CH186091A - Verfahren und Einrichtung zur Entgeruchung von Luft oder andern sauerstoffhaltigen Gasgemischen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Entgeruchung von Luft oder andern sauerstoffhaltigen Gasgemischen.

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CH186091A
CH186091A CH186091DA CH186091A CH 186091 A CH186091 A CH 186091A CH 186091D A CH186091D A CH 186091DA CH 186091 A CH186091 A CH 186091A
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Von Roll Aktiengesellschaft Fuer Kommunale Anlagen L.
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  Verfahren und Einrichtung zur     Entgernehung    von Luft oder andern  sauerstoffhaltigen Gasgemischen.    Aus vielen technischen Anlagen gelan  gen     übelriechende    oder auch gesundheits  schädliche Stoffe in die Luft, die zu Ge  ruchsbelästigungen oder auch zu gesundheit  lichen     Schädigungen    der in der Nähe sol  cher Betriebe lebenden     Menschen    und Tiere  führen. Soweit die Geruchsbelästigungen,  wie dies oft der Fall ist, auf die Bei  mengung. feinverteilter Feststoffe in der  Luft zurückzuführen ist, gelingt eine     Ent-          geruchung    durch die bekannten Filterver  fahren für Luft, bei denen der feine Staub  auf der     Oberfläche    von z.

   B. mit Ölen be  feuchteten Kontaktkörpern festgehalten und  von Zeit zu Zeit durch Auswaschen aus, dem  Kontaktmaterial herausgeholt wird.     Ist    aber  der Geruch auf Stoffe zurückzuführen, die  in gasförmiger     Form    oder in Wasserdampf  gelöst der Luft beigemengt sind, so ist bis  her kein Filter bekannt, durch das derartige  Stoffe auf die Dauer wirksam zurückgehal-         ten    werden können. Man hat schon ver  sucht, die gasförmigen Riechstoffe durch  die grosse     Adsorbtionskraft    aktiver Kohle  aus der Luft     herauszufangen.    Der prak  tische Erfolg derartiger Filter ist aber nicht  sehr ermutigend.

   Dies ist in der Hauptsache  darauf zurückzuführen, dass die     Adsorp-          tionskraft    der aktiven Kohle schon nach  verhältnismässig kurzer Zeit erschöpft ist.  Die Aktivkohle muss dann, z. B. durch Aus  dampfen, in ihrer     Adsorptionskraft    regene  riert werden.

   Handelt es sich um Riech  stoffe, die aus Schwefelverbindungen be  stehen, wozu der grösste Teil aller unange  nehmen Gerüche zu rechnen ist, so erfolgt  durch den Schwefel in verhältnismässig kur  zer Zeit eine Zerstörung der teuren Aktiv  kohle, die dann erneuert werden     muss.        Ein     anderer Weg der     Entgerudhung        übelriechen-          der    Gase und Dämpfe besteht in dem  Waschen     durch    geeignete Flüssigkeiten.      Hierbei gehen die den Geruch verursachen  den Stoffe auf diese Flüssigkeit über, deren  Unterbringung     dann    eine Quelle weiterer  Schwierigkeiten darstellt.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein  Verfahren zur     Entgeruchung    von Luft oder  andern     sauerstoffhaltigen    Gasgemischen, bei  welchem die     genannten    Nachteile dadurch  vermieden werden, dass die Luft     bezw.    das  sauerstoffhaltige Gasgemisch durch einen  oder mehrere     Behälter    geleitet wird, in  denen durch     Einbringen    geeigneter Nähr  stoffe solche im Wasser auf Schleimstoffen  lebende     Kleinlebewesen    angesiedelt und er  halten werden, die imstande sind,

   die von  der Luft     bezw.    dem     Gasgemisch    auf das  Wasser übergehenden Riechstoffe biologisch  abzubauen. Die Vorrichtung zur Ausfüh  rung des Verfahrens kann gemäss der Erfin  dung in der Weise ausgebildet sein, dass  dieselbe einen Behälter mit Zu- und Ab  leitung für die Luft oder das Gasgemisch  aufweist, welcher Füllmittel enthält, auf  denen im Wasser auf Schleimstoffen lebende  Kleinlebewesen angesiedelt sind, die im  stande     sind,    die von der Luft     bezw.    dem  Gasgemisch auf das Wasser übergehenden  Riechstoffe biologisch abzubauen. Durch  den biologischen Abbau der Riechstoffe  wird die Absorptionskraft der Schleimstoffe  ständig wieder hergestellt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Verfahrens  soll anhand des auf der Zeichnung darge  stellten     Ausführungsbeispiels    der Vorrich  tung zur Ausführung desselben näher er  läutert     werden,    wobei Schleimflocken auf  der Oberfläche eines aufgeschichteten festen  Brockenmaterials entwickelt werden, wäh  rend bei einer andern     Ausführungsart     Schleimflocken im Wasser durch Einblasen  von Luft entwickelt und in der Schwebe  gehalten werden.  



       In    dem Behälter 1 ist auf einem durch  lochten Zwischenboden 2 ein festes Brocken  material 3 aufgeschichtet, das z. B. aus  poröser Lavaschlacke kleiner Korngrösse  oder auch aus     Raschigringen    oder aus höl  zernen Hürden bestehen     kann.    Das zu ent-         geruchende    Gasgemisch wird durch ein  Rohr 4 in den Behälter gedrückt, streift  durch .das Füllmaterial und verlässt den Be  hälter durch ein Rohr 5.

   Gleichzeitig wird       ein    Flüssigkeitsstrom über das Füllmaterial       verrieselt.    Die Flüssigkeit wird durch     eine     Pumpe 6     aus    einem Behälter 7     entnommen     und durch eine Düse 8 gleichmässig auf die  Oberfläche des     Füllmaterials    verspritzt.  Nach Durchrieseln des     Füllmaterials    fliesst  die Flüssigkeit durch ein Rohr 9     in    einen       Absetzraum    11 und von hier     in    den Behälter  7 zurück.

   Aus einem Behälter 10 werden  dem Flüssigkeitsstrom geeignete Stoffe be  kannter Art zugesetzt, die auf der Ober  fläche     des    Füllmaterials die Bildung von  Schleimhäuten bewirken, in denen sich,  beimpft durch die eingeblasene Luft oder  durch besonders     eingebrachte        Kulturen,     Bakterien und     sonstige        Kleinlebewesen    be  kannter Art ansiedeln und fortpflanzen.

    Beim Strömen durch das Füllmaterial in  Berührung mit der umgepumpten Flüssigkeit  gehen dann .die im Gasgemisch enthaltenen  gasförmigen Riechstoffe in diese Flüssigkeit       bezw.    in die wasserreichen Schleimhäute auf  der Oberfläche des Füllmaterials in Lösung,  so dass die Luft     bezw.    die sonst zu behan  delnden Gase oder Dämpfe den Reiniger  von den Riechstoffen befreit verlassen.

   In  den Schleimstoffen werden dann die in  Lösung gegangenen Riechstoffe, soweit sie  nach ihrer     chemischen        Zusammensetzung     dazu geeignet sind, von den im Schleim  lebenden     Kleinlebewesen    aufgenommen und  zu unschädlichen Stoffen     abgebaut,    die dann  von der umgepumpten Flüssigkeit ausge  waschen werden. Durch diese     Schleimstoffe          können    auch geringe     Staubmengen    oder  sonstige feste Beimengungen, wie z.

   B. die  sich über dem Füllmaterial     sammelnden    In  s     'kien,    aus der zu reinigenden Luft     abge-          e        t'     trennt werden, soweit diese festen Stoffe die  biologischen Vorgänge in den Schleimhäuten  nicht zu sehr stören. Diese Stoffe werden  dann zusammen mit den     abgestorbenen     Kleinlebewesen ausgewaschen und durch  Absetzen in dem Behälter 11 vor Rück-           leitung    der Flüssigkeit in den Kreislauf ab  getrennt.  



  Zu einer solchen biologischen Zerstörung  eignen sieh besonders die üblen Gerüche, die  bei der Verarbeitung oder Zersetzung orga  nischer Stoffe entstehen, das heisst besonders  solche von Kunstdünger-,     Poudrette-    und  Leimfabriken usw. Aber auch die aus       Fisehkiichen    und aus Hotelküchen abgeleite  ten Wrasen, deren     Entgeruchung    bisher kaum  möglich war, können in derartigen biologi  schen Luftfiltern gereinigt werden. Der  artige Filter eignen sich aber auch zur Be  freiung der Luft von     Schwefelwa.sserstoff-          beimischungen,    wie dies z. B. in Anlagen  zur Ableitung und Reinigung von häus  lichem und gewerblichem Abwasser oft vor  kommt.  



  Da die Kleinlebewelt in den Schleim  häuten für ihre Lebenstätigkeit Sauerstoff  gebraucht, muss dafür gesorgt werden, dass  in der zu reinigenden Luft stets genügend  Sauerstoff enthalten ist. Enthält sie zur  Einhaltung dieser Forderung zuviel     Riech-          oder    gar Giftgase, so muss der zu reinigen  den Luft genügend Frischluft oder auch  Sauerstoff zugesetzt werden. Mit einem  solchen Zusatz lassen sich auch Gasgemische       entgeruchen,    die ursprünglich gar keine  Luft enthielten, soweit die     Zumischung    der  Luft die weitere Verwertung der Gase nicht  verhindert     bezw.    soweit hierdurch kein     zer-          knallfähiges    Gasgemisch entsteht.

   Ebenso  können die oft stark riechenden     Trocken-          brüden,    z. B. von     Poudrettefabriken,    auf  diese Weise unter Luftzusatz gereinigt wer  den, wobei die     Brüden    durch die Kreislauf  flüssigkeit gleichzeitig kondensiert werden.  Die Zuleitung der zu reinigenden Luft usw.  kann je nach der Konzentration entweder  ununterbrochen in - denselben Reiniger hin  ein geschehen oder auch abwechselnd in  mehrere Reiniger, so dass für jeden Reiniger  Pausen zur Aufarbeitung der Riechstoffe  eingehalten werden.  



       Züm    Aufbau der Kleinlebewelt auf der  Oberfläche des Füllmaterials     kann    beispiels  weise eine Berieselung mit häuslichem Ab-    Wasser stattfinden. Hierbei erreicht man  unter- anderem die Bindung von Schwefel  wasserstoff, von     Ammoniakgerüchen    aus  Bedürfnisanstalten und ähnlichen Gerüchen.  Zum Abbau anderer Gerüche müssen von  Fall zu Fall besondere     Lebensformen    ge  züchtet und mit geeigneten Nährstoffen er  halten werden.

   Besonders geeignet ist auch  die Berieselung mit dem aus der Abwasser  technik bekannten     Belebtschlamm,    in dessen  Schleimflocken schon die zum Abbau  organischer Kleinlebewesen vorhanden     sind.     Bei Benutzung von     Belebtschlamm    kann  unter Umständen auch auf das Vorhanden  sein von Füllmaterial in dem Reinigungs  behälter ganz verzichtet werden. Der Reini  gungsbehälter ist dann mit     Belebtschlamm     ganz ausgefüllt und     das    zu reinigende  Luftgemisch wird dann ständig von unten  in den Behälter     eingeblasen,    wodurch gleich  zeitig die Schleimflocken in der Schwebe  gehalten und ständig mit dem für die Lebe  wesen nötigen Sauerstoff versehen werden.  



  Erfolgt der Aufbau und die Unterhal  tung des biologischen Rasens im Luftfilter  durch Berieselung .des     F'üllmateiials    mit  mechanisch     vorgereinigtem    Abwasser, so       kann    die Anlage gleichzeitig zur biologi  schen Reinigung von Abwasser benutzt wer  den, wo eine solche weitgehende Reinigung  ohnehin durchgeführt werden muss. Man  hält dann zweckmässig die Nährflüssigkeit  nicht im Kreislauf, sondern pumpt ständig  neues Abwasser auf das Füllmaterial 3, das  dann nach Durchfliessen der     Nachreini-          gungsanlage    11 zum Abfluss gelangt.

   Liegt  die Aufgabe vor, Gerüche zu beseitigen, die  bei der Verteilung von Abwasser über  biologische     Abwasserreinigungsanlagen    frei  werden, so kann nach vorliegender Erfin  dung der biologische     Wasserreinigungskör-          per    gleichzeitig auch zur biologischen Zer  störung der über den Reinigungskörpern  freiwerdenden Riechstoffe benutzt werden.  Es braucht dann nur in     bekannter    Weise  der Tropfkörper luftdicht überwölbt zu  werden und von aussen ständig frische Luft  in den Raum zwischen     Tropfkörpermaterial         und Überwölbung hineingedrückt zu wer  den.

   Hierdurch wird ein Luftstrom erzeugt,  der von oben nach unten durch den Tropf  körper streift und der die beim Versprengen  des Abwassers über dem Material freiwer  denden Riechstoffe mit in     das    biologische  Material     hineinnimmt.    In Einzelfällen kann  man die Durchleitung des Gemisches aus  den beim Versprengen freiwerdenden Riech  stoffen: und     Luft    im Gleichstrom mit dem       Abwasser    durch das     Körpermaterial-    auch  so erreichen, dass man das Gemisch unter  halb :des Körpermaterials. absaugt.

   Diese       Art    des     Hineinführens    des besonders beim  Versprengen von angefaultem Wasser frei  werdenden Schwefelwasserstoffes in das  biologische Füllmaterial     hinein    hat weiter  den überraschenden Vorteil, dass, sich an der  Oberfläche des     Füllmaterials    nicht solche  stark     wuchernde    Pilze     ansiedeln        können,     die in bekannter Weise zu einer solchen     Ver-          schlammung    der Oberfläche führen, dass bei  derartigen     Reinigungsanlagen    oft die gleich  mässige Verteilung des Abwassers und der  Luft auf das Füllmaterial verhindert wird.

    Werden schon in der     Vorreinigungsanlage     des Abwassers belästigende Gerüche frei, so  überbaut man zweckmässig auch die Vor  reinigungsanlage und     benutzt    .die aus dieser  Anlage abzusaugende Luft zum Einblasen  in die biologische Reinigungsanlage.  



  In dem Ausführungsbeispiel der Abbil  dung ist     angenommen,        dass    der über das  Füllmaterial geleitete Flüssigkeitsstrom von  oben über das Material     herunterrieselt,    so  dass     zwischen    dem Material Lufträume vor  handen bleiben.

   Es wird an dem Wesen der  Erfindung nichts     geändert,    wenn die ganzen       Zwischenräume    zwischen dem Kontaktmate  rial mit der in beliebiger Richtung durch  fliessenden Flüssigkeit ausgefüllt sind, wo  bei     dann    das zu     reinigende        Gasluftgemisch     durch ein unter dem Füllmaterial vorzu  sehendes Rohrnetz     in    den     Reiniger        hinein-          gedrückt    werden     muss-.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Entgeruchung von Luft oder andern sauerstoffhaltigen Gasge- mischen, dadurch gekennzeichnet, dass die :Luft bezw. das sauerstoffhaltige Gasge misch durch einen oder mehrere Behälter geleitet wird, in denen durch Einbringen ge eigneter Nährstoffe solche im Wasser auf Schleimstoffen lebende Kleinlebewesen an gesiedelt und erhalten werden, die imstande sind, die von der Luft bezw. dem Gasge misch auf das Wasser übergehenden Riech stoffe biologisch abzubauen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach .Patentanspruch I, bei dem die Luft bezw. das Gasgemisch durch einen mit Füllmaterial angefüllten Behälter geleitet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Füllmaterial durch Bespülung mit einer geeignete Nährstoffe enthaltenden Flüssigkeit Klein lebewesen zum biologischen Abbau der zurückgehaltenen Riechstoffe angesiedelt und erhalten werden. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass- zur Bespü- lung des Füllmaterials eine ohnehin biologisch zu reinigende Flüssigkeit be nutzt wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zur Bespü- lung des Füllmaterials organisch verun reinigtes Wasser benutzt wird.
    .t. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die beim Ver sprengen der verunreinigten Flüssigkeit über das Füllmaterial freiwerdenden Riechstoffe durch Einpressen von Luft oberhalb des Füllmaterials im Gleich strom mit der zu reinigenden Flüssigkeit durch das Füllmaterial desselben Kör pers hindurchgeleitet werde. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass bei zu starker Pilzbildung an der Oberfläche des biologischen Füllmaterials dem einzu blasenden Luftstrom ein die Pilze schädigender Stoff zugeleitet wird, der innerhalb des biologischen Körpers aus der Luft durch die biologische Tätigkeit herausgefangen und abgebaut werden kann. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass als die Pilze schädigender Stoff Schwefelwasserstoff verwendet wird. 7. Verfahren nach Unteranspruch 1 zur Entgeruchung von Luft, dadurch gekenn zeichnet, dass durch die biologischen Schleimhäute ausser den Riechstoffen auch feine Staubteile und Insekten aus dem Luftstrom zurückgehalten und von der durchlaufenden Flüssigkeit aus dem Reinigungsapparat mit ausgewaschen werden.
    PATENTANSPRUCH Il: Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Behälter mit Zu- und Ableitung für die Luft oder das Gasgemisch aufweist, welcher Füllmittel enthält, auf denen im Wasser auf Schleim stoffen lebende Kleinlebewesen angesiedelt sind, die imstande sind, die von der Luft bezw. dem Gasgemisch auf das Wasser übergehenden Riechstoffe biologisch abzu bauen. UNTERANSPRUCH: B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe eine Vorrichtung zum Bespülen der Füllmittel mit einer Nährstoffe für die Kleinlebe- wesen enthaltenden Flüssigkeit aufweist.
CH186091D 1934-12-24 1935-12-16 Verfahren und Einrichtung zur Entgeruchung von Luft oder andern sauerstoffhaltigen Gasgemischen. CH186091A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2721048A1 (de) * 1977-05-11 1978-11-16 Hazemag Andreas Kg Filteranlage mit einer mikroorganismen enthaltenden filtermasse
DE3423285A1 (de) * 1984-06-23 1986-01-02 Uwe 8000 München Fuchs Verfahren und vorrichtung zum entfernen von stickoxiden aus abgasen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2721048A1 (de) * 1977-05-11 1978-11-16 Hazemag Andreas Kg Filteranlage mit einer mikroorganismen enthaltenden filtermasse
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