CH319218A - Dosiervorrichtung für Flüssigkeit - Google Patents

Dosiervorrichtung für Flüssigkeit

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CH319218A
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Torsten Kaelle Karl
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Torsten Kaelle Karl
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D11/00Control of flow ratio
    • G05D11/006Control of flow ratio involving a first fluid acting on the feeding of a second fluid

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  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description


      Dosiervorrichtung    für Flüssigkeit    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     Dosiervorriehtung        lür    Flüssigkeit,  insbesondere zum fortlaufenden Zuführen von       Flüssi--keit        züi    einem kontinuierlich geförder  ten Medium.  



  Bei     fortlaufender    Dosierung verschiedener  Chemikalien- Lind     Parbenlösungen    zu einem  Hauptmedium entsteht oft das Bedürfnis, das  gegenseitige     Mengenverliältnis    der zugegebe  nen Stoffe zu variieren sowie die Gesamt  menge der Zugaben, pro Zeiteinheit von Ver  änderungen der in der Zeiteinheit geförder  ten Menge des Hauptmediums abhängig zu  machen. Früher war es üblich, zum Dosieren  von Flüssigkeiten Kolbenpumpen zu verwen  den. Eine oder     inehrere    solcher Pumpen waren  dabei mit einer gemeinsamen, motorgetriebe  nen Welle gekuppelt, deren Geschwindigkeit  als Funktion der Menge des Hauptmediums  geregelt wurde.

   Das gegenseitige Verhältnis  zwischen den zugegebenen Medien wurde  durch Verstellung der Hublängen der Kolben  variiert. Zur Ermöglichung einer solchen fort  laufenden Verstellung sind sehr komplizierte  und teure Anordnungen erforderlich, und  auch die Änderung der Geschwindigkeit der  Kolbenbewegung in Abhängigkeit von einer  physikalischen Veränderung des     Haupt-          rnediums        ei-fordert    teure und komplizierte  Regulierausrüstungen.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  ist, obige     -Män,-lel    zu beheben.    Die Vorrichtung nach der Erfindung     um-          fasst    eine Rotationspumpe, vorzugsweise eine  Zahnradpumpe; einen     Einlass    für Flüssigkeit  und einen     Einlass    für Gas zur Saugseite der  Pumpe; einen     Auslass    für die Mischung von  Flüssigkeit und Gas von der     Druekseite    der  Pumpe;

   eine Verengung in diesem     Auslass;     ein in den     Gaseinlass    eingebautes, verstell  bares Ventil zur Bestimmung der Menge des  von der Pumpe pro Zeiteinheit gesaugten  Gases und ein     druekempfindliches    Element,  das dem Druck an der Druckseite der Pumpe  vor der Verengung ausgesetzt ist und das  Ventil in Abhängigkeit von diesem Druck  steuert, um das Verhältnis von Flüssigkeit  und Gas in der Mischung mindestens an  nähernd konstant zu halten.  



  In der beigefügten Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung veranschau  licht.  



  <B>1</B> bezeichnet eine Zahnradpumpe, von  deren Saugseite ein Rohr 2 in einen Flüssig  keit enthaltenden Behälter     hinunterragt.    Von  der Saugseite geht weiterhin eine Abzweig  leitung 4 aus, die mittels eines biegsamen  Schlauches<B>5</B>     aus-Gummi    oder dergleichen an  ein Ventilgehäuse<B>6</B> angeschlossen ist. Letz  teres wird von einem     druekempfindlichen     Körper so gestützt,     dass    es in senkrechter  Richtung bewegt werden kann.

   In der gezeig  ten Ausführungsform ist ein     Bourdon-Rohr   <B>7</B>  mit seinem geschlossenen Ende an einer vom           Ventilgehause    wegragenden Bodenplatte be  festigt, während das offene Ende des     Bour-          don-Rohres   <B>7</B> auf einer festen Stütze<B>9</B>     nion-          tiert    ist und mit einer Leitung<B>8</B> in Verbin  dung steht. Ferner ist das Ventilgehäuse<B>6</B> an  einer Feder<B>10</B> aufgehängt, die in einer     Ver-          stellsehraube    12 befestigt ist.

   Die Schraube ist  in eine Stütze<B>11</B> eingesetzt, so     dass    die Höhen  lage des Gehäuses<B>6</B> bei Bedarf verstellt wer  den kann.  



  Die Leitung<B>8</B> enthält eine Verengung<B>13</B>  und ist an eine     Druekgasquelle    mit vorzugs  weise konstantem Druck angeschlossen. Die  Verengung schwächt die Wirkung etwaiger       Dr-tiekvariationen    in dem     zu_I-eführten    Gas.  Ein Manometer 14 ist an die Leitung<B>8</B> zwi  schen der Verengung<B>13</B> und dem     Bourdon-          Rohr   <B>7</B> angeschlossen, und von einem Punkt  zwischen dem Manometer und der Verengung  geht eine Zweigleitung<B>15</B> aus, deren offenes  Ende in ein Gefäss<B>16</B> ragt.

   Die Leitung<B>15</B>  hat vorzugsweise einen erheblich kleineren  Durchmesser als die Leitung<B>8.</B> Das Gefäss<B>16</B>  hat eine     Einlassleitung   <B>31</B> für Flüssigkeit und  ein     Auslassrohr   <B>30,</B> dessen     Auslass    durch einen  Hahn<B>29</B> gesteuert wird. Eine Flüssigkeit  strömt fortlaufend durch das Gefäss, und das  offene Ende der Leitung<B>1-5</B>     muss    unter dem  Flüssigkeitsspiegel liegen.  



  Ein Rohr<B>18</B> von der     Druekseite    der Pumpe  mündet in dem Gefäss<B>16,</B> uni Flüssigkeit aus  dem Behälter<B>3</B> zuzuführen. Das Rohr<B>18</B> hat  eine Verengung<B>17</B> dicht bei der Pumpe.  



  Eine andere Leitung<B>19</B> führt von der       Druekseite    der Pumpe zu dem offenen Ende  eines als druckempfindliches Organ ausgebil  deten     Bourdon-Rohres    21. Ein Manometer 22  ist in die Leitung<B>19</B> eingesetzt, um den     Druel-,     der Leitung<B>19</B> anzuzeigen. Das an die Lei  tung<B>19</B> angeschlossene Ende des     Bourdon-          Rohres    ist auf einer festen Unterlage 20 mon  tiert, und an dein entgegengesetzten, geschlos  senen Ende des Rohres 21 ist eine Stange be  festigt, die das     Sehliessorgan   <B>23</B> des Ventils<B>6</B>  trägt.

   Eine     Druekieder   <B>26</B> ist     zwisehen    der  Aussenseite des Gehäuses<B>6</B> und einem An  schlag 24 an der Ventilspindel<B>25</B> eingesetzt,  um den Ventilkörper<B>23</B> gegen seinen Sitz zu         drileken,    wenn die     Vorriehtung    nicht arbeitet.

    Der dieser Feder<B>26</B> wird teilweise       dureMeine    Feder<B>27,</B> die zwischen der Ventil  spindel und einer     in    die Stütze<B>11</B> eingesetz  ten     Stellsehraube    28 montiert ist, entgegen  gewirkt  Die beschriebene     Vorriehtung    arbeitet fol  gendermassen:

    Die, Pumpe<B>1</B> wird mit     gleiehmässiger        Ge-          sehwindigkeit    durch einen     (nieht    gezeigten)  Motor angetrieben     und    saugt     folglieh    ein kon  stantes Volumen pro Zeiteinheit.

       Zu    Beginn  sind die Drücke an der Saugseite und an der       Druekseite    der Pumpe gleich, das heisst gleich       dem        Atniosphäreiidriielz,    und (las Ventil<B>6</B> ist       nIesehlossen.    Wenn die Pumpe     züi    arbeiten be  ginnt, saugt sie Flüssigkeit durch die Leitung  2, und     auf    Grund der Verengung<B>17</B> der     Aus-          lassleitung   <B>18</B> entsteht ein gewisser Überdruck  an der     Druelzseite    der Pumpe,.

   Dieser Über  druck pflanzt sieh durch die Leitung<B>19</B> auf  das     druekempfindliehe    Organ     (Bourdon-Rohr)     21 fort, das     dadureh    etwas     gestreekt    wird und  den Ventilkörper<B>23</B>     herunterdrüekt,    so     dass     das Ventil geöffnet wird, um Luft oder ein  anderes Gas durch die Leitung 4 hineinzu  lassen. Da ein     Unterdruek    an der Saugseite  der Pumpe herrscht, wird Gas eingesaugt und  passiert mit Flüssigkeit gemischt die Pumpe.

    Wie oben erwähnt, saugt die Pumpe ein kon  stantes Volumen pro Zeiteinheit,     und    daher  wird das gesamte Volumen der     Flüssigkeit-          Gasmisehun,-    konstant bleiben, nur die Pro  portionen der beiden Medien können variiert  werden. Das Gas passiert die Verengung<B>17</B>  bedeutend leichter als die Flüssigkeit, und  daher wird der Druck in der Leitung<B>19</B>     nied-          rigler,    wenn nicht nur Flüssigkeit, sondern  auch Gas durch die Pumpe passiert.

   Wenn  der Druck an der     Druel,-seitelr    der Pumpe  sinkt, wird das Ventil<B>6</B> etwas gedrosselt, da  mit weniger Gas hineingelassen wird.     Ziem-          lieh    bald stellt sieh ein     Gleiehgewiehtsverhält-          nis    zwischen den Proportionen von Flüssig  keit und Gas in der     Misehun-    ein, und die  Zusammensetzung wird     von    der Einstellung  der     Stellsehraube    28 abhängig.

   Durch Ver  stellung dieser Schraube wird die Einwir-           kung,    der Feder<B>27</B> auf das Ventilorgan     22     vergrössert oder     vermiudet,    und es ist also       möglieh,    in dieser Weise die Menge der dem  Gefäss<B>16</B>     zu-eführten    Flüssigkeit zu ändern.

    <B>C</B>  Bei konstanter Einstellung des Hahnes<B>29</B>  in dem     Auslass   <B>30</B> wird der Flüssigkeitsspie  gel in dem Gefäss<B>16</B> in Abhängigkeit von der  durch die     Einlassleitung   <B>31</B> zugeführten     Flüs-          sigkeitsinen,ge    variieren, und die durch das  Rohr<B>30</B> abgezapfte Menge wird von dem sta  tischen Druck der im Gefäss     befindliehen     Flüssigkeit abhängig sein.

   Wenn zum Beispiel  das Flüssigkeitsniveau im Gefäss<B>16</B> steigt,  wird der Widerstand gegen das Ausströmen  des Gases aus der Leitung<B>15</B> vergrössert, so       dass    auch der Druck in der Leitung<B>8</B> nach  der     Vei-en",ii,-n--   <B>13</B> und in dem     Bourdon-Rohr   <B>7</B>  steigt. Dieses hat eine kleine Senkung des  Ventilgehäuses<B>6</B> zufolge, wobei die Gaszufuhr  zu der     Sau-Seite    der Pumpe gedrosselt wird,  und folglich wird die Pumpe eine grössere  Menge Flüssigkeit dem Gefäss<B>16</B> zuführen.

    Die Vorrichtung soll natürlich so     angepasst     sein,     dass    eine der Flüssigkeitsmenge, die das  <I>Gefäss</I><B>1.6</B>     durehfliesst,    entsprechende Menge  Flüssigkeit durch die Leitung<B>18</B> zugeführt  wird.  



  Wenn mehrere Flüssigkeiten im Gefäss<B>16</B>  zugesetzt werden sollen, können die, zu diesem       Zweek        erforderliehen    Pumpen an eine gemein  same Antriebswelle gekuppelt werden. Das  gegenseitige Verhältnis zwischen den zuge  führten     1[,'lüssigkeiten    kann dann durch die       Verstellsehraube    28 geregelt werden.  



  Aus der obigen Beschreibung ist     ersieht-          lieh,        dass    die beschriebene Vorrichtung einer  seits zur fortlaufenden Abgabe einer bestimm  ten, pro Zeiteinheit konstanten Menge einer  beliebigen Flüssigkeit anwendbar ist, und  diese Menge kann von Hand nach W     unseh     eingestellt werden.

   Anderseits ist die     Vorrieh-          tung    auch zur     fortlaufenden    Zugabe von  Flüssigkeit zu einem Strom einer andern Flüs  sigkeit anwendbar, deren     Durehflussmenge    von  Zeit     und    Zeit variieren mag, wobei das     Mi-          seluingsverhältnis    der zwei Flüssigkeiten kon  stant bleibt.

   Die Vorrichtung ist ziemlich     un-          empfindlileh    für etwaige geringe Variatio-         nen    der Geschwindigkeit der Pumpe, die  durch Variationen der Periodenzahl des     elek-          trisehen    Stromes bedingt sind, da der an der       Druekseite    der Pumpe entstehende Druck die  durch die Pumpe strömende Flüssigkeits  menge bestimmt. Folglich sind     Erseheinun-          gen    von     Undiehtheit    an der Pumpe auch ohne  Bedeutung, vorausgesetzt,     dass    die Pumpe aus  reichende Kapazität hat.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Dosiervorrichtung für Flüssigkeit, gekenn zeichnet durch eine Rotationspumpe, einen Einlass für die Flüssigkeit und einen Einlass für Gas zur Saugseite der Pumpe, einen Aus- lass für die Mischung von Flüssigkeit und Gas von der Dr-Liekseite der Pumpe, eine Ver engung in diesem Auslass, ein in den Gas- einlass eingebautes verstellbares Ventil zur Bestimmung der Menge des von der Pumpe pro Zeiteinheit angesaugten Gases, und ein druckempfindliches Element,
    das<B> </B> dem Druck an der Druekseite der Pumpe vor der Ver engung ausgesetzt ist und das Ventil in<B>Ab-</B> hängigkeit von diesem Druck steuert, um das Verhältnis von Flüssigkeit und Gas in der 31isehung mindestens annähernd konstant zu halten.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das druekempfind- liehe Element aus einem Bourdon-Rohr be steht, dessen offenes, an einer festen Stütze montiertes Ende an die Druckseite der Pumpe angeschlossen ist, während das andere, ge- sehlossene Rohrende einen beweglichen Körper des Ventils einstellt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, zum fortlaufenden Zuführen einer Flüssigkeit zu einem kontinuierlich geförderten Haupt medium, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites druekempfindliches Element den Druekva,riationen ausgesetzt ist, die durch die wechselnde Zufuhr des Hauptmediums verur- saeht sind Lind seinerseits auf das Ventil ein wirken, -um die zugeführte Gasmenge so einzu stellen dass die zugeführte Flüssigkeitsmenge <B>9 C</B> in Abhängigkeit von der Zufuhr des Haupt mediums variiert.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteranspr-Lieh 2, zum fortlaufenden Zufüh ren einer Flüssigkeit zu einer andern Flüssig keit, die durch ein Gefäss fliesst, gekennzeieh- net durch ein als zweites druel,-empfindliehes Element dienendes Bourdon-Rohr, dessen offenes, an einer festen Stütze montiertes Ende an eine DrLiekgasleitung angeschlossen ist, während das geschlossene Rohrende mit einem beweglichen Körper des Ventils verbun den ist, eine Verengung in der erwähnten Druekleitung,
    eine Abzweigleitung von einem Punkt zwischen der Verengung und dem Bourdon-Rohr, die unter dem Flüssigkeits- sipiegel in dem Gefäss mündet, wodurch der Druck in dem Boardon-Rohr und somit auch die Einstellung des Ventils von der Flüssig keitsmenge in dem Gefäss abhängig sind. r, -- 21 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriieh '21, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehguse durch eine biegsame Leitun(y mit dem Gaseinlass der Pumpe ver bunden ist, wobei das Gehäuse und der Ven- tilsehliesskörper von<B>je</B> einem der druekemp- Tindliehen Elemente gegen die Wirkung einer einstellbaren Federluaft getragen werden, um von den genannten Elementen bewegt zu wer den.
CH319218D 1954-02-02 1954-02-02 Dosiervorrichtung für Flüssigkeit CH319218A (de)

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