CH257538A - Gelenkstehbolzen für Dampfkessel. - Google Patents

Gelenkstehbolzen für Dampfkessel.

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CH257538A
CH257538A CH257538DA CH257538A CH 257538 A CH257538 A CH 257538A CH 257538D A CH257538D A CH 257538DA CH 257538 A CH257538 A CH 257538A
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Inventor
Wiesner Edgar
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Wiesner Edgar
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B7/00Steam boilers of furnace-tube type, i.e. the combustion of fuel being performed inside one or more furnace tubes built-in in the boiler body
    • F22B7/16Component parts thereof; Accessories therefor, e.g. stay-bolt connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


      Gelenkstehbolzen    für Dampfkessel.    Die Erfindung betrifft einen     Gelenksteh-          holzen    für Dampfkessel, der mit einem ein  seitigen Gelenkkopf und mit dem Schaft       beiderseitig    verjüngenden Übergangsteilen     ver..     sehen ist, und besteht darin, dass der Über  gangsteil auf der Gelenkseite kürzer ist als  auf der starren     Stehbolzenseite,    wobei der  letztere Übergangsteil einen Unterschied     zwi-          s^hen    dem kleinsten und dem grössten Schaft  durchmesser von 3 bis 7 mm aufweist und       e='.ne    Länge von 0,3 bis 0,6 der Schaftlänge  besitzt.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Fi<B>el</B> --. 1 zeigt einen     Gelenkstehbolzen     mit     Kugelgelenkkopf    und     Fig.    2 einen solchen  mit-     Kreuzgelenkkopf.     



  Der in     F'ig.    1. dargestellte     Kugelgeienk-          siehbolzen    besitzt einen festen     Stehbolzenkopf     1, an den sich ein langer Übergangsteil     \?    an  schliesst, der zum zylindrischen Schaftteil 3       überleitet.    Der zylindrische Schaftteil 3 ist  um 3 bis 7 mm schwächer als die stärkste  Stelle 4 des     Übergangsteils    2. Die Länge 13  dieses Übergangsteils 2 beträgt je nach dem       Dtirehmesserunterschied    0,3 bis 0,6 der Schaft  ldinge.

   Er kann konisch geformt sein     und    eine  Länge besitzen, die der Bedingung  
EMI0001.0023     
         genügt,    wobei     11,    die Länge des konischen       Cberga.ngsteils,        L,    die     Gesamtschaftlänge    B.  Da der     Durchmesser    an der Stelle 4,     Dz    der    Durchmesser des zylindrischen Schaftteils 3  sowie     k    ein Faktor zwischen 0,8 bis 1,1 ist,  dessen kleinere Werte für grössere Gelenk  reibung und Kugelgelenke und dessen grössere  Werte für kleinere Reibung und Kreuzgelenke  gelten.  



  Der Übergangsteil 2 kann auch para  bolisch begrenzt sein, wobei die Länge dieses       übergangsteils    der Bedingung  
EMI0001.0033     
    und die kubische     Parabel    der Gleichung  
EMI0001.0035     
    entsprechen, wenn     D,    der Durchmesser an  einer beliebigen Stelle     l.,    der Abstand dieser  Stelle von der Stelle 4 am Übergang zum       festen        Stehbolzenkopf        und    k' ein Faktor zwi  schen 0,7 und 0,95 ist, wobei die kleineren  Werte für Gelenke mit grösserer Reibung, ins  besondere unbearbeitete Kugelgelenke grö  sseren Durchmessers und die grösseren Werte  für Gelenke mit kleinerer Reibung und  Kreuzgelenke gelten.  



  Eine solche Formgebung des Schaftes er  möglicht eine<B>30%</B> übersteigende Spannungs  senkung, die noch dadurch gesteigert werden  kann, dass das     vollentwickelte        Haftreibungs-          moment    bei Kugelgelenken möglichst gering  gehalten wird.

   Dieses     Haftreibungsmoment     wird um so kleiner, je kleiner der Kugelradius  ist und je mehr der Winkel     ss    in     Fig.    1 zwi-      sehen der     Stehbolzenachse    und dem Radius  zum     Schnittkreis    7 von der Kugelfläche und  der Mantelfläche des     Übergangsteils    5 den       erfahrungsgemäss        optimalen    Werten von 43  bis 52      entspricht.     



  Der kurze Übergangsteil 5 zwischen dem  Kugelkopf     und    dem zylindrischen Schaftteil  3 kann als Konus ausgebildet sein.  



  Gemäss     Fig.    2 hat der Übergangsteil 2 ,der  Länge 14 eine parabolische Begrenzung. Fer  ner ist     statt    des Kugelkopfes ein Halbkugel  kopf 9 vorhanden, der auf der     Sattelscheibe     1.0 aufliegt. Diese Sattelscheibe 10 liegt auf  der Wand     11;,der        Kreuzgelenkkopf    ist durch  die verschweisste Kugelkappe 10' abgedeckt.  



  Zum Unterschied von allen bisherigen     Ge-          lenkstehbolzen    mit verjüngtem Schaftteil, bei  welchen der Übergangsteil zum festen Steh  bolzenkopf kurz gehalten ist, so dass der ge  fährliche     Querschnitt    im Übergang zum zylin  drischen Schaftteil eine hohe Spannungs  spitze aufweist, sind bei den     vorbeschriebenen          Stehbolzen    diese     Übergangsteile    lang.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gelenkstehbolzen für Dampfkessel, mit einseitigem Gelenkkopf und den Schaft bei- derseitig verjüngenden Übergangsteilen, da. durch gekennzeichnet, dass der Übergangsteil auf der Gelenkseite kürzer ist als auf der starren Stehbolzenseite, wobei .der letztere Übergangsteil einen Unterschied zwischen dem grössten und dem kleinsten Schaftdurchmesser von 3 bis 7 mm aufweist und eine Länge von 0,3 bis 0,6 .der Schaftlänge besitzt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Gelenkstehbolzen nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Kugelgelenkkopf. 2. Gelenkstehbolzen nach Patentanspruch;
    gekennzeichnet durch einen greuzgelenkkopf. 3. Gelenkstehbolzen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangs- teil am festen Stehbolzenkopf konisch gestal tet ist und eine Länge besitzt, die der Be dingung EMI0002.0041 genügt, wobei<B>11,</B> die Länge dieses Übergangs- teils, L, die Gesamtschaftlänge, DZ der schwächste Schaftdurchmesser,
    Düder Schaft durchmesser am Übergang zum festen Steh bolzenkopf sowie 1c ein Faktor zwischen 0,8 bis 1,1 ist. 4. Gelenkstehbolzen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangs teil am festen Stehbolzenkopf parabolisch begrenzt ist und eine Länge besitzt, die der Bedingung EMI0002.0052 genügt, wobei 1p die Länge dieses Cbergangs-- teils, L, die Gesamtschaftlänge, D.,, der schwächste Schaftdurchmesser,
    Dü der Schaft durchmesser am Übergang zum festen Steh bolzenkopf sowie 1c' ein Faktor zwischen<B>0,7</B> und 0,95 ist. 5. Gelenkstehbolzen nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die parabolische Begrenzung des Übergangsteils der Bedingung EMI0002.0062 genügt, wobei D,; der Durchmesser eines be liebigen Querschnittes, l.;
    der Abstand diese Querschnittes vom Querschnitt am Übergang zum festen Stehbolzenkopf, Dü der Schaft durchmesser am Übergang zum festen Steh bolzenkopf, L, die Gesamtschaftlänge sowie le' ein Faktor zwischen 0,7 und 0,95 ist. 6. Gelenkstehbolzen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangs teil am Gelenkkopf konisch ist.
    7. Gelenkstehbolzen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Winkel (p) zwischen der Steh bolzenachse und dem Radius zum Schnittkreis von der Kugelfläche und der Mantelfläche des Übergangsteils zwischen 48 und 52 beträgt.
CH257538D 1947-02-10 1947-02-10 Gelenkstehbolzen für Dampfkessel. CH257538A (de)

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