CH156232A - Verfahren zur Begrenzung von Bewegungen des Isolationsöles in Starkstromkabeln und elektrischen Apparaten. - Google Patents

Verfahren zur Begrenzung von Bewegungen des Isolationsöles in Starkstromkabeln und elektrischen Apparaten.

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CH156232A
CH156232A CH156232DA CH156232A CH 156232 A CH156232 A CH 156232A CH 156232D A CH156232D A CH 156232DA CH 156232 A CH156232 A CH 156232A
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cables
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Telefonaktiebolaget L Ericsson
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Ericsson Telefon Ab L M
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B9/00Power cables
    • H01B9/06Gas-pressure cables; Oil-pressure cables; Cables for use in conduits under fluid pressure
    • H01B9/0611Oil-pressure cables
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gas Or Oil Filled Cable Accessories (AREA)

Description


  Verfahren zur Begrenzung von     Bewegungen    des Isolationsöles in Starkstromkabeln  und     elektrisehen    Apparaten.    Starkstromkabel, und zwar insbesondere  solche für sehr hohe Spannungen, sind be  kanntlich während des Betriebes ziemlich be  deutenden Temperaturschwankungen ausge  setzt, die teils durch Änderungen der Strom  belastung und teils durch Änderungen der  Temperatur der Umgebung verursacht wer  den. Beim Steigen der Temperatur im Kabel  dehnt sich das Isolationsmaterial aus, und  gleichzeitig steigt der Druck im Kabel, wäh  rend sich beim Sinken der Temperatur das  Isolationsmaterial zusammenzieht und der  Druck sinkt.

   Die hierdurch hervorgerufenen  Bewegungen der     Ölisolierung    haben zur  Folge, dass'     Ionisierungsstrecken    in Form  von Vakuumblasen innerhalb der Isolier  schicht gebildet werden, wodurch die Iso  lierung geschwächt wird und Durchschlags  gefahr entsteht. Diesem Nachteil hat man  bisher durch verschiedene Mittel abzuhelfen  versucht, und zwar teils durch Vorrichtun  gen, die die Bewegung der Ölisolierung in  der Längsrichtung des Kabels vermindern    und teils durch Vorrichtungen, die die Be  wegung des Öls unter Überwindung des       Reibungswiderstandes    in der Isolierung er  leichtern.

   Im     ersteren    Falle hat man     Ex-          pansionsgefäss@e    benutzt, die in das     Kabel     selbst eingelegt sind, sich durch das ganze  Kabel erstrecken und die Ausdehnung und  Zusammenziehung des Öls in radialer Rich  tung unter Einwirkung eines im Expansions  gefäss erzeugten Gegendruckes zulassen. Im       letzteren    Falle hat man das Innere des Ka  bele in Verbindung mit einem Druckbehäl  ter gesetzt, wobei das Öl sich in der Längs  richtung des Kabels durch den hohlen elek  trischen Leiter frei bewegen kann. Alle  diese Vorrichtungen, die rein mechanischer  Art sind, machen jedoch die Konstruktion       dies    Kabels sehr kompliziert, so dass das Ka  bel wesentlich teurer wird.  



  Die Erfindung bezweckt, Kabel und     elek-          trische    Apparate, zum Beispiel Kondensato  ren, Transformatoren,     Ölschalter    usw., zu  schaffen, in denen jede schädliche Bewegung      des Isolationsöls verhindert wird, und be  steht im wesentlichen darin, dass dem Kabel       bezw.    dem Apparat     eine    im Verhältnis zu  dessen Strombelastung und zur äussern Tem  peratur derart geregelte Wärmemenge zu  geführt wird,

   dass die Temperatur im Kabel       bezw.    im Apparat nur innerhalb eines in  Rücksicht auf die schädliche Einwirkung  von     Temperaturschwankungen    auf das     Iso-          lationsöl    zulässigen     Temperaturbereiches     schwankt. Vorzugsweise wird die Wärme in  Form von     elektrischer    Energie zugeführt,  die zum     Beispiel    bei Kabeln in einem in       passender'Weise    im Kabel oder um dasselbe  angeordneten elektrischen Leiter in Wider  standswärme umgesetzt wird.

   Durch eine in  dieser Weise vorgenommene Temperatur  regelung     wird    die eigentliche Ursache der  Verschlechterung der     Isolierung    des Kabels       beseitigt,    und man erhält ein praktisch       ionisierungsfreies    Kabel von grosser Lebens  dauer.  



  Kabel mit Einrichtungen zur Durchführung  des Verfahrens nach der Erfindung sind in  der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.  Die     Fig.    1, 2 und 3 sind     Querschnitte    durch  Starkstromkabel, die mit besonderen Leitern  für die Erwärmung des Kabels versehen  sind;     Fig.    4, 5 und 6 zeigen verschiedene  Schaltungsanordnungen für die Zuführung       des    Stromes zum Widerstandselement des  Kabels und für seine Regelung;     Fig.    7 und  8 sind     Querschnitte    von Kabeln, ohne he  sondere Widerstandselemente, bei denen ein  Teil der auf das Kabel übertragenen Nutz  leistung in Wärmeenergie im Kabel um  gesetzt wird;

       Fig.    9 zeigt eine Anordnung  zum Regeln der Wärmezufuhr bei solchen  Kabeln.    Bei dem in     Fig.    1 dargestellten Kabel  bezeichnet 1 den elektrischen Starkstrom  leiter, der rohrförmig ist und in bekannter  Weise aus mehreren Litzen besteht. Inner  halb jedes Leiters ist ein mit einer Schicht 2  aus Isolationsmaterial versehener Wider  standsdraht 3 angeordnet, der die Aufgabe    hat, den zur Erwärmung des Kabels dienen  den Strom zu leiten. Der hohle Leiter 1 ist  im übrigen mit Öl gefüllt und von einer  Isolationsschicht 4 umgeben, die ihrerseits  durch einen Bleimantel 5 geschützt ist.  



  In der in     Fig.    2     dargestellten    Aus  führungsform ist das Widerstandselement  zwischen der Isolationsschicht 4 und dem  Bleimantel 5 angeordnet und als ein um die  Isolationsschicht     schraubenlinienförmig    ge  wickelter, bandförmiger Leiter 3 ausgebildet.       Fig.    2 veranschaulicht auch, wie die Er  findung mit Anordnungen zum Entgegen  wirken gegen längsgerichtete Bewegungen des       Isolatioyhsöls    .im Kabel kombiniert werden  kann.

   Im dargestellten Beispiel ist das Ka  bel zu diesem Zweck in an sich bekannter       Weise    mit einem innerhalb des hohlen Lei  ters 1 angebrachten Expansionsgefäss in  Form eines rohrförmigen, zweckmässiger  weise aus Blech bestehenden Körpers ver  sehen, der eine solche     Querschnittsform    hat,  dass er eine     gewisse    Elastizität in radialer  Richtung aufweist, so dass' er bei Tempera  tursteigerung und dadurch verursachter  Drucksteigerung des Öls zusammengepresst  werden kann und die Ausdehnung des Öls  zulässt, bei Temperaturabnahme sich jedoch  infolge seiner eigenen Federkraft     erweitern     kann. Das Expansionsgefäss übt also dauernd  einen elastischen Druck auf das Öl aus und  wirkt .dadurch der Bildung von Vakuum  blasen entgegen.

   Hierbei ist angenommen,  dass der Zwischenraum zwischen dem Ex  pansionsgefäss 6 und dem hohlen Leiter 1  mit     Öl    gefüllt ist.  



  Die Anordnung nach der     Fig.    2 gibt eine  sehr günstige Zusammenwirkung der zwei  Methoden, welche ein Bilden von Vakuum  blasen verhindern sollen. Die elektrische  Energie, die im Widerstandsdraht 3 in Form       von    Wärme dem Kabel in Perioden fallen  der Temperatur zugeführt wird, hält die  Temperaturschwankungen des Kabels in  Grenzen, die von der Wirtschaftlichkeit der  Anlage bestimmt sind. Die von den Tempe  raturschwankungen in diesen Grenzen be-      dingten kleineren Druckänderungen im Iso  lationsmedium werden aber von dem Expan  sionsgefäss 6 aufgenommen. Auf diese Weise  kann jede     Inhomogenität    in dem Isolations  material vermieden werden.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3  ist der Widerstandsleiter 3 über dem Blei  mantel 5 angeordnet. Der Starkstromleiter 1  besteht in diesem Falle aus. mehreren     un-          isolierten    Drähten.  



       Fig.    4 veranschaulicht das Schema     einer     Einrichtung zum Regeln der Temperatur  von Kabeln nach     Fig.    1 in einem Drehstrom  netz. Die     Leiter    1 der einzelnen Kabel sind  an die Sekundärseite eines Transformators 7  angeschlossen, dessen sekundäre Spulen mit  einigen zusätzlichen Windungen versehen  sind, denen ein regelbarer Strom von verhält       nismässig    niedriger Spannung über den Um  schalter 8 und die Widerstandsdrähte 3 ent  nommen werden kann. An den entgegen  gesetzten Enden der Kabel sind die Wider  standsdrähte 3 mit den Leitern 1 verbunden,  wie dies bei 9 gezeigt ist.

   In der Abbildung  ist auch eine Einrichtung zum Überwachen       bezw.    zum Anzeigen der im Kabel herrschen  den Temperatur dargestellt, die aus in       Wheatstoneschaltung    angeordneten Galvano  metern 10 und Widerstandselementen 11 be  steht. Diese Widerstandselemente können in  um die Kabel gewickelten Drähten mit einem  mit der Temperatur veränderlichen Wider  stand     bestehen.    Die     Galvanometer    10 dienen  dabei zum Anzeigen der Temperatur in den  zugehörigen Kabeln.  



       Fig.    5 zeigt das Schema einer Einrich  tung, nach der der zum Erwärmen des Ka  bels dienende Strom besonderen Wechsel  stromquellen 12 über Transformatoren 13  entnommen wird. Die Stromzufuhr kann da  bei     mittelst    in den Primärstromkreisen an  geordneter     Rheostate    14 geregelt werden.       Die        Ablesung    der Kabeltemperatur kann in       beliebiger    Weise erfolgen. Bei der Einrich  tung gemäss     Fig.    5 sind die Kabel mit       Thermoelementen    15 versehen, die durch         Leitungen    16 an geeignete Instrumente  zum Anzeigen der Temperatur angeschlossen  sind.  



       Fig.    6 zeigt eine Regeleinrichtung für  Kabel der in     Fig.    3 dargestellten Art, bei  der der für die Wärmezufuhr erforderliche  Strom einer besonderen     Drehstromquelle    17       entnommen    wird, deren sekundäre Spulen  in ähnlicher Weise wie in     Fig.    4 mit eini  gen zusätzlichen Windungen für die Ent  nahme von Strom niedrigerer Spannung  versehen sind. Die     Heizwiderstandselemente    3  sind in diesem Falle in     Stern    geschaltet.  



  Der Starkstromleiter des in     Fig.7    dar  gestellten Kabels     besteht    in einer Anzahl  isolierter Leiter 1, die zwecks Verteilung  des Belastungsstroms auf eine grössere oder  kleinere Anzahl von Leitern beliebig mit  einander parallel geschaltet werden können.       Die    Leiter 1 sind kreisförmig angeordnet,  so     dass'        sie    einen zentralen Hohlraum im  Kabel bilden, der mit einer     Ölisolierung     ausgefüllt ist. In     diesem    zentralen Hohl  raum kann auch, wie     Fig.    7 zeigt, ein  Expansionsgefäss 6 .der in Verbindung mit       Fig.    2 beschriebenen Art angeordnet wer  den.

           Fig.    8 zeigt ein Kabel mit ebenfalls in  eine Mehrzahl     untereinander    isolierter Zweige       unterteiltem    Starkstromleiter. Diese Zweige  bilden eine Anzahl um einen Kern 18 gleich  achsig angeordneter,     geeignet    isolierter,     rohr-          förmiger    Leiter 19.  



  In     Fig.    9 ist im Schema eine Einrichtung  zum Regeln der Temperatur im Kabel un  ter Ausnutzung eines Teils der durch das  Kabel übertragenen Nutzenergie veranschau  licht. Hierbei können Kabel der in     Fig.    7  und 8     angegebenen    Art zur Verwendung  kommen. Die untereinander isolierten Lei  terzweige können durch Schalter 20 nachein  ander parallel zu je einer Phase der Wechsel  stromquelle 21 geschaltet werden.

   Es wird  dadurch ermöglicht, die Anzahl der Leiter  im Verhältnis zur vorhandenen Belastung zu  ändern, so dass die in den Leitern entwik-           kelte    Widerstandswärme zur Aufrechterhal  tung der     gewünschten    Temperatur des Ka  bels geändert werden kann.     Fig.    9 veran  schaulicht auch eine Einrichtung zur selbst  tätigen Regelung der Temperatur. Zu die.       sein    Zweck sind die Umschalter 20 derart  angeordnet, dass sie mittelst eines Motors 22  selbsttätig umgelegt werden können.

   Der  Motor ist     zweckmässigerweise    pendelnd auf  einer Welle     23:        gelagert    und mit zwei An  triebsscheiben 24, 2,5 versehen, die durch       Schwenkung    des Motors in Eingriff mit  einer     Reibungsscheibe    26 gebracht werden  können, deren Bewegung durch ein     Schnek-          kengetriebe    27 und ein Hebelsystem 28, 29,  30 auf die Schalter 20 übertragen werden  kann. Normalerweise befindet sich der Mo  tor in einer solchen Lage, dass keine Be  wegung auf die Schalter 20 übertragen wird.

    Wenn die Temperatur im Kabel jedoch einen  bestimmten Grenzwert über- oder unter  schreitet,     wird    der Motor nach der einen oder  andern Seite geschwenkt, und zwar     mittelst     zweier Elektromagnete 31, 32, die in den  Stromkreis eines mit dem Kabel verbundenen  Thermostaten     33    so neingeschaltet sind, dass  der Stromkreis für den einen Elektromag  neten bei einer gewissen     Mindesttemperatur     und der Stromkreis für den andern Elektro  magneten bei einer gewissen Höchsttempe  ratur im Kabel geschlossen wird.

   Das An  zeigen der Temperatur im Kabel kann auch  durch optische     Hilfsmittel    erfolgen, die  unter der Kontrolle eines Thermostaten 34  angeordnet sein können, der beispielsweise  eine farbige, zum Beispiel grüne, Lampe  <B>35</B> eingeschaltet lässt,     splange    die Tempe  ratur des Kabels innerhalb zulässiger Gren  zen liegt und eine andersfarbige, zum Bei  spiel rote, Lampe 36, wenn die Temperatur  die Grenzwerte über- oder unterschreitet.  Der Thermostat 34 kann direkt oder indirekt  durch die Temperatur im Kabel beeinflusst  werden.

   In der     Zeichnung    ist der Fall darge  stellt, dass der Thermostat indirekt durch Ver  mittlung eines mit dem Kabel verbundenen       Thermoelementes    betätigt wird, dessen     Strom       eine Reizwicklung des Thermostaten durch  fliesst.  



  Ähnliche Erwärmungsvorrichtungen kön  nen, wie leicht ersichtlich, in den Ver  bindungskästen des Kabels angebracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Begrenzung von Bewe gungen des Isolationsöls in Starkstromkabeln und elektrischen Apparaten, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Kabel bezw. dem Apparat eine im Verhältnis zu dessen Strombelastung und zur äussern Temperatur in solcher Weise geregelte Wärmemenge zugeführt wird, dass die Temperatur im Kabel bezw. im Appa rat nur innerhalb eines in Rücksicht auf die schädliche Einwirkung der Temperatur schwankungen auf das Isolationsöl zulässigen Bereiches schwankt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur im Kabel bezw. im Apparat durch Regelung von elektrischer Energie, die durch im Kabel bezw. im Apparat angeordnete Leiter hindurchgeführt wird, geregelt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, durchgeführt an Kabeln. dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der durch das Kabel übertragenen Nutz energie im Kabel in Wärmeenergie um gesetzt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Betriebsstrom durch eine Anzahl parallel geschalteter, unterein ander isolierter Leiter im Kabel ge leitet wird und die Temperatur im Ka bel .durch Änderung der Anzahl der pa rallel geschalteten Leiter geregelt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, durchgeführt an Kabeln mit hohlem Leiter, dadurch gekennzeich net, dass die zur Erwärmung des Kabels zugeführte elektrische Energie durch einen oder mehrere in den hohlen Leiter eingelegte isolierte Leiter -geführt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, durchgeführt an Kabeln, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Erwärmen des Kabels zugeführte elek trische Energie durch einen oder mehrere in der Nähe des Kabelmantels angebrachte isolierte Leiter geführt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass an bestimmten Stellen des Kabels Thermostaten zur Regelung der Temperatur iim Kabel angeordnet wer den.
CH156232D 1931-02-28 1931-02-28 Verfahren zur Begrenzung von Bewegungen des Isolationsöles in Starkstromkabeln und elektrischen Apparaten. CH156232A (de)

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