinem offenen an den Stift 4       angelenkten    Ende mit einer Stirnwand 13 versehen.  Zwischen dieser und dem     Federwiderlager    9 ist eine  Druckfeder 14 eingespannt, welche das Zwischen  glied<I>B'</I> in das Kastenglied<I>A'</I> einwärts drückt und  damit die Kastenglieder A' aneinander legt. Durch  Herausdrehen der Schraube 11 aus dem Feder  widerlager 9 kann das Zwischenglied B' aus dem  Kastenglied A' herausgenommen und weitere Ka  stenglieder A' hinzugefügt oder abgenommen wer  den.

   Um das hohlgestaltete Zwischenglied B' im  ausgezogenen Zustand des Bandes auf dessen Unter  seite     (Fig.    5) nicht     allzusehr    offen in Erscheinung  treten zu lassen, bleiben     Bodenwandteile    15 am Zwi  schenglied B' stehen     (Fig.    4), die     mittig    einen Schlitz  15' bilden und am einen Ende des Zwischengliedes  B' eine Öffnung 15" freihalten, in welcher die Druck  feder 14 und das     Federwiderlager    9 eingeführt wer  den können.

   In diesem Falle wird das Federwider  lager 9 nicht am Boden 1' festgezogen, sondern die  auf der Zeichnung nicht dargestellte Schraube weist  einen zylindrischen Bund auf, welcher am Feder  widerlager 9 anschlägt, und dasselbe um die Mate  rialstärke der     Bodenwandteile    15 vom Boden 1'  distanziert hält. Beim Dehnen des Bandes gleiten die       Bodenwandteile    15 links und rechts am Schrauben  bund vorbei und lassen nur beschränkt den Hohl  raum des Zwischengliedes durch den Schlitz 15' und  der Öffnung 15" sichtbar werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6 und 7  besitzt das Zwischenglied B" eine Bodenwandung  16, auf welcher ein aus Federstahl hergestellter  Bandhaken 17 aufliegt, der nahe am offenen Ende  des     Zwischengliedes    B" zu einem Haken 17' auf  gebogen ist, zwischen dem und der Stirnwand 18 die  Druckfeder 14 eingespannt ist. Der Bandhaken 17  läuft im Zwischenglied B" entlang, durch eine  Schlitzöffnung 19 in der Stirnwand 18 aus dem    Zwischenglied B" heraus, und     hinterfasst    daselbst  mit einem abwärts gebogenen Haken 17" den Boden  stirnrand 20 des Kastengliedes A'.

   Wird der Band  körper gedehnt, so bleibt der Bandhaken 17 infolge  seiner Hinterfassung am     Bodenstirnrand    20 unbe  wegt im Kastenglied A' liegen, während das Zwi  schenglied B" mit seiner Stirnwand 18 gegen den  Haken 17' hin sich bewegt und dabei die Feder 14  zusammendrückt. Soll die Verbindung von zwei  Kastengliedern A' gelöst werden, so wird der Haken  17" einwärts gedrückt, wobei derselbe von seiner  Hinterfassung freikommt und mit dem Zwischen  glied B" aus dem Kastenglied A' gezogen werden  kann.

   In der Bodenwandung 16 ist eine schmale  Öffnung 21 vorgesehen, durch welche das Wieder  verbinden des     ausgehängten    Zwischengliedes B" mit  dem Kastenglied A' erleichtert werden kann, indem  der Bandhaken 17 aus dem Zwischenglied B" her  ausgezogen und in dieser Stellung mit einem durch  die Öffnung 21 eingesteckten spitzen Gegenstand  arretiert wird. Beim Einführen des Zwischengliedes  B" in das Kastenglied A' biegt der Bandhaken 17  sich durch     (Fig.    7) und springt infolge seiner fe  dernden Eigenschaft mit seinem Haken 17" hinter  den     Bodenstirnrand    20 abwärts, sobald das Zwi  schenglied B" tief genug eingeführt ist.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    8 bis 10  sind die Kastenglieder A' nicht durch Stifte mit den  Zwischengliedern der benachbarten Kastenglieder A'  verbunden, sondern mittels einer lösbaren Haken  verbindung aneinander gekettet. Die Trägerhülse 1  besitzt an ihrem Boden 1' eine aufwärts gebogene  Stirnwand 1", welche zwischen den Seitenwänden 22  des Zwischengliedes B" in dasselbe hineinragt. An  der Stirnwand 1" und der Stirnwand 23 des Zwi  schengliedes B" stützt sich die Druckfeder 14 ab und  hält dadurch das erstere im Kastenglied A' einge  zogen.

   Das Zwischenglied B" ist mit einer weiteren       Stirnwand    23' versehen, welche die Stirnwand 1"       hinterfasst    und auf der Bodenebene der Kastenglie  der A' zu einem Haken 24 gebogen ist, der sich  durch einen     Einhängeschlitz    25 im Boden 1' des       Nachbarkastengliedes    A' erstreckt und damit auch  gleichzeitig die Gelenkverbindung von Kasten- und  Zwischengliedern bildet. Unterhalb der Stirnwand  23 läuft ein Bodenstück 26 des Zwischengliedes B"  einerseits gegen die Stirnwand 23', und zwar mit  einer Länge, die der Länge der zusammengedrückten  Feder 14 entspricht und anderseits entgegengesetzt  dieser Richtung über die Stirnwand hinaus, wo die  ser Bodenteil die Form einer Gabel 26' aufweist.

   Der  Haken 24 ist an seinem freien Ende als Hammer  kopf 24' ausgebildet, der bei zusammengezogenem  Band von der Gabel 26'     unterfasst    wird     (Fig.    8),  so dass derselbe sich nicht selbsttätig aus dem Ein  hängeschlitz 25 des Bodens 1" aushängen kann.  Im gedehnten Zustand des Bandes wird die den  Haken 24 sichernde Gabel 26' unter den Hammer  kopf 24' hervorgezogen     (Fig.    9 und 10), jedoch ist  in dieser Stellung ein selbsttätiges Aushängen des      Hakens 24 ausgeschlossen, da die im Bandkörper  wirkenden Zugkräfte von demselben auf das Nach  barkastenglied A' übertragen werden, wobei 'der  Haken 24 im     Einhängeschlitz    25 unter Spannung  anliegt und somit in seiner Verbindung gesichert  bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dehnbares Gliederband, welches in Bandlängs richtung liegende Kastenglieder aufweist, die mit längsgeführten Zwischengliedern der Nachbarkasten glieder gelenkig verbunden sind, welche Zwischen glieder gegen die Wirkung eines durch sämtliche Zwischenglieder sich erstreckenden Federsystems aus den Kastengliedern ziehbar sind, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens an einem Ende des Gliederbandes mehrere Glieder angelenkt sind, wel che eigene Federelemente aufweisen, die die Kasten glieder (A') gegeneinander ziehen und die Zwischen glieder<I>(B', B", B"')</I> gegen die Wirkung ihrer Feder kraft hervortreten lassen, sowie lösbare Verbindun gen zwischen den Kastengliedern<B>(A'),</B> und den Zwischengliedern<I>(B', B", B"')</I> aufweisen,
    mittels welcher Glieder zum Bandkörper hinzugefügt und abgenommen werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Gliederband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung der Kastenglieder (A') aus einem auf dem Boden (1') einer Trägerhülse (1) arretierbaren Federwiderlager (9) besteht, wobei zwischen diesem Federwiderlager und der Stirnwand (13) des Zwischengliedes (B') eine Druckfeder (14) eingespannt ist. 2.
    Gliederband nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federwiderlager (9) mittels einer auf der Boden unterseite der Kastenglieder (A') eingeführten Schraube (11) festgelegt ist, und in ein hülsenförmi- ges Zwischenglied (B') hineinragt, das bodenfrei aus gebildet ist. 3.
    Gliederband nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (B') Bodenwandteile (15) auf weist, die mittig einen Schlitz (15') und am einen Ende des Zwischengliedes (B') eine Öffnung (15") haben, in welche Öffnung die Feder (14) und das Federwiderlager (9) einführbar sind. 4. Gliederband nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Federwiderlager (9) mittels einem an der Schraube angedrehten Bund vom Boden (1') der Trägerhülse (1) um die Materialstärke der Boden wandteile (15) distanziert gehalten ist. 5.
    Gliederband nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Bodenwandung (16) des Zwischengliedes (B") längs desselben sich ein aus Federstahl gefertigter Band haken (17) erstreckt, der einerseits an dem stirn- wandfreien Ende des Zwischengliedes (B") zu einem Haken (17') aufwärts gebogen ist, zwischen dem und der Stirnwand (18) des Zwischengliedes (B") die Feder (14) eingespannt liegt, und anderseits aus einer Schlitzöffnung (19) der Stirnwand (18) ragt und daselbst zu einem Haken (17") abwärts gebogen den Bodenstirnrand (2) des Kastengliedes (A') hin terfasst. 6.
    Gliederband nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bodenwandung (16) des Zwischengliedes (B"). eine Öffnung (21) vorgesehen ist, durch welche der Bandhaken (17) bei zusammengedrückter Feder (14) hinterfassbar ist. 7. Gliederband nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trä gerhülse (1) mit ihrem Boden am einen Ende des Kastengliedes (A') zu einer Stirnwand (1") aufge bogen in das Zwischenglied (B"') hineinragt, zwi schen welchen und der Stirnwand (23) des Zwi schengliedes (B "') die Feder (14) eingespannt ist. B.
    Gliederband nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (B"') eine zweite Stirnwand (23') aufweist, welche die Stirnwand (1") hintergreift und auf der Bodenebene der Kastenglieder (A') zu einem Haken (24) aufgebogen in einem Schlitz (25) des Bodens (1') der Trägerhülse (1) des Nachbargliedes (A') eingehängt ist. 9. Gliederband nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (24) an seinem freien Ende zu einem Hammerkopf (24') geformt ist.
    10. Gliederband nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und- 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (B"') an seinem der Stirn wand (23) anliegendem Ende ein Bodenstück (26) aufweist, das einerseits um die Länge der zusam mengedrückten Feder gegen die Stirnwand (1") sich erstreckt und anderseits mit einer Gabelung (26') über die .Stirnwand (23) hinausragt und mit dersel ben in zusammengezogenem Zustand des Bandes, den Hammerkopf (24') des Hakens (24) untergreift.
CH337010D 1956-08-09 1957-08-03 Dehnbares Gliederband CH337010A (de)

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