CH264705A - Dichtungseinrichtung an ineinandergleitenden Maschinenteilen mit zylindrischen Laufflächen. - Google Patents

Dichtungseinrichtung an ineinandergleitenden Maschinenteilen mit zylindrischen Laufflächen.

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CH264705A
CH264705A CH264705DA CH264705A CH 264705 A CH264705 A CH 264705A CH 264705D A CH264705D A CH 264705DA CH 264705 A CH264705 A CH 264705A
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CH
Switzerland
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ring
sealing
flange
conical
sealing device
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Karl Sparmann Edmund Ernst
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Karl Sparmann Edmund Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J9/00Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/16Sealing or packing arrangements specially therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


      Dichtungseinrichtung    an     ineinandergleitenden    Maschinenteilen mit     zylindriseben          Laufflächen.       Vorliegende Erfindung betrifft eine Dich  tungseinrichtung an     ineinandergleitenden    Ma  schinenteilen mit zylindrischen     Lauffläehen,     welche einen mindestens an einer Umfangs  stelle aufgeschnittenen Dichtungsring besitzt,  an dem Flanschen in von der Lauffläche ab  gewendeter Richtung abstehen.

   Solche Dich  tungsringe werden insbesondere für Kolben  oder Zylinderdeckel von     Verbrennungskraft-          maschinen,    Kompressoren     usw.    verwendet und  besitzen etwa<B>C-, E-</B> oder     F-förmigen    Quer  schnitt.  



  Bei den bekannten     Diehtungseinriehtun-          gen    dieser Art sind die Ringflanschen mit  ebenen     Sitzfläehen    versehen, was den Nachteil  hat,     dass    der geringen     Kontaktfläehe    wegen  die Wärmeübertragung     auf    den den Dich  tungsring tragenden     Masellinenteil    zu klein ist.  



  Es ist aber besonders bei     Kantenschutzrin-          gen    von grosser, sogar ausschlaggebender Be  deutung, durch reichlich bemessene Kontakt  flächen eine möglichst gute Wärmeableitung  zu sichern.  



       Erfindungsgenläss    soll dies dadurch er  reicht sein,     dass    wenigstens jener     Planseh,    wel  cher der     Überdruekseite    zugekehrt ist, mit  einer konischen Sitzfläche versehen ist.  



  Zweckmässig überlappen sich die Enden  des     Diehtungsringes    zwecks Bildung eines  Ringschlosses in Umfangsrichtung mit<B>Flä-</B>  chen, die wenigstens annähernd radial verlau  fen und dabei den     Dielitungsring    von der zy-         lindrisehen        Lauffläehe    zur konischen Sitz  fläche durchsetzen.  



  In beiliegender Zeichnung sind einige Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des mehr oder weniger schematisch veran  schaulicht.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein     Axialsehnitt    durch zwei     Dich-          tungseinriehtungen    an einem Zylinder.  



       Fig.    2 zeigt einen Dichtungsring davon       perspektiviseh    von innen.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt den andern Dichtungsring und  den     Zwisehenring    von innen.  



       Fig.    4 ist eine perspektivische Ansieht des       Ringsehlosses    des     Zwischenringes,    und       Fig.   <B>5</B> ist ein     Axialsehnitt    durch eine wei  tere     Dichtungseinriehtung.     



  Bei dem in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Motor handelt  es sich um einen     Sehiebermotor    nach der     Burt-          McCollum-Bauart,    bei der sowohl der Arbeits  kolben 4 als auch der Zylinderdeckel 2 abge  dichtet sind. Im Arbeitszylinder<B>1</B> kann der  mit<B>3</B> bezeichnete     Rundschieber    seine für die  sen Motortyp charakteristische kreisende Be  wegung ausführen, um die     Einlass-    und     Aus-          lassöffnungen    zu steuern.

   In     Fig.   <B>1</B> ist nur ein       Auslasskanal   <B>11</B> des Zylinders gezeichnet,  ebenso auch nur eine der entsprechenden<B>Öff-</B>  nungen<B>30</B> des Schiebers<B>3.</B> Dieser befindet  sieh hier nahe seiner höchsten Stellung, wes  halb die Öffnung<B>30</B> im Schieber sich in dem  Zwischenraum befindet, welcher zwischen dem  Zylinder<B>1</B> und dem in den     Rundsehieber    hin  einragenden     Zylinderdeekel    2 angeordnet ist.

        Zwischen dem Zylinder und dem     Rundschie-          ber    ist meist kein spezielles Dichtungsorgan  erforderlich; dagegen     muss    der Zylinderdeckel  gegen die     Innenfläche    des Rundschiebers  ebenso wirksam abgedichtet sein wie der Ar  beitskolben gegen die Zylinderwand. Bisher  wurden für diesen Zweck gewöhnliche, selbst,  federnde     Kolbenringe    angewendet, welche in  Ringnuten des     zylindrischen    Teils des Zylin  derdeckels und des Kolbens angeordnet, waren.  



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> ist ein Dichtungsring<B>5</B> an  gewendet, der zugleich als     Kantenschutzring     mit     F-förmigem    Querschnitt ausgeführt ist,  indem von dem rohrförmigen Hauptteil zwei  Flanschen<B>5'</B>     und   <B>5"</B> in radialer Richtung  nach innen abstehen.

   Der     Flanseh   <B>5'</B> ist bei  spielsweise ungefähr in der Höhenmitte an  geordnet und dient als     Verankerungsflansch,     wobei ein     Federring   <B>70</B> so zwischen diesen       Flansell    und die     Ringnutseitenfläche    im<B>Zy-</B>  linderdeckel eingelegt ist,     dass    er den Dich  tungsring ständig nach oben drückt, und hier  durch auch den dichtenden Flansch<B>5",</B> wel  cher sieh an dem dem Verbrennungsraum zu  gekehrten Rand des Dichtungsringes befindet       und    eine konische Sitzfläche<B>10</B> besitzt,

   stän  dig gegen die ebenfalls konische     Anliegefläche     am Umfang des Zylinderdeckels     presst.    Die  konische Sitzfläche<B>10</B> ist bei gleicher radialer  Dimension des Dichtungsflansches grösser, als  wenn sie eben wäre, insbesondere auch im  Verhältnis zur Fläche<B>50</B> des Dichtungsflan  sches, welch letztere der direkten Einwirkung  der heissen Verbrennungsgase ausgesetzt ist.  



  Die beiden Ringenden sind zur Abdich  tung gegen Gas und<B>Öl</B> durch ein     Schloss    ver  bunden. Dieses ist dadurch gebildet,     dass    sieh  die Enden in     Umfangsriehtung    mit Flächen<B>50</B>  überlappen, die radial oder schwach konisch  verlaufen und dabei den Dichtungsring von  der     zylindrisehen    Lauffläche ungefähr zur  Mitte     derkonischen        Sitdläche,   <B>10</B> durchsetzen.  



  Statt gemäss     Fig.    2 nur eine     überlappung     aufzuweisen, können selbstverständlich auch  mehrere     Überlappungen    vorgesehen sein;  ebenso können die Schnittflächen<B>9</B> und<B>9'</B>       eine.-von    der axialen abweichende Richtung  aufweisen.    Wegen der guten Abdichtung steuert der  Schieber<B>3</B> mit der Kante<B>3"</B> den     Auslasskanal     <B>11</B> genau im richtigen Augenblick, das heisst,  wenn sie in genau gleiche Höhe mit der Ober  fläche 20 des Zylinderdeckels 2     bzw.    mit der  obern Kante des     Auslasskanals   <B>11</B> kommt.

   Bei  den bisher bekannten Ausführungen dagegen  können die hochgespannten     und    heissen Ver  brennungsgase schon in die     Schieberöffnung     <B>30</B> und dadurch auch an allen Dichtungsrin  gen am     Zylinderdeckel        vorbeidringen,    sobald  die untere Kante<B>3"</B> der     Schieberöffnung   <B>30</B>  den     Dielltungsring    passiert, welcher dem Ar  beitsraum des Zylinders am nächsten liegt.

    Wenn man, wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt. die axiale  Hölle des Dichtungsringes<B>5</B> etwas grösser als  jene der     Sehieberöffnung   <B>30</B> wählt, können  keine     Verbrennungsgase    oder Reste in den  Zwischenraum zwischen Schieber und Zylin  derdeckel dringen. Da der an dem Zylinder  deckel angeordnete Dichtungsring stillsteht,  hat die, grössere Masse desselben keinerlei Be  deutung.  



  Für den Kolben 4 ist gemäss     Fig.   <B>1</B> ein  Dichtungsring<B>6</B> verwendet, der     C-förmigen     Querschnitt hat, also zwei nach innen abste  hende Flanschen<B>6'</B> und     W'    besitzt. Der     Kol-          benboden    40 geht an seinem Aussenrand in  eine konische Fläche über, welche die     Anliege-          iläche    für die ebenfalls konische Sitzfläche 46  des dem Verbrennungsraum zugekehrten Dich  tungsflansches<B>6'</B> bildet.  



  Vorteilhaft ist ein Federring<B>90</B> zwischen  dem Kolben und der Innenseite des Dichtungs  ringes angeordnet, teils um den     Anliegedruck     au der Lauffläche regulieren zu können, teils  um der     Kipptendenz    des Kolbens um den Kol  benbolzen entgegenzuwirken oder eventuellen  Verschiebungen des Kolbens in radialer Rich  tung.

   Statt nur einer     Überlappung    sind am  Dichtungsring<B>6</B> zwei     Überlappungen    vorgese  hen, wobei die einen     Überlappungsflächen   <B>60</B>  den Dichtungsring<B>6</B> von der zylindrischen       Lauffläehe    zur konischen Setzfläche 46 des  Dichtungsflansches<B>6'</B> durchsetzen, während  die andern     überlappungsflächen   <B>60</B> den Ring  von der zylindrischen     Laliffläehe    zur     koni-          sehen        Sitzfläehe   <B>80</B> des Verankerungsflan-      sches<B>6"</B> durchsetzen,

   der einem vorzugsweise  nur an einer Stelle seines     Umfanges    aufge  schnittenem Zwischenring<B>8</B> anliegt.  



  Der im Querschnitt zum Beispiel     trapez-          förmige        Zwisehenring   <B>8</B> besitzt aussen eine  konische Fläche, mit welcher er gegen die ko  nische Sitzfläche<B>80</B> des     Verankerungsflan-          sches   <B>6"</B> anliegt und dabei die untere der bei  den     überlappungen    des Dichtungsringes<B>6</B>  überdeckt. Der Ring wird an der Stirnfläche  <B>60</B> den Verbrennungsgasen ausgesetzt. Durch  die     Sehlitzbreiten   <B>61</B>     bzw.   <B>61'</B> erhält der Ring  <B>6</B> die erforderliche     Bewegungs-    und Anpas  sungsfreiheit in der Umfangsrichtung.  



  Nach     Fig.    4 ist der Zwischenring<B>8</B> mit  einem     Ringschloss    versehen, das an einer an  dern Stelle des Umfanges     plaeiert    wird als  das     Ringsehloss    des Dichtungsringes<B>6.</B> Zur  Bildung dieses Schlosses überlappen sieh die  Enden des Ringes<B>8</B> mit axial verlaufenden  Flächen<B>80.</B> Diese Flächen<B>80</B> erstrecken sieh  zwischen der     Anliegefläehe   <B>8'</B> des Ringes<B>8</B> in  der     Kolbenringnut    und der konischen     Anliege-          fläche    zur Sitzfläche<B>80</B> des     Verankerungs-          flansches   <B>6".</B> Der Ring<B>8</B> hat 

  durch seine etwa  axial verlaufenden Schlitze<B>81</B> und<B>82</B> die       peripherielle    Anpassungsfähigkeit.  



  Nach     Fig.   <B>5</B> ist der Dichtungsring<B>6</B> wie  ein gewöhnlicher Kolbenring, also in einer       Kolbenringnut    an der zylindrischen Lauf  fläche eines Kolbens, und nicht als     Kanten-          schutzring,    angeordnet. Gleichwohl ist der  Vorteil des besseren Kontaktes mit dem Kol  ben 4 erhalten, so     dass    eine wesentlich verbes  serte Wärmeabfuhr vom heissen Arbeitskolben  zur gekühlten Zylinderwand stattfindet.

   Dies  wird erreicht teils zufolge der durch die ko  nische Gestaltung bedeutend vergrösserten  Kontaktfläche und teils aus dem Grunde, weil  der Dichtungsring an dieser Fläche in perma  nentem intimem Kontakt mit der konischen       Anliegefläche    steht, während die bisher übli  chen Dichtungsringe nur     intermittierenden     Kontakt mit den radialen Seitenflächen der       Kolbenringnuten    haben, welche überdies bei  gleichen Ringdimensionen kleiner sind.

   Das       Andrüeken    des Zwischenringes<B>8</B> an den     Ver-          ankerungsflanseh   <B>6"</B> bewirkt ein Andrücken    des Dichtungsflansches<B>6'</B> gegen die konische       Anliegefläche    des Kolbens 4     und    wird durch       Vorspannung    des Zwischenringes<B>8</B> oder einer       Zusatzieder   <B>88</B> erreicht.  



  Welche ausschlaggebende Bedeutung ein  intimer und ununterbrochener Kontakt vom  Standpunkt der Wärmeübertragung im Ver  gleich mit nur     intermittlerendem    Kontakt be  sitzt, geht aus praktischen Messungen der       Wärmeübergangszahlen    hervor, die an den  verschiedenen Begrenzungsflächen normaler       Kolbenringe    festgestellt wurden.

   Die durch  schnittliche     Wärmeübergangszahl    Tür die     zy-          lindrisehe    Lauffläche gegen die Zylinderwand  ist etwa<B>30 000</B>     Keal/him\P)   <B>C,</B> während die  untere     Seitenfläehe    des Kolbenringes     nur    etwa  14<B>000</B>     Kea1./hl'in#/"   <B>C</B> und die obere     Seitenflä-          ehe    des Kolbenringes gar nur<B>600</B>     Keal/h/ni2/0   <B>C</B>  überträgt.

   Hieraus erkennt man den grossen  Vorteil, welcher vom Gesichtspunkt der  Wärmeableitung durch die Schaffung eines  permanenten Kontaktes mittels überdies rela  tiv grosser     Kontaktilächen    erzielt werden kann.  



  Durch den ständigen Kontakt, welcher an  den     Anliegeflächen    des Dichtungsringes und  des     Masehinenteils    besteht, wird auch das  Risiko einer Deformation bei relativ hohem       spez.        Fläehendruck    vermindert, während bei  gewöhnlichen oder nur ausgehöhlten Dich  tungsringen das Risiko für ein  Aushäm  mern  der     Kolbenringnutenseitenflächen    grö  sser ist zufolge des axialen Spiels.

       Selbstver-          ständlieh    hindert nichts, die     Anliegefläche    zur  weiteren Sicherung gegen etwaige Deforma  tionen, speziell bei Leichtmetallkolben, in  schon bekannter Weise durch Auflage här  teren     Metalles    oder dergleichen     ni    armieren.  



  Die Erfindung     umfasst    ausser den darge  stellten     Diehtungseinriehtungen    auch solche,  bei welchen der     Diehtungsring    aus zwei oder  mehreren Sektoren zusammengesetzt ist, was  etwa der Fall ist, wenn man aus betrieblichen  Rücksichten gezwungen ist, den     Flansehen,     verhältnismässig grosse radiale Breite zugeben.  Es kann auch in gewissen Fällen vorteilhaft  sein, mehr als zwei Flanschen anzuordnen,  z. B. zur kräftigeren Verankerung bei sehr       selln.ellaufenden    Maschinen oder dergleichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Diehtungseinrichtung an ineinanderglei- tenden Maschinenteilen mit zylindrischen Lal-dfläcllen, welche einen mindestens an einer Umfangsstelle aufgeschnittenen Dichtungs ring besitzt, an dein Flanschen in von der Lauffläehe abgewendeter Richtung abstehen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens jener Flansch, welcher der überdruckseite zuge kehrt ist, mit einer konischen Sitzfläche ver sehen ist, um dadurch die Wärmeübertragung auf den den Dichtungsring tragenden Maschi nenteil zu verbessern.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Dichtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekenn eichnet, dass die En den des Dielitungsringes sich zwecks Bildung eines Ringschlosses in Umfangsrichtung mit Flächen<B>(50</B> bzw. <B>60)</B> überlappen, die wenig stens annähernd radial verlaufen und dabei den Dichtungsring von der zylindrischen Lauffläche zur konischen Sitzfläche<B>(10</B> bzw. 46) durchsetzen.
    2. Diehtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch der von der überdr-Lickseite abgekehrte Ring- flansell (6"') mit einer konischen Sitzfläc'he <B>(80)</B> versehen ist, wobei zwischen diesem Flansch und dem den Ring tragenden Maschi nenteil (4) ein Zwischenring <B>(8)</B> vorgesehen ist, welcher ständig gegen den Ringflansch <B>(V)</B> so angedrückt wird, dass hierdurch auch der andere, mit der konischen Sitzfläche (46) verseliene Ringflansch<B>(W)
    </B> gegen die konisehe Anliegefläche des Maschinenteils (4) ange- drüekt wird. <B>3.</B> Dichtungseinrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenring<B>(8)</B> infolge Vorspannung gegen den Ringflansch angedrückt wird. 4. Dichtungseinrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenring<B>(8)</B> infolge einer Zusatzieder <B>(88)</B> gegen den Ringflanseli angedrückt. wird.
    <B>5.</B> Dichtungseinrichtung nach Unteran- sprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Dichtungsringes sich zwecks Bil dung eines Ringschlosses in Umfangsrichtung mit Flächen<B>(60)</B> überlappen, die wenigstens angenähert radial verlaufen und dabei den Dichtungsring -von der zylindrischen Lauf fläche zu der dem Zwischenring<B>(8)</B> anliegen den konischen Sitzfläche<B>(80)</B> durchsetzen, wobei auch der Zwischenring<B>(8)</B> aufgeschnit ten ist und sich die Enden mit koaxial ver laufenden Flächen<B>(80)</B> überlappen, die den Zwischenring<B>(8)
    </B> von der konischen Anliege- fläche für den Dichtungsring bis zur Anliege- fläche (8') des Zwischenringes am Maschinen teil (4) durchsetzen.
CH264705D 1946-10-02 1946-10-02 Dichtungseinrichtung an ineinandergleitenden Maschinenteilen mit zylindrischen Laufflächen. CH264705A (de)

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