BE1031908A1 - Erntevorsatz für eine selbstfahrende Erntemaschine - Google Patents

Erntevorsatz für eine selbstfahrende Erntemaschine Download PDF

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BE1031908A1
BE1031908A1 BE20240030A BE202400030A BE1031908A1 BE 1031908 A1 BE1031908 A1 BE 1031908A1 BE 20240030 A BE20240030 A BE 20240030A BE 202400030 A BE202400030 A BE 202400030A BE 1031908 A1 BE1031908 A1 BE 1031908A1
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Sunil Aralekar
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Clemens Weitenberg
Eissing Josef Schulze
Jan-Dirk Schild
Frank Schlamann
Martin Huening
Jürgen Effsing
Ralf Leveling
Frank Steggemann
Jan-Wilm Niestegge
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Deere & Co
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Abstract

Ein Erntevorsatz (20) für eine selbstfahrende Erntemaschine (10), umfassend: einen Trägerrahmen (42) mit Segmenten, die jeweils einem Mittelteil (38) und zwei Seitenteilen (40) des Erntevorsatzes (20) zugeordnet sind, wobei die Seitenteile (40) gegenüber dem Mittelteil (38) zwischen einer Erntebetriebsposition und einer Transportposition mit gegenüber der Erntebetriebsposition reduzierten Breite bewegbar sind; Ernteeinheiten (32) zum Annehmen und Fördern von Pflanzen; und wenigstens einen zwischen einer ersten und zweiten Position verstellbar am Trägerrahmen (42) abgestützten Stützradzusammenbau (52), der in der ersten Position zum Abstützen des Erntevorsatzes (20) in der Transportposition auf dem Boden dient: wobei der Stützradzusammenbau (52) in der zweiten, der Erntebetriebsposition des Erntevorsatzes (20) zugeordneten Position vom Boden beabstandet ist.

Description

1 BE2024/0030
Erntevorsatz für eine selbstfahrende Erntemaschine
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Erntevorsatz für eine selbstfahrende Erntemaschine.
Stand der Technik
Selbstfahrende Erntemaschinen. wie Mähdrescher oder
Feldhäcksler. werden zur Ernte von Pflanzen von einem Feld mit
Erntevorsätzen ausgestattet, die an der Vorderseite der Erntemaschine an einem Einzugskanal (Schrägförderer oder Vorpresskanal) lösbar angebracht werden. Der Einzugskanal ist um die Querachse schwenkbar am Rahmengestell der Erntemaschine angebracht. Solange der Erntevorsatz für den Transport auf einer Straße nicht vom
Finzugskanal abgebaut und auf einem separaten oder integrierten
Fahrgestell hinter der Erntemaschine hergezogen wird, sondern an der
Vorderseite der Erntemaschine verbleibt und in eine kompakte
Transportkonfiguration verbracht wird. stützt sich das Gewicht des
Erntevorsatzes allein auf der Erntemaschine ab, insofern er nicht durch zusätzliche Stützräder abgestützt wird.
Da die Gewichte (Massen) heutiger Erntevorsätze aufgrund immer höherer Arbeitsbreiten relativ groß sind, stellt sich vielmals das Problem, dass die Achslast der Vorderräder der selbstfahrenden Erntemaschine zu groß ist, um am Straßenverkehr teilzunehmen. Eine Lösung dieses Problems wird in der DE 199 18 551
Al beschrieben, in der u.a. am Mittelteil des Rahmens des
Erntevorsatzes lösbar oder am Einzugskanal höhenverstellbar angebrachte Räder beschrieben werden, die nur für den
Straßentransport montiert bzw. abgesenkt werden. Eine andere
Möglichkeit zur Anbringung der Stützräder sieht eine Anlenkung eines
Gestells am Mittelteil des Rahmens des Erntevorsatzes um die
Hochachse vor, welches Gestell an seinem äußeren Ende jeweils ein
Stützrad trägt, sodass das Stütrrad in der Transportposition an der
2 BE2024/0030
Vorderseite des eingefalteten Erntevorsatzes und in der Ernteposition außerhalb der Arbeitsbreite des ausgefalteten Erntevorsatzes positioniert wird (DE 10 2011 122 660 A1).
Aufgabe
Während die Anbringung der Stützräder nach DE 199 18 551 Al am Einzugsgehäuse einen ungünstigen, da relativ weit hinten liegenden, Stützpunkt bietet und die Montage am Mittelteil des
Rahmens eine Demontage der Räder für den Erntebetrieb erfordert, weist das Gestell gemäß DE 10 2011 122 660 Al eine recht große horizontale Abmessung auf und ist somit entweder sehr massiv auszuführen oder instabil.
Die vorliegende Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, einen gegenüber dem Stand der Technik verbesserten Erntevorsatz bereitzustellen, der die besagten Nachteile nicht oder in vermindertem
Maße aufweist.
Lösung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Lehre des
Patentanspruchs 1 gelöst, wobei in den weiteren Patentansprüchen
Merkmale aufgeführt sind. die die Lösung in vorteilhafter Weise weiterentwickeln.
Ein Erntevorsatz für eine selbstfahrende Erntemaschine umfasst: einen Trägerrahmen mit Segmenten, die jeweils einem Mittelteil und zwei Seitenteilen des Erntevorsatzes zugeordnet sind. wobei die
Seitenteile gegenüber dem Mittelteil zwischen einer
Erntebetriebsposition und einer Transportposition mit gegenüber der
Erntebetriebsposition reduzierten Breite bewegbar sind;
Ernteeinheiten zum Annehmen und Fördern von Pflanzen: und wenigstens einen zwischen einer ersten und zweiten Position verstellbar am Trägerrahmen abgestützten Stützradzusammenbau. der in der ersten Position zum Abstützen des Erntevorsatzes in der
Transportposition auf dem Boden dient: wobei der Stützradzusammenbau in der zweiten, der
Erntebetriebsposition des Erntevorsatzes zugeordneten Position vom
Boden beabstandet ist.
Mit anderen Worten dient der am Irägerrahmen des
Erntevorsatzes angebrachte Stützradzusammenbau nur zum Abstützen des Erntevorsatzes in der Transportposition und er wird im
Erntebetrieb vom Boden abgehoben. Dadurch erübrigen sich ein
Abnehmen oder Bewegen des Stütsradzusammenbaus in eine Stellung, in welcher der Stützradzusammenbau den Erntevorsatz in der
Lrnteposition auf dem Boden abstützt und der Aufwand, den
Stützradzusammenbau hierfür hinreichend stabil und somit massiv auszuführen. Der Stützradzusammenbau kann in einer beliebigen
Weise zwischen der ersten und zweiten Position bewegt werden. insbesondere in vertikaler Richtung.
Ausführungsbeispiel
In den Zeichnungen wird ein nachfolgend näher beschriebenes Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. | eine Seitenansicht einer Erntemaschine mit einem daran angebrachten Erntevorsatz in dessen Transportstellung.
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Erntevorsatzes in dessen
Erntebetriebsstellung von hinten und oben,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Erntevorsatzes in dessen
Erntebetriebsstellung von vorn und oben.
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Stützradzusammenbaus.
Fig. 5 eine Ansicht ähnlich Figur 4. jedoch mit einem ersten Aktor zur
Verschwenkung des Stützradzusammenbaus.
Fig. 6 eine Ansicht des Stützradzusammenbaus der Figuren 4 und 5 mit einer Darstellung einer Verstellbewegung,
Fig. 7 eine Ansicht des Stützradzusammenbaus der Figuren 4 bis 6 mit einer Darstellung einer weiteren Verstellbewegung,
Fig. 8 eine vergrößerte Ansicht des Stützradzusammenbaus in einer (ersten) Zwischenstellung von hinten,
Fig. 9 eine Ansicht entsprechend nach Figur 8. jedoch von vorn und mit einem in eine (zweite) Zwischenstellung verbrachtem
Stützradzusammenbau,
Fig. 10 eine Ansicht entsprechend Figur 9, jedoch mit einem in eine (dritte) Zwischenstellung verbrachten Stützradzusammenbau.
Fig. 11 eine seitliche Ansicht des Erntevorsatzes. in sich sowohl die
Seitenteile als auch der Stützradzusammenbau in der Transportstellung befindet,
Fig. 12 eine rückwärtige, vergrößerte Ansicht des Erntevorsatzes in der Stellung nach Figur 11, und
Fig. 13 ein Flussdiagramm zur Verstellung des Erntevorsatzes und
Stützradzusammenbaus zwischen Erntebetriebs- und Transportstellung.
Eine in der Figur 1 gezeigte landwirtschaftliche
Erntemaschine 10 in der Art eines selbstfahrenden l'eldhäekslers baut sich auf einem Rahmen 12 auf, der von vorderen und rückwärtigen
Rädern 14 und 16 getragen wird. Die vorderen Räder 14 (die auch durch Raupenlaufwerke ersetzt werden können) dienen als
Hauptantriebsräder. während die rückwärtigen Räder 16 lenkbar sind.
Die Bedienung der Erntemaschine 10 erfolgt von einer Fahrerkabine 18 aus, von der aus ein Erntevorsatz 20 einsehbar ist. Mittels des
Erntevorsatzes 20 vom Boden aufgenommenes Gut, z. B. Mais. wird über cin Einzugsgehäuse 30 einer nicht eingezeichneten
Häckseltrommel im Innern der Erntemaschine 10 zugeführt. die es in kleine Stücke häckselt und es einer (ebenfalls nicht eingezeichneten)
Fördervorrichtung aufgibt. Das Gut verläßt die Erntemaschine 10 zu 5 einem nebenher fahrenden Anhänger über einen um die Hochachse drehbaren und höhenverstellbaren Auswurfkrümmer 28. Zwischen der
Häckseltrommel und der Fördervorrichtung kann eine nicht cinge/eichnete Nachzerkleinerungsvorrichtung (Kôrnerprozessor) angeordnet sein. Obwohl die Erfindung hier an einem Feldhäcksler dargestellt wird, kann sie auch an Mähdreschern verwendet werden und der Erntevorsatz 20 kann. sowohl für den Mähdrescher als auch den Feldhäcksler. als klappbarer Maispflücker oder Schneidwerk für
Getreide oder Pick-Up oder Grüngutschneidwerk ausgeführt sein. Im
Folgenden bezichen sich Richtungsangaben. wie vor. hinter. seitlich und oberhalb auf die Vorwärtsrichtung der Erntemaschine 10 und des
Erntevorsatzes 20, die in der Figur 1 nach links verläuft.
Zum Aufnehmen des Ernteguts dient der Erntevorsatz 20. der in Vorwärtsrichtung an der Frontseite der Erntemaschine 10 befestigt ist. Der Erntevorsatz 20 ist in der der dargestellten
Ausführungsform ein an sich bekannter Maismähvorsatz. der einen
Mittelteil 38 und zwei (bezüglich der Vorwärtsrichtung der
Erntemaschine 10) seitlich links und rechts neben dem Mittelteil 38 angeordneten Seitenteile 40 umfasst. Die Seitenteile 40 sind zum
StraBentransport nach oben schwenkbar am Mittelteil 38 befestigt und können zum Ernteeinsatz hydraulisch heruntergeschwenkt werden. so dass sie beim Erntebetrieb parallel zum Mittelteil 38 verlaufen.
AnschlieBend können sic wieder hinauf geschwenkt werden. Die Figur ] zeigt dic Seitenteile 40 in hochgeschwenktem Zustand. Am Mittelteil 38 sind in der vorliegenden Ausführungsform zwei Erntceinheiten 32 mit unteren Schneidscheiben zum Abschneiden der Pflanzen und oberen Förderscheiben zum Abtransport der Pflanzen angebracht, während an beiden Seitenteilen 40 jeweils eine Ernteeinheit 32 angebracht sind. Der Erntevorsatz 20 ist in an sich bekannter Weise mit Halmteilern 36. den Ernteeinheiten 32, Teilerspitzen 34,
Abdeckplatten und Fördermitteln ausgestattet. um das geerntete Gut
6 BE2024/0030 der Iläckseltrommel der Erntemaschine 10 zuzuführen. Der
Erntevorsatz 20 zieht im Betrieb die Stängel des Mähguts in aufrechter
Stellung ein. schneidet sie ab und führt sie dem Einzugsgehäuse 30 zu. vom dem zur Häckscltrommel der Erntemaschine 10 gefördert werden.
Der Erntevorsatz 20 umfasst einen Trägerrahmen, der einen unteren Querträger 42 und einen oberen Querträger 44 aufweist.
Der untere Querträger 42 erstreckt sich unten an der Rückseite des
Erntevorsatzes 20 und umfasst drei Segmente, von denen jeweils eines dem Mittelteil 38 und eines jedem Seitenteil 40 zugeordnet ist. An der
Vorderseite des unteren Querträgers 42 sind Getriebegehäuse 46 angeschraubt. die zum Antrieb jeweils einer Ernteeinheit 32 dienen.
Eine Antriebswelle 48 zum Antrieb der Ernteeinheiten 32 über in den
Getriebegehäusen 46 angeordnete Getriebe, die auch zum Antrieb der weiteren Fördermittel des Erntevorsatzes 20 dient und von der
Erntemaschine 10 her über ein Schnittlängengetriebe 45. eine
Querwelle 49 und ein Getriebe 47 angetricben wird. erstreckt sich in seitlicher Richtung innerhalb des hohlen unteren Querträgers 42.
Der obere Querträger 44 erstreckt sich in seitlicher
Richtung oberhalb des Einlasses des Einzugsgehäuses 30 über dessen
Breite. Er ist mit hakenförmigen Tragelementen verbunden. die von komplementären Tragelementen des linzugsgehäuses 30 teilweise untergriffen werden und zur Befestigung des Erntevorsatzes 20 an der
Erntemaschine 10 dienen. Der obere Querträger 44 ist durch sich vertikal erstreckende Träger und Verbindungsbleche mit dem unteren
Querträger 42 verbunden. Der Trägerrahmen mit den Querträgern 42, 44 und den sich vertikal erstreckenden Trägern und
Verbindungsblechen bildet somit ein Skelett des Erntevorsatzes 20. das alle weiteren Elemente des lirntevorsatzes 20 trägt.
Rückwärtig jeder Ernteeinheit 32 ist Jeweils ein
Mulchgerät 50 angebracht. Da eine Ernteeinheit 32 mehrere
Pflanzenreihen aberntet. sind ihr zwei Mulchgeräte 50 zugeordnet, deren Drehachsen rückwärtig der zu erwartenden Einlaufstellen der
Pflanzenrcihen angeordnet sind. Der Erntevorsatz 20 ist an sich
7 BE2024/0030 bekannt. wozu beispielsweise auf die Offenbarung der EP 1 709 858
Al verwiesen sei. deren gesamte Offenbarung durch Verweis mit in die vorliegenden Unterlagen aufgenommen wird. während Einzelheiten geeigneter Mulchgeräte 50 beispielsweise in der EP 3 269 223 Al beschricben werden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf
Stützradzusammenbauten 52. die dazu dienen. den Erntevorsatz 20 während des Straßentransports (in ihrer ersten Position) abzustützen und die Vorderräder 14 der Erntemaschine 10 zu entlasten. Gemäß der dargestellten Ausführungsform ist an beiden Seiten des Erntevorsatzes 20 je ein Stützradzusammenbau 52 angebracht. Die
Stützradzusammenbauten 52 sind derart konfiguriert, dass sich die zugehörigen Stütrräder 54 im Bodeneingriff befinden bzw. verbracht werden können. wenn der Erntevorsatz 20 in die Transportstellung eingeklappt ist (s. Figuren 1. 11 und 12) und bei ausgeklapptem. in der
Erntebetriebsstellung verbrachtem Erntevorsatz 20 nicht im
Bodeneingriff sind bzw. in eine angehobene Stellung verbracht werden können (vgl. Figuren 2 und 3).
Der Transportstellung des Erntevorsatzes 20 ist die erste
Stellung der Stützradzusammenbauten 52 zugeordnet, in der sie sich vor den Vorderrädern 14 der Erntemaschine 10 und in seitlicher
Richtung innerhalb der Breite des eingeklappten Erntevorsatzes 20 befinden. In der krntebetriebsstellung des Erntevorsatzes 20 sind die
Stützradzusammenbauten 52 in ihrer zweiten Stellung, in der sie angehoben und rückwärtig und oberhalb des Erntevorsatzes 20 positioniert sind.
Die zueinander symmetrischen und symmetrisch zur
Längsmittelebene des Erntevorsatzes 20 angeordneten
Stützradzusammenbauten 52 umfassen jeweils neben dem eigentlichen
Stützrad 54, das sich aus einer Nabe, einer damit verbundenen Felge und einem luftgefüllten Reifen zusammensetzt. einen ersten Arm 58 und einen zweiten Arm 56. Die beiden Arme 56, 58 schließen einen spitzen Winkel miteinander ein. Am Verbindungspunkt beider Arme
8 BE2024/0030 56. 58 ist auch cine Gabel 60 angebracht, an welcher sich die Nabe des
Stützrads 54 frei drehbar abstützt. Die Arme 56, 58 sind insbesondere als Schweifzusammenbau ausführt. Die Gabel 60 ist gegenüber den
Armen 56. 58 um eine Achse frei drehbar, die sich dann etwa vertikal erstreckt. wenn die Stützräder 54 sich im Bodeneingriff befinden. Die
Stützräder 54 sind demnach passiv gelenkt, d.h. als Nachlauflenkräder ausgeführt, obwohl auch denkbar wäre. sie starr an den Armen 56, 58 anzubringen. Die Bewegung der Stüt/radzusammenbauten 52 erfolgt mittels eines ersten Aktors 70 und eines zweiten Aktors 66.
Der erste Arm 58 ist über eine Schwenklagerung 62 mit einer Halterung 64 verbunden. Der erste Arm 58 ist um die Drehachse der Schwenklagerung 62 mittels des (zweiten) Aktors 66 gegenüber der Halterung 64 schwenkbeweglich. Diese Drehachse der
Schwenklagerung 62 ist orthogonal zur Längsachse des ersten Arms 58 ausgerichtet. Die Halterung 64 ist ihrerseits durch eine Lagerung 72 um eine Drehachse 68 schwenkbar an jenem Segment des unteren
Querträgers 42 angelenkt. welches dem Seitenteil 40 zugehörig ist.
Der (erste) Aktor 70 dient zum Verschwenken der Halterung 64 um die
Drehachse 68. Die Drehachsen der Schwenklagerung 62 und die
Drehachse 68 der Lagerung 72 verlaufen senkrecht zueinander. Zudem sind die Schwenklagerung 62 und der Lagerung 72 sowohl entlang der
Längsrichtung des ersten Arms 58 als auch in der sich quer zur
Längsrichtung des ersten Arms 58 erstreckenden Richtung, nämlich in der durch die Arme 58. 56 aufgespannten Ebene voneinander beabstandet. Die Drehachse 68 verläuft senkrecht zur rückwärtigen
Fläche des dem Seitenteil 40 zugehörigen Segment des Querträgers 42.
Die linear verstellbaren Aktoren 66 und 70 können als
Hydraulik/ylinder ausgeführt sein oder durch einen Elektromotor betätigt werden.
Durch die Aktoren 66 und 70 ist demnach eine komplexe. dreidimensionale Bewegung der Arme 56. 58 und des Stützrades 54 zwischen der Erntebetriebs- und Transportstellung möglich, wie in den
Figuren erkennbar.
9 BE2024/0030
Es wird nun auf die Figur 13 Bezug genommen, in welcher der mittels einer geeigneten, in den Figuren nicht gezeigten elektronischen Steuereinrichtung der Erntemaschine 10 selbsttätig kontrollierte Vorgang zum Verbringen des Erntevorsatzes 20 aus der
Erntebetriebs- in die l'ransportstellung gezeigt wird. Das Verbringen des Erntevorsatzes 20 aus der Transportstellung in die
Erntebetriebsstellung erfolgt analog. nur in umgekehrter Reihenfolge.
Es wird demnach davon ausgegangen. dass sich der
Erntevorsatz 20 zunächst in der Erntebetriebsstellung gemäß den
Figuren 2 und 3 befindet. In dieser Stellung ist das dem Seitenteil 40 zugehörige Segment des Querträgers 42 horizontal und quer zur
Vorwärtsrichtung der Erntemaschine 10 orientiert und die
Schwenkachse der Schwenklagerung 62 im Wesentlichen vertikal orientiert oder leicht nach vorn und oben geneigt. Der Aktor 70 dreht den Stützradzusammenbau 52 mit den Armen 56. 58 demnach, wenn er aktiviert ist, nach außen oder innen. Die Achse 68 ist hingegen horizontal oder leicht nach vorn geneigt und der Aktor 66 dreht die
Halterung 64. wenn er aktiviert ist, nach oben und unten. In der
Erntebetriebsstellung (d.h. zweiten Position des
Stützradzusammenbaus 52) ist der Stützradzusammenbau 52 nur über den ersten Arm 58 mit dem Querträger 42 gekoppelt. während der zweite Arm 56 frei in die Luft ragt. In der zweiten. der
Erntebetriebsstellung der Figuren 2 und 3 zugeordneten Position erstreckt sich der erste Arm 58 etwa vertikal vom Seitenteil 40 nach oben und der zweite Arm 56 vom oberen Ende des ersten Arms 58 schräg nach innen und unten.
Wenn der Vorgang im Schritt 100 startet, indem der
Bediener der Erntemaschine 10 in seiner Fahrerkabine 18 über eine geeignete Bedienerschnittstelle (nicht gezeigt) einen entsprechenden
Befehl zum Verbringen des Erntevorsatzes 20 in die Transportposition gibt. folgt der Schritt 102. in welchem die Steuerung ein Abschalten des Antriebs des Erntevorsatzes 20 veranlasst und im Schritt 104 eine
Abfrage, ob die angetriebenen Elemente des Erntevorsatzes 20 (d.h. die Schneidscheiben und Förderscheiben der Ernteeinheiten 32)
10 BE2024/0030 stehen. Zudem wird der Erntevorsatz 20 durch die Steuerung mittels eines Aktors zur Verstellung des Winkels des Einzugsgehäuses 30 gegenüber der Erntemaschine 10 um die Querachse in eine Hôhe über dem Boden gebracht, in der die Stützräder 54 in ihrer ersten Position noch keine Bodenberührung haben würden.
Stehen die angetriebenen Elemente des Erntevorsatzes 20 und ist die gewünschte Höhe erreicht, folgt der Schritt 106. in welchem die Aktoren 66 aktiviert werden. Dadurch drehen die
Stützradzusammenbauten 52 um die Schwenkachse der
Schwenklagerung 62 nach unten, bis im Schritt 108 eine in Figur 8 gezeigte Zwischenstellung erreicht ist. die es anschließend im Schritt 110 ermöglicht, die Seitenteile 40 durch deren Aktoren nach oben zu schwenken, ohne dass die Stützradzusammenbauten 52 mit den
Stützrädern 54 an die Vorderräder 14 der Erntemaschine 10 anstoBen.
Wenn im Schritt 112 die Seitenteile 40 ihre angehobene
Endposition erreicht haben (in Figur 9 gezeigt), wird im Schritt 114 wieder der Aktor 66 aktiviert, sodass der Stützradzusammenbau 52 um die Schwenkachse der Schwenklagerung 62 dreht, aufgrund der inzwischen geänderten Orientierung der Seitenteile 40 und somit der
Halterung 64 nunmehr jedoch nach außen, bis im Schritt 116 eine
Zwischenstellung erreicht wird, wie sie in der Figur 10 gezeigt ist. Im
Schritt 118 wird nun der Aktor 70 aktiviert. was dazu führt. dass der
Stützradzusammenbau 52 um die Achse 68 nach unten dreht, bis im
Schritt 120 das Stützrad 54 auf dem Boden (oder etwas darüber) steht.
Die Figur 10 zeigt eine Situation zwischen Figur 9 und dem Schritt 120, d.h. während des Absenkens des Stützradzusammenbaus 52 durch den Aktor 70.
In der im Schritt 120 erreichten Stellung ist die von den
Armen 56. 58 aufgespannte Ebene noch nicht genau in Fahrrichtung orientiert, sondern leicht nach vorn und außen abgewinkelt. Im Schritt 122 wird der Aktor 66 aktiviert und der Stüt/radzusammenbau 52 dreht um die Schwenkachse der Schwenklagerung 62 nach innen, bis im Schritt 124 eine Verriegelungsposition erreicht ist. Durch die
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Verstellung des Aktors 66 im Schritt 124 und die dadurch bewerkstelligte Drchung des Stützradzusammenbaus 52 um die
Hochachse gelangt cine Öffnung 74 am äußeren Ende des zweiten
Arms 56 in Eingriff mit einem sich horizontal und quer zur
Vorwärtsrichtung ersteckenden Stift 76. der an einer Lasche 78 an der vorderen Fläche des dem Seitenteil 40 zugehôrige Segment des
Querträgers 42 angebracht ist. wie in der Figur 11 gezeigt wird. Der zweite Arm 56 wird somit am Querträger 42 befestigt und im Schritt 126 daran verriegelt, wozu ein separater Aktor vorgesehen sein kann.
Im Schritt 128 endet der Vorgang, nachdem der Erntevorsatz 20 abgesenkt wurde und die Stützräder 54 in Bodenkontakt gelangen.
Nach alledem stützt sich der Stützradzusammenbau 52 in der Transportstellung durch den zweiten Arm 56 über den Stift 76 und die Lasche 78 am dem Seitenteil 40 zugehörigen Segment des
Querträgers 42 ab. Über den zweiten Arm 56 wird der Hauptanteil der
Last des Erntevorsatzes 20 auf das Stützrad 64 übertragen. Zwar stützt sich der Stützradzusammenbau 62 auch über den ersten Arm 58. die
Schwenklagerung 62. die Halterung 64 und die Lagerung 72 am dem
Seitenteil 40 zugehörigen Segment des Querträgers 42 ab. jedoch wird hier nur ein geringer oder kein Anteil der Last übertragen.
Die Anordnung mit der Lagerung 72. der
Schwenklagerung 62 und den Aktoren 66. 70 ermöglicht ein Verstauen des Stützradzusammenbaus 52 in der Erntebetriebsposition an einer
Stelle, an welcher der Stützradzusammenbau 52 weder den Zugang zum Erntevorsatz 20 noch den Blick auf den Erntevorsatz aus der
Fahrerkabine 18 behindert. Zudem erlaubt diese Anordnung ein
Bewegen des Stützradzusammenbaus 52 aus der zweiten Position (Erntebetriebsposition) in die erste Position (Transportposition). ohne ein AnstoBen gegen die Vorderräder 14 (oder vorderen
Raupenlaufwerke) der Erntemaschine 10.
Schritte der Figur 13 100 Start
12 BE2024/0030 102 Antrieb des Erntevorsatzes 20 abschalten 104 Erntevorsatz steht? 106 Aktor 66 aktivieren (Zusammenbau 52 dreht um Schwenkachse der
Schwenklagerung 62 nach unten) 108 Zwischenstellung erreicht? 110 Seitenteile 40 nach oben schwenken 112 Endposition erreicht? 114 Aktor 66 aktivieren (Zusammenbau 52 dreht um Schwenkachse der
Schwenklagerung 62 nach außen) 116 zweite Zwischenstellung (Figur 9) erreicht? 118 Aktor 70 aktivieren (Zusammenbau 52 dreht um Achse 68 nach unten) 120 Stützrad 54 auf Boden? 122 Aktor 66 aktivieren (Zusammenbau 52 dreht um Schwenkachse der
Schwenklagerung 62 nach innen) 124 Verriegelungsposition erreicht? 126 Verriegeln 128 Ende

Claims (10)

13 BE2024/0030 PATENTANSPRÜCHE
1. Erntevorsats (20) für eine selbstfahrende Erntemaschine (10). umfassend: einen Trägerrahmen (42) mit Segmenten, die jeweils einem Mittelteil (38) und zwei Seitenteilen (40) des Erntevorsatzes (20) zugeordnet sind, wobei die Seitenteile (40) gegenüber dem Mittelteil (38) zwischen einer Erntebetricbsposition und einer Transportposition mit gegenüber der Erntebetriebsposition reduzierter Breite bewegbar sind: Ernteeinheiten (32) zum Annehmen und Fördern von Pflanzen: und wenigstens einen zwischen einer ersten und zweiten Position verstellbar am Trägerrahmen (42) abgestützten Stützradzusammenbau (52). der in der ersten Position zum Abstützen des Erntevorsatzes (20) in der Transportposition auf dem Boden dient; dadurch gekennzeichnet. dass der Stützradzusammenbau (52) in der zweiten. der Erntebetriebsposition des Erntevorsatzes (20) zugeordneten Position vom Boden beabstandet ist.
2. Erntevorsatz (20) nach Anspruch 1. wobei sich der Stützrad/usammenbau (52) an einem Segment des Trägerrahmens (42) abstützt, welches einem der Seitenteile (40) zugcordnet ist.
3. Erntevorsatz (20) nach Anspruch 2. wobei der Stützradzusammenbau (52) eine Halterung (64) umfasst, die um eine Schwenkachse (68) am Segment des Trägerrahmens (42) angelenkt ist.
4. Erntevorsatz (20) nach Anspruch 3, wobei die Halterung (64) mittels eines ersten Aktors (70) um die Schwenkachse (68) drehbar ist.
5. Erntevorsatz (20) nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Schwenkachse (68) sich näherungsweise horizontal und in Vorwärtsrichtung erstreckt, wenn der Erntevorsatz (20) in der Erntebetriebsposition ist.
14 BE2024/0030
6. Erntevorsatz (20) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei die Halterung (64) über eine Schwenklagerung (62) mit einem ersten Arm (58) des Stützrad/usammenbaus (52) gekoppelt ist. an dessen anderem Ende ein Stützrad (54) angebracht ist. wobei die Drehachse der Schwenklagerung (62) sich quer zur Drehachse der Schwenkachse (68) der Ilalterung (64) gegenüber dem Segment erstreckt und davon beabstandet ist.
7. Erntevorsatz (20) nach Anspruch 6, wobei der erste Arm (58) mittels eines zweiten Aktors (66) gegenüber der Halterung (64) bewegbar ist.
8. Erntevorsatz (20) nach Anspruch 7, wenn rückbezogen auf den Anspruch 4. wobei die Aktoren (66. 70) mit einer Steuerung verbunden sind. die konfiguriert ist, ausgehend von der Erntebetriebsstellung des Erntevorsatzes (20) zunächst den zweiten Aktor (66) zu aktivieren und den ersten Arm (58) abzusenken. danach den Erntevorsatz (20) durch Aktivieren eines zugehörigen Aktors in die Transportstellung zu verbringen. dann den zweiten Aktor (66) zu aktivieren. um den ersten Arm (58) nach außen zu schwenken, dann den ersten Aktor (70) zu aktivieren. um den ersten Arm (58) abzusenken und schließlich den zweiten Aktor (70) zu aktivieren, um den ersten Arm (58) nach innen zu schwenken.
9. Erntevorsatz (20) nach Anspruch 8. wobei der Stützrad/usammenbau (52) einen zweiten Arm (56) umfasst, der durch die nach innen gerichtete Bewegung des ersten Arms (58) am Scgment des Trägerrahmens (42) lösbar fixierbar ist.
10. Selbstfahrende Erntemaschine (10) mit einem Erntevorsatz (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
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