CH253104A - Entladungsgefäss. - Google Patents

Entladungsgefäss.

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CH253104A
CH253104A CH253104DA CH253104A CH 253104 A CH253104 A CH 253104A CH 253104D A CH253104D A CH 253104DA CH 253104 A CH253104 A CH 253104A
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/14Magnetic means for controlling the discharge

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  • Plasma Technology (AREA)

Description


  Entladungsgefäss.    Es sind Entladungsgefässe, insbesondere       CTleichrichtergefässe,    bekannt mit kalter  Tathode und     Edelgas-    oder     Meta.l\lda,mpf-          füllung,    bei denen :die     Gleichrichterwirkung     dadurch zustande kommt,     dass    die Elek  troden in einem magnetischen Feld angeord  net sind.  



  Die Kathode eines solchen Gefässes wird       vorzugsweise        @a.us    mehreren unter sich paral  lelen Scheiben, die senkrecht zu ,den     ma.gne-          tischen    Kraftlinien angeordnet sind, gebil  det. Die Anode wird zylindrisch     ausgebildet     mit ihrer Achse in Richtung     :des    Magnet  feldes.

   Die Entladung     findet    statt in dem  Raume, der vom     magnetischen    Feld     durch-          drungen    ist und durch die Ebenen der       Kat.hodenfläehen    und die durch die Anode  gehende     Zylin:dermante-lfläche    begrenzt ist.  Dieser Raum     wird    im folgenden als     Entla-          dungs:ra.um    bezeichnet. Der Entladungsraum  kann hierbei aus mehreren     parallel,    angeord  neten Teilräumen bestehen.  



  Innerhalb     des        Entladungsraumes        verlau-          feir    die     elektrostatischen        Feldlinien    des     elek-          t.rischen    Feldes zwischen Anode und Kathode  derart, dass sie die Kathodenfläche in     Rich-          hing        der    magnetischen Feldlinien     verlassen          rindsenkrecht    zu     denselben    auf die Anoden  fläche auftreffen.

   Bekanntermassen ist diese  Bedingung notwendig für das     Zu3ta:ndekom-          men    des     Gleichrichtereffektes.     



       Solehe    Gleichrichter weisen je nach .dem  verwendeten     Kathodenmaterial    und dem    Gas- oder Dampfdruck eine,     Brenns'        @    .     gung     von ein bis mehreren hundert Volt     auf-und          eignen    sich daher vorzugsweise zur     Gleich-          richtung    von kleinen Strömen. Um eine mög  lichst geringe Brennspannung zu erzielen,  darf der Dampf- oder     Edelgasdruck    nicht zu  gering     .gewäh'l't    werden.

   Am besten eignen  sich hierfür     Drücke    zwischen     :ca.        10-z    und  10-1 mm Quecksilbersäule. Nach dem Gesetz  von     Paschen    ist die Zündspannung einer  Glimmentladung nur vom Produkt aus Gas  druck und     E'lektrodenabstand    abhängig, -wo  bei man unter     Elektrodenabs.tand    die Länge  einer elektrostatischen Feldlinie zwischen  Anode und Kathode zu     verstehen    hat. Die  Zündspannung erreicht bei einem bestimm  ten Wert dieses     Produktes,    dem sogenannten       kritischen    Wert, ein Minimum. Sie steigt an,  wenn dieses Produkt grösser oder kleiner  wird als der kritische Wert.  



  Wenn ohne Anwesenheit eines     Magnet          feldes    Spannung an die     Elektroden    ange  legt wird, so     erftilgt    eine Zündung     zuerst     entlang des längsten möglichen Pfades, um  erst bei weiterer Steigung der Spannung  auch in kürzeren Feldlinien einzusetzen.

   Bei       Steigern    der     Spannung    über einen bestimm  ten     Wert    tritt in der Sperrichtung des  Gleichrichters. eine Entladung ausserhalb des       Entladungsraumes    ein, vorzugsweise auf  dem     längsten    Pfad zwischen Anode und  Kathode im     Innern    des     Gefässes..    Diese  Nebenentladung setzt :der     maximalen    gleich  zurichtenden Spannung eine Grenze.

        Erfindungsgemäss wird nun diesem Nach  teil dadurch abgeholfen, dass die eine Elek  trode die andere vollständig umgibt, derart,  dass ausserhalb .des     Entladungsraumes    alle       elektrostatischen        Peldlinieneinen    kürzeren  Verlauf     aufweisen    als innerhalb desselben.  



  In den     Fig.    1 bis 5 sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       dargestellt.        Fig.    -1 zeigt ein Gefäss, bei dem  ,die Anode von der Kathode     allseitig    um  schlossen ist. 1 ist das Glasgefäss, in dessen  Innerem sich das     E'lektrodensystem    befindet.  Die Kathode wird durch vier Scheiben 2  sowie den     unteren    scheibenförmigen Ab  schluss 3 gebildet und sie ist mit einem       Abschirmzylinder    12 sowie einem     ob-eren,     zur Abschirmung     dienenden    Abschluss 4 und  einem     Metallrohr    5 verbunden.

   Die Anode       besteht    aus vier Ringen 10, die     dureh    einen  Halter 1<B>1</B> leitend verbunden sind und an  einer Scheibe 9 gehalten werden. Der     Ent-          lädungsraum    besteht hierbei aus vier     zylin-          derförmigen    Teilräumen, welche am Um  fang durch die     Zylindermantelfläche    be  grenzt sind, die durch die Anodenringe 10  hindurchgeht. Der unterste     Teilraum    ist un  ten durch den Abschluss 3 und der     oberste     Teilraum ist oben durch die oberste Katho  denscheibe 4 begrenzt.

   Ferner sind die Teil  räume durch     die    drei unteren Kathoden  scheiben 2 voneinander getrennt, stehen  jedoch durch die in der Mitte dieser Schei  ben     gebildeten        Öffnungen    miteinander in  Verbindung. Innerhalb jedes Teilraumes ver  laufen die     elektrostatischen    Feldlinien von  den     Anodenringen    zu den benachbarten  Kathodenscheiben,     derart,    dass sie senkrecht  auf der Ring- und     @S@eheibenfläche    stehen.

    Ausserhalb des     Entladungsraumes    verlaufen  die Feldlinien von den     Anodenringen    2 di  rekt zu der     Abschirmung    12 sowie von der  Anodenscheibe 9 zur obersten Kathoden  scheibe 2 und zum     Abschluss,    4. Wie daraus  hervorgeht und aus     Fig.    1     ersichtlich    ist,  sind somit die Abstände längs der Feldlinien  zwischen den Elektroden ausserhalb des Ent  ladungsraumes kleiner als innerhalb des Ent  ladungsraumes. Die mit der Anode verbun-         dene    Scheibe 9 ist mit der Anodenzuführung  1'8 verbunden, die vakuumdicht durch den ;  Glaskolben 1 hindurchgeführt ist, mit Hilfe  des Glasrohres 16, das an seinem untern  Ende ein Schutzröhrchen 17 trägt.

   Das Me  tallrohr 5 ist mit der Kathode verbunden  und schirmt die     Anodenzuleitung        allseitig    ;  ab, soweit sie im Innern des Gefässes ver  läuft. Die Kathode wird gehalten durch die  Bänder 6 an den Ringen 7, die das Glasrohr  8 umschliessen. Das die Kathode tragende  Glasrohr 8 umgibt konzentrisch das die  Anode tragende Rohr 16. Damit wird eine  Vergrösserung des isolierenden Glasweges  zwischen     Anodeneinführungspunkt    und       Kathodenhalteringen    7 erreicht. Für geringe  Spannungen genügt es auch, beide Elek  troden am gleichen Rohr zu befestigen.

   Um       Sfpirtihen    auf der     Atmosphärenseite    der     An-          odeneinführung    zu verhindern, kann das  Innere des, Rohres 16, also auf Atmosphären  seite, mit einem leitenden Belag versehen  werden, der sich auf Anodenpotential  befindet.  



  Die Kathodeneinführung 14 befindet sieh  am unteren Ende des Kolbens. 15 ist der       Einführungsisolator    und 13 die leitende Ver  bindung der Einführung 14 mit dem Katho  denmantel.  



  Die     Elektromagnetspule    19 erzeugt. ein  annähernd homogenes Feld in Achsrichtung  des. Kolbens. Die Spule 19 kann mit     Gleich-          oder    Wechselstrom erregt werden. Das Feld  kann auch durch einen entsprechenden  Dauermagneten erzeugt werden.  



       Fig.    2 veranschaulicht eine Ausführung.  bei der die Kathode von der Anode     allseitig     umschlossen ist. 1 ist wiederum der Glas  kolben, an dessen beiden Enden sich die Ein  führungen befinden, 18 für die Anode und  14 für die Kathode. Die Anode besteht aus  dem Zylindermantel 12 mit den stirnseitigen  Abschlüssen 3     und    4. Das Rohr 5, das auf  Anodenpotential ist:, umschliesst die Katho  deneinführung 14 so eng wie möglich,     soweit     sie im     Innern    des Kolbens 1 verläuft.

   Die  Kathode besteht. aus den beiden vollen Schei  ben 9, die den Entladungsraum     stirnseitig         begrenzen, und den drei     dazwischenliegenden     Scheiben 2, die in der Mitte gelocht .sind.  Alle fünf Kathodenscheiben sind durch den  Halter 11 leitend verbunden und zusammen  gehalten. Die obere Scheibe 9 ist an der Ein  führung 14 befestigt. Dieselbe ist mit dem  Glasrohr 16 vakuumdicht verschmolzen. Das  Röhrchen 16 trägt ebenfalls, die Anode mit       Hilfe    der Ringe 7 und den Haltern 6; 13 ist  die leitende Verbindung der Anode mit ihrer  Einführung 18.

   Der Entladungsraum wird  hier durch den Anodenzylinder 12 und die  Ebenen der Kathodenscheiben 9 begrenzt,  und er ist durch die Kathodenscheiben 2 in  vier Teilräume unterteilt, wobei die     elekt.ro-          statischen    Feldlinien wiederum in jedem  Teilraum von der Anode zur Kathode so ver  laufen,     da.ss    sie senkrecht auf den     Anoden-          und    Kathodenflächen auftreffen. Ausserhalb  des Entladungsraumes verlaufen die Feld  linien von den Kathodenscheiben 9 direkt  nach den     Abschlüssen    3 und 4, so dass auch  hier, wie ersichtlich, die Abstände längs der  Feldlinien ausserhalb des Entladungsraumes  kleiner als innerhalb desselben sind.  



  Das axiale Feld wird erzeugt durch die  Spule 19. Auch hier kann diese durch  einen entsprechenden Dauermagneten ersetzt  werden.  



  Endlich kann das Gehäuse, soweit es den       Entladeraum    umschliesst, aus Metall ausge  führt sein und gleichzeitig als,     umschlie-          Pende    Elektrode verwendet werden.  



       Fig.    3 stellt eine Ausführungsform dar,  bei der das Gehäuse als Kathode dient, a im       31eridianschnitt,    b im Schnitt senkrecht zur       Achse,    durch den Entladungsraum. Das     11Te-          tallgehäuse    besteht: aus dem Zylindermantel 1  mit den stirnseitigen Abschlüssen 2 und 3  Und dem Rohr 4, an dem der Einführungs  isolator 5 für die Anode vakuumdicht     ange-          schmolzen    ist.

   Dieser Einführungsisolator  kann aus Glas oder keramischem Material       l:estehen.    Das Schutzrohr 7 befindet     ,sich    auf       Kathodenpotential    und umschliesst die An  odenzuführung 12 im Innern des Kolbens.  Als aktive Kathodenflächen wirken die.  Scheiben 9, von denen die oberste voll, die    beiden andern in der     Mitte    gelocht sind, und  die     stirnseitige        Gehäus@eabschlussscheibe    2.  Die Anode besteht aus, den drei Ringen 8,  die     durch    den Halter 10, unter sich und mit  der Scheibe 11 verbunden sind, die ihrer  seits an der     Anodenzuführung    12 befestigt  ist.

   Die Länge des     Isolators    5 wird der  Spannung angepasst.  



       Fig.    4 zeigt eine Ausführung mit Me  tallgehäuse, das gleichzeitig als Anode dient,       a,    im     Meridianschnitt,    b in der Aufsicht. Das  Gehäuse besteht aus Mantel 1,     Abschluss-          scheiben    2 und 3 und Rohr 4, an dem der  Isolator 5 vakuumdicht     angeschmolzen    ist.  Die Kathode     ist    gebildet aus den beiden vol  len     ,Scheiben    11 und der gelochten Scheibe 9,  die durch den Halter 10 verbunden sind. Die  obere Scheibe 11 ist mit der Kathodenein  führung 12 verbunden. Das Schutzrohr 7  auf Anodenpotential umschliesst dieselbe kon  zentrisch auf ihrer ganzen Länge innerhalb  des Gefässes.

   In beiden Ausführungen     F'ig.    3  und 4 kann das Magnetfeld in Richtung der       Gefässachsie    durch eine     Solenoidspule    er  zeugt werden. Indessen eignen sich diese  Ausführungsformen besonders zur Verwen  dung eines Dauermagneten, wie in den Figu  ren dargestellt ist. Dieselben bestehen je aus  dem Körper 15, der aus     Dauermagnetstahl     hergestellt ist, und den beiden Polschuhen aus  weichem     Eisen,    die über die     Stirnflächen    des  Gefässes greifen.

   In     Fig.        3.    bestehen diese       Polschuhe    aus einem Ring 13 und einer run  den     Platte    14, in     F'ig.    4 aus den beiden Rin  gen 14. Das Feld ist dann ringförmig, zwi  schen den Ringflächen der Polschuhe unge  fähr homogen und nimmt nach innen ab.  



  Die Gefässe können auch mit mehr als  zwei Elektroden     ausgeführt    werden, derart,  dass     dicumhüllendeElektrode    gemeinsame Ka  thode oder gemeinsame Anode für mehrere  getrennte Anoden bzw. Kathoden .ist.  



  In diesem Fall müssen die     getrennten     Elektroden jede einzeln ausgeführt werden,  wobei die Ausführungen entweder am Zylin  dermantel eines Gefässes nach     Fig.    3 und 4  oder längs dem Umfang eines Kreises auf      der     Stirnseite    des Gefässes angeordnet sein  können.  



       Bai        Glaskolbenaus,führung    nach     Fig.    1  und 2 kann     ein        Quetschfuss    mit mehreren       Anoden-    bzw.     Kathodendurchführungen    zur  Anwendung gelangen.  



       Fig.    5     veranschaulicht        ein.    Gefäss     mit    zwei       Kathoden    und einer     gemeinsamen    Anode,  die gleichzeitig als Gehäuse dient. Das.     Ge-          häuGe    bestellt aus dem Zylindermantel 1 mit  den     Absehlusswänden    3     und    den     Rohren    4,  an denen nie beiden     Kathodeneinführungen    5  vakuumdicht     angeschmolzen    sind.

   Die  Scheibe 2 ist mit     Jem    Zylindermantel 1 ver  bunden und     teilt    das Gefäss in zwei Teile.  Jeder Teil     enthält    eine Kathode, bestehend  aus den Scheiben 9 und 11, die je mit     einer     Zuleitung 12 verbunden sind. Der Entla  dungsraum jeder der beiden Kathoden wird  durch den Zylindermantel 1 und die Ebe  nen der Scheiben 11 begrenzt und ist durch  eine Scheibe 9 in zwei Teilräume unterteilt.

    Die elektrostatischen     Feldlinien    verlaufen  in jedem Teilraum von dem Zylinder  mantel 1 zu den     Kathodenscheiben    9, 11  derart,     @dass    sie senkrecht zum     Mantel    1 und  -den     Scheiben    9, 11 gerichtet sind.

       Ausser-          @halb    des Entladungsraumes     verlaufen    die  Feldlinien von den     Abschlüssen    3, und der  Scheibe     2s        unmittelbar    zu den Scheiben 11,  so dass, wie ersichtlich, die     Abstände    längs  der Feldlinien     ausserhalb    des Entladungs  raumes kleiner als     innerhalb        desselben    sind.

    Das axiale Feld wird erzeugt durch den  Dauermagneten 15 mit den     ringförmigen          Polschuhen    14,    In allen Ausführungen     F'ig.    1 bis 5  empfiehlt es sich, mindestens diejenigen Me  tallteile, deren Flächen in Richtung des       Magnetfeldes    verlaufen, aus     unmagnetischem     Material herzustellen, um     nicht    den magne  tischen Fluss vom     Entladungsraum    abzulen  ken.

   Ebenso kann in     allen    Ausführungs  formen die Zahl der Kammern, in die der  Entladungsraum     unterteilt    ist, durch die       Kathodenscheiben    beliebig gewählt werden,  je nach der gleichzurichtenden Stromstärke.    Der Erfindungsgegenstand eignet     sich          besonders    gut zur     Gleichrichtung    hoher und  höchster Spannungen.

   Durch die Umhüllung  der einen Elektrode durch die andere wer  den alle schädlichen Nebenentladungen bis  zu sehr hohen     Sperrspannungen        verhindert.     Die Grenze der Sperrspannung ist gegeben  durch den Beginn der     Entladung    in der  Sperrichtung im     Innern    des Entladungsrau  mes, der     durch    das Magnetfeld wesentlich  erhöht wird, gegenüber der Zündspan  nung bei gleichem     Elektrodenabstand    ohne  Magnetfeld.

   Ausserdem weist die umhül  lende Elektrode grosse Oberflächen auf, was  ,     'hr    günstig ist für     die        Abstrahlung    der     ent-          se        el     ,stehenden Verlustwärme. Da der Strom  transport durch eine Glimmentladung er  folgt, sind die Elektroden der     Kathodenzer-          etäubung    unterworfen. Die erfindungs  gemässe Ausführung verhindert aber gleich  zeitig,     @dass    sich die     Zerstäubungsprodukte     auf den Isolatoren der Zuführungen an  setzen, da ,diese abgeschirmt sind vom Ent  ladungsraum.

   Somit wird die Lebensdauer  des Gefässes     beträchtlich    erhöht.  



  Endlich     gestattet    .die erfindungsgemässe       Ausführung,    besonders mit Metallgehäusen,  eine weitgehende Anpassung der Form des       Entladüngsraum@es    an die 'günstigste Form  für Dauermagneten zur Erzeugung des       Magnetfeldes-.    Die Dimensionierung der Elek  troden braucht     innerhalb        weiter    Grenzen  nur mit Rücksicht auf den Strom zu erfol  gen, während für verschiedene Spannungen  nur die Länge     ner    Einführungsisolatoren       verändert    zu werden braucht,

   was die     Nor-          malieierung    der Bestandteile     .des    Gefässes  wesentlich erleichtert. Für ein und     dieselbe     Stromstärke kann bei verschiedenen Span  nungen das gleiche Gefäss mit den gleichen  Elektroden verwendet werden, nur .der Ein  führungsisolator muss verändert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Entladungsgefäss mit kalter Kathode und Füllung, dessen Entladungsraum von einem Magnetfeld durchdrungen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Elektrode die andere vollständig umgibt, derart, @dass ausserhalb des Entladungsraumes alle elek trostatischen Feldlinien einen kümzeren Ver lauf aufweisen als innerhalb üesselben,. UNTERANSPRüCFIE 1.
    Entladungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllung ans Edelgas besteht. ?. Entladungsgefäss nach Pratentanspruch, d;id'ureli gekenrizeiehnet, .dass die Füllung aus Metalldampf besteht. 3. Entladungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .das. Maguet- ftld: ein Gleichfeld ist. 4.
    Entladungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetfeld ein ZVechsel.fe2:d ist. 5. Entladungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode die Anode allseitig umschliesst. 6. Entladungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode die Kathode vollständig umschliesst. 7. Entladungsgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die umhüllende Kathode gleichzei tig als Gehäuse dient. <B>8</B>.
    Entladungsgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, .dadurch gekennzeich net, dass die umhüllende Anode gleichzeitig als Gehäuse dient. 9. Entladungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere An o:den und eine gemeinsame Kathode vorhan den sind. 10. Entladungsgefäss nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass meh rere Kathoden und eine gemeinsame Anode vorhanden sind.
    11. Entladungsgefäss nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, dass ein das Magnetfeld erzeugender Magnet mit Pol schuhen versehen ist, welche die Stirnflä- eUen des Gehäuses teilweise bedecken.
CH253104D 1945-11-14 1945-11-14 Entladungsgefäss. CH253104A (de)

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