CH174180A - Elektrischer Leistungsschalter mit Erzeugung des Löschmittels durch den Lichtbogen oder den Unterbrechungsstrom. - Google Patents

Elektrischer Leistungsschalter mit Erzeugung des Löschmittels durch den Lichtbogen oder den Unterbrechungsstrom.

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CH174180A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Elektrischer Leistungsschalter mit Erzeugung des Löschmittels durch den Lichtbogen  oder den Unterbrechungsstrom.    Die Erfindung betrifft elektrische Lei  stungsschalter, bei welchen das     Löschmittel     durch den Unterbrechungslichtbogen oder den       Kurzschlussstrom    selbst erzeugt wird, zum  Beispiel     Löschkammerölschalter,    Expansions  schalter,     Dampfblasschalter.    Bei derartigen  Schaltern zeigt sich, dass mit zunehmender       Abschaltleistung    mehr Löschmittel (Gas und  Dampf) erzeugt wird, als zur sicheren  Löschung des Lichtbogens erforderlich wäre.

    Dieses Übermass an Löschmittel ergibt     eint:     unerwünschte Beanspruchung der Konstruk  tionselemente des Schalters (Kessel von Öl  schaltern,     Löschkammern,        Blasdüsen    oder  ähnlichen), die so hoch ist, dass die     Grenz-          leistung    eines Schalters bei Anwendung  zweckmässiger Löschmethoden nicht mehr  durch die Beherrschung der     Liehtbogen-          löschung,    sondern durch die mechanische  Festigkeit der Kessel- und     Sehaltkammer-          konstruktionen    gegeben ist.

      Man hat bei     Flüssigkeitsschaltern    schon  vorgeschlagen, eine Entlastung der Gefässe.  in denen die Abschaltung vor sich geht, da  durch herbeizuführen, dass man     Abzugwege     für das     Gas-Dampfgemisch    vorsah. Durch  das vorzeitige Abziehen des Löschmittels  wird jedoch immer die gute     Löschwirkung     der betreffenden Einrichtung, zum Beispiel  der Schaltkammer, beeinträchtigt.  



  Die Erfindung löst nun die Aufgabe,  unter Wahrung der besten Löschwirkung der  Einrichtung, zum Beispiel der Schaltkammer,  eine mechanische Überbeanspruchung zu ver  meiden und dadurch die Konstruktionen  leistungsfähiger zu gestalten. Dies wird nach  der Erfindung dadurch erzielt, dass die       Löschmittelbildung    verringernde     Mittel    bei  höherer     Abschaltleistung    zur Wirkung ge  bracht werden.

   Wenn hier und im nach  folgenden von einer Verringerung der     Lösch-          mittelbildun,    der     Lichtbogenleistung,    -span  e      nun-, -länge     etc.    gesprochen     wird,    so ist dar  unter keineswegs in jedem Falle eine Ab  nahme in absolutem Sinne zu verstehen, son  dern im allgemeinen nur eine Abnahme im  Vergleich zu einem nicht künstlich beein  flussten Zustand. Eine Verringerung im  Sinne der Erfindung kann daher in absolutem  Sinne Abnahme, Beharrungszustand oder Zu  nahme bedeuten.

   Da die Wirkung der die       Löschmittelerzeugung    vermindernden Mittel  auf den Bereich höherer     Abschaltleistungen     beschränkt ist, wird die zur Löschung er  forderliche     Löschmittelerzeugung    bei An  wendung entsprechender Löschkonstruktionen  nicht gefährdet, sondern die Löschung kann  im Gegenteil noch wirkungsvoller gestaltet  werden.  



  Bei     Wechselstromschaltern    steigert sich  die Erzeugung des     Löschmittels    durch den  Lichtbogen insbesondere in der Umgebung  des Stromhöchstwertes über das gewünschte  Mass hinaus. Es ist daher für Wechselstrom  besonders zweckmässig, die Mittel, welche die       Löschmittelbildung    verringern, in der Um  gebung des Stromhöchstwertes zur Wirkung  kommen zu lassen.  



  Besonders vorteilhaft wird die von der       Abschaltleistun-    abhängige     Lichtbogenbewe-          gung    dazu benutzt, um die die Löschmittel  bildung verringernden Mittel in Wirkung zu  setzen. Der Lichtbogen biegt sich bekannt  lich in dem Masse, wie die Stromstärke zu  nimmt, seitlich aus der Achse der Unter  brechungsstrecke aus. Bei Wechselstrom er  folgt diese Bewegung synchron mit der  Periodenzahl. Sie kann unmittelbar, zum  Beispiel zum Einschalten von Überbrückun  gen für den Lichtbogen oder für die Kontakt  herstellung mit Stoffen, in deren Dampf er  eine geringere     Licbtbogenspannung    benötigt,  benutzt werden.  



  Man kann aber auch die die     Löschmittel-          bildung    verringernden Mittel durch andere  Einrichtungen. die in Abhängigkeit von der       Abschaltleistung    gesteuert werden, zur Wir  kung bringen, zum Beispiel durch Kontakt  anordnungen, bei denen der Kontaktweg mit  telst der Stromstärke beeinflusst wird.    Die Verringerung der     Löschmittelbildung     bei zunehmender     Abschaltleistung    kann ent  weder durch Verringerung der Lichtbogen  leistung oder durch Verringerung des Wir  kungsgrades der     Löschmittelerzeugung    er  folgen.  



  Zur Verringerung der     Lichtbogenleistung     kann man die     Lichtbogenspannung    herab  setzen, zum Beispiel dadurch, dass der Licht  bogen von einer bestimmten Leistung an  ganz oder teilweise überbrückt wird, so dass  nur entsprechend kleine     Lichtbogenteile    mit  einer kleinen     Löschmittelerzeugung    pro     1.V    A  wirksam sind     bezw.    die     Löschmittelerzeu-          gung    ganz unterbunden wird.  



  Eine     Verminderung    der Lichtbogen  leistung bei steigender     Abschaltleistun-    er  reicht man ferner durch die Stabilisierung  des Lichtbogens auf die Achse der Unter  brechungsstrecke. Bei schwachen Strömen  brennt nämlich der Lichtbogen ungefähr in  der Achse. Je stärker jedoch der Strom wird,  desto stärker biegt er sich infolge der mag  netischen     Blasung    aus. Mit der durch das       Ausbiegen    zunehmenden Länge und daher  Leistung des Lichtbogens wird die     Lösch-          mittelbildung    vergrössert.

   Wenn man daher  .den Lichtbogen     stabilisierende    Mittel an  wendet, werden gerade die überflüssigen  Spitzen der     Löschmittelerzeugung    beseitigt.  



  Man kann ferner die Spannung des Licht  bogens dadurch herabsetzen, dass der Licht  bogen bei hoher     Abschaltleistung    mit solchen  Stoffen in Berührung gebracht wird, in deren  Dampf er eine geringere     Lichtbogenspannun          (V/cm)    besitzt. Ferner kann man eine Steue  rung der Kontaktbewegung anwenden, derart,  dass der Kontaktabstand bei höherer Ab  schaltleistung im Vergleich zu einem nicht  künstlich beeinflussten Zustand vermindert  wird. Bei Wechselstrom kann man bei höhe  ren     Abschaltleistungen    eine synchron mit  dem Wechselstrom schwingende Kontakt  bewegung anwenden, derart, dass beim Strom  nulldurchgang der     Kontaktabstand    am gröss  ten ist, um die Wiederzündung nach der  Löschung zu verhindern.

        Eine Verminderung der     Lichtbogen-          leistung    durch Verringerung des Lichtbogen  stromes lässt sich beispielsweise dadurch er  zielen, dass bei Anwachsen der     Abschalt-          leistung        Widerstand    in den Lichtbogen oder  andere Teile der Strombahn eingeschaltet  wird.  



  Der Wirkungsgrad der     Löschmittelerzeu-          gung    kann beispielsweise dadurch verringert  werden, dass der Abstand der Flüssigkeit, aus  der das     Löschmittel    erzeugt wird, von der       Lichtbogenachse    in Abhängigkeit von der       Absebaltleistung    verändert wird. Man kann  zum Beispiel eine Schaltkammer mit nach  giebigen Wänden anwenden, die in irgend  einer Weise, zum Beispiel durch den Dampf  druck. so bewegt werden, dass der Raum  inhalt der Schaltkammer entsprechend der       Lichtbogenleistung    vergrössert wird.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung bei  spielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 veranschaulicht diagrammatisch die  Verhältnisse bei einem Expansionsschalter.       Auf    der horizontalen Achse ist die     Abschalt-          lcistung        N"    in     kVA    aufgetragen, auf der  vertikalen Achse die vom Lichtbogen inner  halb einer     bestimmten    Zeit entwickelte       Dampf-Gasmenge    V in Volumeneinheiten.

    Die Kurve     .4    gibt die ohne Anwendung  künstlicher Mittel der jeweiligen     Abschalt-          leistung   <B>N,</B> entsprechende     Dampf-Gasmenge          j'    an. Die Kurve B gibt diejenige Dampf  menge an, die zur Löschung des Lichtbogens  durch den Expansionseffekt erforderlich ist.

    Man sieht, dass von einer gewissen Leitung       N"    an der     Überschuss    der Dampfentwicklung  über das erforderliche Mass sehr stark an  steigt, so dass bei der mit     N"_    bezeichneten  Leistung die Schaltkammer bereits beträcht  lich durch die entwickelte Dampfmenge über  beansprucht und auch in ihrer Löschwirkung  durch das Übermass der Flüssigkeitsverdamp  fung verschlechtert wird.  



  Die     Fig.2    zeigt die Anwendung eines       Kurzschlussbügels    zur Verminderung der       Lichtbogenleistung.    11 und 12 sind die bei  den Schaltkontakte, die in einer Flüssigkeit  angeordnet zu denken sind. 13, 14 sind die    beiden stehengebliebenen Teile des Licht  bogens. 15 ist ein metallener Kurzschluss  bügel, der in der Nähe der Unterbrechungs  strecke angeordnet ist. Der mittlere Teil 16  des Lichtbogens ist erloschen, so dass nur  mehr die Teile 13, 14 Dampf entwickeln.  Der Lichtbogen wird erst von einer gewissen  Stromstärke an durch die magnetische     Bla-          sung    so stark     seitwärts    ausgebogen, dass er  mit dem Bügel 15 in Berührung kommt.

    Unterhalb dieser Stromstärke brennt er in der  Nähe der Achse der Unterbrechungsstrecke,  so dass in diesem Fall die ganze Lichtbogen  leistung für die Dampfbildung nutzbar ist.  



       Anstatt    eines Bügels 15 kann auch ein  leitender Zylinder angewendet werden, der  die Unterbrechungsstrecke in gewissem Ab  stand umgibt.  



       Fig.    3 zeigt die Stabilisierung des Licht  bogens auf die Achse der Unterbrechungs  strecke durch Anwendung eines Flüssigkeits  wirbels. Die Kontakte 17, 18 bewegen sich  in einem Isoliergefäss 19, in dessen Boden  und Deckel schräge Öffnungen 20, 21 vor  gesehen sind. Durch -die obere     ,Öffnung        wird     Flüssigkeit hineingedrückt. Es entsteht in  folgedessen ein schraubenförmiger     Wirbel    22,  der die Unterbrechungsstelle umhüllt und  den Lichtbogen in .der Achse der Unter  brechungsstrecke stabilisiert. Bei zunehmen  der Stromstärke verringert sich damit die       Lichtbogenlänge    auf die Länge der Unter  brechungsstrecke.  



  1n     Fig.    4 ist die Stabilisierung durch An  wendung eines porösen Isolierrohres 24, zum  Beispiel eines Tonrohres, dargestellt. An  Stelle des Tonrohres kann man auch andere  poröse     Isolierkörper    aus Faserstoff, zum Bei  spiel aus Papier oder dergleichen, verwenden.  Man kann auch guter- oder siebartige Um  hüllungen aus Isoliermaterial anwenden.  



  Ferner kann man den Lichtbogen auch  durch zweckmässige Gestaltung des magne  tischen Feldes stabilisieren.  



  Die     Fig.    5 zeigt die Verminderung der       Lichtbogenspannung    für grössere Leistungen  durch Anwendung eines ortsfesten     zylinder-          förmigen    Körpers 25 aus     einem.        alkalihaltigen         Material, zum Beispiel einem mit Chlor  halium imprägnierten Tonzylinder. Dieser  Zylinder ist oben bis an den Kontakt 26  glockenförmig herangezogen, so dass ein ge  wisses Gaspolster in dem Zylinder vorhanden  ist. Der Kontakt 27 steht fest, während sich  der Kontakt 26 nach oben bewegt und dabei  in den Tonzylinder hineingezogen wird.

   Die  Strecke zwischen dem untern Rande des Ton  zylinders     ?5    und dem festen Kontakt 27 hat  die gleiche Länge, die von einem mit der  Grenzleistung     Na,        (Fig.    1) brennenden Licht  bogen erreicht wird. In den Fällen, wo die       tatsächliche        Abschaltleistung    kleiner ist,  brennt der Lichtbogen unterhalb des Zylin  ders 25 in der den Schaltkontakt 27 umgeben  den Flüssigkeit, wodurch die Entwicklung  der für die Löschung erforderlichen Dampf  menge gewährleistet ist. Übersteigt jedoch  die tatsächliche     Abschaltleistung        den,Grenz-          wert,    so wird der Lichtbogen in den Zylinder  25 hinein verlängert.

   Dann kommt er mit  dem Zylinder in Berührung und verdampft  das Chlorkalium. Da ein Lichtbogen von  1 cm     Länge    in Wasserstoff mindestens 290 V,  in     Kaliumdampf    dagegen etwa nur 5 V be  nötigt, wird die     Lichtbogenspannung    be  deutend herabgesetzt und damit die Dampf  entwicklung vermindert.  



       Fig.    6 zeigt die Einschaltung von Wider  stand in den Lichtbogen grösserer Leistung.  Zwischen den Metallring 28 und den fest  stehenden Kontakt 29 ist der Widerstand 30  eingeschaltet. Sobald daher der     bewegliche     Kontakt 31 über den Ring 2,8 hochgezogen       wird,    schaltet sieh der     Widerstand    80 ein,  und der Lichtbogen 32     brennt    vom Kontakt  31 bis zum Ring 28, während der     Licht-          2    33 erlischt.  



       Fig.    7 veranschaulicht eine Ausführungs  form, die grundsätzlich sowohl für Gleich-,  als auch für Wechselstrom Anwendung fin  den kann. 34 ist der     festetehende    Kontakt,  35 der bewegliche, der mit einer Kurbel 36 von  einem Antrieb 37 angetrieben werden kann, der  seinerseits beim Abschalten nach oben bewegt  wird. Der Antrieb 37 wird bei beiden Strom  arten     in.    Abhängigkeit von der Abschalt-         leistung    derart gesteuert, dass er nur bei sol  chen Abschaltungen in Tätigkeit tritt, bei  denen die     Abschaltleistung    einen bestimmten  Wert übersteigt. Die Abschaltungen dagegen.  bei denen die     Abschaltleistung    geringer ist,  gehen mit ruhendem Antrieb vor sich.

   Der  bewegliche Kontakt 35 führt daher bei       gmossenAbschaltleistungen    neben seiner norma  len     Abschaltbewegung    eine zusätzliche     Bewe.          gung    in entgegengesetzter Richtung aus, und  zwar bei Gleichstrom nur einmal während  des ganzen Löschvorganges aus der voll ge  zeichneten in die gestrichelt angedeutete  Lage. Die absolute Bewegung des Kontaktes  wird dadurch verzögert und der Kontakt  abstand     a    im Vergleich zum     unbeeinflussten     Zustand vermindert.

   Bei Wechselstrom ist  der Antrieb 37 ein Synchronantrieb, durch  welchen dem beweglichen Kontakt     eiae     schwingende zusätzliche Bewegung synchron  mit der Periodenzahl des Wechselstromes er  teilt wird, die in dem Schaubild     (Fig.8)     durch die Kurve a. dargestellt     ist.    i gibt den  Stromverlauf im Lichtbogen an. Der Antrieb  des Kontaktes 35 ist also bei Wechselstrom  so beschaffen, dass zur Zeit des Stromhöchst  wertes der Kontaktabstand a den geringsten  Wert hat, zur Zeit des     Stromnulldurchganges     dagegen seinen grössten Wert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Leistungsschalter mit Er zeugung des Löschmittels durch den Licht bogen oder den Unterbrechungsstrom, gekenn zeichnet durch die Löschmittelbildung ver ringernde Mittel, die bei höheren, das heisst bei solchen Abschaltleistungen, welche einen gewissen Grenzwert überschreiten, zur Wir kung gebracht werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrischer Leistungsschalter nach dem Patentanspruch für Wechselstrom, da durch gekennzeichnet, dass die die Gas- Dampfbildung verringernden Mittel nur in der Umgebung des Stromhöchstwertes zur Wirkung kommen. 2. Elektrischer Leistungsschalter nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, (lass die die ("las-Dampfbildung ver ringernden Mittel durch die. von der Abschaltleistung abhängige Lichtbogen- beweUung,- zur Wirkung gebracht werden. 3.
    Elektrischer Leistungsschalter nach dem Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die die Gas-Dampfbildung ver ringernden Mittel durch in Abhängigkeit von der Abschaltleistung gesteuerte Ein richtungen zur Wirkung gebracht wer den. 4. Elektrischer Leistungsschalter nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei höheren Abschaltleistungen die Lichtbogenleistung vermindert wird. 5. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch -t, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtbogen mindestens teilweise überbrückt wird. 6.
    Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 5, gekennzeichnet durch metallische Leiter, welche in gewissem Abstand längs der Unterbrechungsstrecke angeordnet sind. 7. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 4, gekennzeichnet durch Mit tel zur Stabilisierung des Lichtbogens auf die Achse der Unterbrechungsstrecke. B. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 7, gekennzeichnet durch die Verwendung von den Lichtbogen ein hüllenden Zylindern aus Isoliermaterial. 9. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 8, gekennzeichnet durch die Anwendung von porösen Zylindern. 10. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 7, gekennzeichnet durch die Verwendung von den Lichtbogen ein hüllenden Gittern aus Isoliermaterial. 1.1.
    Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtbogen bei höherer Abschalt- lcistun,-- mit solchen Stoffen in Berüh- rung gebracht wird, in denen er eine geringere Lichtbogenspannung (V/em) besitzt. 1.2. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 4, gekennzeichnet durch eine Steuerung der Kontaktbewegung derart, dass der Kontaktabstand bei höherer Ab schaltleistung im Vergleich zu einem nicht künstlich beeinflussten Zustand ver mindert wird. 13.
    Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 12 für Wechselstrom, ge kennzeichnet durch eine bei höheren Ab schaltleistungen synchron mit dem IÄTech- selstrom schwingende Kontaktbewegung derart, dass beim Stromnulldurchgang der Kontaktabstand am grössten ist. 14. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 4. gekennzeichnet durch die Einschaltung von Widerstand in die Strombahn. 15. Elektrischer Leistungsschalter nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei höheren Abschaltleistungen der Wirkungsgrad der Dampferzeugung ver ringert wird. 16.
    Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Abstand der Flüssigkeit, aus der das Löschmittel durch Verdampfen er zeugt wird, von der Lichtbogenachse in Abhängigkeit von -der Abschaltleistung verändert wird. 1.7. Elektrischer Leistungsschalter nach Un teranspruch 16, gekennzeichnet durch eine Schaltkammer mit nachgiebigen Wänden.
CH174180D 1932-05-07 1933-05-04 Elektrischer Leistungsschalter mit Erzeugung des Löschmittels durch den Lichtbogen oder den Unterbrechungsstrom. CH174180A (de)

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