CH329058A - Machine for erecting box blanks - Google Patents

Machine for erecting box blanks

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CH329058A
CH329058A CH329058DA CH329058A CH 329058 A CH329058 A CH 329058A CH 329058D A CH329058D A CH 329058DA CH 329058 A CH329058 A CH 329058A
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CH
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box
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plates
head
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German (de)
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Huber Lloyd Allen
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Tech Art Inc
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    • B31B50/52Folding sheets, blanks or webs by reciprocating or oscillating members, e.g. fingers

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Description

  

  Maschine zum Aufrichten von     Schachtelzuschnitten       Die     vorliegende    Erfindung bezieht sieh auf  eine Maschine zum Aufrichten von Schachtel  zuschnitten, die mit einem an seinen Kanten  die Seiten- und Stirnzargen gelenkig tragen  den Schachtelboden versehen sind.

   Die Ma  schine ist gekennzeichnet durch eine Vorrich  tung, die einen Vorrat von zum Teil zusam  mengelegten Schachtelzuschnitten trägt, eine  diese Zuschnitte aufrichtende Vorrichtung,  der ein zusammengelegter Schachtelzuschnitt  von einem Vorrat zugeführt wird und die       eine    Vorrichtung hat, die den     Zusehnitt    fest  hält und die Schachtelseiten- und -stirnzargen  senkreeht zum Schachtelboden stellt, eine     Vor-          riehtung5    die einen zusammengelegten     Schach-          telzusehnitt    von dem Vorrat auf die     Aufricht-          vorrichtung    trägt, und eine Abgabevorrich  tung,

   die die aufgerichtete Schachtel aus der  Schachtelaufrichtvorrichtung herausbefördert.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes sowie eine Variante (Fig.23 bis 26)  dargestellt. In den Zeichnungen ist :  Fig.1 eine Seitenansicht einer     Schachtel-          aufriehtmasehine,     Fig.2 eine Draufsicht der in Fig.1 dar  gestellten Maschine,  Fig.3 ein waagrechter Schnitt nach der  Linie 3-3 der Fig.1 durch die Maschine,  Fig. 4 ein vergrösserter senkrechter Schnitt  nach der Linie 4-4 der Fig.1.

      Fig. 5 ein Teilschnitt nach der Linie 5-5  der Fig. 4,  Fig. 6 ein waagrechter Teilschnitt nach der  Linie 6-6 der Fig. 4,       Fig.7    ein vergrösserter Teilschnitt nach  der Linie 7-7 der Fig. 3,  Fig. 8 ein senkrechter, vergrösserter Schnitt  nach der Linie 8-8 der Fig. 2,  Fig.9 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie 9-9 der Fig. 8,  Fig. 10 ein vergrösserter Teilschnitt durch  den Übertragungskopf nach der Linie 10-10  der Fig.1,  Fig. 11 ein Schnitt nach der Linie 11-11  der Fig.

   10,  Fig.12 ein vergrösserter Teilschnitt nach  der Linie 12-12 der Fig.1 durch die Vor  richtung zum Aufrichten der Schachtelseiten  zargen,       Fig.    13 ein     Teilsehnitt    nach der Linie  13-13 der     Fig.12,    der Einzelheiten des Auf  baues zeigt,       Fig.    14 ein     Teilsehnitt    nach der Linie  14-14 der Fig.l2,  Fig.15 ein der Fig.13 ähnlicher Schnitt  nach der Linie 15-15 der Fig.14,  Fig.

   16 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie 16-16 der     Fig.14    mit Aufbaueinzel  heiten,       Fig.17    eine Draufsicht der     Schachtelauf-          richtvorrichtung    nach     Fig.12    und 14,      Fig. 18 ein vergrösserter waagrechter  Schnitt durch die Antriebswelle für die  Schachtelabgabevorrichtung nach der Linie  18-18 der Fig.1,  Fig.19 ein senkrechter Schnitt durch den  Abgabekopf nach der Linie 19-19 der  Fig.18,  Fig. 20 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie 20-20 der Fig. 19,  Fig. 21 ein der Fig. 19 ähnlicher Schnitt  nach der Linie 21-21 der Fig. 20 in einer  Ebene, die links von der     Schnittebene    der  Fig.19 liegt,  Fig.

   22 ein vergrösserter waagreehter  Schnitt nach der Linie 22-22 der Fig. 21,  Fig. 23 ein der Fig. 18 entsprechender  Schnitt einer Abänderung des Abgabekopfes  und der Aufr ichtevorrichtung,  Fig. 24 ein Schnitt nach der Linie 24-24  der Fig. 23,  Fig. 25 ein vergrösserter senkrechter Teil  schnitt nach Linie 25-25 der Fig. 24,  Fig.26 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie 26-26 der Fig. 25,  Fig.27 eine Draufsicht eines Schachtel  zuschnittes, und zwar teilweise in zusammen  gelegter Stellung und teilweise in ausgezoge  ner Form, wobei dieser Zuschnitt eine     Schaeh-          telart    ergibt, wie sie von der Maschine auf  gerichtet werden kann,  Fig. 28 ein Querschnitt durch einen völlig  zusammengelegten Schachtelzuschnitt, wie er  der Maschine zum Aufrichten zugeführt wird,  Fig.29 eine schaubildliche Ansicht.

   einer  aus der zusammengelegten Stellung nach  Fig. 27 und 28 teilweise aufgerichteten Sehach  tel, wie sie von der Maschine aufgerichtet  wird,  Fig. 30 eine der Fig.27 ähnliche Ansicht  eines abgeänderten Zuschnittes einer zweiten  Schachtelausführung, die mit der Maschine  aufgerichtet werden kann, und zwar vor allem  mit dem in den Fig.23 bis 26 dargestellten  Aufrichtkopf,  Fig.31 ein Querschnitt durch den in Fig. 30  dargestellten Zuschnitt in völlig zusammen  gelegter Stellung, in der der Zuschnitt der  Maschine zum Aufrichten zugeführt wird,    Fig. 32 eine schaubildliche Darstellung  eines teilweise aufgerichteten Zuschnittes nach  den Fig. 30 und Fig. 31 und  Fig.33 ein vergrösserter Teilschnitt nach  der Linie 33-33 der Fig. 1.  



  In den verschiedenen Figuren der Zeich  nungen werden zur Bezeichnung gleicher Teile  dieselben Bezugszeichen verwendet.  



  Vor der     Beschreibung    der     zum    Aufrichten  von Schachteln oder Kartons dienenden     Ma-          sehine    wird zuerst eine Sehacbtel- oder Kar  tonart beschrieben, die von der Maschine auf  gerichtet werden kann. Es sind zwei Schach  telarten dargestellt. Bei der einen Schachtel  art haben die Seitenzargen und Stirnzargen  doppelte Dicke, während bei der andern       Schachtelart    die     Seitenzargen    und     Stirnzargen     von auf Abstand stehenden Innenwandteilen  lind Aussenwandteilen geformt werden.

   Wein  auch bestimmte Sehachteln oder     Kartons    in  ihren näheren Einzelheiten hergestellt und be  schrieben sind, so ist dies nur als Beispiel für  aufriehtbare Sehachteln oder Kartons zu wer  ten. Es können anch andere Schachteln mit  der erfindungsgemässen Maschine aufgerichtet  werden.  



  Die in den Fig. 27, 28 und 29 dargestellte  Sehachtel besteht aus einem einzigen  telzusehnitt, z. B. aus Karton mit einem Bo  den 35, dessen Kanten von den Kerb- oder  Faltlinien 36, 37, 38 und 39 begrenzt wer  den. Die Kerb- und Faltlinien 37 und 39 kön  nen als untere     Sehaehtelseitenkanten        an-,ese-          lien    werden, wobei jede     Kerb-    oder Faltlinie  37, 39 eine     einstückige    und gelenkige Verbin  dung mit dem Boden 35 und einer von zwei  gleichen Zargen 40, die die     Sehaehtelseiten-          zargen        bilden,

          herstellt.    Die andern     Kerb-          oder    Faltlinien 36 und 38 können als untere       Schaehtelstirnkanten    angesehen werden, wo  bei jede Faltlinie 36, 38 eine     einstüekige    und  gelenkige Verbindung zwischen dem Boden  35 und einer von zwei Bleiehen Zargen 41, die  in der aufgerichteten Sehachtel die Stirnzarge  der Schachtel bilden, herstellt.  



  Da die Seitenzargen 40     gleieli    sind, wird  nur eine von diesen beiden Zargen näher be  schrieben. Die Zarge 40 hat zwischen ihrer      Gelenk- oder Faltlinie 37 bzw. 39 mit dem  Schachtelboden 35 und ihrem Aussenende par  allele Faltlinien 42, 43 und 44, von denen die  Zargenwände 45, 46, 47 und 48 begrenzt wer  den. Die Zargenwand 45 wird an ihren Enden  ferner von Faltlinien 49 begrenzt und bildet  in der aufgerichteten Schachtel den Seiten  zargenaussenwandteil. Die Zargenwand 46  wird an ihren Enden von in Ausziehtung mit  den Faltlinien 49 liegenden Sehnittlinien 50       begrenzt    und bildet in der aufgerichteten  Schachtel den Seitenzargendeckenwandteil.  Die Zargenwand 47 wird seitlich von den  Faltlinien 57 begrenzt, die mit den Schnitt  linien 50 fluchten.

   Diese Zarge 47 bildet in  der aufgerichteten Schachtel den Seitenzar  geninnenwandteil. Die Zargenwand 48 hat.  eine Länge, die im wesentlichen gleich der  Länge der Seitenzargeninnenwand 47 ist und  bildet in der aufgerichteten Schachtel einen  Klebstreifen, der dazu dient, die untere Kante  der Seitenzargeninnenwand 47 mit dem Bo  den 35 zu verbinden.  



  An den Seitenzargenwandteilen sind mit  tels der Faltlinien 49 und 51 je zwei Ein  sehlagklappen 52 und 53 gelenkig und     ein-          stückig    verbunden. Die Einschlagklappen 52  und 53 haben an jedem Ende jeder Seiten  zarge zwischen sieh einen Einschlagklappen  wandteil 54, dessen Breite im wesentlichen  gleich der Breite des     Seitenzargendecken-          wandteils    46 ist, wobei das innere Ende 55  von dem Schnittende 50 des     Seitenzargen-          deekenwandteils    46 im Abstand steht.

   Der  Einschlagklappenwandteil 54 hat eine vor  springende Zunge 56, die aus der Einschlag  klappe 53 ausgestanzt ist, wodurch der     er-          w    iiliiite Einsehlagklappenwandteil 54 zum  Teil eine wesentlich grössere Breite als der  Seitenzargendeckenwandteil 46 aufweist. Das  innere Ende der Einschlagklappe 53 wird von  einer     Faltlinie    57 begrenzt, so dass dadurch  eine Gelenkwand 58 zwischen der Einschlag  klappe 53 und einem Ende 51 des Seiten  zargeninnenwandteils 47 geschaffen wird.  



  Da die Stirnzargen 41 gleich sind, genügt  eine nähere Beschreibung nur einer Stirnzarge.  Diese Stirnzarge hat zwischen ihrer Kerb-    oder Faltlinie 36 bzw. 38 mit dem Schach  telboden 35 und dem Aussenende der Zarge  parallele Kerb- oder Faltlinien 59, 60 und 61   und bildet dadurch Zargenwandteile 62, 63,  64 und 65. Die Länge der Zargenwandteile  62 und 63 ist im wesentlichen gleich der Breite  des Sehachtelbodens 35. Diese Wandteile 62  und 63 bilden bei aufgerichteter Schachtel  den Stirnzargenaussenwandteil und den Stirn  zargendeckenwandteil. Der Zargenwandteil 64  ist etwas kürzer als die Zargenwandteile 62  und 63, da er nach Aufrichten der Schachtel  zwischen den Seitenzargeninnenwandteilen 47  liegen muss.

   Der     Zargenwandteil    64- hat Rie  gelklappen 66, die von seinen Aussenkanten  mach aussen vorstehen und mit Schlitzen 67  zusammenarbeiten, die in den Seitenzargen  innenwandteilen 47 vorgesehen sind. Der  letzte     Stirnzargenwandteil    65 bildet eine Ab  standsklappe, die das untere Ende des Stirn  zargeninnenwandteils 64 von dem Stirnzar  genaussenwandteil 62 um eine Strecke auf  Abstand setzt, die im wesentlichen gleich der  Breite des     Stirnzargendeckenwandteils    63 ist.

    Die     Seitenzargendeekenwandteile    46 haben  eine geringere Breite als die     Stirnzargendek-          kenwandteile    63, so dass die aufgerichtete  Schachtel     Stirnzargenwände    einer grösseren  Breite hat als sie die Seitenwände haben. Dies  ist aus     Fig.29    deutlich ersichtlich.

   Aus die  sem     (,',runde    sind die     Einschlagklappenwand-          teile    54 mit den vorspringenden Zungen 56  versehen, die die Breite der     Stirnzargenwände     ergeben, Mit diesen     Stirnzargenabstandszun-          gen    56 arbeitet je ein an den Seitenzargen  deckenwandteilen vorgesehener Henkel 68 zu  sammen, der aus dem     Zargeninnenwandteil    47  ausgestanzt ist und der nach Aufrichten der  Schachtel oder des Kartons mit den Kanten  in Ausrichtung mit den Abstandszungen 56  in den Karton hereinragt, um die Enden der       Stirnzargeninnenwandteile    von den Aussen  wandteilen in Abstand zu halten und ein Mit  tel zu bilden,

   auf dem die     Aufricht.maschine     die     Stirnzargeninnenwandteile    47 beim Auf  richten falten kann.  



  Nachdem der Zuschnitt ausgestanzt worden  ist und die Seitenzargen sowie die Stirnzar-      genklappen entsprechend Fig. 27 gekerbt sind,  wird ein Klebstoff auf die Klebstreifenklappe  48     aufgestrichen,    und die Zargen 40 werden  auf der Faltlinie 42 gefaltet, um die Zargen  in die Stellung zu bringen, die in Fig. 27 für  die obere Zarge dargestellt ist. Die Seitenzar  gen 40 nehmen nun die in Fig. 28 dargestellte  Stellung ein, die diejenige Stellung ist, in der  die zusammengelegten Zuschnitte der     Auf-          richtmaschine,    beispielsweise in Fig.2 dar  gestellt, zugeführt werden.  



  Der in den Fig. 30, 31 und 32 dargestellte       Schachtelzuschnitt    unterscheidet sieh von dem  beschriebenen Schachtelzuschnitt darin, da.ss  seine     Seitenwände    und seine     Stirnwände    eine  doppelte Dicke haben und nicht auf Abstand  stehende besondere Innenwände und Aussen  wände bilden. Ausserdem hat diese Schachtel  eine etwas abgeänderte     Verriegelungseinrieh-          tung,    die die aufgerichteten Seitenzaren und  Stirnzargen in Gebrauchsstellungen bringt.  



  Die in den Fig. 30, 31 und 32 dargestellte  Schachtel hat einen     Sehaehtelboden    35, durch  dessen Kerb- oder Faltlinien 36, 37, 38 und  39 die Seitenkanten und die Stirnkanten des  Bodens gebildet werden, mit denen die Seiten  zargen 40' und 41' einstiickig und gelenkig  verbunden sind.  



  Die Zargen 40' haben je eine in Längs  richtung verlaufende     Kerb-    oder Faltlinie 69,  so dass Seitenzargenaussenwandteile 70 und  Seitenzargeninnenwandteile 71 gebildet wer  den. Der Wandteil 71 wird an jedem Ende  von einer Faltlinie 72 und von einer     sehräg-          liegenden    Schnittlinie 73 begrenzt. Jede     Falt-          linie    72 verbindet mit der Zargenwand 71  eine Einschlagklappe 74, während jede schräg  liegende Schnittlinie 73 einen Abschnitt der  Zargenwandv erriegelungsvorrichtung bildet,  wie dies später noch näher erläutert wird.  



  Jede     Stirnzarge    41' hat     zwei    parallele  Kerb- oder Faltlinien 75 und 76, durch die  Stirnwände gebildet werden, die je einen  Aussenwandteil 77 und einen Innenwandteil  78 haben, an denen sieh eine Endklappe oder  Deckklappe 79 anschliesst. Jede Stirnzargen  innenwand 78 hat an jedem Stirnende einen  Abschnitt, der von einer Faltlinie 80 begrenzt    wird, um mit dieser Wand 78 eine Riegel  klappe 81 gelenkig zu verbinden. Die Riegel  klappen 81 haben dreieckige Form und arbei  ten mit der schrägliegenden Schnittlinie 73  zusammen, um die Sehachtel in ihrer auf  gerichteten Stellung zu verriegeln.  



  Die Enden der Stirnzargenaussenwandteile  77 und der Seitenzargenaussenwandteile 70  sind durch eine Kerb- oder Faltlinie begrenzt,  durch die die Enden mit einer Faltecke 82  verbunden sind, die eine     diagonal    verlaufende  Kerb- oder Faltlinie 83 hat. Die Faltecken  82 können auf dieser diagonalen Faltlinie 83  nach Art eines Balges gefaltet werden und  sind daher im Handel unter     denn    Ausdruck  Balgeeken bekannt.  



  Nachdem der Zuschnitt in dieser Weise  ausgestanzt und gekerbt ist, wird Klebstoff  auf die freiliegende Fläche des Seitenzargen  innenwandteils 71 (Fig. 30) aufgebracht, wor  auf der Zuschnitt an der Faltlinie 69 gefaltet  wird, so dass sieb die Wand 71 auf die Seiten  zargeninnenwand 70 legt. Der zusammen  gelegte Zuschnitt hat nun die in Fig. 31 dar  -estellte Form     und    wird in diesem Zustand  der     Aufrichtmasehine    zum Aufrichten zuge  führt.  



       Das    Aufrichten der     Selraelrtelseitenzar-">-eil          ergibt,    wie aus     Fig.    32. ersichtlich, an den un  tern Ecken der     Zargeninnenteile    einen drei  eckigen     Ausschnitt.    Beim Aufrichten der       Stirnzargen    legt sieh die     dreieckige    Riegel  klappe 81 in diesen     dreieckigen    Ausschnitt  ein und verriegelt dadurch die Teile in ihren  aufgerichteten Stellungen.

   Das Einlegen der  dreieckigen Riegelklappe 81     erfolgt    mit einer  Federwirkung, da diese Riegelklappe das Be  streben hat, ihre     normalen    Aussenstellungen       einzunehmen.     



  Die Vorrichtung     zurr        Aufrielrten        des          Schachtelzuschnittes,    das heisst zum Aufrich  ten der Seitenzargen, Stirnzargen und der       E        E        insehlagli:lappen        dem.        Sehaehtelboden        ---        e        gen-          über    besteht     aus    einem Gestell 85, 86 mit vier  an den Ecken befindlichen Füssen 86, die die  obere     Gestellplatte    85 von dem Boden in Ab  stand halten.

   Das Gestell 85, 86 kann jede  gewünschte oder beliebige Form haben. In der      Darstellung besitzt das Gestell eine     recht-          cekige    Blechplatte 85, deren vier Seitenrän  der nach unten gebogen sind und Flansche  bilden, von denen jeder Flansch mit seiner       Endkante    an der Endkante des benachbarten  Flansches befestigt ist.  



  Oberhalb des Gestelles 85, 86, und zwar  am rechtsliegenden Ende, gesehen in Fig.l,  befindet sieh die für den     Sehaehtelzusehnitt          bestimmte    Trag- und     Fördervorrichtung    mit  eitlem lotrecht verschiebbaren Stapeltisch 87,  an dessen Unterfläche ungefähr im Mittel  punkt ein abwärtsgerichteter Block 88 be  festigt ist. Von diesem Block 88 ragt eine  Kolbenstange 89 nach unten, die an ihrem  untern Ende einen Kolben 90 (Fig.4) trägt.  



  Der Kolben 90 liegt in einem an der Deck  platte 92 einer Pumpe 93 befestigten Zylin  der 91. Die Kolbenstange 89 ragt durch eine  van dem obern Ende des Zylinders 91 ge  tragene Dichtung und oben aus dem Zylinder  91 heraus.    Am untern Ende des Zylinders 91 ist ein  Ventilgehäuse 94 befestigt, das von demn Ven  til gesteuerte Kanäle aufweist. Das Ventil  gehäuse 94 und das untere Ende des Zylin  ders 91 liegen innerhalb eines Sumpfes oder       eines        Pumpengehäuses    95, das die Form eines  Behälters hat, von dessen Boden 96 sieh die  mit ihrem obern Ende an der Deckelplatte 92  befestigte Gehäusewand 97 nach oben er  streckt. Die Befestigung des Gehäuses an der  Unterfläehe des Gestelles 85 erfolgt mittels  eines Radialflansche 98, so dass also das Ge  häuse von der Gestenplatte 85 nach unten  ragt.

   Die Wand 97 des Gehäuses 95 wird von  einem Füllstutzen 99 durchsetzt, durch den  Öl oder ein anderes nicht     zusammendrüek-          bares    hydraulisches Strömungsmittel in das  Gehiiuse 9 5 eingefüllt wird. Zum Ablassen  der Betriebsflüssigkeit aus dem Gehäuse dient  eine Ablassschraube.    Von dem Gehäuse 94 ragt eine Büchse oder  ein Zylinder 100 nach oben, in dem ein     Tauch-          kolbxen    101 arbeitet, dessen oberes Ende mit  einer später beschriebenen Antriebsvorrich  tung verbunden ist. In der Praxis wird das    Gehäuse 95 mit der Betriebsflüssigkeit etwa  bis zum Füllstutzen 99 gefüllt. Der Flüssig  keitsspiegel steht daher gut oberhalb des un  tern Endes des Tauchkolbens 91, wie aus  Fig.4 ersichtlich.  



  Der Tauchkolben 101 wird beim Betrieb  nach unten bewegt, um eine seiner Verschie  bung entsprechende Flüssigkeitsmenge aus  dem Pumpenzylinder 100 durch die Öffnung  102 zu drücken, um das Ventil 103 abzuheben  und die Flüssigkeit über eine Öffnung 104  in den Kolbenzylinder 91 zu drücken und  dadurch den Kolben 90 und die von dem Kol  ben getragenen Teile zu heben. Die Bewegung  des Kolbens erfolgt schrittweise und in der  Dicke eines Schachtelzuschnittes, so dass der  oberste Schaehtelzuschnitt immer auf einer  gleichbleibenden Ebene oberhalb des Gestel  les 85, 86 gehalten wird. Zur genaueren Steue  rung der Stellung der Zuschnitte werden, wie  später beschrieben, die Teile so eingestellt, dass  eine kleine zusätzliche Aufwärtsbewegung des  Kolbens 90 und der von ihm getragenen Teile  erfolgt, und dass dieser zusätzliche Vorschub  anschliessend berücksichtigt wird.

    



  Der Antrieb der Pumpe erfolgt mittels  eines Hebels 105 (Fig. 1 und 3), dessen eines  Ende     einen    Drehzapfen 106     trägt,    der in  einem Lager 107 schwingt, das an einem auf  dem Gestell 85, 86 angeordneten aufrechten  kurzen Pfosten 108 getragen wird. Zwischen  seinen Enden trägt fier Hebel 105 einen Füh  rungszapfen 109, dessen radialer Ring 110  einen Anschlag für eine Feder 111 bildet, die  den Führungszapfen 109 umgibt     und    die sieh  mit ihrem andern Ende an der     Gestellplatte     85 abstützt. Der     Führungszapfen    109 durch  setzt die Platte 85 und wird in einer Öffnung  derselben geführt.

   Diese Einrichtung hält den  Nebel. 1.05 in einer     Normalstellung,    die ihrer  seits den Tauchkolben 101 in seiner gewünsch  ten Arbeitsstellung hält. Der Hebel 105 ist  durch zwischen seinen Enden angeordnete  Lenker 112 mit dem Pumpenkolben     101(Fig.3     und 4) verbunden. Das andere Ende des He  bels 105     (Fig.1,    3 und 7) hat eine verhält  nismässig kurze     Querleiste    113     (Fig.7),    an  der ein zylindrischer Zapfen 114 befestigt      ist. Der Zapfen 114 hat die Form eines Zylin  ders, damit eine Linienberührung mit der  Arbeitsvorrichtung hergestellt wird.  



  Links von der zum Heben des Zuschnittes  dienenden Vorrichtung, gesehen in Fig. 1,  trägt das Gestell 85, 86 die Vorrichtung zum  Formen oder Aufrichten des Schachtel  zuschnittes. Diese Vorrichtung enthält zwei  aufrechte Pfosten 115, die von den Flanschen  der Gestellplatte 85 nach oben über die  Schachtelaufrichtvorriehtung hinausragen und  die Sehachtelübertragungsvorriehtung 116  (Fig.1) für den Zuschnitt tragen. Die     Sehach-          telübertragungsvorrichtung    116 enthält eine  Antriebswelle 117 (Fig.3 und 8, die in den  Lagern 118 gelagert ist, die von der Konsole  119 (Fig.1, 3) getragen werden und von die  ser Konsole nach unten gerichtet sind. Die  Welle 117 wird gegen Längsbewegung ihren  Lagern 118 gegenüber von irgendeiner beliebi  gen Einrichtung gehalten.

   Auf einer zwischen  den Lagern 118 befindlichen Stelle ist auf die  Welle 117 ein Kettenrad 120 aufgekeilt. Um  das Kettenrad 120 (Fig.9) läuft eine Kette  121, die um ein Kettenrad 122 der Schwing  welle 123 gelegt ist, die die Antriebswelle der  Übertragungsvorrichtung 16 (Fig.1) bildet.  Das eine Ende 121 der Kette 121 ist nach  dem Umlauf um das Kettenrad 120 mittels  eines Gewindebolzens 125 mit einem Finger  126 verbunden, während das andere Ende 127  der Kette 121 nach dem Umlauf um das Ket  tenrad 122 mittels eines Gewindebolzens 128  mit einem Finger 129 verbunden ist. Die Fin  ger 126 und 129 sind an einem auf und ab  beweglichen Rahmen 130 befestigt und ragen  aus diesem Rahmen seitlich heraus.

   Der auf  und ab bewegbare Rahmen 130 und seine Fin  ger 126 und 129 bilden über die Kette 121  und die Kettenräder 120 und 122 in     Wirk-          lichkeit    eine auf und ab verschiebbare beweg  liche     Zahnstange    zum Antrieb der Antriebs  welle und zum Schwingen der Schwingwelle  123 der Übertragungsvorrichtung 16.  



  Die Vorrichtung zum Antrieb des auf und  ab beweglichen Rahmens 130 kann jede belie  bige Form haben. In dem dargestellten Bei  spiel hat dieser Rahmen die Form eines von    einer Kurbel betätigten Kreuzkopfes 131  (Fig. 8). Der Kreuzkopf enthält zwei von der  Gestellplatte 85 aufwärtsragende Führungs  pfosten 132 und 133, von denen jeder Pfosten  eine Büchse 134 und 135 trägt. Die Büchsen  sind untereinander mittels einer vordern  Querschiene 136 und einer hintern     Quer-          sehiene    137 verbunden. Die Büchsen 134 und  135 bilden zusammen mit den Querschienen  136 und 137 den auf und ab beweglichen  Kreuzkopf 131, der von den Pfosten 132 und  133 geführt wird. Mit diesem Kreuzkopf ist  der auf und ab gehende Rahmen 130 mittels  der Rahmenständer 138 und 139 verbunden.  



  Der Kreuzkopf 131 trägt ungefähr in sei  ner Mitte einen Zapfen 140, auf dem das obere  Ende einer Pleuelstange 141 gelagert ist. Das  untere Ende der Pleuelstange 141 ist au  einem Kurbelzapfen 142 gelagert, der aus dem  Kurbelarm 143 (Fig. 3) vorsteht. Der Kurbel  arm 143 ist auf der Welle 144 aufgekeilt oder       sonstwie    befestigt, die ans der einen Seite  des Untersetzungsgetriebes 145 ragt. Das U     n-          tersetzungsgetriebe    145 bildet eine Kurbel  welle zum Antrieb de Kreuzkopfes 131. Die  Kurbelwelle des Untersetzungsgetriebes 145  trägt eine Seilscheibe 146, die über einen Rie  men 147 von einer unterhalb der Gestellplatte  85 (Fig. 1) aufgestellten Kraftquelle, z. B.  einem Elektromotor, angetrieben wird.  



  Der Kreuzkopf 131 für die Vorriehtung  zum Übertragen des Schachtelzuschnittes bil  det den Antrieb für die Stapeltischpumpe und  hat, wie ans den Fig.1, 3 und 7 ersichtlich,  eine vorzugsweise aus der     vordern        Quersehienc     136     (Fig.7)        ragende    Fussplatte     1.-18,    die der  Einfachheit halber die Form eines     Winkel-          eisenabsehnittes    hat,     der        über    dem Pumpen  hebelzapfen 111 liegt..  



  Das Arbeiten des     Tauelrkolbens    101 er  gibt sieh aus der obigen Beschreibung. Befin  det sieh der Kreuzkopf 131 an seinem     unterer     Ende, dann wird das im Abstand stehende  Ende des Hebels 105 gegen den     Widerstand     der Feder 111 nach unten     aedriiekt    und ver  schiebt den Kolben 101 nach unten, so dass  die Betriebsflüssigkeit. unter     Druck    in den  Zylinder 91 eingeführt wird. Bei der Rück-      Bewegung des Kreuzkopfes 131 führt die Fe  der 111 den Hebel 105 und dadurch auch den  Kolben 101 in seine Normalstellung zurück.  



  Die Bewegung des Hebels 105 und des  Kolbens 101 mittels der Feder 111 erzeugt  innerhalb des Zylinders 90 einen Unterdruck,  der das Auslassrückschlagventil 103 auf sei  nen Sitz zieht und gleichzeitig ein zweites  Ventil oder das Einlassrückschlagventil 149  (Fug. 4) von seinem Sitz abhebt, so dass der  Unterdruck des Strömungsmittels durch die  Öffnung 150 Betriebsflüssigkeit aus dem Ge  häuse 95 in den Pumpenzylinder 100 saugt.  Auf diese Weise wird die Pumpe in     Bereit-          sehaftsstellung    gehalten, so dass sie beim  Drücken des Pumpenhebels 105 sofort arbeitet.  



  Die Schachtelzuschnitte (Fig.1 und 2) lie  gen zwischen zwei aufrechten Pfosten 151  und einem gegenüberliegenden Mittelpfosten  152. Der Mittelpfosten 152 dient einem dop  pelten Zweck. Er bildet eine Führung für den  Stapeltisch 8 7 bei dessen lotrechter Bewe  gung, so dass eine winklige oder seitliche     Ver-          sehiebung    des Stapeltisches 87 verhütet wird,  und er trägt ferner eine für ein Steuerventil  bestimmte Antriebsvorrichtung, die die Auf  wärtsbewegung der Zuschnitte steuert, um  die obere Fläche des Zuschnittstapels auf  einer bestimmten Ebene zu halten. Aus dem  Mittelpfosten 152 (Fig.1 und 5) ragt ein  Arm 153 nach hinten, der an seinem rück  liegenden Ende gegabelt ist und einen Schlitz  154 (Fug. 2) hat.

   Das hintere Ende des Schlit  zes wird von einer Rolle 155 überbrückt, an  der ein Biigel 156 angeschweisst oder ander  weitig befestigt ist, der eine etwas grössere  Länge als der Arm 153 hat, so dass der Bügel  156 über den Arm 153 und den Mittelpfosten  152 hinausragt. Von dem freien Ende des  Bügels 156 ragt ein Kontaktfinger 157 nach  unten, der auf der obern Fläche des obersten.       Zuschnittes    des Stapels, und zwar an der  Kante dieses Zuschnittes, ständig aufliegt.  Der Bügel 156 ist an seinem rückliegenden  Ende gegabelt und hat einen Schlitz 158,  der in Ausrichtung mit dem im Arm 153  befindlichen Schlitz 154 liegt.    Durch die fluchtenden Schlitze 154 und  158 ragt eine Ventilsteuerstange 159, die an  ihrem obern Ende einen Querstift 160 trägt,  der den Schlitz 158 im Bügel 156 (Fig.2)  überbrückt.  



  Die Ventilsteuerstange 159 (Fug. 2 und 5)  liegt einwärts der Führungsrolle 155, so dass  jede dem Bügel 156 insbesondere nach oben  erteilte Bewegung auf die Ventilsteuerstange  159 übertragen wird.  



  Die Ventilsteuerstange 159 (Fig.1 und 33)  ist mit ihrem untern Ende in eine Büchse 161  eingeschraubt, die in einer Bohrung des an  der Gestellplatte 85 befestigten Blockes 162  geführt ist. Bei normalem Arbeiten ruht die  Büchse 161 auf der Platte 85 oder auf einem  von dem Block 162 gebildeten festen An  schlag auf und bestimmt dadurch die Stel  lung des Querstiftes 160 und die Normalstel  lung des Bügels 156.

   Zwischen der Büchse 161  und der Stange 159 besteht eine Gewindever  bindung 163, so dass die wirksame Länge der  Stange 159 und der Büchse 161 verändert        werden    kann, um dadurch die Arbeitsstellung  des Stiftes 160     einzustellen.       Von der Büchse 161. erstreckt sich an  einer oberhalb der     Gestellplatte    85 gelegenen  Stelle ein Zapfen 164 nach aussen, der auf  seinem Aussenende eine unter einem     Lenker     166 liegende Rolle 165 trägt. Der Lenker 166  ist an seinen gegenüberliegenden Enden je  mit einem Arm 167 (Fug. 3) und 168 drehbar  verbunden, die ihrerseits mit den an der  Platte 85     befestigten    Stützen 169 und 170  drehbar verbunden sind.

   Infolge dieser An  ordnung erfolgt. die     Aufwärtsbewegung    des  Lenkers 166 ständig parallel zur     Gestellplatte     85,     wie    aus     Fig.1    ersichtlich.  



  Mit dem Lenker 166 ist. beispielsweise un  ter     Verwendiuig    der Stege 171 ein Ventil  schaft<B>172</B> (Fug. 4) verbunden, der in das  Pumpengehäuse 95 nach unten ragt und an  seinem untern Ende ein Ventil 173 trägt, das  die in dem Ventilgehäuse 94 befindliche Öff  nung     174    steuert, die mit dem Zylinder 91  über die Öffnung 175 in Verbindung steht.  Der Ventilschaft 172 hat an seinem untern      Ende einen Kopf 176, an dem das Ventil 173  befestigt ist. Dieser Kopf 176 bildet eine Ab  stützung für eine Schraubenfeder 177, die  den Ventilschaft 172 auf dem innerhalb einer  Ventilschaftführungsbüchse 178 gelegenen  Abschnitt umgibt.

   Das obere Ende dieser  Führungsbüchse 178 bildet eine zweite Ab  stützung für die Feder 177, die das Ventil  173 auf seinem Sitz hält, ausgenommen dann,  wenn das Ventil 173 mittels des Bügels 156  abgehoben wird.  



  Wie erwähnt, ist die mittels des Antriebs  hebels 148 (Fig.7) erfolgende Verschiebung  des Kolbens 91 etwas grösser als die Dicke  eines Schachtelzuschnittes, so dass sich der  Kolben 90 um eine Strecke nach oben ver  schiebt, die grösser ist als die Strecke, die zum  Heben des Stapels um die Dicke eines ein  zigen Schachtelzuschnittes notwendig ist. Die  Teile sind so eingestellt, dass dieser Bewe  gungsüberschuss den Bügel 156 und infolge  dessen die Ventilsteuerstange 159 hebt, die  über ihren Zapfen 164 und die Rolle 165 auch  den Lenker 166 hebt. Durch die Aufwärts  bewegung des Lenkers 166 bewegt sieh der  Ventilschaft 172 nach oben und hebt das Ven  til 173 von seinem Sitz ab.

   Infolge des Ab  hebens des Ventils 173 können sieh der Sta  peltisch<B>879</B> und die von ihm getragenen Teile  nach unten bewegen, da die Betriebsflüssig  keit aus dem     Zylinder    91 über die Öffnungen  175 und 174 an dem Ventil 173 vorbei in die  Führungsbüchse 178 gedrückt wird. Die Füh  rungsbüchse 178 hat eine Ablassöffnung 179,  durch die das zu entleerende hydraulische  Strömungsmittel in das Pumpengehäuse 95  strömen kann, das ausserhalb des Ventilgehäu  ses 94 liegt. Der Stapeltisch 87 und die mit  ihm verbundenen Teile ermöglichen dem Bü  gel 156, sich beim Senken dieser Teile eben  falls zu senken, so dass sieh auch die Ventil  steuerstange 159 senkt. Die Feder 177 drückt  dann das Ventil 173 auf seinen Sitz,     wodurch     ein weiteres Abströmen aus dem Zylinder 91.  verhindert wird.

   Diese Einrichtung hält also  die obere Fläche des Schachtelzuschnittssta  pels auf einer vorbestimmten Höhe in glei  cher Ebene.    Zur Führung des Stapeltisches 87 wird der  Mittelpfosten 152 von zwei Walzen 180 und  181 (Fig.6) flankiert. Jede Walze 180 und  181 ist mit ihrem vordern Ende in dem Block  88 und mit ihrem rückliegenden Ende in  einem Flansch 182 gelagert, der sich von dem  hintern Ende des Stapeltisches 87 nach unten  erstreckt. Die Führung des Stapeltisches ist  aus den Fig.1, 4 und 6 ersichtlich.  



  Die Übertragungsvorrichtung 116 bewegt  sich von einer über dem Stapeltisch 87 befind  lichen Stellung, in der die Vorrichtung 116  den obersten Schachtelzuschnitt aufnimmt, zu  einer über der Schaehtelfaltvorriehtung 183  (Fig. 1) befindlichen Stellung. Die Übertra  gungsvorrichtung hat an den Aussenenden der  Schwingwelle 123 je einen Arm 184 und 185  (Fig. 2). Die Welle 123 ist in den von den  aufrechten Pfosten 115 getragenen Lagern  186 gelagert. Jenseits dieser Lager sind die  Arme 184 und 185 an der Welle 123 befestigt.  Auf dem einen Ende der Schwingwelle 123  ist ein Kettenrad 187 lose gelagert, das gegen  Drehung von einem Zapfen 188 (Fig.1 und  8) festgehalten wird, dessen eitles Ende mit  dem Kettenrad 187 verbunden und dessen  anderes Ende an dem benachbarten Pfosten  115 (Fig. 8) verankert ist.  



  Die lotrechte Auf- und Abbewegung des  Rahmens 130 erteilt über die Kette 121 der  Welle 123 eine Dreh- oder Schwingbewegung.  Da die Arme 184 und 185 den ziemlich schwe  ren Übertragungskopf tragen, wird das Ge  wicht dieser Welle 123 von einer Feder 189  ausgeglichen, deren eines Ende an einem aus  dem Pfosten 115 vorstehenden Ansatz 190 ver  ankert ist und deren anderes Ende an dem  Aussenende eines Fingers 191 angreift, der       aus    einem Ring 192 vorsteht,     welcher    auf der  Antriebswelle 123     aufgekeilt    oder     son        stwie     befestigt ist, wie dies die     Fig.    2 zeigt.

   Von den       Aussenenden    der Arme 184 und     1.8:1        wird    die  Vorrichtung 193 für den     übertragungskopf     getragen. Diese     Vorrielitunenthält    eine  Welle 194, auf der der     übertragungskopf    195  gelagert ist. Der     Übertragungskopf    195 kann  <B>z</B> auf     cler    Welle 194 verdreht     werden;        zii    diesem  Zweck ist auf der Welle 194 eine Büchse 196      schwingbar gelagert, die von einem der Arme,  z. B. dem Arm 184, zum Kopf 195 verläuft,  wo die Büchse 196 mit dem Block 197 verbun  den ist.

   In der Nähe des Armes 184 ist an der  Büchse 196 ein Kettenrad 198 befestigt, das  in Ausrichtung mit dem auf der Schwing  welle 123 befindlichen Kettenrad 187 liegt.  Um die Kettenräder 187 und 198 läuft eine  Kette 199.  



  Da die Arme 184 und 185 an der Antriebs  welle 123 befestigt sind, schwingen sie mit  der Welle 123, und da das Kettenrad 187  gegen Bewegung gehalten wird, wandert die  Kette 199 um dieses Kettenrad 187 herum  und dreht oder schwingt infolgedessen das  Kettenrad 198. Mit dieser Anordnung wird  der Übertragungskopf 195 während seiner Be  wegung aus seiner über dem Stapel befind  lichen Stelleng zu seiner über der     Schachtel-          faltvorriehtung    befindlichen Stellung ständig  in lotrechter Lage gehalten.  



  Ausser dem Block 197 hat der Übertra  gungskopf 195 noch eine Platte 200, die mit  dem Block 197 mittels Zapfen 201 und 202  (Fig.11) verbunden ist, die in dem Block 197  gleitend liegen. Jeder Zapfen 201 und 202 ist  unten von einer Feder 203 bzw. 204 umgeben.       Das    untere Ende dieser Feder stützt sich auf  die Platte 200, und das obere Ende jeder  Feder liegt an dem Block 197 an. Um ein  Lösen der Teile dieser Zapfen 201 und 202  zu verhüten, hat jeder Zapfen an seinem  obern Ende einen verbreiterten Kopf 205  bzw. 206, der in einer Ausdrehung 207 bzw.  208 des Blockes 197 liegt. Aus jeder Ecke der  Platte 200 steht ein Finger 209 (Fug. 2) vor,  der dieser Platte 200 eine Arbeitsfläche gibt,  die im wesentlichen der Flächengrösse des  Schachtelbodens 35 entspricht.

   Der Zuschnitt  stapel ist der Maschine gegenüber so aufge  stellt, dass die Platte 200 über dem Schachtel  boden des obersten Zuschnittes liegt. Das Auf  nehmen des Zuschnittes mittels der Platte 200  des Übertragungskopfes 195 erfolgt unter Ver  wendung einer in den Übertragungskopf ein  gebauten pneumatischen Saugvorrichtung.  



  Die Saugvorrichtung kann jede gewünschte  Form haben. Bei der in Fig.10 dargestellten    Form befindet sich an gegenüberliegenden  Enden der Platte 200 je ein Saugnapf 210  und 311, die von einem biegsamen Träger 212  bzw. 213 getragen werden. Der Übertragungs  kopf wird auf den obern Zuschnitt des Sta  pels mit beträchtlicher Kraft aufgestossen, da  mit die Sicherheit besteht, dass der Zuschnitt  und der Übertragungskopf miteinander ver  bunden werden. Da der Stapel nicht nachgibt,  ist zwischen der Platte 200 und dem Block 197  eine federnd nachgiebige Verbindung mittels  der Federn 203 und 204 hergestellt. Eine  federnd nachgiebige Verbindung ist ausser  dem in den die Saugnäpfe tragenden Vorrich  tungen 212 und 213 vorgesehen.  



  Die Saugnäpfe 210 und 211 sind mit einer  Saugpumpe verbunden. Zu diesem Zwecke  geht von demn Saugnapf 210 ein biegsamer  Schlauch 214 aus, während der Saugnapf 211  mit einem ähnlichen biegsamen Schlauch 215  verbunden ist. Die biegsamen Schläuche 214  und 215 enden in einer im Block 197 vor  gesehenen Leitung 216, mit der das eine Ende  eines biegsamen Schlauches 217 verbunden  ist, dessen anderes Ende mit einem Regelven  til 218     (Fig.1    und 8) in Verbindung steht.  



  Das Steuerventil 218 enthält einen Ventil  schieber 219, der in zwei Arbeitsstellungen  verschiebbar ist, um die Saugpumpe entweder  mit dem Übertragungskopf oder mit der       Sehachtelformvorrichtung    zu verbinden. Die  ses Ventil wird später noch näher beschrieben.  Hier sei erwähnt, dass die Saugpumpe bei Ver  bindung mit dem     Übertragungskopf    gleichzei  tig auch mit dem     Ableitkopf    verbunden ist.  



  Wie bereits erwähnt, überträgt die über  tragungsvorriehtung 116 und besonders der       Übertragungskopf    195 einen     zusa.mmengeleg--          ten    Zuschnitt von dem Stapel auf die Auf  richtvorriehtung 183. Die     Aufrichtvorrieh-          tung        --eist    eine Konsole 119 auf, die von den  aufrechten Pfosten 115 getragen wird und  von diesen Pfosten seitlich vorspringt. Auf  der Konsole 119 sind zwei Paare von Stän  dern 220 bzw. 221     (Fig.12,    17)     befestigt,    die  gleiche Arbeitsbauteile zum Aufrichten einer       Schachtelstirnzarge    aufweisen.

        Diese Vorrichtungen sind allgemein mit  222 und 223 (Fug. 12) bezeichnet. Da die zum  Aufrichten der Schachtelstirnzargen dienen  den Vorrichtungen 222 und 223 im Aufbau  und in der Arbeitsweise gleich sind, wird nur  eine dieser Vorrichtungen nachstehend im ein  zelnen beschrieben.  



  Die Ständer 220 der Vorrichtung 222 lie  gen auf gegenüberliegenden Seiten eines     Blok-          kes    224 (Fig.12), der an der Konsole 119 be  festigt ist. Der Block 224 kann dem Block 225  gegenüber in Längsrichtung verschoben wer  den, um dadurch die Vorrichtung 220 zur  Mittellinie der Maschine und von der Mittel  linie der Maschine weg zu bewegen. Der Block  224 wird in seiner eingestellten Stellung mit  tels einer einen Schlitz 226 durchsetzenden  Klemmschraube 227 gehalten.  



  Die Ständer 220 (Fig.13) haben fluch  tende Öffnungen, in denen eine Welle 228 ge  lagert ist, auf der zwischen den Ständern eine  Büchse 229 schwingt. An der Büchse 229 ist  eine Zunge 297 (Fig.12) befestigt, die zwi  schen den Ständern 220 liegt, sieh über die  Ständer erhebt und einen Bauteil trägt, der  die Stirnzarge der Schachtel hebt. oder ein  stellt. Dieser Bauteil hat die Form einer  Platte 230, deren Länge ungefähr gleich der  Länge der Stirnzarge der Schachtel ist, ins  besondere des Stirnzargenaussenwandteils. Die  Platte 230 hat ferner an ihrem obern Ende  eine nach aussen ragende Leiste oller     eitlen     Finger 231.  



  Die Breite der Platte 230 unterhalb des  Fingers 231 entspricht im wesentlichen der  Höhe der Zargenwand, insbesondere der  Stirnzargenaussenwand.  



  Auf den Ständern 220 und 221 ist ein  Tisch 232 gelagert, auf den von dem Übertra  gungskopf 195 ein zusammengelegter Schach  telzuschnitt aufgelegt wird. Dieser zusammen  gelegte Schachtelzuschnitt wird auf dem Tisch  232 mittels einer beliebigen Einrichtung ge  halten, vorzugsweise jedoch mittels eines  Saugnapfes 233, dessen Aufbau den Saug  näpfen 210, 211 des Übertragungskopfes 195  im wesentlichen gleicht. Der Saugnapf 233  ist auf einem biegsamen Träger 234 gelagert,         von    dem ein biegsamer     Sehlauch    235     ausgeht,     dessen anderes Ende mit der Ventilvorrich  tung 218 verbunden ist.  



  Aus der Zunge 297 jeder Vorrichtung zum  Aufrichten der Stirnzargen ragt ein Gabelöhr  236 vor, mit dem dlas eine Ende eines Lenkers  237 drehbar verbunden ist, desen andere  Ende mit dem einen Ende eines Hebels 238 in  Drehverbindung stellt. Das andere Ende des  Hebels 238 ist an einer Konsole 239 drehbar  gelagert, die aus einem der Ständer 220 nach  aussen ragt. Die hier beschriebene Antriebs  vorrichtung für die Aufrichtvorrichtungen  222 und 223 zum Aufrichten der Stirnzargen  sind gegenseitig versetzt, das beisst die eilte  Vorrichtung befindet sieh auf der einen Seite  der Maschinenmitte, während die andere Vor  richtung auf der     gegenüberliegenden    Seite der  Maschinenmitte angeordnet ist.  



  Jeder Hebel 23S kann um seinen auf der  Konsole 239 gelegenen Drehpunkt nach oben  schwingen, wobei über den Lenker 237 und  das Öhr 236 ein gegenseitiges Verschwingen der  Platten 230 erfolgt, wie dies aus Fig.12 er  sichtlich ist. Zum Antrieb der Hebel 238 dient.  ein Kreuzkopf 240, der dem beim Antrieb der  Übertragungsvorrichtung verwendeten Kreuz  kopf 131 gleicht.  



  Der Kreuzkopf 240 weist aufrechte Füh  rungspfosten 241 und 242 auf, die von der  Gestellplatte 85 zur Konsole 119 verlaufen  und auf denen Biichsen 243 und 244 gleitend  liegen. Die Büchsen 243 und 244 sind gegen  seitig mittels einer Vorderplatte 245 und einer  Rückplatte 246 (Fug. 3) verbunden. Das obere  Ende einer Pleuelstange 247 greift drehbar  an einen Zapfen 248 an, der zwischen den       Kreuzkopfplatteii        2-15    und     2-16    befestigt ist.  Das untere Ende der     Pleuelstange    217 ist auf       dent    aus der     Kurbel    250 vorstehenden Kurbel  zapfen     2.19    gelagert.

   Das     andere    Ende der       Kurbel    250 ist auf der Welle 111     (Fig.3)          aufgekeilt    oder     sonstwie    befestigt, die aus der  angrenzenden Seite des     Drehzahlunter;set-          zungsgetriebes    oder der Kurbelwelle 115 vor  steht.  



  Aus den     Verbindungsplatten    215 und 216  ragen zwei Ständer 251 und 252 nach oben,      die mit den Verbindungsplatten verbunden  sind und die Konsole 119 durehsetzen. An den  obern Enden dieser Ständer 251 und 252 ist.  eine     Antriebsseheibe    253     befestigt,    die für je  den Hebel 238 eine Stossdämpfervorriehtung  trägt, die nachgiebig federnd ist und jede  beliebige Form haben kann. In der Darstel  lung besteht jede Stossdämpfervorrichtung  (in Fig. 12 ist die rechte Seite analog der lin  ken) aus einem Gehäuse 254, in dem ein  federnd nachgiebiger Kolben 255 gelagert ist.  Das Gehäuse 254 ist mit einer seitlich vor  springenden Zunge 256 an der Antriebs  scheibe 253 befestigt (die rechte Seite von  Fig. 14 ist analog der linken).  



  Im Betrieb wird bei der Aufwärtsbewe  gung des Kreuzkopfes 240 die Antriebsscheibe  253 mit nach oben genommen, die mittels der  Stossdämpfer 254 die Hebel 238 betätigt, um  dadurch die die Stirnzargen aufrichtenden  Platten 230 aus ihren in vollen Linien dar  gestellten Stellungen in die in gestrichelter  Linie dargestellte Stellung zu heben, die nur  für die Vorrichtung 223 (Fig. 12) dargestellt  ist.  



  Die Endstellung der     Stirnzargenaufricht-          vorrichtungen    222 und 223, von denen die  Endstellung der Vorrichtung 223 in Fig.12  in gestrichelten Linien dargestellt ist, kann  durch irgendeine beliebige Vorrichtung be  stimmt werden. Diese Vorrichtung ist in  Fig. 12 die Stop schraube 257'. Die     Stop-          Schraube    257' ist durch einen Träger 258'  hindurchgesehraubt, der in irgendeiner be  liebigen Weise an der Konsole 239 befestigt  ist. Der Teil 258' ist so ausgebildet, dass sich  die Stopsehraube 257' in der Bewegungsbahn  des Hebels 238 befindet.

   Beim Anlegen des  Hebels 238 an die Stopschraube 257' drüekt  die weitere Aufwärtsbewegung der Antriebs  scheibe 253 lediglich die der Stossdämpferv     or-          richtung    254 zugeordnete Feder des Feder  kolbens 255 zusammen. Die     Seitenzargenauf-          richtvorrichtungen    stehen rechtwinklig zu den  Stirnzargenaufrichtvorrichtungen und sind in  den Fig.14, 15 und 16 dargestellt. Jede Sei  tenzargenaufriehtvorriehtung 257 und 258 ist  im wesentlichen gleich. Die Vorrichtungen    haben zwei Paare von Pfosten 259 und 260,  die ähnliche Bauteile tragen, so dass die nähere  Beschreibung lediglich der einen     Aufrichtvor-          richtung    zum Verständnis ihrer Arbeitsweise  genügt.  



  Die Pfosten 259 (Fig.15) der     Seitenzar-          genaufrichtvorrichtung    257 haben fluchtende  Öffnungen, in denen eine Welle 261     (Fig.    15<B>)</B>  befestigt ist, auf der eine Büchse 262 schwenk  bar gelagert ist. An der Büchse 262 ist. eine  Zunge 263     (Fig.14)    befestigt, die die Seiten  zargenhubplatte 264 trägt. Die Platte 264, die  ähnlich der     Stirnzargenhubplatte    230 ist, hat  nahe ihrem Aussenende eine vorspringende  Zunge 265, die von dem untern Arbeitsende  der Platte einen Abstand hat, der im wesent  lichen gleich der Höhe dieser Seitenzarge, das  heisst insbesondere des     Aussenwandteils    dieser  Seitenzarge, ist.

   Die Länge der Platte 264 ist  gleich der Länge der     Seitenzargenaussenwand.     Die Platte 264 hat in ihren Enden Flügel 266  und 267     (Fig.16).     



  Von der Zunge 263 ragt ein Gabelöhr 268  nach aussen, in das das eine Ende eines Len  kers 269 eingreift. Das andere Ende des Len  kers 269 ist mit einem schwingbaren Segment  270 verbunden, das mittels einer mit ihm aus  einem Stück bestehenden Büchse auf einer  Welle 271 drehbar     gelagert    ist, die zwischen  den Ständern 259 an einem     -unterhalb    der  Welle 261 befindlichen Punkt getragen wird.  Mit dem Segment 270 ist das eine Ende eines  zweiten Lenkers 272 drehbar verbunden, des  sen anderes Ende mit einem Hebel 273 in  Drehverbindung steht, der von der Antriebs  scheibe 253 getragen wird und seitlich aus  dieser Antriebsscheibe vorspringt.

   Die den  oben beschriebenen     Stirnzargenantriebsvor-          richtungen    ähnlichen     Seitenzargenantriebs-          vorrichtungen    sind um 180  zueinander mit  Bezug auf die durch die Maschine gelegte  Mittellinie versetzt.  



  Ähnlich den Pfosten 220 und 221 sind auch  die Pfosten 259 und 260 mit einem Block 274       (Fig.14)    verbunden, der auf einem zweiten  Block 275 gelagert und diesem Block 275  gegenüber in Längsrichtung einstellbar ist.  Der Block 275 ist an der Konsole 119 befestigt. .      Der Block 274 kann in seinen eingestellten  Stellungen mittels einer Klemmschraube 276  befestigt werden, die einen in dem Block 274  vorgesehenen Längsschlitz 277 durchsetzt.  



  Es ist also eine Totgangsverbindung zwi  schen dem Stossdämpfer 254 und dem Hebel  238 vorhanden, während keine Totgangsver  bindung zwischen dem Hebel 273 und der  Seitenzargenaufrichtvorriehtung besteht. Hier  durch soll der     Seitenzargenaufriehtvorrieh-          tung    die Möglichkeit gegeben werden, die  Seitenzargen und vermittels ihrer Flügel 266  und 270 auch teilweise die Einsehlagklappen  der Schachtel quer zum Schachtelboden zu  stellen, so dass nach dem Anheben der Stirn  zargen sich die Einschlagklappen einwärts  der Stirnzargenaussenwände befinden und von  den in endgültig aufgerichteter Stellung be  findlichen Stirnzargeninnen- und     -aussenwän-          den    völlig umfasst werden.  



  Die Vorrichtungen zum Aufrichten der  Seitenzargen und Endzargen heben nur die  Aussenwandteile so weit, dass sie senkrecht  zu dem Schachtelboden stehen, worauf die  Seitenwände ihre Innenwandteile und die  Deekwandteile selbsttätig so richten, dass sie  senkrecht zur Bodenwand und parallel mit  der Bodenwand liegen. Die innern Wandteile  der Seitenzargen müssen in die Schachtel oder  in den Karton hineingefaltet werden. Dieses  Falten der Stirnzargeninnenwände wird von  den Zungen 231 der     Stirnzargenaufrichtvor-          riehtungen    222 und 223 eingeleitet.

   Mit an  dern Worten: Die Abschnitte der Stirnzargen,  die bei dem in Fig. 27 dargestellten Zuschnitt  über den Faltlinien 59 hinausliegen, und die  Abschnitte der Stirnzargen, die bei dem in  Fig. 30 dargestellten Zuschnitt. über die     Kerb-          oder    Faltlinien 75 hinausliegen, werden sofort  in eine waagrechte Stellung übergeführt, so  bald die Stirnzargen von den     Faltvorrichtun-          gen    222 und 223 dadurch erfasst werden, dass  die Zungen sieh an die Stirnzargen an Stellen  anlegen die unmittelbar oberhalb der     Kerb-          oder    Faltlinien 59 und 75 liegen.

   In diesem  Zeitpunkt wird die linke von der     Schachtel-          faltvorrichtlmg    183 (Fig.1) befindliche Vor-    Achtung 278 eingeschaltet und zum Arbeiten  gebracht.  



  Die Vorrichtung 278 kann als Vorrichtung  zum Fertigfalten und zum Abgeben der  Schachtel bezeichnet werden. Diese Vorrich  tung enthält zwei nach aufwärts und auswärts  schräg liegende Tragständer 279 und 280  (Fig. 2), die sieh von dem links liegenden  Ende der Konsole 119 naeh aussen erstrecken.  Die     Vorrichtung    278, die des näheren in den  Fig.1, 2, 3 und 18 bis 22 dargestellt ist, ent  hält eine Welle 281, die schwingbar in den  von den nach aussen ragenden Ständern 279  und 280 getragenen     Lagern    282 und 283 ge  lagert ist. Zwischen ihren Enden ist auf die  Welle 281 ein Kettenrad 284 aufgekeilt oder  sonstwie befestigt, um das eine Kette 285  herumläuft.

   Die Enden 286 (Fig.1) und 287  der Kette 285 sind mittels der Zapfen 288  und 289 mit den Drehzapfen 290 und 291 ver  bunden, die aus einer auf der Antriebswelle  293 aufgekeilten oder anderweitig befestigten  Antriebsscheibe 292 vorstellen. Die Welle 293  (Fig.2, 3) ist in Lagern 294' und 295' ge  lagert. Die Lager 294' und 295' werden von  einem nach aussen ragenden Abschnitt der  Konsole 119 getragen.  



  Die Welle 293 wird zeitlich abgestimmt  zur Übertragungsvorrichtung von der An  triebswelle 117 der Übertragungsvorriehtung  angetrieben. Zu diesem Zweck trägt die Welle  293 zwischen ihren Enden ein Kettenrad 294       (Fig.    3), um das eine Kette 295 läuft, die um  ein auf der Antriebswelle 117     aufgekeiltes     Kettenrad 296 gezogen ist.  



  Aus dieser     Besehreibun        g2    ergibt sieh also,  dass der     Kreuzkopf   <B>131.</B> sowohl die     Schwing.     welle der     Cbertra-ung;svorriehtung    als auch  die     Schwingwelle    der Vorrichtung 278 zum  Fertigfalten und Abgeben der Schachtel be  tätigt.  



  Die der     Abgabeeinrielltung        zugehörende     Welle 281, die der Welle 123 der     Z'bertra-          gungsvorriehtung    gleicht, ist. mittels einer  Ausgleichsfeder 298     (Fig.    2) ausgewuchtet,  deren eines Ende an einem aus der Scheibe  300     vorstellenden    Finger 299     befestigt.    ist,  während das andere Ende der Feder an einem      aus dem Ständer 280 vorstehenden Träger 301  angreift. Die Scheibe 300 ist auf der Welle  281 aufgekeilt.

   Der Gegengewichtsausgleieh  ist in diesem Falle erwünscht, da die     Abgabe-          einriehtung    die Form eines schwingenden  Rahmens hat, der dem Rahmen der Übertra  gunsvorrichtung entspricht.  



  Die Fertigfalt- und Abgabevorriehtung  enthält zwei Arme 302 und 303, die an den  Enden der Schwingwelle 281 befestigt sind.  Diese Arme 302 und 303 tragen zwischen  ihren Aussenenden eine Welle 304 (Fig.18),  auf der die Fertigfalt- und Abgabevorrich  tung 305 befestigt ist, die die Form eines  Kopfes hat.  



  Die Lagerung des Fertigfalt- und Abgabe  kopfes 305 auf der Welle 304 ist ganz ähnlich  der Lagerung des Übertragungskopfes auf sei  ner Tragwelle und weist eine Büchse 306 auf,  die zwischen dem einen Arm, beispielsweise  dem Arm 302, und einem Block 307 auf der  Welle 304 sehwingbar gelagert ist. Der Block  307 ist an der Welle 306 in beliebiger Weise  befestigt, so dass er an jeder der Büchse 306  gegebenen Dreh- oder Schwingbewegung teil  nimmt. Die Verbindung der Büchse 306 und  des Blockes 307 kann mittels eines Ringes  oder eines Flansches 308 erfolgen, der von der  Büchse 306 getragen wird und an dem Block  307 befestigt ist.  



  Ähnlich dem Übertragungskopf 195 wird  auch der Kopf 305 während seiner Bewegung  zwischen seiner Fertigfalt- und seiner     Ab-          gabcsiellung    mittels einer Einrichtung in  senkrechter Stellung gehalten, die der Ein  richtung ähnlich ist, die auch bei der Ein  stellung des Übertragungskopfes wirkt. Diese  Einrichtung enthält ein Kettenrad 410  (Fig.18), clas auf der Büchse 306 aufgekeilt  oder in beliebiger anderer Weise befestigt ist.  Um dieses Kettenrad läuft eine Kette 411.  Die Kette 411 läuft um ein Kettenrad 412  Herum, das auf der Schwingwelle 281 (Fig. 2)  lose drehbar gelagert ist.

   Das Kettenrad 412  ist gegen Bewegung in der gleichen Weise wie  das Kettenrad 187 (Fig.l und 8) verankert,  nämlich mittels eines Öhres 413, das von dem  Kettenrad 412 nach unten gerichtet ist und    mit dem das eine Ende eines Zapfens 414 in  Verbindung steht, der mit seinem andern  Ende an dem benachbarten Tragständer 279  angeschweisst ist.  



  Da die Arme 302 und 303 an der Schwing  welle 281 befestigt sind, schwingen sie mit der  Welle 281, und da das Kettenrad 412 gegen  Bewegung verriegelt ist, läuft die Kette 411  um das Kettenrad 412 herum und dreht oder  schwingt infolgedessen die Kette 410 und die  damit verbundenen Teile, beispielsweise die  Büchse 306 und den Kopf 305, so dass dadurch  der Kopf während der Bewegung zwischen  seiner Abgabestellung und seiner Stellung,  bei der die Stirnzargeninnenwände eingestellt  werden, immer mit seiner Achse in lotrechter  Richtung gehalten wird.  



  Der Kopf 305 hat an der untern Kante  des Blockes 307 einen Träger 309 (Fig.19),  dessen gegenüberliegende Enden gegabelt  sind und jeweils ein Ende eines Lenkers 310  und 311 drehbar aufnehmen. Jeder Lenker  310 und 311 ist mit seinem andern Ende an  einer Konsole 312 bzw. 313 drehbar verbun  den, die von den Platten 314 und 315 nach  innen vorstehen. Die Platten 314 und 315  sind an einer Büchse 316 bzw. 317 befestigt,  die auf einer Welle 318 bzw. 319 gelagert ist.  Die Wellen 318 und 319 erstrecken sich zwi  schen den an den Enden einer Tragplatte 322       befindliehen,    nach abwärts gerichteten Seiten  platten 320     (Fig.20)    und 321.  



  Die Tragplatte 322 liest unterhalb des       Kopfbloekes    307 und wird in Arbeitsstellung  und in Anlage mit dem Block 307 von Zap  fen 323 und 324 gehalten, die von dem Block  307 getragen werden und von dem Block nach  unten gerichtet sind. Um die Zapfen. 323 und  324 liegen Büchsen 325 und 326, die von der  Platte 322 ausgehen, jedoch kurz unterhalb  der Unterfläche des Blockes 307 enden. Die  Büchsen 325 und 326 sollen die Bewegung der  Platte 322     zum-    Block 307 begrenzen und füh  ren die Aufgabe einer     Schachtelwandfaltung     aus, wie dies nachstehend beschrieben wird.

    Im normalen     Bertieb    wird die Platte 322 un  terhalb des     Blockes    307 nachgiebig federnd  gehalten, und zwar je durch einen vergrösser-      ten Kopf 327, der sich an dem obern Ende  jedes Zapfens 323 und 324 befindet und in  einer in dem obern Ende des Blockes 327 vor  gesehenen Vertiefung oder     Ausdrehung   <B>3228</B>  liegt. Diese Abstandsetzung der Teile wird von  den Schraubenfedern 329 und 330 nachgiebig  federnd gehalten, die die Zapfen 323 und 324  sowie die zugehörenden Büchsen umgeben.  



  Die     Tragplatte    322 hat     einwärts    ihrer  Stirnplatten 320 (Fig.19, 20) und 321 nach  abwärts gerichtete Gleitkonsolen 331 und 332,  von denen jede einwärts ihrer Aussenfläche  eine schwalbenschwanzförmige Führungsbahn  333 (Fig. 22) und 334 hat. In diesen     sehwal-          benschwanzförmigen    Führungsbahnen. liegt  eine Schwalbensehwanzführung 335 bzw. 336,  die aus einem Schlitten 337 bzw. 338 nach  innen vorsteht. Auf dem untern Ende jedes  Schlittens ist eine Rolle 339 (Fig.20) bzw.  340 drehbar gelagert, die zwar die Form einer  Rolle hat, die aber nicht diese Form haben  muss, da ihre durchzuführenden Arbeiten  nicht die Arbeiten von Rollen, sondern die  Arbeiten von Nocken sind, wie dies nachste  hend beschrieben ist.  



  Ungefähr in der Mitte der Länge jeder  Seitenplatte 320 (Fig. 22) und 321 sind nach  einwärts vorspringende Zapfen vorgesehen.  Es sind zwei Zapfen auf jeder Seitenplatte  vorhanden, und zwar die Zapfen 341 und 342  für die Seitenplatte 320 und die Zapfen 343  und 344 für die Seitenplatte 321. Auf jedem  Zapfen 341 bis 344 ist ein ähnlicher Bauteil  gelagert, wobei die auf den Zapfen 343 und  344 befindlichen Bauteile in Fig. 22 im Quer  schnitt dargestellt sind.

   Diese Bauteile 345,  346, 347 und 348 haben an ihrem obern Ende  eine mit Bohrung versehene Verdickung 349  (Fig.21), mit der der Bauteil auf seinem  zugehörenden Zapfen aufgesetzt ist und von  der ein Finger 350 nach unten ragt, der in  seiner Mittelstellung ungefähr in der Mittel  linie der darunterliegenden Rollen oder     Nok-          ken    339 und 340 endet. Die Bauteile 345 und  346 werden nachgiebig federnd in ihren Nor  malstellungen, bei denen ihre untern Enden  an der Rolle oder an dem Nocken 340 anlie  gen, von einer Feder 352 gehalten, die U-för-    mig ist und deren Arme sieh an die Bauteile  344 und 346 unterhalb der Verdickung 349  anlegen. Eine ähnliche U-förmige Feder 353  ist für die Bauteile 347 und 348 vorgesehen.

    Wie aus Fig. 21 ersichtlich, ist der Abstand  der obern oder verbreiterten Enden 349 die  ser Bauteile 345/346 bzw. 347/348 kleiner als  der Abstand zwischen den nach aussen ge  drehten untern Enden dieser Bauteile. Die  Bauteile sind zwischen ihren freien Aussen  enden und ihren Verdickungen nach aussen  gebogen.  



  Die Schlitten 337 und 338 können relativ  zu ihren Gleitkonsolen 331 und 332 bewegt  werden, jedoch wird diese Relativbewegun  von einer Stift -Schlitz -Verbindung 351  (Fig.21) begrenzt, die zwischen diesen Tei  len vorhanden ist.  



  Dieser Fertigfaltkopf arbeitet in folgender  Weise :  Nachdem die Seitenzargen des zusammen  gelegten Schachtelzuschnittes nach Fig. 27  nach aufwärts gestellt worden sind und nach  dem die Stirnzargen mit ihren Aussenwänden  in gleicher Weise nach aufwärts gestellt sind,  werden die jenseits der Faltlinien 59 befind  lichen Abschnitte der Stirnzargen an die  Stirnzargendeckwand mittels der Riegelklap  pen 66 angelegt. Durch die Abwärtsbewegung  des Kopfes 305 werden die Ecken der Schlit  ten 337 und 338 an die Abstandsklappen 65  jeder     Stirnzarge    angelegt und drücken die  Abstandsklappen 65 in eine Stellung, in der  sie sieh mit Bezug auf die Stirnzargeninnen  teile 64 nach unten erstrecken.  



  Während dieses Biegens der Abstandsklap  pen 65 werden die Stirnzargenwandteile 64 in  einer Stellung auf den     @eitenzaraended;en-          wänden    mittels der     ans    diesen     Wänden    vor  stehenden Riegelklappen 66 festgehalten.

       An     diesem Zeitpunkt liegt der Kopf 305 so weit  innerhalb der Sehachtel, dass die Platten 314  und<B>315</B> in Berührung mit der     Innenkante     des zugehörenden     @tirnzar@eninnenwandteils     liegen und dass die Schlitten     237    und<B>338</B> sieb  an die     Bodenwand    der     Seliaehtel        anlesen.     Bei einer nach unten     erfol-enden    fortgesetz  ten     Bewegung    des Kopfes 305 werden die      Schlitten 337 und 338 aufwärts ihrer     Gleit-          konsolen    oder zur Tragplatte 322 geschoben.

    Gleichzeitig bewegen sich die Rollen oder     Nok-          ken    339 und 340 mit den Schlitten nach oben,  und zwar den Fingerstreifen oder Bauteilen  345 bis 348 gegenüber, so dass diese Bauteile  gregen den Widerstand ihrer Federn 352 und  353 um ihre Achsen 341 bis 344 nach aussen  schwingen. Die Bauteile 345 und 348 liegen  unterhalb der untern Kanten der Stirnzar  geninnenwandteile und legen sich infolge  ihrer Bogenform an die untern Kanten an,  so dass die Bauteile mit den Abstandsklappen  in Berührung treten, um diese Klappen wäh  rend der Einstellung der Stirnzargeninnen  wände in gefaltetem Zustand zu halten.  



  Wenn die Schlitten 337 und 338 die obere  Grenze ihrer Bewegung, wie sie durch die  Stift-Sehlitz-Verbindung 351 bestimmt wird,  erreicht haben, verschwingt bei der weiter  fortgesetzten Abwärtsbewegung des Kopfes  305, insbesondere der weiter fortgesetzten Ab  wärtsbewegung des Blockes 307, der Träger  309 über die Lenker 310 und 311 die Platten  314 und 315 auf ihren Wellen 316 und 317  nach aussen und drückt dadurch die Stirn  zargeninnenwandteile in ihre Verwendungs  stellung, die nahe und parallel zu den Aussen  wandteilen liegt.

   Diese Biegung der Innen  wandteile erfolgt um die Kerb- oder     Falt-          linien    60, wobei die Deekenwandteile in ihrer  Stellung von den Enden der Innenwandteile  gehalten werden, die an den     Seitenzargen-          deekenwandteilen.    und auch auf den Abstands  zungen 56 und 68 ruhen, die aus den Teilen  54 und 46 vorstellen.  



  An diesem Zeitpunkt ist die Faltung der  Stirnwände beendet, wobei die Verriegelungs  ansätze 66 der Innenwandteile in den Ver  riegelungsschlitzen 6 7 der Seitenwandteile lie  gen. Der Kopf 305 hat seine unterste Stellung  erreicht und will gerade in seine Ausgangs  stellung zurückkehren. An diesem Zeitpunkt  legt sieh auch der Saugnapf 354, der von  eirem Brüekenteil 355 zwischen den     Gleitkon-          solen    331 und 332 getragen wird, an den  Schachtelboden des jetzt völlig aufgerichteten  Schachtelzusehnittes an, so dass bei einem Zu-         rückziehen    des Kopfes 305 auch     die    fertig  gestellte und aufgerichtete Schachtel mitge  nommen wird.  



  Der Saugnapf 354, der ähnlich den bereits  beschriebenen Saugnäpfen ist, sitzt auf einem  biegsamen Träger 356, der sich an dem Ende  einer Rohrleitung 357 befindet, die an dem  obern Ende mit einem an die Ventilvorrich  tung 218 angeschlossenen Schlauch 358 in       Verbindung    steht.  



  Die     Ventilvorrichtung    218 hat einen Kol  benschieber 219     (Fig.        8)-.    Dieser liegt in der  Bohrung eines Ventilblockes 359 und hat zwei  im Durchmesser verkleinerte Abschnitte oder       Eindrehungen    360 und 361. Der Ventilkör  per 219 kann zwei Arbeitsstellungen einneh  men, in denen seine Eindrehung 360 eine Öff  nung 362 abwechselnd mit den Öffnungen  363 und 364 verbindet und in denen die Ein  drehung 361 abwechselnd die Öffnung 365  mit der Öffnung 364 und der Öffnung 366  verbindet.

   Die Öffnung 364 ist eine     Einlass-          öffnung,    die über eine Rohrleitung 367 mit  der Saugluftpumpe verbunden ist, während  die Öffnungen 363 und 366     Auslassöffnungen     sind, die über ein Schutzgehäuse mit der.  Aussenluft in Verbindung stehen. Die übrigen  Öffnungen 362 und 365 sind mit     biegsamen     Schläuchen mit dem Übertragungskopf bzw.  der     Schachtelformvorrichtung    verbunden.  Gleichzeitig ist die Öffnung 362 mit dem  Fertigstellungskopf     und    der Abgabeeinrich  tung verbunden.

   Mit der Öffnung 362 ist also  das andere Ende des Schlauches 217 verbun  den, und mit. der Öffnung 362 ist das zweite  Ende des biegsamen Schlauches 358 verbun  den, wenn nicht der Schlauch 358 unmittelbar  mit der Leitung 217 in Verbindung steht. Mit  der Öffnung 365 ist.     ferner    das zweite Ende  des     biegsamen    Schlauches 235 verbunden.  



  Der Ventilkörper 219 hat einen Ansatz  oder einen Ventilschaft 368, der auf seiner  gesamten Länge ein Gewinde trägt, das zur  Aufnahme von Anschlägen 369 und 370 dient,  die     vorzugsweise    die Form von     Muttern     haben, die auf den Gewindeschaft aufge  schraubt sind. Durch diese Anschläge 369 und  370 wird der Ventilschieber 219 in seine Ar-      beitsstellungen geschoben. Die Arbeitsstellun  gen desselben werden von einem federbeauf  schlagten Riegel 371 gesichert, der mit den in  dem Ventil 219 vorhandenen üblichen Sitzen  zusammenarbeitet. Die Verschiebung des  Schiebers 219 erfolgt durch einen Arm 372,  der an dem auf und ab beweglichen Rahmen  130 befestigt ist und von diesem Rahmen be  tätigt wird.  



  Wie bereits erwähnt, wird die Saugpumpe  mit dem Übertragungskopf dann verbunden,  wenn eine zusammengelegte Schachtel aufge  nommen werden soll, und wird von dem  Übertragungskopf abgeschaltet, wenn die zu  sammengelegte Schachtel auf den Tisch 232  aufgesetzt ist. Zu diesem Zweck ist der Ven  tilbetätigungsarm 372 auf dem Rahmen 130  befestigt, so dass das Ventil verschoben wird,  wenn sich der Rahmen seinen gegenüberlie  genden Grenzstellungen nähert, wobei die  Grenzstellungen sich an den Stellen befinden,  an denen eine zusammengelegte Schachtel von  dem Stapel aufgenommen wird und an denen  die zusammengelegte Schachtel auf den Tisch  der Aufrichtvorrichtung getragen wird. Es  kann jede beliebige Saugpumpe bei der Ma  schine verwendet werden.

   Die dargestellte  Saugpumpe ist eine im Handel übliche Saug  pumpe 373 (Fig. 1), an deren Auslass das  zweite Ende der Rohrleitung 367 angeschlos  sen ist. Die Saugpumpenwelle ist über die  übliche Kupplung 374 mit der Welle eines  Elektromotors 375 verbunden. Der Motor 375  und die Pumpe 373 werden von einer Lager  platte 376 getragen, die mittels der abwärts  gerichteten Konsolen 377 an der Gestellplatte  85 befestigt sind.    Von der Tragplatte 376 wird ein zweiter  Elektromotor 378 getragen, auf dessen Welle  eine Riemenscheibe 379 aufgekeilt ist, um die  der Riemen 147 zum Antrieb der Vorgelege  welle oder des     Gesehwindigkeitsweehselgetrie-          bes    145 läuft.

      Das Aufrichten eines     zusammengelegten     cehaehtelzuschnittes, wie er in den Fig.27,  28 und 29 dargestellt ist, ist zwar aus der  vorstehenden Beschreibung ohne weiteres ver-    ständlieh, jedoch soll das Verfahren kurz wie  folgt zusammengefast beschrieben werden.  



  Ein Stapel aus     zusammengelegten    Schach  telzuschnitten wird auf den Stapeltisch 87  aufgelegt und der Stapeltisch so hoch gestellt,  dass der oberste Zuschnitt den Bügel 156  ungefähr in die in den Fig.1 und 5 darge  stellte Stellung hebt, worauf die Motore 178  und 375 angelassen werden, um die Vorgelege  welle oder das Untersetzungsgetriebe 145 an  zutreiben und einen Saugzug innerhalb der  Pumpe 373 zu erzeugen. Durch das Arbeiten  der Vorgelegewelle 144 betätigt der Kreuz  kopf 131 über die biegsame Kette 121 die  Übertragungsvorrichtung 116, um ihren Auf  nahmekopf auf den obersten zusammengeleg  ten Schachtelzusehnitt des Stapels aufzulegen.

    Sobald der Aufnahmekopf richtig aufgesetzt  ist, verschiebt der     Ventilarmseliieber    372 den  Ventilschieber 219 in die Stellung, die ent  gegengesetzt zu der in den Zeichnungen dar  gestellten Stellung liegt., wodurch die Pumpe  373 über die Rohrleitung 367 mit der Rohr  leitung 217 verbunden wird, so dass der Auf  nahmekopf den obersten     zusammengelegten     Schachtelzuschnitt festhält.  



  Der Kreuzkopf 131 kehrt sofort den Um  kehrantrieb der     Übertragungsvorrichtung    116  um, so dass der Aufnahmekopf sich in eine  Stellung bewegt, die oberhalb oder über und  auf dem     Fornitiscli    232 liegt. An diesem Zeit  punkt befindet.

   sieh der     Kreuzkopf    131 an sei  ner     untern    Bewegungsgrenze, worauf der Ven  tilarm 372 den Ventilschieber<B>2</B>19 in die in       Fig.    8 dargestellte Stellung verschiebt, uni die  Pumpe von dem Übertragungskopf     abzuselial-          ten    und an die     Schachtelfoi@mvor        richtung    an  zulegen, so dass der zusammengelegte Schach  telzuschnitt an dem Tisch 332 festgehalten  wird.  



  An diesem Zeitpunkt wird der Kreuzkopf  240 gehoben, damit die Ständer     25l.    und 252  zusammen mit. der Antriebsscheibe 253 nach  oben steigen. Die Aufwärtsbewegung der     An-          triebssclleibe    253     versehwingt    über die Arme        73    und die     Verbindungslenker    272 die Vor  richtung 257 und 258 zum Aufrichten der  Seitenzargen aus ihren in vollen Linien in      Fig.l4 dargestellten Stellungen in ihre in  Fig. 14 in gestrichelten Linien dargestellte  Stellung;

   die gestrichelte Stellung ist. jedoch  nur für Vorrichtung 258 dargestellt An dem  bleichen     Zeitpunkt,    an dem die Seitenzargen  aufgerichtet werden, verschwingen die Flügel  266 und 267 der     Seitenzargenaufrichtvorrich-          tungen    die Einsehlagklappen des zusammen  gefalteten Sebaehtelzusehnittes, um diese Ein  sehlagklappen quer zum Schachtelboden zu  stellen.

     Nachdem die     Seitenwände    teilweise geho  ben worden sind, oder nachdem der Abstand  zwischen den Stossdämpfern 255 und den Len  kern 238 aufgenommen worden ist (Fig.l2),       betätigt    die Platte 253 über die     Stossdämpfer     255 ihre Lenker 238 oder betätigt die     Vor-          riehtungen    222 und 223 zum Aufrichten der  Stirnzargen. Dieses Aufrichten der Stirnzar  wird dadurch bewirkt, dass die Vorrich  tungen 222 und 223 ans ihren in Fig.12 dar  tungen 222 und 223 aus ihren in Fig. 12 dar  gestellten vollen Linien in die gestrichelte  Stellung gedreht werden, die jedoch nur für  die Vorrichtung 223 dargestellt ist.  



  Die Seitenzargenvorrichtungen arbeitet  zeitlich vor den Stirnzargenvorriehtungen, da  mit die Stellung der Einsehlagklappen an den  Enden der Seitenzargen einwärts und quer  zur Sehachtel feststeht, ehe das Arbeiten der  Stirnzargen erfolgt, so dass die Einsehlag  klappen innerhalb der Stirnzargeninnen- und  -aussenwände liegen. Der Hub der     Vorriehtun-          gen    257 und 258 zum Aufrichten der Seiten  zargen ist im wesentlichen gleich dem Hub       der        Vorrichtungen   <B>222</B> und 223 zum Aufrich  ten der Stirnzargen.

   Die Vorrichtungen zum  Aufrichten der Seitenzargen werden an einer  zu weiten Verschiebung von dem in Fig. 14  dargestellten Gestänge und der Segment  anordnung verhindert, so dass, wenn die Vor  richtungen 257 und 258 zum Aufrichten der  Seitenzargen ihre lotrechten Stellungen errei  chen, die weitere Bewegung unterbrochen und  ein Stillstand herbeigeführt wird, bis die Vor  richtungen zum Aufrichten der Stirnzargen  ihre Aufgaben beendet haben. Den Vorrich  tungen zum Aufrichten der Seitenzargen wird  eine übergrosse Verschiebung gegeben, damit    die Sicherheit besteht, dass sich die an den  Stirnzargeninnenwänden befindlichen Riegel  teile richtig in die in den Seitenzargeninnen  wänden befindlichen Riegelschlitzen einlegen.  



  Der Fertigfaltkopf bzw. die Abgabeein  richtung 278 wird in zeitlicher Abstimmung  mit dem Übertragungskopf sowie von der Blei  eben Vorrichtung     getrieben.    Sobald der Über  tragungskopf genügend weit von seiner Ab  gabestellung zurückgezogen worden ist, wird  der     Fertigfalt-    und Abgabekopf der Vorrich  tung 278 so eingeschwenkt, dass er in die teil  weise aufgerichtete Schachtel eintreten kann.

    Dieser Kopf 305 dreht mittels der     Gleitkon-          solen    337 und 338 die Abstandsklappen der       Sehaehtelstirnzargen    nach unten, wobei die       Bewegung    des Kopfes 305 so lange fortgesetzt  wird, bis die Schlitten 337     Lind    338 sich auf  den Schachtelboden. aufsetzen. An diesem Zeit  punkt liegen die Abstandsklappen in einem       einwärtsgerichteten    Winkel zu den     Stirnzar-          geninnenwandtellen.     



  Durch die weiter fortgesetzte Abwärts  bewegung des Kopfes 305 bewegen sich die  Schlitten 337 und 338 den     Gleitkonsolen    321  und 322 gegenüber nach oben, wodurch die  Finger 350 nach aussen oder gegen die Stirn  zargen schwingen und dadurch die Abstands  klappen in ihre unterhalb der Stirnzargen  innenwände liegenden Stellungen führen. So  bald die Schlitten 337 und 338 die von  der     Stift-Schlitz-Verbindung    351 bestimmte  Grenze ihrer Bewegung erreicht haben, bewegt  sich der gesamte Kopf gegen den nachgiebig  federnden Widerstand der Federn 325 und  326. Durch die Bewegung des Kopfes dem  Tragblock 307 gegenüber     verschwingen    die  Lenker 310 und 311 die nach aussen schwin  genden.

   Platten 314 und 315, die an diesem  Zeitpunkt in Flächenberührung mit den       Stirnzargeninnenwänden    liegen, um die Stirn  zargeninnenwände in ihre Verwendungsstel  lungen zu schieben oder zu drücken. Diese  Bewegung der Platten 314 und 315     wird     durch die Berührung der Büchsen 325 und  326 mit der Unterfläche des Blockes 307 be  grenzt.  



  An diesem Zeitpunkt nehmen alle Teile      der Vorrichtung zum Aufrichten des Schach  telzuschnittes ihre Endstellungen ein, und     der     Übertragungskopf 195 befindet sich wieder  über dem obersten zusammengefalteten Schach  telabschnitt des Stapels. Der Ventilschieber  219 wird wieder verschoben, um die Saug  pumpe von der     Aufrichtvorrichtung    abzu  schalten und eine Verbindung mit der Über  tragungsvorrichtung herzustellen und auch  eine Verbindung der Saugpumpe mit dem  Fertigfalt- und Abgabekopf 305 herzustel  len. Ein neuer zusammengelegter Schachtel  zuschnitt wird dadurch mit der Übertragungs  vorrichtung verbunden, während die fertige  Schachtel mit dem Saugnapf 354 des Abgabe  kopfes 305 in Verbindung gebracht wird.  



  Die fertige Schachtel wird nun aus der  Aufrichtvorriehtung herausbewegt, um von  der Maschine entweder in einen Behälter oder  auf ein Förderband aufgelegt zu werden.  Keine dieser Vorrichtungen ist jedoch in den  Zeichnungen dargestellt.  



  Der abgeänderte Fertigfalt- und Abgabe  kopf nach Fig. 23 bis 26 arbeitet in der glei  chen Weise wie der Kopf 305 und ist mit der  Welle 304 und ihrer schwingbaren Büchse  306 in der gleichen Weise verbunden. Dieser  abgeänderte Kopf 380 (Fig.23) ist an den  Trägerblock 307 mittels Zapfen 323 und 324  angeschlossen und enthält eine Antriebsscheibe  381, deren gegenüberliegende Enden als Ga  beln ausgebildet sind, die die sehwingbaren  Tragzungen 382 und 383 mittels der Zapfen  384 und 385 aufnehmen. An den untern En  den der Zungen 382 und 383 sind Platten 386  und 387 befestigt. In jede Zunge 382 und 383  ist oberhalb der Antriebsscheibe 381 eine An  schlagschraube 388 bzw. 389 eingeschraubt.  Ferner ist in jede Zunge unterhalb der An  triebsseheibe 381 eine zweite Anschlagschraube  390 und 391 eingeschraubt.

   Die Anschlag  schrauben der Zunge 382 können sich an einen  Pfosten 392 anlegen, der von der Scheibe 381  einwärts ihrer einen Seite getragen wird und  aus gegenüberliegenden Seiten der Scheibe  vorsteht, während die Anschlagschrauben der       Zunge    383 sich ebenfalls an einen Pfosten 393  anlegen können, der von der Scheibe 381 ein-    wärts ihres andern Endes getragen wird und  der aus gegenüberliegenden Seiten der Seheibe  vorsteht. Die Zungen und Platten werden in  ihren in Fig. 25 dargestellten Normalstellun  gen von Schraubenfedern 394 und 395 gehal  ten, die von den Anschlagschrauben 388 bzw.  389 in Stellung gehalten werden und auf die  sen Schrauben angeordnet sind.

   Die Feder 394  stützt sich mit ihren gegenüberliegenden En  den an die Zunge 382 und den Pfosten 392  und hält infolgedessen die Zunge in einer sol  chen Stellung, dass ihre Anschlagschraube 390  an dem Pfosten 392 anliegt. Die Feder 395  stützt sich mit ihren gegenüberliegenden En  den an die Zunge 383 und an den     Pfosten     393 und hält die Zunge 383 in der dargestell  ten Stellung, in der die Anschlagschraube  391 an den Pfosten 393 anliegt.  



  Von den untern Enden der Pfosten 392  und 393 wird ein Brückenstreifen 396 getra  gen. An dem untern Ende des Pfostens 392 ist  ferner der eine Arm oder das eine Blatt 397  einer Blattfeder 398 befestigt, deren zweiter  Arm 399 nach unten und nach innen gerichtet  ist, während der erste Arm 397 der Blattfeder  398 nach unten und nach aussen schräg ver  läuft. Die Federarme sind mittels eines Bo  gens 400 verbunden, der an der Platte 386  anliegt. An dem Pfosten 393 ist in ähnlicher  Weise ein Arm 401 einer zweiten Blattfeder  402 befestigt,     deren    zweiter Arm 403 nach       einten    und innen     geneigt    ist., während der  erste Arm nach unten und aussen schräg ver  läuft.

   Die Arme 401 und 403 sind durch einen  Bogen 404 verbunden, der     all    der Platte 387  anliegt.  



  Die Brücke 396 trägt einen Saugnapf 405  mittels eines     biegsamen    Trägers 406. Der  Saugnapf hat die gleiche Aufgabe wie der  Saugnapf 354 des Kopfes 305. Der     Saugriapr     405 ist     über    eine     rohrföi-inige        Büehse    407 mit.  der     biegsamen    Leitung oder dem     Schlaueli     358     verbunden,    der in dem     Vent.ilbloeh        3)9     in der gleichen Weise endet wie der Schlauch  358.  



  Der Kopf<B>380</B> arbeitet mittels der in ihren  in     Fig.25    dargestellten     Normalstellungen    be  findlichen Platten<B>386</B> und<B>387,</B> um die Stirn-      zargeninnenwände 78 nach unten zu legen, bis  die Aussenkanten der Endklappen 79 mit dem  Schaehtelboden in Berührung kommen. Die  Teile sind so angeordnet, dass die Platten 386  und 387 sieh etwa an den Faltlinien 76 zwi  schen den Stirnzargeninnenwänden und den  Endklappen 79 befinden, und dass der Innen  wandteil mit der Aussenkante der Endklappen  79 an dem Sehaehtelboden ungefähr an der  Zeit anliegt, an der die innern oder freien  Enden der Blattfederarme 399 und 402 den  Schachtelboden berühren.

   Durch die weiter  fortgesetzte Abwärtsbewegung des Kopfes 380  werden die Arme 399 und 402 nach oben ge  stossen, wodurch eine Verlängerung der Blatt  federn und eine     Auswärtsverschiebung    ihrer  Bogen 400 und 404 erfolgt, so dass sieh die  Platten 386 und 387 mit Bezug auf ihre     Dreh-          zapfen    384 und 385 ebenfalls nach aussen be  wegen. Diese Bewegung der Platten 386 und  387 erfolgt gegen den Widerstand der Federn  394 und 395,     wird    jedoch so lange fortgesetzt,  bis sieh die Anschlagschrauben 388 und 389  an die Pfosten 392 und 393 anlegen.  



  An diesem Zeitpunkt sind die Stirnwände  völlig aufgerichtet, und die Riegelklappen 81  der Stirnzargeninnenwände liegen innerhalb  der Ausschnitte, die an den untern Enden der  Seitenzargeninnenwände in den Seitenwänden  durch die winkligen Ausschnitte 73 belassen  sind.  



  Die Seitenwände des in den Fig.30, 31  und 32 dargestellten abgeänderten Kartons  werden in der gleichen Weise aufgestellt, wie  dies bei dem in den Fig. 21, 28 und 29 dar  gestellten Karton von der     Aufriehtvorrich-          tung    183 ausgeführt wird.  



  Es ist also eine Schaehtelaufriehtmaschine  geschaffen, die die eingangs erwähnten Ziele  völlig erreicht.



  Machine for erecting box blanks. The present invention relates to a machine for erecting box blanks which are provided with a box base articulated on its edges to support the side and front frames.

   The machine is characterized by a Vorrich device that carries a supply of partially collapsed box blanks, a device erecting these blanks, to which a collapsed box blank is supplied from a supply and which has a device that holds the blank and the box sides - and front frames perpendicular to the box bottom, a device5 that carries a folded box blank from the store to the erecting device, and a delivery device,

   which conveys the erected box out of the box erecting device.



  In the accompanying drawings, an embodiment of the subject invention and a variant (Fig.23 to 26) are shown. In the drawings: FIG. 1 is a side view of a box erecting machine, FIG. 2 is a top view of the machine shown in FIG. 1, FIG. 3 is a horizontal section along the line 3-3 of FIG. 1 through the machine, FIG 4 is an enlarged vertical section along the line 4-4 in FIG.

      FIG. 5 shows a partial section along line 5-5 in FIG. 4, FIG. 6 shows a horizontal partial section along line 6-6 in FIG. 4, FIG. 7 shows an enlarged partial section along line 7-7 in FIG. 3, 8 is a vertical, enlarged section along line 8-8 in FIG. 2, FIG. 9 is a vertical section along line 9-9 in FIG. 8, FIG. 10 is an enlarged partial section through the transfer head along line 10- 10 of FIG. 1, FIG. 11 shows a section along the line 11-11 of FIG.

   10, Fig.12 an enlarged partial section along the line 12-12 of Fig.1 through the frame in front of the device for erecting the box sides, Fig. 13 is a partial section along the line 13-13 of Fig.12, the details of the construction shows 14 a partial section along the line 14-14 of FIG. 12, FIG. 15 a section similar to FIG. 13 along the line 15-15 of FIG. 14, FIG.

   16 a vertical section along the line 16-16 of FIG. 14 with construction details, FIG. 17 a plan view of the box erecting device according to FIGS. 12 and 14, FIG. 18 an enlarged horizontal section through the drive shaft for the box delivery device according to the line 18-18 of FIG. 1, FIG. 19 a vertical section through the dispensing head along the line 19-19 in FIG. 18, FIG. 20 a vertical section along the line 20-20 of FIG. 19, FIG 19 shows a similar section along the line 21-21 in FIG. 20 in a plane lying to the left of the sectional plane in FIG. 19, FIG.

   22 an enlarged horizontal section along the line 22-22 in FIG. 21, FIG. 23 a section corresponding to FIG. 18 of a modification of the dispensing head and the erecting device, FIG. 24 a section along the line 24-24 in FIG. 23 FIG. 25 shows an enlarged vertical section along line 25-25 of FIG. 24, FIG. 26 shows a vertical section along line 26-26 of FIG. 25, FIG. 27 shows a top view of a box cut-out, namely partially together laid position and partly in extended form, this blank resulting in a type of bowl that can be straightened by the machine, FIG. 28 a cross section through a completely collapsed box blank as it is fed to the machine for erection, 29 is a perspective view.

   a from the collapsed position according to Fig. 27 and 28 partially erected Sehach tel, as erected by the machine, Fig. 30 is a view similar to Fig. 27 of a modified blank of a second box design that can be erected with the machine, and mainly with the erecting head shown in FIGS. 23 to 26, FIG. 31 a cross section through the blank shown in FIG. 30 in a completely collapsed position in which the blank is fed to the machine for erecting, FIG. 32 is a diagrammatic view Representation of a partially erected blank according to FIGS. 30 and 31 and FIG. 33 an enlarged partial section along the line 33-33 of FIG. 1.



  In the various figures of the drawing, the same reference numerals are used to denote the same parts.



  Before describing the machine used for erecting boxes or cartons, a type of cardboard or box is first described that can be erected by the machine. Two types of chess are shown. In one type of box, the side frames and front frames are twice as thick, while in the other box type the side frames and front frames are formed from spaced-apart inner wall parts and outer wall parts.

   Wine and certain boxes or cardboard boxes are made and described in their details, this is only to be used as an example of stringable boxes or cardboard boxes. Also other boxes can be erected with the machine according to the invention.



  The box shown in Figs. 27, 28 and 29 consists of a single telzusehnitt, z. B. made of cardboard with a Bo the 35, the edges of which are bounded by the score or fold lines 36, 37, 38 and 39 who the. The notch and fold lines 37 and 39 can be used as lower side edges of the eye, with each notch or fold line 37, 39 a one-piece and articulated connection with the bottom 35 and one of two identical frames 40, which the Form the side frames,

          manufactures. The other notch or fold lines 36 and 38 can be viewed as lower shell front edges, where each fold line 36, 38 has a one-piece and articulated connection between the bottom 35 and one of two lead frames 41, which form the front frame of the box in the erected box , manufactures.



  Since the side frames 40 are the same, only one of these two frames will be described in more detail. The frame 40 has between its hinge or fold line 37 and 39 with the box bottom 35 and its outer end par allelic fold lines 42, 43 and 44, of which the frame walls 45, 46, 47 and 48 delimited the who. The frame wall 45 is further delimited at its ends by fold lines 49 and forms the side frame outer wall part in the erected box. The frame wall 46 is delimited at its ends by section lines 50 lying in extension with the fold lines 49 and forms the side frame ceiling wall part in the erected box. The frame wall 47 is laterally bounded by the fold lines 57, which are aligned with the cutting lines 50.

   This frame 47 forms the side frame geninnenwandteil in the erected box. The frame wall 48 has. a length which is substantially equal to the length of the side frame inner wall 47 and forms in the erected box an adhesive strip which serves to connect the lower edge of the side frame inner wall 47 to the 35 to the Bo.



  On the side frame wall parts, by means of the fold lines 49 and 51, two one-piece flaps 52 and 53 are hingedly and integrally connected. The flaps 52 and 53 have at each end of each side frame between them a flap wall part 54, the width of which is substantially equal to the width of the side frame ceiling wall part 46, the inner end 55 being spaced from the cut end 50 of the side frame ceiling wall part 46 .

   The folding flap wall part 54 has a protruding tongue 56 which is punched out of the folding flap 53, as a result of which the expanded insert flap wall part 54 has in part a significantly greater width than the side frame ceiling wall part 46. The inner end of the folding flap 53 is delimited by a fold line 57, so that a hinge wall 58 between the folding flap 53 and one end 51 of the side frame inner wall part 47 is created.



  Since the end frames 41 are the same, a more detailed description of only one end frame is sufficient. This front frame has parallel notch or fold lines 59, 60 and 61 between its notch or fold line 36 and 38 with the Schach telboden 35 and the outer end of the frame and thereby forms frame wall parts 62, 63, 64 and 65. The length of the frame wall parts 62 and 63 is essentially equal to the width of the box bottom 35. When the box is erected, these wall parts 62 and 63 form the front frame outer wall part and the front frame top wall part. The frame wall part 64 is somewhat shorter than the frame wall parts 62 and 63, since it must lie between the side frame inner wall parts 47 after the box has been erected.

   The frame wall part 64- has Rie gel flaps 66 which protrude from its outer edges mach the outside and cooperate with slots 67 which are provided in the side frames inner wall parts 47. The last front frame wall part 65 forms a stand flap that sets the lower end of the front frame inner wall part 64 from the front frame wall part 62 by a distance that is substantially equal to the width of the front frame ceiling wall part 63.

    The side frame wall parts 46 have a smaller width than the front frame corner wall parts 63, so that the erected box front frame walls have a greater width than the side walls. This can be clearly seen from Fig. 29.

   From this round, the flap wall parts 54 are provided with the projecting tongues 56, which result in the width of the front frame walls. With these front frame spacing tongues 56, a handle 68 provided on the side frame ceiling wall parts works together, which is composed of the Zargeninnenwandteil 47 is punched out and after erecting the box or cardboard with the edges in alignment with the spacer tongues 56 protrudes into the box to keep the ends of the end frame inner wall parts from the outer wall parts at a distance and to form a means,

   on which the Aufricht.maschine the front frame inner wall parts 47 can be straightened up.



  After the blank has been punched out and the side frames and the front frame flaps are notched according to FIG. 27, an adhesive is spread on the adhesive strip flap 48 and the frames 40 are folded on the fold line 42 in order to bring the frames into the position where which is shown in Fig. 27 for the upper frame. The side frames 40 now assume the position shown in FIG. 28, which is the position in which the folded blanks are fed to the erecting machine, for example shown in FIG.



  The box blank shown in FIGS. 30, 31 and 32 differs from the box blank described in that its side walls and front walls are twice as thick and form special inner and outer walls that are not spaced apart. In addition, this box has a somewhat modified locking device that brings the erected side frames and front frames into positions of use.



  The box shown in FIGS. 30, 31 and 32 has a half-eye bottom 35, through the notch or fold lines 36, 37, 38 and 39 of which the side edges and the front edges of the base are formed, with which the sides frame 40 'and 41' are connected in one piece and articulated.



  The frames 40 'each have a notch or fold line 69 running in the longitudinal direction, so that side frame outer wall parts 70 and side frame inner wall parts 71 are formed. The wall part 71 is delimited at each end by a fold line 72 and by a very inclined cutting line 73. Each fold line 72 connects a flap 74 to the frame wall 71, while each inclined cutting line 73 forms a section of the frame wall locking device, as will be explained in more detail later.



  Each end frame 41 'has two parallel notch or fold lines 75 and 76, through which end walls are formed which each have an outer wall part 77 and an inner wall part 78, to which an end flap or cover flap 79 adjoins. Each end frame inner wall 78 has at each end a portion which is delimited by a fold line 80 to flap 81 with this wall to connect a latch in an articulated manner. The latch flap 81 have a triangular shape and work together with the inclined cutting line 73 to lock the Sehachtel in its upright position.



  The ends of the front frame outer wall parts 77 and the side frame outer wall parts 70 are delimited by a notch or fold line by which the ends are connected to a fold corner 82 which has a diagonally extending notch or fold line 83. The fold corners 82 can be folded on this diagonal fold line 83 in the manner of a bellows and are therefore known in the trade as the expression Balgeeken.



  After the blank has been punched out and notched in this way, glue is applied to the exposed surface of the side frame inner wall part 71 (FIG. 30), whereupon the blank is folded at the fold line 69 so that the wall 71 is screened on the side frame inner wall 70 lays. The collapsed blank now has the form shown in FIG. 31 and in this state is fed to the erecting machine for erecting.



       The erection of the selraelrtelseitenzar - "> - eil results, as can be seen from Fig. 32, at the lower corners of the inner frame parts a three-cornered cutout. When erecting the front frame, see the triangular latch flap 81 in this triangular cutout and thus locks the parts in their erect positions.

   The insertion of the triangular locking flap 81 takes place with a spring action, since this locking flap has to strive to occupy its normal external positions.



  The device for unraveling the box blank, i.e. for erecting the side frames, front frames and the bottom frame. Sehaehtelboden --- e, on the other hand, consists of a frame 85, 86 with four feet 86 located at the corners, which hold the upper frame plate 85 from the floor.

   The frame 85, 86 can have any desired or any shape. In the illustration, the frame has a rectangular sheet metal plate 85, the four side edges of which are bent downwards and form flanges, each flange of which is fastened with its end edge to the end edge of the adjacent flange.



  Above the frame 85, 86, namely at the right-hand end, seen in Fig.l, see the specific support and conveyor device for the Sehaehtelzusehnitt with a vertically displaceable stacking table 87, on the lower surface of which a downward-facing block 88 is fastened approximately in the center is. A piston rod 89 projects downward from this block 88 and carries a piston 90 (FIG. 4) at its lower end.



  The piston 90 is located in a cylinder 91 attached to the cover plate 92 of a pump 93. The piston rod 89 protrudes through a seal carried by the upper end of the cylinder 91 and above the cylinder 91. At the lower end of the cylinder 91, a valve housing 94 is attached, which has channels controlled by the Ven valve. The valve housing 94 and the lower end of the cylinder 91 lie within a sump or a pump housing 95, which has the shape of a container, from the bottom 96 see the housing wall 97 attached to the top of the cover plate 92 upwards he stretches. The housing is fastened to the lower surface of the frame 85 by means of a radial flange 98, so that the housing protrudes downward from the gesture plate 85.

   The wall 97 of the housing 95 is penetrated by a filler neck 99, through which oil or some other non-compressible hydraulic fluid is filled into the housing 95. A drain screw is used to drain the operating fluid from the housing. A sleeve or cylinder 100 protrudes upward from the housing 94, in which a plunger piston 101 operates, the upper end of which is connected to a drive device described later. In practice, the housing 95 is filled with the operating fluid approximately up to the filler neck 99. The liquid level is therefore well above the un tern end of the plunger 91, as can be seen from FIG.



  The plunger 101 is moved downwards during operation in order to press an amount of liquid corresponding to its displacement from the pump cylinder 100 through the opening 102 to lift the valve 103 and to press the liquid through an opening 104 into the piston cylinder 91 and thereby the piston 90 and to lift the parts carried by the piston ben. The movement of the piston takes place gradually and in the thickness of a box blank, so that the topmost shell blank is always held on a constant level above the frame 85, 86. For more precise control of the position of the blanks, as described later, the parts are adjusted so that a small additional upward movement of the piston 90 and the parts carried by it takes place, and that this additional advance is then taken into account.

    



  The pump is driven by means of a lever 105 (FIGS. 1 and 3), one end of which carries a pivot 106 which swings in a bearing 107 carried on an upright short post 108 arranged on the frame 85, 86. Between its ends fier lever 105 carries a Füh approximately pin 109, the radial ring 110 of which forms a stop for a spring 111 which surrounds the guide pin 109 and which see with its other end on the frame plate 85 is supported. The guide pin 109 is through the plate 85 and is guided in an opening of the same.

   This facility keeps the fog. 1.05 in a normal position, which in turn holds the plunger 101 in its desired working position. The lever 105 is connected to the pump piston 101 (FIGS. 3 and 4) by means of links 112 arranged between its ends. The other end of the lever 105 (Fig.1, 3 and 7) has a behaves tense short cross bar 113 (Fig.7), on which a cylindrical pin 114 is attached. The pin 114 is in the shape of a cylinder so that a line contact is made with the working device.



  To the left of the device used to lift the blank, seen in FIG. 1, the frame 85, 86 carries the device for forming or erecting the box blank. This device includes two upright posts 115 which protrude upwardly from the flanges of the frame plate 85 beyond the box erecting device and support the box transfer device 116 (FIG. 1) for the blank. The box transmission device 116 contains a drive shaft 117 (FIGS. 3 and 8, which is mounted in the bearings 118 which are carried by the console 119 (FIGS. 1, 3) and are directed downward from this console. The shaft 117 is held against longitudinal movement of their bearings 118 opposite any device.

   At a point located between the bearings 118, a sprocket 120 is keyed onto the shaft 117. To the sprocket 120 (Figure 9) runs a chain 121 which is placed around a sprocket 122 of the oscillating shaft 123 which forms the drive shaft of the transmission device 16 (Figure 1). One end 121 of the chain 121 is connected to a finger 126 by means of a threaded bolt 125 after rotating around the sprocket 120, while the other end 127 of the chain 121 is connected to a finger 129 by means of a threaded bolt 128 after rotating around the Ket tenrad 122 is. The fin ger 126 and 129 are attached to an up and down movable frame 130 and protrude laterally from this frame.

   The frame 130, which can be moved up and down, and its fingers 126 and 129, via the chain 121 and the chain wheels 120 and 122, actually form an up and down movable rack for driving the drive shaft and for oscillating the oscillating shaft 123 of the transmission device 16.



  The device for driving the frame 130 movable up and down can have any shape. In the example shown, this frame has the shape of a crank-operated cross head 131 (Fig. 8). The crosshead includes two upstanding guide posts 132 and 133 from the frame plate 85, each post having a sleeve 134 and 135. The bushings are connected to one another by means of a front cross rail 136 and a rear cross rail 137. The sleeves 134 and 135, together with the cross rails 136 and 137, form the crosshead 131 which can be moved up and down and is guided by the posts 132 and 133. The frame 130, which goes up and down, is connected to this crosshead by means of the frame stands 138 and 139.



  The cross head 131 carries a pin 140 on which the upper end of a connecting rod 141 is mounted approximately in its middle. The lower end of the connecting rod 141 is supported on a crank pin 142 which protrudes from the crank arm 143 (FIG. 3). The crank arm 143 is keyed or otherwise attached to the shaft 144 which protrudes from one side of the reduction gear 145. The reduction gear 145 forms a crankshaft to drive the cross head 131. The crankshaft of the reduction gear 145 carries a pulley 146, which is connected via a belt 147 from a power source set up below the frame plate 85 (FIG. 1), e.g. B. an electric motor is driven.



  The cross head 131 for the provision for transferring the box blank forms the drive for the stacking table pump and, as can be seen in FIGS. 1, 3 and 7, has a base plate 1 to 18 which preferably protrudes from the front cross section 136 (FIG. 7) which, for the sake of simplicity, has the shape of an angle iron section which lies above the pump lever pin 111 ..



  The work of the rope piston 101 he gives see from the description above. If the cross head 131 is located at its lower end, the end of the lever 105 which is at a distance is aedriiekt downwards against the resistance of the spring 111 and pushes the piston 101 downwards so that the operating fluid. is introduced into the cylinder 91 under pressure. During the return movement of the cross head 131, the spring 111 leads the lever 105 and thereby also the piston 101 back into its normal position.



  The movement of the lever 105 and the piston 101 by means of the spring 111 generates a negative pressure within the cylinder 90, which pulls the outlet check valve 103 onto its seat and at the same time lifts a second valve or the inlet check valve 149 (Fig. 4) from its seat, see above that the negative pressure of the fluid sucks operating fluid from the housing 95 through the opening 150 into the pump cylinder 100. In this way, the pump is kept in the standby position so that it works immediately when the pump lever 105 is pressed.



  The box blanks (Figures 1 and 2) lie between two upright posts 151 and an opposing center post 152. The center post 152 serves a double purpose. It forms a guide for the stacking table 8 7 when it is moved vertically, so that an angular or lateral displacement of the stacking table 87 is prevented, and it also carries a drive device intended for a control valve that controls the upward movement of the blanks keep the top surface of the stack of blanks at a certain level. From the center post 152 (Fig. 1 and 5) an arm 153 protrudes to the rear, which is forked at its rear end and has a slot 154 (Fig. 2).

   The rear end of the slot is bridged by a roller 155 to which a bracket 156 is welded or otherwise attached, which is slightly longer than the arm 153, so that the bracket 156 protrudes over the arm 153 and the center post 152 . From the free end of the bracket 156, a contact finger 157 protrudes downwards, which is on the upper surface of the uppermost. Blank of the stack, namely at the edge of this blank, rests constantly. The bracket 156 is forked at its rearward end and has a slot 158 which is in alignment with the slot 154 located in the arm 153. A valve control rod 159 protrudes through the aligned slots 154 and 158 and carries a transverse pin 160 at its upper end which bridges the slot 158 in the bracket 156 (FIG. 2).



  The valve control rod 159 (FIGS. 2 and 5) lies inward of the guide roller 155, so that every movement imparted to the bracket 156, in particular upward, is transmitted to the valve control rod 159.



  The lower end of the valve control rod 159 (FIGS. 1 and 33) is screwed into a bushing 161 which is guided in a bore in the block 162 fastened to the frame plate 85. During normal work, the sleeve 161 rests on the plate 85 or on a fixed stop formed by the block 162 and thereby determines the position of the transverse pin 160 and the normal position of the bracket 156.

   There is a threaded connection 163 between the sleeve 161 and the rod 159, so that the effective length of the rod 159 and the sleeve 161 can be changed in order to thereby adjust the working position of the pin 160. A pin 164 extends outward from the bushing 161 at a point above the frame plate 85 and carries a roller 165 located under a link 166 on its outer end. The link 166 is rotatably connected at its opposite ends to an arm 167 (Fig. 3) and 168, which in turn are rotatably connected to the supports 169 and 170 fastened to the plate 85.

   As a result of this order takes place. the upward movement of the link 166 is constantly parallel to the frame plate 85, as can be seen from FIG.



  With the handlebar 166 is. For example, using the webs 171, a valve stem 172 (Fig. 4) is connected, which protrudes down into the pump housing 95 and at its lower end carries a valve 173 which is located in the valve housing 94 Publ opening 174 controls which is connected to the cylinder 91 via the opening 175 in connection. The valve stem 172 has at its lower end a head 176 to which the valve 173 is attached. This head 176 forms a support from a coil spring 177 which surrounds the valve stem 172 on the portion located within a valve stem guide bushing 178.

   The upper end of this guide bush 178 forms a second support for the spring 177, which holds the valve 173 on its seat, except when the valve 173 is lifted by means of the bracket 156.



  As mentioned, the by means of the drive lever 148 (Figure 7) taking place displacement of the piston 91 is slightly greater than the thickness of a box blank, so that the piston 90 moves upward by a distance that is greater than the distance that to lift the stack by the thickness of a single box blank is necessary. The parts are set so that this movement surplus lifts the bracket 156 and consequently the valve control rod 159, which also lifts the handlebar 166 via its pin 164 and roller 165. The upward movement of the handlebar 166 moves the valve stem 172 upward and lifts the valve 173 from its seat.

   As a result of the lifting of the valve 173, the stacking table and the parts carried by it can move downwards, as the operating fluid from the cylinder 91 via the openings 175 and 174 past the valve 173 the guide bush 178 is pressed. The guide bushing 178 has a drain opening 179 through which the hydraulic fluid to be drained can flow into the pump housing 95, which is located outside the valve housing 94. The stacking table 87 and the parts connected to it enable the bracket 156 to also lower itself when lowering these parts, so that the valve control rod 159 also lowers. The spring 177 then pushes the valve 173 onto its seat, thereby preventing further leakage from the cylinder 91.

   This device thus keeps the upper surface of the Schachtelzuschnittssta pels at a predetermined height in the same plane. To guide the stacking table 87, the center post 152 is flanked by two rollers 180 and 181 (FIG. 6). Each roller 180 and 181 is mounted with its front end in the block 88 and with its rear end in a flange 182 which extends from the rear end of the stacking table 87 downwards. The guidance of the stacking table can be seen from FIGS. 1, 4 and 6.



  The transfer device 116 moves from a position above the stacking table 87, in which the device 116 receives the topmost box blank, to a position above the Schaehtelfaltvorriehtung 183 (FIG. 1). The transmission device has an arm 184 and 185 (Fig. 2) at the outer ends of the oscillating shaft 123. The shaft 123 is journalled in bearings 186 carried by the upright posts 115. Beyond these bearings, arms 184 and 185 are attached to shaft 123. A sprocket 187 is loosely mounted on one end of the oscillating shaft 123 and is held against rotation by a pin 188 (FIGS. 1 and 8), the empty end of which is connected to the sprocket 187 and the other end to the adjacent post 115 (FIG . 8) is anchored.



  The vertical up and down movement of the frame 130 gives the shaft 123 a rotary or oscillating movement via the chain 121. Since the arms 184 and 185 carry the fairly heavy transmission head, the Ge weight of this shaft 123 is balanced by a spring 189, one end of which is anchored to a projection 190 protruding from the post 115 and the other end to the outer end of a finger 191 attacks, which protrudes from a ring 192 which is keyed on the drive shaft 123 or so fastened, as shown in FIG.

   The device 193 for the transmission head is carried by the outer ends of the arms 184 and 1.8: 1. This supply includes a shaft 194 on which the transfer head 195 is mounted. The transfer head 195 can, for example, be rotated on the shaft 194; zii for this purpose, a bush 196 is pivotably mounted on the shaft 194, which is supported by one of the arms, e.g. B. the arm 184, to the head 195, where the sleeve 196 verbun with the block 197 is the.

   In the vicinity of the arm 184, a sprocket 198 is attached to the sleeve 196, which is in alignment with the sprocket 187 located on the oscillating shaft 123. A chain 199 runs around the sprockets 187 and 198.



  Since the arms 184 and 185 are attached to the drive shaft 123, they vibrate with the shaft 123, and since the sprocket 187 is held against movement, the chain 199 moves around this sprocket 187 and rotates or swings the sprocket 198 as a result With this arrangement, the transfer head 195 is kept in a vertical position during its movement from its position above the stack to its position above the box folding device.



  In addition to the block 197, the transmission head 195 also has a plate 200 which is connected to the block 197 by means of pins 201 and 202 (FIG. 11) which are slidable in the block 197. Each pin 201 and 202 is surrounded at the bottom by a spring 203 and 204, respectively. The lower end of this spring rests on the plate 200 and the upper end of each spring rests on the block 197. In order to prevent loosening of the parts of these pins 201 and 202, each pin has at its upper end a widened head 205 or 206, which is located in a recess 207 or 208 of the block 197. A finger 209 (Fig. 2) protrudes from each corner of the plate 200 and provides this plate 200 with a working surface which essentially corresponds to the area size of the box bottom 35.

   The stack of blanks is set up opposite the machine in such a way that the plate 200 lies above the bottom of the box of the topmost blank. The take on the blank by means of the plate 200 of the transfer head 195 is carried out using a pneumatic suction device built into the transfer head.



  The suction device can have any desired shape. In the form shown in FIG. 10, there is a suction cup 210 and 311 each at opposite ends of the plate 200, which are carried by a flexible support 212 and 213, respectively. The transfer head is pushed onto the upper blank of the stack with considerable force, since it is certain that the blank and the transfer head are connected to one another. Since the stack does not yield, a resiliently yielding connection is established between the plate 200 and the block 197 by means of the springs 203 and 204. A resilient connection is provided in addition to the lines 212 and 213 in the Vorrich carrying the suction cups.



  The suction cups 210 and 211 are connected to a suction pump. For this purpose, a flexible hose 214 extends from the suction cup 210, while the suction cup 211 is connected to a similar flexible hose 215. The flexible hoses 214 and 215 end in a line 216 seen in block 197, with which one end of a flexible hose 217 is connected, the other end of which is connected to a Regelven valve 218 (FIGS. 1 and 8).



  The control valve 218 contains a valve slide 219 which is displaceable in two working positions in order to connect the suction pump either with the transfer head or with the box forming device. This valve is described in more detail later. It should be mentioned here that the suction pump, when connected to the transfer head, is also connected to the discharge head at the same time.



  As already mentioned, the transfer device 116 and especially the transfer head 195 transfers a collated blank from the stack to the erecting device 183. The erecting device is a console 119 which is carried by the upright posts 115 and protrudes laterally from these posts. On the console 119 two pairs of Stän countries 220 and 221 (Fig.12, 17) are attached, which have the same working components for erecting a box face frame.

        These devices are indicated generally at 222 and 223 (Fig. 12). Since the devices 222 and 223 are used to erect the box end frames in construction and operation are the same, only one of these devices will be described below in detail.



  The uprights 220 of the device 222 lie on opposite sides of a block 224 (FIG. 12) which is fastened to the console 119. The block 224 can be moved longitudinally with respect to the block 225, thereby moving the device 220 towards the center line of the machine and away from the center line of the machine. The block 224 is held in its set position by means of a clamping screw 227 penetrating a slot 226.



  The stand 220 (Fig.13) have cursing tend openings in which a shaft 228 ge is superimposed on which a sleeve 229 swings between the stands. On the sleeve 229, a tongue 297 (Fig.12) is attached, which is between the uprights 220, see above the uprights and carries a component that lifts the front frame of the box. or one sets. This component has the shape of a plate 230, the length of which is approximately equal to the length of the front frame of the box, in particular the front frame outer wall part. At its upper end, the plate 230 also has an outwardly protruding strip of vain fingers 231.



  The width of the plate 230 below the finger 231 essentially corresponds to the height of the frame wall, in particular the front frame outer wall.



  A table 232 is mounted on the stands 220 and 221, on which a collapsed box is placed on a collapsed box cut from the transmission head 195. This collapsed box blank will keep ge on the table 232 by means of any device, but preferably by means of a suction cup 233, the structure of which the suction cups 210, 211 of the transfer head 195 is essentially the same. The suction cup 233 is mounted on a flexible support 234, from which a flexible tube 235 extends, the other end of which is connected to the device 218 Ventilvorrich.



  A fork eye 236 protrudes from the tongue 297 of each device for erecting the end frames, with which one end of a link 237 is rotatably connected, the other end of which is rotationally connected to one end of a lever 238. The other end of the lever 238 is rotatably mounted on a console 239 which protrudes outward from one of the stands 220. The drive device described here for the erecting devices 222 and 223 for erecting the end frames are mutually offset, which means that the urgent device is located on one side of the machine center, while the other device is arranged on the opposite side of the machine center.



  Each lever 23S can swing upwards about its pivot point located on the console 239, with the plates 230 swinging towards one another via the link 237 and the eye 236, as can be seen from FIG. The lever 238 is used to drive. a crosshead 240, which is similar to the crosshead 131 used in driving the transmission device.



  The crosshead 240 has upright guide posts 241 and 242 which extend from the frame plate 85 to the console 119 and on which bushes 243 and 244 slide. The sleeves 243 and 244 are mutually connected by means of a front plate 245 and a back plate 246 (Fig. 3). The upper end of a connecting rod 247 rotatably engages a pin 248 which is secured between the crosshead plates 2-15 and 2-16. The lower end of the connecting rod 217 is mounted on dent from the crank 250 protruding crank pin 2.19.

   The other end of the crank 250 is keyed or otherwise fastened on the shaft 111 (FIG. 3) which projects from the adjacent side of the speed reduction gear or the crankshaft 115.



  From the connecting plates 215 and 216, two uprights 251 and 252 protrude upwards, which are connected to the connecting plates and the console 119 through. At the top of these stands 251 and 252 is. a drive disk 253 is attached, which carries a shock absorber device for each lever 238, which is resiliently resilient and can have any shape. In the presen- tation, each shock absorber device (in Fig. 12 the right side is analogous to the left) consists of a housing 254 in which a resilient piston 255 is mounted. The housing 254 is attached to a laterally jumping tongue 256 on the drive disk 253 (the right side of Fig. 14 is analogous to the left).



  In operation, during the upward movement of the cross head 240, the drive pulley 253 is taken upwards, which actuates the lever 238 by means of the shock absorber 254, thereby moving the plates 230 erecting the end frames from their positions in full lines to those shown in dashed lines Lift position shown only for device 223 (Fig. 12).



  The end position of the end frame erecting devices 222 and 223, of which the end position of the device 223 is shown in FIG. 12 in broken lines, can be determined by any device. This device is the stop screw 257 'in FIG. The stop screw 257 'is screwed through a bracket 258' which is attached to the bracket 239 in any manner. The part 258 ′ is designed in such a way that the stop tube 257 ′ is in the path of movement of the lever 238.

   When the lever 238 is applied to the stop screw 257 ', the further upward movement of the drive disk 253 merely compresses the spring of the spring piston 255 assigned to the shock absorber device 254. The side frame erecting devices are at right angles to the front frame erecting devices and are shown in FIGS. 14, 15 and 16. Each side frame assembly 257 and 258 is essentially the same. The devices have two pairs of posts 259 and 260, which carry similar components, so that a detailed description of only the one erecting device is sufficient to understand its operation.



  The posts 259 (FIG. 15) of the side frame erecting device 257 have aligned openings in which a shaft 261 (FIG. 15) is fastened, on which a bush 262 is pivotably mounted. There is 262 on the sleeve. a tongue 263 (Fig. 14) attached, which carries the sides zargenhubplatte 264. The plate 264, which is similar to the Stirnzargenhubplatte 230, has near its outer end a protruding tongue 265, which has a distance from the lower working end of the plate, which is essentially equal to the height of this side frame, that is in particular the outer wall part of this side frame .

   The length of the plate 264 is equal to the length of the side frame outer wall. The plate 264 has wings 266 and 267 at its ends (FIG. 16).



  From the tongue 263 a fork eye 268 protrudes outward, into which one end of a Len kers 269 engages. The other end of the Len kers 269 is connected to a swinging segment 270 which is rotatably mounted on a shaft 271 by means of a bushing made of one piece with it, which is carried between the uprights 259 at a point located below the shaft 261. With the segment 270 one end of a second link 272 is rotatably connected, the other end of which is rotatably connected to a lever 273 which is carried by the drive disc 253 and protrudes laterally from this drive disc.

   The side frame drive devices, which are similar to the front frame drive devices described above, are offset by 180 to one another with respect to the center line laid through the machine.



  Similar to the posts 220 and 221, the posts 259 and 260 are also connected to a block 274 (FIG. 14) which is mounted on a second block 275 and is adjustable in the longitudinal direction with respect to this block 275. The block 275 is attached to the console 119. . The block 274 can be fastened in its set positions by means of a clamping screw 276 which penetrates a longitudinal slot 277 provided in the block 274.



  So there is a lost motion connection between tween the shock absorber 254 and the lever 238, while there is no lost motion connection between the lever 273 and the Seitenzargenaufrichtvorriehtung. This is intended to give the Seitenzargenaufriehtvorrieh- device the opportunity to place the side frames and, by means of their wings 266 and 270, also partially the insert flaps of the box transversely to the box bottom, so that after the front frames are raised, the flaps are inwardly of the front frame outer walls and from the front frame inner and outer walls, which are in the final upright position, are completely enclosed.



  The devices for erecting the side frames and end frames only raise the outer wall parts so far that they are perpendicular to the box bottom, whereupon the side walls automatically align their inner wall parts and the deek wall parts so that they are perpendicular to the bottom wall and parallel to the bottom wall. The inner wall parts of the side frames must be folded into the box or carton. This folding of the front frame inner walls is initiated by the tongues 231 of the front frame erecting devices 222 and 223.

   In other words: the sections of the front frames that lie beyond the fold lines 59 in the blank shown in FIG. 27, and the sections of the front frames that lie in the cut shown in FIG. lie beyond the notch or fold lines 75 are immediately transferred to a horizontal position as soon as the front frames are grasped by the folding devices 222 and 223 by the fact that the tongues are placed on the front frames at points directly above the notch or Fold lines 59 and 75 lie.

   At this point in time, the left-hand guard 278 of the box folding device 183 (FIG. 1) is switched on and brought to work.



  The device 278 may be referred to as a device for pre-folding and dispensing the box. This device includes two upward and outward inclined support stands 279 and 280 (Fig. 2), which see from the left end of the console 119 near the outside extend. The device 278, which is shown in more detail in Figures 1, 2, 3 and 18 to 22, ent holds a shaft 281 which is swingably mounted in the bearings 282 and 283 supported by the outwardly projecting uprights 279 and 280 . Between its ends, a sprocket 284 is keyed or otherwise attached to the shaft 281, around which a chain 285 runs.

   The ends 286 (FIG. 1) and 287 of the chain 285 are connected by means of the pins 288 and 289 to the pivot pins 290 and 291, which represent a drive pulley 292 wedged on the drive shaft 293 or otherwise fastened. The shaft 293 (Fig. 2, 3) is stored in bearings 294 'and 295' ge. The bearings 294 'and 295' are carried by an outwardly protruding section of the console 119.



  The shaft 293 is timed to the transmission device driven by the drive shaft 117 of the transmission device. For this purpose, the shaft 293 carries between its ends a sprocket 294 (FIG. 3) around which a chain 295 runs, which is drawn around a sprocket 296 which is keyed onto the drive shaft 117.



  From this description g2 you can see that the crosshead <B> 131. </B> both the Schwing. shaft of the transfer device as well as the oscillating shaft of the device 278 for the final folding and dispensing of the box.



  The shaft 281 belonging to the delivery device, which is similar to the shaft 123 of the transmission device. balanced by means of a compensating spring 298 (FIG. 2), one end of which is attached to a finger 299 protruding from the disk 300. while the other end of the spring engages a support 301 protruding from the stand 280. The disk 300 is keyed onto the shaft 281.

   The counterweight balancing is desirable in this case, since the delivery device has the shape of a swinging frame which corresponds to the frame of the transmission device.



  The pre-folding and dispensing device includes two arms 302 and 303 attached to the ends of the rocker shaft 281. These arms 302 and 303 carry between their outer ends a shaft 304 (Fig.18) on which the finishing and Abgabevorrich device 305 is attached, which has the shape of a head.



  The mounting of the ready-to-use folding and dispensing head 305 on the shaft 304 is very similar to the mounting of the transfer head on its support shaft and has a bushing 306 which is positioned between one arm, for example the arm 302, and a block 307 on the shaft 304 is visibly swingable. The block 307 is attached to the shaft 306 in any desired manner so that it takes part in any rotational or oscillating movement given to the sleeve 306. The connection of the sleeve 306 and the block 307 can be made by means of a ring or flange 308 which is carried by the sleeve 306 and is attached to the block 307.



  Similar to the transfer head 195, the head 305 is also held in a vertical position during its movement between its ready-to-fold and its dispensing unit by means of a device which is similar to the device which also acts when the transfer head is adjusted. This device includes a sprocket 410 (Fig. 18) which is keyed onto sleeve 306 or secured in any other manner. A chain 411 runs around this sprocket. The chain 411 runs around a sprocket 412 which is loosely rotatably mounted on the oscillating shaft 281 (FIG. 2).

   The chain wheel 412 is anchored against movement in the same way as the chain wheel 187 (Fig.l and 8), namely by means of an eye 413 which is directed downward from the chain wheel 412 and with which one end of a pin 414 is in connection , the other end of which is welded to the adjacent support stand 279.



  Since the arms 302 and 303 are attached to the rocker shaft 281, they swing with the shaft 281, and since the sprocket 412 is locked against movement, the chain 411 runs around the sprocket 412 and rotates or swings the chain 410 and the as a result associated parts, for example the sleeve 306 and the head 305, so that thereby the head is always held with its axis in the vertical direction during the movement between its delivery position and its position in which the front frame inner walls are set.



  On the lower edge of the block 307, the head 305 has a support 309 (FIG. 19), the opposite ends of which are forked and each rotatably receive one end of a link 310 and 311. Each link 310 and 311 is rotatably verbun at its other end on a console 312 and 313, which protrude from the plates 314 and 315 inward. The plates 314 and 315 are attached to a sleeve 316 and 317, which is mounted on a shaft 318 and 319, respectively. The shafts 318 and 319 extend between tween the located at the ends of a support plate 322, downwardly facing side plates 320 (Figure 20) and 321.



  The support plate 322 reads below the head block 307 and is held in working position and in contact with the block 307 by Zap fen 323 and 324, which are carried by the block 307 and are directed downwards from the block. To the cones. 323 and 324 are sleeves 325 and 326, which extend from the plate 322, but end just below the lower surface of the block 307. The sleeves 325 and 326 are intended to limit the movement of the plate 322 to the block 307 and perform the task of box wall folding, as will be described below.

    In normal operation, the plate 322 is resiliently held underneath the block 307, namely by an enlarged head 327 which is located at the upper end of each pin 323 and 324 and in one in the upper end of the block 327 the depression or recess <B> 3228 </B> seen. This spacing of the parts is resiliently held by the coil springs 329 and 330, which surround the pins 323 and 324 and the associated sleeves.



  The support plate 322 has inwardly its end plates 320 (FIGS. 19, 20) and 321 downwardly directed sliding brackets 331 and 332, each of which has a dovetail-shaped guide track 333 (FIG. 22) and 334 inward of its outer surface. In these wove-tail-shaped guideways. is a dovetail guide 335 or 336, which protrudes from a carriage 337 or 338 inward. A roller 339 (FIG. 20) or 340 is rotatably mounted on the lower end of each carriage, which has the shape of a roller, but which does not have to have this shape, since the work to be carried out is not the work of rolls, but the work of cams are as described below.



  Inwardly projecting pegs are provided approximately midway along the length of each side plate 320 (Fig. 22) and 321. There are two studs on each side plate, studs 341 and 342 for side plate 320 and studs 343 and 344 for side plate 321. A similar component is mounted on each stud 341-344, the ones on studs 343 and 344 located components in Fig. 22 are shown in cross section.

   These components 345, 346, 347 and 348 have at their upper end a thickening 349 provided with a bore (FIG. 21), with which the component is placed on its associated pin and from which a finger 350 protrudes downwards, which in its central position ends approximately in the center line of the rollers or cams 339 and 340 below. The components 345 and 346 are resiliently resiliently held in their normal positions, in which their lower ends rest against the roller or the cam 340, by a spring 352 which is U-shaped and whose arms look at the components 344 and place 346 below the thickening 349. A similar U-shaped spring 353 is provided for components 347 and 348.

    As can be seen from Fig. 21, the distance between the upper or widened ends 349 of these components 345/346 and 347/348 is smaller than the distance between the outwardly rotated lower ends of these components. The components are bent outwards between their free outer ends and their thickenings.



  The carriages 337 and 338 can be moved relative to their sliding brackets 331 and 332, but this relative movement is limited by a pin-slot connection 351 (FIG. 21) which is present between these parts.



  This finished folding head works in the following way: After the side frames of the collapsed box blank according to Fig. 27 have been set upwards and after the front frames with their outer walls are set upwards in the same way, the sections of the front frames located beyond the fold lines 59 become pen 66 applied to the front frame top wall by means of the latch flap. By the downward movement of the head 305, the corners of Schlit th 337 and 338 are applied to the spacer flaps 65 of each end frame and press the spacer flaps 65 into a position in which they see parts 64 extend downward with respect to the end frame inner.



  During this bending of the spacer flaps 65, the front frame wall parts 64 are held in a position on the side frame walls by means of the locking flaps 66 protruding from these walls.

       At this point in time, the head 305 lies so far inside the box that the plates 314 and 315 are in contact with the inner edge of the corresponding inner wall part and that the carriages 237 and 338 / Read out the screen on the bottom wall of the Seliaehtel. With a continued downward movement of the head 305, the carriages 337 and 338 are pushed up their sliding brackets or towards the support plate 322.

    At the same time, the rollers or cams 339 and 340 move upwards with the carriages, specifically opposite the fingerstrips or components 345 to 348, so that these components swing outward about their axes 341 to 344 against the resistance of their springs 352 and 353 . The components 345 and 348 are below the lower edges of the front frame geninnenwandteile and lay due to their arch shape on the lower edges, so that the components come into contact with the spacer flaps to these flaps during the adjustment of the front frame inner walls in the folded state hold.



  When the carriages 337 and 338 have reached the upper limit of their movement, as determined by the pin-seat connection 351, the carrier swings during the continued downward movement of the head 305, in particular the continued downward movement of the block 307 309 on the handlebars 310 and 311, the plates 314 and 315 on their shafts 316 and 317 to the outside and thereby pushes the front frame inner wall parts into their use position, which is close to and parallel to the outer wall parts.

   This bending of the inner wall parts takes place around the notch or fold lines 60, the ceiling wall parts being held in their position by the ends of the inner wall parts which are attached to the side frame ceiling wall parts. and also on the spacer tongues 56 and 68 rest from the parts 54 and 46.



  At this point, the folding of the end walls is finished, the locking lugs 66 of the inner wall parts in the Ver locking slots 6 7 of the side wall parts lie conditions. The head 305 has reached its lowest position and is about to return to its starting position. At this point in time, the suction cup 354, which is carried by a bridge part 355 between the sliding brackets 331 and 332, also rests on the box bottom of the now completely erected box blank, so that when the head 305 is withdrawn, the finished box is also and erected box is taken.



  The suction cup 354, which is similar to the suction cups already described, is seated on a flexible support 356 which is located at the end of a pipe 357 which is connected at the upper end to a hose 358 connected to the valve device 218.



  The valve device 218 has a piston slide 219 (Fig. 8) -. This lies in the bore of a valve block 359 and has two sections or recesses 360 and 361 reduced in diameter. The valve body by 219 can take two working positions, in which its recess 360 connects an opening 362 alternately with the openings 363 and 364 and in which the one rotation 361 alternately connects the opening 365 with the opening 364 and the opening 366.

   The opening 364 is an inlet opening which is connected to the suction air pump via a pipe 367, while the openings 363 and 366 are outlet openings which are connected to the via a protective housing. Outside air. The remaining openings 362 and 365 are connected with flexible hoses to the transfer head and the box forming device, respectively. At the same time, the opening 362 is connected to the finishing head and the dispenser.

   With the opening 362 so the other end of the hose 217 is verbun the, and with. the opening 362 is the second end of the flexible hose 358 verbun, when the hose 358 is not directly connected to the line 217. With the opening 365 is. the second end of the flexible tube 235 is also connected.



  The valve body 219 has a shoulder or a valve stem 368 which carries a thread over its entire length, which serves to receive stops 369 and 370, which are preferably in the form of nuts that are screwed onto the threaded shaft. The valve slide 219 is pushed into its working position by these stops 369 and 370. The Arbeitsstellun conditions of the same are secured by a spring-loaded bolt 371 which cooperates with the usual seats in the valve 219. The slide 219 is displaced by an arm 372 which is attached to the frame 130 movable up and down and is operated by this frame.



  As already mentioned, the suction pump is connected to the transfer head when a collapsed box is to be picked up, and is switched off by the transfer head when the collapsed box is placed on the table 232. To this end, the valve actuating arm 372 is mounted on the frame 130 so that the valve is displaced as the frame approaches its opposing limit positions, the limit positions being where a collapsed box is picked up from the stack and by which the collapsed box is carried on the table of the erecting device. Any suction pump can be used with the machine.

   The suction pump shown is a commercially available suction pump 373 (Fig. 1), at the outlet of which the second end of the pipe 367 is ruled out. The suction pump shaft is connected to the shaft of an electric motor 375 via the usual coupling 374. The motor 375 and the pump 373 are supported by a bearing plate 376, which are attached to the frame plate 85 by means of the downwardly directed brackets 377. A second electric motor 378 is carried by the support plate 376, on the shaft of which a belt pulley 379 is keyed, around which the belt 147 for driving the countershaft or the speed variable transmission 145 runs.

      The erection of a folded piece of tissue, as shown in FIGS. 27, 28 and 29, is readily understandable from the description above, but the method is to be briefly described as follows.



  A stack of collapsed Schach telzuschnitte is placed on the stacking table 87 and the stacking table is so high that the top blank lifts the bracket 156 approximately in the position shown in Figures 1 and 5, whereupon the motors 178 and 375 are started, to drive the countershaft or the reduction gear 145 and to generate an induced draft within the pump 373. By working of the countershaft 144, the cross head 131 actuates the flexible chain 121, the transmission device 116 in order to place its receiving head on the uppermost collapsed box cut of the stack.

    As soon as the recording head is correctly placed, the Ventilarmseliieber 372 moves the valve slide 219 into the position which is opposite to the position shown in the drawings. As a result, the pump 373 is connected via the pipe 367 to the pipe 217, so that the pick-up head holds the uppermost folded box blank.



  The cross head 131 immediately reverses the reverse drive of the transfer device 116 so that the pickup head moves into a position that is above or above and on the fornitis clip 232. Located at this point in time.

   See the crosshead 131 at its lower limit of movement, whereupon the valve arm 372 moves the valve slide <B> 2 </B> 19 into the position shown in FIG. 8, in order to slide the pump off the transfer head and attach it to the box. mvor direction so that the folded box blank is held on the table 332.



  At this point, the cross head 240 is raised so that the stands 25l. and 252 together with. the drive pulley 253 rise upwards. The upward movement of the drive pulley 253 swings over the arms 73 and the connecting links 272 to the device 257 and 258 for erecting the side frames from their positions shown in full lines in FIG. 14 into their position shown in FIG. 14 in dashed lines;

   the dashed position is. but only shown for device 258. At the pale point in time at which the side frames are erected, the wings 266 and 267 of the side frame erecting devices swing the insert flaps of the folded-up Sebaehtel section to place these insert flaps across the box bottom.

     After the side walls have been partially lifted, or after the distance between the shock absorbers 255 and the steering core 238 has been recorded (Fig.l2), the plate 253 actuates its handlebars 238 via the shock absorbers 255 or actuates the devices 222 and 223 for erecting the front frames. This straightening of the forehead is caused by the fact that the devices 222 and 223 from their lines 222 and 223 in FIG. 12 are rotated from their full lines shown in FIG. 12 into the dashed position, but only for the device 223 is shown.



  The side frame devices work before the front frame devices because the position of the insert flaps at the ends of the side frames inwards and across the frame is fixed before the front frames work so that the insert flaps lie within the inner and outer walls of the front frame. The stroke of the devices 257 and 258 for erecting the side frames is essentially the same as the stroke of the devices 222 and 223 for erecting the end frames.

   The devices for erecting the side frames are prevented from shifting too far from the linkage and the segment arrangement shown in FIG. 14, so that when the devices 257 and 258 for erecting the side frames reach their vertical positions, further movement is interrupted and a standstill is brought about until the devices for erecting the front frames have finished their tasks. The devices for erecting the side frames are given an oversized shift so that there is security that the bolt parts located on the front frame inner walls are correctly inserted into the bolt slots located in the side frame inner walls.



  The finished folding head or the Abgabeein direction 278 is driven in timing with the transfer head and the lead just device. As soon as the transfer head has been withdrawn sufficiently far from its delivery position, the folding and delivery head of the Vorrich device 278 is pivoted so that it can enter the partially erected box.

    This head 305 uses the sliding brackets 337 and 338 to turn the spacer flaps of the eye end frames downwards, the movement of the head 305 being continued until the carriages 337 and 338 come to rest on the box bottom. put on. At this point in time, the spacer flaps are at an inward angle to the inner wall parts of the front frame.



  Due to the continued downward movement of the head 305, the carriages 337 and 338 move upwards opposite the sliding brackets 321 and 322, whereby the fingers 350 swing outwards or against the forehead frames and thereby the spacing folds into their positions below the front frames inside walls to lead. As soon as the carriages 337 and 338 have reached the limit of their movement determined by the pin-slot connection 351, the entire head moves against the resilient resistance of the springs 325 and 326. The movement of the head causes the support block 307 to pivot Handlebars 310 and 311 swinging outwards.

   Plates 314 and 315, which are in surface contact with the end frame inner walls at this point in time, in order to push or push the front frame inner walls into their use positions. This movement of the plates 314 and 315 is limited by the contact of the sleeves 325 and 326 with the lower surface of the block 307 be.



  At this point all parts of the device for erecting the Schach telzubnittes take their end positions, and the transfer head 195 is again above the uppermost folded Schach tel section of the stack. The valve slide 219 is moved again to switch off the suction pump from the erecting device and establish a connection with the transmission device and also a connection of the suction pump with the ready-to-use folding and dispensing head 305 hergestel len. A new collapsed box blank is thereby connected to the transfer device, while the finished box is connected to the suction cup 354 of the dispensing head 305.



  The finished box is now moved out of the erecting device in order to be placed by the machine either in a container or on a conveyor belt. However, none of these devices are shown in the drawings.



  The modified finishing and dispensing head of FIGS. 23-26 operates in the same manner as the head 305 and is connected to the shaft 304 and its swingable sleeve 306 in the same manner. This modified head 380 (Fig.23) is connected to the support block 307 by means of pins 323 and 324 and contains a drive pulley 381, the opposite ends of which are designed as Ga levers that receive the visually swingable support tongues 382 and 383 by means of the pins 384 and 385. At the lower end of the tongues 382 and 383 plates 386 and 387 are attached. In each tongue 382 and 383 a stop screw 388 and 389 is screwed above the drive disk 381. Furthermore, a second stop screw 390 and 391 is screwed into each tongue below the drive disk 381.

   The stop screws of the tongue 382 can abut a post 392 carried by the disc 381 inwardly of its one side and protruding from opposite sides of the disc, while the stop screws of the tongue 383 can also abut a post 393 which is supported by disk 381 is carried inwardly at its other end and which protrudes from opposite sides of the disk. The tongues and plates are th in their normal positions shown in Fig. 25 by coil springs 394 and 395 held, which are held by the stop screws 388 and 389 in position and are arranged on the sen screws.

   The spring 394 is supported with its opposite ends on the tongue 382 and the post 392 and consequently holds the tongue in such a position that its stop screw 390 rests on the post 392. The spring 395 is supported with its opposite En to the tongue 383 and to the post 393 and holds the tongue 383 in the dargestell th position in which the stop screw 391 rests against the post 393.



  A bridge strip 396 is supported by the lower ends of the posts 392 and 393. At the lower end of the post 392, one arm or one leaf 397 of a leaf spring 398 is also attached, the second arm 399 of which is directed downwards and inwards. while the first arm 397 of the leaf spring 398 runs obliquely ver downward and outward. The spring arms are connected by means of a bow 400 which rests against the plate 386. On the post 393, an arm 401 of a second leaf spring 402 is attached in a similar manner, the second arm 403 is inclined towards one and inward. While the first arm runs obliquely downward and outward ver.

   The arms 401 and 403 are connected by an arch 404 which abuts all of the plate 387.



  The bridge 396 carries a suction cup 405 by means of a flexible support 406. The suction cup has the same function as the suction cup 354 of the head 305. The suction cup 405 is connected via a tubular sleeve 407. the flexible line or the Schlaueli 358, which ends in the Vent.ilbloeh 3) 9 in the same way as the hose 358.



  The head <B> 380 </B> works by means of the plates <B> 386 </B> and <B> 387 </B>, which are in their normal positions shown in FIG. 25, downwards around the front frame inner walls 78 to lay until the outer edges of the end flaps 79 come into contact with the bottom of the shell. The parts are arranged in such a way that the panels 386 and 387 are located approximately at the fold lines 76 between the front frame inner walls and the end flaps 79, and that the inner wall part with the outer edge of the end flaps 79 rests against the surface of the eye approximately at the time the inner or free ends of the leaf spring arms 399 and 402 touch the box bottom.

   The continued downward movement of the head 380 pushes the arms 399 and 402 upward, extending the leaf springs and displacing their arcs 400 and 404 outward so that the plates 386 and 387 are seen with respect to their pivot pins 384 and 385 also move outwards. This movement of the plates 386 and 387 occurs against the resistance of the springs 394 and 395, but continues until the stop screws 388 and 389 engage the posts 392 and 393.



  At this point in time, the end walls are fully erected, and the locking flaps 81 of the end frame inner walls lie within the cutouts that are left in the side walls by the angled cutouts 73 at the lower ends of the side frame inner walls.



  The side walls of the modified carton shown in FIGS. 30, 31 and 32 are erected in the same way as is carried out by the erecting device 183 in the case of the carton shown in FIGS. 21, 28 and 29.



  So there is a Schaehtelaufliehtmaschine created which fully achieves the objectives mentioned above.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Masehine zum Aufrichten von Schachtel zuschnitten, die mit einem an seinen Kanten die Seiten- und Stirnzargen gelenkig tragen den Schachtelboden versehen sind, gekenn zeichnet durch eine Vorrichtung, die einen Vorrat von zum Teil zusammengelegten Schachtelzuschnitten trägt, eine diese Zu schnitte aufrichtende Vorrichtung, der ein zu sammengelegter Schachtelzuschnitt von einem Vorrat zugeführt wird und die eine Vorrich tung hat, die den Zuschnitt festhält und die Schachtelseiten- und -stirnzargen senkrecht zum Schachtelboden stellt, eine Vorrich tung, die einen zusammengelegten Schachtel zuschnitt von dem Vorrat auf die Aufricht- vorrichtung trägt, und eine Abgabevorrich tung, PATENT CLAIM Masehine for erecting box cut, which are provided with an articulated at its edges, the side and front frames carry the box bottom, characterized by a device that carries a supply of partially collapsed box blanks, a device that erects this too cuts a collapsed box blank is fed from a supply and which has a device that holds the blank and places the box side and front frames perpendicular to the box bottom, a device that carries a collapsed box from the supply to the erecting device , and a dispenser, die die aufgerichtete Schachtel aus der Schachtelaufrichtvorrichtung herausbefördert. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (293 bis 296), die bewirkt, dass die Übertragungs vorrichtung (116) und die Abgabevorrichtung (278) zeitlich abgestimmt betätigt werden, so dass ein aufgerichteter Schachtelzuschnitt aus der Aufrichtvorrichtung (183) herausgenom men wird, ehe ein zusammengelegter Schach telzuschnitt auf diese Vorrichtung übertragen wird. 2. which conveys the erected box out of the box erecting device. SUBClaims 1. Machine according to claim, characterized by a drive device (293 to 296) which causes the transmission device (116) and the dispensing device (278) to be actuated in a timed manner so that an erected box blank from the erecting device (183) is taken out before a collapsed box is transferred to this device. 2. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Aufrichtvor- richtung (l83), die Übertragungsvorrichtung (116) und die Abgabevorrichtung (278) je eine kraftbetätigte Einrichtung enthält, die den zusammengelegten Schachtelzuschnitt und den aufgerichteten Schachtelzuschnitt wäh rend des Arbeitens festhält, und dass eine Vor richtung vorgesehen ist., die nacheinander die Krafteinrichtung der L?bertragungsv orrich- tung (116) und der Abgabevorrichtung (278) und der Aufrichtvorriehtung (183) ausschal tet, Machine according to dependent claim 1, characterized in that the erecting device (83), the transfer device (116) and the dispensing device (278) each contain a power-operated device which holds the folded box blank and the erected box blank while working, and that a device is provided which successively switches off the power device of the transfer device (116) and the delivery device (278) and the erecting device (183), so dass der zusammengelegte Zuschnitt zu der Aufrichtvorrichtung (I83) und der auf gerichtete Zuschnitt zu der Abgabevorrich tung (278) freigegeben wird. 3. Maschine nach Unteranspinich 2, da durch gekennzeichnet, dass die einen Vorrat an zusammengelegten Schachtelzuschnitten tragende Vorrichtung (87 bis 93) und die Aufrichtvorrichtung (183) von einem Gestell (85, 86) getragen werden, dass die Aufricht- vorrichtung (183) einen Tisch (232) enthält, der den Schachtelboden (35) des zusammen- gelegten Zuschnittes aufnimmt, dass die Über tragungsvorrichtung (1l6) so that the folded blank is released to the erecting device (I83) and the straightened blank is released to the dispensing device (278). 3. Machine according to Unteranspinich 2, characterized in that the device (87 to 93) carrying a supply of folded box blanks and the erecting device (183) are carried by a frame (85, 86), that the erecting device (183) contains a table (232) which receives the box bottom (35) of the folded blank that the transfer device (1l6) zwischen dem Vor rat an zusammengelegten Sehachtelzusebnit- ten und der Aufrichtvorriehtung (183) von dem Gestell (85, 86) getragen wird und eine Platte (200) enthält, die mit dem. zusammen gelegten Schachtelboden (35) in Berührung kommt, und dass die Abgabevorrichtung (278) seitlich neben der Sehachtelaufrichtvorrieh- tung (183) von dem Gestell (85, 86) getragen wird. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch einen Saugnapf (233). is carried by the frame (85, 86) between the stock of collapsed Sehachtelzusebnit- th and the Aufrichtvorriehtung (183) and contains a plate (200) which with the. Collapsed box bottom (35) comes into contact, and that the dispensing device (278) is carried laterally next to the box erecting device (183) by the frame (85, 86). 4. Machine according to dependent claim 3, characterized by a suction cup (233). der dem Tisch (232) der Aufriehtvorrichtung zugeordnet ist; durch einen Saugnapf (2l0, 211), der der Platte (200) der Übertragungs vorrichtung zugeordnet ist, und durch einen Saugnapf (354), der der Abgabevorrichtung (278) zugeordnet ist, wobei mittels je eines dieser Saugnäpfe (233, 210, 211, 354) der zusammengelegte Zuschnitt mit der Übertra gungsvorrichtung (116), ferner der zusam mengelegte Schachtelzuschnitt mit dem Tisch (232) der Aufrichtvorrichtung und ferner den aufgerichteten Zuschnitt mit der Abgabevor- richteng verbunden wird. 5. associated with the riser table (232); by a suction cup (2l0, 211) which is assigned to the plate (200) of the transfer device, and by a suction cup (354) which is assigned to the dispensing device (278), one of these suction cups (233, 210, 211 , 354) the folded blank is connected to the transfer device (116), furthermore the folded box blank is connected to the table (232) of the erecting device and furthermore the erected blank is connected to the dispensing device. 5. Maschine nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch eine für die Saugnäpfe (233, 210, 211, 354) bestimmte Druckquelle, die die Saugnäpfe nur während der Übertra gung, der Abgabe und des Aufrichtens des Zuschnittes in den Arbeitsgang einschaltet. 6. Maschine nach Unteranspruch 5, für Zuschnitte, bei denen die Stirnwände Innen wandteile und Aussenwandteile enthalten und bei denen die Seitenwände an ihren Enden Einschlagklappen aufweisen, die von den Stirnzargeninnen- und -aussenwänden einge schlossen werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (232) eine Vorrichtung trägt, die den Schachtelboden unter Kraftaufwen dung hält, dass an gegenüberliegenden Seiten des Tisches (232) schwingbare Platten (264) drehbar gelagert sind, die die zusammengeleg ten Seitenzargen (40) heben und die Ein schlagklappen (52, 53) in Querrichtung zum Schachtelboden (35) Machine according to dependent claim 4, characterized by a certain pressure source for the suction cups (233, 210, 211, 354), which switches the suction cups on only during the transfer, delivery and erection of the blank in the operation. 6. Machine according to dependent claim 5, for blanks, in which the end walls contain inner wall parts and outer wall parts and in which the side walls have flaps at their ends that are enclosed by the front frame inner and outer walls, characterized in that the table (232 ) carries a device that holds the box bottom under Kraftaufwen manure that on opposite sides of the table (232) swingable plates (264) are rotatably mounted, which lift the collapsed side frames (40) and the impact flaps (52, 53) in Across the box bottom (35) stellen, dass in der Nähe der übrigen Seiten des Tisches (232) zusätz- liche schwingbare Platten (230) vorgesehen sind, die die Stirnzargenaussenwände (62) heben und die Stirnzargeninenwände (64) in einem Winkel zum Aussenwandteil (62) stellen, und dass eine kraftbetätigte Vorrich tung vorgesehen ist, die die Platten (230) antreibt. 7. Maschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeiehnet, dass die die Platten antreibende kraftbetätigte Vorrichtung eine Vorrichtung enthält, durch die die für die Seitenzargen bestimmten, drehbar gelagerten Platten (264) vor den für die Stirnzargen bestimmten, drehbar gelagerten Platten (230) arbeiten, damit die Einsehlagklappen (52, 53l des zusammengelegten Zuschnittes vor dem Anheben der Stirnzargenaussenwände (62) ein gestellt werden können. B. provide that in the vicinity of the other sides of the table (232) additional swinging plates (230) are provided that lift the front frame outer walls (62) and place the front frame inner walls (64) at an angle to the outer wall part (62), and that a power operated device is provided which drives the plates (230). 7. Machine according to dependent claim 6, characterized by the fact that the power-operated device driving the plates contains a device through which the rotatably mounted plates (264) intended for the side frames work in front of the rotatably mounted plates (230) intended for the end frames so that the insert flaps (52, 53l of the folded blank can be adjusted before the front frame outer walls (62) are raised. B. Maschine nach Unteranspruch 7, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung, die die Stirnzargeninnenwände (64) nach einwärts faltet, so dass sie parallel zu den Stirnzargen aussenwänden (62) liegen. 9. Masebine nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch einen Kopf (305), der in den Zuschnitt während des Anhebens der Seiten- und Stirnzargen (40, 4l) eintritt, und durch schwingbare Platten (314, 31a), die von dem Kopf (305) getragen werden, uni die Stirnyargeiiiiinenwände (64) gegen die Stirn- zargenaussenwäide (62) zu bewegen. 10. Sehachtel naeh Unteranspruch 9, ge kennzeichnet durch eine denn Kopf (305) zu geordnete Vorrichtung (354), die den auf gerichteten Zuschnitt nach dem Aufriehten erfasst und ihn von dem Tisch (232) abhebt. 11. Machine according to dependent claim 7, characterized by a device which folds the front frame inner walls (64) inwards so that they lie parallel to the front frame outer walls (62). 9. Masebine according to dependent claim 8, characterized by a head (305) which enters the blank during the lifting of the side and front frames (40, 4l), and by swingable plates (314, 31a), which from the head ( 305) are carried to move the front frame walls (64) against the front frame outer walls (62). 10. Sehachtel naeh dependent claim 9, characterized by a head (305) to assigned device (354), which detects the directed blank after the ruffled and lifts it off the table (232). 11. Maschine nach Unteraisprueh 10, für Sehaehtelzusehnitte mit Deckenwandteilen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragtisch (232) eine Fläche aufweist, die ungefähr gleieli der Fläche des zusammengefalteten Schachtelbodens (35) ist und der diesen Sehaehtelboden aufnimmt, dass die an gegen überliegenden Kanten. des Tisches (35) sielt befindlichen schwingbaren Platten (264), die sieh an die Seitenzargenaussenwände (45) an legen, an den Enden Flügel (266, 267) haben, Machine according to Unteraisprueh 10, for eye-joint accessories with ceiling wall parts, characterized in that the support table (232) has a surface which is approximately the same as the surface of the folded box base (35) and which receives this eye-joint base on opposite edges. of the table (35) is located swinging plates (264), which look at the side frame outer walls (45), have wings (266, 267) at the ends, die die Einsehlagklappen (52, 53) erfassen und die Einschlagklappen senkrecht zu den Platten (264) und den Seitenzargen (40) stellen. 12. Maschine nach Unteranspruch 11, ge kennzeichnet durch einen Kreuzkopf (240), durch eine Antriebsscheibe (253), durch eine Vorrichtung (251, 252), die den Kreuzkopf (240) und die Antriebsscheibe (253) verbin det, und durch ein zwischen der Antriebs scheibe (253) und den schwingbaren Platten (264) befindliches Gestänge (268-g73). 13. which grasp the insertion flaps (52, 53) and place the insertion flaps perpendicular to the panels (264) and the side frames (40). 12. Machine according to dependent claim 11, characterized by a cross head (240), by a drive pulley (253), by a device (251, 252) which connects the cross head (240) and the drive pulley (253), and by a linkage (268-g73) located between the drive disk (253) and the oscillating plates (264). 13th Maschine nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die schwingbaren Platten (230) an den übrigen Kanten des zum Erfassen und Heben der Stirnzargenaussen wände (62) bestimmten Tisches (232) Zungen (231) haben, die sich an die Stirnzargen- imnenwände (64) anlegen, um diese Innen wände in einem Winkel zu den Stirnzargen aussenwänden (62) zu stellen, und dass eine senkrecht auf und ab verschiebbare Vorrich tung vorgesehen ist, die die den Seitenzargen und den Stirnzargen zugehörenden schwing baren Platten (264, 230) betätigt. 14. Machine according to dependent claim 12, characterized in that the oscillating plates (230) have tongues (231) on the other edges of the table (232) intended for gripping and lifting the outer frame walls (62), which tongues are attached to the inner frame walls ( 64) in order to place these inner walls at an angle to the front frame outer walls (62), and that a device that can be moved vertically up and down is provided that holds the oscillating plates (264, 230) belonging to the side frames and the front frames. actuated. 14th Maschine nach Unteranspruch 13, ge kennzeichnet durch eine in dieser Antriebs vorrichtung befindliche Vorrichtung (254, 255), die eine Totgangsbewegung zwischen der Antriebsscheibe (253) und den die Stirnzar gen verschwingenden Platten (230) hat, so dass die die Seitenzargen verschwingenden Platten (264) vor der Betätigung der Stirn zargenplatten (230) betätigt werden. 15. Maschine nach Unteranspruch 14, ge kennzeichnet durch eine von der Bewegung des Kopfes (305) betätigbare Vorrichtung (30S) bis 313), die die Platten (314, 315) aus schwingt und die Stirnzargeninnenwände (64) parallel zu den Stirnzargenaussenwänden (62) stellt. 16. Machine according to dependent claim 13, characterized by a device (254, 255) located in this drive device, which has a backlash movement between the drive disk (253) and the plates (230) swinging the end frames, so that the plates (230) swinging the side frames ( 264) before actuating the front frame plates (230). 15. Machine according to dependent claim 14, characterized by a device (30S) to 313) which can be actuated by the movement of the head (305) and which swings the plates (314, 315) and the front frame inner walls (64) parallel to the front frame outer walls (62 ) represents. 16. Maschine nach Unteranspruch 15, für Schachtelzuschnitte mit einer Abstandsklappe an dem Ende der Innenwand, dadurch ge kennzeichnet, dass die kraftbetätigte Vorrich tung die Platten (264, 230) verschwingt, um die Seitenzargen (40) und die Stirnzargen innenwände (41) senkrecht zum Schaehtel- boden (35) zu stellen und ferner die Stirn- zargendeckenwände (63), die Stirnzargen innenwände (64) und die auf den Seitenwän den befindlichen Stirnzargenabstandsklappen (65) parallel mit dem Schachtelboden (35) zu stellen, und dass Vorrichtungen vorgesehen sind, die nacheinander die Stirnzargen abstandsklappen (65) senkrecht zu den Stirn zargeninnenwänden (64) und die Stirnzargen innenwände (64) senkrecht zu den Stirnzar gendeckenwänden (63) und die Stirnzargen innenwände (64) Machine according to dependent claim 15, for box blanks with a spacer flap at the end of the inner wall, characterized in that the power-operated device swings the plates (264, 230) around the side frames (40) and the front frame inner walls (41) perpendicular to the shell - to provide the bottom (35) and also to place the front frame ceiling walls (63), the front frame inner walls (64) and the front frame spacer flaps (65) on the side walls parallel to the box base (35), and that devices are provided, the front frame spacer flaps (65) one after the other perpendicular to the front frame inner walls (64) and the front frame inner walls (64) perpendicular to the front frame ceiling walls (63) and the front frame inner walls (64) parallel mit den Stirnzar genaussenwänden (62) und die Abstandsklap pen (65) zwischen die Stirnzargeninnen- und -aussenwände (64, 62) stellen. 17. Maschine nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass der Kopf (305) einen Schlitten (337) und eine federnde Ein richtung (329, 330) enthält, die den Schlitten (337) in Berührung mit den Stirnzargen abstandsplatten den Stirnzargeninnenwänden (64) gegenüber hält, wobei die schwingbaren Platten (37.4, 315) betätigt werden, nachdem der Schlitten (337) die Abstandsklappen (65), die sich an die Stirnzargeninnenwände (64) anlegen, so eingestellt hat, dass sie parallel mit ihren Stirnzargenaussenwänden (62) lie gen. 18. Set parallel with the outer walls of the front frame (62) and the spacer flaps (65) between the inner and outer walls of the front frame (64, 62). 17. Machine according to dependent claim 16, characterized in that the head (305) contains a slide (337) and a resilient device (329, 330) which the slide (337) in contact with the front frame spacer plates for the front frame inner walls (64 ) opposite, the swingable plates (37.4, 315) being actuated after the carriage (337) has adjusted the spacer flaps (65), which rest against the front frame inner walls (64), so that they are parallel to their front frame outer walls (62 ) are 18. Maschine nach Unteranspruch 17, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung (339, 340), die von dem Schlitten (337) betätigt wird, um die Abstandsklappen (65) in Stel lungen zu halten, die senkrecht zu ihren Innenwandteilen (64) liegen, und zwar wäh rend der Einstellung der Innenwandteile (64). 19. Machine according to dependent claim 17, characterized by a device (339, 340) which is actuated by the carriage (337) in order to hold the spacer flaps (65) in Stel lungs which are perpendicular to their inner wall parts (64), namely during the adjustment of the inner wall parts (64). 19th Maschine nach Unteranspruch 18, für Schachtelzuschnitte, die eine Endklappe oder Deckklappe am Ende der Innenwand haben, dadurch gekennzeichnet, dass die kraftbetä tigte Vorrichtung diese Platten (230, 264) verschwingt, um die Seitenzargen (70, 71) und Stirnzargenaussenwände (77) senkrecht. zu dem Schachtelboden (35) zu stellen und die Stirnzargeninnenwände (78) und die Stirn- zargenendklappen (79) an den Seitenwänden (70, 71) mit dem Schachtelboden (35) par allel zu stellen, wobei folgende Teile vorgese lien sind: ein Kopf (305); eine von dem Kopf (305) auf Abstand stehende Platte (314, 315); Machine according to dependent claim 18, for box blanks which have an end flap or cover flap at the end of the inner wall, characterized in that the power-operated device swings these plates (230, 264) around the side frames (70, 71) and front frame outer walls (77) vertically . to the box bottom (35) and to set the front frame inner walls (78) and the front frame end flaps (79) on the side walls (70, 71) parallel to the box bottom (35), the following parts being provided: a head (305); a disk (314, 315) spaced from the head (305); eine auf der Platte (305) schwingbare Vorrichtung, und zwar eine für jede Stirn zargeninnenwand (78), die ihre Stirnzargen innenwand (78) vor ihrer Endklappe (79) berührt, um die Innenwand (78) in den Zu schnitt hineinzudrücken und die Endklappe (79) unter einem Winkel zu ihrem Innen wandteil aufzustellen, und eine federnde Ein richtung (329, 330), die die letztgenannte Vorrichtung betätigt, um die Stirnzargen innenwände (78) parallel zu den Aussenwän den (77) zu stellen und ferner die End- oder Deckklappen (79) an den Schachtelboden (35) anzulegen. 20. one on the plate (305) swingable device, namely one for each end frame inner wall (78), which touches its end frame inner wall (78) in front of its end flap (79) to push the inner wall (78) into the cut and the end flap (79) to set up at an angle to its inner wall part, and a resilient device (329, 330), which actuates the latter device to put the end frame inner walls (78) parallel to the outer walls (77) and also the end - or cover flaps (79) to be placed on the box bottom (35). 20th Maschine nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass der Kopf (305) eine von dem Kopf auf Abstand stehende Konsole (33l, 332) enthält, ferner eine von jedem Ende der Konsole (331, 332) schwing bar getragene Platte (337, 338) aufweist, die sich an eine Stirnzargeninnenwand (78) vor ihrer Endklappe (79) anlegt, um den Innen wandteil (78) in die Schachtel zu drücken lind die Endklappen (79) unter einem Win- kel zu ihren Stirnzargeninnenwänden (78) zu stellen, wobei die Konsolplatten (337, 338) in eine Stellung schwingbar sind, in der sie die Stirnzargeninnenwandteile (78) mittels der federnden Vorriehtungen (329, 330) er fassen, und ferner eine zusätzliche federnde Vorrichtung (352, 353) vorhanden ist, die die Konsolplatten (337, 338) Machine according to dependent claim 19, characterized in that the head (305) contains a bracket (33l, 332) spaced from the head, and also a plate (337, 338) swingable from each end of the bracket (331, 332) ), which rests against a front frame inner wall (78) in front of its end flap (79) in order to press the inner wall part (78) into the box and place the end flaps (79) at an angle to their front frame inner walls (78) , wherein the console plates (337, 338) can be swung into a position in which they grasp the end frame inner wall parts (78) by means of the resilient Vorriehtungen (329, 330), and furthermore an additional resilient device (352, 353) is present which the console plates (337, 338) gegen den Wider stand der ersten federnden Vorrichtung (329, 330) versclhwingt und die Stirnzargeninnen wandteile (78) parallel zu den Aussenwand teilen (77) stellt und die Endklappen (79) an die Bodenfläehe (35) anlegt. 21. Masehine naeh Unteransprueh 20, Ge kennzeichnet dureh eine Vorrichtung (309), die den Kopf (305) zum Tragtiseh (232) und vom Tragtiseh weg bewegt, und durch eine Vorrichtung (354), die den Sehaclhtelzusehnitt mit dem Kopf (305) abnehrnbar verbindet, so dass sieh die Seliaelitel mit dem Kopf von dem Tragtiseh (232) weg bewegt, naehdem die Stirnzargeninnenwände (78) against the resistance stood the first resilient device (329, 330) versclhwingt and the front frame inner wall parts (78) parallel to the outer wall parts (77) and the end flaps (79) on the bottom surface (35). 21. Masehine naeh Unteransprueh 20, characterized by a device (309) which moves the head (305) to the Tragtiseh (232) and away from the Tragtiseh, and by a device (354) which the Sehaclhtelschnitt with the head (305) removably connects, so that you see the Seliaelitel with the head moved away from the Tragtiseh (232), after the front frame inner walls (78) in ihre end- . gültige Stellung übergeführt worden sind. in your end. valid position have been transferred.
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