CH324486A - Magnetische Traglagerentlastung für Maschinen mit senkrechter Welle - Google Patents

Magnetische Traglagerentlastung für Maschinen mit senkrechter Welle

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CH324486A
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Guenter Dipl Ing Barby
Gotthardt Rudolf
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Siemens Ag
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    • F16C39/06Relieving load on bearings using magnetic means
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description


  Magnetische     Traglagerentlastung        für    Maschinen mit senkrechter Welle    Bekanntlich wird bei Maschinen mit senk  rechter Welle (insbesondere elektrischen Ma  schinen wie     Wasserkraftgeneratoren)    eine er  hebliche Einsparung an     Verlusten    und damit  eine Verbesserung des     Wirkungsgrades    der       Maschine    dadurch erzielt, dass das den Läu  fer tragende Traglager magnetisch entlastet  wird, indem ein stillstehender Hubmagnet  auf eine mit dem Läufer verbundene Anker  scheibe nach oben gerichtete Anziehungs  kräfte ausübt. und dadurch den Druck auf das  Traglager vermindert.

   Es ist bekannt, den  Einbau einer magnetischen     Traglagerent-          lastung    so vorzunehmen, dass der ruhende  Hubmagnet mit seiner Erregerwicklung an  der     Tragkonstruktion    für das Traglager  (Tragbrücke bzw. Tragstern) der Maschine  befestigt.     und    als Gegenpol eine besondere  rotierende Ankerscheibe auf der Maschinen  welle angeordnet     wird.     



       Fig.    1 der Zeichnung zeigt eine derartige  Anordnung für einen     Wasserkra.ftgenerator,     wobei 1 die Maschinenwelle und 2 der Läufer  des     Generators    ist. 3 ist. die Tragkonstruk  tion für das Traglager 4, die sich über die  Armsterne 5 auf die Maschinenfundamente ä       abstützt.    12 ist der Öltrog für das Traglager  1.

   Der     Hubmagnet    7 mit. seiner Erreger  spule 8 umgibt ringförmig die Maschinen  , welle; er ist, an der untern     Gurtplatte    9 der  Tragkonstruktion angeschraubt.     Ebenso    ist    die     Ankerscheibe    10 des Hubmagneten auf  der Welle 1 mittels des in eine Nut der  Welle eingreifenden     Planschringes    11 befe  stigt. Um den erforderlichen magnetischen       Jochquerschnitt    für den Hubmagneten zu er  reichen und die Erregerspulen unterbringen  zu können, sind - besonders bei grösseren  Hubkräften - oft     Eisenkörper    von. axial  grosser Stärke und erheblicher radialer Aus  dehnung notwendig.

   Der axiale Raumbedarf  dieser Eisenkörper vergrössert die     Bauhöhe     der Maschine, und ihre grossen Abmessungen  ergeben hohe zusätzliche     Gewichte    bzw. .einen  grossen Materialaufwand.  



  Die     Erfindung    betrifft eine magnetische       Traglagerentlastung    für Maschinen mit senk  rechter Welle, an der dieser Nachteil vermie  den ist. Erfindungsgemäss ist der magnetische  Fluss der     Traglagerentlastung    über ohnehin  vorhandene Teile der Maschinenanordnung  geführt.  



  Die Tragkonstruktion für das Traglager  der Maschine besitzt im allgemeinen eine  ziemlich starke untere     Gurtplatte    (9 in       Fig.    1), die, verbunden mit entsprechenden       Stegblechen,    eine unzulässige     Durchbiegung     bzw.

       Stülpung    des Öltroges 12     verhindert.     Bildet man nun erfindungsgemäss diese untere       Gurtplatte    als Eisenkörper des Hubmagne  ten aus, so erhält sie durch seine erforder  liche Form und Stärke     eine    grosse Steifig-           keit.        Fig.    2 der Zeichnung zeigt als Aus  führungsbeispiel der Erfindung diese An  ordnung, wobei der Teil 13 sowohl die untere       Gurtplatte    für die Tragkonstruktion 3 bil  det als auch den magnetischen Fluss für den  Hubmagneten mit den Wicklungen 8 führt.

    Für den Einbau des Hubmagneten ist nun  mehr kein zusätzlicher Raum in axialer Rich  tung mehr     eiförderlich.    Es kann im Gegen  teil - wie aus dem Vergleich mit     Fig.    1 zu  ersehen - die ganze Höhe der Tragkonstruk  tion 3 und 5 um den Betrag lt wegen der  hohen     Steifigkeit    der untern     Gurtplatte    noch       verringert    werden.  



  Auch die     Ankerscheibe    des Hubmagneten  kann ein tragendes Element der Maschine  bzw. ein tragendes Element der     Polradkon-          struktion    des     Wasserkraftgenerators    bilden.

    Beispielsweise sind bei den vielteiligen Naben  siernen für die     Blechkettenläufer    grösserer  elektrischer Maschinen starke Tragringe       (l4    in     Fig.    1) zur Befestigung der Arme 15  des     Na.bensterns    erforderlich.     Verstärkt    man  nun den     obern    Tragring des     Nabensterns,     so     da.ss    er den erforderlichen magnetischen  Querschnitt der Ankerscheibe des Hubma  gneten besitzt., so wird für :

  diese nur noch der       Materialaufwand    zusätzlich notwendig, der  sich aus dem Unterschied des magnetisch er  forderlichen Querschnittes zu dem bereits zur  Aufnahme der mechanischen Beanspruchung  notwendigen Querschnittes ergibt. 16 stellt  in     Fig.    ? diese Ankerscheibe des Hubmagne  ten dar, die ausserdem den obern Tragring  des     Nabensterus    bildet.  



  Durch diese Massnahme wird auch beim  rotierenden Teil der magnetischen Tragjager-         entlastung    eine wesentliche Verringerung des  Materialaufwandes und der     axialen    Bauhöhe  der Maschine erreicht. Selbstverständlich  können auch     Tragringkonstruktionen        bzw.     Läuferteile anderer Bauformen als die oben  beschriebenen im Sinne der Erfindung als  Hubmagnete bzw. Ankerscheiben verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetische Traglagerentlastung für Ma schinen mit senkrechter Welle, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der magnetische Fluss der Traglagerentlastung über ohnehin vorhandene Teile der Maschinenanordnung geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Magnetische Traglagerentlastung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetische Fluss des Hubmagneten der Traglagerentlastung über die Tragkonstruk tion für das Traglager geleitet ist. 2. Magnetische Traglagerentlastung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubmagnet die untere Gurtplatte der Tragkonstruktion für das Traglager bildet.
    3. Magnetische Traglagerentlastung nach Patentanspruch, für einen elektrischen Was serkraftgenerator, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetische Fluss der Ankerscheibe der Traglagerentlastung über die Polrad konstruktion geleitet ist. 4. Magnetische Traglagerentlastung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerscheibe den obern Tragring eines vielteiligen Nabensterns für das Polrad bildet.
CH324486D 1953-08-08 1954-08-05 Magnetische Traglagerentlastung für Maschinen mit senkrechter Welle CH324486A (de)

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