CH246770A - Schachtverschluss für einen Aufzug. - Google Patents

Schachtverschluss für einen Aufzug.

Info

Publication number
CH246770A
CH246770A CH246770DA CH246770A CH 246770 A CH246770 A CH 246770A CH 246770D A CH246770D A CH 246770DA CH 246770 A CH246770 A CH 246770A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door
door leaf
leaf
stop
closed position
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrikus Helling Johannes
Original Assignee
Hendrikus Helling Johannes
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hendrikus Helling Johannes filed Critical Hendrikus Helling Johannes
Publication of CH246770A publication Critical patent/CH246770A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/04Door or gate operation of swinging doors

Landscapes

  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description


      Schachtverschluss        für    einen     Aufzug.       Die Zugänge - des     Schachtes        eines    Auf  zuges werden gewöhnlich     mittels    Flügel  türen oder Schiebetüren abgeschlossen, wobei       die    letztere     Ausführung    der Türen den Vor  teil besitzt, dass zufolge ihrer     Führung    im  Türrahmen die Schliesslage     festgelegt    ist und  sie daher keines von Hand     betätigbaren        Ver-          schlussmechanismus    bedürfen.  



  Um auch Flügeltüren in der Schliesslage       festzustellen,        wird    häufig eine     Baskülstange     verwendet; dadurch     weisen    aber Flügeltüren  gegenüber     Schiebetüren    den     Nachteil    auf, dass  sie einen besonderen     Verschlussmechanismus     erfordern und dadurch nicht so leicht wie  eine Schiebetür geöffnet und geschlossen wer  den können.

   Da     es@ausserdem    erforderlich ist,  vorstehende Teile besonders an der Schacht  seite der Türen zu vermeiden, soll die     Baskül-          stange        in.    der Tür     eingebaut    und der Betä  tigungshandgriff eingelassen werden, mit  dem Erfolg, dass solche Türen an eine be  stimmte     Mindeststärke        gebunden        sind.     



  Ausserdem weisen Schiebetüren gegenüber  Flügeltüren noch den Vorteil .auf, dass dabei  die     Verriegelung    einfacher und zuverlässiger  als bei Drehtüren     ist,    da durch Fehlen eines       Verschlussmechanismus    der Riegel unmittel  bar auf die Türflügel     wirken    kann.  



  Die     Erfindung    hat zum Zwecke, die     Flü-          geltüren    derart auszubilden, dass sie ebenso  leicht     wie    Schiebetüren     betätigt    und     in    der       Schliesslagefestgestelltwerdenkönnen.    Zu die  sem Zweck ist der Türflügel erfindungsgemäss    ausser drehbar auch bewegbar in seiner Ebene  und     ist        in    der     Schachtöffnung    ein Anschlag  vorhanden, derart, dass der Türflügel beim  Öffnen der Tür erst     durch    Bewegung in sei  ner Ebene von diesem Anschlag frei gemacht  werden muss,

   und     erst    dann gedreht werden       kann.    Bei     einer    einfachen     Ausführungsform     des     Schachtverschlusses    nach der     Erfindung     sind die Türscharniere selbst gelenkig am  Türrahmen befestigt.     Durch    das Zusammen  wirken der Tür mit dem genannten Anschlag  wird sie     in    der Schliesslage festgelegt.

   Dieser  Anschlag braucht nicht an den beiden Tür  schwellen vorhanden zu     sein.    Wenn die Tür       in    der Schliesslage nur durch einen untern  Anschlag     festgelegt    ist, kann das Feststellen  oben,     insbesondere    bei -     doppelflügeligen    Tü  ren, mittels einer sich über der Türöffnung       erstreckenden    Schiene erfolgen,

   die von einer  an der     Fahrkabine    vorgesehenen Gleitbahn  gesteuert wird und in geschlossener Lage der  Tür     in    eine     Nute    des Türflügels     eingreift     und mit einer     Ausnehmung    um einen     Vor-          sprung    der     Türflügel    passt oder umgekehrt  und dadurch die Tür nicht nur gegen Dre  hung, sondern auch gegen Verschiebung  sichert, so     dass    die Schiene gleichzeitig als  Riegel     wirkt.     



  Die Erfindung     ist    in der     Zeichnung    an  einem Ausführungsbeispiel erläutert, wobei       Fig.    1     eine    schematische Vorderansicht     einer     doppelflügeligen     Tür    und     Fig.    2     einen    waag  rechten     Schnitt    nach der Linie     H--II    der       Fig.    1 darstellt.

             An    der Unterseite der Schachtöffnung  befindet sich     in    der Mitte ein Nocken 1,  der mit     Ausnehmungen    versehen ist, in  welche die     Türflügel    2, 3 mit einem Vor  sprung 4     bezw.    4' eingreifen können. Wie  besonders aus     Fig.    1 hervorgeht, hat jeder  Türflügel an den zusammenstossenden Enden  eine     Ausnehmung,        in    welcher der Nocken 1       in    Schliesslage dar Tür liegt.

   Die Tür  scharniere 5 sind bei 6 gelenkig am Türrah  men     befestigt,    so dass jeder Türflügel als ein  Ganzes seitlich verschoben werden kann, um  die Vorsprünge 4, 4' vom Nocken 1 zu lö  sen, worauf die Tür normal aufgedreht wer  den     kann.    Zum Zwecke, die Tür bequem  schliessen zu können, ist der Nocken. 1 mit  gekrümmten oder schrägen Führungsfläche  versehen, wodurch die Türflügel beim Zu  drehen seitlich verschoben werden, worauf  die Vorsprünge 4     bezw.    4' in die     Ausneh-          mungen-    des Nockens 1 hineingleiten.  



  An der obern Schwelle ist eine Schiene  7 für     das    Feststellen der Türflügel vor  handen, die     in    eine Nute 8 der Türflügel       heruntersinken    kann und in der     litte    einen  verstärkten Teil mit     einer        Ausnehmung     besitzt, welche um an den Türflügeln vor  handene Nocken 10, 10' herumgreifen kann,  so dass die Schiene die     Türflügel        ,gleichzeitig     gegen seitliches Verschieben sichert und so  mit verriegelt.

   Die Schiene 7     ist    an zwei  Winkelhebeln 11, 11' aufgehängt, an wel  chen eine Riegelstange 12 angreift, die     unter     der Wirkung einer Feder 13 steht. Die  Stange 12 wird durch     eine    an der     Fahr-          kabine    verschiebbar angeordnete Gleitbahn  14 waagrecht verschoben, welche von einem  gleichfalls an der Fahrkabine vorgesehenen  Motor gesteuert wird. Die Einrichtung ist  dabei derartig ausgebildet, dass nach dem       Abwärtsbewegen    der Schiene 7 der im       Steuerstromkreis:    des Aufzugsmotors ein  geschaltete Kontakt 15 geschlossen ist.  



  Für     die'seitliche    Bewegung der     Türflügel     genügt eine Strecke von etwa 15 mm. Die  seitliche Bewegung wird vom Kontakt 16       kontrolliert,    der im Steuerstromkreis des die.  Gleitbahn 14 verschiebenden. Motors liegt,    und welcher Kontakt sich schliesst,     wenn    die  Tür in ihre Schliesslage gebracht worden ist,  so dass erst     dann    der     genannte    Motor erregt  werden     kann.     



  Da bei geöffneter Tür der     Kontakt    16  durch eine seitliche     Bewegung    der geöffneten  Türflügel geschlossen werden könnte,     wird     für dieselben ein Anschlag vorgesehen, der  auf dem Fussboden oder an dem Scharnier  6 angeordnet werden kann und die seitliche  Bewegung der     geöffneten    Türflügel verhin  dert.  



  Es     ist    nicht     unbedingt    erforderlich, dass  die seitliche Bewegung der Türflügel in  waagrechter Richtung erfolgt, da auch eine       vertikale    oder eine     schräg        gerichtete    Bewe  gung möglich wäre. Für das Bewegen der  Türflügel braucht an der Innenseite     und     der Aussenseite derselben     nur    ein Handgriff  vorgesehen zu werden, der an der Innen  seite eingelassen wird.  



  Falls man. die Anordnung eines vorste  henden Nockens am Boden zu     vermeiden.     wünscht, kann an der untern Seite der Tür  flügel eine unter     Federwirkung    stehende  Rolle oder dergleichen vorgesehen werden,  die in eine     Vertiefung    des Bodens eingreifen  kann, welche in der     Bewegungsrichtung    der  Türflügel eine Anlauffläche besitzt.     In    die  sem Falle bildet die Vertiefung den An  schlag, der das Drehen der geschlossenen Tür  flügel verhindert.  



  Auch ist es möglich, die     Türflügel    durch  das Anordnen     einer    Feder auf     denselben    oder  auf dem schwenkbaren. Verbindungselement  zwischen den beiden     Scharnieren    5, 6 beim  Schliessen selbsttätig in ihre Schliesslage ein  schnappen zu lassen. Die Bewegung der Tür  flügel in ihrer Ebene beim Öffnen der Tür,  um dieselben von ihrem Anschlag frei zu  machen, muss dann entgegen der Wirkung  dieser Feder erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU0H Schachtversehluss.für einen Aufzug, da durch gekennzeichnet, dass der Türflügel ausser drehbar auch. bewegbar in seiner Ebene isst,- und dass_ ausserdem, in der Schachtöff-: nung ein Anschlag (1) vorhanden ist, derart., da.ss der Türflügel beim Öffnen der Tür erst durch Bewegung in seiner Ebene vor. diesem Anschlag frei gemacht werden muss, bevor er gedreht werden kann.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schachtverschluss nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Türscharniere (5) gelenkig am Türrahmen befestigt sind. 2. Schachtverscbluss nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich über der Türöffnung eine von einer an der Fahrkabine vorgesehenen Gleitbahn gesteu- erte Schiene (7) erstreckt, die in Schliesslage der Tür in eine Nute (8) des Türflügels ein greift und mit einer Ausnehmung (9) einen Vorsprung (10) am Türflügel umfasst.
    B. Schachtverschluss nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich über der Türöffnung eine von einer an der Fahrkabine vorgesehenen Gleitbahn gesteu erte Schiene (7) erstreckt, die in Schliesslage der Tür in eine Nute (8) des Türflügels und mit einem Vorsprung in eine weitere Aus- nehmung im Türflügel eingreift.
CH246770D 1947-08-12 1944-05-20 Schachtverschluss für einen Aufzug. CH246770A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH246770T 1947-08-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH246770A true CH246770A (de) 1947-01-31

Family

ID=4465765

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH246770D CH246770A (de) 1947-08-12 1944-05-20 Schachtverschluss für einen Aufzug.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH246770A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2522640A1 (de) Schiebetuer fuer fahrzeuge
DE3152291C2 (de)
DE4222629A1 (de) Treibstangenverschluß mit schlitz/zapfengesteuertem Riegel
EP0628691B1 (de) Dreh-Kipp-Beschlag für Fenster, Türen od.dgl.
DE2824206A1 (de) Schiebe-kipp-tuer oder -fenster
DE29521068U1 (de) Antrieb für eine Drehflügeltür in Flucht- und Rettungswegen
DE8711496U1 (de) Verschluß für zweiflügelige Fenster, Türen od. dgl.
DE7037617U (de) Schiebetuer fuer schrankmoebel
DE8435367U1 (de) Sperreinrichtung zum Sperren eines Ausstellarmes für parallel abstellbare Schiebeflügel von Fenstern, Türen oder dgl.
DE3342661C2 (de)
CH246770A (de) Schachtverschluss für einen Aufzug.
DE2322965A1 (de) Schliessvorrichtung fuer tueren
DE102013203488A1 (de) Öffnungsbegrenzer
DE2037496C3 (de) Schaltsperre fur Treibstangenbe-&#39; schlage an Fenstern oder Türen
DE19501509C1 (de) Beschlag für Fenster, Türen, Klappen oder sonstige Verschlußöffnungen
DE102014226794A1 (de) Beschlag zum Einbau zwischen einem Flügel und einem festen Rahmen eines Fensters, einer Tür oder dergleichen sowie Fenster, Tür oder dergleichen mit einem derartigen Beschlag
DE7633682U1 (de) Verriegelung fuer den nebenfluegel bei zweifluegeligen fenstern und tueren
EP0342420B1 (de) Verriegelungsvorrichtung an einer Schiebe-Falttür oder einem Schiebe-Faltfenster
DE3242090C2 (de) Treibstangenverschluß zum Feststellen des unterschlagenden Flügels von zweiflügeligen Fenstern oder Türen ohne Mittelpfosten in der geschlossenen Stellung
DE2729394A1 (de) Verriegelungseinrichtung fuer fenster, tueren o.dgl.
EP3626918B1 (de) Beschlag für ein fenster, fenster
DE849603C (de) Schachtverschluss fuer einen Aufzug
DE1784611A1 (de) Ausstellvorrichtung fuer Schwenk-Kipp-Fenster,Tueren od.dgl.
DE2059185A1 (de) Treibstangenverschluss fuer Tueren,Fenster od.dgl.
DE1784947C3 (de) Beschlag fur Drehkippfenster