CH245237A - Röhrenanordnung für ultrakurze Wellen. - Google Patents

Röhrenanordnung für ultrakurze Wellen.

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CH245237A
CH245237A CH245237DA CH245237A CH 245237 A CH245237 A CH 245237A CH 245237D A CH245237D A CH 245237DA CH 245237 A CH245237 A CH 245237A
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CH
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pot
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anode
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Inventor
Telefunken Gesellschaft Fu Mbh
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Telefunken Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/78One or more circuit elements structurally associated with the tube
    • H01J19/80Structurally associated resonator having distributed inductance and capacitance

Landscapes

  • Transducers For Ultrasonic Waves (AREA)

Description


      Röhrenanordnung    für ultrakurze Wellen.    Es ist bereits eine als Verstärker     bezw.          Sender    dienende     Röhrenanordnung    für ultra  kurze     Wellet        mit    ebenen Elektroden bekannt,  die, wie     Abb.    1 in     einer        Ausführung    zeigt,  mit zwei     Topfschwingern        T"        TZ    (gleich  achsigen Resonanzleitungen) verbunden ist,  von denen     .die    Unterbrechungsstrecke des  Innenleiters des einen Topfschwingers     T,

      die       AnoJen-Gitterstrecke   <I>AG</I> der Röhre, die Un  terbrechungsstrecke des Innenleiters des an  dern     Topfschwingers        T2    die     Kathoden-Gitter-          strecke    KG     .darstellt.    Die beiden     TopfscUwin-          ger    besitzen ein     gemeinsames    Aussenrohr und  sind     durch    die     ,gemeinsame,    .das scheibenför  mige     Gitter        enthaltende        Stirnscheibe        S    von  einander .getrennt.

       Die        Keramikscheiben        K1,          Tf-Z    dienen zum luftdichten Abschluss, die ver  schiebbaren     Kurzschlussglocken        G1,.        G2    zur  Abstimmung der beiden Topfkreise.  



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    eben  falls eine     Ustrakurzwellenröhrenanordnung     mit     ebenere    Röhrenelektroden und     zwei:    Topf-         sehwingern,    wobei die Unterbrechungsstrecke  des     Innenleiters    des einen     Topfschwingers    die       Anoden-Gitterstrecke    .der Röhre,

   die     Unter-          brechungsstrecke    des     Innenleiters    des andern  Topfschwingers die     Kathoden-Gitterstrecke     der Röhre bildet und bezweckt einen kürzeren  Aufbau und die-     Abstimmung    beider     Topf-          schwinger    von der     ,gleichen    Seite aus     (statt          wie        bisher    von verschiedenen Seiten).

   Zu  diesem Zweck     wird    der eine der beiden Topf  schwinger, vorzugsweise     der    die     Anoden-Git-          terstrecke    enthaltende Topfschwinger, um den       andern.        To@pfsahwinger    derart     herumgestülpt,     dass sein     Innenleiter    mindestens zum Teil  durch das Aussenrohr des andern Topfschwin  gers dargestellt wird.

   In     Fig.    2, die sche  matisch ein Ausführungsbeispiel der Erfin  dung zeigt, zerfällt der     Topfschwinger        T.,     in zwei     bezw.        drei    Abschnitte, von denen  der     Abschnitt,    welcher der     Anoden-Gitter-          strecke    zunächst gelegen ist, durch     R2    und     J=,     der zweite Abschnitt durch     J,        und    ein      gleichachsiges äusseres Rohr     .R,    und schliess  lich der     dritte    Abschnitt durch     B,

      und     R,     gebildet wird.  



  An sich ist es bekannt, mehrere Topf  schwinger gleichachsig zueinander derart an  zuordnen, dass der     Aussenleiter    des einen  Topfschwingers gleichzeitig den Innenleiter  des     andern    Topfschwingers bildet. Bei     Ultra-          kurzwellenröhrenanordnungen    gemäss     Fig.    1  scheint aber durch den     Elektrodenaufbau    die  gezeichnete Anordnung der beiden Topf  schwinger     hintereinander    zunächst natür  licherweise gegeben,

   wenn man auf den     un-          mittelbaren    Einbau des Gitters in .die Trenn  wand<B>S</B> der beiden Topfschwinger und die  Ausnutzung der offenen     Innenleiterenden    als  Anode und Kathode nicht     verzichten    will.

    Dadurch, dass in     Fig.    2 der Anodentopf  schwinger     zunächst    in der gleichen Rich  tung wie bei     Fig.    1 geführt, dann jedoch  um 180  umgestülpt wird, lässt sich unter       Beibehaltung    der unmittelbaren Verbindung  der Röhrenelektroden mit den     Unterbre-          chungsstellers    des Innenleiters der Topf  schwinger ein gedrängter Aufbau der beiden       Töpfe    erzielen.  



  In der besonders zweckmässigen Ausfüh  rungsform der Erfindung nach     Fig:    8 ist das  Aussenrohr     . &     des Kathodentopfes über seine  mit dem Gitter G verbundene     Abschlusswand     8 noch so weit hinausgeführt, dass eine be  queme Verbindung des weitergeführten Rohr  teils mit dem     zum,    luftdichten Abschluss die  nenden Keramikzylinder     K,'        möglich    ist.

   Die  ser     ist    an seinem     obern    Ende mit     dem.    An  odenbolzen J, und gleichzeitig mit der schei  benförmigen     Platte    P     verbunden.    Diese dient  einerseits - gegebenenfalls in Verbindung  mit angesetzten Kühlflügeln - zur Kühlung  der Anode, anderseits zur     hochfrequenzmässi-          gen        Verbindung    des Innenleiters     Jl    mit dem  Aussenrohr     Bn,        Idas    nunmehr den Aussenleiter  von     T,

  _        darstellt.    Der Kathodenbolzen     J2    ist  zweckmässig als Rohr ausgebildet, in dessen  Innerem die Heizleitung verläuft. Ausser  halb der Keramikscheibe     K2    ist     J2    zweck  mässig ebenso wie     .B2    aus je zwei Teilen zu  sammengesetzt, so dass die untern Teile         gleichzeitig    mit R, auf die obern, für sich  hergestellten Teile     (welche    die eigentliche  Röhre bilden) nachträglich     fernrohrartig    auf  geschoben werden können.  



  Die Anordnung kann als selbsterregter  Sender arbeiten, wobei der     Gitteranodenkreis     <I>T,</I> und der     Gitterkathodenkreis        T4    richtig  abgestimmt sein müssen und die Rückkopp  lung durch die     Anoden-Kathodenkapazität     bewirkt wird.

   (Die     Gleichspannungszufüh-          rungen    und     Blockierungen    sind in den Ab  bildungen der Einfachheit halber nicht dar  gestellt.) Die Anordnung kann auch als Ver  stärker (ohne Selbsterregung) arbeiten, indem  in den     Gitter-Ka.thodentopfkreis    die zu ver  stärkende Schwingung eingekoppelt wird und  die verstärkte Schwingung aus dem     Gitter-          Anodentopfkreis    ausgekoppelt wird.  



  Die Kühlung lässt sich besonders wirksam  gestalten, wenn man in den umgestülpten  Teil des     Gitter-Anodentopfschwingers    Kühl  luft einbläst und durch Öffnungen der Platte  P     wieder    austreten lässt. Zweckmässig erfolgt  die Einströmung gemäss dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    4 durch im Aussenrohr R  etwa in Höhe des Gitters vorgesehene Öff  nungen 0, die durch einen     Wulstring        W    nach  aussen     abgedeclt    sind.

   An     Stelle    der Platte  P wird nach     Fig.    5 zweckmässig ein an den  Anodenbolzen A" angesetzter Kranz von  Kühlrippen F verwendet, über den das Rohr       .IR    übergeschoben ist. Bei genügender Höhe  und Anzahl der Kühlrippen ist -die durch die  Zwischenräume durchtretende Strahlung     ver-          nachlässigbar    klein und gegebenenfalls :durch  ein Drahtgitter praktisch völlig     ztz    vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ultrakurzwellenröhrenanordnung mit ebenen Röhren-Elektroden und zweiTopfschwingern, wobei die Unterbrechungsstrecke des Innen leiters des einen Topfschwingers die Anoden- Gitterstrecke der Röhre, die Unterbrechungs strecke des Innenleiters des andern Topf schwingers die Kathoden-Gitterstrecke dar stellt, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden Topfschwinger um den - andern Topfschwinger derart herumgestülpt ist, dass sein Innenleiter mindestens zum Teil durch das Aussenrohr des andern Topfschwingers gebildet wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Aussenrohr des nicht umgestülpten Topfschwingers über seine mit dem Gitter verbundene Abschluss wand (S) noch etwas hinausgeführt ist, und der hinausgeführte Rohrteil mit .dem luft- dichten, aus dielektrischem Material beste henden Teil des Röhrenkolbens (K,') ver bunden ist. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anodenträger mit einer Stirnscheibe (P) verbunden ist, an welche ein die Röhre und das Aussenrohr des nicht umgestülpten, mit der Kathoden-Gitter- strecke verbundenen Topfschwingers um gebendes weiteres Rohr angesetzt ist.
CH245237D 1942-10-28 1943-10-11 Röhrenanordnung für ultrakurze Wellen. CH245237A (de)

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CH245237D CH245237A (de) 1942-10-28 1943-10-11 Röhrenanordnung für ultrakurze Wellen.

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