CH212100A - Eine Mehrzahl von Backen aufweisender, hülsenförmiger und spreizbarer Bremskörper für Nabeninnenbremsen und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents

Eine Mehrzahl von Backen aufweisender, hülsenförmiger und spreizbarer Bremskörper für Nabeninnenbremsen und Verfahren zu seiner Herstellung.

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CH212100A
CH212100A CH212100DA CH212100A CH 212100 A CH212100 A CH 212100A CH 212100D A CH212100D A CH 212100DA CH 212100 A CH212100 A CH 212100A
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CH
Switzerland
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jaws
sleeve
brake body
shaped
internal hub
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English (en)
Inventor
A-G Fichtel Sachs
Original Assignee
Fichtel & Sachs Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/04Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Eine     Mehrzahl    von Backen aufweisender, hülsenförmiger und     spreizbarer    Bremskörper  für Nabeninnenbremsen und Verfahren zu seiner Herstellung.    Gegenstand der Erfindung ist ein eine  Mehrzahl von Backen aufweisender,     hülsen-          förmiger    und spreizbarer Bremskörper für Na  beninnenbremsen, der an seinen Enden hohl  kegelig ausgespart ist. Das Neue besteht  darin, dass zu beiden Seiten der die Backen  trennenden Längsschlitze die Hohlkegelflä  chen radial erweitert sind.  



  Das Verfahren zur Herstellung dieses  Bremskörpers besteht darin, dass vor dem       Aufsprengen    einer zur Bildung der Backen  bestimmten Hülse an denjenigen Stellen des  Hülsenumfanges, an denen Aufsprengnuten  vorhanden sind, die Hohlkegelflächen mit  Vertiefungen versehen werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der       spreizbare    Bremskörper beispielsweise in  einer bekannten Freilaufbremsnabe darge  stellt.  



  Fig. 1 zeigt einen halben Längsschnitt  der Freilaufbremsnabe;    Fig. 2 zeigt eine Endansicht des Brems  körpers;  Fig. $ und 4 stellen Querschnitte des  Bremskörpers dar, und zwar Fig. 3 nach  Linie I-I und Fig. 4 nach Linie II-II der  Fig. 1.  



  Aus Backen zusammengesetzte,     hülsenför-          mige    Bremskörper für Nabeninnenbremsen,  deren Enden     hohlkegelig    ausgespart sind,  sind bekannt; sie werden durch in ihre Enden  eindringende entsprechende Spreizkegel ge  spreizt und gegen die Innenfläche der Naben  hülse gedrückt. Solche Bremskörper werden  gewöhnlich aus Rohr als Hülsen hergestellt  und auf ihrem Umfange mit mehreren Längs  nuten versehen, längs deren die Hülsen nach  dem Härten aufgesprengt werden.

   Dabei ent  steht ein zackiger Bruch mit scharfen Kan  ten, die bisweilen das Zusammenfedern des  Bremskörpers hindern, indem sie an einem  oder beiden Spreizkegeln hängen bleiben,  weil die scharfen gezahnten     ganten    in kleine      Unregelmässigkeiten des Kegelmantels ein  greifen. Diese Störungen will die Erfindung  beseitigen.  



  Der den Grundkörper 13 und den Brems  mantel 14 aufweisende Bremskörper ist mit  seinen hohlkegelig erweiterten Enden auf  einen feststehenden und einen verschiebbaren  Spreizkegel 10a bezw. 11 aufgesteckt, wie  Fig. 1 zeigt. Der feststehende Spreizkegel  10a wird von einem Fortsatz eines auf der  Radachse aufgeschraubten Lagerkörpers 10  gebildet. Der Bremskörper weist zwei     Bak-          ken    auf, die durch einen Federring 16 zu  sammengehalten werden.     Dis    Backen zeigen  an ihren Seitenkanten Abfräsungen 21 und  innerhalb der so gebildeten Nuten Bruchkan  ten 22. an denen die Hülse nach der Fertig  stellung     gesprengt    worden ist.

   Bei dem Brem  sen werden durch die eindringenden Kegel  die beiden Backen 13 an den Längsschlitzen  nicht nur voneinander entfernt, sondern sie  müssen auch, um eine gleichmässige Anlage  an der Innenfläche der Nabenhülse 15 zu er  zielen, gleichzeitig seitlich so erweitert wer  den, dass ihr Krümmungsradius vergrössert  wird.  



  Durch die in den Hohlkegelflächen an den  mit Längsnuten versehenen Stellen des Um  fanges vorgesehenen Aussparungen 23 sind  die schädlichen Bruchkanten 22 nach aussen  verlegt und liegen nicht mehr an den Kegeln  an. Diese Erweiterungen 23 der Hohlkegel,  die sehr klein sein können und sich auf ein  bestimmtes Mass seitlich von der Bruchkante  erstrecken müssen, weichen von der Hohl  kegelfläche wenig ab; sie gehen aber in die  Hohlkegelflächen in einem sehr stumpfen  Winkel über.  



  Die Ausdehnung der Erweiterungen in  Umfangsrichtung kann verschieden sein. Wie  zum Beispiel aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist  die Hohlkegelfläche seitlich der Längs  schlitze einen in geringem Masse grösseren  Durchmesser auf. Die Aussparungen verlau-    fen zweckmässig allmählich gegen den innern,  kegeligen Umfang der Bremshülse hin.  



  Es können mehr als zwei Backen ange  wendet sein.  



  Der beschriebene Bremskörper wird wie  die bekannten Bremskörper aus Stahlrohr in  Gestalt einer mit den Aufsprengnuten     ver-          sehenen    Hülse hergestellt. Vor dem Härten,  jedenfalls aber vor dem Aufsprengen der  Hülse, werden an den Stellen der     Aufspreng-          nuten    in den hohlkegelig gestalteten Enden  Vertiefungen hergestellt. Nach dem Auf  sprengen liegen dann infolge des Kanten  bruches die innern Ränder der     Seitenkanten     der Backen in grösserer Entfernung von der  Zylinderaxe als die Hohlkegelflächen. Die  Vertiefungen können mittels eines Fräsers  oder eines     Schleifwerkzeuges    ausgeführt  werden.

   Wenn dabei die Werkzeugwelle in  einem Kreisbogen geführt wird, werden Ver  tiefungen     erhalten,    die exzentrisch zur     Hohl-          kegelflä.che    der Backen liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Eine Mehrzahl von Backen aufweisender, hülsenförmiger und spreizbarer Brems körper für Nabeninnenbremsen, der an seinen Enden hohlkegelig ausgespart ist, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten der die Backen trennenden Längs schlitze die Hohlkegelflächen radial er weitert sind. IL Verfahren zur Herstellung des Brems körpers gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass vor dem Auf sprengen einer zur Bildung der Backen bestimmten Hülse an denjenigen Stellen des Hülsenumfanges, an denen Auf- sprengnuten vorhanden sind, die Hohl kegelflächen mit Vertiefungen versehen werden.
CH212100D 1938-07-05 1939-07-04 Eine Mehrzahl von Backen aufweisender, hülsenförmiger und spreizbarer Bremskörper für Nabeninnenbremsen und Verfahren zu seiner Herstellung. CH212100A (de)

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CH212100D CH212100A (de) 1938-07-05 1939-07-04 Eine Mehrzahl von Backen aufweisender, hülsenförmiger und spreizbarer Bremskörper für Nabeninnenbremsen und Verfahren zu seiner Herstellung.

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