CH123743A - Process for the production of any shape, homogeneous rubber precipitates from rubber milk on anodically connected, metallic precipitation pads by means of an electric current. - Google Patents

Process for the production of any shape, homogeneous rubber precipitates from rubber milk on anodically connected, metallic precipitation pads by means of an electric current.

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CH123743A
CH123743A CH123743DA CH123743A CH 123743 A CH123743 A CH 123743A CH 123743D A CH123743D A CH 123743DA CH 123743 A CH123743 A CH 123743A
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Limited The Anode Rubb Company
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Anode Rubber Company Limited
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  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description

  

  Verfahren zur Herstellung von beliebig geformten, homogenen     ]Kautschukniederschlägen     aus Kautschukmilch auf     anodisch    geschalteten, metallischen     Niederschlagungs-          unterlagen    mittelst des elektrischen Stromes.

      Im     Schweizerpatent    Nr. 111789 wird dar  gelegt,     da,ss    bei der Herstellung von Kaut  schukniederschlägen auf elektrischem Wege  gleichzeitig mit der Niederschlagung des       Kautschukes    auch eine Elektrolyse der in  der     Dispersionsflüssigkeit    der Kautschuk  milch enthaltenen     Elektrolyte        stattfindet,     welche eine Gasentwicklung an der Anode  zur Folge hat, und dass es dieser     a.no-          dischen    Gasentwicklung zuzuschreiben ist,  dass man auf diesem Wege keinen homogenen  Kautschukniederschlag erzielen konnte.

   Auf  dieser Erkenntnis beruhte der in dem oben  bezeichneten Patente angegebene Vorschlag,  durch örtliche Trennung der Entstehungs  stelle der     anodischen    Gase von der Bildungs  stelle des Kautschukniederschlages dem an  der Anode freigesetzten Gase eine     Entwei-          chungsmöglichkeit    zu bieten. Diese örtliche  Trennung erfolgte mittelst einer porösen  Unterlage, die als     Niederschlagungsunterlage     zwischen die Anode und die Kathode einge  schaltet wurde.  



  Indem späteren Patente     Nr.   <B>119995</B> wurde    eine weitere Möglichkeit der Erzielung homo  gener Niederschläge     bezw.    der Beseitigung  des schädlichen Einflusses der     elektrolyti-          schen        Gazausseheidung    an der Anode ange  geben, welche in der Unterdrückung der  Freisetzung von Gasen besteht.

   Dies soll da  durch erzielt werden, dass man in der     elektro-          phoretischen    Vorrichtung     Stoffe    verwendet,  welche das Freiwerden :der Gase verhindern,  insbesondere wurde auch     die,    Verwendung  von Anoden unter Schutz gestellt,     die    Stoffe  enthalten oder aus Stoffen     \bestehen,    welche  die     anodischen    Gase in irgend einer Weise  binden, um homogene     Kautschuknieder-          schläge    auch unmittelbar an der Oberfläche  von elektrisch leitenden Anoden erhalten zu  können.  



  Es wurde nun gefunden, dass bei allen  metallischen Anoden, selbst bei solchen, wie  zum Beispiel Zink- oder Bleianoden, von de  nen man annehmen kann, dass sie mit den  durch die Elektrolyse an ihnen freigesetzten  Gasen eine chemische Verbindung eingehen  und     infolgedessen    durch Bindung dieser Gase,           insbesondere    des Sauerstoffes eine Gasent  wicklung nicht zustande kommen lassen, es  Schwierigkeiten bietet, die Gasentwicklung  an der Anode sicher zu verhindern und aus  dem handelsüblichen präservierten Latex  vollständig homogene     NieUerschlä.ge        zll    er  zielen.  



  Es hat sich gezeigt, dass es bei Verwen  dung von metallischen     Niederschlagungsun-          terlagen    nicht genügt, das Metall der Anode  geeignet zu wählen, sondern dass es auch auf  die Beschaffenheit     bezw.    zweckentsprechende  Vorbereitung :des handelsüblichen Latex an  kommt, um     die    Gasentwicklung an der Anode  mit Sicherheit zu verhüten und um tatsäch  lich vollständig homogene Kautschuknieder  schläge zu erzielen.

   Insbesondere wurde ge  funden, dass der handelsübliche     präservierte     Latex Stoffe enthält, in deren Gegenwart die  Gasbildung unter dem Einfluss des elektri  schen Stromes an der Anode begünstigt wird,  und dass diese Stoffe aus dem auf elektri  schem Wege auf Kautschukwaren zu verar  beitenden Latex ausgeschaltet     bezw.    auf eine  unschädliche Menge     vermindert    werden müs  sen.  



  Nach dem Verfahren gemäss der vorlie  genden     Erfindung    können     beli2uig    geformte,  homogene Kautschukniederschläge aus Kaut  schukmilch auf     anodisch    geschalteten, me  tallischen     Niederschlagungsunterlagen        mit-          telst    des elektrischen Stromes dadurch her  gestellt werden, dass in der     Kautschukmilch     enthaltene Stoffe, welche an der Anode Gas  entwicklung begünstigen würden, vor der  Behandlung der Kautschukmilch mit dem  elektrischen Strom mindestens teilweise be  seitigt und der Kautschuk auf     Niederschla-          gungsunterlagen    aus solchen metallischen  Stoffen,

   zum Beispiel auch Metallegierungen,  niedergeschlagen wird, deren     Beschaffenheit     einer Gasentwicklung unter der Einwirkung  des elektrischen Stromes entgegenwirkt. Die  Beseitigung der schädlichen     Stoffe        kann,    sei  es durch teilweises oder gänzliches Entfer  nen, sei es durch teilweises oder     gänzlielies          Überführen    derselben in eine unschädliche  Form erfolgen.    Der handelsübliche     präservierte    Latex       entliä.lt    nämlich beispielsweise 0,5 bis 1      /o     Ammoniak.

   Es hat sich herausgestellt, dass  dieser     Ammoniakgeha.lt    zum grössten Teil be  seitigt werden muss.     Versuche    haben ergeben,  dass es bei Verarbeitung eines Latex mit 33  ö  Kautschukgehalt und bei Verwendung von  Anoden aus Zink, Cadmium, Blei oder ähn  lichen Metallen oder deren Legierungen  zweckmässig ist, den     Ammoniakgehalt    des La  tex (bei etwa     3.3%    Kautschukgehalt) auf eine       Gesamtalkalitätvon    etwa. 0,09     normal        oderda.r-          unter    zu vermindern.

   Anderseits hat es sich  ergeben, dass es für die Beschaffenheit des  gewonnenen homogenen     Kautschuknieder-          schlages    und für das Verhalten der Kaut  schukmilch von Vorteil ist, den Ammoniak  gehalt nicht gänzlich zu entfernen. Die obere  Grenze und die vorteilhafte Grösse des     Am-          inonia.lzgehaltes        hängt    von der Beschaffenheit  und Konzentration des verwendeten Latex,  der Temperatur. dem Stoff der Anode und  von andern Umständen ab und muss stets  durch Versuche festgestellt werden.  



  Die bei der     elektrophoretischen        Nieder-          selilagung        verwendete    Stromdichte an der  Anode kann etwa. zwischen 0,2 bis 10 Am  pere pro     Quadratdezimeter    variieren. Man  hat es -dabei mit     Badspannungen    von 2 bis  etwa<B>100</B> Volt zu tun, wobei     Niederschla.-          gungsgeschv-indigheiten    von der Grössenord  nung bis zu 1 mm     Schichtdicke    pro Minute  erreicht werden mögen.  



  Die     Verminderung    oder Beseitigung des       Prä.servierungsmittels    kann durch Dialyse  oder zum Beispiel durch     Konzentrierung        mit-          telst        Zentrifugieren    und nachträgliches Ver  dünnen     bewirkt        werden.    Mittelst     derartiger          Behandlungsweinen        können    auch etwaige an  dere Bestandteile des Latex entfernt oder  vermindert werden,

   welche gleichfalls zur       Begünstigung        der        CTasentwicklung    an der  Anode beitragen oder den Prozess oder die  Qualität     des    Produktes aus andern Ursachen       schädlich        beeinflussen    könnten. Ist der zu  entfernende Stoff flüchtig, wie zum Beispiel  das derzeit. als     Präservierungsmittel    allge  mein verwendete Ammoniak, so kann die      Menge desselben auch durch Evakuierung,  Durchlüftung oder durch Erwärmung oder  aber durch gleichzeitige Anwendung dieser  Massnahmen verringert werden.

   Versuche  haben ergeben,     dass    man den     Ammoniakge-          halt        ziun    Beispiel durch Erwärmen des Latex  auf etwa<B>70'</B> C während einiger     Stunden     ohne Gefährdung desselben bis auf die er  forderliche geringe Menge vermindern kann.  



  Die Beseitigung des     Präservierungsmittels     kann auch durch chemische Bindung statt  finden, indem dasselbe in eine bei der     elek-          trophoretischen    Niederschlagung des kaut  schukes nicht zur Gasbildung neigende oder       sonstwie    schädliche Verbindung     übergeführt          wird.    So lässt sich zum Beispiel der     Ammo-          niakgehalt    es handelsüblichen     präservierten     Latex, oder der     Amingehalt    eines     durch    ein  Amin, zum Beispiel durch     Trimethylamin,

            präservierten    Latex,     mittelst        Formalde-          hyd;        bezw.        Polyleere        desselben.    abstumpfen,  indem hierdurch zum Beispiel das Ammoniak  in     Hexamethylentetramin    übergeführt und die       Hydroxylionkonzentration    entsprechend er  niedrigt wird. In gleicher Weise können an  dere, reaktionsfähige     Carbonylgruppen    (CO)  enthaltende Verbindungen Verwendung fin  den.  



  Eine weitere Art der Umwandlung der  schädlichen Stoffe, falls diese alkalisch sind,  besteht in der einfachen Neutralisation, wo  bei jedoch die     Koa.gulationsgefahr    dem Zu  satz stark sauer wirkender Stoffe Grenzen  zieht. Hingegen kann man oft im Latex selbst  die zur     Neutralisation    benötigte Säure (zum  Beispiel durch Oxydation von Aldehyd) ent  stehen lassen.  



  Wenn der mit Ammoniak präservierte  Latex vor seiner Verarbeitung von seinem       Ammoniakgehalt    bis auf die zulässige Grenze  befreit worden ist, so wird es meistens zweck  mässig sein, dem Latex ein für die Gasent  wicklung unschädliches Desinfektionsmittel,  zum Beispiel     Eucupin        (Isoamylhydrocup-          rein),        Vucin        (Octylhydrocuprein)    oder     Ty-          mol    zuzusetzen.  



  Mit den in den oben beschriebenen Wei  sen vorbereiteten     Latices-    konnten unmittelbar    auf Zink-, Cadmium,     Eisen-        und.    Bleianoden,  sowie auf Anoden, die aus bestimmten Legie  rungen bestanden, welche obige Metalle ent  hielten (zum Beispiel eine     Legierung    mit       90%    Zn und 10% Sb), tadellose, vollständig  homogene Kautschukniederschläge erhalten  werden.  



  Die bisherigen Versuche scheinen darauf  hinzudeuten,     obwohl    dies noch nicht einwand  frei festgestellt ist, dass für das obige Ver  halten des Latex der Umstand massgebend  sein dürfte, dass . einerseits Elektroden ver  wendet     werden,    müssen, die im Verlaufe der  elektrischen Niederschlagung des     Kautschu-          ke.s    unter den gegebenen Bedingungen     bezw.     in Gegenwart des verwendeten     Elektrolytes     sieh andauernd ionisieren (zum Beispiel  Elektroden aus Zink, Cadmium, Eisen, Blei  oder Legierungen dieser Metalle),

   indem  zum Beispiel die durch die Elektrolyse er  zeugten Oxydationsprodukte des     Anodenme-          talles    löslich sind, und dass anderseits die  Konzentration des die     Hydroxylionen    lief     ern-          den        Elektrolytes    in bezug auf die Lösungs  geschwindigkeit der Anode     bezw.    der aus dem       Anadenmetall    gebildeten     Ionisations-        bezw.     Oxydationsprodukte soweit     vermindert    wird,       d'ass    die     Hydroxylionen    sich nicht gasbildend,  entladen können.  



  Bei Verwendung von Zinkanoden ist das       entstehende        Zinkhydroxyd    im     Überschuss    des  noch vorhandenen     NH3    und     Ammonsalzes     löslich, kann also ohne     Schwierigkeit    durch  die in Entstehung begriffene Kautschukhaut       ,dtiffundieren.    Auch kann die     Oxydation    im  weiteren     Sinne    als Bindung von Elektronen  durch .die in Lösung tretenden     Zn-Ionen    auf  gefasst werden.

   Es muss also. nicht     unbedingt          Zinkhydroxyd    entstehen,     sondern    es können  auch andere lösliche Zinksalze (zum Beispiel       USW    entstehen.  



  Die Verringerung der Konzentration des  gasbildenden     Elektrolytes    durch Verdünnung  des Latex, statt durch Beseitigung jenes Stof  fes, liegt ausserhalb, des Rahmens der vorlie  genden Erfindung. Aus zur Abstellung der       Gasentwicklung    genügend verdünntem La  tex lassen sich keine Kautschukniederschläge      von brauchbarer Beschaffenheit erzielen; zu  dem erleidet die     Niederschlagungsgeschwin-          digkeit    des     Kautsehukes    eine wesentliche Ver  langsamung.  



  Es ist zwar schon mehrfach versucht wor  den, den Kautschuk aus Kautschukmilch un  mittelbar auf Metalloberflächen elektrisch  niederzuschlagen, doch wurden die obigen       Bedingungen    niemals gleichzeitig erfüllt.  



  So zum Beispiel schlägt     Coekerill,    der  ein     Latezkoagulationsverfa.hren    für die     Roh-          gummiherstellung        anstrebte.    in .der     britan-          nisehen    Patentschrift Nr.     ?1411    vom Jahre  <B>1908,</B>     Aluminium    als das vorteilhafteste Me  tall für die Anode vor, welches sich aber für  das oben beschriebene Verfahren vollständig  unbrauchbar erwiesen hat, da es sogar mit  dem in der oben angegebenen Weise     zuberei-          teten    Latex Gase entstehen lässt.

   Dement  sprechend erhielt     Cockerill,        wie    dies aus sei  ner Patentschrift hervorgeht, nur einen kör  nigen Niederschlag von so geringem Zusam  menhang, :dass der     Niederschlag,    um eine wei  tere Behandlung zu gestatten, durch     Press-          @valzen    verdichtet werden musste.     Cockerill     konnte infolgedessen gar nicht an die unmit  telbare Erzeugung formfertiger     Kautschuk-          zvaren    denken, sondern wollte nur ein     neue.:

            Koagulationsverfahren    für die ausserhalb der  Produktionsgebiete nicht erhältliche     unpräser-          v        ierte    Kautschukmilch zur Erzeugung von  Rohgummi schaffen.  



  Im übrigen gestattet die     Niederschlagung     unter Verwendung der metallischen     N        ieder-          schlagungsunterlagen    ähnliche Möglichkeiten,  wie die in dem Schweizerpatent Nr.<B>111189</B>  für die Niederschlagung auf porösen, nicht  leitenden Unterlagen beschriebenen, das heisst  man kann     idie    verschiedenen Zusatzstoffe,  zum Beispiel     Vulkanisationsmittel,    V     ulkani-          sationsbeschleuniger,    Füllstoffe, Farbstoffe  usw., dem Latex beimischen, man kann den  Niederschlag auf zur Gänze in die Kaut  schukmilch getauchten Formen,

   oder auf  durch die Kautschukmilch hindurchgeführ  ten endlosen Unterlagen (Trommel oder  Band) in fortlaufendem Betriebe erzeugen  und in beiden Fällen Faserstoff- oder CTe-         webeeinlagen    verwenden     bezw.    diese mit  Kautschuk tränken.  



  Bei Verwendung metallischer Formen  kann man den Kautschukniederschlag auf  den Formen selbst trocknen und vulkanisie  ren, oder aber den erzielten     Kautschuhnieder-          schlag    vor dem Vulkanisieren von der Form  abnehmen, da mit den oben angegebenen Ver  fahren erzielte     Niederschläge    hierzu eine ge  nügende Festigkeit und Elastizität besitzen.  



  Ferner können einzelne Stellen der     Nie-          derschlagungsunterlagen    aus einem der Anode  vorgelagerten porösen, flüssigkeitsdurchläs  sigen Stoffe, im Sinne des Patentes Nr.  111789 bestehen, während an den übrigen  Stellen der     Niederseblagungsunterlagen    der  Niederschlag unmittelbar an der Oberfläche  der Anode gebildet wird.  



  Es ist zu bemerken, dass unter dem Aus  druck Kautschukmilch sowohl von Füllmate  rialien freie, als auch Füllstoffe,     Vulkani-          sationsmittel,    V     ulkanisationsbeschleuniger,     Farbstoffe oder andere Zusatzstoffe enthal  tende vulkanisierte (durch Vulkanisieren von  Kautschukmilch erhaltene; siehe zum Bei  spiel: "Journal oft     the        Soeiety    of     Chemical          Industry        Transactions",        Volume        XLII,    Nr.

    50,     December        1d-,        19?3        W.    C.     Davey,    und       "Chemieal        Abstracts \,        Volume    17. Page       3130),    oder     unvull@anisierte        Kautschukmilch     zu     verstehen    ist.



  Process for the production of arbitrarily shaped, homogeneous] rubber precipitates from rubber milk on anodically connected, metallic precipitation pads by means of electric current.

      In Swiss patent no. 111789 it is shown that in the production of rubber deposits by electrical means, at the same time as the precipitation of the rubber, an electrolysis of the electrolytes contained in the dispersion liquid of the rubber milk takes place, which results in gas development at the anode , and that it can be ascribed to this a.nodic evolution of gas that it was not possible to achieve a homogeneous rubber deposit in this way.

   The suggestion given in the above-mentioned patents was based on this finding to offer the gases released at the anode a possibility of escape by local separation of the point of origin of the anodic gases from the point of formation of the rubber precipitate. This local separation took place by means of a porous support which was inserted between the anode and the cathode as a deposition support.



  The later patent no. <B> 119995 </B> was another way of achieving homogeneous precipitation or the elimination of the harmful influence of electrolytic gas separation on the anode, which consists in suppressing the release of gases.

   This is to be achieved by using substances in the electrophoretic device which prevent the release of gases, in particular the use of anodes that contain substances or consist of substances that are anodic has also been placed under protection Binding gases in some way in order to be able to obtain homogeneous rubber deposits directly on the surface of electrically conductive anodes.



  It has now been found that in the case of all metallic anodes, even those such as zinc or lead anodes, one can assume that they enter into a chemical bond with the gases released by the electrolysis and consequently bind them Gases, especially oxygen, do not allow gas to develop, there are difficulties in reliably preventing gas development at the anode and in achieving completely homogeneous impacts from the commercially available, preserved latex.



  It has been shown that when using metallic precipitation underlays it is not sufficient to select the metal of the anode in a suitable manner, but that it also depends on the nature of the anode. Appropriate preparation: the commercially available latex arrives in order to reliably prevent the development of gas at the anode and to actually achieve completely homogeneous rubber deposits.

   In particular, it was found that the commercially available preserved latex contains substances in the presence of which the gas formation under the influence of the electrical current at the anode is favored, and that these substances are switched off or out of the latex to be processed on rubber goods by electrical means. must be reduced to a harmless amount.



  According to the method according to the present invention, any shaped, homogeneous rubber deposits made of rubber milk on anodically connected, metallic deposit pads can be produced by means of an electric current by using substances contained in the rubber milk which would promote gas development at the anode , at least partially removed before the rubber milk is treated with the electric current, and the rubber is deposited on precipitation substrates made of such metallic substances,

   for example, metal alloys, the nature of which counteracts the development of gas under the action of the electric current. The elimination of the harmful substances can take place, be it through partial or total removal, be it through partial or total conversion of them into a harmless form. The commercially available preserved latex contains, for example, 0.5 to 1 / o ammonia.

   It has been found that this ammonia content has to be eliminated for the most part. Tests have shown that when processing a latex with 33 ö rubber content and when using anodes made of zinc, cadmium, lead or similar metals or their alloys, it is advisable to reduce the ammonia content of the latex (with about 3.3% rubber content) to a total alkalinity of approximately. 0.09 normal or lower than that.

   On the other hand, it has been found that it is advantageous for the quality of the homogeneous rubber precipitate obtained and for the behavior of the chewing milk not to completely remove the ammonia content. The upper limit and the advantageous size of the ammonia content depends on the nature and concentration of the latex used and the temperature. the substance of the anode and other circumstances and must always be determined by experiments.



  The current density at the anode used in the electrophoretic deposition can be approximately. vary between 0.2 to 10 amperes per square decimeter. One has to deal with bath voltages of 2 to about 100 volts, with precipitation rates of the order of magnitude of up to 1 mm layer thickness per minute being achieved.



  The reduction or elimination of the preservative can be brought about by dialysis or, for example, by concentrating by means of centrifugation and subsequent dilution. Such treatment wines can also be used to remove or reduce any other constituents of the latex,

   which also contribute to favoring the development of CTAs at the anode or could have a detrimental effect on the process or the quality of the product for other reasons. Is the substance to be removed volatile, as is currently the case. Ammonia generally used as a preservative, the amount of it can also be reduced by evacuation, ventilation or heating or by using these measures at the same time.

   Experiments have shown that, for example, the ammonia content can be reduced to the required small amount by heating the latex to about 70 ° C for a few hours without endangering it.



  The preservative can also be removed by chemical bonding, in that it is converted into a compound that does not tend to form gas or is otherwise harmful during the electrophoretic deposition of the rubber. For example, the ammonia content of commercially available preserved latex, or the amine content of an amine, for example trimethylamine,

            preserved latex, with formaldehyde; respectively Polyleere of the same. blunt, for example by converting the ammonia into hexamethylenetetramine and reducing the hydroxyl ion concentration accordingly. In the same way, other reactive compounds containing carbonyl groups (CO) can be used.



  Another type of conversion of the harmful substances, if these are alkaline, consists in simple neutralization, where, however, the risk of coagulation sets limits to the addition of strongly acidic substances. On the other hand, the acid required for neutralization can often be left in the latex itself (for example by oxidation of aldehyde).



  If the ammonia-preserved latex has been freed of its ammonia content up to the permissible limit before processing, it will usually be advisable to add a disinfectant to the latex that is harmless to gas development, for example eucupine (isoamylhydrocupine), vucine ( Add Octylhydrocuprein) or Ty- mol.



  With the latices prepared in the manner described above, zinc, cadmium, iron and could directly. Lead anodes, as well as anodes made of certain alloys containing the above metals (for example an alloy with 90% Zn and 10% Sb), flawless, completely homogeneous rubber deposits are obtained.



  The attempts made so far seem to indicate, although this has not yet been properly established, that the fact that the above behavior of the latex should be decisive is that. on the one hand electrodes are used ver must, respectively, in the course of the electrical precipitation of the Kautschu- ke.s under the given conditions. ionize continuously in the presence of the electrolyte used (e.g. electrodes made of zinc, cadmium, iron, lead or alloys of these metals),

   in that, for example, the oxidation products of the anode metal generated by electrolysis are soluble, and that on the other hand the concentration of the electrolyte producing the hydroxyl ions in relation to the dissolution rate of the anode or the ionization respectively formed from the anaden metal. Oxidation products are reduced to such an extent that the hydroxyl ions cannot be discharged, forming gas.



  When using zinc anodes, the zinc hydroxide that is formed is soluble in excess of the NH3 and ammonium salt that is still present and can therefore diffuse without difficulty through the rubber skin that is being formed. The oxidation can also be understood in the broader sense as the binding of electrons by the Zn ions entering into solution.

   So it has to. not necessarily zinc hydroxide, but other soluble zinc salts (e.g. USW.



  The reduction in the concentration of the gas-forming electrolyte by diluting the latex, rather than by removing that substance, is outside the scope of the present invention. Rubber deposits of usable quality cannot be obtained from La tex which has been sufficiently diluted to stop the evolution of gas; In addition, the speed of the chewing down of the chewing cheek suffers a substantial slowdown.



  Attempts have been made several times to electrically deposit rubber from rubber milk directly onto metal surfaces, but the above conditions were never met at the same time.



  One example is Coekerill, who was aiming for a late coagulation process for the manufacture of raw rubber. in .the British patent specification No.? 1411 from the year <B> 1908 </B> aluminum as the most advantageous metal for the anode, but which has proven completely unusable for the method described above, since it is even with the latex prepared in the manner specified above gives rise to gases.

   Correspondingly, as his patent specification shows, Cockerill received only a granular precipitate of so little coherence that the precipitate had to be compacted by pressing and rolling in order to permit further treatment. As a result, Cockerill could not even think of the direct production of ready-to-use rubber products, but only wanted a new one:

            Create coagulation processes for unpreserved rubber milk that is not available outside of the production areas for the production of raw rubber.



  In addition, the deposition using the metallic deposition supports allows similar possibilities as those described in the Swiss patent no. <B> 111189 </B> for deposition on porous, non-conductive substrates, i.e. you can use the various additives, For example, vulcanizing agents, vulcanization accelerators, fillers, dyes, etc., add to the latex, the precipitate can be completely immersed in the rubber milk,

   or produce on through the rubber milk th continuous documents (drum or belt) in continuous operations and in both cases use fibrous material or C-fabric inserts respectively. soak them with rubber.



  If metallic molds are used, the rubber deposit on the molds can be dried and vulcanized, or the rubber deposit obtained can be removed from the mold before vulcanization, since deposits obtained with the above-mentioned methods have sufficient strength and elasticity.



  Furthermore, individual points of the precipitation documents can consist of a porous, liquid-permeable substance upstream of the anode, as defined in patent no. 111789, while at the other points of the precipitation documents the precipitation is formed directly on the surface of the anode.



  It should be noted that under the expression rubber milk both free of fillers and vulcanized fillers, vulcanization agents, vulcanization accelerators, dyes or other additives (obtained by vulcanizing rubber milk; see for example: "Journal oft the Society of Chemical Industry Transactions ", Volume XLII, No.

    50, December 1d-, 19? 3 W. C. Davey, and "Chemieal Abstracts \, Volume 17. Page 3130), or unvull @ anized rubber milk is to be understood.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von beliebig geformten, homogenen Kautschuknieder schlägen aus Kautschukmilch auf anodiseh geseha.lteten, metallischen Niederschlagungs- unterlagen mittelst des elektrischen Strome: PATENT CLAIM: Process for the production of any shape, homogeneous rubber deposits from rubber milk on anodised, metallic depositing pads by means of electrical current: , dadurch gc,kenuzeichnet, dass in der Kaut- sehukmileh enthaltene Stoffe, welche an der Anode Gasentwicklung begünstigen würden, vor der Behandlung der Kautscbukmileh mit den elelztri#,elten Strom, mindestens teilweise beseitigt und der Kautschuk auf Nieder- schlagungsunterlagen aus solchen metalli schen Stoffen niedergeschlagen wird, deren Beschaffenheit einer Gasentwicklung unter der Einwirkung,des elektrischen Stromes ent gegenwirkt, This means that substances contained in the rubber milk, which would promote the development of gas at the anode, are at least partially removed before the rubber milk is treated with the electrical current, and the rubber is deposited on precipitation pads made of such metallic ones Substances are precipitated, the nature of which counteracts the development of gas under the action of the electric current, derart, dass eine Gasentwick lung aus der so vorbereiteten Kautschukmilch vermieden wird. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Niederschla.gungs- unterlagen aus während dem Stromdurch gang dauernd Ionen abgebenden Metallen verwendet werden. 2. in such a way that gas development from the rubber milk prepared in this way is avoided. SUBClaims 1. Method according to patent claim, characterized in that precipitation documents made from metals which continuously release ions during the passage of current are used. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass. bei Verwendung von metallischen Niederschlagungsunterlagen, welche während der Elektrolyse in Lö sung gehende Oxydations- bezw. Ionisa- tionsprodukte erzeugen, die Konzentra tion eines in der Kautschukmilch enthal- ten, Method according to patent claim, characterized in that. When using metallic deposition supports, which are oxidized or dissolved during the electrolysis. Generate ionization products that contain a concentration of one in the rubber milk, Hydroxylionen liefernden Elektro- lytes entsprechend der Lösungsgeschwin digkeit der Ionisations- bezw. Oxyda tionsprodukte der Anode soweit vermin dert wird, dass die Hydroxylionen sich nicht gasbildend entladen können. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da bei Verwendung von präservierter natürlicher Kautschukmilch in derselben enthaltene Stoffe, welche an der Anode Gasentwicklung verursachen würden, vor dem Stromdurchgang minde stens teilweise durch chemische Bindung beseitigt werden. 4. Electrolytes supplying hydroxyl ions according to the speed of solution of the ionization or Oxidation products of the anode is reduced to such an extent that the hydroxyl ions cannot discharge to form gas. 3. The method according to claim, characterized in that when using preserved natural rubber milk substances contained in the same, which would cause gas development at the anode, are at least partially eliminated by chemical bonding before the passage of current. 4th Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von mit Ammoniakzusatz präservierter natürlicher Kautschukmilch deren Am moniakkonzentration vor dem Stromdurch gang mindestens soweit vermindert wird, dass bei Durchgang des Stromes unter Iden im Patentanspruch vorgesehenen Um ständen an der Anode keine Gasbildung auftritt. 5. Method according to patent claim, characterized in that when using natural rubber milk preserved with ammonia addition, its ammonia concentration is reduced at least to such an extent before the passage of the current that no gas formation occurs at the anode when the current passes under the circumstances provided for in the claim. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ammoniakgehalt der mit Am moniak präservierten .natürlichen Kaut schukmilch auf eine Gesamtalkalität von höchstens 0,1 normal vermindert wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kautschukmilch vor ihrer Behandlung mit dem elektri schen Strom einer Dialyse unterworfen wird. <B>7</B>. Method according to patent claim and sub-claim 4, characterized in that the ammonia content of the .natural chewing milk preserved with ammonia is reduced to a total alkalinity of at most 0.1 normal. 6. The method according to claim, characterized in that the rubber milk is subjected to dialysis before being treated with the electrical current. <B> 7 </B>. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von präservierter Kautschukmilch diese vor ihrer Behandlung mit dem elektrischen Strom zunächst durch Zentrifugieren konzentriert und sodann wieder auf etwa die ursprüngliche Konzentration verdünnt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von präservierter Kautschuhkmilch diese vor ihrer Behandlung mit dem elektrischen Strom durchlüftet wird. 9. Method according to claim, characterized in that, when using preserved rubber milk, it is first concentrated by centrifugation before being treated with the electric current and then diluted again to approximately the original concentration. B. The method according to claim, characterized in that when using preserved chewing shoe milk, this is ventilated with the electric current before it is treated. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung vön präservierter Kautschukmilch diese vor ihrer Behandlung mit dem' elektrischen Strom dem Vaku<U>um</U> ausgesetzt wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von mit Ammoniak präservierter Kaut schukmilch, diese vor ihrer Behandlung mit dem elektrischen Strom so lange er hitzt wird, bis deren Am-moniakgehalt auf .die hinsichtlich anodischer Gasent wicklung unschädliche Grösse vermindert worden ist. 11. Method according to patent claim, characterized in that when using preserved rubber milk, it is exposed to the vacuum <U> um </U> before being treated with the electrical current. 10. The method according to claim, characterized in that when using chewing milk preserved with ammonia, it is heated before its treatment with the electric current until its ammonia content has been reduced to .die size, which is harmless with regard to anodic gas development . 11. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass bei Verweriidung von alkalisch rea gierender präservierter Kautschukmilch, dieser Stoffe zugesetzt werden, welche die Gesamtalkalität der Kautschukmilch vermindern. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, idadurch gekennzeichnet, dass man bei Verwendung von alkalisch reagierender präservierter Kautschuk milch, in dieser vor ihrer Behandlung mit dem elektrischen Strom Stoffe entstehen lässt, welche deren Gesamtalkalität ver ringern. 13. Method according to patent claim and sub-claim <B> 3, </B>, characterized in that when using alkaline-reacting preserved rubber milk, substances are added to it which reduce the total alkalinity of the rubber milk. 12. The method according to claim and un terclaim 3, characterized in that when using alkaline-reacting, preserved rubber milk, substances are formed in this prior to their treatment with the electric current, which reduce their total alkalinity. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, ;dadureh gekennzeichnet, dass bei Verwendung einer durch Ammo niak präservierten Kautschukmilch, die ser vor ihrer Behandlung mit dem elek trischen Strom Stoffe zugesetzt werden, die - reaktionsfähige Carbonylgruppen enthalten. 1-1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung ei ner durch ein Amin präservierten Kaut schukmilch dieser vor ihrer Behandlung mit dem elektrischen Strom Stoffe zuge setzt werden, die reaktionsfähige Carbo- nylgruppen enthalten. 15. Method according to patent claim and sub-claim 3, characterized in that when using a rubber milk preserved by ammonia, substances are added to this before being treated with the electric current, which contain reactive carbonyl groups. 1-1. A method according to patent claim, characterized in that when using a chewing milk preserved by an amine, substances containing reactive carbonyl groups are added to it before it is treated with the electric current. 15th Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, däss die präservierte Kautschukmilch vor ihrer Behandlung mit dem elektrischen Strom mindestens zweier der in den Un teransprüchen g bis 111 beanspruchten Be handlungsweisen unterworfen wird. 16. Method according to patent claim and sub-claim 3, characterized in that the preserved rubber milk is subjected to at least two of the treatment methods claimed in sub-claims g to 111 before being treated with the electric current. 16. Verfahren nach Patentanspruch und U n- teranspiaich .1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kautschukmilch nach Verminde rung ihres Ammoniahgehaltes vor der Behandlung mit dem elektrisehen@ Stron; ein Antiseptikum zugesetzt wird. Method according to patent claim and subanspiaich .1, characterized in that the rubber milk after reducing its ammonia content prior to treatment with the electric power; an antiseptic is added.
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