CH184652A - Granatenwerfer. - Google Patents

Granatenwerfer.

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Publication number
CH184652A
CH184652A CH184652DA CH184652A CH 184652 A CH184652 A CH 184652A CH 184652D A CH184652D A CH 184652DA CH 184652 A CH184652 A CH 184652A
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CH
Switzerland
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grenade launcher
grenade
cartridges
barrel
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Application number
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English (en)
Inventor
Sykora Otakar
Original Assignee
Sykora Otakar
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/22Traversing gear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F1/00Launching apparatus for projecting projectiles or missiles from barrels, e.g. cannons; Harpoon guns
    • F41F1/06Mortars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Granatenwerfer.       Die Erfindung betrifft einen Granaten  werfer und besteht     .darin,    dass derselbe mit  einer Einrichtung zum Einlegen von Patro  nen und .das     Granatenwerferrohr    an seinem  untern Ende mit einer Kammer versehen ist,  in welcher sich beim gleichzeitigen Ab  schiessen, der Patronen die treibenden Gase  des Pulvers zum Hinauswerfen der Granate  sammeln, wobei das     Granatenwerferrohr     gleichzeitig den einen Fuss eines     Dreifussge-          stelles    bildet.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise schematisch veran  schaulicht, und zwar stellt dar:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das     Gra-          natenwerferrohr    und die mit ihm verbundene       Abschussvorrichtung    für die Patronen,       Fig.    2     euren    gleichen Längsschnitt in an  derer Ausführungsart der     Abschussvorrich-          tung,          Fig.    3 einen Querschnitt von     Fig.    2,       Fig.    4 das     Granatenwerferrohr    im Ge  brauch in Verbindung mit dem Dreifussge-    stell,

   die     Abschussvorrichtung    hierbei wegge  lassen,       F'ig.    5 und 6 eine Teilanordnung zu dem       Dreifussgestell    im Längs- und     Querschnitt.     In der Ausführung nach     Fig.    1 der Ab  schussvorrichtung sind zum     Einlegen    der Pa  tronen<I>p</I> Läufe<I>a, b, c, d</I> vorgesehen, die mit  dem     Granatenwerferrohr   <I>lt</I> parallel laufend  verbunden sind. An der Stelle     l    und<I>f</I> sind  die Patronenläufe unterbrochen und münden  hier unter dem     Granatenwerferrohr    in eine  gemeinsame Kammer k für die Treibgase  zum Auswerfen der Granate g.

   Das Absper  ren; der Patronen erfolgt durch Verschlüsse z.  



  In der     Ausführung    nach     Fig.    2 und 3  sind die Patronen in einem     gemeinsamen     Verschluss! gelagert. Beim Abfeuern verschie  ben sich die     Geschosspatronen    durch Einwir  kung der Treibgase bis zu einer Anschlag  schiene i. Dadurch ist der Abzug der Gase  aus den Patronenhülsen in den Kanal k' und  von da in den unter dem     Granatenwerfer-          rohr        lt    befindlichen Sammelkanal     k2    ermög  licht, der in der Wirkungsweise dem Kanal      k nach     Fig.    1 entspricht.

   Um eine     Deforma-          tion    der Geschosse zu verhindern,     ist    die Ent  fernung m     zwischen    Anschlagschiene und       Geschossspitze    als     Bewegungsraum    für das  Geschoss zur Lockerung aus der Hülse mög  lichst kurz gehalten. Nach dem Abschuss bei  geöffnetem Verschluss werden die Hülsen  durch     gewöhnliche    Auswerfer entfernt und       die    Geschosse selbst durch neu     eingeführte     Patronen herausgedrückt.  



  Durch das Abfangen der Geschosse in  der     Ausführung    nach     Fig.    2     und    3 wird  eine grössere     Ausnützung    der Treibgase als       in    der     Ausführung    nach     Fig.    1 erzielt, wo  die Geschosse beim Abschiessen     in    den Läu  fen frei weiter fliegen.

   Durch die beschrie  bene     Abschussvorrichtung    wird aber in bei  den     Ausführungsarten    eine grössere     Anfangs-          geschwindigkeit    und grössere     .Schussweite    für  den Auswurf der Granate' erzielt als bei  einem     .gewöhnlichen        Granatenwerfer.    Hier  bei können als     Munition    die gewöhnlichen  Gewehr- oder     MMaschinengewehrpatronen    Ver  wendung finden.  



       In    der     Fig.    4 ist gezeigt, wie das mit     u'     bezeichnete     Granatenwerferrohr,    für welches  als     Abschussvorrichtung    beide beschriebenen  Ausführungsarten Verwendung finden kön  nen, im untern Teil als Standfuss eingerich  tet ist und zusammen mit zwei andern Fü  ssen     2e    und     u3    das     Dreifussgestell    bildet.

   Das  Rohr     u'    ist in einer mit seitlichem Ansatz     7a     versehenen     ,das    Rohr     u'        umfassenden        Rohr-          muffe    o     gelagert;    der Ansatz n ist in     einem       Kasten t geführt     und        in    diesem     durch    eine  Schraube s verschiebbar. Am     Kasten    t sind  gleichzeitig die Füsse     u2    und     u3    gelenkig be  festigt und auf Länge mittels Handrädchen r  verstellbar.

   Durch diese     Einrichtung    wird es  ermöglicht den     Granatenwerfer        in,der    Feuer  stellung dem Terrain anzupassen und den  Lauf auf jeweilig geforderte Richtung und  Elevation einzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Granatenwerfer, dadurch gekennzeich net, dass er mit einer Einrichtung zum Ein legen von Patronen und das Granatenwerfer- rohr an seinem untern Ende mit einer Kam mer versehen ist, in welcher sich beim gleich zeitigen Abschiessen der Patronen die trei benden Gase des Pulvers zum Herauswerfen der Granate sammeln, wobei das Granaten werferrohr gleichzeitig den einen Fuss eines Dreifussgestelles bildet.
    UNTERANSPRUCH: Granatenwerfer nach Patentanspruoh, da durch gekennzeichnet, dass die Elevation des Granatenwerferrohres durch einen in einem Kasten mittels Schraube verstellbaren seit lichen Ansatz eingestellt werden kann, der an einer das Granatenwerferrohr umfassen den Rohrmuffe vorgesehen ist,
    und dass am Kasten gleichzeitig die beiden andern Füsse des Dreifussgestelles angelenkt sind.
CH184652D 1935-08-27 1935-08-27 Granatenwerfer. CH184652A (de)

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CH184652T 1935-08-27

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CH184652D CH184652A (de) 1935-08-27 1935-08-27 Granatenwerfer.

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CH (1) CH184652A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0191754A3 (de) * 1985-02-11 1987-07-01 BÖHLER PNEUMATIK INTERNATIONAL GESELLSCHAFT m.b.H. Rohrwaffe, insbesondere Granatwerfer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0191754A3 (de) * 1985-02-11 1987-07-01 BÖHLER PNEUMATIK INTERNATIONAL GESELLSCHAFT m.b.H. Rohrwaffe, insbesondere Granatwerfer

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