CH324408A - Apparat zur Erzeugung von Warmluft und warmem Zapfwasser - Google Patents

Apparat zur Erzeugung von Warmluft und warmem Zapfwasser

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CH324408A
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CH
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heat exchanger
auxiliary heat
container
medium container
air
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Dalin David
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Svenska Maskinverken Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H6/00Combined water and air heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C13/00Stoves or ranges with additional provisions for heating water

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Description


  Apparat zur Erzeugung von Warmluft und warmem     Zapfwasser       Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Apparat     zur        Erzeugung    von Warmluft  und warmem     Zapfwasser,    der einen Feuer  raum, einen     Lufterwä.rmungskanal    und einen       Ra.uehgaskanal    enthält.  



  Der Erfindungsgegenstand ist dadurch  kennzeichnet, dass ein Behälter für ein  strömungsfähiges Medium ringförmig ist und  sowohl den Feuerraum als auch den dem  selben am nächsten liegenden, mit, der Achse       des    Behälters     r)arallelen    Teil des Rauchgas  kanals umschliesst, und dass der Apparat mit  einem von .dem     Wärmeübertragungsmedium          durchströmten        Hilfswärmea.ustauscher    und  mit einer von dem     Wärmeübertragungsme-          dium    umspülten     Zapfwasserleitung    versehen  ist.  



  In der beigefügten Zeichnung sind meh  rere     Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht. Es zeigen:       1'i-,        l    einen senkrechten Schnitt durch  eine erste Ausführungsform.

   der Erfindung,       Fig.    2 einen Querschnitt längs der Linie  7--7 in     Fig.    1,       Fig.    3 gleichfalls im Schnitt eine andere       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des,       Fig.    4 einen Querschnitt längs der Linie  9-9 in     Fig.    3,       Fig.    ö einen Schnitt längs der Linie  l.0-10 in     Fig.    3,       Fig.    6 teilweise in senkrechtem Schnitt    und teilweise von.

   der Seite gesehen eine  weitere Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes,       Fig.    7 einen Schnitt längs der Linie  12-12 in     Fig.    6 und       Fig.    8 schliesslich gewisse Zusatzorgane  eines Apparates, der gemäss     Fig.    6 und 7  ausgeführt ist.  



  In der in     Fig.    1 und 2 gezeigten     Ausfüh-          rungsform    erfolgt die Erwärmung der beiden  zu erwärmenden Mittel, und     zwar    Luft     und          Zapfwasser,    wenigstens teilweise dadurch,  dass ein drittes, leichtbewegliches Wärme  übertragungsmittel in     rekuperativen    Wärme  austausch mit den beiden zu erwärmenden  Mitteln gebracht ist. Dieses dritte Mittel  kann Heisswasser oder eine Mischung von  Wasser und Dampf sein, wie z. B. in     dein     in     Fig.    1 und 2 gezeigten Apparat.

   Dieser  Apparat ist mit einem senkrechten, ring  förmigen Wasserbehälter 66 versehen, der zu  einem     Hauptwärmeaustauscher    gehört und  sich bis zum Boden des Apparates erstreckt,  wo in einiger Entfernung voneinander gele  gene Böden 67 und 68, von welchen jeder  mit einer der senkrechten Wände des Be  hälters vereinigt ist, einen Raum für Wasser  im untern Teil des Behälters bilden.  



  Der zentrale Raum, der vom untern Teil  des     ringförmigen    Behälters begrenzt ist stellt  auch eine Verbrennungskammer 69 dar, die  durch eine Öffnung 70 in einer Seite des      ringförmigen Behälters nahe am Boden des  selben zugänglich ist. Diese Öffnung erhält  die Düse 71 eines Ölbrenners oder eine andere       Vorrichtung    zur Flammenerzeugung.  



  Der ringförmige Behälter 66 wird in  diesem Fall     hauptsächlich    zur Erwärmung  der Luft verwendet, die durch einen ring  förmigen Durchtritt 72 geleitet wird, der  den äussern Teil des     Ilauptwärmeaustauschers     umgibt und von der Aussenwand des ring  förmigen Behälters in Zusammenwirken mit  einem Gehäuse 73 gebildet ist, das den Be  hälter in einiger Entfernung davon um  schliesst.  



  Das     Zapfwasser    wird in einem     Hilfs-          wä.rmeaustauscher    75, der einen Teil des       Hauptwärmeatustauschers    bildet, erwärmt.  Der     Hilfswärmeatistauscher        umfa.sst    einen  zylindrischen Behälter, der im zum     Beliii.l-          ter    66     gleieha.chsigen,        unmittelbar    an die  Kammer 69 anschliessenden     Ra.uchgaskanal     montiert ist, der vom zentralen Raum im  obern Teil des Behälters 66 gebildet ist,

   und  hat seine zylindrische Seitenwand     gleichaeii-          sig        zti    und in einiger Entfernung von der  Innenwand des Behälters 66 angeordnet.  Demzufolge werden heisse Gase, die von der  Verbrennungskammer aufwärts strömen,     dazu     gezwungen, über die Innenwand des     rin..-          förmigen    Behälters 66 und über die zylin  drische Wand 76 des     Hilfswärmeaustauschers     zu strömen, ehe sie eine oben im Apparat  gelegene     Auslasska.mmer    77 für die Gase er  reichen.

   Von der     Auslasskammer    77 strömen  die Gase aus der Feuerung durch eine Lei  tung 78 hinaus, die in die zylindrische Seiten  wand 79 der     Auslasskammer    77 mündet. und  sieh durch die angrenzende Seite des Gehäu  ses 73 erstreckt.  



  Eine Leitung 80, die mit. dem Boden des       Hilfswärmeaustauschers    verbunden ist, ragt  seitwärts in den ringförmigen Behälter 66  hinein, erstreckt sich danach abwärts und  endet bei 81 nahe am Aussenboden dieses Be  hälters. Ausser der Verbindung zwischen den  beiden     Wärmeaustauschern,    die die Leitung  80 darstellt-, sind sie mittels einer kurzen Lei  tung 82 untereinander verbunden, die sieh im    wesentlichen radial     zwischen    ihren obern Tei  len ein wenig oberhalb des in den beiden       Wä.rmeaustauschern    gehaltenen Wasserspie  gels 83 erstreckt.  



  Wie schon erwähnt, wird das     Zapfwas-          ser    im     Hilfswärmeaustauscher    75 erwärmt  und zu diesem Zweck ist eine doppelte Er  wärmungsschlange 85 in dem     Hilfswärme-          austauscher        angeordnet..    Die Einlauf- und  Auslaufenden 86 bzw. 87 der Erwärmungs  schlange erstrecken sieh aufwärts durch     eitlen     Deckel 88, der den     Hilfswärmeaustauscher     oben     verschliesst,    und können mit dem Zu  fluss des zu erwärmenden Wassers bzw.

   den  verschiedenen     Hahnen,    durch die die Ab  za.pfung von Warmwasser aus dem     Apparat     erfolgt, in Verbindung gebracht werden.  



  Die zu erwärmende Luft wird in den       Lufterwärmungsraum    72 an einer Stelle nahe  der Öffnung in der Seite des     ringförmigen     Behälters 66 eingeführt. Zu diesem Zweck  sind die Teile des Gehäuses 73, die in der  Nähe von und ein wenig oberhalb der     öff-          nung    70 liegen,     weggeschnitten,    und ein quer  laufender Schirm 90 ist im Apparat. im     :ve-          sentliehen        tangentia.l    zum Gehäuse und ober  halb des weggeschnittenen Teils desselben  senkrecht montiert.

   Die Unterkante dieses       Schirmes    endet oberhalb der     Mantelfläche    des  Rohres 71', das die     Brennerdüse    71     umgibt,     und seine obere Kante liegt unterhalb der  Oberseite des Apparates.  



  Die innere     Querwand    91 des     Gebläsege-          häuses    befindet sieh in einigem Abstand von  dem Schirm 90 und erstreckt, sich parallel  zu diesem, mit. dem sie zur Bildung eines  senkrechten     Durchtrittskanals    92     zusammen-          wirkt.    Klappen 93 und 94, die im     Gehäuse     schwenkbar montiert sind, so dass sie um  horizontale Achsen nahe der untern     bzw.    der  obern Kante     des        Schirmes    90     schweiili:

  en     können, ermöglichen die Leitung der Luft,  die aus dem     Ausla.ss    95 des Gebläses hinaus  strömt, abwärts um die untere Kante des       Schirmes    und dann aufwärts durch die Pas  sage 72 und längs dem     Ilauptwärinea.ustaii-          seher,    wodurch sie erhitzt. wird, oder gege  benenfalls aufwärts durch den Kanal 92, so      dass der     Hauptwärmeaustauscher    in     Ab-          hä.nfgirkeit    von der Lage der Klappen 93 und       94.        umgangen    wird.

   Solches Umgehen findet  dann statt, wenn diese Klappen in ihren in       Fig.    1     striehpunktiert    gezeigten Lagen sind       tmd    die Luft., die aufwärts durch den Kanal  92 strömt, strömt aus dem Gehäuse des Appa  rates durch eine Öffnung 96 in der obern  Seite. Diese Öffnung steht auch mit dein       Erwärmungsdurehtrittskanal    72 durch den       Raum    oberhalb der Feuerung rings um die       \Vand    79 der Rauchgaskammer 77 in Ver  bindung.

   Wenn die Klappen in ihren mit  vollausgezogenen Linien gezeigten Lagen lie  gen, wird die durch ihren Umlauf über die       Aussenseite    des     Hauptwä.rmeaustausehers    im       Durclrtrittskanal    72     erwärmte    Luft durch die       Öffnung    96 geleitet, um auf die Wohnräume  verteilt zu werden.  



  Die     C'mleitvorrichtung    ermöglicht auch,  kalte Luft aus dem Keller, in dem z. B. der  Apparat, gelegen sei, in die Wohnräume zu  bringen.  



  In Form von     Stäbehen,    z. B. aus     Kupfer,          ausgebildete        Oberflächenvergrösserungsele-          rnente    100 an der Aussenseite der zylindri  schen Wand 76 des     Hilfswä.rmeaustauschers,     wenigstens am untern Teil derselben, gewähr  leisten,     da.ss    so viel Wärme wie möglich aus       deri        Rauelrgasen    gewonnen wird, während  ähnliche     Oberflä.ehenvergrösserungselemente     <B>101,</B> die wenigstens am obern Teil der Aussen  seite des Wasserbehälters 66 oberhalb der un  tern K .ante des Schirmes 90     befestigt    sind,

    eine sehr wirksame Wärmeübertragung vom.       Hauptwä.rmeausta.useher    auf die Luft, die  aufwärts längs der äussern Fläche des     Ha.upt-          wärmea:ustausehers    geleitet. wird, gewähr  leisten.  



  Im Betrieb wird der in     Fig.    1 gezeigte  kombinierte Apparat zur     Erzeugung.    von  Warmluft und warmem     Za.pfwasser    dadurch  gesteuert, dass der     öl.brenner    unter     Einwir-          kun@,-    eines nicht gezeigten Thermostaten in  Betrieb gesetzt wird, der auf die Temperatur  des     aus    der Erwärmungsschlange 85 aus  strömenden Wassers anspricht, wenn Bedarf  an warmem     Za.pfwasser    vorliegt.

      Die beiden     Wärmeaustauscher   <B>06</B> und 75  werden der     Wärmestrahlung    der Wärme  quelle ausgesetzt, während der     Hilfswärrne-          austauscher    mehr Wärme aus den Rauch  gasen, die über ihn strömen, absorbiert.     1'Tenn     der Bedarf an warmem     Zapfwasser    ausrei  chend gross ist,     wird        somit    das flüssige       Wärmeübertragungsmittel    im     Hilfswärmeaus-          tauscher    dadurch gekühlt, dass das kältere       Zapfwasser    durch.

   die Schlange 85 schnell  umläuft und dadurch natürlichen Umlauf  im flüssigen     Wärmeübertragungsmittel    ab  wärts durch die Leitung 80 und in den     Let-          tern    Teil des Hau     .ptwärmeaustauschers    66  hinein hervorruft.    Im     Hauptwärmeaustauscher    erzeugter  Dampf strömt durch die Leitung, 82 in die  obern Teile des     Hilfswärmeaustauschers,    so  dass die Wärme der Wärmequelle dem     Hilfs-          wärmea.ustauscher    zur schnellen     Erwärmung     des durch die Leitung 85 strömenden Was  sers zugeführt, wird.  



  Wenn der Bedarf an Warmluft     gross    ist,  wie es an einem kalten Morgen der Fall sein  kann, und es     wünschenswert    ist, die Tempera  tur in :den Wohnräumen schnell zu erhöhen,  werden Gebläse und     ölbrenner    von dem nicht       gezeigten    Raumthermostat in Gang gesetzt  und die Duft wird bei ihrem Durchtritt auf  wärts durch die     Lufterwärmungspassage    72,  die den     Ilauptwärmeaustauscher    umgibt,  schnell erwärmt.

   Da solche     Luftströmung     über die äussere Oberfläche des     1-Iauptwärme-          austauschers    eine abkühlende Wirkung auf  das     Wärmeübertragungsmittel    im Behälter 66  hat, wird die Richtung des natürlichen Um  laufes zu der oben beschriebenen umgekehrt  werden. Mit andern Worten wird     der    Dampf  jetzt im     -Hilfswärmeaustauscher        erzeugt    -wer  den und durch die Leitung 82 in den     obern     Teil des     Hauptwärmeaustauschers    hineinströ  men, um der Luft, die über seine äussere  Oberfläche strömt, genug Wärme zuzuführen.  



  In Zeiten, da der Bedarf an Wärme nor  mal ist, wird die zur Verfügung stehende  Wärmemenge     unter    den beiden zu erwärmen  den Mitteln in einem Verhältnis, das zur      Deckung des Bedarfs nötig ist, geteilt. Dies  wird dadurch erreicht, dass die beiden Mit  tel durch     rekuperativen        Wärmeaustausch    mit  einem dritten Mittel erwärmt werden, und  zwar mit. dem     leiehtfliessenden        Wä.rmeüber-          tragungsmittel    in den     zusa.mmengesehalteten     Haupt- und     Hilfswärmeausta.uschern.     



       Fig.    3, 4 und 5 veranschaulichen eine wei  tere Ausführungsform eines kombinierten  Apparates zur     Erzeugung    von Warmluft und  warmem     Zapfwasser,    wobei die beiden zu  erwärmenden Mittel in Wärmeaustausch zu  einem dritten Mittel, welches Wasser dar  stellt und in einem     ringförmigen    Behälter     103     mit horizontaler     Axe        aufbewahrt    ist, ge  bracht werden, wobei der zentrale Raum,  der vom Behälter begrenzt ist, wieder einen  Feuerraum 104 darstellt.

   Das eine Ende des       ringförmigen    Behälters ist mittels einer  Wand 105 geschlossen, in der eine zweck  mässige Öffnung vorhanden ist, die die Düse  106 eines Ölbrenners oder     dergleichen    auf  nimmt. Die Wände     L07    und<B>108</B> im Feuer  raum am     entgegengesetzten    Ende helfen mit,  einen     ringförmigen    Kanal 109 zu bilden,  durch den die     Verbrennungsgase    in eine  Abzugsleitung 110, die die eine Seite des  Apparates durchquert, abströmen.  



  Das Wasser im Behälter 103 wird     durch     Strahlung von der Wärmequelle erwärmt. und  absorbiert weitere     Wärme    aus den Rauch  gasen, die durch den Kanal. 109 strömen.  Zum letztgenannten Zweck ist die innere  Wand 112 des Behälters mit radial     einwärts     vorragenden     Oberflächenvergrösserungsele-          menten    113 versehen, die im Kanal 109 an  geordnet sind.  



  Die äussere Wand 115 des     ringförmi    en  Behälters 103 ist zu seiner Innenwand ex  zentrisch, so dass im Behälter oberhalb der  Verbrennungskammer ein 'Raum für eine  Reihe     Erwärmungsrohre    117 gebildet wird,  durch die     Zapfwasser    geleitet wird, so dass  es vom Heisswasser im Behälter erwärmt  werden kann.  



  In diesem Falle kann der ringförmige  Behälter 103 auch als ein     Hauptwärmea.us-          tauscher    betrachtet werden, obwohl er in    erster Linie zur     Erwärmung    von     Zapfwasser     verwendet wird. Ein     Hilfswärmeaustauscher     119 ist zur     Erwärmung    der Luft angeordnet  und besteht ans einer Reihe von Rohren, die  alle mit     Oberflä.chenvergrösserungselementen     120 versehen sind, wie in     Fig.    5 gezeigt wor  den ist, wobei die Rohre an Verteiler und  Sammler 121 bzw. 122 angeschlossen     sin    i.

    Der Verteiler 121 steht mit dem Innern des  Behälters 103 am obern Teil desselben durch  ein     Dreiwegorgan    123 in Verbindung     und    der       Sammler    122 ist an den Einlass einer Pumpe       124        angeschlossen,    deren     Auslass    durch ein  anderes     Dreiwegorgan    125 mit. dem Innern  des Behälters nahe am Boden desselben in  Verbindung steht., wie bei     1\36        gezeigt.    wird.  



  Wenn die Organe 123 und 125 in     zweek-          mä.ssigen    Lagen eingestellt sind und die  Pumpe in Betrieb ist, wird     warmes    Wasser  aus dem     Hauptwä.rmeaustauscher    durch den       Hilfswärmeausta.uscher    in Umlauf gebracht  und führt dadurch eine schnelle Erwärmung  der aus dem Gebläse 127 hinausströmenden  Luft herbei.  



  Die lagen des     Hilfswärmeaustauwhers     119 und des Gebläses     12"r    zu einem Schirm  128 sind mit den entsprechenden Elementen  der vorher beschriebenen     Ausführungsforen     analog. Der     Hilfswärmeaustauseher    119 liegt  an der einen Seite des Schirmes, oberhalb  des Endes des Behälters, von dem die Rauch  gase den Apparat verlassen, und das Gebläse  liegt an der entgegengesetzten Seite des       Schirmes,    hat aber seinen     Auslass    129 demsel  ben     zugekehrt.    Eine manuell     beeinflussba.re     Klappe 130 ist.

   auch vorhanden, die die Luft  entweder abwärts und unterhalb der untern  Kante des Schirmes und dann durch den       Hilfswärmeaustauseher    und durch den Ka  nal 131 für     erwärmte    Luft. hinaus oder durch  eine     Nebensehlussleitung    zur Seite des     Hilfs-          wärmeaustausehers        unmittelbar    in den Kanal  <B>131</B> hinausführt.  



  In dieser     Ausführungsform    werden Luft  und     Zapfwasser    auch durch     rekuperativ    en       Wärmeausta.useh    mit einem     Wärmcübertra-          gungsmittel    erhitzt, das den beiden zu er  wärmenden Mitteln     gemeinsam    ist, das heisst      das     Wasser,    das im     I3auptwärmeaustauscher          ei@wä.i@nit        und    durch den     Hilfswärmeaustau-          selier    mittels der Pumpe 124 in Umlauf ge  halten wird.  



  Diese Ausführungsform hat noch     einen     Vorteil, da sie zur Kühlung der Luft in den       Soniniei@monaten    verwendet werden kann und  trotzdem.     ;-leichzeitig    die Erwärmung von       Zapfwasser    ermöglicht.

   Dies wird dadurch  gewährleistet, dass die Organe 123 und<B>125</B>       üii        pinne    des Uhrzeigers 90  aus der in den       Figuren    gezeigten Lage gedreht werden, so       dass    der     flilfswärmeaustauseher    vom     llatz,)t-          wärmeaustauseher    103 weggeschaltet wird  und ein Kühlmittel, wie beispielsweise kaltes       Wasser,        durch    den     Hilfswärmeausta.useher     119 mittels der Pumpe 124 geleitet werden  kann.

   Demnach wird die Luft gekühlt, die  vorn Gebläse durch den     Hilfswärmeaustau-          selier    geleitet wird, ehe sie in die Räume     --e.-          leitet    wird.  



  Bei normaler Wirkungsweise in den     Jah-          reszeiten,    wo man sowohl Luft als auch     Zap    t  wasser erwärmen will, wird der in     Fig.    3     bis    5  gezeigte Apparat sämtliche der bis jetzt     be-          sehriebenen    Vorteile haben. Es erhellt also,       class    der     Hauptwärmeausta.uscher    103 nach.       Wunsch    mit. einem nicht gezeigten Expan  sionsgefäss, beispielsweise über die Leitung  133, in Verbindung gesetzt werden kann.  Solch eine Vorrichtung wird später im Zu  sammenhang mit     Fig.    8 beschrieben werden.  



       Eine    weitere Eigenschaft der hier be  schriebenen Konstruktion ist., dass sie sich  zur Verwendung von     Wä.rmeaustauschern     von Standardtyp und     -dimensionen    sehr     _gut     eignet, so dass die Leistungsfähigkeit des       kombinierten    Apparates nur mit Hilfe von  zwei oder mehreren identischen W     ärmeaus-          tausehern    gesteigert werden kann, ohne     dass     die     Dimensionen    des Apparates wesentlich  vergrössert, werden müssen.

   In welcher Art  eine Mehrzahl von solchen     WärmeaListau-          sehern    in einem kleinen aber wirkungsvoll  kombinierten Apparat. zur     Erzeugung        eon     Warmluft und warmem     Zapfwasser    verwen  det werden können, wird in     Fig.    6 und 7  veranschaulicht.

   Wie in diesen Figuren ge-    zeigt wird, ist die Verbrennungskammer 1.35  wieder von einem zentralen Raum gebildet,  der von einem     ringförmigen    Wasserbehälter  oder Dampfkessel 136 umgeben ist, der mit  seiner     Axe    horizontal in gleicher Weise wie  die in     Fig.    3 gezeigte Ausführungsform an  geordnet ist, obschon das Gebläse 137     and     die Klappen 138 und 139, die entweder die  Erwärmung von Luft, die     aus    dem     Gebläse     hinausströmt, oder die     Vorbeileitung    der Luft  im wesentlichen unmittelbar aus dem Appa  rat durch die     öffnung    140 ermöglichen, etwa  in -derselben Weise,

   wie im     Zusammenhang     mit     Fig.    1 beschrieben worden ist.  



  Wie am besten in     Fig.    7 gezeigt wird, ist  der Wasserbehälter oder der Dampfkessel 136  mit zwei rohrähnlichen Behältern 141 ver  hältnismässig kleinen Durchmessers     verserzen,     die sich senkrecht aufwärts vom obern Teil  des Wasserbehälters erstrecken, mit dem sie  zu beiden Seiten der senkrechten Ebene, in  der die horizontale     Axe    des Wasserbehälters  liegt, in offener Verbindung stehen. Die  Behälter sind oben geschlossen und bilden  ein Paar     Wärmeaustauscher,    die ein leicht  bewegliches     Wärmeübertragungsmittel,    im  vorliegenden Falle teils Warmwasser, teils  Dampf enthalten.  



  Das     Zapfwasser    wird in mittelbarem  Wärmeaustausch zum Mittel in einem der       Wärmeaustauscher    z. B. dadurch geleitet, dass       Zaplwasser    durch eine Schlange 142 geleitet  wird, die im     Wärmeaustauscher    angeordnet  ist. Wenn erforderlich, können zwei Schlan  gen 142 verwendet werden, und zwar eine in  jedem der     Wä.rmea.ustauscher;    dies ist aber       meistenfalls    nicht nötig, wenn man nicht mit  einem ausserordentlich grossen     Bedarf    an  warmem     Zaplwasser    rechnen muss.  



  Die zu erwärmende Luft wird über die  äussern Oberflächen der rohrähnlichen Be  hälter 141 geleitet. Zu diesem Zweck sind die  beiden     Wärmeaustauscher,    die die beiden  rohrähnlichen Behälter 141 bilden, mit     Ober-          flächenvergrösserungselementen    143 versehen,  die an den     äussern        Oberflächen    der Behälter       befestigt    sind, um die Wärme schnell und  wirksam auf die Luft zu übertragen, die      über ihren äussern Oberflächen aufwärts  strömt.  



  Mit     Rücksicht    darauf, dass die beiden       Wärmeaustauscher    111 Seite an Seite an  geordnet sind, sind Schirmorgane 111, die  sich von der Drehachse der untern Klappe  138 um die     Wä.rmeaustausclier    herum hori  zontal erstrecken, annähernd bis an die  Ebene, in der die Achsen der     Wä.rmearrs-          tauscher    liegen, dazu angeordnet, die zu     er-          wär-riende    Luft. daran zu hindern, unmittel  bar aufwärts um die untere Kante des     w3enk-          rechten    Schirmes 115 zu strömen.

   Ohne     lie     horizontalen     Schirmorgane    würde die     zu    er  wärmende Luft nur mit einem kleinen Teil  der     Lufterwärmungsoberflächen    des     Wä.rme-          austauschers    in Berührung kommen. Mit an  dern Worten wird die zur Erwärmung be  stimmte Luft teils von der Klappe 138 und  teils von den Schirmorganen 111 über die  untern Teile der     Wärmeaustauscher    141 ge  leitet, ehe sie aufwärts über die Wärmeaus  tauscher und durch die Öffnung 110 strömen       kann.     



  Daraus     -eht        hervor,    dass man, ohne den  in     Fig.    6 und 7 veranschaulichten Apparat  wesentlich zu vergrössern, seine Erwärmungs  leitung im wesentlichen     auf    das Doppelte nur  durch die Eintragung eines weiteren Paares  von senkrechten     Wärmeaustauschern    111 er  höhen kann, die in gleicher Weise mit. dem  obern Teil des ringförmigen Wasserbehäl  ters 136 an Stellen verbunden sind, die in  axialer Richtung von den beiden     gezeigten          Zt        ä.rmeausta.usehern    verschoben sind.  



  In     Fig.    8 wird gezeigt., wie der Wasser  behälter 136 mittels einer Leitung 151, die  der Leitung 133 in     Fig.    3 entspricht.,     .nit     dein Expansionsgefäss 1.50 verbunden ist, das  oberhalb des kombinierten Apparates gelegen  ist und demgemäss den Druck im Wasser  behälter<B>136</B> oberhalb des     Atmosphärendrrik-          kes    hält, so dass Luft von aussen in den  Behälter niemals     hinei.nlecken    kann.

   Das im  Wasserbehälter 136 gelegene Ende der Lei  tung 151 ist zu einem     U'-Rohr    152 gebogen,  dessen Mündung 153 erweitert ist, so     dass    sie  wesentlich grössere     Quersehnittsfläche    als das    Rohr 151 hat. Die Mündung 153 ist ein  wenig unterhalb des niedrigsten möglichen  Wasserstandes 151 im Wasserbehälter 136  gelegen.

   Um sicherzustellen, dass der Was  serstand unterhalb des gezeigten Mindest  niveau 151 nicht sinkt, ist ein     Fühlkörper   <B>155</B>  vorhanden, der ein Regelorgan 156     beein-          flusst,    durch das das Ventil 157, das in der       Ölzufuhrleitung    158 des Ölbrenners<B>159</B> ein  geschaltet ist, die Ölzufuhr abschneidet, so  dass die Wasserverdampfung im Wasserbehäl  ter 136 aufhört, wenn der Wasserstand zum       gezeigten    Mindestniveau sinkt..

   Der Zweck  dieser Anordnung ist., zu verhindern, dass  Dampf ins Expansionsgefäss 150     hinaufge-          drückt    wird und das Wasser in demselben er  wärmt, was bewirken könnte, dass     grosse          Wärmemengen    verloren gehen. Ausserdem  wird die Gefahr, dass alles Wasser verdamp  fen würde, so dass der Dampfkessel     trocken     werden könnte, beseitigt, da. eine gewisse,  ausreichende Wassermenge, die dem     1@Iindest-          niveau    151 entspricht, im Dampfkessel immer  vorhanden sein wird.  



  Aus der vorangehenden Beschreibung und  den beigefügten Zeichnungen dürfte es für  den Fachmann vollkommen klar sein,     class     damit ein     kombinierter    Apparat. zur Erzen  gung von Warmluft und warmem     ZapAvasser     geschaffen ist, der dank seiner neuen     @ioii-          struktion    und der Anordnung von Ober  flächenvergrösserung viel     wirksamer    und -e  drungener als bis jetzt. zur     Veriügrtng    ste  hende Apparate dieser Art ist und in dem  die zur Verfügung     stehende        "#Värmeineir;

  rre     selbsttätig auf die beiden zur Erwärmung  gemeinten Mittel in Übereinstimmung mit. den  jeweiligen Wärmebedürfnissen verteilt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat zur Erzeugung von Warmluft und warmem Za.pfwasser, der einen Feuer raum, einen Behälter für ein strömungsfä.lri- ges Wärmeübertragungsmedium, einen Luft- erwärmungskanal und einen Rauchgaskanal enthält, dadurch gekennzeichnet, dass. der Me- diumbehä.lt.er (66; 103; 136) ringförmig ist und sowohl den Feuerraum (69; 101;
    131) als auch den demselben am nächsten liegen den, mit der Axe des Behälters parallelen Teil des Rauehgaskanals umschliesst., und dass der Apparat mit, einem von dem Wär,ne- übertragüngsmedium durchströmten Hilfs- wä rmeaustausehcr (75; 119; 141) und finit einer von dem Wärmeübertragungsmedium imispülten Zapfwasserleitung (85; 117;
    1.12) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfswärmeaustau- scher (119; 111) im Lufterwärmungskangl gelegen ist (Fig. 3 bis 8). 2.
    Apparat nach Patentanspruch und 1'n- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Hilfswärm.ea.ustauscher (1l9) .aus mehre ren Rohrschlangen besteht, deren beide Eil deal mit dem Mediumbehä.lter (103) verbun den sind (Fig. 3 bis 5). 3.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass der FIilfswärmeausta,uscher (111) aus min destens einem senkrechten, rohrähnlichen Körper (111) besteht, der an einem Ende geschlossen ist. und rechtwinklig zur Achse des Mediumbehä-lters (136) steht, an wel.chein sein anderes Ende unmittelbar angeschlossen ist (Fig. 6 bis 8). 4.
    Apparat nach Patentanspriieli, dadurch gekennzeichnet., da.ss der Hilfswärmeanstau- scher (75) in dem vom Mediumbehälter (66) timsehlossenen Rauehgaskanal gelegen und zur Aufwärmung von Za:pfwasser angeordnet ist (F1-. <B>1</B> und 2). 5.
    Apparat. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfswä.rmeaustau- selier (75; 119; 111) mit Oberflächenvergrö- ssertingselenienten in Form von Stäbchen oder Drähten (100; 120; 143) versehen ist, die weliigstens teilweise aus Kupfer bestehen. 6. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfwasserleitung <B>(85;</B> 1.12) im Hilfswärmeausta.useher (75; 111) gelegen ist. (Fig. 1 und 2 und 6 bis 8). 7.
    Apparat. nach Patentailspi-Lieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfwasserleitung (117) im Mediumbehälter (103) gelegen ist (Fig. 3 bis 5). B.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüfswärmeaustau- scher (75; 119) mit dem MediumbehäRer (66; 103) mittels zweier Leitungen (80, 82;
    121, 122) verbunden ist, von welchen die eine (82; 121) den Oberteil des Mediumbehält!3rs (66; 103) mit dem Oberteil des Hilfswärme austauschers (75; 119) verbindet und die andere sich vom Unterteil des Hilfswärme- austauschers (75; 119) ungefähr bis zum Bo den des Mediumbehälters (66; 103) erstreckt, so dass ein Kreislaufdes Wärmeübertrabo-unäs- mediums entsteht (Fig. 1 bis 5). 9.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Hilfswärmeaustauseher (119) mit dem M ediumbehälter (103) mittels Leitungen (121, 122) in Verbindung steht, die eine Pumpe (121) enthalten, mittels welcher das Wärmeübertragungsmedium durch den Hilfs- wä.rmeaustauscher (119) in Umlauf versetzt wird, um die Luft im Luftwärmungskanal zu erwärmen (Fig. 3 bis 5). 10.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitungen (121, 122) zwischen dem Hilfswärmeaustauscher (119) und dem Mediumbehä.lter (103) auch Um schaltorgane (123, 125) enthalten, mittels welcher der Hilfswärmeaustauscher (119) und die Pumpe (124) an eine Kühlmittel quelle statt an den Mediumbehälter (103) anschliessbar sind (Fig. 3 bis 5). 11.
    Apparat nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Gebläse (127; 137) und durch Umsteuermittel (93, 94; 130; 138, 139), welche dazu angeordnet sind, die zur Er wärmung vorgesehene Luft vom Gebläse (127; 137) unmittelbar zum Luftauslass (96; <B>131;</B> 140) zu leiten, ohne da.ss dieselbe an den wärmeabgebenden Wänden im Lufterwär- mungskanal vorbeistreicht. 12.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, wobei der Mediumbehälter ein flüssiges Wä.rmeübertragungsmedium ent hält, dadurch gekennzeichnet, dass der Me- diumbehä.lter (136) mit einem Expansions gefäss (150) in Verbindung steht, das ober halb .des 'Tediumbehä.lters und des Hilfs- wä.rmea.ustausehers (141)
    gelegen ist und da- dureh den Di-tiek oberhalb der Flüssigkeits- oberflä.ehe im Mediumbehälter und in dem mit demselben verbundenen Hilfswä.rmeans- tauseher über dem atmosphärisehen DrLiek hält. (Fig. 8). 13.
    Apparat naeh Patentanspi@ieh und Unteransprueli 1?, dadureh gekennzeiehnet, dass das eine Ende (15?) der Verbindungslei tung (151) zwisehen dem Mediumbehälter (136) und dem Expansionsgefäss (150) inner halb des IGIediumbehä.lters gelegen ist. und die Form eines U-Rohres hat, dessen Mündung (153) erweitert und naeh oben geriehtet ist (Fig. 8). 14.
    Apparat naeh Patentansprueh itnd Unteranspruch 13, gekeinizeiehnet dureli Or gane (155; 156; 157) zum Beibehalten des Flüssigkeitsspiegels im Mediumbehälter (13f5) in einer Höhe, die oberhalb der Mündang (153) der Verbindungsleitung (151) zwi- sehen dem Mediumbehälter und dem Expan sionsgefäss (150) liegt (Fig. 8).
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