CH201295A - Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Behandlung von Badewasser.
An Badewasser werden besondere Anfor derungen in bezug auf Bakterienfreiheit ge stellt. Man hat versucht, durch Zusatz an sich bekannter Desinfektionsmittel, z. B. Chlor, das Badewasser hygienisch einwand frei zu halten. Dabei musste man feststellen, dass die Mengen der Desinfektionsmittel, welche eine ausreichende Desinfektion be wirkten, wesentlich höher lagen als bei der Behandlung von Trinkwasser. Beispielsweise werden bei Verwendung von Chlor als Des infektionsmittel die erforderlichen Chlor mengen den Badegästen bereits lästig.
Es wurde nun gefunden, dass man eine ausreichende Desinfektion des Badewassers erreichen kann, wenn man zwecks laufender Entfernung der schwebenden Schmutzstoffe das Badewasser über ein Filter zirkulieren lässt und mit höchstens solchen Mengen von Desinfektionsmitteln versetzt, wie sie maxi mal für die Trinkwasserbehandlung erlaubt sind, beispielsweise mit 0,1 g Chlor pro m3. Diese Chlormengen sind durch Geruch nicht mehr feststellbar und lösen auch sonst kei nerlei Beschwerden bei den Badegästen aus.
Ohne die laufende Entfernung der Schmutz stoffe sind für eine ausreichende und an haltende Desinfektion weit höhere Mengen von Desinfektionsmitteln erforderlich. Unter suchungen haben nämlich ergeben, dass die Gegenwart von Schmutzstoffen, insbesondere Staub, Russ, Blütenstaub, Laub und dergl. aus der Umgebung des Bades oder die von den Badegästen eingeschleppten Schmutz stoffe, wie z. B.
Hautschuppen, Haare, Fa sern von der Badewäsche, Fettstoffe, wie Flautöle, Schminke und dergl. eine grössere Menge der Desinfektionsmittel verbrauchen und damit die Desinfektionskraft schwächen oder gar ihre Wirkung in Frage stellen.
Das Badewasser wird zweckmässigerweise während des Badebetriebes von der seichten Stelle des mit geneigtem Boden versehenen Beckens in beliebiger Höhe, zum Beispiel an der Sohle oder an der Überlaufrinne abge zogen und nach der Filtrierung an der tie fen Stelle des Beckens, und zwar vorzugs- -eise an der Sohle, rückgespeist.
Während der Badepausen wird zweck mässig das Wasser am tiefen Teil des Bek- kens und vorzugsweise von der Sohle ab gezogen, über das Filter geleitet und am fla chen Teil des Beckens rückgespeist.
Das Badewasser kann zusätzlich mit sol chen Mengen von Alkali- oder Erdalkali hydroxyden versetzt werden, dass die freie Kohlensäure gebunden und die Bicarbonate in Monocarbonate überführt -erden und darüber hinaus noch ein Überschuss an Alkali- oder Erdalkalihydroxyd in dem Was ser verbleibt, welcher auf die Badegäste we der gesundheitsschädlich noch haLitreizend wirkt.
Verwendet man als Erda.lkaliliydroxyd Magnesiumhydroxyd, so kann man das Was ser mit einer die Löslichkeit übersteigenden Menge dieser Verbindung in Berührung brin gen. Das ungelöste Magnesiumhydroxyd bil det dann eine Reserve und geht in dem Masse in Lösung, wie seine gelöste Menge durch neu hinzutretende Kohlensäure aus der Luft und dem Atem der Badegäste verbraucht wird. Da die Löslichkeit des Magnesium hydroxydes in Wasser nur eine sehr geringe ist, bleibt die Überalka.linität des Wassers hierbei stets in einem Bereich, welcher für die Badegäste unschädlich ist.
Es ist nicht. erforderlich, dass man Magne- siumhydroxyd als solches in das Wasser bringt, sondern man kann auch -Magnesia usta oder gebrannten Magnesit verwenden. Diese Stoffe ergeben in Berührung mit ZVas- ser Magnesiumhydroxyd. 31g(OH)_.
Statt dessen lassen sich auch solche Stoffe -verwenden, welche durch chemische Umset zung Magnesiumhydroxyd ergeben, dessen Überschuss ungelöst bleibt und nach der Mass gabe, wie das alkalische Wasser Kohlensäure aus der Atmosphäre bindet, in Lösung geht und damit stets die Konzentration an ge löstem Magnesiumhydroxyd und damit die Alkalinität auf dein Maximum hält.
Es wurde weiter festgestellt, dass die Wände und der Boden des Beckens, welche gewöhnlich aus Beton oder llauer-,verk her gestellt werden, gewisse Mengen der im Was ser befindlichen desinfizierenden Stoffe ver brauchen und damit deren Desinfektionskraft schwächen.
Es hat sich nun gezeigt, dass die Nach teile dadurch vermieden werden können, dass man die Wände und den Boden des Beckens mit einem chemisch indifferenten Anstrich versieht. Hierfür sind alle Unterwasserlacke, insbesondere aber Chlorkautschuklack ge eignet. Gleichzeitig wird damit der Vorteil erzielt, dass das Baumaterial durch das alka lische oder chlorhaltige Wasser nicht ange griffen wird.
Die Erfindung besteht weiter in einer Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens. Die Einrichtung besteht aus einem einseitig beaufschlagten Filter und aus zwei Paar Zweigrohren; von jedem dieser Paare steht ein Zweigrohr mit der Zuflussseite und ein weiteres Zweigrohr mit der Abflussseite des Filters in Verbindung. .Jedes dieser Rohr paare mündet über ein T-Stück in eine zum Becken führende Leitung. .Jedes der Zweig rohre ist mit einem Absperrorgan versehen, welches wechselweise durch Offnen und Schliessen betätigt wird.
Dadurch erden ab wechselnd zwei Zweigrohre gesperrt und die beiden übrigen Zweigrohre geöffnet. so dass auch bei einer Strömungsumkehr in den zum Becken führenden Hauptleitungen das Filter stets von derselben Seite beaufschlagt wird.
Sieht inan gegabelte Zufluss- und Ab flussstutzen am Filter vor, so kann man durch Einbau einer einzigen Pumpe die gesamte Wasserförderung bewirken. Je nachdem, ob das Filter unterhalb oder oberhalb des Bek- kens angeordnet ist, wird die Pumpe in den Abflussstutzen oder in den Zuflussstutzen eingebaut.
Die Absperrorgane für die Zweigrohre können als Zweiweghähne in den T-Stücken ausgebildet sein, deren Bohrung wechselweise einen Zweig freigibt und den andern Zweig sperrt.
Auf diese Weise gelingt es, die LTmkeh- rung der Zirkulation ohne erheblichen Mehr aufwand zu erzielen, insbesondere gelingt es, mit einem einfachen Leitungssystem durch Einbau der betreffenden Vorrichtung die Richtung des Badewasserstromes nach Be lieben umzuschalten.
Das erfindungsgemässe Verfahren sei an Hand eines Beispiels, die Einrichtung und ihre Wirkungsweise an Hand von Zeichnun gen beispielsweise erläutert: Das Badewasser der Bade- und Schwimm becken einer Badeanstalt von zusammen 300 m3 wird mit etwa 30 g aktivem Chlor, beispielsweise in Form von Chlorkalklösung oder Chlorwasser oder Hypochloritlösung, versetzt.
Der Gehalt an aktivem Chlor wird in dem Badewasser in bekannter Weise täg lich mehrmals ermittelt, und es werden lau fend oder periodisch die Mengen an aktivem Chlor zugeführt, welche den Gehalt des Badewassers an aktivem Chlor auf 0,1 mg im Liter ergänzen, sobald ein Teil des akti ven Chlors in dem Badewasser durch Fremd stoffe verbraucht (chemisch gebunden) ist.
Die Becken der Badeanlage tragen einen Anstrich von Chlorkautschuklack und sind durch Rohrleitungen mit einem Filter ver bunden. Mit Hilfe einer Pumpe wird das Badewasser während des Badebetriebes von der seichten Stelle des mit geneigtem Boden versehenen Beckens auf das Filter geleitet, von wo es nach der tiefen Stelle an der Sohle in das Becken zurückfliesst.
Während der Badepausen wird das Bade wasser in umgekehrter Richtung durch die Rohrleitungen gepumpt. Es wird an der Sohle der tiefen Stelle des Beckens entnommen. Das filtrierte Wasser wird an der seichten Stelle in das Becken rückgespeist.
Die bei der umkehrbaren Zirkulation ver wendete Einrichtung weist gemäss Fig. 1 ein Filter a mit einem Zuflussstutzen b und einem Abflussstutzen c auf. Diese Stutzen gabeln sich in die Zweig rohre<I>d, f</I> bezw. <I>e, g.</I> Die Zweigrohre<I>d, e</I> münden in das T-Stück h, die Zweigrohre <I>f, g</I> in das T-Stück <I>i.</I> In jedem der Zweig rohre befindet sich ein Absperrorgan<I>k, 1,</I> <I>na,</I> na.
Die Pumpe o befindet sich entweder im Zuflussstutzen b (Fig. 2) oder im Abfluss stutzen e (Fig. 3). Auch kann man zwei Pumpen vorsehen.
An Stelle der vier Absperrorgane in jedem der Zweigrohre<I>d, e, f,</I> g kann man an den T-Stücken <I>h</I> und<I>i</I> je einen Zweiweg hahn q und<I>r</I> vorsehen (Fig. 4). Den Einbau der Vorrichtung in. eine bestehende Bade anlage mit versenktem Filter veranschaulicht Fig: 5.
Im folgenden sei die Wirkungsweise er läutert. Das Schwimmbecken s weist eine ge neigte Sohle<I>t</I> und einen seichten Teil u und einen tiefen Teil <I>v</I> auf.
Das Rohr<I>w</I> wird unten an dem tiefen Beckenteil v eingeführt, während das Rohr x zum seichten Beokenteil 2c führt und gegebenenfalls sich unmittelbar vor der Einmündung in die Zweigrohre und z gabelt; das Zweigrohr y wird zu der U Uerlaufrinne geführt, während das Zweig rohr z unterhalb des Wasserspiegels am seich ten Beckenteil tc und vorzugsweise in der Nähe der Sohle- t einmündet. Durch Hähne oder Schieber y' und z' lassen sich die Rohre wechselweise absperren.
Während des Bade betriebes wird dauernd von dem seichten Bek- kenteil durch das Rohr z unter Absperrung des Rohres<I>y</I> und durch das Rohr<I>x</I> Wasser abgezogen. Es gelangt an das T-Stück i.
Die Schieberstellung ist nun derart, dass die Zweigleitungen g und d geschlossen, e und f geöffnet sind. Das Wasser fliesst in folgedessen durch die Zweigleitung f, den Zu flussstutzen<I>b,</I> das Filter<I>a</I> und den Abfluss stutzen c und wird von der Pumpe o durch die Zweigleitung e und das Rohr w in den tiefen Beckenteil rückgespeist. Diese Wir kungsweise hat Bedeutung während des Badebetriebes, wobei das Abzapfen je nach Belieben von der Überlaufrinne durch- das Rohr y bei geöffnetem Hahn y' und geschlos senem Hahn z' oder umgekehrt erfolgen kann.
Nach dem Badebetrieb wird der an der Sohle des tiefen Teils angesammelte Schmutz durch eine Umkehrung des Umlaufes ent fernt. Dies erfolgt durch ein Umschalten der Absperrorgane k, <I>1,</I> 11i., <I>n</I> bezw. <I>q, r.</I> Das Wasser fliesst dann durch das Rohr w und gelangt an das T-Stück <B>lt.</B> Da nunmehr die Zweigrohre e, f geschlossen, die Zweigrohre d, g dagegen offen sind, fliesst das Wasser durch das Zweigrohr<I>d,</I> das Zuflussrohr b und das Filter a, gelangt dann in das Ab flussrohr c,
wo es mit der Pumpe o durch das Zweigrohr g über das T-Stück i und das Rohr x und dessen Zweig z in den seichten Teil u des Beckens s zurückgespeist wird. Die Strömung des Wassers im Filter bleibt die selbe wie bei der vorhergehenden Schaltung.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Behandlung von Badewas ser unter Verwendung von Desinfektions mitteln, dadurch gekennzeichnet, dass das Badewasser zwecks laufender Entfer nung der schwebenden Schmutzstoffe über ein Filter zirkuliert und mit höch stens solchen Mengen von Desinfektions mitteln versetzt wird, welche maimal für die Trinkwasserbehandlung erlaubt sind.II. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch ein einseitig beauf- schlagtes Filter (a), zwei Paar Zweig rohre<I>(d, e, f,</I> g), von welchen je ein Paar<I>(d.</I> e und<I>f.</I> g) mit der Zuflussseite und Abflussseite des Filters (a) in Ver bindung stehen und über je ein T-Stück (k, <I>i)</I> in die zum Badebecken führenden Leitungen (w bezw. <I>x)</I> münden, und durch Absperrorgane<I>(k, 1,</I> 7n, <I>n)</I> in je dem der Zweigrohre<I>(d, e, f, g),</I> welche wechselweise durch Offnen und Schlie ssen betätigt werden und bei Strömungs umkehr in den Rohren (to und x) die einseitige Beaufschlagung des Filters (a) gewährleisten. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Badewas ser Chlor in einer Höchstmenge von 0,1 g pro m8 Wasser zugesetzt wird. ?.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das die Schmutzstoffe enthaltende Wasser wäh rend des Badebetriebes von der seichten Stelle des mit geneigtem Boden versehe- nen Beckens abgezogen und das filtrierte Wasser an der tiefen Stelle des Beckens rückgespeist wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das filtrierte Wasser an der Sohle der tiefen Stelle rückgespeist wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das die Schmutzstoffe enthal tende Wasser während der Badepausen an der tiefen Stelle abgezogen und das filtrierte Wasser an der seichten Stelle rückgespeist wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wasser an der Sohle der tiefen Stelle abgezogen wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass dem Badewasser zusätzlich solche Mengen von Alkali oder Erdalkali zugegeben werden, dass die freie Kohlen säure gebunden und die Bicarbonate in Monocarbonate übergeführt werden und darüber hin .us noch ein Überschuss an Alkali- oderrdalkalihy drogyd in Was ser verbleibt,welcher auf die Badegäste weder gesundheitsschädlich noch haut reizend wirkt. 7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Überschuss an Erd- alkalihydrogyd in dem Wasser dadurch aufrecht erhalten wird, da.ss man das Wasser mit einer die Löslichkeit überstei genden Menge Magnesiumhydrogy d in Berührung bringt,welches nach Mass- gabe des Verbrauches des gelösten Ma gnesiumhydroxydes in Lösung geht und den Überschuss des gelösten Magnesium hydroxydes auf gleicher Höhe hält. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Wände und der Boden des Badebeckens mit einem chemisch indif ferenten Anstrich versehen sind. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der chemisch indiffe rente Anstrich aus Chlorkautschuk be steht.<B>10.</B> Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Zweig rohre<I>(d, f)</I> über das Rohr (b) mit der Zuflussseite des Filters und die Zweig rohre<I>(e, g)</I> über das Rohr (e) mit der Abflussseite des Filters in Verbindung stehen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass im Rohr (b) eine Pumpe (o) angeordnet ist. 12.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass im Rohr (e) eine Pumpe (o) angeordnet ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass in den Rohren (b und e) je eine Pumpe (o) angeordnet ist.14. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Absperrorgane der Zweiglei tungen<I>(d, e, f, g)</I> als Zweiweghähne (q, <I>r)</I> in den T-Stücken ausgebildet sind.
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