CH201295A - Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser.

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CH201295A
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Chemische Fabrik Petun Haftung
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Chem Fab Petunia Ges Mit Besch
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/16Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using chemical substances
    • A61L2/18Liquid substances

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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren  und eine Vorrichtung zur Behandlung von  Badewasser.  



  An     Badewasser    werden besondere Anfor  derungen in bezug auf Bakterienfreiheit ge  stellt. Man hat versucht, durch     Zusatz    an  sich     bekannter        Desinfektionsmittel,    z. B.  Chlor, das Badewasser hygienisch einwand  frei zu halten. Dabei     musste    man feststellen,  dass die Mengen der     Desinfektionsmittel,     welche eine ausreichende     Desinfektion    be  wirkten, wesentlich höher lagen als bei der  Behandlung von Trinkwasser. Beispielsweise  werden bei     Verwendung    von Chlor als Des  infektionsmittel die erforderlichen Chlor  mengen den Badegästen bereits     lästig.     



  Es wurde nun gefunden, dass man eine  ausreichende Desinfektion des Badewassers  erreichen kann, wenn man zwecks laufender  Entfernung der schwebenden Schmutzstoffe  das Badewasser über ein     Filter    zirkulieren  lässt und mit     höchstens    solchen Mengen von    Desinfektionsmitteln versetzt, wie sie maxi  mal für die Trinkwasserbehandlung erlaubt  sind, beispielsweise mit 0,1 g Chlor pro     m3.     Diese Chlormengen sind durch Geruch nicht  mehr feststellbar und lösen auch sonst kei  nerlei Beschwerden bei den Badegästen aus.

    Ohne die laufende     Entfernung    der Schmutz  stoffe     sind    für eine ausreichende und an  haltende Desinfektion weit höhere Mengen  von     Desinfektionsmitteln    erforderlich. Unter  suchungen haben nämlich ergeben, dass die  Gegenwart von Schmutzstoffen, insbesondere  Staub, Russ, Blütenstaub, Laub und     dergl.          aus    der Umgebung des Bades oder die von  den     Badegästen        eingeschleppten    Schmutz  stoffe, wie z. B.

   Hautschuppen, Haare, Fa  sern von der Badewäsche, Fettstoffe, wie       Flautöle,        Schminke    und     dergl.    eine grössere  Menge der     Desinfektionsmittel    verbrauchen  und     damit    die Desinfektionskraft schwächen  oder gar ihre Wirkung in Frage stellen.  



  Das Badewasser wird     zweckmässigerweise         während des Badebetriebes von der     seichten     Stelle des mit geneigtem Boden     versehenen     Beckens in beliebiger Höhe, zum Beispiel an  der Sohle oder an der     Überlaufrinne    abge  zogen und nach der     Filtrierung    an der tie  fen Stelle     des        Beckens,    und zwar     vorzugs-           -eise    an der Sohle, rückgespeist.  



  Während der Badepausen wird zweck  mässig das Wasser am tiefen Teil des     Bek-          kens    und vorzugsweise von der Sohle ab  gezogen, über das Filter     geleitet    und am fla  chen Teil des Beckens rückgespeist.  



  Das Badewasser kann zusätzlich mit sol  chen Mengen von Alkali- oder Erdalkali  hydroxyden versetzt werden,     dass    die freie       Kohlensäure    gebunden und die     Bicarbonate     in     Monocarbonate    überführt  -erden und  darüber hinaus noch ein Überschuss an  Alkali- oder     Erdalkalihydroxyd    in dem Was  ser verbleibt, welcher auf die Badegäste we  der gesundheitsschädlich noch     haLitreizend     wirkt.  



  Verwendet man als     Erda.lkaliliydroxyd          Magnesiumhydroxyd,    so kann man das Was  ser mit einer die Löslichkeit übersteigenden  Menge dieser     Verbindung    in Berührung brin  gen. Das ungelöste     Magnesiumhydroxyd    bil  det dann eine Reserve und geht in dem Masse  in Lösung, wie seine gelöste Menge durch  neu hinzutretende Kohlensäure aus der Luft  und dem Atem der     Badegäste    verbraucht  wird. Da die Löslichkeit des Magnesium  hydroxydes in Wasser nur eine sehr geringe  ist, bleibt die     Überalka.linität    des Wassers  hierbei stets in einem Bereich, welcher für  die Badegäste unschädlich ist.  



  Es ist nicht. erforderlich, dass man     Magne-          siumhydroxyd    als solches in das Wasser       bringt,    sondern man kann auch     -Magnesia          usta    oder gebrannten     Magnesit    verwenden.  Diese Stoffe ergeben in Berührung mit     ZVas-          ser        Magnesiumhydroxyd.        31g(OH)_.     



  Statt dessen lassen sich auch solche     Stoffe          -verwenden,    welche durch chemische Umset  zung     Magnesiumhydroxyd    ergeben, dessen  Überschuss ungelöst bleibt und nach der Mass  gabe, wie das alkalische Wasser     Kohlensäure     aus der Atmosphäre bindet, in Lösung geht    und damit stets die Konzentration an ge  löstem     Magnesiumhydroxyd    und damit die       Alkalinität    auf     dein    Maximum hält.  



  Es wurde weiter festgestellt, dass die  Wände und der Boden des Beckens, welche  gewöhnlich aus Beton oder     llauer-,verk    her  gestellt werden, gewisse Mengen der im Was  ser befindlichen desinfizierenden Stoffe ver  brauchen und damit deren Desinfektionskraft  schwächen.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die Nach  teile dadurch     vermieden    werden können, dass  man die Wände und den Boden des Beckens  mit einem chemisch indifferenten Anstrich  versieht. Hierfür sind alle     Unterwasserlacke,     insbesondere aber     Chlorkautschuklack    ge  eignet. Gleichzeitig wird damit der Vorteil  erzielt, dass das Baumaterial durch das alka  lische oder chlorhaltige Wasser nicht ange  griffen wird.  



  Die Erfindung besteht weiter in einer  Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens.  Die Einrichtung besteht aus einem     einseitig          beaufschlagten    Filter und aus zwei     Paar     Zweigrohren; von jedem dieser Paare steht  ein Zweigrohr mit der     Zuflussseite    und ein  weiteres Zweigrohr mit der     Abflussseite    des  Filters in Verbindung. .Jedes dieser Rohr  paare mündet über ein     T-Stück    in eine zum  Becken führende Leitung. .Jedes der Zweig  rohre ist mit einem Absperrorgan versehen,  welches wechselweise durch     Offnen    und  Schliessen betätigt wird.

   Dadurch  erden ab  wechselnd zwei Zweigrohre gesperrt und die  beiden übrigen Zweigrohre geöffnet. so dass  auch bei einer Strömungsumkehr in den zum  Becken führenden Hauptleitungen das Filter  stets von derselben Seite     beaufschlagt    wird.  



  Sieht     inan        gegabelte        Zufluss-    und Ab  flussstutzen am Filter vor, so kann man durch  Einbau einer einzigen Pumpe die gesamte  Wasserförderung bewirken. Je nachdem, ob  das     Filter    unterhalb oder oberhalb des     Bek-          kens    angeordnet ist, wird die Pumpe in den       Abflussstutzen    oder in den     Zuflussstutzen     eingebaut.  



  Die Absperrorgane für die Zweigrohre  können als     Zweiweghähne    in den     T-Stücken         ausgebildet sein, deren     Bohrung    wechselweise  einen Zweig freigibt und den andern Zweig       sperrt.     



  Auf diese Weise gelingt es, die     LTmkeh-          rung    der     Zirkulation    ohne erheblichen Mehr  aufwand zu erzielen, insbesondere gelingt es,  mit einem einfachen Leitungssystem durch  Einbau der betreffenden     Vorrichtung    die  Richtung des     Badewasserstromes    nach Be  lieben umzuschalten.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren sei an  Hand eines Beispiels, die Einrichtung     und     ihre Wirkungsweise an Hand von Zeichnun  gen beispielsweise erläutert:  Das Badewasser der Bade- und Schwimm  becken einer Badeanstalt von zusammen  300     m3    wird mit     etwa    30 g     aktivem    Chlor,  beispielsweise in Form von     Chlorkalklösung     oder Chlorwasser oder     Hypochloritlösung,     versetzt.

   Der Gehalt an aktivem Chlor wird  in dem Badewasser in bekannter Weise täg  lich mehrmals     ermittelt,    und es werden lau  fend oder periodisch die Mengen an aktivem  Chlor     zugeführt,    welche den Gehalt des  Badewassers an aktivem Chlor auf 0,1 mg  im Liter ergänzen, sobald ein Teil des akti  ven Chlors in dem Badewasser durch Fremd  stoffe verbraucht (chemisch     gebunden)    ist.  



  Die Becken der Badeanlage tragen einen  Anstrich von     Chlorkautschuklack    und sind  durch Rohrleitungen mit einem Filter ver  bunden. Mit Hilfe einer Pumpe wird das  Badewasser während des Badebetriebes von  der seichten Stelle des mit geneigtem Boden  versehenen Beckens auf das Filter geleitet,  von wo es nach der tiefen Stelle an der Sohle  in das Becken     zurückfliesst.     



  Während der Badepausen wird das Bade  wasser in umgekehrter     Richtung        durch    die  Rohrleitungen gepumpt. Es wird an der Sohle  der tiefen Stelle des Beckens entnommen. Das  filtrierte Wasser wird an der seichten Stelle  in das Becken rückgespeist.  



  Die bei der umkehrbaren Zirkulation ver  wendete Einrichtung weist gemäss     Fig.    1 ein  Filter a mit einem     Zuflussstutzen    b und einem       Abflussstutzen    c auf.    Diese     Stutzen    gabeln sich in die Zweig  rohre<I>d, f</I>     bezw.   <I>e, g.</I> Die Zweigrohre<I>d, e</I>  münden in das     T-Stück    h, die Zweigrohre  <I>f, g</I> in das     T-Stück   <I>i.</I> In jedem der Zweig  rohre befindet sich ein Absperrorgan<I>k, 1,</I>  <I>na,</I>     na.     



  Die     Pumpe    o befindet sich entweder im       Zuflussstutzen    b     (Fig.    2) oder im Abfluss  stutzen e     (Fig.    3). Auch kann man zwei  Pumpen vorsehen.  



  An Stelle der vier Absperrorgane in  jedem der Zweigrohre<I>d, e, f,</I> g kann man  an den     T-Stücken   <I>h</I> und<I>i</I> je einen Zweiweg  hahn     q    und<I>r</I> vorsehen     (Fig.    4). Den Einbau  der Vorrichtung     in.    eine bestehende Bade  anlage mit versenktem Filter veranschaulicht       Fig:    5.  



  Im folgenden sei die Wirkungsweise er  läutert. Das     Schwimmbecken    s     weist        eine    ge  neigte Sohle<I>t</I> und einen seichten Teil     u    und  einen tiefen     Teil   <I>v</I> auf.

   Das Rohr<I>w</I>     wird     unten an dem tiefen Beckenteil v eingeführt,  während das Rohr x zum seichten     Beokenteil          2c        führt    und gegebenenfalls sich     unmittelbar     vor der     Einmündung    in die Zweigrohre  und z gabelt; das Zweigrohr y wird zu der  U     Uerlaufrinne    geführt, während das Zweig  rohr z unterhalb des Wasserspiegels am seich  ten Beckenteil     tc    und vorzugsweise in der  Nähe der Sohle- t einmündet. Durch Hähne  oder Schieber y' und z' lassen sich die Rohre  wechselweise absperren.

   Während des Bade  betriebes wird dauernd von dem seichten     Bek-          kenteil    durch das Rohr z unter Absperrung  des Rohres<I>y</I> und durch das Rohr<I>x</I> Wasser  abgezogen. Es gelangt an das     T-Stück    i.  



  Die     Schieberstellung    ist nun derart, dass  die Zweigleitungen g und d geschlossen, e  und f geöffnet sind. Das Wasser fliesst in  folgedessen durch die Zweigleitung f, den Zu  flussstutzen<I>b,</I> das Filter<I>a</I> und den Abfluss  stutzen c und wird von der Pumpe o durch  die Zweigleitung e und das Rohr     w    in den  tiefen Beckenteil rückgespeist. Diese Wir  kungsweise hat     Bedeutung    während des       Badebetriebes,    wobei das Abzapfen je nach  Belieben von der     Überlaufrinne    durch- das      Rohr y bei geöffnetem Hahn y' und geschlos  senem Hahn z' oder umgekehrt erfolgen kann.  



  Nach dem Badebetrieb wird der an der  Sohle des tiefen Teils angesammelte Schmutz  durch eine Umkehrung des Umlaufes ent  fernt. Dies erfolgt durch ein     Umschalten    der  Absperrorgane     k,   <I>1,</I>     11i.,   <I>n</I>     bezw.   <I>q, r.</I> Das  Wasser fliesst dann durch das Rohr w und  gelangt an das     T-Stück   <B>lt.</B> Da nunmehr die  Zweigrohre e, f geschlossen, die Zweigrohre  d, g dagegen offen sind, fliesst das Wasser  durch das Zweigrohr<I>d,</I> das     Zuflussrohr        b     und das     Filter    a, gelangt dann in das Ab  flussrohr c,

   wo es mit der Pumpe o durch  das Zweigrohr     g    über das     T-Stück    i und das  Rohr x und dessen Zweig z in den     seichten     Teil     u    des Beckens s zurückgespeist wird. Die  Strömung des Wassers     im    Filter bleibt die  selbe wie bei der vorhergehenden Schaltung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Behandlung von Badewas ser unter Verwendung von Desinfektions mitteln, dadurch gekennzeichnet, dass das Badewasser zwecks laufender Entfer nung der schwebenden Schmutzstoffe über ein Filter zirkuliert und mit höch stens solchen Mengen von Desinfektions mitteln versetzt wird, welche maimal für die Trinkwasserbehandlung erlaubt sind.
    II. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch ein einseitig beauf- schlagtes Filter (a), zwei Paar Zweig rohre<I>(d, e, f,</I> g), von welchen je ein Paar<I>(d.</I> e und<I>f.</I> g) mit der Zuflussseite und Abflussseite des Filters (a) in Ver bindung stehen und über je ein T-Stück (k, <I>i)</I> in die zum Badebecken führenden Leitungen (w bezw. <I>x)</I> münden, und durch Absperrorgane<I>(k, 1,</I> 7n, <I>n)
    </I> in je dem der Zweigrohre<I>(d, e, f, g),</I> welche wechselweise durch Offnen und Schlie ssen betätigt werden und bei Strömungs umkehr in den Rohren (to und x) die einseitige Beaufschlagung des Filters (a) gewährleisten. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Badewas ser Chlor in einer Höchstmenge von 0,1 g pro m8 Wasser zugesetzt wird. ?.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das die Schmutzstoffe enthaltende Wasser wäh rend des Badebetriebes von der seichten Stelle des mit geneigtem Boden versehe- nen Beckens abgezogen und das filtrierte Wasser an der tiefen Stelle des Beckens rückgespeist wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das filtrierte Wasser an der Sohle der tiefen Stelle rückgespeist wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das die Schmutzstoffe enthal tende Wasser während der Badepausen an der tiefen Stelle abgezogen und das filtrierte Wasser an der seichten Stelle rückgespeist wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wasser an der Sohle der tiefen Stelle abgezogen wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass dem Badewasser zusätzlich solche Mengen von Alkali oder Erdalkali zugegeben werden, dass die freie Kohlen säure gebunden und die Bicarbonate in Monocarbonate übergeführt werden und darüber hin .us noch ein Überschuss an Alkali- oderrdalkalihy drogyd in Was ser verbleibt,
    welcher auf die Badegäste weder gesundheitsschädlich noch haut reizend wirkt. 7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Überschuss an Erd- alkalihydrogyd in dem Wasser dadurch aufrecht erhalten wird, da.ss man das Wasser mit einer die Löslichkeit überstei genden Menge Magnesiumhydrogy d in Berührung bringt,
    welches nach Mass- gabe des Verbrauches des gelösten Ma gnesiumhydroxydes in Lösung geht und den Überschuss des gelösten Magnesium hydroxydes auf gleicher Höhe hält. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Wände und der Boden des Badebeckens mit einem chemisch indif ferenten Anstrich versehen sind. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der chemisch indiffe rente Anstrich aus Chlorkautschuk be steht.
    <B>10.</B> Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Zweig rohre<I>(d, f)</I> über das Rohr (b) mit der Zuflussseite des Filters und die Zweig rohre<I>(e, g)</I> über das Rohr (e) mit der Abflussseite des Filters in Verbindung stehen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass im Rohr (b) eine Pumpe (o) angeordnet ist. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass im Rohr (e) eine Pumpe (o) angeordnet ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass in den Rohren (b und e) je eine Pumpe (o) angeordnet ist.
    14. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Absperrorgane der Zweiglei tungen<I>(d, e, f, g)</I> als Zweiweghähne (q, <I>r)</I> in den T-Stücken ausgebildet sind.
CH201295D 1936-03-19 1937-03-18 Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser. CH201295A (de)

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