CH180304A - Verfahren zur photographischen Schallaufzeichnung. - Google Patents

Verfahren zur photographischen Schallaufzeichnung.

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CH180304A
CH180304A CH180304DA CH180304A CH 180304 A CH180304 A CH 180304A CH 180304D A CH180304D A CH 180304DA CH 180304 A CH180304 A CH 180304A
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    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
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  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
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Description


  Verfahren zur     photogr        aphisehen    Schallaufzeichnung.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur photographischen     Sehallaufzeich-          nung    gemäss dem Patentanspruch I des  Hauptpatentes Nr. 175069, welcher sich auf       (-in    Verfahren bezieht, gemäss welchem die       ch>ii        ,Schallwellen        entsprechenden    Wechsel  ströme auch eine Schaltanordnung zum Er  zeugen eines der umhüllenden     Kurve    der  Schallwellen entsprechenden Stromes beein  flussen.

   Dieser Strom dient zum Regeln der  mittleren Belichtung des     lichtempfindliehen     Filmstreifens, auf welchem der Schall aufge  zeichnet werden soll.  



  Es ist bekannt, dass der     Belichtungs-          lwreich    innerhalb welchem die Durchlässig  keit der lichtempfindlichen Emulsion propor  iional zur Belichtung ist, beschränkt ist und  dass     Tune    von sehr hoher Intensität eine sich  über einen zu weiten Bereich verändernde       Belichtung    verursachen und damit eine ver  zerrte Aufzeichnung verursachen, die ihrer  seits wieder einen verzerrten reproduzierten  Ton ergibt.    Gemäss vorliegender Erfindung sind  Mittel vorgesehen, welche beim     Aufreten    von  ungewöhnlich grossen Wechselströmen als  Folge von ungewöhnlich starken Tönen  die Überbelichtung der lichtempfindlichen  Schicht verhindern.  



  In der     beiljegenden        Zeiehnung    sind zwei  Ausführungsbeispiele von Einrichtungen zur  Durchführung dieses Verfahrens dargestellt.  und zwar zeigt:       Fig.    1 ein elektrisches     Schaltungsschema..     das die eine Ausführungsform darstellt,       Fig.    2 ein schematisches Schema der  zweiten Ausführungsform:       Fig.    3 zeigt schematisch ein Element mit  einer Anordnung der optischen Elemente, die  mit beiden Ausführungsformen nach     Fig.    1  und 2 benutzt werden können.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3  wird     :das    Bild einer Lichtquelle 10     mittelst     den Linsen 11 auf den schmalen Schlitz ge  richtet, welcher durch die Bänder 12 in der  Öffnung 13 in den Polstücken des Magnetes      14 gebildet wird. Eine besondere Ausbil  dung der Polflächen konzentriert das mag  netische Feld des Magnetes 14, so dass die  Bänder 12 in ein gleichförmiges magnetisches  Feld eingetaucht sind. Ein elektrischer  Strom, der in den Bändern 12 fliesst, veran  lasst ein Verstellen der Bänder 12 infolge der  Reaktion zwischen den magnetischen Fel  dern, die auf den Strom und auf den Mag  neten 14 zurückzuführen sind, und dadurch  wird -die Breite des Schlitzes zwischen den  Bändern 12 entsprechend der Stromgrösse ge  ändert.

   Das Bild des .Schlitzes wird durch  die Linsen 15, 16 auf ein lichtempfindliches  Element 17 geworfen, das mit gleichförmiger  Geschwindigkeit über die Belichtungsstelle  bewegt wird. Eine     Platte    18 hält den Film  an der Belichtungsstelle flach und verhin  dert, dass diffundierendes Licht das Bild un  scharf macht.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  werden die Schallwellen, welche durch ein  Mikrophon 19 bekannter Bauart aufgefangen  werden, in den Verstärkern 20, 21 verstärkt.  Die verstärkten Ströme werden den Primär  windungen der Transformatoren 22, 23 zu  geführt. Ein variabler Widerstand oder son  stige geeignete Mittel werden dem Verstärker  21 zugeschaltet, um die den Transformatoren  zugeführte Kraft regeln zu können. Die  äussern Enden der Sekundärwicklung des  Transformators 22 werden mit dem Steuer  element der Verstärkungsapparate 24, 25 ge  schaltet. Letztere sind alle     Drei-Elektroden-          Vakuumröhren.    Die Sekundärwicklung des  Transformators 22 wird in der     Mitte    ange  zapft.

   Dieser     Anzapfungspunkt    wird über  Widerstand 26 und     Vorspannungsbatterie    2 7  mit den Heizfäden der Verstärker 24, 25 ver  bunden. Die Ausgangsstromkreise der Ver  stärker 24, 25 werden in Gegentaktschaltung  an .die Primärwindungen des Transformators  28 angeschaltet. Der Strom wird den Aus  gangsstromkreisen der Verstärker 24, 25 von  der     Batterie    29 über die     Reaktanz    30 zuge  führt.  



  Die     negative    Verspannung, die den  Steuerelektroden der Verstärker 24, 25 durch    die Batterie 27 zugeführt wird, kann ge  regelt werden, damit der     -Wirkungsbereich     der Verstärker 24, 25 in die Mitte ihrer       Karakteristik    fällt. Solange als die Span  nung, welche der Steuerelektrode durch den       Transformator    23 zugeführt wird, nicht  grösser ist als die Verspannung, so wirken  die Verstärker wie die     wohlbekannten    Gegen  taktverstärker. Ist aber die Spitzenspannung,  welche den Steuerelektroden zugeführt wird.

    höher als die Verspannung, so erhalten die  Steuerelektroden positive Polarität und es  werden die Elektronen von der     @Steuerelelz:-          trode    angezogen. Die Elektronen fliessen von  ,der Steuerelektrode über den Widerstand 26  und     Batterie    27 zu den Heizfäden der Ver  stärker 24, 25. Dieser Elektronenstrom ver  anlasst die Erzeugung eines Potentialabfalles  über den Widerstand 26 und dadurch wird  die negative Verspannung, welche an die  Steuerelektrode angelegt wird, vergrössert.

    Dieser Zuwachs in der Verspannung ver  mindert die Verstärkung durch die Ver  stärker 24, 25, so dass die Energie, welche  dem Transformator 28 zugeführt wird, eine  Grösse nicht wesentlich überschreiten kann,  welche durch die Verspannung, die Grösse  des     Widerstandes    und die Art des     Verstär-          Izers    bestimmt ist. Infolge der Gegentakt  schaltung .der Ausgangsstromkreise der Ver  stärker 24, 25 wird die Verzerrung, welche  durch ,die die Energie begrenzende. Wirkung  erzeugt werden könnte, in weitem Masse neu  tralisiert.  



  Die Sekundärwicklung des Transfor  mators 28 gibt Energie ab an eine das Vo  lumen regelnde Vorrichtung, zum Beispiel  in einen veränderlichen Widerstand 31, wel  cher im     Nebenschluss    steht zu der     Sekundär-          -#vicklung    des Transformators 28, und     in    einen  regelbaren Widerstand 32, der in Serie mit  der Primärwicklung des Transformators     33     liegt. Eine solche Volumenregelung ist an sieh  bekannt und hält die Impedanz konstant für  alle Fälle.

   Um jede induktive Aufnahme vor  nahe stehenden     Stromkreisen    zu vermindern,  wird die Impedanz der Sekundärwicklung  des Transformators 28 und die der Primär-           wicklumr;    des Transformators 33 zum Bei  spiel auf 500 Ohm     gewählt.     



  Die Wirkung des die Energie begrenzen  den Verstärkers',' welcher die Vorrichtungen       :;-4.,    35 umfasst, ist ähnlich der Wirkung des  Verstärkers, welcher die Vorrichtungen 24,       25        aufweist    und braucht hier nicht näher be  schrieben zu werden. Dieser Verstärker be  wirkt     da.ss    die Energie, welche von dem  Transformator 23 an den Transformator 36       zugeführtwird,    ein zum voraus bestimmbares  Maximum nicht überschreitet.  



  Die modulierten Wellen der Sekundär  wicklung des Transformators 36 werden den  Bändern 12 des Lichtdurchlasses in Serie mit       einem    Widerstand 37 zugeführt. Die modu  lierten Wellen, welche in den Bändern 12  fliessen, veranlassen eine     Verstellung    der  Bänder 12 und eine Änderung der Breite des  Schlitzes, welcher durch die Bänder 12 ge  bildet wird, entsprechend der momentanen  Änderung der modulierten Wellen. Die Än  derungen, die in der Breite des Schlitzes er  zeugt werden, veranlassen eine entsprechende       Inderung    der Belichtungszeit des lichtemp  findlichen Materials.

   Der Widerstand 3 7 be  sitzt einen Widerstand derselben Ordnung,  wie die Impedanz der Bänder 12, so dass an  nähernd die Hälfte der Energie, welche durch  den Transformator 36 geführt wird, das Be  wegen der Bänder 12 bewirkt.  



  Ein konstanter Strom fliesst von der Bat  terie 38 durch die     Drähte    39 zur     Anzapf-          stelle    der Sekundärwicklung des Transfor  mators 36. Er teilt sich dort. Ein Teil fliesst  durch die Bänder 12, der andere Teil durch  den     Widerstand    37. Der Strom fliesst über  den regelbaren     @fiiderstan.d    40 zur Batterie  38 zurück.

   Da der Widerstand des Wider  standes 37 annähernd gleich der Impedanz  der Bänder 12 ist, so wird, um einen     aus-          ;cglichenen    Zustand für die modulierten  Ströme zu erhalten. die     Anzapfstelle    der     Se-          kundärwickluncr    des Transformators 36 so       -elegt,        da.ss    annähernd dieselbe Anzahl von  Wicklungen in jedem der Wicklungsteile  vorhanden ist. Da die Widerstände der Bän-    der 12 und des Widerstandes 37 nicht gleich  sind, so werden die konstanten Ströme, wel  che in den beiden Wicklungsteilen fliessen,  nicht gleich sein.

   Es ist aber vorteilhaft, dass  der konstante Strom sich in gleich grosse  Teile teilt, damit die magnetischen Wirkun  gen .der konstanten Ströme, die in den beiden  Teilen der     @Sekuudärwicklung    fliessen, aus  geglichen sind. Zu diesem Zwecke kann der  jenige Teil der Sekundärwicklung, welcher  mit den Bändern 12 verbunden ist, aus Draht.  bestehen von höherem Widerstand, als der  Draht für den andern Teil, oder es kann ein  kleiner Widerstand in Serie mit den Bändern       geschaltet    werden. Der konstante Strom wird  durch den Widerstand 40 so     eingestellt,    dass  in Abwesenheit eines Tones die Bänder 12  sehr nahe aneinander gezogen werden.

         Zweckmässigerweise    wird dieser     konstante          Strom,    der auf die Bänder 12 geführt wird,  als statische     Vorspannung    bezeichnet.  



  Die modulierten Wellen vom Transfor  mator 33 werden auf den Gleichrichter 41  für volle Wellengrösse     geleitet.    Versuche  haben gezeigt, dass die grösste Leistungs  fähigkeit dann erreicht wird, wenn diese Vor  richtung eine Impedanz besitzt, die gleich  gross ist, wie die Impedanz des Lichtdurch  lasses.

   Da. der     Lichtdurehlass    notwendiger  weise eine Vorrichtung mit ziemlich nie  driger Impedanz ist, so wird vorzugsweise  der     Glelchrlehter    41 als     Vollwelle-Kupfer-          cxvd-Crleichrichter    ausgebildet, ähnlich der  Torrichtung, welche von     Grondahl    und Gei  ger in den     "Traiisactions    of     the        American     Institute of     Eleetrical        Engineers"    vom März  1927     beschrieben    worden ist. Andere Appa  rate für     Kontakt-Gleichrichter    haben be  friedigende Wirkung im Stromkreis ergeben.

    Der Ausgangsstrom des Gleichrichters 41  wird über einen regelbaren Widerstand 42  und eine     Reaktanz    43 zum Anschluss des       Widerstandes    37 und der Bänder 12 geführt.  Ein Teil fliesst durch die Bänder 12 und  einen Teil der :Sekundärwicklung des Trans  formators 36, während der Rest durch .den  Widerstand 37 und den andern Teil der Se  kundärwicklung des Transformators 36      fliesst. Der Ausgangsstrom kehrt dann über  den Leiter 14 zur Sekundärwicklung des  Transformators 33 zurück.  



  Der Ausgangsstrom vom Gleichrichter 41  fliesst durch die Bänder 12 in entgegenge  setzter Richtung zum konstanten Strom der       Batterie    38. Der Ausgangsstrom vom  Gleichrichter 41 ändert sich entsprechend den  modulierten Wellen, die dem Transformator  33 aufgedrückt werden.     Zweckmässigerweise     wird dieser als "dynamische     Vorspannung"     bezeichnet. Durch geeignete Grössenwahl der       Reaktanz    43 und der Kapazitäten 45, 46  kann erreicht werden, dass die dynamische       Vorspannung    variiert mit der Hülle der  modulierten Wellen.

   Durch Einstellen des  Widerstandes 42 können die Bänder 12 um  einen Betrag voneinander bewegt werden, der  annähernd gleich der Amplitude der     Vibra-          tion    ist, welche auf die modulierten Wellen  zurückzuführen ist, die vom Transformator  36 zugeführt werden; und das aufzuzeich  nende Licht wird deshalb annähernd voll  ständig moduliert, für alle Amplituden der       modulierten    Wellen.  



  Ein kleiner Strom fliesst von der Bat  terie 38, Leiter 44,     Sekundärwicklung    des  Transformators 33, Gleichrichter 41, Wider  stand 42,     Reaktanz    43, Widerstand 40 zur       Batterie    38. Die Grösse dieses Stromes kann  durch Einstellen der Widerstände 40, 42 ge  ändert werden. Die Wirkung dieses Stromes  besteht darin, die     Karakteristik    des Gleich  richters 41, so zu verlegen, dass die wirksame  Impedanz des Gleichrichters kleiner als nor  mal     wird    und auf eine Impedanz' reduziert       wird,        die    annähernd gleich der Impedanz der  Bänder 12 ist.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.     werden die Tonwellen, welche durch ein Mi  krophon 47 aufgenommen worden sind, in  den Verstärkern 48, 49 verstärkt. Die ver  stärkten Ströme werden den Primärwindun  gen der Transformatoren 50, 51 zugeführt. Die  Ausgangsströme der Sekundärwicklungen der  Transformatoren 50, 51 können mit geeig  neten     Verstärkern    verstärkt werden, zum    Beispiel mit Verstärkern, wie in der Zeich  nung dargestellt, welche für jeden Trans  formator     identisch    sind.  



  Jeder Verstärker weist einen     Potentio-          meter    auf, der aus zwei in Serie geschalteten  Widerständen 52, 53 besteht. Ein zweiter       Potentiometer    überbrückt den     Widerstand    53  und beherrscht die modulierte Spannung, die  der Steuerelektrode der Vakuumröhre 55 zu  geführt wird. Der verstellbare Kontakt 60  des     Potentiometers    54 kann verstellt werden  um die Eingangsleistung von Null bis zu  ,maximaler Spannung, die über dem Wider  stand 53 erzeugt wird, einzustellen. Eine  weitere Verstellung des Kontaktes 60 öffnet  den Schalter 56 und verstellt den Schalter  arm 57 vom Kontakt 58 auf Kontakt 59. Der  Kontakt 60 wird dann wieder am untern  Ende des Widerstandes 54 sein.

   Eine     wei-          Eingangsleistung    zur maximalen Spannung,       tere    Bewegung des Kontaktes 60 erhöht die  welche durch die Sekundärwicklung des  Transformators 50 erzeugt wird. Die kom  binierten     Potentiometer    ergeben also einen  sehr weiten     Spannungs-Regelungsbereich     für die Steuerelektrode der Vakuumröhre 55.  Die Ausgangsleistung der Vakuumröhre 5 5  kann durch den Transformator 61 einer wei  teren Verstärkungsstufe zugeführt werden,  welche zwei Vakuumröhren 62, 63 aufweist,  die in der bekannten Gegentaktschaltung  liegen.

      Die Ausgangsleistung des Verstärkers,  welcher an den Transformator 50 ange  schaltet ist, wird über den Transformator 64  den Bändern 12 des Lichtdurchlasses zuge  führt,     und    zwar über einen in Serie geschal  teten Widerstand 37 und falls gewünscht,  über einen verstellbaren Widerstand 65. Der  Strom der in den Bändern 12 fliesst, veran  lasst, dass die Bänder sich bewegen und die  Belichtung des lichtempfindlichen Materials  sich ändert, wie bereits in bezug auf     Fig.    I  und 3 beschrieben.  



  Die verstärkte Ausgangsleistung des  Transformators 66 wird zu einem Steuer  stromkreis geführt, welcher ähnlich dem oben      in     hezug,        Hanf        Fig.    7     beschriebenen    Stromkreis  ist. Die Elemente der beiden Stromkreise  haben dieselbe Funktion und sind ähnlich  gebaut. Die Wirkung der     Stromkreise    ist im  allgemeinen dieselbe, wie in bezug auf     Fig.    1  beschrieben.  



  In der Schaltung nach     Fig.    1 sind die Ver  stärker, welche den Steuerstrom liefern, und  der aufzeichnende Stromkreis so angeordnet,  dass die den Stromkreisen zugeführte Energie  nie ein zum voraus bestimmtes Maximum  überschreiten     wird.    Bei der Schaltung nach       Fig.    2 werden gewöhnliche Verstärker ver  wendet, so dass ein plötzlich auftretender Ton  eine grosse     "dynamische        Vorspannung"    er  zeugen würde, die möglicherweise grösser als  die "statische     Vorspannung"        würde,    was die  Bänder l.? soweit     auseinander    bewegt hätte,  dass die Höhe des aufzeichnenden Schlitzes  grösser als normal würde.

   Wenn der auf  zeichnende Schlitz grösser als normal wird,  so wird die Belichtungszeit bei maximaler  Modulation so lang werden, dass der Bereich  der korrekten Belichtung der lichtempfind  lichen Emulsion überschritten wird.     LTm     diese photographische Überbeanspruchung zu  verhindern, ist deshalb ein Gleichrichter 6  vorgesehen, der zum Beispiel ein     Kupferoxyd-          Gleichrichter    sein kann, welcher in Serie mit  der Batterie 38 geschaltet ist. Der statische  V     orspannungsstrom    fliesst wie früher von der  Batterie 38 durch den Leiter 68 auf die Se  kundärwicklung des Transformators 64.

   Ein       'feil    des Stromes fliesst durch einen Teil der       Sekundärwicklung,    Widerstand 65 und Bän  der 1.2. Der andere Teil des Stromes fliesst  durch den andern Teil der Sekundärwicklung  und Widerstand 37. Der ganze statische Vor  spannungsstrom fliesst dann durch den  Gleichrichter 67 und den Widerstand 40 zur  Batterie 38.  



  Der dynamische     Vorspannungsstrom    fliesst  von der Sekundärwicklung des Transfor  mators 66 über den Gleichrichter 41, Wider  stand 42 und     Reaktanz    43, Widerstand 40,  Batterie 38, Leitung 69 zu der Sekundär  wicklung des Transformators 66. Infolge des       (rleichriehters    6 7 wird der dynamische Vor-    Spannungsstrom verhindert durch die Bände.  12 zu fliessen. Er erzeugt aber     einen    Poten  tialunterschied über den Widerstand 40, wel  cher der Strömung des     statischen        Vorspan-          nungsstromes    entgegenwirkt.

   Der     dynamische          Vorspannungsstrom    veranlasst daher,     da.ss    der  statische     Vorspannungsstrom,    der in den  Bändern 12 fliesst, auf Null vermindert wird.  Er kann aber nicht eine Richtungsänderung  des Stromes veranlassen, welcher     in.    den Bän  dern 12 fliesst, auch dann nicht, wenn die  Eingangsleistung vom Transformator 66  gross ist.  



  Der Widerstand 42 hilft die richtige  Wirkung des Leiters zu sichern, welcher  durch die     Reaktanz    43 und die Kapazitäten  45, 46 gebildet wird. Er vermindert die  Grösse der modulierten Leistung, welche bei  unausgeglichenen Bedingungen durch den  Steuerstromkreis sonst fliessen könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur photographischen Schall aufzeichnung, nach dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die beim Auf treten ausserordentlich grosser Wechselströme als Folge ausserordentlich starker Töne ein Überlichten der lichtempfindlichen Schicht verhindern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Tonwellen entsprechenden und die Belichtung der lichtempfindlichen Schicht regelnden Wechselströme durch eine solche Über tragungseinrichtung geleitet werden, wel che die Leistung vermindert, sobald die Amplitude der Wechselströme eine vor- bestimmte Grenze überschreitet.
    \?. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Übertra gungseinrichtung einen Verstärker mit mindestens einer Vakuumröhre aufweist, bei welcher das mittlere negative Poten tial der Steuerelektroden erhöht wird, wenn die Amplitude der Wechselströme eine vorausbestimmte Grösse überschreitet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Steuerstrom kreis, der die Vorspannung erzeugt, wel che die mittlere, über mehrere Perioden sich erstreckende Belichtung beherrscht, Mittel vorgesehen sind, welche die Grösse der Vorspannung begrenzt, wenn die den Tonwellen entsprechenden Wechselströme einen bestimmten Wert übersteigen. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselströme über eine Übertragungseinrichtung ge führt werden, deren Leistung sich ver mindert, wenn die Wechselströme eine vor ausbestimmte Amplitude überschreiten. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsein richtung einen Verstärker mit mindestens einer Vakuumröhre aufweist, wobei das mittlere negative Potential der Steuer elektrode der Vakuumröhre wächst, wenn die Wechselströme eine vorausbestimmte Amplitude überschreiten. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, bei wel chem die Vorspannung, die durch Gleich richten der Wechselströme erhalten wird und die mittlere Belichtung beherrscht, einer gleichförmigen Vorspannung von einem normalerweise grösseren Wert ent gegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass im Steuerstromkreis, in welchem die bei- den Vorspannungen einander entgegen wirken, ein Gleichrichter vorgesehen ist, welcher verhindert, dass die Vorspannung, die durch Gleichrichten der Wechsel ströme erhalten wird, die Richtung des Stromes in den Lichtdurchlassbändern um kehrt,
    bei Erreichung einer bestimmten Grösse dieser Vorspannung. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stromkreis, durch welchen die Wechselströme zum Beherr schen der Belichtung der lichtempfind lichen Emulsion fliessen, aus zwei in bezug, auf zwei Punkte annähernd elektrisch symmetrischen Teilen besteht, wobei die Punkte mindestens annähernd äquipoten- tial in bezug auf die Wechselströme sind, und dass im genannten Wechselstromkreis eine durch Wechselströme betätigte Ein richtung zum Beherrschen der Belichtung der photographischen Emulsion vorge sehen ist,
    die im einen Teil des Strom kreises liegt, und dass eine annähernd äquivalente Ausgleichimpedanz im an dern Teil des Stromkreises liegt, und fer ner gekennzeichnet, dass die Vorspannung, die die mittlere Einstellung der Belich tungseinrichtung bewirkt, durch einen Stromkreis zugeführt wird, welcher die beiden äquivalenten Punkte verbindet.
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