CH112343A - Deckschiene bei kittlosen Glasdächern. - Google Patents

Deckschiene bei kittlosen Glasdächern.

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CH112343A
CH112343A CH112343DA CH112343A CH 112343 A CH112343 A CH 112343A CH 112343D A CH112343D A CH 112343DA CH 112343 A CH112343 A CH 112343A
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A-G Bauindustrie
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Bauindustrie A G
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      Deckschlene    bei kittlosen     Glasdächern.       Bei kittlosen Glasbedachungen     lässt    sich  in der Regel die Verwendung von Metall,  vor allem für die Tragsprossen, nicht ver  meiden. Indessen bereiten gerade, diese Me  tallteile     Schwierigkeiten,    weil sie gegen die  Einflüsse geschützt werden müssen, die vielfach  bei Glasdächern auftreten. Es sind dies vor  allem Feuchtigkeit und Säuredämpfe, wie  solche beispielsweise in Bahnhöfen, Lokomo  tivschuppen, Giessereien     etc.    auftreten.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist  die Zahl der gegen jene zerstörenden Einflüsse  zu schützenden Metallteile wesentlich verrin  gert, indem ein bisher durchweg aus Metall  ausgeführter Teil, der zudem Verbiegungen       ete.    ausgesetzt war, welche etwaige Schutz  überzüge leicht zum Reissen und Abspringen  brachten, aus einem Stoff ausgeführt ist, der  allen vorkommenden chemischen Einflüssen  möglichst vollkommen     wiedersteht.    Die- dem  Niederhalten     clerGlastafeln        der(-'xlasbedachung     und dem Abdecken der Stossfuge zwischen  diesen Glastafeln dienende Deckschiene ist  nämlich selbst aus Glas hergestellt.    Ein Ausführungsbeispiel zeigt die beige  fügte Zeichnung.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein Querschnitt durch dasselbe,  angebracht auf einer Tragsprosse eines Glas  daches mit     daraufliegenden    Glastafeln;       Fig.    2 zeigt eine     Ueberdeckung    eines  Stosses desselben.  



  Die Tragsprosse a trägt auf nachgiebigen  Unterlagen     b    die Glastafeln     c    derart,     dass     die     Stossluge    über der Tragsprosse liegt und  über dieser verläuft. Abgedeckt ist die Stoss  fuge durch die Deckschiene cl aus Glas, die  mittelst einer schmiegsamen Unterlage e,<B><I>zum</I></B>  Beispiel aus Pappe, auf den Glastafeln auf  ruht und mittelst Schrauben<B>f</B> festgehalten  und angedrückt wird.  



  In der Stossfuge zwischen zwei     aufein-          anderfolgenden    Deckschienen<B>d</B> ist<B>je</B> eine  Halteschraube<B>f</B> angeordnet, wie     Fig.    2 zeigt,  C  und über die Stossfuge eine besondere Deck  platte<B>g</B> gelegt, die mittelst derselben Halte  schraube<B>f</B> festgehalten wird Lind wiederum  eine schmiegsame Unterlage besitzen kann.

        Man kann die gemäss     Fig.   <B>1</B> vorgesehene  Durchbohrung der Deckschiene<B>d</B> für die  Halteschraube<B>f</B> vermeiden, wenn man die       Glasdeckschiene        d    immer nur von der einen  Halteschraube bis an die andere Halte  schraube heranführt und bei jeder Halte  schraube die Deckplatte<B>g</B> gemäss     Fig.    2 an  wendet.  



  Es ist keineswegs notwendig,     dass    die  Deckschiene<B>d</B> eben ist; sie kann auch irgend  welche. andere geeignete Form besitzen, be  sonders wenn sie aus     Pressglass    hergestellt  wird. Es ist auch nicht nötig,     dass    die Deck  schiene eine Drahteinlage besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Deckschiene bei kittlosen Glasdächern, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Glas besteht. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Deckschiene nach dem Patentanspruch, die aus mehreren Teilen besteht, wobei die Stossfugen zwischen den einzelnen Teilen durch eine Platte aus Glas überdeckt sind.
CH112343D 1924-10-29 1925-01-30 Deckschiene bei kittlosen Glasdächern. CH112343A (de)

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