CH244751A - Abfederungseinrichtung an Krafträdern. - Google Patents
Abfederungseinrichtung an Krafträdern.Info
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims description 5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K25/00—Axle suspensions
- B62K25/04—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
- B62K25/06—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms
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Description
Abfederungseinriehtung an Krafträdern. Gegenstand der Erfindung ist eine Ver vollkommnung der bekannten Abfederungs_- einrichtung an Krafträdern, bei der ein die Radachse tragendes und gegenüber dem Fahr gestell entgegen der Wirkung von Federn verschiebbares Gleitstück vorhanden ist, das mit zwei zylindrischen Teilen in Führungen des Fahrgestelles gleitet und dessen mittlerer, die Radachse aufnehmender Teil einen Quer schnitt besitzt, der teilweise die lichte Weite der Führungen überragt.
Die Erfindung be steht darin, dass die Führungen des Gleit- stückes. in unlösbarer Verbindung mit dem Rahmen desi Kraftrades stehen, wobei min destens die eine Führung mit einer das Hin durchschieben des Gleitstückmittelteils er möglichenden Aussparung versehen ist.
Der Gleitstückmittelueil kann einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, wobei dessen längere Seite grösser ist als der Innendurchmesser der zylindrischen Führungen und die Ausspa rung in der Führung ebenfalls rechteckig ist. Diese Aussparung ermöglicht eine leichte Montage des Gleitstückes bei verhältnismässig kleinen Führungsdurchmessern.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind in der beiliegenden Zeich nung veranschaulicht.
Fig. 1 stellt eine hintere Abfederungs- einrichtung im Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 2 dar, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1, Fig. 3 ist ein Teilseitenriss zu Fig. 1, Fig. 4 ist eine Variante zu Fig. 2,
Fig. 5 zeigt ein Gleitstück mit langer Radachsenlagerimg, Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 5 und Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1, bei einem Gleitstück ohne Büchsen. Nach Fig. 1-3 ist der hintere Teil des Kraftradrahmens 1 mit einer obern Führung 7 und einer untern Führung 5 für ein Gleit- stück unlösbar verbunden.
In der untern Füh rung 5 ist dabei eine rechteckige Aussparung 9 für den rechteckig erweiterten Mittelteil 2 des Gleitstückes vorgesehen. Aus Herstel- lungs- oder andern Gründen können aller dings auch solche Aussparungen in beiden Führungen vorgesehen sein, die z. B. durch Durchziehen hergestellt sind. Das Gleitstück hat einen obern und einen untern Zylinder teil 11 und dazwischen den erweiterten Mittelteil 2, in welchem in der länglichen Öffnung 3 die Radachse 10 gelagert ist.
In jeder Führung ist eine Büchse montiert, in welcher das Gleitstück gleitet, und zwar in der obern Führung 7 die Büchse 6 und in der untern Führung 5 die Büchse 4, welche gleichzeitig die angeführte Aussparung 9 in der Führung verdeckt.
Im obern und im untern Zylinderteil 11 des Gleitstückes sind die Tragfedern 8 und wenn notwendig auch Öl- oder ähnliche Schwingungsdämpfer untergebracht. Die Kettenspannung wird mittels der Schraube 12 eingestellt.
Die Montage der Einrichtung ist folgen dermassen durchzuführen: Durch die untere Führung 5, welche die genannte Aussparung hat, wird nach Ein pressen der Büchse 6 in die obere Führung 7 das Gleitstück eingeschoben. Erst dann wird die Büchse 5 eingesetzt. Nach Einlegen der Federn 8 und des Schmiermittels werden beide Führungen mit den Deckeln 13 und 14 geschlossen. Sodann wird die Spannschraube 12 angezogen, durch welche die Spannung der Kette eingestellt werden kann.
Die Aus nehmungen 15 im Gleitstiick (siehe Fig. 3), durch welche der Querschnitt der Zylinder teile 11 denjenigen des Mittelteils 2 seitlich überragt, nehmen die Mutter und den Schrau benkopf der Radachse 10 auf.
Bei der in Fig. 4 aufgezeichneten Aus- führung liegt die Aussparung 9 in der Füh rung 5 nicht in der Längsrichtung des Kraft rades, sondern in der dazu senkrechten Rich tung, und zwar aus dem Grunde, damit in Richtung des höchsten Druckes in der Füh- rung die Büchse 4 genügend unterstützt wird.
In diesem Falle ist es bei der Montage not wendig, das Gleitstück um 90 aus der. in Fig. 4 gezeichneten Lage herauszudrehen, dann einzustecken und wieder um 90 in die gezeichnete Lage einzudrehen.
Die Ausführungsvariante nach Fig. 5 und 6 ist z. B. für eine Radachse mit Karda.n- wellenantrieb oder für eine Vorderradachse bestimmt. In diesem Falle ist das Gleitstück in der Radachsenrichtung verbreitert, damit so die Achse genügend breit gelagert wird.
Die Variante nach Fig. 7 ist ohne Büch sen 4, 6 ausgeführt, so dass das. Gleitstück direkt in den Führungen 5, 7 gleitet, wobei sich die Aussparung 9 in der Richtung der vorausgesetzten kleinsten Drücke erstreckt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Abfederungseinrichtung an Krafträdern, mit einem die Radachse tragenden und gegen über dem Fahrgestell entgegen der Wirkung von Federn, verschiebbaren Gleitstück, das mit zwei zylindrischen Teilen in Führungen des Fahrgestelles gleitet und dessen mittlerer, die Radachse aufnehmender Teil einen Quer schnitt besitzt, der teilweise die lichte Weite der Führungen überragt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungen (5, 7) des Gleit stückes in unlösbarer Verbindung mit dem Rahmen (1) des Kraftrades stehen, wobei mindestens die eine Führung (5)mit einer das Hindurchschieben des Gleitstückmittel- teils (2) ermöglichenden Aussparung (9) versehen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in der zur Radachse senkrechten Richtung verbreiterte Mittelteil (2) des Gleitstückes mit einer länglichen Öffnung (3) zum Ver schieben der Radachse und damit zum Regeln der Kettenspannung versehen ist.2. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück in seinem Mittelteil (2) in der Radachsenrichtung zwecks Erzielung einer grösseren Einspannlänge der Radachse (10) im Gleitstück verbreitert ist. 3. Abfederungseinrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung in der Führung (5) durch eine Führungsbüchse (4) abgedeckt ist, die in die Führung (5) nach dem Hindurchschieben des Gleitstückmittelteils (2) eingeschoben ist.4. Abfederungseinrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung in der Führung (5) an solcher Stelle vorgesehen ist, dass das Gleitstück nach dem Hindurchschieben seines Mittel- teils. (2) durch die Führung (5) in die Ar beitslage gedreht werden muss.5. Abfederungseinrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der zylindrischen Teile (11) des Gleitstückes teilweise den Querschnitt des Gleits.tückmittelteils (2) überragt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE244751X | 1942-08-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH244751A true CH244751A (de) | 1946-09-30 |
Family
ID=5927606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH244751D CH244751A (de) | 1942-08-01 | 1943-12-17 | Abfederungseinrichtung an Krafträdern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH244751A (de) |
-
1943
- 1943-12-17 CH CH244751D patent/CH244751A/de unknown
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