CH242530A - Einen Ausdehnungs-Temperaturfühler als Geber und einen Empfänger aufweisende Einrichtung. - Google Patents

Einen Ausdehnungs-Temperaturfühler als Geber und einen Empfänger aufweisende Einrichtung.

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CH242530A
CH242530A CH242530DA CH242530A CH 242530 A CH242530 A CH 242530A CH 242530D A CH242530D A CH 242530DA CH 242530 A CH242530 A CH 242530A
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CH
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receiver
throttle
choke
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Inventor
Ag Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/275Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing element expanding, contracting, or fusing in response to changes of temperature
    • G05D23/27535Details of the sensing element
    • G05D23/27541Details of the sensing element using expansible solid
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01K1/00Details of thermometers not specially adapted for particular types of thermometer
    • G01K1/02Means for indicating or recording specially adapted for thermometers
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Description


  



  Einen Ausdehnungs-Temperaturf hler als Geber und einen Empfänger aufweisende
Einrichtung.



   Da,   s Hauptpatent bezieht    sich auf eine einen   Ausdehnungs-Temperaturfühler    als Geber und einen Empfänger aufweisende Einrichtung. Ein Ausdehnungs-Temperaturfühler benutzt die Eigenschaft fester, flüssiger oder gasförmiger Stoffe, mit veränderlicher Temperatur ihr Volumen zu verändern.



   Die im Patentanspruch des Hauptpatentes vorgeschlagene Einrichtung besteht darin, da¯ eine   Ausdehnungsvorrichtung    bei jeder Temperaturänderung auf einen Anker einer Drosselspule wirkt, wodurch deren Selbstinduktion und damit ein die Drosselspule durchfliessender Strom in Abhängigkeit von der Temperatur verändert und dadurch ein Empfänger gesteuert wird. Gemäss einer im Hauptpatent beschriebenen bevorzugten Ausführung sind eine eigentliche F hlerdrossel und eine Einstelldrossel vorgesehen, die zwecks Beseitigung von äussern   Stoxeinflüs-    sen und zur Erhöhung der Wirkung als Dop  peldrosseln ausgebildet sind. Hierzu liegt je      eine Drosselwicklung    zusammen mit einer Wicklung eines Anzeige-oder   Eontaktinstru-    mentes in Reihe an der Betriebsspannung.

   Bei dieser   Doppeldrosselschaltung    kommen nachteiligerweise Widerstandsänderungen in den Drosselstromkreisen in der Sollstellung des Anzeige-oder   Kontaktinstrumehtes zur    Auswirkung. Ausserdem muss das   Kontaktinstru-    ment weitgehend   symmetriert    werden, was umständlich ist. Schliesslich wirkt ein   oft un-    erwünschter, spannungsabhängiger magnetischer Zug auf das   Fühlorgan.   



   Die vorliegende zusätzliche Erfindung er  möglicht,    die Einrichtung gemäss dem   haut-    patent dadurch zu verbessern, dass die Drosselspule, auf deren Anker eine Ausdehnungsvorrichtung kontinuierlich einwirkt, zusammen mit einer andern   Impedanzvorrichtung    in Nullschaltung mit dem Empfänger, z. B. einem Anzeige-oder   Eontaktinstrument,    verbunden ist.



   Einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäBen Einrichtung sind in beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher 
Fig.   1    eine Ausführung mit in Reihe und gegeneinander geschalteten Sekundärdrosselwicklungen darstellt.



   Fig. 2 zeigt ein Beispiel mit parallel ge  schalteten    Drossel wicklungen. Die
Fig. 3 und 4 stellen besondere Anordnungen von   Doppeldrosseln dar.   



   Fig. 5 zeigt ein Schaltschema für eine Drossel gemϯ Fig. 3, während
Fig. 6 eine Schaltung mit mehxeren Drosseln und
Fig. 7 eine Schaltung mit einer Drossel, welche zugleich Fthler-und Einstelldrossel ist, zeigen.



   In Fig.   1    stellen a und b die beiden Pole eines Wechselstromnetzes dar. An diesem Netz liegen zwei Doppeldrosseln   1    und 2 sowie ein Kontaktinstrument 3. Die Doppel   drossel l ist als Fühlerdrossel ausgebildet.   



  Hierzu wird ihr Anker 4 durch einen Aus  dehnungstemperaturfühler,    der beispielsweise aus einem   Fühlrohr    5 und einem Innenstab 6 besteht, bewegt, während die Doppeldrossel 2 als Einstelldrossel dient, wozu ihr Anker 7 durch eine Einstellschraube 8 beliebig eingestellt werden kann. Die beiden Doppeldrosseln 1 und 2 weisen je eine Primärwicklung   9    und 10 und je eine Sekundärwicklung 11 und   12 auf.   



   Das   Eontaktinstrument    3 besteht im vorliegenden Beispiel   aus einem Ferrarisinstru-    ment und weist hierbei eine   Spannungsspule    13 und zwei   Strom-bezw. Steuerspulen    14 und 15 auf. Auf einer nicht dargestellten Systemscheibe ist ein Mittelkontakt 16 angeordnet, welcher zwischen zwei   Aussenkontak-    ten 17 und 18 hin-und herbewegbar ist. WÏhrend nun die beiden Primärwicklungen 9 Und 10 der beiden Drosselspulen 1 und 2 in Reihe liegen und direkt an die Netzspannung angeschlossen sind, sind die beiden   Sekundär-    wicklungen 11 und 12 gegeneinander geschaltet und liegen in Reihe mit den beiden Steuerspulen   14    und   15    des Kontaktinstrumentes.



     Das Rontaktinstrument    3 ist mit den beiden Drosseln   1    und 2 in einer   Nullschaltung      angeordnet. Unter Nullschaltung    soll hier eine Schaltung verstanden   werden, bei wel-    cher beim Sollwert kein Strom in den Strombezw. Steuerwicklungen 14 und   15    des den Empfänger bildenden   Eontaktinstrumentes    fliesst.



   Die Wirkungsweise der vorgeschriebenen Anordnung ist die folgende :
Liegen die beiden Anker 4 und 7 der beiden Drosselspulen 1 und 2 genau in glei  cher    Lage bezüglich ihrer Magnetjoche, so heben sich die in den Sekundärwicklungen 11 und 12 durch Steuerflüsse induzierten   Wech-      selstromspannungen    auf ;

   die beiden Spulen   14    und 15 des   Eontaktinstrumentes    sind somit stromlos nnd der Mittelkontakt   16    6 bleibt zwischen den beiden   Aussenkontakten    17 und   18-liegen. Ändert nun-infolge-einer      Temperaturänderung-der    Anker 4 seine Lage gegenüber seinen   Magnetjochen    etwas, so entsteht im Sekundärkreis eine Wechselstromdifferenzspannung, welche mit zunehmender Temperaturänderung wächst, während der nunmehr durch die Spulen 14 und 15 fliessende Strom eine solche Beeinflussung des   Ferrarissystems    bewirkt, da¯ dasselbe mit   dem angebrachten Mittelkon'takt 16    in der einen oder andern Richtung entgegen der
Wirkung einer nicht dargestellten Feder,

   die in   der-Ruhelage den Mittelkontakt    16 in der Mittellage hält, drehen beginnt. Diese Drehung wird aufrechterhalten, bis der Mit  tulkontakt    16 einen der beiden Au¯enkontakte 17 und 18 ber hrt. ¯ber diese Kontakte wird dann die nicht dargestellte, weitere Regel-, Steuerungs-oder Messeinrichtung im   riehtigen Sinne betätigt.    Durch Einstellung der Regeldrossel 2 mittels der Einstellschraube 8 kann eine bequeme Verlagerung des einzuhaltenden Temperaturwertes erreicht werden.



   Zur Erläuterung des   Ausfiihrungsbei-    spiels nach Fig. 2 gelten die gleichen Be  zugszeichen    wie bei dem Beispiel nach Fig. 1.



  Gemäss Fig. 2 liegen   nun-sowohl    die Primärwicklungen 9 und 10 als auch die   Sekundär-    wicklung 11 und 12 der beiden   Drosselspu-    len   l    und 2 je in Reihe und sind direkt an die  Netzspannung angeschlossen. Die   Nullschal-    tung der vier Wicklungen 9, 10, 11 und 12 wird durch eine elektrische Brücke gebildet, i7i deren Diagonalzweig die Spannung an den Punkten Pl und P2 abgegriffen und den Spulen 14 und   15    des Kontaktinstrumentes 3 zugeführt wird. Bei vollständig   Ebgegli6he-    ner Brücke herrscht zwischen den Punkten   PI    und P2 keine Spannung und die Steuerspulen 14 und 15 sind stromlos.

   Bei nicht   abgeglichener    Brücke entsteht hingegen zwischen   PI    und   P2      eine Wechselstromdifferenz-    spannung, die mit der Temperaturdifferenz wächst, während der nunmehr durch die   Steuerspulen    14 und   15    fliessende Strom wiederum eine solche Beeinflussung des Ferraissystems des   Eontaktinstrumentes 3 bewirkt,    dass der Mittelkontakt in der einen oder andern Richtung zu drehen beginnt. Diese Drehung wird so lange aufrechterhalten, bis der Mittelkontakt 16 einen der beiden   Aussenkon-    takte 17 oder 18 berührt.



   In Fig. 3 ist eine besondere Ausbildung der Drossel dargestellt, welche den Vorteil aufweist, dass die magnetische Rückwirkung auf das   Einstellsystem    in abgeglichenem   Zu-    stand annähernd zum Verschwinden gebracht werden kann. Bei der   Drosselausbildung    nach Fig. 3 ist der Anker 4 in der Achsrichtung der fest   angeordneten Sekundärspule    11 verschiebbar angeordnet. An Stelle der festen Spule 11 und   des beweglichen A'nkers    4 kann natürlich auch der Anker 4 im Raum fest angeordnet und die Wicklung 11 unter dem Einfluss der   Fühlrohrausdehnung      verschieb-    bar sein.

   Auf diese Weise kann der magnetische Zug sogar ganz zum Verschwinden gebracht werden,
In Fig. 4 ist ein   weiteres Ausführungsbei-    spiel einer Drossel dargestellt, bei welcher die magnetische Rückwirkung im abgeglichenen Zustande ebenfalls ganz verschwindet, da die Spule 11 wirkungslos wird. Bei dieser Drossel  ausfiihrung    ist der Anker 4 drehbar angeordnet und die Verschiebebewegung des   Füh-    lers 5, 6 kann-wie angedeutet-durch einen Hebel 19 oder sonst in geeigneter Weise auf den Anker 4 übertragen werden.



   In   der-Fig. 5 ist    das   Schaltsehema      fAr      ,-eine    Drossel   gemäB    der vorbeschriebenen Aus  fiihrung nach Fig. 3 dargestellt. F'iir    eine solche Drossel kommt natürlich nur eine Schaltung nach Fig.   1    in Frage, da ja die   Drosselwicklungen    11 und 12 in abgeglicherem Zustande stromlos sein sollen. Auch bei   diesemBeispiel    ist die mit den'Wicklungen 9 und   11    versehene Drossel als Fühldrossel ausgebildet, während die mit den Wicklungen   10    und 12 versehene Drossel als Einstelldrossel dient.



   Die Drossel nach Fig. 4 wird ähnlich geschaltet wie gemäss Schema der Fig.   1    und 5, das heisst ihre Wicklungen 9 und 11 treten an die mit den gleichen Bezugsziffern   bezeich-    neten Stellen der Fig. 5.. Selbstverständlich kann die Drossel nach Fig. 4 auch als Einstelldrossel ausgebildet sein, und es können je eine solche Drossel als   Fühlerdrossel    und als Einstelldrossel gemäss Schaltung nach den Fig.   1    und 5 angeordnet sein.



   An Stelle von nur zwei Drosseln können natürlich auch mehr Drosseln Verwendung finden, wie es beispielsweise in Fig. 6 für eine Schaltung nach   F'ig.      1    gezeigt ist. In einem, solchen Fall können dann die Drosseln auch auf verschiedene physikalische Grössen ansprechen, immer eine dieser Drosseln,   z.      B.    die Drossel 20, jedoch auf Temperatur. Die Drossel   21    kann z. B. auf Feuchtigkeit, Druck usw. ansprechen, während die Drossel 23 wiederum als Einstelldrossel ausgebildet ist. Die   Sollwertverstellung    ist dann   abhän-    gig von der Zusammenwirkung der   verschie-    denen physikalischen Grössen.



   Schliesslich ist es ohne weiteres möglich, da¯ z.   B.    die F'iihlerdrossel 20 zugleich als Einstelldrossel ausgebildet ist und die zwei restlichen Zweige der Brücke durch   Impedan-    zen beliebiger Art gebildet werden. Eine solche Schaltung ist beispielsweise in Fig. 7 dargestellt, wo die Drossel 23 zugleich als Fühler-und als Einstelldrossel dient und in den zwei restlichen Zweigen die Impedanzen 24 und 25 eingeschaltet sind.



   Die beschriebenen Schaltungen und Anordnungen haben gegenüber. dem eingangs ge   nÅannten-Vorteil    den   weiteien-Vorteil, daB    im Fall einer Verstärkung der Steuerströme nur ein leicht   einzubauender    Verstärker   notwen-    dig ist, während bei   derSchaltung    nach dem Hauptpatent   zwei ganz-genau abgeglichene    Verstärker notwendig sind.

   Bei den Schaltungen nach dem   HÅauptpatent    bewirkt hierbei eine ungleiche Veränderung   Verstär-    kungsgrades eine Sollwertänderung des Re  glers.    Bei den   Schaltungengemässder    vorliegenden zusätzlichen Erfindung dagegen verursacht ein, schwankender Verstärkungsgrad    lediglich eine mieist bedeutungslose kleine    Änderung der Empfindlichkeit des Reglers.

Claims (1)

  1. PA. TENTANSPR. UCH : E'inen Ausdehnungs-Temperaturfühler als Geber und einen Empfänger aufweisende Einrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Drosselspule, auf deren Anker eine Aus dehnungsvorrichtung kontinuierlich einwirkt, zusammen mit einer andern Impedanzvorrich- tung in Nullschaltung mit dem Empfänger verbunde'n ist.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Einrichtung nach P'atentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Impedanzvor- richtung, die mit der Drosselspule und dem Empfänger durch eine Nullschaltung verbunden ist, aus einer Drosselspule besteht.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Drosselspulen aus Doppeldrosseln mit je einer primären und einer sekundären Wicklung bestehen.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ die eine der beiden Dros selspulen als Einstelldrossel ausgebildet ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Drosselspule, auf deren Anker eine Ausdehnungsvorrichtung ein- wirkt, zusammen mit der andern Impedanzvorrichtung mit dem Empfänger verbindende Nullschaltung eine Brückenschaltung ist.
    5.. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Nullschaltung eine Brückenschaltung ist und da¯ die Füh- lerdrossel, das heisst die Drossel, auf deren Anker eine Ausdehnungsvorrichtung einwirkt, zugleich als Einstelldrossel ausgebildet ist und primäre und eine sekundäre Wicklung aufweist, welche Wicklungen zwei Zweige -der Brücke bilden, während die beiden rest lichen Zweige der Brücke aus andern Impedanzen gebildet werden, wobei die Diagonalspannung der Brücke auf die Steuerspulen eines den Empfänger bildenden Eontaktin- strumentes geführt wird.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1¯31, dadurch'gekenn- zeichnet, dass die primären Wicklungen der Drosseln in Reihe geschaltet an der Netzspannung liegen, während die sekundären Drosselwicklungen gegeneinander geschaltet-sind und gemeinsam auf Steuerwicklungen eines Kontaktinstrumentes einwirken, 7. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 13 und 6, dadurch gekennzeichnet, daB weitere Drosselspulen vorhanden sind, auf die andere physikalische Graben als die Temperatur einwirken, derart, dass eine Sbllwertstellung des Empfängers in Abhängigkeit auch von diesen andern physikalischen Grössen erzielt wird.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1-3 und 6, dadurch gekennzeichnet, da¯ die sekundäre Drosselwick- lung einen längsverschiebbaren Anker enthält.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die sekundäre Drosselwick- lung über einem im Raume fest angeordneten Anker längsverschiebbar ist.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Empfänger ein Eontaktinstrument ist.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch und Irnteranspruch 10, dadurch¯ gekennzeichnet, dass das Kontaktinstrument ein Ferraisgerät ist.
CH242530D 1944-11-25 1944-11-25 Einen Ausdehnungs-Temperaturfühler als Geber und einen Empfänger aufweisende Einrichtung. CH242530A (de)

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