CH123723A - Machine for preparing the heel seat of footwear for fastening heels. - Google Patents

Machine for preparing the heel seat of footwear for fastening heels.

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CH123723A
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CH
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German (de)
Inventor
United Shoe Machinery C Boston
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United Shoe Machinery Corp Pat
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D35/00Presses for shaping pre-existing loose soles, shoe bottoms or soles fixed to shoe bottoms

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  

  Masehine zum Vorbereiten des Fersensitzes von Sehuhwerk für das Befestigen von  Absätzen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Maschine zum Vorbereiten des Fersensitzes  von Schuhwerk für das Befestigen von Ab  sätzen.  



  Bei der Herstellung von Schuhwerk ist  es gebräuchlich den rückwärtigen Teil der  Sohle zu beschneiden, damit die Sohlenferse  in den becherartigen Fersensitz eines Holz  absatzes oder andern Absatzes hineinpasst.  Vor dem Befestigen des Absatzes soll die be  schnittene Sohlenferse, der Oberledereinschlag  und der Flansch der Hinterkappe einem kräf  tigen Druck ausgesetzt werden, und zwar  wird dieser Druck durch einen Stempel aus  geübt, dessen Druckfläche entsprechend dem  Fersensitz des zu befestigenden Absatzes ge  staltet ist. Gegenstand der Erfindung ist nun  eine Maschine, die dieses Pressen oder Vor  formen des     Fersensitzes    des Schuhes in zu  verlässiger Weise und rasch bewerkstelligt.  



  Diese Maschine besitzt einen zum Formen  der Schuhferse dienenden Stempel und einen  relativ zu letzterem     bewegbaren    Schuhträger  und zeichnet sich dadurch aus, dass vor dem  Ausüben des durch den Kraftantrieb der    Maschine bewirkten Druckes zum Formen  der Schuhferse anfängliche relative Bewe  gungen zwischen Formstempel und Schuh  träger durch von dem die Maschine bedienen  den Arbeiter     betätigbare    Mittel ausführbar  sind.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der Maschine .  



  unter Weglassung eines Teils des Maschinen  gestelles;     Fig.    2 ist eine Vorderansicht einer  Vorrichtung zum Ablesen der Einstellung  einer Druckfeder;     Fig.    3 ist eine Einzelan  sicht, teilweise im Schnitt, gewisser Teile  der Maschine nach     Fig.    1;     Fig.    4 und 5 sind  Einzelansichten der Kupplung der Maschine.  



  An dem Maschinengestell 12 ist ein Kopf  14 angebracht, der durch Stangen 16, 17 ge  stützt wird. Ein     strebenartiges    Versteifungs  glied 18, 19, verhindert seitliches Verbiegen  .der Stangen 16, 17. An dem Kopf 14 ist ein       Stempelträger    20 angebracht, in dem der  Schaft 24 des Formstempels 22 durch einen  federbelasteten Stift 26     gehalten    wird. Der       Stift    26 kann herausgezogen werden, um ein      bequemes Auswechseln des Stempels zu er  möglichen.  



  Ein Leistenzapfen 27 ist an einem im  wesentlichen zylindrischen, horizontalen  Schwingglied 28 angebracht, dlas durch Plat  ten 30 in einem Block 29 gehalten wird. Das  Glied 28 ist im Block 29 innert kleinen Gren  zen beweglich. Der Block 29 besitzt  eine Schwalbenschwanzverbindung mit einem  Glied 34 und kann Bewegungen in der Quer  richtung des in die Maschine eingeführten  Schuhes ausführen. Der Block 29 wird durch  Reibung in dem Glied 34 gehalten, dessen  unterer, abgesetzter Teil durch das gegabelte,  obere Ende einer verhältnismässig grossen  Schraube 38 gestützt wird. Zwischen den Ga  belarmen der Schraube 38 befindet sich ein  Block, dessen obere gezahnte Fläche in eine  Verzahnung des untern Endes des Gliedes  34 eingreift.

   Kurvenflächen des Gliedes 34  liegen an entsprechend gestalteten Flächen  der     obern    Enden der Gabelarme der Schraube  38 an. Das gezahnte untere Ende des Gliedes  34 weist     ebenfalls    eine ähnliche Krümmung  auf und die Krümmungsmittelpunkte dieser  Flächen fallen ungefähr mit dem Mittelpunkt  des     Fersenspitzes    des auf dem Leistenzapfen  aufgebrachten Schuhes zusammen. Eine lose  durch einen der Gabelarme der     Schraube    38  und durch einen Schlitz des Gliedes 34 hin  durchragende Schraube 40 ist in den andern  Gabelarm hineingeschraubt, so dass das Glied  34 durch Anziehen der     Schraube    40 zwischen  den Gabelarmen festgeklemmt wird.

   Bei ge  lockerter Lage der Schraube 40 kann das  Glied 34 zwecks Freigehens der Verzahnung  seiner untern Fläche angehoben werden, um  Einstellungen der obern Teile des Schuhes um  eine     Mittellinie    zuzulassen, die ungefähr  durch den Mittelpunkt des Fersensitzes hin  durchgeht. Die Schraube 38 kann axiale  Gleitbewegungen in einem Ständer 42 aus  führen, und wird in geeigneter Weise aber  an Drehbewegungen in dem Ständer gehin  dert. Eine verhältnismässig grosse, auf die  Schraube 38 aufgeschraubte Mutter 44 ruht  auf dem Ständer 42 auf. Die beschriebene  Anordnung ermöglicht ein rasches Einstellen    des Leistenzapfens 27 durch Drehung der Mut  ter 44.

   Der auf das vordere und hintere Ende  des Fersensitzes von dem Stempel ausgeübte  Druck kann durch Kippen des Leistenzapfens  nach     vorgenommenem    Lockern der Schraube  40 ausgeglichen werden. Die Lage des Fer  sensitzes des Schuhes mit Bezug auf den  Stempel kann durch Verschiebung des     Blok-          kes    29 in der Querrichtung des Gliedes 34  oder .durch Verschiebung des Gliedes 28 mit  Bezug auf den Block 29 in einer     wagrechten     Ebene     verändert    werden.

   Der von dem Stem  pel auf die beiden     Seiten    des     Fersensitzes     ausgeübte Druck kann durch Kippen des  Gliedes 28 mit Bezug auf das Glied 29     aus-          geglichen    werden.  



  Der Ständer 42 ist bei 46 an das obere  Ende einer Welle 48     angelenkt,    die in dem  Maschinengestell 12 in .der Längsrichtung de  Stempelträgers     ?0    Gleitbewegungen ausfüh  ren kann. Die     Abwärtsbewegung    der Welle  48 wird durch     einen    Stift 49 begrenzt.     Das     obere Glied     5()        eines        Kniehebels    ist in später  näher     beschriebener    Weise mit der Welle 48  verbunden. Das untere Glied 52 dieses Knie  hebels ist bei 55 mit einem Kolben 56 ver  zapft, der sieh in einer zylindrischen Füh  rung 58 des     Maschinengestelles    verschieben  kann.

   In einen seitlichen Schlitz 60 des Kol  bens 56 tritt eine Schraube 62 ein, die die  Auf- und     Abbewegung    des     Kolbens    begrenzt.  Unter dem Kolben 56 befindet sieh das     obere     Ende einer als Ganzes einstellbaren     verhä.lt-          nismä.ssig    kräftigen Feder 64, deren unteres  Ende auf einer     Seheibe    66 aufliegt. Die  Scheibe 66 kann durch eine Schraube 68 an  gehoben oder     gesenkt    werden. Die Schraube  68 ist in den Boden der zylindrischen Füh  rung 58     hineingeschraubt    und liegt an der  Scheibe 66 an. Ein auf der Schraube 68 be  festigtes Zahnrad 70 steht mit einem Zahn  rad 72 einer senkrechten Welle 74 in Ein.

    griff. Durch Drehung einer an dem obern  Ende der Welle 74 vorgesehenen     Kurbel    76  kann die Schraube 68 gedreht werden, wobei  die Lager, der Feder 64 eine     dementsprechende     Veränderung erfährt.  



  An dem     obern    Ende der Welle 74 ist eine      mit Aussengewinde versehene Muffe 78 (Fig.2)  befestigt, auf welcher ein mit Muttergewinde  versehener Block 80 sitzt. Dieser Block ist  an einer Drehung verhindert und kann durch  Drehung der Kurbel 76 auf- und abbewegt  werden. Ein an dem Block 80 angebrachter  Zeiger 82 zeigt auf einer Gradeinteilung 84  die vorgenommene Einstellung der Feder 64  an.  



  In der kürzeren, kräftigeren Feder 64 ist  eine schwächere und längere Feder 86 unter  gebracht, die ebenfalls auf der Scheibe 66  aufliegt und mit dem Kolben 56 in Berüh  rung steht. Die Feder 86 ist jedoch kräftig  genug, um den Kolben 56 anzuheben und  nötigenfalls auch die mit dem letzteren ver  bundenen Teile des Schuhträgers. Der Ge  lenkzapfers 54 des Kniehebels 50, 52 ist mit  einem Exzenterbügel 88 verbunden, der einen  Exzenter 90 (Fix. 1 und 4) umfasst. Der Ex  zenter 90 kann sich auf einer ortsfesten, wag  rechten Achse 92 drehen, deren Drehung  durch ein Gussstück 93, das auf der Welle  92 befestigt ist, verhindert ist. An dein obern  Ende des Gussstückes 93 ist eine Vertiefung  vorgesehen, in die eine nach unten ragende  Rippe des Maschinengestelles 12 eintritt.

    Die Anordnung des Exzenters 90 und des  Kniehebels 50, 52 ist derart, dass der Exzen  ter den Kniehebel etwas über seine Streck  lage hinausbewegen kann.  



  Die Welle 48 ist folgendermassen mit dem  obern Kniehebelglied 50 verbunden: Das un  tere gegabelte Ende der Welle 48 nimmt ei  nen Blick 94 (Fix. 3) verschiebbar auf, der  durch einen Bügel 96 in seiner Lage gehalten  wird. Der Bügel 96 ist durch einen Bolzen  98 auf der Welle 48 befestigt. Durch die Ga  belarme des obern Endes des Kniehebelglie  des 50 und den Block 94 ragt ein Stift 100  hindurch. Der Block 94 hat etwas Spiel in  dem     gegabelten    Ende der Welle 48, so dass  diese Welle mit Bezug auf den Stift 100 um  eine kurze Strecke angehoben werden kann.  Ein seitlicher Stift 102 der Welle 48 ragt in  einen Teil 103 hinein, der feststellbar an dem  obern Ende einer Stange 104 (Fix. 1) ange  bracht ist.

   Das untere Ende der Stange 104    kann sich ungehindert     längsweise    in einem  Glied 105 bewegen, das bei 106 an das vor  dere Ende eines Hebels 108 aasgelenkt ist.  Das rückwärtige Ende des bei 109 an dem  Maschinengestell drehbaren Hebels 108 ist  gegabelt und umfasst eine Kupplungsstange  110, auf der ein über dem Hebel 108 befind  licher Block 112 befestigt ist. Die Stange 110  ist mit einem Trethebel 113, 116 verzapft,  der durch eine Feder 115 in angehobener  Lage gehalten wird. Eine die Stange 104 um  gebende Druckfeder 117 stützt sich einerseits  gegen einen auf der Stange 104 festsitzenden  Bund 118 und anderseits gegen das Glied 105.  



  An dem obern Teil der Kupplungsstange  110 ist eine lange Aussparung 120 vorge  sehen, die zur Aufnahme einer Abflachung  eines seitlichen Stiftes 122 eines bei 126 an  dem Maschinengestell drehbaren Hebels 124  dient. Die Stange 110 wird gegen den Stift  122 durch eine Feder 128 gezogen, die mit  dem Hebel 124 und mit der Stange 110 ver  bunden ist. Die Aussparung 120 schafft eine  einen     Totgang    gestattende     Verbindung          zwischen    der Stange 110 und dem He  bel 124, um ein Anheben des Schuh  trägers     idürch    anfängliches Herabdrücken  des Trethebels vor dem Einrücken der  Kupplung zuzulassen. Das.

   Ende des lan  gen, rückwärtigen Armes des Hebels 124  liegt gewöhnlich in der Bewegungsbahn eines       Fortsatzes    130 (Fix. 1 und 4)     eines    Gliedes  132. Das Glied 132 dient zum     Anheben    einer  Kupplungsklinke und kann begrenzte Dreh  bewegungen auf einer konzentrischen Fläche  133 ausführen. Die gewöhnliche Lage des  Hebels 124     wird    durch eine Stellschraube  136     bestimmt,    die an dem     vordern    Ende des  Hebels     angebracht    ist und sich gegen das  Maschinengestell 12 stützt. Das Glied 132  weist zwei     Fortsätze    130, 138 auf, die um  ungefähr<B>180'</B> zueinander versetzt sind.  



  Der     Fortsatz    130 ist bestimmt mit dem  Hebel 124 zusammen zu treffen und die Ma  schine     in    einer Lage zum     Stillstand    zu brin  gen, in der der Kniehebel 50, 52 geknickt  ist. Um den Exzenter 90 in seiner Totpunkt  lage zum Stillstand zu ,bringen, ist am Hebel      124 ein Anschlagglied 140 (Fig. 1 und 5)  vorgesehen, das in der Längsrichtung des He  bels 124 eingestellt werden kann. Das An  schlagglied 140 besitzt einen Schaft, der in  einer durch eine Schraube 142 anziehbaren  Büchse des Hebels 124 gehalten wird. Der  Fortsatz 138 ist bestimmt, mit dem Glied  140 zusammen zu treffen und die Maschine  in derjenigen Lage zum Stillstand zu brin  gen, in der der Schuh unter Druck gehalten  wird. Der Fortsatz 138 besteht aus einem ge  härteten Block, der an einer Fläche 144 (Fig.

    5) des Gliedes 132 anliegt. Dieser Block  wird durch eine Schraube 146 gesichert, die  in den Block 138 hineingeschraubt ist und  sich lose in einer Knagge 148 des Gliedes 132  drehen kann. Die Schraube 146 wird nach  vorgenommener Einstellung durch einen Vor  steckstift 149 an einer Drehung gehindert,  dessen Kopf 150 konisch gestaltet ist, um  einem Verfangen mit dem Anschlag 140 vor  zubeugen. Durch Einstellung der Schraube  146 kann der Punkt, an dem die Maschine  mit dem unter Druck gehaltenen Schuh zum  Stillstand kommt, verlegt werden, so dass  der Exzenter bei gestrecktem     Zustand    des  Kniehebels 50, 52 genau seine Totpunktlage  einnimmt. Das Glied 132 besitzt eine Aus  sparung 152, um eine Knagge 154 (Fig. 4)       des    den Exzenter 90 tragenden Gliedes 134  aufnehmen zu können.

   In einem Ende dieser  Aussparung ist ein federbelasteter Stift 155  untergebracht, der das plötzliche Zusammen  treffen des Gliedes 132 mit der Knagge 154  dämpft. Eine Feder 156 ist bei 157  mit dem Glied 132 und mit einem Stift  158 des Gliedes 134 verbunden. Eine  ähnliche Feder 159 (Fig. 1) auf der gegen  überliegenden Seite der Achse 92 ist in un  gefähr derselben Weise mit den Gliedern 132,  134 verbunden. Diese Federn suchen das  Glied 134 in eine durch die Knagge 154 und  den Stift 155 begrenzte Lage zu drehen. An  dem Glied 132 ist ein Kurvenstück 160 be  festigt, das unter einer breiten, bei 163 an  dem Glied 134 drehbaren, unter dem Druck  einer Feder 182 stehenden Klinke 162 liegt.

    Der verbleibende Teil der Breite der     Klinke       162 befindet sich über einer Verzahnung 164  des Umfanges eines Ringes 165, der konzen  trisch mit einem beständig angetriebenen  Zahnrad 166 ist und eine feste Verbindung  mit dem letzteren besitzt. Das Zahnrad 166  steht mit einem Zahnrad 168 einer wagrech  ten Welle 170 in Eingriff, deren verhältnis  mässig grosses Zahnrad 1722 mit dem Zahnkol  ben 174 der Läuferwelle 176 eines elektri  schen Motors 178 in Eingriff steht.  



  Die Maschine besitzt Vorkehrungen, um  ein Zurückdrehen des den Exzenter tragen  den Gliedes 134 zu verhindern, wenn die  Maschine zum Stillstand kommt. Das untere  Ende eines bei 126 an dem Masehinengestell  drehbaren Armes 188 wird durch eine Feder  190 gegen den runden Umfangsteil 192 des  Gliedes 134 gehalten. An dem Teil 192 ist  eine Kerbe 194     (Fig.    4) vorgesehen, und dia  inetral gegenüberliegend ist in den Teil 192  ein Block 196 eingesetzt, der mehrere Zähne  198 aufweist     (Fig.    1). Die Teile nehmen  solche Lagen ein, dass entweder die Kerbe  194 oder eine der Kerben 198 dem Ende des  Armes 188 gegenüberliegt, wenn die Ma  schine still steht. An dem Ende des Armes  188 ist ein kurzer Hebel 200 angeordnet, der  begrenzte Drehbewegungen ausführen kann.

    Das Ende des     Hebels    200 ist zu einem Zahn  ausgebildet, der in eine der erwähnten Ker  ben einfallen kann und eine Bewegung des  Gliedes 134 in dem dem Uhrzeiger entgegen  gesetzten Sinne verhindert. Der Hebel 200  wird durch eine Feder 204 nachgiebig in  der in     Fig.    1 dargestellten Lage gehalten.  Wenn das Glied 134 zwangsweise in einer  Richtung     zurüehgedreht        wird,    in der sich die  Kerbe 14 dem Zahn des Hebels 200 nähert,  so gibt das Glied 13-1 unter     Überwindung    der  Spannung der Feder 204 nach und     lässt    die  Drehung des Exzenters zu.

   Die Wirkungs  weise der beschriebenen Maschine ist fol  gende:  Der Schuh, beispielsweise ein gewendeter  oder durchgenähter Schuh, an den ein Holz  absatz befestigt werden soll, wird auf den  Leistenzapfen 17 aufgebracht. Der Fersen  sitz der Sohle ist durch     Besclin,3i-den    des      Sohlenendes für das Aufbringen des Holzab  satzes vorbereitet worden. Der Arbeiter kippt  durch Erfassen des aufgebrachten Schuhes  den Schuhträger um den Zapfen 46, um den  Schuh mit Bezug auf den Stempel 22 in die  beabsichtigte Lage zu bringen. Wenn der  Raum zwischen dem Fersensitz des Schuhes  und dem Stempel 22 zu gross ist, so hebt der  Arbeiter durch Drehung der Mutter 44 den  Schuhträger an.

   Wenn der Fersensitz des  Schuhes die richtige Lage mit Bezug  auf den     Stempel    22     einnimmt.    so drückt  der Arbeiter den Trethebel<B>116</B> herab.  Hierbei wird durch Vermittlung der     Stange     110, des Hebels 108, der Feder 117 und der  Stange 104 die Welle 48 des Schuhträgers  angehoben und der Schuh wird     nachgiebig     an den Stempel 22     angepresst.    Die Aufwärts  bewegung der Welle 48 ohne Strecken des  Kniehebels 50, 52 wird durch das zwischen  dem letzteren und dem Block 94 eingeschal  tete Spiel zugelassen. Die Mutter 44 wird  zweckmässig so eingestellt, dass die durch den  Trethebel herbeigeführte Aufwärtsbewegung  des Schuhträgers nur geringfügig ist.

   Durch  weiteres Herabdrücken des Trethebels nach  dem Anpressen des Schuhes an den Stempel  22 wird die Feder 117 zusammengedrückt  und -durch endgültiges     Herabbewegen    des  Trethebels rückt der sich anhebende An  schlagarm 124 die Kupplung ein, worauf die  Maschine ihren selbsttätigen Arbeitsgang be  ginnt. Der Exzenter 90 führt dann eine halbe  Umdrehung aus und streckt den Kniehebel,  wobei der Schuh unter Überwindung der  Spannung der Feder 64 gegen den Stempel  22 gepresst wird. Durch den Handgriff 76  kann der Arbeiter die Feder 64 als Ganzes  bewegen, wobei -der Raum zwischen dem  Kolben 56 und der Feder 64     verändert    wird,  um genau den beabsichtigten Druck auf den  Schuh auszuüben.  



  Die einzelnen sich beim Niederdrücken  des     Trethebels    vollziehenden Vorgänge sind       folgernde:     Durch Herabdrücken des Trethebels 116  wird . die Kupplung eingerückt, wobei der  Exzenter 90 eine halbe Umdrehung ausführt    und den Kniehebel 50, 52 streckt.     leer    erste  Teil der     Abwärtsbewegung    des Trethebels  bewirkt jedoch durch     Vermittlung    des He  bels 108, der Feder 117 und des Stiftes 102  ein Anheben des Schuhträgers.

   Wenn der       Fersensitz    des auf den Schuhträger aufge  brachten Schuhes sich in unmittelbarer Nähe  des Stempels 22 befindet, so wird der Schuh  fast augenblicklich gegen den Stempel ge  presst und die Feder 117 wird während der  fortgesetzten Abwärtsbewegung des     Tret-          hebels    zusammengedrückt. Wenn hingegen  der     Fersensitz    des Schuhes in beträchtlicher  Entfernung von dem Stempel ist, so ist der  Schuhträger durch Drehung der Mutter 44  anzuheben, damit ein Anheben des Schuh  trägers um eine     Strecke,    die kleiner ist, als  das zwischen dem Block 94 und dem Bügel  96 vorhandene Spiel, bewirkt wird, um den  Schuh gegen den Stempel zu pressen.

   Diese  Bewegung wird durch die anfängliche Her  abbewegung des Trethebels durch Vermitt  lung der Feder 117 herbeigeführt. Wenn der  Arbeiter     feststellt,    dass der Schuh nicht die  richtige Lage mit Bezug auf den Stempel  einnimmt, so     kann    er den Trethebel frei  geben und die Lage des Schuhes verändern.  Das endgültige Herabdrücken des Trethebels  bewirkt dann das Anlassen der Maschine.  Der Kniehebel 50, 52 wird zunächst ge  streckt und ein Druck wird dann auf den       Fersensitz    des Schuhes ausgeübt. Die Grösse  dieses Druckes hängt von der anfänglichen  Entfernung des obern Endes der kräftigen  Feder 64 von dem Kolben 56 ab.

   Wenn die vor  genommene Einstellung derart ist, dass vor  dem Anlassen der Maschine kein nennens  werter Abstand zwischen dem Kolben 56 und  der Feder 64 ist, so wird der     Höchstdruck    auf  den Schuh ausgeübt. Durch die Kurbel 76  kann die Feder 64 so eingestellt werden,  dass ein beabsichtigter, kleinerer Druck auf  den Schuh ausgeübt wird. Die Feder 64 kann  bei geknickter Lage des. Kniehebels jederzeit  ohne Schwierigkeit eingestellt werden.  



  Wenn der     Trethebel    116 genügend weit  herabgedrückt worden ist, so zieht die Stange  110 den kurzen Arm des Hebels 124 herab,      wobei der Anschlag 140 von dem Fortsatz 7130  des Gliedes 132 abgehoben wird. Das Glied  132 kann dann durch die Federn 156, 159 im  Sinne des Uhrzeigers gedreht werden, um die  Klinke 162 freizugeben. Die unter dem Druck  der Feder 182 stehende Klinke 162 fällt in  die Verzahnung 164 und versetzt den Exzen  ter 90 in Bewegung. Kurz nach dem Anlas  sen der Maschine trifft eine Fläche 184 des  Gliedes 134 mit der Kupplungsstange 110 zu  sammen und drückt auf die letztere. Hier  durch wird der Stift 122 des Hebels 124 aus  der Aussparung 120 ausgerückt, so dass der  Hebel 124 in eine Lage fällt, in der er mit  dem zweiten Fortsatz 138 des Gliedes 132 zu  sammentrifft.

   Wenn der zweite Fortsatz 138  während der     Umdrehung    des Exzenters mit  dem Hebel 124 zusammentrifft, so wird die  Bewegung des Fortsatzes 138 unterbrochen,  während die an dem Glied 134 angeordnete  Klinke 162 ihre Bewegung fortsetzt und mit  dem Kurvenstück 160 des jetzt feststehenden  Gliedes 132 zusammentrifft. Hierbei wird  die Klinke 162 angehoben und fällt in die  Verzahnung 164 des Ringes 165. Nach dem  Wiederanlassen der Maschine trifft eine an  dere Fläche 186 des Gliedes 134 mit der  Stange 110 zusammen und gibt den Hebel  124 frei, so dass die Maschine nach einer wei  teren halben Umdrehung des Exzenters zum  Stillstand kommt.  



  Ein Zurückdrehen des Exzenters 90 durch  sein unausgeglichenes Gewicht und durch  den Zug der Federn 156, 159 wird verhindert,  wenn die Maschine still steht. Im Falle ein  Zurückdrehen des Exzenters 90 stattfinden  könnte, so würde die Klinke 162 von dem  Kurvenstück 160 abgleiten und sich schliess  lich weit genug senken, um in die Verzah  nung des beständig umlaufenden Ringes 165  einzufallen. Die Folge hiervon wäre, dass die  Klinke 162 nach vorn geschleudert würde.  Die Klinke 162 würde dann augenblicklich  durch das Kurvenstück 160 aus der Verzah  nung ausgehoben. Wenn die Maschine mit  unter Druck gehaltenem Schuh angelassen  wird, so sucht die kräftige Feder 64 den Ex  zenter 90 durch den Kniehebel 50, 52 und den    Exzenterbügel 88 schneller zu drehen und  dies wird folgendermassen verhindert.

   An  einem Gabelteil des Gliedes 134 ist ein Glied  208 einer einsinnig wirkenden Kupplung be  festigt. An dem Kupplungsglied 208 sind  drei     Aussparungen    mit     geneigten    Flächen  210 angebracht. Das Kupplungsglied 208  ragt in den an dem Zahnrad 166 befestigten  Ring 165 hinein. Zwischen der zylindrischen  Innenfläche des Ringes 165 und jeder der ge  neigten Flächen 210 befindet sich je eine  Kupplungswalze 212, die durch unter Feder  druck stehende Stifte 214 gegen die engen  Teile der Aussparungen zwischen den Flä  chen 210 und dem Ring 165 gedrückt werden.

    Zwischen dem Glied     13.1    und dem     bestä.ndic     angetriebenen Zahnrad .166 befindet sich so  mit eine einsinnig wirkende Walzenkupp  lung, die den Stillstand des Gliedes 134 bei  fortgesetzter Drehung des Zahnrades 166     zu-          lä.sst    und     verhindert,    dass das Glied 131 dem  Zahnrad 166 voreilt. Im Falle dass das be  ständig umlaufende Zahnrad 166     unbeabsich-          tigterweise    zurückgedreht wird, so sperrt die  Walzenkupplung das den Exzenter 90 tra  gende Glied 134 mit Bezug auf das Zahnrad  166. Das Glied     13-1    wird in diesem Falle zu  rückgedreht, wobei die Zähne 198 gegen den  Hebel 200 gedrückt werden.

   Ein Bruch der in  Betracht kommenden Maschinenteile wird in  der dargestellten Bauart dadurch vermieden,  dass der Hebel 200 nachgeben kann und sich  an den Zähnen 198     vorbeibewegt.        \'renn    das den  Exzenter 90 tragende Glied 134 sich unter  dem     Einfluss    der Feder 64 schneller zu be  wegen sucht, als das beständig angetriebene  Zahnrad<B>166,</B> so klemmen sich die Walzen  212 in ihre Sitze ein und verhindern eine  Vorwärtsbewegung des Gliedes 134 mit Be  zug auf das Zahnrad 166.



  Masehine for preparing the heel seat of the shoe for attaching heels. The present invention relates to a machine for preparing the heel seat of footwear for the fastening of paragraphs.



  In the manufacture of footwear, it is customary to trim the rear part of the sole so that the sole heel fits into the cup-like heel seat of a wooden paragraph or another paragraph. Before attaching the heel, the be-cut sole heel, the upper leather turn and the flange of the heel cap should be exposed to a kräf term pressure, and that pressure is exerted by a stamp whose pressure surface is designed according to the heel seat of the heel to be attached. The invention now relates to a machine that accomplishes this pressing or pre-forming of the heel seat of the shoe in a reliable manner and quickly.



  This machine has a stamp that is used to shape the shoe heel and a shoe carrier that can be moved relative to the latter and is characterized in that prior to the exertion of the pressure caused by the power drive of the machine to shape the shoe heel, initial relative movements between the molding stamp and the shoe carrier are carried out by means that can be operated by the worker operating the machine.



  The drawing illustrates an exemplary embodiment of the subject matter of the invention. Fig. 1 is a side view of the machine.



  omitting part of the machine frame; Fig. 2 is a front view of a device for reading the setting of a compression spring; Fig. 3 is a single view, partially in section, of certain parts of the machine of Fig. 1; Figures 4 and 5 are detail views of the clutch of the machine.



  On the machine frame 12, a head 14 is attached, which is supported by rods 16, 17 ge. A strut-like stiffening member 18, 19 prevents lateral bending of the rods 16, 17. A stamp carrier 20 is attached to the head 14, in which the shaft 24 of the forming stamp 22 is held by a spring-loaded pin 26. The pin 26 can be pulled out in order to be able to easily change the stamp.



  A bar pin 27 is attached to a substantially cylindrical, horizontal oscillating member 28, which is held in a block 29 by plat 30 th. The link 28 is movable within small limits in the block 29. The block 29 has a dovetail connection with a member 34 and can perform movements in the transverse direction of the shoe introduced into the machine. The block 29 is held by friction in the member 34, the lower, stepped part of which is supported by the forked, upper end of a relatively large screw 38. Between the Ga belarmen of the screw 38 there is a block, the upper toothed surface of which engages in a toothing of the lower end of the link 34.

   Curved surfaces of the member 34 rest against correspondingly shaped surfaces of the upper ends of the fork arms of the screw 38. The toothed lower end of the link 34 also has a similar curvature and the centers of curvature of these surfaces coincide approximately with the center of the heel tip of the shoe applied to the last tenon. A screw 40 protruding loosely through one of the fork arms of the screw 38 and through a slot in the link 34 is screwed into the other fork arm so that the link 34 is clamped between the fork arms by tightening the screw 40.

   When the screw 40 is loosened, the member 34 can be raised to expose the toothing of its lower surface to allow adjustments of the upper parts of the shoe about a center line which goes through approximately the center of the heel seat. The screw 38 can perform axial sliding movements in a stand 42, but is appropriately prevented from rotating in the stand. A relatively large nut 44 screwed onto the screw 38 rests on the stand 42. The arrangement described enables the strip pin 27 to be adjusted quickly by rotating the nut 44.

   The pressure exerted on the front and rear ends of the heel seat by the punch can be compensated for by tilting the last pin after the screw 40 has been loosened. The position of the Fer sensitzes of the shoe with respect to the stamp can be changed by moving the block 29 in the transverse direction of the link 34 or by moving the link 28 with respect to the block 29 in a horizontal plane.

   The pressure exerted by the stamp on the two sides of the heel seat can be compensated for by tilting the limb 28 with respect to the limb 29.



  The stand 42 is articulated at 46 to the upper end of a shaft 48 which can perform sliding movements in the machine frame 12 in the longitudinal direction of the punch carrier. The downward movement of the shaft 48 is limited by a pin 49. The upper link 5 (14) of a toggle lever is connected to the shaft 48 in a manner which will be described in more detail below. The lower member 52 of this toggle lever is ver tapped at 55 with a piston 56, which see tion 58 of the machine frame can move in a cylindrical Füh.

   In a side slot 60 of the piston 56 occurs a screw 62 which limits the up and down movement of the piston. The upper end of a relatively strong spring 64 that can be adjusted as a whole is located below the piston 56, the lower end of which rests on a disk 66. The disc 66 can be raised or lowered by a screw 68. The screw 68 is screwed into the bottom of the cylindrical Füh tion 58 and rests against the disc 66. A fixed on the screw 68 be gear 70 is with a gear 72 of a vertical shaft 74 in a.

    Handle. By rotating a crank 76 provided at the upper end of the shaft 74, the screw 68 can be rotated, the bearings of the spring 64 undergoing a corresponding change.



  At the upper end of the shaft 74 an externally threaded sleeve 78 (FIG. 2) is attached, on which a block 80 provided with a nut thread sits. This block is prevented from rotating and can be moved up and down by rotating the crank 76. A pointer 82 attached to the block 80 indicates the adjustment of the spring 64 made on a graduation 84.



  In the shorter, stronger spring 64, a weaker and longer spring 86 is brought under, which also rests on the disc 66 and is in touch with the piston 56. However, the spring 86 is strong enough to lift the piston 56 and, if necessary, also the parts of the shoe wearer connected to the latter. The joint pin 54 of the toggle lever 50, 52 is connected to an eccentric bracket 88 which comprises an eccentric 90 (Fix. 1 and 4). The eccentric 90 can rotate on a stationary, wag right axis 92, the rotation of which is prevented by a casting 93 which is fastened on the shaft 92. At the upper end of the casting 93, a recess is provided into which a downwardly projecting rib of the machine frame 12 enters.

    The arrangement of the eccentric 90 and the toggle lever 50, 52 is such that the eccentric can move the toggle lever slightly beyond its extended position.



  The shaft 48 is connected to the upper toggle link 50 as follows: The lower forked end of the shaft 48 picks up a view 94 (fix. 3), which is held in its position by a bracket 96. The bracket 96 is attached to the shaft 48 by a bolt 98. A pin 100 protrudes through the ga belarme of the upper end of the toggle link 50 and the block 94. The block 94 has some play in the forked end of the shaft 48 so that this shaft can be raised a short distance with respect to the pin 100. A lateral pin 102 of the shaft 48 protrudes into a part 103 which can be fixed at the upper end of a rod 104 (Fix. 1) is attached.

   The lower end of the rod 104 can move freely longitudinally in a link 105 which is articulated at 106 to the front end of a lever 108. The rear end of the lever 108 rotatable at 109 on the machine frame is forked and comprises a coupling rod 110 on which a block 112 located above the lever 108 is attached. The rod 110 is mortised with a pedal lever 113, 116, which is held in the raised position by a spring 115. A compression spring 117 surrounding the rod 104 is supported on the one hand against a collar 118 fixedly seated on the rod 104 and on the other hand against the member 105.



  On the upper part of the coupling rod 110, a long recess 120 is provided, which serves to accommodate a flattening of a lateral pin 122 of a lever 124 rotatable at 126 on the machine frame. The rod 110 is pulled against the pin 122 by a spring 128 which is ver with the lever 124 and with the rod 110 connected. The recess 120 creates a backlash-permitting connection between the rod 110 and the lever 124 to allow the shoe wearer to be lifted by initially depressing the pedal before the clutch is engaged. The.

   The end of the long, rear arm of the lever 124 is usually in the path of movement of an extension 130 (Fix. 1 and 4) of a link 132. The link 132 is used to lift a coupling pawl and can perform limited rotary movements on a concentric surface 133. The usual position of the lever 124 is determined by a set screw 136 which is attached to the front end of the lever and is supported against the machine frame 12. The link 132 has two extensions 130, 138 which are offset from one another by approximately 180 '.



  The extension 130 is intended to meet with the lever 124 and bring the machine to a standstill in a position in which the toggle lever 50, 52 is bent. In order to bring the eccentric 90 to a standstill in its dead center position, a stop member 140 (FIGS. 1 and 5) is provided on the lever 124 and can be adjusted in the longitudinal direction of the lever 124. The stop member 140 has a shaft which is held in a sleeve of the lever 124 which can be tightened by a screw 142. The extension 138 is intended to meet with the member 140 and to bring the machine to a standstill in the position in which the shoe is kept under pressure. The extension 138 consists of a hardened block, which is attached to a surface 144 (Fig.

    5) of the member 132 is applied. This block is secured by a screw 146 which is screwed into the block 138 and can rotate loosely in a lug 148 of the link 132. The screw 146 is prevented from rotating after the setting has been made by a plug pin 149 in front, the head 150 of which is conical in order to prevent it from being caught with the stop 140. By adjusting the screw 146, the point at which the machine comes to a standstill with the shoe kept under pressure can be relocated so that the eccentric adopts its dead center position when the toggle lever 50, 52 is in the extended state. The member 132 has a recess 152 in order to accommodate a lug 154 (FIG. 4) of the member 134 carrying the eccentric 90.

   In one end of this recess, a spring-loaded pin 155 is housed, which dampens the sudden meeting of the link 132 with the catch 154. A spring 156 is connected to member 132 at 157 and to a pin 158 of member 134. A similar spring 159 (Fig. 1) on the opposite side of the axis 92 is connected to the members 132, 134 in the same way un dangerous. These springs seek to rotate the member 134 into a position limited by the catch 154 and the pin 155. On the member 132, a curve piece 160 is fastened, which is under a wide, at 163 on the member 134 rotatable, standing under the pressure of a spring 182 pawl 162.

    The remaining part of the width of the pawl 162 is located above a toothing 164 of the periphery of a ring 165 which is concentric with a constantly driven gear 166 and has a fixed connection with the latter. The gear 166 is in engagement with a gear 168 of a wagrech th shaft 170, whose relatively large gear 1722 with the Zahnkol ben 174 of the rotor shaft 176 of an electrical motor 178 engages.



  The machine has provisions to prevent a turning back of the member 134 carrying the eccentric when the machine comes to a standstill. The lower end of an arm 188 rotatable at 126 on the machine frame is held against the circular peripheral portion 192 of the link 134 by a spring 190. A notch 194 (FIG. 4) is provided on part 192, and a block 196, which has a plurality of teeth 198 (FIG. 1), is inserted into part 192, diametrically opposite. The parts occupy such positions that either the notch 194 or one of the notches 198 is opposite the end of the arm 188 when the machine is stationary. At the end of the arm 188 there is a short lever 200 which can perform limited rotational movements.

    The end of the lever 200 is formed into a tooth which can fall into one of the mentioned notches and prevents movement of the member 134 in the direction opposite to the clock hand. The lever 200 is resiliently held in the position shown in FIG. 1 by a spring 204. When the member 134 is forcibly rotated back in a direction in which the notch 14 approaches the tooth of the lever 200, the member 13-1 gives way, overcoming the tension of the spring 204 and allows the rotation of the eccentric.

   The effect of the machine described is fol lowing: The shoe, for example a turned or sewn shoe to which a wooden paragraph is to be attached, is applied to the last pin 17. The heel seat of the sole has been prepared by Besclin, 3i-den of the sole end for the application of the wood heel. By grasping the shoe that has been applied, the worker tilts the shoe carrier around the pin 46 in order to bring the shoe into the intended position with respect to the punch 22. If the space between the heel seat of the shoe and the punch 22 is too large, the worker lifts the shoe carrier by turning the nut 44.

   When the heel seat of the shoe is in the correct position with respect to the punch 22. so the worker presses the pedal lever <B> 116 </B> down. In this case, the shaft 48 of the shoe carrier is raised through the intermediary of the rod 110, the lever 108, the spring 117 and the rod 104 and the shoe is flexibly pressed against the punch 22. The upward movement of the shaft 48 without stretching the toggle lever 50, 52 is permitted by the game between the latter and the block 94 einal ended. The nut 44 is expediently adjusted in such a way that the upward movement of the shoe wearer brought about by the pedal lever is only slight.

   By further depressing the pedal after pressing the shoe against the plunger 22, the spring 117 is compressed and by finally moving the pedal down, the lifting arm 124 engages the clutch, whereupon the machine begins its automatic operation. The eccentric 90 then executes half a turn and stretches the toggle lever, the shoe being pressed against the punch 22 while the tension of the spring 64 is overcome. By means of the handle 76, the worker can move the spring 64 as a whole, changing the space between the piston 56 and the spring 64 in order to exert precisely the intended pressure on the shoe.



  The individual processes that take place when the pedal is depressed are as follows: By depressing the pedal 116,. the clutch is engaged, the eccentric 90 executing a half turn and stretching the toggle lever 50, 52. empty first part of the downward movement of the pedal lever, however, caused by the mediation of the lever 108, the spring 117 and the pin 102 a lifting of the shoe carrier.

   If the heel seat of the shoe placed on the shoe wearer is in the immediate vicinity of the stamp 22, the shoe is almost instantly pressed against the stamp and the spring 117 is compressed during the continued downward movement of the pedal lever. If, on the other hand, the heel seat of the shoe is a considerable distance from the punch, the shoe carrier is to be raised by turning the nut 44 so that the shoe carrier is lifted by a distance which is less than that between the block 94 and the bracket 96 Play, is effected to press the shoe against the punch.

   This movement is brought about by the initial downward movement of the pedal lever through mediation of the spring 117. If the worker finds that the shoe is not in the right position with respect to the stamp, he can release the pedal and change the position of the shoe. The final depression of the pedal then causes the machine to start. The toggle lever 50, 52 is first stretched ge and pressure is then applied to the heel seat of the shoe. The magnitude of this pressure depends on the initial distance of the upper end of the powerful spring 64 from the piston 56.

   If the setting made is such that there is no significant distance between the piston 56 and the spring 64 before starting the machine, the maximum pressure is exerted on the shoe. By means of the crank 76, the spring 64 can be adjusted in such a way that an intended, smaller pressure is exerted on the shoe. The spring 64 can be adjusted at any time without difficulty when the toggle lever is in the bent position.



  When the pedal lever 116 has been depressed sufficiently far, the rod 110 pulls the short arm of the lever 124 down, the stop 140 being lifted from the extension 7130 of the link 132. The member 132 can then be rotated clockwise by the springs 156, 159 to release the pawl 162. The pawl 162 under the pressure of the spring 182 falls into the toothing 164 and sets the eccentric 90 in motion. Shortly after starting the machine, a surface 184 of the link 134 meets the coupling rod 110 and presses on the latter. As a result, the pin 122 of the lever 124 is disengaged from the recess 120, so that the lever 124 falls into a position in which it meets the second extension 138 of the link 132.

   If the second extension 138 meets the lever 124 during the rotation of the eccentric, the movement of the extension 138 is interrupted, while the pawl 162 arranged on the link 134 continues its movement and meets the cam piece 160 of the now fixed link 132. Here, the pawl 162 is raised and falls into the toothing 164 of the ring 165. After restarting the machine, another surface 186 of the link 134 meets the rod 110 and releases the lever 124, so that the machine can move on half a turn of the eccentric comes to a standstill.



  A turning back of the eccentric 90 due to its unbalanced weight and the tension of the springs 156, 159 is prevented when the machine is at a standstill. In the event that the eccentric 90 could be turned back, the pawl 162 would slide off the cam piece 160 and finally lower itself far enough to fall into the toothing of the continuously rotating ring 165. The consequence of this would be that the pawl 162 would be thrown forward. The pawl 162 would then be lifted out of the toothing immediately by the cam 160. If the machine is started with the shoe held under pressure, the powerful spring 64 seeks to rotate the eccentric 90 through the toggle lever 50, 52 and the eccentric bracket 88 faster and this is prevented as follows.

   At a fork part of the member 134, a member 208 of a unidirectional coupling is fastened. Three recesses with inclined surfaces 210 are attached to the coupling member 208. The coupling member 208 protrudes into the ring 165 attached to the gear 166. Between the cylindrical inner surface of the ring 165 and each of the inclined surfaces 210 ge there is a clutch roller 212, which are pressed by spring-pressure pins 214 against the narrow parts of the recesses between the surfaces 210 and the ring 165.

    Between the link 13.1 and the consistently driven gear .166 there is a unidirectional roller coupling which allows the link 134 to come to a standstill if the gear 166 continues to rotate and prevents the link 131 from the gear 166 leads. In the event that the continuously revolving gear 166 is unintentionally rotated back, the roller clutch locks the member 134 carrying the eccentric 90 with respect to the gear 166. In this case, the member 13-1 is rotated back, with the teeth 198 pressed against the lever 200.

   A breakage of the machine parts under consideration is avoided in the illustrated design in that the lever 200 can yield and moves past the teeth 198. If the member 134 carrying the eccentric 90 tries to move under the influence of the spring 64 faster than the constantly driven gear <B> 166 </B>, the rollers 212 clamp themselves in their seats and prevent one Forward movement of member 134 with reference to gear 166.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Maschine zum Vorbereiten des Fersen sitzes von Schuhwerk für das Befestigen von Absätzen, mit einem zum Formen der Schuh ferse dienenden Stempel und einem relativ zu dem letzteren bewegbaren Schuhträger, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Aus üben des durch den Kraftantrieb der Maschine bewirkten Druckes zum Formen der Schuh ferse anfängliche relative Bewegungen zwi schen Formstempel und Schuhträger durch von dem die Maschine bedienenden Arbeiter betätigbare Mittel ausführbar sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Claim: machine for preparing the heel seat of footwear for the fastening of heels, with a stamp serving to shape the heel of the shoe and a shoe carrier movable relative to the latter, characterized in that before exerting the pressure caused by the power drive of the machine to form the shoe heel initial relative movements between the forming die and the shoe carrier can be carried out by means operable by the worker operating the machine. SUBCLAIMS: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Kraft antrieb bewirkten, relativen Bewegungen zwischen Formstempel und Schuhträger durch ein und dasselbe Steuerglied einge leitet werden, durch das der Arbeiter die anfängliche Relativbewegung zwischen Formstempel und Schuhträger herbeiführt. 2. Maschinenach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied als Trethebel ausgebildet ist. B. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine nachgiebige Verbindung zwi schen dem Anlasstrethebel der Maschine und dem Schuhträger, die ein anfäng liches Anheben des Schuhträgers vor dem Einrücken des Kraftantriebes der Ma schine zulässt. 4. Maschine nach. Machine according to patent claim, characterized in that the relative movements caused by the power drive between the molding die and the shoe carrier are initiated by one and the same control element by which the worker brings about the initial relative movement between the molding stamp and the shoe carrier. 2. Machine according to claim and sub-claim 1, characterized in that the control member is designed as a pedal lever. B. Machine according to claim and sub-claims 1 and 2, characterized by a resilient connection between tween the starting lever of the machine and the shoe carrier, which allows an initial Liches lifting of the shoe carrier before the engagement of the power drive of the Ma machine. 4. Machine after. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine nach dem Einrücken des Kraftantriebes selbst tätig zum Stillstand kommt, um. den Fer- sensitz des Schuhes für einen bestimmten Zeitraum unter Druck zu halten. 5. Maschine nach Patentanspruch, bei wel cher der auf das Werkstück ausgeübte Druck durch eine durch den Kraftantrieb der Maschine zusammengedrückte, kräf tige Feder herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass diese Feder als Gan zes einstellbar ist, um den genannten Druck zu verändern. 6. Claim, characterized in that the machine itself comes to a standstill after the power drive has been engaged. to keep the heel seat of the shoe under pressure for a certain period of time. 5. Machine according to claim, wherein wel cher the pressure exerted on the workpiece is brought about by a compressed by the power drive of the machine, kräf term spring, characterized in that this spring is adjustable as a whole to change said pressure. 6th Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der verhältnismässig kräftigen Feder eine leichtere Feder vorgesehen ist, die ei nen Kolben in angehobener Lage hält und einen Totgang zwischen der kräftigen Fe der und dem Kolben schafft. 7. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die verhältnismässig kräftige Feder durch einen Kniehebel zusammengedrückt wird, welcher durch einen Exzenter gestreckt wird. B. Machine according to claim and sub-claim 5, characterized in that, in addition to the relatively strong spring, a lighter spring is provided which holds the piston in the raised position and creates a backlash between the powerful spring and the piston. 7. Machine according to claim and sub-claim 5, characterized in that the relatively strong spring is compressed by a toggle lever which is stretched by an eccentric. B. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 4, 5 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drehung des Exzenters mit Bezug auf ein Antriebsglied unter dem Einfluss der kräftigen Feder verän dert wird, wenn die Maschine mit unter Druck gehaltenem Schuh angelassen wird. 9. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 4, 5, 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Keilkupplung zwi- sehen dem Exzenter und ein den letzteren antreibendes Zahnrand vorgesehen ist, die ein Voreilen des Exzenters mit Bezug auf das Zahnrad verhindert. Machine according to claim and sub-claims 4, 5 and 7, characterized in that the rotation of the eccentric with respect to a drive member is changed under the influence of the powerful spring when the machine is started with the shoe kept under pressure. 9. Machine according to claim and sub-claims 4, 5, 7 and 8, characterized in that a wedge coupling between see the eccentric and a tooth edge driving the latter is provided, which prevents the eccentric from advancing with respect to the gear.
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