CH247646A - Verfahren und Anlage zum Erzeugen und Übertragen von Wärme mittels flüssigen Wärmeträgers. - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Erzeugen und Übertragen von Wärme mittels flüssigen Wärmeträgers.

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CH247646A
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/02Hot-water central heating systems with forced circulation, e.g. by pumps

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Description


  Verfahren und Anlage zum Erzeugen und Übertragen von Wärme  mittels flüssigen Wärmeträgers.    Es ist bekannt, dass bei den bis heute aus  geführten     Zentralheizungs-    und Etagen  heizungsanlagen auf die Leitungsführung  und Verlegung der Heizkörper grösste Sorg  falt     verwendet    werden     muss",damit    die     -erin-          gen,    den Umlauf des Wassers bewirkenden  Kräfte möglichst verlustlos auf die ganze  Rohranlage zur Auswirkung kommen. In  manchen Fällen ist es ja unerlässlich, die ge  ringe     Bewegungsenergie    im Kreislauf, ins  besondere bei ausgedehnteren Installationen,  durch Einsetzen einer     Zirkulationspumpe    zu  erhöhen.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zum Erzeugen und Übertragen  von Wärme an einen     Wärmeaustauscher    mit  tels flüssigen, in     Kreislauf    die Wärmequelle  und den     Wärmea.ustauscher    durchströmenden  Wärmeträgers, bei welchem man den Wärme  träger in einem als     Steigleitung    ausgebildeten  Zweig einer kommunizierenden Röhre er  -wärmt und damit eine Niveaudifferenz in  den beiden Zweigen der kommunizierenden  Röhre erzeugt und diese zum Durchführen  des     Wärmeträgers    durch den an die beiden  Zweige angeschlossenen     Wärmeaustauscher     benützt.  



  Zum Durchführen dieses Verfahrens wird  erfindungsgemäss eine Anlage     verwendet,    bei  welcher der durch eine Wärmequelle erhitzte,  flüssige Wärmeträger über eine Vorlauflei  tung zu     mindestens    einem     Wärmeaustauseher          t-nd    von diesem über eine     Rücklaufleitung       zur Wärmequelle zurückgeführt wird, wo  bei die an die Wärmequelle     angeschlossenen     Teile der Vorlauf- und der     Rücklaufleitung     in über der Wärmequelle liegende Gefässe  ausmünden, an denen die zu und von dem       Wärmeaustauscher    führenden Leitungen an  geschlossen sind.  



  Ein Gefälle zwischen Vor- und Rücklauf  kommt in dem Augenblick sofort zustande,  da die     Heizquelle    auf den     flüssigen    Wärme  träger (Wasser,     'Ö1    usw.) einwirkt; dieses  Gefälle ist von der Rohranlage     zwischen     Wärmequelle und     Wärmeaustauscher    (Ra  diator, Heizschlange usw.) unabhängig. Die  ses Gefälle kann je nach Grösse der Wärme  zufuhr so gross gehalten werden, dass bei  der Installation der Leitungen verhältnis  mässig kleine     Querschnitte    genügen. Zudem  wird die Rohranlage wesentlich einfacher,  weil bei Vor- und Rücklauf keine Rücksicht  auf Steigung, Gefälle und sogenannte Säcke  in den Leitungen genommen werden muss.

    Bei Etagenheizungen spielt die Höhe der  Heizkörper und des Raumes, sowie die Aus  dehnung desselben praktisch keine Rolle  mehr, da die Zirkulation sehr intensiv ist  und die Rohre nicht an die Decke verlegt  werden     müssen.    Wenn die beiden mit     Vor-          und    Rücklauf verbundenen Gefässe selbst ent  lüftet sind, fällt ein besonderes Expansions  gefäss in     darüberliegenden    Räumen (in die  sem Falle) weg, da sich die Expansion des       Wärmeträgers,        unabhängig    von der jeweili-      gen Niveaudifferenz, auf diese Gefässe aus  wirken kann.

   Das Verfahren lässt sich aber  ohne     -weiteres    auch mit gegen Atmosphäre  verschlossenen,     unter    sich jedoch nach oben  kommunizierenden Gefässen an Vor- und  Rücklauf     anwenden,\    wenn dafür gesorgt ist,  dass der     Wärmeträger    und die Luft sich  nach einem besonderen, irgendwo am Lei  tungssystem angeschlossenen     Expansions-          gefäss    ausdehnen können.  



       In.        der-beiliegenden    Zeichnung sind zur  beispielsweisen Erläuterung des Verfahrens  Ausführungsbeispiele der ebenfalls Gegen  stand der Erfindung bildenden Anlage zur  Durchführung des Verfahrens gezeigt.  



  Es zeigt:       Fig.    1     ein    Schema einer Anlage mit ent  lüftetem Vor- und Rücklauf,       Fig.    2 einen     Vertikalschnitt    durch einen  Etagenheizofen mit entlüftetem Vor- und  Rücklauf,       Fig.    3     schematisch    die Anwendung des       Verfahrens    für die     Beheizung    von mehr als  einer Etage (Vor- und Rücklauf     entlüftet),

            Fig.    4 ein Schema einer Anlage     mit        un-          entlüftetem    Vor- und Rücklauf und separa  tem Expansionsgefäss für Wärmeträger und  Luft.  



  In der     schematischen    Darstellung der An  lage nach     Fig.    1 ist 1 die Wärmequelle, 2 ein       Dureblaufheizgefäss,    das einen flüssigen  Wärmeträger     S,    z. B.     Wasser,    0<B>1</B>     usw.,    enthält.  Der Wärmeträger 3     eleigt    durch     ein        Steigrohr     4, das in ein nach der     A-tmo@sphäme    zu     offenes,     bei 14a     entlüftetes    Vorlaufgefäss 5     ragt    und  läuft     dort    über.

   Vom Gefäss 5 zweigt eine  Vorlaufleitung 6 zu einem als     Wärmeaus-          tauscher    dienenden Heizkörper 7 ab, von wel  chem eine     Rücklaufleitung    8 nach einem       Rücklaufgefäss    9 führt, das bei 14b     entlüftet          ist.    Aus diesem Gefäss 9 strömt der Wärme  träger 3 durch eine     Ansaugleitung    10 in     das     Heizgefäss 2, das heisst der Wärmeträger     vv-ird     beim Beheizen des Heizgefässes 2 nachgeso  gen.

   Das Heizgefäss 2 und das Steigrohr 4       einerseits    und das     Rücklaufgefäss    9 und die       Nachsaugleitung    10 anderseits bilden die  beiden Zweige einer kommunizierenden    Röhre. Vorlaufgefäss 5 und     Rücklaufgefäss    9  kommunizieren über den     Wärmeaustauscher     7 ebenfalls miteinander.  



  Die Wirkungsweise     ist    folgende:  Vor Inbetriebsetzung     ist    das ganze Heiz  system durch Einfüllen eines flüssigen. Me  diums in das     Rücklaufgefäss    9 so lange zu  füllen, bis alle Teile damit gefüllt sind. Bei  entsprechender Anordnung von Vor- und       Rücklaufgefäss    tritt dieser Moment     dadurch     in     Erseheinung,        dass    die Niveaus im Steigur       rohr    4, Vorlaufgefäss 5 und     Rücklaufgefäss-    9       @bleioh    hoch sind.  



  Beim Zuführen von Wärme     mittels    fester,  flüssiger oder gasförmiger Brennstoffe oder  elektrischer Energie zum Heizgefäss 2 beginnt  sich die Flüssigkeit 3 infolge Ausdehnung  über das Steigrohr 4 in das Vorlaufgefäss 5  im Sinne des     Pfeils,        1.3    zu ergiessen. Der  Flüssigkeitsspiegel im Gefäss 5 steigt, gleich  zeitig beginnt aber der Flüssigkeitsspiegel im       Rücklaufgefäss    9 zu sinken, da das     Heizge-          fäss    2 durch das Rohr 10 in der Richtung  des     Pfeils    12 aus dem     Rücklaufgefäss    9 Flüs  sigkeit nachsangt.

   Die Differenz der beiden  Flüssigkeitsspiegel im Vorlaufgefäss 5 und im       Rücklaufgefäss    9 ergeben ein Gefälle. Infolge  des     Gewichtsunterschiedes    der Wassersäulen  im Vorlauf und im Rücklauf und weil im       Vorlaufgefäss    5     das        höhere        Niveau     ist, fliesst die Flüssigkeit in der Richtung der  Pfeile 11 und 14 über die Vorlaufleitung 6,  den     Wärmeaustauscher    7 und über die     Rück-          laufleitiung    8 nach     dem        Rücklaufgefäss    9  zurück, das heisst zum tieferliegenden Niveau.

    Bei diesem Kreislauf durch die     Wärmeaus-          tauscher    7, z. B. Radiatoren,     gibt    die Flüs  sigkeit Wärme an den zu heizenden Raum  ab.  



  Wenn während des     Anheizens    die Flüssig  keit     noeh    kalt in das     Rüeklaufgefäss    9 zu  rückfliesst, was der Fall ist,     bis    alle in den       Leitungen    6, 8 und in den Radiatoren 7 be  findliche Flüssigkeit einmal das     Heizgefäss    2  durchlaufen hat, so wird dem Heizgefäss 2  eine     grössere    Wärmemenge zuzuführen.

   sein,  oder aber es fliesst bei gleich grosser Wärme  zufuhr weniger Flüssigkeit durch das Steig-           rohr    4 hinauf, als wenn schon warme Flüs  sigkeit vom     Rücklaufgefäss    9 in das     Heiz-          gefäss    2 nachgesogen wird. Dadurch bleibt  auch das Gefälle zwischen Vorlaufgefäss 5  und     Rücklaufgefäss    9 vorerst klein.  



  Ein besonderes Expansionsgefäss, wie dies  bei den heute bekannten Ausführungen von  Zentral- und Etagenheizungen unentbehr  lich ist, fällt bei der hier beschriebenen Hei  zungsanlage natürlich weg, da dieses durch  die entlüfteten Vor- und     Rücklaufgefässe    5       bezw.    9 ersetzt ist.  



  Die Elemente der Anlage lassen sich beim  praktischen Aufbau einer erfindungsgemässen  Heizanlage in den verschiedensten Varia  tionen zusammenbauen, wobei die Formge  bung der gesamten Anlage als auch der Ein  zelteile wiederum mannigfaltig sein kann.  



  Die Regelung des Umlaufes des Wärme  trägers kann auf verschiedene Art erfolgen.  Zum Beispiel können die     Flüssigkeitsspiegel-          differenzen    im Vorlaufgefäss 5 und im Rück  laufgefäss 9 dazu verwendet werden, um die  Wärmezufuhr zum Heizgefäss durch Regeln  der Verbrennung des     Heizmittels    zu verän  dern.

       Beispielsweise    kann die Regelung bei  Verbrennung fester Brennstoffe in der Weise  erfolgen, dass ein im Vorlaufgefäss 5 ange  ordneter     Schwimmer    über ein     Gestänge    mit  der Luftklappe unterhalb des Rostes verbun  den ist, derart, dass bei tiefem Flüssigkeits  spiegel in dem Gefäss 5, also bei kleinem wirk  samen Gefälle, die Luftklappe geöffnet und  die Wärmezufuhr durch Steigerung der Ver  brennung erhöht wird. Bei grösserem Niveau  unterschied, wenn z.

   B. durch die     Wärme-          austauseher    nur , wenig Wärme abgegeben  worden     ist    und wenn daher die Flüssigkeit  3 aus dem Radiator 7 noch in warmem Zu  stande in das     Rücklaufgefäss    9 eintritt, also  noch warm in das Heizgefäss 2 zurückkommt,  dann wird der steigende Schwimmer im Vor  laufgefäss 5 die Luftklappe zum Feuerraum  schliessen.. Diese Niveauübertragung kann  aber     beispielsweise    auch zur direkten, men  genmässigen Regelung eines flüssigen oder  gasförmigen Brennstoffes dienen, oder für  die     Steuerung    elektrischer     Energie.    Es kann    z.

   B. das Druckgefälle zwischen Vor- und       Rücklaufgefäss    auf ein druckempfindliches  Schaltelement einwirken, das seinerseits die  Zufuhr von z. B. elektrischer Energie ent  sprechend regelt. Es ist auch möglich, die  Änderung der Temperatur der Flüssigkeit im       Rücklaufgefäss    9 zur Steuerung der jeweils       benötigten    Wärmemenge durch an und für  sich bekannte Mittel zu benützen.  



  Da es bei einem     grossen    Gefälle nur einer  geringen Wärmezufuhr bedarf, um den Kreis  lauf durch die beiden kommunizierenden Ge  fässe 5, 9 aufrecht zu erhalten, können bei  einem Heizofen oder Heizkessel beispiels  weise zwei verschiedene Wärmequellen vor  gesehen sein; es kann z.

   B. das Aufheizen mit  festen     Brennstoffen    erfolgen, während für  die Aufrechterhaltung des Kreislaufes     elek-          trische    Energie     Verwendung    findet, wobei       Mittel    zum Regeln der Luftzufuhr durch  Verstellen einer Luftklappe und zum     auto-          matischen        Einschalten    der elektrischen     Un-          terhaltheizung    in dem Augenblick vorgesehen  sind,

   in welchem die maximale Umlaufge  schwindigkeit der Flüssigkeit durch die       Wärmeaustauscher    erreicht und somit nur  noch eine kleine Wärmemenge zur Aufrecht  erhaltung des Kreislaufes nötig ist.  



  Es ist auch möglich, den Kessel so auszu  bilden, dass er mit elektrischer     Energie    be  heizt werden kann, wobei dann zweckmässig  der Flüssigkeitsraum vom Heizelement um  geben ist.  



  In     Fig.    2 ist     beispielsweise    der Zusam  menbau der oben beschriebenen     Elemente    zu  einer einheitlichen Anlage für Etagenheizung  dargestellt. Die Anlage besitzt einen Feuer  raum 1, der vom Heizgefäss 2 umgeben ist.  Das Wasser 3 steigt durch Steigrohr 4 in das  Vorlaufgefäss 5, das bei 29a mit der Atmo  sphäre verbunden ist. Vom Boden des Vor  laufgefässes 5 geht ein Vorlaufrohr 6 nach  einem nicht dargestellten Radiator. Durch ein       Rücklaufrohr    8 gelangt das zurückfliessende,       abgekühlte    Wasser in das     Rücklaufgefäss    9,  von wo es durch die Leitung 10 nach dem       Heizgefäss    2 fliesst.

   Wie ersichtlich, ist     das     Vorlaufgefäss 5 im     obern    Teil des Rücklauf-           gefässes    9 angeordnet, derart, dass der das  Gefäss 5 umgebende     Flüssigkeitsmantel    des  Gefässes 9 die     gleichgrosse    Oberfläche wie die  Flüssigkeit des Vorlaufgefässes 5 hat. Ein  Steigen des     Niveaus    in letzterem hat ein in  Höhe     entsprechendes    Sinken des Niveaus im       Rücklaufgefäss    zur Folge.

   An letzterem kann  ein in der Zeichnung nicht dargestellter     Flüs-          sigkeitsstandanzeiger    vorgesehen .sein, der  das auf den     Wärmeaustauscher    wirkende       Flüssigkeitsgefälle    anzeigt. Vorlaufgefäss 5  und Steigrohr 4 sind gegen das     Rücklaufge-          fäss    9 durch eine Wärmeisolierung 15     isoliert.     Zwischen dem     Rücklaufgefäss    9 und dem  Wassermantel 2     ist    eine     Luftisolation    18 vor  gesehen. Um die seitliche Luftisolation 18 ist  eine     Wärmeisolationsschicht    17 vorgesehen.

    19 stellt den     Aschenraum,    20 den Feuerrost,  21 den Rauchabzug, der durch Kanäle 22       mit    dem Feuerraum verbunden ist, dar. Das  Vorlaufgefäss 5     ist    mit einem     Kondenswasser-          abtropfdeckel    23 ausgerüstet, während der  ganze Ofen mit einem     Abachlussdeckel    24  versehen ist. 25 stellen     Feuerungstüren    dar,  während 26 den Deckel für die Aschenent  nahme, in diesem beispielsweisen Fall zu  gleich aber auch die Luftklappe darstellt.  Letztere kann natürlich auch als selbständige  Armatur ausgebildet sein. In der Luftklappe  können regelbare     öffnungen    vorgesehen sein.

    Die Einrichtung zum Regeln der Wärme  zufuhr zum     Wärmeträger    besitzt einen       Schwimmer    27 im Vorlaufgefäss 5. Die Be  wegung des     .Schwimmers    27     wird    über ein  Gestänge 28 auf die     Luftregulierungsklappe     26 übertragen, wodurch bei niederem Niveau  im     Verlaufgefäss    5 die Luftklappe 26 sich  öffnet und bei     steigendem    Niveau sieh  schliesst. Sollte aus irgendeinem Grunde, z. B.

         wegen    Verstopfens von     Leitungen.,        Drosselns     aller Radiatoren, der     Wasserspiegel    im Vor  laufgefäss 5 zu weit steigen, so kann durch  einen Überlauf 29 der Überschuss     @vieder    in  das     Rücklaufgefäss    9 zurückfliessen. Gleich  zeitig     wird    durch den Schwimmer 27 die  Luftklappe 26 vollständig geschlossen und  ein Überhitzen verhindert. Bei andern als       festen    Brennstoffen     wird    die     Wärmezufuhr       durch an sich bekannte     Mittel    abgestellt oder  auf ein unschädliches Mass herabgemindert.  



  Die erhitzte Flüssigkeit, die vom Steig  rohr 4 in das Vorlaufgefäss 5     ausfliesst,    ist  schon zu     Beginn    der     Funktion    ca.     90     C  warm und bleibt immer gleich; lediglich die       Durehflussmenge    und damit die     rurGhfluss-          geschwindigkeit        wird    damit verändert. Wer  den durch     Ventile    am Vor- oder Rücklauf  ganze Zweige oder einzelne Radiatoren ab  gestellt, dann tritt die Einrichtung zum  Regeln der Wärmezufuhr in Wirkung. Bei  einer Anlage nach     Fig.    2 kann z.

   B. bei einer  Gesamthöhe von einem Meter ein Gefälle von  mindestens 200 mm erzeugt werden.  



  Man kann auch im Feuerraum über dem       in        Fig.    2 dargestellten Rost einen weiteren  auf- oder     abklappbaren    oder drehbaren Rost  vorsehen, um für den reinen     Zirkulations-          unterhalt    bei bereits aufgeheizter     Flüssigkeit     die Wärme insbesondere auf den     obern    Teil  des     Flüssigkeitsmantels    des     Heizgefässes    ein  wirken zu lassen. Der Rost kann auch ver  stellbar ausgebildet sein, um ihn zwecks Un  terhalt eines kleineren Feuers einstellen zu  können.  



  Im Vorlaufgefäss kann ein den     Norma.l-          flüssigkeitastand    im kalten     Zustande    regu  lierbarer     Schwimmer    vorgesehen sein, derart,  dass beim Sinken des Schwimmers unter das  normale Niveau durch eine direkt mit der  Wasserleitung verbundene in das Rücklauf  gefäss mündende     Düse    der     Normalwasserstand     in den miteinander kommunizierenden Vor  und     Rücklaufgefässen    wieder hergestellt wird.  



  Das     Flüssigkeitsansaugrohr    zwischen       Rücklaufgefäss    und Heizgefäss kann auch  innerhalb des Aussenmantels des     Kessels    an  geordnet sein.  



  Bei kleineren Ausführungen kann es  zweckmässig sein, das     Flüssigkeitsheizgefäss,     das     Steigrohr,    das Vor- und     Rücklaufgefäss     sowie die     Wärmeabgabeaggregate    zu einer  transportablen     Einheit    auszubilden.  



  Um die Temperatur des erhitzten Was  sers verstellen zu können, kann das vom     Heiz-          gefäss    in das     Vorlaufgefäss    mündende Steig-      roter in der Höhe     verstellbar        ausgeführt    wer  den.  



  Wenn die Vor- und     Rücklaufgefässe    als  Expansionsgefässe ausgebildet sind, kann es  zweckmässig sein, die Luft unter eine ausser  halb oder innerhalb dieser Gefässe angeord  nete von Flüssigkeit umgebene feste oder  bewegliche Glocke entweichen zu lassen.  



  Das Verfahren lässt sich auch für die     Be-          heizung    von mehr als einer Etage anwenden,  wie in     Fig.    3 dargestellt. In diesem Falle  sind der Heizkessel mit dem Wassermantel  einerseits und Vor- und     Rücklaufgefäss    an  derseits getrennt angeordnet, wobei sie unter  sich durch ein     isoliertes    Steigrohr und ein  nicht     isoliertes    Nachsaugrohr miteinander  verbunden sind. Vom Wassermantel des  Ofens     fi    geht ein Steigrohr 31 zum Vorlauf  gefäss 32, von dem eine Vorlaufleitung 33  das heisse Wasser zu den Heizkörpern führt.

    Das Wasser geht durch die     Rücklaufleitung     34 in das     Rücklaufgefäss    35 und durch die       Nachsaugleitung    36 zurück. Ein Thermostat  37 dient zur Regelung der Zufuhr von Ver  brennungsluft. 38, 39, 40 und 41 sind Radia  toren. Der Ofen     .f1    muss dabei mindestens auf  der Höhe der untern Radiatoren, beispiels  weise auch im Keller, das Vor- und Nach  laufaggregat B etwas     oberhalb    der obersten  zu beschickenden Radiatoren angeordnet wer  den.  



  Wie eingangs erwähnt, ist das erfindungs  gemässe Verfahren auch dann anwendbar,  wenn wie     Fig.    4     schematisch    darstellt, die  Vor- und     Rücklaufgefässe    5, 9 gegen Atmo  sphäre verschlossen und nur unter sich mit  einem Druckausgleich versehen sind. In die  sem Falle lässt man die Ausdehnung des  Wärmeträgers samt der Luft in Vor- und       Rücklaufgefässen    auf ein besonderes     (strich-          punktiert    gezeichnetes) Expansionsgefäss 45  wirken, das beispielsweise irgendwo an das  Leitungssystem angeschlossen wird und die       Wasserausdehnung    voll aufzunehmen im  Stande ist. Ein zusätzliches Expansionsge  fäss ist aber nicht unbedingt nötig.

   Es hat  sieh nämlich gezeigt, dass auch bei steigendem  Dampfdruck ein Ausstoss des erhitzten Was-         sers    aus der     Steigrohrmündung    erfolgt, vor  ausgesetzt, dass ein Ausgleich zwischen     Vor-          und        Rücklaufgefäss    möglich     ist.     



  Eine andere Lösung wäre aber, die Ge  fässe     wiederum    so gross zu bemessen,     d@ass    die  Expansion wies Wärmeträgers ganz von diesen  aufgenommen werden kann, wobei gleich  zeitig Mittel vorgesehen sind, die Luft beider  Gefässe     gemeinsam    unter eine     feste    oder     be-          wegliehe    Glocke 46 entweichen zu lassen.

   Im  ersteren     Fäll    wird der     Spiegel    der die Glocke       umgebenden        Flüssigkeit    je nach der     entwiche-          nen    Luftmenge steigen oder     fallen,    bei     Ver-          wendung    einer beweglichen Glocke wird sich       der    Stand der umgebenden     Flüssigkeit    und  die unter die Glocke     entwichene    Luft stets:  die Waage halten.

   Bei Abkühlung des       Wärmeträgers    in ganzen     Heizsyslem    wird  die Luft     aus    der Glocke wieder zurückge  sogen,     bezw.    durch :den Druck der diese um  gebenden Flüssigkeit     bezw.    der beweglichen       Glocke    in das Vor- und     Rücklaufgefäss    zu  rückgetrieben.  



  Das, Gefälle zwischen den beiden Niveau  differenzen im Vor- und     Rücklaufgefäss    wird  sich aber gleich verhalten wie bei entlüfteten  Vor-     und        Rürklaufgefässen.     



  Wenn     de,r    mittels höher gelegenem Expan  sionsgefäss erreichte Druck eine     bestimmte     Höhe erreicht, so ist es möglich, mit den       Wärmeaustausehern    annähernd auf gleiche  Höhe     .des        Expansionsgefässes    zu     gehen.    Der  Ofen kann dann     wiederum    tiefer liegen als  der oberste     Wärmeaustauscher,    wobei letz  terer bis annähernd zur Höhe des Expansions  gefässes angeordnet werden kann.

   Die Anord  nung     einer    besonderen     Expansionseinrichtung     hat den Vorteil,     dass    der in den Vor- und       Rücklaufgefässen    verdampfende Wärmeträger  sofort kondensiert und flüssig in ,die genann  ten Gefässe zurückläuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Erzeugen unid Über tragen von Wärme an einen Wärmeanzs- taus-cheT mittels flüssigen, im Kreislauf die Wärmequelle und .den Wärmeaustauscher durchströmenden Wärmeträgers, dadurch ge- kennzeichnet,
    dass man den Wärmeträger in einem als Steigleitung ausgebildeten Zweig einer kommunizierenden Röhre erwärmt und damit eine Niveandifferenz in :den beiden Zweigen der kommunizierenden Röhre er zeugt und diese zum Durchführen des Wärmeträgers durch; den an die beiden Zweige angeschlossenen Wärmeaustaus.cher benützt.
    IL. Anlage zum Durchführen des Ver fahrens nach Patentanspruch I, bei welcher der durch eine Wärmequelle erhitzte flüssige Wärmeträger über eine Vo-rlaufleitung zu mindestens einem Wärmeaustauscher und von diesem über eine Rücklaufleitungl zur Wärmequelle zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Wärmequelle angeschlossenen Teile der Vorlauf- und der Rücklaufleitung in über der Wärmequelle liegende Gefässe ausmünden,
    an denen .die zu und von dem Wärmeaustauscher führenden Leitungen angeschlossen sind. UNTERANSPRüCHE 1. Anlage nach Patentanspruch II. da durch gekennzeichnet, dass das Vor- und das Rücklaufgefäss ineinander angeoxdnet sind.
    2. Anlage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch ..gekennzeichnet, dass das Varlaufgefäss im obern Teil :
    des Rücklaufgefässes -angeordnet ist, derart, dass der das Vorlaufgefäss umgebende Flüssig keitsmantel des Rücklaufgefässes die gleich grosse Oberfläche wie die Flüssigkeit des Vor laufgefässes- hat, .derart, dass ein Steigen -des Niveaus in letzterem ein in Höhe entspre chendes Sinken des Niveaus im Rücklauf- gpfäss zur Folge hat. 3.
    Anlage - nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, daidurch gekenn- zeichnet, dass ein am Rücklauf gefäss ange- braachrber Flüssigkeits:standzeiger das auf den Wämmeaus@tauscher wirkende Flüssigkeitsge- fälle anzeigt.
    4. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Flüssigkeits- erhitzer in Räumlichkeiten unterhalb der zu beheizenden aufgestellt ist. 5. Anlage nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das Vor- und das Rücklaufgefäss in Räumlichkeiten oberhalb der zu beheizenden angeordnet sind.
    6. Anlage nach Patentanspmuch II, da durch gekennzeichnet, dass ,ein Flüssigkeits- heizgefäss, das Vorlauf- und das Rücklfauf- gefäss, -ein Heizraum und das Steigrohr zu einem einheitlichen Ofen zusammengefügt sind. 7. Anla :g,e nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Feuerraum vom Flüssigkeitsheizgefäss mantelförmig um geben ist. B.
    Anlage mach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Flissigkeits- heizgefäss zur Beheizung mit elektrischer Energie eingerichtet ist. 9. Anlagie nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsraum vom Heizelement umgeben ist. 10.
    Anlage nach Patentanspruch II, Da durch gekennzeichnet, dass ein Heizgefäss so ausgebildet ist, dass .es wahlweise mit ver schiedenen Wärmequellen beheizt werden kann. 11.
    Anlage nach Patenta.Espruch II, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die eine elektrische Zusatzheizung für ein Heizgefäss dann einschalten, wenn bei Erreichen der maximalen Umlaufgieschwin- digkeit der Flüssigkeit durch die Wärmeaus- tauscheT nur noch eine kleinere Wärmequelle zur Aufmechterhaltung des Kreislaufes nötig ist.
    12. Anlage nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die in Abhängigkeit vom wechselnden Niveau in wenigstens einem der Gefässe -die dem Heizgefäss zugeführte Energie regelln. 13.
    Anlage nach Patentanspruch II, d:a- durch gekennzeichnet, dass das Vorlaufgefäss mit einem Überlauf nach dem Rücklaufgefäss versehen ist. 14. Anlage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulierung der dem Heizgefäss zu- geführten Wärme mittels. Schwimmers erfolgt, der die Luftzufuhr zur Verbrennungsstelle reguliert. 15.
    Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dess die Regulierung der Verbrennungswärme mittels eines Thermostaten auf Grund der im Rücklauf gefäss vorhandenen Temperatur erfolgt. 16.
    Anlage nach Patentanspruch II, da dürch gekennzeichnet, dass die Regulierung der Heizenergie für das Heizgefäss durch Übertragung des Druckgefälles im Vor- und Rücklaufgefäss auf ein druckempfindliches elektrisches Schaltelement erfolgt. 17.
    Anlage nach Patentanspruch 1I und U nteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Feuerraum ein zweiter Rost voTge- sehen ist, um für den reinen Zirkulations- unterhalt bei aufgeheizter Flüssigkeit die Wärme auf den oberen Teil des Flüssigkeits mantels einwirken zu lassen. 18.
    Anlage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass: Mittel vorgesehen sind, um den unter dem Feuerraum vorgesehenen Rost zum Zwecke des Unterhalts eines kleineren Feuers zu verstellen. 1.9.
    Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Schwimmer im Vorlaufgefäss den No:rmalf!lüssigkeits- stan:d im kalten Zustande reguliert, derart, dass bei sinkendem Schwimmer unter das Normalniveau durch eine direkt mit der Wasserleitung verbundene,
    in das Rücklauf gefäss mündende Düse der Normalwasserstand in den miteinander kommunizierenden Vor- und Rücklaufg(efässen wieder hergestellt wird. g0. Anlage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flüssigkeitsansaugrohr zwischen Rücklaufgefäss und F'lüssigkeitsheizgefäss innerhalb des Aussenmantels des Ofens ver läuft.
    21. Aulage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeiehnet, dass das Vorlaufgefäss gegen das Rücklauf- giefäss, ferner das Flüssigkeitsheizgefäss gegen aussen und gegen das Rücklaufgefäss gegen Wärmeübertragung isoliert ist. 2'2.
    Anlage naelh Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Flüssigkeits gefäss das Steigrohr, :das Vor- und dass Rück- laufgefäss sowie Wärmeabgabeaggregate zu einer transportablen Einheit zusammengebaut sind.
    23. Anlage nach Patentanspruch II, -da durch gekennzeichnet, dass das. in das Vor laufgefäss mündende Steigrohr in der Höhe verstell'ba!r ausgeführt ist. 24.
    Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Vor- und das Rücklaufgefäss nach oben gegen Atmosphäre verschlossen sind und- die Expansion des Wärmeträgers und der Luft über den Weg des ganzen Heizsystems nach einem irgend wo an diesem angeschlossenen Expansions gefäss erfolgt. 25. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Luft der als Expansionsgefässe ausgebildeten Vor- und Rücklaufgefäss:e unter eine von Flüssigkeit umgebene Glocke entweichen kann.
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