CH213934A - Writing implement for recording operating conditions on machines, in particular on motor vehicles. - Google Patents

Writing implement for recording operating conditions on machines, in particular on motor vehicles.

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CH213934A
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Rose Cool Henry
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Rose Cool Henry
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/12Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time in graphical form

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  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  

  Schreibgerät zum Aufzeichnen von Betriebszuständen an Maschinen,  im besonderen an     Kraftfahrzeugen.       Die     Erfindung    bezieht sieh auf Schreib  geräte, mit denen mit Hilfe eines     Schreib-          organes,    wie zum Beispiel eines Schreibstiftes  oder einer Feder, auf einer gleichmässig um  laufenden, etwa durch     ein    Uhrwerk angetrie  benen garte eine Aufzeichnung gemacht wer  den kann.  



  Erfindungsgemäss ist ein Schreiborgan  vorgesehen, das durch eine     Steuervorrichtung     in und ausser     Berührung    mit der Karte ge  bracht werden kann, wobei das     Arbeiten    die  ser     Vorrichtung    vom Überschreiten einer vor  geschriebenen Geschwindigkeit der zu kon  trollierenden Maschine oder eines Teils der  selben     abhängig        ist.     



  Im Gegensatz zu bekannten Geräten er  möglichen zweckmässige Ausführungen des  erfindungsgemässen Schreibgerätes eine ver  hältnismässig einfache und     stabile    Bauweise.  Sie     ermöglichen        Aufzeichnungen,    die sich  leicht auswerten lassen, indem daraus genau  ersichtlich ist, wann und während welcher    Zeit das Fahrzeug über die vorgeschriebene  Geschwindigkeit     hinaus    in Gang war.  



  Beim     Betrieb    von Kraftfahrzeugen, ganz  besonders von Wirtschaftsfahrzeugen, wie       Zugmaschinen    oder Fahrzeugen des öffent  lichen Verkehrs, ist es     wünschenswert,    am  Fahrzeug     ein    Gerät vorzusehen, das eine     Auf-          zeichnung    auf     einer    mit     Zeiteinteilung        ver-          sehenen        Karte    macht, von der die Zeitspan  nen abzulesen sind, während welcher das  Fahrzeug im Gang war und während welcher  es stillstand.

       Eine    solche     Aufzeichnung    kann  in     bekannter    Weise     praktisch    durch     ein    Gerät  gemacht werden, das einen von     einem    Pendel       betätigten    Schreibstift besitzt, der aus  schwingt und     eine        Zickzacklinie    auf dem       Zeitblatt    macht, wenn das Fahrzeug in Be  wegung ist.  



  Es wurde     ausserdem    schon vorgeschlagen.  auf dem Zeitblatt eines solchen     Instrumentes     mit Hilfe     eines    zweiten Schreibstiftes eine  Aufzeichnung zu machen, die nur dann er-      scheint, wenn die Maschine des     Fahrzeuges          in    Tätigkeit ist.

   Durch Vergleichen dieser  beiden     Aufzeichnungen    ist es möglich, fest  zustellen,     wann        die        Maechine    in Gang war,  während aber das Fahrzeug stillstand, wo  durch eine Überhitzung der Maschine hervor  gerufen werden kann und die Gefahr     besteht,     dass das Fahrzeug durch jemand, der nicht  weiss, dass der Motor in Gang ist, gehandhabt  wird.

   Ein solcher zweiter Schreibstift kann  in verschiedener Weise     betätigt    werden, zum  Beispiel elektrisch durch eine Verbindung  zwischen einem     Magneten    zur Betätigung des  Schreibstiftes und dem Zündkreis der     Ma-          schirre,    oder aber der     Schreibstift    wird durch  irgendwelche geeignete Saugrichtung aus der  Maschinenrohrleitung in     Tätigkeit    gesetzt.  Beide Methoden sind schon angeordnet  worden.  



  In den anliegenden Zeichnungen ist die  Erfindung     beispielsweise    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht,     teilweise     im Schnitt nach der Linie 1-1 der     Fig.    2  einer Ausführungsform     eines    zur Kontrolle  eines Kraftfahrzeuges bestimmten Gerätes;

         Fig.    2 ist eine Vorderansicht eines Teils       des        Gerätes.    wobei der     Deekelteil    offen     ist.;          Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie  3-3 der     Fig.    2 mit zusätzlichem     Schreib-          )        stifthalter;

            Fig.    4 ist eine Teilansicht einer Karte für  die Aufzeichnungen, aus denen     abzulesen    ist,  wann das Fahrzeug in Bewegung ist, wann  der     Fahrzeugmotor    läuft und wann das Fahr  zeug bei laufendem Motor     übermässige    Ge  schwindigkeit hatte;       Fig.    5 ist eine gleiche Ansicht einer  andern     Ausführungsform    des Aufzeichnungs  blattes, aus der zu ersehen     ist,    wann das       i    Fahrzeug in Gang war und wann es bei lau  fendem Motor eine übermässige Geschwindig  keit     erreicht    hatte;

         Fig.    6     ist    eine schematische Darstellung  eines Schleuderreglers in einem elektrischen  Steuerkreis zur Erzeugung einer Aufzeich  nung nach     Fig.    4;       Fig.    7 ist eine ähnliche Darstellung wie         Fig.    6 mit einer     Stromkreisanordnung    für die       Aufzeichnung    nach     Fig.    5;       Fig.    8 ist eine     Draufsicht    auf eine abge  änderte     Ausführungsform        des    den Schreib  stift betätigenden Hebels und Halters;

         Fig.    9     .ist    ein     Schnitt        nasch    der     Linie    9-9  der     Fig.    B.  



  In den     Fig.    1-3 ist. die besondere Aus  führungsform des Gerätes mit. einem Gehäuse       dargestellt,        das        aus    einem Rückteil 10     und     einem Deckelteil 11 besteht.

   Diese     Teile        sind     bei 12     aneinandergelenkt,    und ein     VerschhiB     ist durch den Schlüssel 13     angedeutet.    Eine  Gummidichtung 14 wird vorzugsweise zum  Abdichten des Gehäuses vorgesehen.     Das     Gerät ist auf einem Fahrzeug oder einem Teil  einer Maschine     befestigt,    deren     Betrieb    aufge  zeichnet werden soll, und zwar durch den  Teil 10 des Gehäuses an dem     Fahrzeugspritz-          brett    oder in einer andern     entsprechend    ge  nehmen Lage.

   Das Instrument hält eine  Karte 20, die mit gleichförmiger Geschwin  digkeit     umläuft    und zu     diesem        Zweck    auf  einer umlaufenden     Tragplatte    21     befestigt    ist,  die auf der Achse 22     eines        Uhrwerkes    23  sitzt. Die Karte     wird        abnehmbar        auf    der  Tragplatte 21 in     irgendeiner        geeigneten     Weise festgehalten,     zum    Beispiel mit Feder  klemmen 2-4.

   Die     ,die        Karte    haltenden       Einrichtungen    sitzen vorzugsweise am Deckel       des        Gehäuses,    so dass     beim    Herunter  schwenken des     Deckels    an     seinem    Gelenk       clie        Karte    zum     Auswechseln        bereit    liegt.

    Der Teil der     Karte,        an    dem die     Aufzeich-          riung    gemacht     wird,        wind        vorzugsweise     durch eine kleine     Platte    25     unterstützt,     die leicht auf der     Rückseite    der Karte durch  eine Feder 26     angedrückt    wird.

   Die     erste     Aufzeichnung, die     darstellt,    wann das Fahr  zeug fährt, wird durch ein Schreiborgan 30  gemacht, das an dem     Arm    31 eines Pendels  32 sitzt, das     seinerseits    an seinem     untern     Ende ein Gewicht 33 hat.

   Das Pendel 32 ist  um einen Punkt 34 drehbar, der im Instru  mentengehäuse     festsitzt.    Das     Schreiborgan     30 kann eine Feder oder ein Bleistift sein, hat  aber     vorzugsweise    die     Form    einer Metall  spitze, wobei eine     Karte    mit     Wachsoberfläche         durch die Bewegung der Spitze geritzt wird,  so dass eine Aufzeichnung zurückbleibt.

   Die       Aufzeichnung    eines durch ein Pendel beweg  ten     Schreibstiftes    besteht in einer einfachen  Linie     (Fig.    4), während das Fahrzeug still  steht,     und    in einer Zickzacklinie, wie bei     rz     in     Fig.    4 und 5, wenn das Fahrzeug in Be  wegung ist. Solche Einrichtungen, wie sie  bisher beschrieben sind, sind allgemein in Ge  brauch.    Um eine zweite Aufzeichnung auf der  Karte zu machen,     ist    ein     Hilfsschreibstift    40  vorgesehen.

   In der Bauweise nach     Fig.    3 sitzt  der Schreibstift 40 an einem Arm 41 eines  Stifthalters 42, der mit nach rückwärts ge  bogenen Ösen 43 versehen ist, die über einen  Gelenkstift 44 mit den Ösen 45 verbunden  sind, die aus der Bodenplatte 46 des Gehäuse  rückens 10 ausgebogen sind. Ein     Stiftan-          trIebishebel    50     ,sitzt@ebenfalls.gel,enkigauf,dem     Stift 44 mittels der Ösen 51 und trägt eine       gabelige    Feder 52, deren eine Zinke 53 fest  an dem     Stiftantriebshebel    mit einer Niete 54  befestigt ist, während die andere Zinke 55  gegen die Unterseite des Stifthalters drückt.

    Die Bewegung des Stifthalters 42 um das  Gelenk 44 wird in einer     Richtung    durch einen  Finger -60     begrenzt,    der sich an den Antriebs  hebel 50 anlegt, während eine zu grosse     Be-          wegeng    des Stiftes in. entgegengesetzter Rich  tung durch einen Anschlagfinger 61 verhin  dert wird, der an die Bodenplatte 46 anstösst.

    Der     Stiftantriebshebel    50 wird vermittels der  Druckfeder 65 auf dem Zapfen 66 von der  Berührung mit der     garte    weggezogen.     Wird     das Ende 73 des Antriebshebels nach der  Rückseite des Gerätes gezogen, dann dreht  die Feder 55 den Stifthalter auf dem Gelenk  44, so dass der     Stift    in Berührung mit der       garte    kommt. Das freie Ende des Zapfens  66 dient dazu, die Bewegung des Hebels nach  dem später     erwähnten        Magnetpol    zu begren  zen.

   Die erwähnte     nachgiebige        Verbindung     zwischen dem Halter 42 und dem Hebel 50       gestattet,    dass dieser gegen die     garte    mit  einem leichten und ständigen Druck gehalten       wird,    so     .dass    eine     gute    Aufzeichnung     entsteht,       ohne Gefahr der Verletzung der garte oder  des Stiftes.  



  Dies ist besonders dann nützlich, wenn die       garte    durch eine gefederte     Platte,    wie die bei  25, unterstützt wird, da diese Einrichtung  einen guten     Eingriff    zwischen Schreibstift  und     garte    zu jeder Zeit sichert, ohne über  mässig genaue     Einstellungen    des Schreibstif  tes     erforderlich    zu machen. Diese     Schreib-          stifthalteeinrichtung    kann, obwohl sie als  sehr     wünschenswert    an einem Gerät der hier  in Frage kommenden Art     erscheint,    durch  jede andere geeignete     Halteeinrichtung    ersetzt  werden.

    



       Des        weiteren        sind    Mittel     vorgesehen,    um       .den        Schreibstift    40 in     Eingriff    mit .der     Kar-          teno'berfläche    zu     bringen.     



       In    der     dargestellten        Ausführungsform     sind elektrische     Einrichtungen    zur Betätigung  des     Schreibstiftes    vorgesehen. Diese be  stehen, wie dargestellt,     aus    einem Elektroma  gneten mit einer Wicklung 70 um     einen        gern     71, der     in,        einem    Polstück 72 endet, das       seinerseits    unter dem Anker 73 liegt, der das       untere    Ende des     Stiftantriebehebels    50 bildet.

    Der Elektromagnet kann von irgendwelcher  Bauart     und    Zusammenstellung     sein.    Er ist  vorteilhaft von flacher Form. Die Wicklung  liegt dabei teilweise     meiner        Aussparung    der       Bodenplatte    46, und der     gern    ist am einen  Ende an     einem    Fuss 75     befestigt,    der von der  Bodenklappe absteht,

   während das     Polstück     am andern Ende an     einem        zweiten    Fuss 76  befestigt     ist.    Die Wicklung     wird    durch eine       Deckelplatte    77 überdeckt, die an     einem    Ende  an dem     gern    und dem Fuss 75 mit der Niete  78     befestigt    ist.

   An dem entgegengesetzten  Ende hat die     Deckplatte    eine     Zunge    79, die  durch     eine    Öffnung     eines        Isolierstückes    80       hindurchgeht,    das die Oberseite der Wick  lung bedeckt und     die    mit einer     zweiten    Öff  nung versehen     ist,    durch die der Magnetkern       durchtritt.     



       Wird    der Elektromagnet erregt, so     ist    er  sichtlich, dass der Anker 73 als Teil des An  triebshebels 50 nach dem Polstück 72 hin ge  zogen wird. Das lässt den Hebel 50 um das  Gelenk 44 drehen. Da das Ende der Feder-      Kabel 55 an     der        andern        Seite    des Gelenkes  des Ankers 73 liegt, bewegt sich     diese    Feder  von der Rückwand des Gerätes auswärts weg  und drückt nachgiebig auf die     Unterseite    des  Armes 41 des Stifthalters 42 und dreht dabei  den     Stifthalter        um    das Gelenk 44 so, dass der  Stift 40 nachgiebig gegen die Kartenfläche  angedrückt wird.

   Wird der Magnet     entregt,     so dreht die Spiralfeder 65 den Hebel 50 in  entgegengesetzter Richtung, und infolge der  Auflage des Fingers 60 des     Stifthalters    auf  den Hebel 50 wird der     Stifthalter    8 von dem  Hebel mitgenommen, so dass der Stift ausser  Eingriff mit der     Karte    kommt, wie oben be  schrieben.  



  Die Anordnung von Stromkreisen, durch  die der Magnet     erregt    und der Schreibstift in  oder ausser     Berührung    mit der Karte gebracht  wird, hängt von den besonderen Faktoren ab,  die aufgezeichnet werden sollen.     Fig.    6 zeigt  die Anordnung eines Stromkreises, bei dem  der Hilfsstift 40 für eine Aufzeichnung ver  wendet werden soll, die angibt, wann der  Fahrzeugmotor in Gang war, und ebenso  wann das Fahrzeug bei laufendem     Motor    mit  übermässiger     Geschwindigkeit    gefahren     ist.     Die Aufzeichnung dieser Art ist in     Fig.    4  dargestellt.

   In     Fig.    6 sind der Stift 40 und  der Antriebshebel 50 schematisch in verein  fachter Form zusammen mit dem Magnet und  dessen     Polstück    72 dargestellt. Der Magnet  liegt in einem Stromkreis des Zündsystems,  wobei der zugehörige     Zündstrom.schalter    90  angedeutet ist.     Der    Stromkreis enthält     wei-          terhin    ein Paar     Kontraktstücke    91, deren  eines an einem Arm 92 sitzt, der durch die  Geschwindigkeit des Fahrzeuges     gesteuert     wird.

   Wie dargestellt, sitzt der     Arm    92 an  einem bei 94 drehbaren Hebel 93, dessen  freies Ende an einem     Gleitring    95 sitzt, der  entlang der     Achse    96     mittels        eines        Reg-          lers        verschoben    werden kann.     Der    Regler       besteht    aus den Gewichten 97     mit    den Ge  lenken 98.

   Die Achse 96 wird durch ein Ge  triebe 99 vom Antrieb des     Geschwindigkeits-          messers    10 in Umlauf     gesetzt    oder aber von       irgendeinem    andern     hierfür        geeigneten    Teil,  der von der Geschwindigkeit des     Fahrzeuges       beeinflusst wird. Man kann natürlich jede  andere Form einer     Einrichtung    für die  Stromsteuerung verwenden, die den Strom  kreis in Abhängigkeit     einer        bestimmten    Ge  schwindigkeit des Fahrzeuges öffnet     und     schliesst.  



  Bei der     Anordnung    nach     Fig.    6 sind die       Kontaktstücke    91 geschlossen, ausser wenn  die Geschwindigkeit des     Fahrzeuges    ein vor  bestimmtes Mass überschreitet. Normaler  weise sind die     Kontakte    91 geschlossen. Steht  der     Stromschalter    90 offen, was dann der  Fall ist, wenn der Motor nicht in Gang ist,  so bleibt der Magnet 70     unerregt,    und der  Stift 40 steht ausser     Berührung    mit der  Karte. Die Karte     dreht    sich dann unbenutzt       unter    dem Stift infolge des Uhrwerkes wei  ter, und es erfolgt keine Aufzeichnung.

   Ist  aber der     Stromschalter    geschlossen und der  Motor angelassen, das     Fahrzeug        steht        aber     noch, so ist der Magnetkreis geschlossen, und  der Stift 40 kommt in Berührung mit der  Karte. Infolge der langsamen     Drehung    der       Karte    wird auf dieser     eine    Kreislinie ausge  zogen.

   Solche Linien sind bei     b,   <I>c, d, e und f</I>       (Fig.    4) angegeben.     Diese    Linie wird so  lange     auf    der Karte ausgezogen, als der       Stromkreis        geschlossen    bleibt, das heisst bis  entweder der     Stromschalter    geöffnet und der  Motor     angehalten    wird oder das Fahrzeug  mit solcher Geschwindigkeit fährt,

   dass der       Schleuderregler        die        Kontakte    91 voneinander       trennt.    In beiden Fällen wird der     Stift    von  der Karte abgehoben und die Aufzeichnungs  linie unterbrochen. Gleichzeitig veranlasst der  Umlauf der Karte das     Entstehen        einer    Linie  durch den ersten Schreibstift 30, der immer  in     Berührung    mit der     Karte    steht. Bis das  Fahrzeug     anfährt.        bleibt    das Pendel     still     stehen, und der Stift 30 wird einfach eine  gewöhnliche Linie auf der Karte aufzeichnen.

    Fährt aber das     Fahrzeug    an, so wird das  Pendel in Schwingung geraten, und eine  breite Linie a wird     erscheinen.    Beim Ver  gleich der Aufzeichnungen durch die beiden       Stifte    wird die Arbeitsweise des Fahrzeuges  sofort ersichtlich.

   Zum     Beispiel    zeigt die       Fig.    4, dass der Motor 5 Minuten nach 1     Uhr              angelassen    worden ist, was durch die     Linie    b  dargestellt     ist.    Der Motor lief leer bis  1.15 Uhr, zu welcher     Zeit        Glas        Fahrzeug    an  fuhr, was durch die breite Linie a ersichtlich  wird.     Dass        Fahrzeug    arbeitete     nun    innormaler  Geschwindigkeit :

  bis 1.25 Uhr, zu welcher  Zeit die Geschwindigkeit so gross wurde, dass  der Schleuderregler die Kontakte 91 vonein  ander trennte     und    damit den Stromkreis  unterbrach. Dies ist aus dem Zwischenraum  zwischen den Linien b und c zu ersehen. Da  dieser     Zwischenraum    in einem Teil einer  Aufzeichnung a für "Fahrzeug in Fahrt"  liegt,     ist    ersichtlich, dass das Fahrzeug wäh  rend dieser Zeit mit übermässiger Geschwin  digkeit gefahren ist. Die Linie c zeigt, dass  das Fahrzeug dann eine Zeitlang innerhalb  der     normalen    Grenze langsamer fuhr, um  dann wieder     übermässige        Geschwindigkeit    zu  haben     bis    zum Beginn der Linie d bei  2:3\5 Uhr.

   Bei     2.4'0    Uhr     zeigt        ,das    Ende der       Aufzeichnung    a an,     da.ss    das Fahrzeug ange  halten wurde, der Motor dagegen wurde nicht  abgeschaltet, sondern war, wie durch die  Linie a     ersichtlich,    noch     in,    -Gang,     bis        330    Uhr  die Zickzacklinie des Stiftes 30 angibt, dass  das Fahrzeug wieder in Gang gesetzt wurde.

    Das Ende     !der        Linie        d        zeigt    an, dass     3.35    Uhr  das Fahrzeug wieder     mit    übermässiger     Ge-          ts!chwin-digkeit        bis        3,.55    Uhr gefahren     Ist,    zu  welcher Zeit die     Geschwindigkeit    dann wie  der     herunterging,    was durch die     Linie    e er  sichtlich     wind,    und 4.10 Uhr hielt     Idas    Fahr  zeug an, und die Zündung wurde abgestellt.  



  Um 4.40 Uhr war des     Zündschalter    ge  schlossen, und das Fahrzeug fuhr an und lief  mit normaler Geschwindigkeit, was aus der  Linie f bis 5.25     Uhr        ersichtlich    ist. Zu :die  ser Zeit wurde das Fahrzeug angehalten und  die Zündung     abgeschaltet.     



  In manchen Fällen     ist    es nicht wünschens  wert, eine Aufzeichnung zu machen, die dar  stellt, wann der Motor leer läuft, sondern es  ist wünschenswerter, die Aufzeichnung dazu  zu benutzen, um die     übermässige    Geschwin  digkeit in     Verbindung    mit der Aufzeichnung  für den Motorlauf festzustellen. In solchen  Fällen     verwendet    man eine Stromkreisanord-         nung    nach     Fig.    7 und eine garte nach       Fig.    5.

   Bei     dieser    Anordnung     wirkt    der  Schleuderregler auf     einen    Arm     92a,    der das  bewegliche Kontaktstück des Kontaktes 91a       trägt.    Der Kontakt 91a steht gewöhnlich  offen. Bei übermässiger Geschwindigkeit  schliesst sich dieser Kontakt.     Normalerweise     ist daher der Magnet 70 nicht erregt, und es  erfolgt     keine    Aufzeichnung auf der     garte.     Diese Lage wird durch das Öffnen und  Schliessen des Zündschalters nicht beeinflusst.

         Natürlich    ist die     Zündschaltung,    wenn der  Motor läuft, geschlossen, und der Stromkreis  wird deshalb, wenn das Fahrzeug mit über  mässiger Geschwindigkeit fährt, so dass sich  der Kontakt 91a schliesst, :ebenfalls geschlos  sen, und der Stift 40 wird zur     Berührung    mit  der garte angezogen, um Linien aufzuzeich  nen,     wie    sie bei h in     Fig.    5 angedeutet sind.  Wenn also die Linie h erscheint, so besagt  das, dass das Fahrzeug übermässig schnell ge  fahren ist.  



  Das Entstehen einer     einfachen    direkten,  leicht ablesbaren Aufzeichnung, die angibt,  wann eine     bestimmte    Geschwindigkeit über  schritten wird, bildet einen zuverlässigen  Hinweis auf die Arbeitsweise des Fahrzeuges.  



  In     Fig.    8 und 9     ist    eine abgeänderte Aus  führungsform des     auf    den Hilfsstift 40 wir  kenden Hebels und dessen Halter dargestellt.  Bei dieser Bauart     ist,    anstatt dass Stifthalter  und Hebel auf dem gleichen Gelenkstift ge  lagert sind, nur der auf den     Schreibstift    wir  kende Hebel     50a    auf     einer    festen Platte um  einen     Gelenkstift        44a        drehbar.    Der Stifthal  ter 42a liegt mit dem     Gelenkstift    44b in  Ösen,

   die am Ende des den     Stift    schwenken  den Hebels 50a gebildet sind. Der     Stifthalter     besitzt     Stoppfinger*60a    und 61a, die auf dem  Hebel und der     Grundplatte    zur Auflage kom  men können, wie oben beschrieben war. Der  Hebel hat weiterhin .eine Feder 52a, um den  Halter leicht nachgiebig so zu bewegen, dass  der Stift 40 nach der Karte schwingt.

   Der  auf den Stift wirkende Hebel kann als Anker       eines        Elektromagnetes    .ausgebildet sein, wie  in     Fig.    2, oder     wie    in besonderer Ausfüh  rungsform nach     Fig.    8 und 9 kann der Hebel      an einer Membran 110 befestigt sein, die in  einer Kammer 111 liegt, zu der eine Saug  leitung 112 führt, durch die der     iStift    durch  Druck- oder Saugluft aus der     Rohrleitung     betätigt werden kann. Diese     Leitung        steht     beispielsweise mit einem     Motor    in Verbin  dung.

   Der Schreibstift 40 tritt in Tätigkeit,  sobald in der Kammer 111 ein     Unterdruck     entsteht, der genügt, um den Hebel 50a ent  gegen der Wirkung der Feder 65 zu     ver-          schwenken.        Leitung    112 kann beispielsweise  an eine     geeignete        Stelle    der     Brennstoffzulei-          tung    zu einer     Verbrennungskraftmaschine,     zum Beispiel an die Vergaserdüse angeschlos  sen sein. Die Steuerung der Membran 110 ist  dann derart, dass das Schreiborgan 40 bei  Überschreiten einer     vorgeschriebenen    Ge  schwindigkeit durch den Motor eine Auf  zeichnung erfolgt.



  Writing implement for recording operating conditions on machines, in particular on motor vehicles. The invention relates to writing devices with which a record can be made with the help of a writing organ, such as a pen or a pen, on a garden that is running evenly around, for example driven by a clockwork.



  According to the invention, a writing element is provided which can be brought into and out of contact with the card by a control device, the operation of this device being dependent on exceeding a prescribed speed of the machine to be controlled or a part of the same.



  In contrast to known devices, useful designs of the writing instrument according to the invention are possible in a relatively simple and stable construction. They enable recordings that can be easily evaluated by showing exactly when and during what time the vehicle was in motion beyond the prescribed speed.



  When operating motor vehicles, especially commercial vehicles such as tractors or public transport vehicles, it is desirable to provide a device on the vehicle which makes a record on a time-graded card from which the time periods can be read during which the vehicle was in motion and during which it was stationary.

       Such a record can be practically made in a known manner by a device which has a pen operated by a pendulum which swings and makes a zigzag line on the time sheet when the vehicle is in motion.



  It has also already been proposed. to make a record on the time sheet of such an instrument with the help of a second pen, which only appears when the machine of the vehicle is in operation.

   By comparing these two records, it is possible to determine when the machine was in motion, but while the vehicle was stationary, which can cause the machine to overheat and there is a risk of someone who does not know that the engine is running is handled.

   Such a second pen can be actuated in various ways, for example electrically by a connection between a magnet for actuating the pen and the ignition circuit of the machine, or the pen is activated by any suitable suction direction from the machine pipeline. Both methods have already been ordered.



  The invention is illustrated by way of example in the accompanying drawings.



       1 shows a side view, partly in section along the line 1-1 of FIG. 2, of an embodiment of a device intended for checking a motor vehicle;

         Figure 2 is a front view of part of the device. the cover part being open .; Fig. 3 is a cross-section along line 3-3 of Fig. 2 with an additional pen holder;

            Fig. 4 is a partial view of a record card showing when the vehicle is in motion, when the vehicle engine is running, and when the vehicle was speeding excessively with the engine running; Fig. 5 is a similar view of another embodiment of the recording sheet, from which it can be seen when the i vehicle was in motion and when it had reached an excessive speed with the engine running;

         Fig. 6 is a schematic representation of a spin regulator in an electrical control circuit for generating a recording of Fig. 4; Fig. 7 is a view similar to Fig. 6 showing the circuitry for recording of Fig. 5; Fig. 8 is a plan view of a modified embodiment of the pen actuating lever and holder;

         Fig. 9 is a section along the line 9-9 of Fig. B.



  In Figs. 1-3 is. the special design of the device. a housing is shown, which consists of a rear part 10 and a cover part 11.

   These parts are articulated to one another at 12, and a shift is indicated by the key 13. A rubber seal 14 is preferably provided to seal the housing. The device is attached to a vehicle or a part of a machine, the operation of which is to be recorded, through part 10 of the housing on the vehicle dashboard or in another corresponding position.

   The instrument holds a card 20, which revolves at a uniform speed and for this purpose is attached to a rotating support plate 21 which sits on the axis 22 of a clockwork 23. The card is detachably retained on the support plate 21 in any suitable manner, for example with spring clips 2-4.

   The devices holding the card are preferably located on the cover of the housing so that when the cover is pivoted down at its hinge the card is ready for replacement.

    The part of the card on which the recording is made is preferably supported by a small plate 25 which is pressed lightly on the back of the card by a spring 26.

   The first record, which represents when the vehicle is driving, is made by a writing element 30 which is seated on the arm 31 of a pendulum 32 which in turn has a weight 33 at its lower end.

   The pendulum 32 is rotatable about a point 34 which is stuck in the instrument housing. The writing element 30 can be a pen or a pencil, but is preferably in the form of a metal point, wherein a card with a wax surface is scratched by the movement of the point, so that a record is left behind.

   The recording of a pen moving by a pendulum consists in a simple line (Fig. 4) while the vehicle is stationary, and in a zigzag line, as at rz in Figs. 4 and 5, when the vehicle is in motion. Such facilities, as described so far, are generally in use. To make a second recording on the card, an auxiliary pen 40 is provided.

   In the construction of Fig. 3, the pen 40 sits on an arm 41 of a pen holder 42 which is provided with backward GE curved eyelets 43, which are connected via a hinge pin 44 with the eyelets 45, which back out of the bottom plate 46 of the housing 10 are bent. A pin drive lever 50, sits @ also.gel, enkigauf, the pin 44 by means of the eyelets 51 and carries a forked spring 52, one prong 53 of which is firmly attached to the pin drive lever with a rivet 54, while the other prong 55 against the The bottom of the pen holder is pressing.

    The movement of the pen holder 42 around the joint 44 is limited in one direction by a finger 60, which rests against the drive lever 50, while a stop finger 61 prevents the pen from moving too much in the opposite direction , which abuts the base plate 46.

    The pin drive lever 50 is pulled away from contact with the garden by means of the compression spring 65 on the pin 66. When the end 73 of the drive lever is pulled towards the rear of the device, the spring 55 rotates the pen holder on the hinge 44 so that the pen comes into contact with the garden. The free end of the pin 66 serves to limit the movement of the lever according to the magnet pole mentioned later.

   The aforementioned flexible connection between the holder 42 and the lever 50 allows it to be held against the garden with a slight and constant pressure, so that a good record is created without the risk of damaging the garden or the pen.



  This is particularly useful when the garden is supported by a spring-loaded plate, such as the one at 25, as this device ensures good engagement between the pen and the garden at all times, without requiring overly precise adjustments of the pen. This pen holder device, although it appears to be very desirable on a device of the type in question here, can be replaced by any other suitable holder device.

    



       Means are also provided in order to bring the pen 40 into engagement with the surface of the card.



       In the embodiment shown, electrical devices are provided for actuating the pen. These be available, as shown, from an electroma with a winding 70 around a like 71, which ends in a pole piece 72, which in turn lies under the armature 73, which forms the lower end of the pin drive lever 50.

    The electromagnet can be of any design and configuration. It is advantageously of a flat shape. The winding lies partly in my recess in the base plate 46, and it is often attached at one end to a foot 75 that protrudes from the base flap,

   while the pole piece is attached to a second foot 76 at the other end. The winding is covered by a cover plate 77 which is attached at one end to the like and the foot 75 with the rivet 78.

   At the opposite end, the cover plate has a tongue 79 which passes through an opening of an insulating piece 80 which covers the top of the winding and which is provided with a second opening through which the magnetic core passes.



       If the electromagnet is excited, it is evident that the armature 73 as part of the drive lever 50 is pulled towards the pole piece 72 towards ge. This causes the lever 50 to rotate about the hinge 44. Since the end of the spring cable 55 is on the other side of the hinge of the armature 73, this spring moves outwardly away from the rear wall of the device and presses resiliently on the underside of the arm 41 of the pen holder 42, rotating the pen holder around the hinge 44 so that the pin 40 is flexibly pressed against the card surface.

   If the magnet is de-energized, the spiral spring 65 rotates the lever 50 in the opposite direction, and as a result of the finger 60 of the pen holder resting on the lever 50, the pen holder 8 is carried along by the lever, so that the pen disengages from the card, as described above.



  The arrangement of circuits by which the magnet is excited and the pen is brought into or out of contact with the card depends on the particular factors which are to be recorded. Fig. 6 shows the arrangement of a circuit in which the auxiliary pen 40 is to be used for a record indicating when the vehicle engine was running and also when the vehicle was traveling at excessive speed with the engine running. The recording of this type is shown in FIG.

   In Fig. 6, the pin 40 and the drive lever 50 are shown schematically in simplified form together with the magnet and its pole piece 72. The magnet is located in a circuit of the ignition system, the associated ignition current switch 90 being indicated. The circuit also includes a pair of contract pieces 91, one of which is attached to an arm 92 which is controlled by the speed of the vehicle.

   As shown, the arm 92 is seated on a lever 93 rotatable at 94, the free end of which is seated on a sliding ring 95 which can be displaced along the axis 96 by means of a regulator. The controller consists of the weights 97 with the joints 98.

   The axle 96 is set in rotation by a gear 99 from the drive of the speedometer 10 or by any other suitable part which is influenced by the speed of the vehicle. You can of course use any other form of a device for the current control that opens and closes the circuit depending on a certain Ge speed of the vehicle.



  In the arrangement according to FIG. 6, the contact pieces 91 are closed, except when the speed of the vehicle exceeds a certain amount before. The contacts 91 are normally closed. If the power switch 90 is open, which is the case when the motor is not in motion, the magnet 70 remains de-energized and the pin 40 is out of contact with the card. The card then rotates unused under the pen as a result of the clockwork, and no recording is made.

   However, if the power switch is closed and the engine started, but the vehicle is still stationary, the magnetic circuit is closed and the pin 40 comes into contact with the card. As a result of the slow rotation of the card, a circular line is drawn out on it.

   Such lines are indicated at b, c, d, e and f (FIG. 4). This line is drawn out on the map as long as the circuit remains closed, i.e. until either the power switch is opened and the engine is stopped or the vehicle is moving at such a speed

   that the spin regulator separates the contacts 91 from one another. In both cases the pen is lifted off the card and the recording line is interrupted. At the same time, the circulation of the card causes the creation of a line through the first pen 30, which is always in contact with the card. Until the vehicle pulls away. the pendulum will stop and the pen 30 will simply draw an ordinary line on the map.

    But if the vehicle starts moving, the pendulum will start to oscillate and a broad line a will appear. When comparing the recordings by the two pens, the operation of the vehicle is immediately apparent.

   For example, Fig. 4 shows that the engine has been started at 5 minutes past 1 o'clock, which is represented by line b. The engine ran idle until 1:15 a.m., at which time Glas vehicle started, which can be seen from the broad line a. The vehicle was now working at normal speed:

  until 1:25 a.m., at which time the speed became so great that the spin regulator separated the contacts 91 from one another and thus interrupted the circuit. This can be seen from the space between lines b and c. Since this gap is in part of a record a for "vehicle in motion", it can be seen that the vehicle was traveling at excessive speed during this time. Line c shows that the vehicle then drove more slowly within the normal limit for a while, only to have excessive speed again until the start of line d at 2: 3 \ 5 o'clock.

   At 2:24 a.m., the end of recording a indicates that the vehicle was stopped, but the engine was not switched off, but, as can be seen from line a, was still in, -gear until 330 a.m. The zigzag line of the pen 30 indicates that the vehicle has restarted.

    The end of line d indicates that at 3:35 a.m. the vehicle was driving again at excessive speed until 3:55 a.m., at which time the speed then decreased again, which was evident through the line e wind, and at 4:10 a.m. Ida's vehicle stopped and the ignition was turned off.



  At 4.40 a.m. the ignition switch was closed and the vehicle started and ran at normal speed, which can be seen from line f up to 5:25 a.m. At this time the vehicle was stopped and the ignition switched off.



  In some cases it is not desirable to keep a record of when the engine is idling, but it is more desirable to use the record to determine the excessive speed in conjunction with the record for the engine running. In such cases, a circuit arrangement according to FIG. 7 and a garden according to FIG. 5 are used.

   In this arrangement, the spin regulator acts on an arm 92a which carries the movable contact piece of the contact 91a. Contact 91a is usually open. This contact closes at excessive speed. Normally, therefore, the magnet 70 is not energized and no recording is made in the garden. This position is not influenced by opening and closing the ignition switch.

         Of course, when the engine is running, the ignition circuit is closed and therefore when the vehicle is traveling at excessive speed so that contact 91a closes: also closed and pin 40 becomes contact with the garden attracted to lines as they are indicated at h in FIG. So if line h appears, it means that the vehicle has driven excessively fast.



  The creation of a simple, direct, easy-to-read record that indicates when a certain speed is exceeded provides a reliable indication of how the vehicle is working.



  In Fig. 8 and 9 a modified imple mentation of the on the auxiliary pin 40 we kenden lever and its holder is shown. In this design, instead of the pen holder and lever being mounted on the same hinge pin, only the lever 50a on the pen is rotatable on a fixed plate about a hinge pin 44a. The Stifthal ter 42a lies with the hinge pin 44b in eyelets,

   the lever 50a are formed at the end of the pivot the pin. The pen holder has stop fingers * 60a and 61a, which can come to rest on the lever and the base plate, as described above. The lever also has a spring 52a to move the holder slightly resiliently so that the pin 40 swings towards the card.

   The lever acting on the pin can be designed as an armature of an electromagnet, as in FIG. 2, or as in a special embodiment according to FIGS. 8 and 9, the lever can be attached to a membrane 110 which is located in a chamber 111, to which a suction line 112 leads through which the iStift can be actuated by compressed or suction air from the pipeline. This line is in connection with a motor, for example.

   The pen 40 is activated as soon as a negative pressure arises in the chamber 111, which is sufficient to pivot the lever 50a against the action of the spring 65. Line 112 can, for example, be connected to a suitable point of the fuel feed line to an internal combustion engine, for example to the carburetor nozzle. The control of the membrane 110 is then such that the writing element 40 is recorded when a prescribed speed is exceeded by the motor.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Schreibgerät zum Aufzeichnen von Be- triebszuständen an Maschinen, im besonderen an Kraftfahrzeugen, mit gleichmässig umlau fender Karte und mindestens einem beweg lichen Schreiborgan, das auf der Karte zwei Endstellungen einnehmen kann, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Schreiborgan (40) vor handen ist, das durch eine Steuervorrichtung in und ausser Berührung mit der Karte ge bracht werden kann, PATENT CLAIM Writing device for recording operating states on machines, especially on motor vehicles, with a uniformly circulating card and at least one movable writing element that can assume two end positions on the card, characterized in that a writing element (40) is present which can be brought into and out of contact with the card by a control device, wobei das Arbeiten die ser Vorrichtung vom Überschreiten einer vor'- geschriebenen Geschwindigkeit der zu kon trollierenden Maschine oder eines Teils der selben abhängig ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Schreibgerät an Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Schreibstift (30) vorhanden ist, der dauernd, aber je nach dem, ob sich das Fahrzeug in Bewegung befindet oder still steht, unterschiedlich aufzeichnet. 2. Schreibgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. the operation of this device is dependent on the exceeding of a prescribed speed of the machine to be controlled or of part of the same. SUBClaims: 1. Writing implement on a motor vehicle according to claim, characterized in that a second pen (30) is present, which records continuously but differently depending on whether the vehicle is moving or stationary. 2. Writing implement according to claim and dependent claim 1, characterized. dass zur Bewegung des zweiten Schreibstiftes (30) ein Pendel vorgesehen ist, das beim An fahren des Fahrzeuges in Schwingung kommt. 3. Schreibgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuervorrichtung zur Betätigung des Schreibstiftes (40) einen elek trischen Stromkreis umfasst, der durch ein von der Geschwindigkeit des Fahrzeuges be einflusstes Steuerorgan geschlossen werden kann. 4. that a pendulum is provided for moving the second pen (30), which vibrates when the vehicle starts. 3. Writing implement according to claim and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the control device for actuating the pen (40) comprises an elec trical circuit which can be closed by a control member influenced by the speed of the vehicle. 4th Schreibgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass der elektrische Stromkreis mit dem Zündstromkreis des Fahrzeuges in Ver bindung steht und einen Elektromagneten aufweist, wobei ein Schleuderregler angeord net ist, der je nach der Geschwindigkeit des Fahrzeuges einen Schreibgerätschalter im ge nannten Stromkreis im geöffneten oder ge schlossenen Zustand hält. 5. Writing implement according to claim and the dependent claims 1-3, characterized in that the electrical circuit is connected to the ignition circuit of the vehicle and has an electromagnet, a sling controller is angeord net, which depending on the speed of the vehicle, a writing instrument switch in ge called circuit in the open or closed state. 5. Schreibgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, dass der zur Betätigung des Schreib stiftes (40) einen Anker aufweisende Elek tromagnet mit einem flachen Kern, einem Polstück und einer flachen Wicklung ver sehen ist, deren eine Breitseite parallel zu einer Gehäusewand angeordnet ist und dicht an dieser anliegt. 6. Writing implement according to claim and the dependent claims 1-4, characterized in that the actuation of the writing pen (40) having an armature elec tromagnet with a flat core, a pole piece and a flat winding is seen ver, one broad side of which is parallel to one Housing wall is arranged and lies tightly against this. 6th Schreibgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Pendel innerhalb eines aus zwei Gelenkstücken bestehenden Gehäuses mit Uhrwerk angeordnet ist. wobei am einen Ende des Pendels der zweite Schreibstift (30) sitzt, während der Schreibstift (40) am Ge häuse schwenkbar ; Writing implement according to patent claim and the dependent claims 1-3, characterized in that the pendulum is arranged within a housing with clockwork consisting of two articulated pieces. wherein the second pen (30) sits at one end of the pendulum, while the pen (40) is pivotable on the housing; gelagert ist und zu seiner Bewegung ein den Anker eines flachen Elek- tromagnetes bildender Hebel vorgesehen ist. 7. is mounted and a lever forming the armature of a flat electromagnet is provided for its movement. 7th Schreibgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3 und 6, dadurch @-,-kennzeichnet, dass der (40) auf einem schwenkbar angeordneten Halter an gebracht ist, der so wie der zur Beweg ung des Stiftes vorgesehene Hebel an einem Gehäuse teil angelenkt ist und dass zwischen dem Hebel und dem Halter eine nachgiebige Ver bindung besteht. B. Writing implement according to claim and the dependent claims 1-3 and 6, characterized @ -, - indicates that the (40) is placed on a pivotably arranged holder which, like the lever provided for moving the pen, is partially hinged to a housing and that there is a resilient connection between the lever and the holder. B. Schreibgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3 und 6, 7, dadurch gekennzeichnet, dass der den Stift (40) tra- olende Halter in festen Ösen gelagert und in bestimmten Grenzen verschwenkbar ist, und dass an dem in den gleichen Ösen gelagerten Hebel eine Feder befestigt ist, die am Stift halter angreift. 9. Schreibgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-7, dadurch gekenn zeichnet, dass das verlängerte Polstück des Elektromagnetes- gegenüber dem als Anker dienenden Hebel liegt. 10. Writing implement according to patent claim and dependent claims 1-3 and 6, 7, characterized in that the holder carrying the pen (40) is mounted in fixed eyelets and can be pivoted within certain limits, and that on the lever mounted in the same eyelets a Spring is attached, which engages the pen holder. 9. Writing implement according to claim and the dependent claims 1-7, characterized in that the elongated pole piece of the electromagnet is opposite the lever serving as an armature. 10. Schreibgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Seite der umlaufenden Schreibkarte zu deren Stützung eine Platte nachgiebig angeordnet ist, die an der Stelle liegt, an der ein oder mehrere Schreibstifte auf die garte ein wirken. 11. Schreibgerät an Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeiten der Steuervorrichtung lediglich bei in Bewegung befindlichem Fahrzeug und bei laufendem Motor erfolgt. Writing implement according to patent claim, characterized in that a plate is flexibly arranged on one side of the rotating writing card to support it, which plate is at the point where one or more pens act on the garden. 11. Writing implement on a motor vehicle according to claim, characterized in that the control device operates only when the vehicle is in motion and the engine is running.
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