Einrichtung zum Beheizen von Wohnräumen und dergleichen Lokalen. Einrichtungen zum Beheizen von Wohn räumen und dergleichen Lokalen, beispiels weise durch Einzelöfen, Zentralheizungen und dergleichen sind bekannt. Die Anschaf fungskosten sind aber relativ hoch und ebenso die Betriebskosten.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zum Beheizen von Wohn räumen und dergleichen Lokalen,. welche diese Nachteile nicht aufweist.
Diese Einrichtung ist gekennzeichnet durch Luftsaugschächte, die in einen Sammel- schacht münden und durch Mittel in den Luftschächten um die Luft zu erhitzen und in das zu heizende Lokal zu befördern.
Zur Erhitzung der Luft können beispiels weise elektrische Heizkörper vorgesehen sein oder Röhrenkessel mit Röhren, bei welchen die durch einen Ölbrenner erzeugten heissen Verbrennungsgase durch Röhren strömen und die zu erwärmende Luft zwischen den Röh ren hindurchstreicht.
Zur Beförderung der Luft können elektrisch angetriebene Ventilatoren vorgesehen sein. In dem zu erwärmenden Raum kann zweckmässigerweise noch eine Ausströmungs- öffmrng mit Ventilator zum Absaugen der verbrauchten Luft vorgesehen sein.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist auf der beiliegenden Zeich nung dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Einrichtung zur Erhit zung eines Raumes B im Vertikalschnitt; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie a-b in Fig. 1; Fig. 3, 4 und 5 zeigen einen Röhrenkessel im Vertikalschnitt, in der Seitenansicht und im Horizontalschnitt.
I sind Luftansaugschächte, die oben ent weder mit einer Klappe 2 oder mit Hüten 2' überdeckt sind. Im vorliegenden Ausführungs beispiel sind drei solche Schächte vorhanden. Die drei Luftansaugschächte 1 münden unten in einen gemeinsamen Sammelschacht 5. 4, 4' sind elektrisch angetriebene Ventilatoren. Der äusserste links (Fig.1) befindet sich noch im Luftansaugsehacht, die übrigen drei sind im Sammelschacht plaziert. 5 sind elek- trische Heizkörper, die sich hinter bezw. vor den Ventilatoren 4 befinden.
Die Ventilatoren 4 saugen Luft durch die Luftansaugschächte 1 an und pressen dieselbe durch die Heiz körper 5 hindurch, währenddem derVentilator 4' sich hinter dem zugehörigen Heizkörper be findet und die Luft durch denselben hindurch zieht. Bei der Austrittsöffnung des Sammel- schachtes 1' (siehe die drei Pfeile) tritt die erwärmte Luft in den zu erwärmenden Raum Baus und verteilt sich in demselben. 6 ist eine Austrittsöffnung für die verbrauchte Luft, in welcher ebenfalls ein mittelst Elek trizität angetriebener Ventilator 4" zum Ab saugen der Luft vorhanden ist.
An Stelle der elektrischen Heizkörper 5 können Heizröhrenkessel, wie ein solcher durch die Fig. 3, 4 und 5 veranschaulicht ist, zur Verwendung kommen. In diesem Kessel sind eine Anzahl. vertikal verlaufende Röhren 7 eingebaut, welche von den Heiz gasen eines im untern Teil des Kessels vor handenen Ölbrenners 8 durchzogen werden. Die zu erwärmende Luft kommt vom Rohr stutzen 11, strömt zwischen den Röhren 7 nach oben und geht durch den Rohrstutzen 12 weiter in einen zweiten Kessel oder in den zu erwärmenden Raum B.
Eine solche Einrichtung ist in bezug auf die -Erstellungskosten billig und bei Verwen dung von Öl als Brennmaterial ökonomisch im Betrieb. Sie eignet sich gut für kleine und mittelgrosse Lokale und sehr vorteilhaft für grosse Lokale, wie Fabriklokalitäten, Kirchen und dergleichen.
Device for heating living rooms and similar places. Facilities for heating living spaces and the like premises, for example, by individual ovens, central heating and the like are known. The acquisition costs are relatively high, as are the operating costs.
The present invention is a device for heating living spaces and the like premises. which does not have these disadvantages.
This device is characterized by air suction shafts which open into a collecting shaft and means in the air shafts to heat the air and to convey it into the room to be heated.
To heat the air, for example, electric radiators or tubular boilers with tubes, in which the hot combustion gases generated by an oil burner flow through tubes and the air to be heated between the Röh ren sweeps through.
Electrically driven fans can be provided to convey the air. In the space to be heated, an outflow opening with a fan can expediently be provided for sucking off the used air.
An embodiment of the subject invention is shown on the accompanying drawing voltage.
Fig. 1 shows the device for heating a room B in vertical section; Fig. 2 is a cross-section on the line a-b in Fig. 1; 3, 4 and 5 show a tubular boiler in vertical section, in side view and in horizontal section.
I are air intake ducts that are covered with either a flap 2 or hats 2 'at the top. In the present embodiment, for example, there are three such shafts. The three air intake ducts 1 open at the bottom into a common collecting duct 5, 4, 4 'are electrically driven fans. The extreme left (Fig. 1) is still in the air intake duct, the other three are placed in the collecting duct. 5 are electrical radiators that are located behind or. in front of the fans 4.
The fans 4 suck in air through the air intake ducts 1 and press the same through the heating body 5, while the fan 4 'is located behind the associated heating body and draws the air through it. At the outlet opening of the collecting shaft 1 '(see the three arrows) the heated air enters the building space to be heated and is distributed in the same. 6 is an outlet opening for the used air, in which there is also a fan 4 ″, which is driven by means of electricity, to suck in the air.
Instead of the electric heating element 5, heating tube boilers, such as one illustrated by FIGS. 3, 4 and 5, can be used. In this cauldron are a number. vertically extending tubes 7 installed, which are traversed by the heating gases of an oil burner 8 in the lower part of the boiler. The air to be heated comes from the pipe socket 11, flows up between the tubes 7 and continues through the pipe socket 12 into a second boiler or into the room B to be heated.
Such a device is cheap in terms of the production costs and when using oil as fuel is economical to operate. It is well suited for small and medium-sized restaurants and very beneficial for large restaurants such as factories, churches and the like.