CH310682A - Fahrzeugantrieb. - Google Patents
Fahrzeugantrieb.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
- B60K17/34—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
- B60K17/348—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having differential means for driving one set of wheels, e.g. the front, at one speed and the other set, e.g. the rear, at a different speed
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Fahrzeugantrieb. Die Erfindung bezieht sich auf einen An trieb für Fahrzeuge, bei welchen sowohl die Vorder- als auch die Hinterräder angetrieben werden.
Eine Beschleunigung eines Fahrzeuges in der Vorwärtsrichtung bewirkt eine Verlage rung des wirksamen Gewichtes von vorn nach hinten; wenn die Beschleunigung gross ist, so ist, die- Gewichtsverlagerung beträcht lich und verursacht einen bedeutenden Unter schied im Strassendruck auf die Vorder- und die Hinterräder. Anderseits bewirkt eine negative Beschleunigung des Fahrzeuges in der Vorwärtsrichtung eine Verlagerung des wirksamen Gewichtes nach vorn, so dass der Strassendruck auf die Vorderräder ver grössert, derjenige auf die Hinterräder ver kleinert wird.
Die Erfindung bezweckt, diese Gewichtsverlagerungen bzw. die damit ver bundenen Raddrrickänderungen in günstigem Sinne für Antriebs- und Bremszwecke aus zunützen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Antrieb für Fahrzeuge mit Mitteln zum Antreiben sowohl der Vorder= als auch der Hinterräder, bei dem das von einer Antriebs welle übertragene Gesamtantriebsmoment über ein Ausgleichsgetriebe auf die Vorder- und Hinterräder verteilt wird und durch Über- tragunf- eines Gegendrehmomentes auf die Antriebswelle eine Bremswirkung auf die Vorder- und Hinterräder ausgeübt wird.
Dieser Antrieb für Fahrzeuge zeichnet sich gemäss der Erfindung dadurch aus, dass ein zur Verteilung sowohl des Antriebsmo mentes als auch des Bremsmomentes auf die Vorder- und Hinterräder eingerichtetes Aus gleichsgetriebe vorgesehen ist, durch das einerseits der grössere Teil des Antriebsmo mentes der Antriebswelle auf die Hinterrad antriebswelle und der kleinere Teil desselben auf die Vorderradantriebswelle übertragen wird und anderseits der grössere Teil des Ge gendrehmomentes der Antriebswelle auf die Vorderradantriebswelle und der kleinere Teil desselben auf die Hinterradantriebswelle übertragen wird.
In den beiliegenden Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Schnittansicht eines Teils eines Fahrzeugantriebes, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie<B>A -A</B> in Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt eines Teils eines andern Fahrzeugantriebes.
Beim Antrieb nach Fig.1 und 2 sind zwi schen einer Zwischenwelle 82, welche mit der Abtriebswelle des Getriebes eines Fahrzeuges gekuppelt ist oder werden kann, und der zu ihr gleichachsigen, in der Richtung auf die Hinterräder verlaufenden Abtriebs- oder Kar danwelle 145 zwei Planetengetriebe I und II angeordnet, wobei ein Planetenradträger 146 des Getrieben I und der Planetenradträger 147 des Getriebes II miteinander und mit der Zwischenwelle 82 verbunden sind.
Ein Son nenrad 148 des Getriebes I und ein Ring zahnrad 149 des Getriebes II sind fest auf der Abtriebswelle 145 montiert. Ein Ring zahnrad 150 des Getriebes I ist auf der Zwi schenwelle 82 drehbar gelagert und trägt ein Doppelkettenrad 151, während das Sonnenrad 152 des Getriebes II drehbar auf der Ab triebswelle 145 gelagert ist und ein Einfach- Kettenrad 153 trägt.
Der Planetenradträger 146 trägt die Planetenritzel 154, welche mit dem Sonnenrad 148 und dem P4ingzahnrad 150 des Getriebes I zusammenarbeiten, und der Planetenradträger 147 trägt die Planeten ritzel 155, welche mit dem Sonnenrad 152 und dem Ringzahnrad 149 des Getriebes 1I zusammenarbeiten.
Das Getriebe I, welches bei Verzögerungen wirksam wird, wie dies in der Folge noch erläutert wird, weist ein über setzungsverhältnis zwischen dem Ringzahnrad 150 und dem Sonnenzahnrad 148 auf, welches wenigstens annähernd der tatsächlichen Ge wichtsverteilung zwischen den Vorder- und Hinterrädern des Fahrzeuges bei dessen grösster Verzögerung, die durch das oben erwähnte Gegendrehmoment erzeugt wird, entspricht, während das Getriebe II, welches bei Beschleunigungen des Fahrzeuges wirksam ist, ein Übersetzungsverhältnis zwischen dem Ringzahnrad 149 und dem Sonnenrad 152 aufweist,
welches wenigstens annähernd der tatsächlichen Gewichtsverteilung zwischen Hinter- und Vorderrädern bei der maximalen Beschleunigung des Fahrzeuges entspricht.
Eine Doppelkette, welche durch gestri- ehelte Linien angedeutet ist, verbindet das Doppelkettenrad 151 mit einem Doppelketten rad 156 antriebsmässig, und eine Einfachkette verbindet das Kettenrad 153 mit, einem Ket tenrad 157, welches, wie.
auch das Kettenrad 156, auf einer Abtriebs- oder Kardanwelle 158 zum Antrieb der Vorderräder drehbar gela gert ist. Ein Nockenelement <B>159</B> isst fest mit der Abtriebswelle 158 verbunden und arbeitet zusammen mit zwei Sätzen von Rollen 160, 161, welche nebeneinander angeordnet sind, jedoch durch einen Käfig 162 in einer winklig zueinander versetzten Lage gehalten \-erden.
Die Rollen 160 wirken mit. der ; l:nnenfläche einer mit dem Doppelkettenrad 156 fest verbundenen Trommel<B>163</B> und die Rollen 161 mit der zilindrisehen Innenfläche einer mit. dem Kettenrad. 157 fest verbunde nen Trommel 164 zus arnmen.
Die Drehung in der Vorwärtsfahrrichtungy ist durch den Pfeil in Fi\-. ? bezeichnet, und wenn ein Antriebsdrehmoment durch das Kettenrad 157 in der Vorwärts-Antriebsrieh- tung an die Trommel 164 angelegt. wird, so, werden die Rollen 161. :
,'ezwungen, sieh zwi schen der Trommel 1.64 und dem Noeken- element 159 zu verklemmen, wodurch das An triebsdrehmoment auf die Kardanwelle 158 und von da. auf die Vorderräder übertragen, wird. Dass Antriebsdrehmoment wird:
drrrelr die Kette vom Kettenrad 153 und vom Son nenrad 152 auf das Kettenrad 157 übertra gen, aber wegen der Au sgleichwirkung der I'lanetenritzel 155 am Planeteirradträger 147 des Getriebes II wird ein verhältnismässig grösseres Drehmoment. von den Planeten ritzeln 1:)5 auf das Pingzalrnrad 1.49, welches die Hinterrad-Kardanwelle 145 antreibt, übertragen.
Wenn das Drehmoment an der Zwischen welle 82 und im Planetenradträ.ger 147 um gekehrt wird, so sind die Planetenritzel 155 bestrebt, das Ringzahnrad 149 und das Son nenrad 152 in der entgegengesetzten Rich tung anzutreiben.
Das Sonnenrad 152, wel ches durch das Kettenrad 153 und das Ket tenrad<B>157</B> mit der Trommel 164 in Verbin dung steht, wird jedoch bewirken, dass sieh die Rollen 161 in eine freie Lage bewegen, wogegen sieh die andern Rollen 160, welche in der Gegenrichtung wirksam sind, zwischen dem Noekenelement 159 und der Trommel 163 verklemmen, so dass das entgegen- gesetzte Drehmoment durch das Doppelket- tenrad 156,
das Doppelkettenrad 151 und das Ringzahnrad 150 des Getriebes 1 auf die Trommel 163 übertragen wird.. Die Dreh- niom.entbelastung am Ringzahnrad 150 wird durch ein proportional kleineres Drehmo inent am Sonnenrad 148 der Kardanwelle 145, welche zur Verlangsamung der Hinter räder bestimmt ist, durch die Ritzel 154 aus geglichen.
Die Vorderrad-Kardanwelle 158 ist ge(Venüber der Zwischenwelle 82 versetzt. an- (11,eorclnet und erstreckt sieh längs des Mo tors.
Die in Fig.l und 2 abgebildete Anord- nun- kann, wie in Fig. 3 gezeigt, modifiziert werden, wobei in dieser modifizierten Aus- f'ührungsform für Fälle, in welchen die Ge- wiehtsverlagerungen beim Beschleunigen und Lein i Abbremsen im wesentlichen gleieb. sind, nur ein einziges Planetengetriebe III verwen det wird.
Nach. Fig.3 ist die Zwischenwelle 82 fest mit einem Planetenradträger 165 des genannten Getriebes III verbunden, wobei der Planetenradträger die Planetenritzel 166, welche mit einem fest mit einem Übertra- g"inrszahnrad <B>168</B> verbundenen Sonnenrad 167 kämmen, träg Ein mit den Bitzeln 166 kämmendes Ringzahnira:d 1.69 ist fest mit einem Übertragungszahnrad 1.70 verbunden.
I)as Übertragungszahnrad 168 bzw. 170 l(iininit mit dem Zahnrad<B>171</B> bzw. 172, wel- clie Zahnräder drehbar auf einer Vorgelege- uelle 173 gelagert :
sind, und die Zahnräder <B>171</B> und 17\Z kämmen mit den drehbar auf einer Hinterrad.-Kardanwelle 176 gelagerten Zahnrädern 174 und 175-. Ein auf der Vor- gelegewelle <B>1.73</B> fest gelagertes Zahnrad 177 Kimint mit einem auf einer Vorderrad-Kar- @lanwelle 1.79, welche zwechniässigerweise gleich aehsig mit der Hinterrad-Kardanwelle 176 verläuft, fest montierten Zahnrad 1.78.
Ein Paar entgegengesetzt wirkender Ein- @ve;kupplungen (Freiläufe) 180 und 181, welche gleich wie die in Fig.l und 2 abge bildeten. Kupplungen aiLSgebildet sein kön- iteti, dienen dazu, die Zahnräder 1.71 und 172 aliweclislun ":
sweise mit der Vorgelegewe#lle 173, den Zahnrädern 177 und 178 und der Vorderrad-Kardanwelle 179 zu verbinden, und ein weiteres Paar entgegengesetzt wir kender Einweglulpplungen (Freiläufe) 182 und 183, welche den Kupplungen 180 und 1 @l gleich sind, dienen dazu, die Zahnräder 174 und 17.5 abwechslungsweise mit der Hin terrad:
Kardanwelle 176 zu verbinden. Wenn die Zwischenwelle 82 ein Vorwärtsantriebs- moment überträgt, so wird der grössere Teil desselben über das Ringzahnrad 169 vom Ge triebe III und über die Zahnräder 170, 172 und 175 auf die Hinterrad-Kardanwelle 176 übertragen, während der kleinere Teil vom Sonnenrad 167 über die Zahnräder 168, 171, 177 und 178 auf die Vorderrad-Kardanwelle <B>1.79</B> übertragen wird.
Wenn das. Drehmoment der Zwischenwelle 82 umgekehrt wird, so wird der grössere Teil dieses umgekehrten Drehmomentes von Ringzahnrad 169 des Ge- tviebes III über die Zahnräder 170, 172 und 177, 178 auf die Vorderrad-Kardanwelle 179 und der kleinere Teil über die Zahnräder 168, 171 und 174 auf die Hinterrad @Kardan- welle 176 übertragen.
In der Anordnung gemäss Fig. 3 sind so wohl die Vorderrad- als auch die Hinterrad Kardanwelle 179 und 176 gegenüber der Zwischenwelle 82 versetzt angeordnet. und die Welle 179 erstreckt sich längs des Motors.
Die genannte Umkehrung des Dreh momentes an der Zwisehenwelle 82 kann durch Unterbrechung der Zufuhr des Motor brennstoffes, durch Betätigung einer Ge triebebremse oder, wenn die Erfindung in einem Rekuperationsbremssystem (wie bei- spielsweise im sehweiz. Patent Nr. 304580 beschrieben), verwendet wird, durch Ein schalten der Rekuperationsbremse bewirkt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Antrieb für Fahrzeuge mit Mitteln zum Antreiben sowohl der Vorder- als auch der Hinterräder, bei -dem das von einer An triebswelle übertragene Gesa.intantriebsmo- inent über ein Ausgleichsgetriebe auf die Vorder- und Hinterräder verteilt wird und durch Übertragung eines Gegendrehmomentes auf die Antriebswelle eine Bremswirkung auf die Vorder- und Hinterräder ausgeübt wird, dadurch gekennzeichnet,dass ein zur Verteilung sowohl des Antriebsmomentes als auch des Breinsmomentas auf die Vorder- und Hinterräder eingerichtetes Ausgleichs getriebe vorgesehen ist, durch das einerseits der grössere Teil des Antriebsmomentes der Antriebswelle (82) auf die Hinterradantriebs- welle (145 bzw. 176) und der kleinere Teil desselben auf die Vorderradantriebswelle <B>-58</B> bzw.179) übertragen wird und ander- # seits der gmössere Teil des G egendrehmo- in entes der Antriebswelle (82) auf die Vor derradantriebswelle (158 bzw. 179) und der kleinere Teil desselben auf die Hinterrad- antriebswelle (145 bzw. 176) übertragen wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.Antrieb für Fahrzeuge nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das .Ausgleichsgetriebe aus einem ersten und einem zweiten Planetenradgetriebe (I und Il-) besteht und die Planetenradträger (1.46, 147) dieser beiden Planetenradgetriebe so wohl untereinander als auch mit der An- tr7ebswelle (82) starr gekuppelt sind, dass das Sonnenrad (148) des ersten Planeten radgetriebes (I) und der Innenzahnkranz (149) des andern Planetenradgetriebes (II)starr mit der Hinterradantriebswelle (145) gekuppelt sind, dass ferner der Innen zahnkranz (150) des ersten Planetenrad getriebes (I) und das Sonnenrad (152) des zweiten Planetenradgetriebes (II) mit tels zweier Freilaufkupplungen (160, 1.61), die in einander entgegengesetztem Dreh sinn wirken, wechselweise mit der Vorder- radantriebswelle (158) gekuppelt werden,wobei das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Innenzahnkranz und dem Sonnenrad des ersten Planetenra;dgetriebes (I) wenig stens annähernd dem Verhältnis der effek tiven Gewichtsverteilung auf die Vorder- und Hinterräder bei der grössten, durch das Gegendrehmoment.erzeugten Verzögerung" und das Übersetzungsverhältnis zwischen dein , Innenzahnkranz und dem Sonnenrad des zweiten Planetenradget.riebes (II) wenigstens annähernd der effektiven Gewichtsv erteiluug auf die Hinter- und Vorderräder bei der grössten Beschleunigung des Fahrzeuges ent spricht. (Fig.1 und 2). 2.Antrieb für Fahrzeuge nach Patent.an- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsgetriebe aus einem Differential getriebe (III) besteht, dessen Planetenrad träger (165) starr mit der Antriebswelle (82) verbunden ist und Planetenräder (166) trägt, die einerseits mit einem Sonnenrad (167), das starr mit einem ersten Übertra- g-tingszahnra,d (168) verbunden ist, und anderseits mit einem Innenzahnkranz (169),der starr mit- einem zweiten Übertragungs- zahnrad (170)- verbunden ist, in Eingriff stehen, d:ass .durch dass Antriebsmoment eine Kupplung (180) betätigt wird, die das erste Übertragungszahnrad (l68) mit der Vor derradantriebswelle (179) verbindet., sowie eine Kupplung (183), die das zweite Cber- tragungszahnrad (170) mit der Hinterrad antriebswelle (176) verbindet, und dass durch das Gegendrehmoment eine Kupplung (182) betätigt wird,die das erste Übertra- gungszahnrad (168) mit der Hinterrad- antriebswelle (1.76) verbindet, sowie eine Kupplung (181), die das zweite Übertra- gungszahnrad (170) mit der Vorderradan triebswelle (179) verbindet (Fig.3).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB310682X | 1950-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH310682A true CH310682A (de) | 1955-10-31 |
Family
ID=10317479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH310682D CH310682A (de) | 1950-08-23 | 1951-08-23 | Fahrzeugantrieb. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH310682A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2951396A (en) * | 1959-03-12 | 1960-09-06 | Davis & Furber | Worker roll bearing and shaft construction in a napper |
| US4914979A (en) * | 1987-08-07 | 1990-04-10 | Gkn Axles Limited | Axle drive unit |
-
1951
- 1951-08-23 CH CH310682D patent/CH310682A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2951396A (en) * | 1959-03-12 | 1960-09-06 | Davis & Furber | Worker roll bearing and shaft construction in a napper |
| US4914979A (en) * | 1987-08-07 | 1990-04-10 | Gkn Axles Limited | Axle drive unit |
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