AT979U1 - Schweissvorrichtung mit einer schweissstromquelle, einem schweissbrenner und einer kühlvorrichtung - Google Patents

Schweissvorrichtung mit einer schweissstromquelle, einem schweissbrenner und einer kühlvorrichtung Download PDF

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Description

AT 000 979 Ul
Die Erfindung betrifft einen Strömungswächter, wie er im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben ist
Es ist bereits ein Strömungswächter bekannt bei dem die Drucküberwachung der Flüssigkeit in einem Kühlkreislauf durch Temperaturmessung erfolgt Dabei wird in einer Schlauchleitung bzw. in einem Strömungswächter eine künstliche Verjüngung des Strömungskanals vorgenommen, wobei im Bereich der Verjüngung des Strömungskanals ein temperaturabhängiges Bauelement angeordnet wird. Aufgrund der Verjüngung des Strömungskanals wird der Druck in diesem Bereich von der Flüssigkeit erhöht wodurch die Temperatur der Flüssigkeit im Bereich der Verjüngung steigt und somit die Temperaturänderung der Flüssigkeit auf das temperaturabhängige Bauelement übertragen wird. Aufgrund der festgestellten Temperaturänderung kann von der Steuervorrichtung auf den Druck in dem Kühlkreislauf rück-geschlossen werden. Nachteilig ist bei diesem Verfahren, daß aufgrund von verschiedenen Umgebungstemperaturen keine exakte Überwachung des Druckes im Kühlkreislauf erfolgen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Strömungswächter zu schaffen, bei dem ein Förderdruck einer Flüssigkeit einfach und betriebssicher überwacht werden kann.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale im Anspruch 1 gelöst Vorteilhaft ist dabei, daß durch Anordnung eines Strömungswächters eine Fallkurve bzw. ein Soll-Schwallbereich einer Flüssigkeit ohne Verwendung einer aufwendigen Druckmeßvorrich-tung für den Flüssigkeitsdruck überwacht werden kann, da der Flüssigkeitsdruck nur anhand des Einströmverhaltens der Flüssigkeit in den Wasserbehälter überwacht werden kann. Dadurch werden günstige Herstellkosten mit einem geringen Wartungsaufwand und hoher Betriebssicherheit kombiniert
Es ist aber auch eine Ausbildung nach den Ansprüchen 2 bis 4 von Vorteil, da dadurch eine kostengünstige Überwachung der Fallkurvp der Flüssigkeit ermöglicht wird. AT 000 979 Ul
Es ist aber auch eine Ausführungsform nach den Ansprüchen 5 oder 6 von Vorteil, da dadurch der Strömungswächter mit den beiden Elektroden einfach ausgetauscht werden kann.
Vorteilhaft ist auch eine Ausgestaltung nach Anspruch 7, da dadurch bei der Anordnung der Elektrode im Behälter diese gleichzeitig zum Überwachen des Flüssigkeitsstandes verwendet werden kann.
Vorteilhaft ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 8, da dadurch ein einfaches Überwachen des Soll-Schwallbereiches der Flüssigkeit erzielt wird.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausgestaltung nach Anspruch 9, da dadurch ein einfaches und kostengünstiges Meßverfahren zum Überwachen des Druckes der Flüssigkeit eingesetzt werden kann.
Schließlich ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 10 von Vorteil, da dadurch die Elektrode, die in den Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit eindringt, auf den entsprechenden Druck der Flüssigkeit bzw. des Kühlkreislaufes abgestimmt werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schweißstromquelle in Seitenansicht und stark vereinfacht schematischer Darstellung;
Fig. 2 ein Prinzipschaltbild eines Kühlkreislaufes mit dem erfindungsgemäßen Strömungswächter in schematisch, schaubildlicher Darstellung;
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Strömungswächter in Seitenansicht und vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 4 den erfindungsgemäßen Strömungswächter in Frontansicht gemäß Fig. 3;
Fig. 5 den erfindungsgemäßen Strömungswächter in Seitenansicht, geschnitten, gemäß den Linien V - V in Fig. 4; 3 AT 000 979 Ul
Fig. 6 eine andere AusfÜhrungsform des erfindungsgemäßen Strömungswächters in Seitenansicht, geschnitten und vereinfachter, schaubildlich»: Darstellung;
Fig. 7 eine andere Ausführungsform des Kühlkreislaufes in Seitenansicht, geschnitten und schematischer, schaubildlicher Darstellung;
Fig. S eine andere AusfÜhrungsform des Kühlkreislaufes in Draufsicht und vereinfachter, schaubildlicher Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Schweißstromquelle 1 zum MIG/MAG-Schweißen bzw. TIG-Schweißen gezeigt Diese Schweißstromquelle 1 umfaßt eine Stromquelle 2 mit einem Leistungsteil 3, einer Steuervorrichtung 4 und einem dem Leistungsteil 3 bzw. der Steuervorrichtung 4 zugeordneten Umschaltglied 5. Das Umschaltglied 5 bzw. die Steuervorrichtung 4 ist mit einem Steuerventil 6 verbunden, welches in einer Versorgungsleitung 7 für ein Gas 8, insbesondere ein Schutzgas beispielsweise Stickstoff, Helium oder Argon und dgL, zwischen einem Gasspeicher 9 und einem Schweißbrenner 10 angeordnet ist
Zudem wird über die Steuervorrichtung 4 auch noch ein Drahtvorschubgerät 11 angesteuert, wobei über eine Versorgungsleitung 12, ein Schweißdraht 13 von einer Vorratstrommd 14 in den Bereich des Schweißbrenners 10 zugeführt wird. Der Strom zum Aufbau eines Lichtbogens zwischen dem Schweißdraht 13 und einem Werkstück 15 wird über eine Versorgungsleitung 16 vom Leistungsteil 3 der Stromquelle 2 dem Schweißbrenner 10 bzw. dem Schweißdraht 13 zugeführt.
Zum Kühlen des Schweißbrenners 10 wird über einen Kühlkreislauf 17 der Schweißbrenner 10 unter Zwischenschaltung eines Strömungswächters 18 mit einem Wasserbehälter 19 verbunden, wodurch bei der Inbetriebnahme des Schweißbrenners 10, der Kühlkreislauf 17 von der Steuervorrichtung 4 gestartet wird und somit eine Kühlung des Schweißbrenners 10 bzw. des Schweißdrahtes 13 bewirkt wird.
In Fig. 2 ist der Kühlkreislauf 17 mit dem erfindungsgemäßen Strömungswächter 18 dargestellt.
Im Kühlkreislauf 17 ist ein Behälter 20 für die Speicherung von Flüssigkeit 21, insbesondere Wasser, angeordnet. Der Behälter 20 weist dabei einen Deckel 22 auf, nach dessen Abheben die Flüssigkeit 21 in den Behälter 20 gefüllt werden kann. 4 AT 000 979 Ul
Weiters weist der Behälter 20 einen Ansaugstutzen 23 auf, der entweder in den Seitenwänden 24,25, bevorzugt jedoch am Boden 26, angeordnet ist Der Ansaugstutzen 23 ist aber eine Schlauchleitung 27 mit einer Pumpe 28 verbunden. Der Ausgang der Pumpe 28 wird über eine Schlauchleitung 29 mit dem Strömungswächter 18 verbunden, wobei die Schlauchleitung 29 dabei durch den Schweißbrenner 10 in Form eines Wärmetauschers durchgeführt ist, wodurch die Kühlung des Schweißbrenners 10 bewirkt wird.
Der Strömungswächter 18 ist an einer der Seitenwände 24,25, bevorzugt der Seitenwand 24, des Behälters 20 angeordnet, wobei der Strömungswächter 18 so angeordnet ist, daß dieser oberhalb des Flüssigkeitsspiegels der Flüssigkeit 21 in den Behälter 20 hineinragt.
Der Strömungswächter 18 ist dazu mit zwei Elektroden 30,31 ausgestattet, wobei die Elektrode 31 in einen Strömungskanal 32, wie strichliert dargestellt, des Strömungswächters 18 hineinragt Die Elektrode 30 wird dabei im Gehäusemantel 33, also außerhalb des Strömungskanals 32, durch eine Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 hindurchgeführt und überragt die Stirnfläche 34 in einer Distanz 35. Am Ende der Distanz 35 ist die Elektrode 30 in Richtung des Bodens 26 des Behälters 20 über eine bestimmte Höhe 36 nach unten abgewinkelt Die Elektroden 30,31 werden über eine Leitung 37,38 mit der Steuervorrichtung 4 verbunden. Die Steuervorrichtung 4 ist wiederum über eine Steuerleitung 39 mit der Pumpe 28 verbunden.
Wird der Schweißbrenner 10 in Betrieb genommen, so muß der Bediener eine Taste, die am Schweißbrenner 10 angeordnet ist und über Leitungen mit der Steuervorrichtung 4 verbunden ist betätigen. Durch das Betätigen der Taste wird der Steuervorrichtung 4 mitgeteilt daß der Schweißbrenner 10 aktiviert werden soll, worauf diese über die Steuerleitung 39 die Pumpe 28 ansteuert. Die Pumpe 28 wird mit Strom und Spannung beaufschlagt wodurch die Pumpe 28 die Flüssigkeit 21 vom Behälter 20 über den Ansaugstutzen 23 ansaugt und anschließend an die Schlauchleitung 29 weitetbefördert
Durch das Ansaugen der Flüssigkeit 21 in die Pumpe 28 wird dabei von der Pumpe 28 ein gewisser Druck von beispielsweise 0,5 bar - 5 bar, bevorzugt 1 bar, erzeugt der dann in der gesamten Schlauchleitung 29 aufrecht erhalten bleibt wodurch die Flüssigkeit 21 vom Ansaugstutzen 23 über den Schweißbrenner 10 bis zum Strömungswächter 18 gedrückt wird. Durch das Durchströmen des Schweißbrenners 10 bzw. eines in diesem angeordneten Wärmetauschers wird der Schweißbrenner 10 gekühlt
Hat die Flüssigkeit 21 den Strömungswächter 18 erreicht so tritt die Flüssigkeit 21 in die 5 AT 000 979 Ul Öffnung, insbesondere den Strömungskanal 32 des Strömungswächters 18, ein und durchströmt dabei den gesamten Strömungswächter 18. Die in den Strömungskanal 32 hinein ragende Elektrode 31 wird dabei von der Flüssigkeit 21 umströmt, die anschließend an der Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 austritt Bei einem entsprechendem Druck von beispielsweise 1 bar trifft die Flüssigkeit 21 aufgrund des Soll-Schwallbereiches oder Sprüh-verhaltens bzw. der Fallkurve auf die Elektrode 31.
Die Steuervorrichtung 4, in der beispielsweise eine Auswerteschaltung angeordnet ist, überwacht die Elektroden 30,31 über die Leitungen 37,38 indem eine Widerstandsmessung zwischen den einzelnen Elektroden 30 und 31 durchgeführt wird, d.h. daß bei Berührung der Flüssigkeit 21 beider Elektroden 30,31, wie dies im Normalbetrieb üblich ist, der Widerstand zwischen den Elektroden 30 und 31 verändert, insbesondere verringert, wird, wodurch die Steuervorrichtung 4 erkennen kann, daß der Mindestdruck von beispielsweise 1 bar erreicht ist und der Kühlkreislauf aufrecht ist
Wird jedoch die Schlauchleitung 27 bzw. 29 unterbrochen, d.h. daß ein Knick in der Schlauchleitung 27 oder 29 oder ein Loch in diesen entsteht so sinkt der Druck in den Schlauchleitungen 27 bzw. 29 unter 1 bar und die Flüssigkeit 21, die durch den Strömungswächter 18 strömt umströmt zwar die Elektrode 31, trifft jedoch nicht auf die Elektrode 30 auf, da bei weniger Druck die Flüssigkeit 21 eine andere Fallkurve aufweist wie dies strichliert dargestellt ist
Die S teuervorrichtung 4 erkennt diese Unterbrechung bzw. die Druckverminderung in den Schlauchleitungen 27 und 29 insofern, da eine ständige Widerstandsmessung zwischen den Elektroden 30 und 31 durchgeführt wird. Da die Flüssigkeit 21 nun nicht mehr die Elektrode 30 berührt tritt eine Erhöhung des Widerstandes ein. Durch diese Änderung des Widerstandes zwischen den Elektroden 30 und 31 erkennt die Steuervorrichtung 4, daß im Kühlkreislauf 17 eine Fehlfunktion des Kreislaufes vorliegt und steuert über die Steuerleitung 39 die Pumpe 28 mit einer höheren Spannung an, wodurch die Drehzahl der Pumpe 28 und somit der Druck, den die Pumpe 28 erzeugen kann, erhöht wird. Erreicht jedoch der Druck in der Schlauchleitung 27 bzw. 29 auch durch die Erhöhung der Pumpendiehzahl nicht mehr den gewünschten Druck, so sendet die Steuervorrichtung 4 ein Störsignal aus, wodurch der Bediener des Schweißbrenners 10 mitgeteilt bekommt, daß eine Störung im Kühlkieislauf 17 entstanden ist
Der Bediener kann nun die Schlauchleitung 27 bzw. 29 kontrollieren und somit den Knick bzw. ein Loch in der Schlauchleitung 27 oder 29 reparieren. Anschließend startet der 6 AT 000 979 Ul
Bediener den Schweißbrenner 10 wiederum über die Taste und die Steuervorrichtung 4 steuert abermals die Pumpe 28 über die Steuerleitung 39 an, wodurch der ganze Überwachungsablauf des Kühlkreislaufs 17 wiederholt wird.
In den Fig. 3 bis 5 ist der erfindungsgemäße Strömungswächter 18 gezeigt, wobei für die gleichen Teile die selben Bezugszeichen verwendet werden.
Der Strömungswächter 18 besteht dabei aus einem einteiligen L-förmigen Gehäuse 40, insbesondere aus Kunststoff. In dem Gehäuse 40 sind die Elektroden 30,31 eingegossen, d.h. daß die Elektrode 30 im Gehäusemantel 33, wie in Fig. 5 ersichtlich ist, eingebettet wird, wobei die Elektrode 30 über die Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 mit der Distanz 35 hinaus ragt und anschließend ein Teil 41 der Elektrode 30 über die Höhe 36 in Richtung des Strömungskanals 32, der im Gehäusemantel 33 angeordnet ist, verformt ist Das weitere Ende der Elektrode 30, das an der gegenüberliegenden Seite des Teils 41 angeordnet ist, wird hinter einer Haltevorrichtung 42, die einem Schraubenkopf entspricht, aus dem Gehäusemantel 33 herausgeführt, wodurch eine Kontaktierung der Elektrode 30 mit der Leitung 37 ermöglicht wird.
Die Elektrode 31 wird ebenfalls im Gehäusemantel 33 des Strömungswächters 18 eingegossen, d.h. daß die Elektrode 31 wiederum hinter der Haltevonichtung 42 aus dem Gehäuse 40 hervorragt, wobei das andere Ende der Elektrode 31 in den Strömungskanal 32 des Gehäuses 40 hineinragt, wobei dieses Ende der Elektrode 31 bevorzugt nur teilweise in den Strömungskanal 32 hineinragt, wodurch beim Durchströmen der Flüssigkeit 21 durch den Strömungskanal 32 keine wesentliche Querschnittsverminderung hervorgerufen wird. Durch das Herausragen der Elektrode 31 aus dem Gehäuse 40 kann diese wiederum über die Leitung 38 einfach mit der Steuervorrichtung 4 gekuppelt werden. Weiters weist der Strömungswächter 18 von der Stirnfläche 34 in Richtung der freiliegenden Elektroden 30,31 ein Gewinde 43 auf, wodurch beim Emstecken des Strömungswächters 18 in den Behälter 20 dieser Strömungswächter 18 durch Aufschrauben einer Mutter an der Seitenwand 24 befestigt werden kann.
Weiters weist der Strömungswächter 18 eine Steckvorrichtung 44 auf, auf die die Schlauchleitung 29 auf gesteckt werden kann. Vorteilhaft ist bei dieser Steckvorrichtung 44, daß diese mit unterschiedlichen Querschnittsbereichen ausgestattet ist, wodurch sich einzelne Rasten 45 ergeben, bei denen durch Aufdrücken der Schlauchleitung 29 ein Widerstand gegenüber dem Abziehen der Schlauchleitung 29 erreicht wird, wodurch die Schlauchleitung 29 nur mit einem entsprechenden Widerstand vom Strömungswächter 18 entfernt werden kann. 7 AT 000 979 Ul
In Fig. 6 ist eine andere Ausführungsvariante des eifindungsgemäßen Strömungswächters 18 gezeigt, wobei für die gleichen Teile wiederum die selben Bezugszeichen verwendet werden.
Der Unterschied zu den zuvor beschrieben Figuren 3 bis 5 liegt darin, daß nunmehr die Elektrode 30 in ihrer Distanz 35 zur Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 verändert werden kann. Der Strömungswächter 18 weist dabei eine über seinen Umfang hervorragenden Anschlag 46 auf, an dem über das Gewinde 43, das sich vom Anschlag 46 bis zur Stirnfläche 34 des Strömungswächter 18 erstreckt, eine Mutter 47 aufgeschraubt werden kann. Im Gewinde 43, dem Anschlag 46 und der Mutter 47 ist eine der Breite und Höhe der Elektrode 30 entsprechende Nut ausgebildet, in die die Elektrode 30 eingelegt werden kann. Weiters weist der Strömungswächter 18 einen Vorsprung 48 auf, der in die Nut hineinragt Die Elektrode 30 weist weiters Ausnehmungen 49 auf, die der Breite des Vorsprungs 48 entsprechen, wodurch beim Einlegen der Elektrode 30 in die Nut die Ausnehmung 49 über den Vorsprung 48 gestülpt werden muß, und somit die Distanz 35 der Elektrode 30 eingestellt werden kann.
Will man nun die Distanz 35 auf eine Distanz 50, wie strichliert dargestellt, verändern, so muß die Mutter 47 vom Gehäuse 40 des Strömungswächter 18 heruntergeschraubt werden und anschließend die Elektrode 30 aus der für die Elektrode 30 angeordneten Nut herausgenommen werden. Nachdem die Elektrode 30 aus der Nut herausgenommen wurde, kann diese entsprechend der Ausnehmungen 49, die an der Elektrode 30 angebracht sind, die Distanz 50 durch die entsprechende Ausnehmung 49 eingestellt werden. Nachdem die Elektrode 30 wiederum in die Nut mit der entsprechenden Ausnehmung 49 eingelegt wurde, kann die Mutter 47 über das Gewinde 43 bis zum Anschlag 46 aufgeschraubt werden, wodurch die Position der Elektrode 30 fixiert wird.
Gleichzeitig kann das Gewinde 43 zum Befestigen des Strömungswächters 18 am Behälter 20 verwendet werden, indem entweder in der Seitenwand 24 ein Gewinde 43 angeordnet ist oder daß der Strömungswächter 18 durch die Seitenwand 24 durch eine Öffnung hindurchgesteckt wird und an der gegenüberliegenden Seite der Seitenwand 24 eine Schraubmutter auf das Gewinde 43 aufgeschraubt wird.
Selbstverständlich ist es auch möglich, daß der erfmdungsgemäße Strömungswächter 18 nicht L-förmig, wie gezeigt, ausgebildet sein muß, sondern daß er jede beliebige Form aufweisen kann. Weiters ist es auch möglich, daß die Elektrode 31 nicht direkt in den Strö- 8 AT 000 979 Ul mungskanal 32 des Strömungswächter 18 eingebettet werden muß, sondern daß diese Elektrode 31 irgendwo im Kühlkreislauf 17 angeordnet wird, wobei bei der Inbetriebnahme des Kühlkreislaufes 17 die Elektrode 31 mit der Flüssigkeit 21 umströmt werden muß.
In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsform des Kühlkreislaufes 17, wie er in Hg. 2 dargestellt ist, gezeigt, wobei für dieselben Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden.
Bei dieser Ausführungsform werden die Elektroden 30,31 nicht, wie in Hg. 2 gezeigt, in einem Gehäuse 40 des Strömungswächters 18 angeordnet, sondern direkt mit dem Behälter 20 verbunden, wodurch das Gehäuse 40 des Strömungswächters 18 entfallen kann und anstelle des Gehäuses 40 des Strömungswächters 18 ein normaler Ansaugstutzen 51 verwendet werden kann.
Die Elektrode 31 wird dabei unterhalb des Flüssigkeitsspiegels der Hüssigkeit 21 angeordnet, d.h. daß die Elektrode 31 von außen durch die Seitenwand 24 bzw. 25 oder durch den Boden 26 in den Innenraum des Behälters 20 hineinragt Durch das Anordnen der Elektrode 31 unterhalb des Flüssigkeitsstandes ist gewährleistet, daß die Elektrode 31 ständig mit der Hüssigkeit 21 umgeben ist
Die Elektrode 30 wird oberhalb des Ansaugstutzens 51, also im Bereich zwischen dem Ansaugstutzen 51 und dem Deckel 22 des Behälters 20, angeordnet Der Endbereich der Elektrode 30, der sich im inneren des Behälters 20 befindet wird wie bereits in den vorherigen Figuren in Richtung des Bodens 26 des Behälters 20 gekrümmt wodurch sich eine Distanz 52 von der Seitenwand 24 bis zur Krümmung des Endbereiches der Elektrode 30 ergibt und der gekrümmte Endbereich eine Länge 53 aufweist Diese Länge 53 ist so dimensioniert daß beim Einströmen der Hüssigkeit 21 in den Behälter 20 bei einem bestimmten Druck, bevorzugt von 1 bar, eine Berührung der Hüssigkeit 21 mit dem Endbereich der Elektrode 30 ergibt und somit eine Widerstandsmessung von der Steuervorrichtung 4 zwischen den Elektroden 30 und 31 über die Leitungen 37 und 38 erfolgen kann.
Vorteilhaft ist bei dieser Ausführung, daß beispielsweise die Elektrode 31, die im Bereich der Hüssigkeit 21 angeordnet ist gleichzeitig als Meßwertgeber ausgebildet sein kann, d.h. daß bei Verlust der Hüssigkeit 21 der Hüssigkeitsspiegel unter die Elektrode 31 sinkt und somit bei der Widerstandsmessung keine Änderung des Widerstandes zwischen den Elektroden 30,31 ergibt, wodurch die Steuervorrichtung 4 ein Alarmsignal aussendet
Selbstverständlich ist es möglich, daß beide Meßwertgeber insbesondere die Elektroden 30, 9 AT 000 979 Ul 31 im Soll-Schwallbereich, wie mit strichpunktierten Linien dargestellt, distanziert voneinander angeordnet sind.
Weiters ist in Fig. 7 eine andere Ausführungsvariante mit strichlierten Linien dargestellt. Diese Ausführungsvariante wird dabei durch einen Schwimmer 54 verwirklicht, der am Deckel 22 des Behälters 20 so positioniert ist, daß dieser bei unterbrochenen Kfihlkreislauf 17 bzw. bei zu wenig Druck der Flüssigkeit 21 senkrecht in den Behälter 20 hineinragt und somit einen dem Schwimmer 54 zugeordneten Schalter 55 nicht betätigt Der Schalter 55 wird dabei wiederum über Leitungen mit der Steuervorrichtung 4 verbunden.
Wird nun ein Kühlkreislauf 17 gestartet so strömt die Flüssigkeit 21 durch den Ansaugstutzen 51 in den Innenraum des Behälters 20, wobei durch die Fallkurve der Flüssigkeit 21 der Schwimmer 54 in Richtung des Deckels 22 des Behälters 20 bewegt wird. Durch das Bewegen des Schwimmers 54 wird dabei der Schalter 55 kontaktiert Durch das Kontaktieren des Schalters 55 wird an die Steuervorrichtung 4 ein Signal übermittelt sodaß diese erkennen kann, daß der Kühlkreislauf 17 mit dem entsprechenden Druck, bevorzugt von 1 bar, aufgebaut ist
Sinkt jedoch der Druck im Kühlkreislauf 17 unterhalb eines festgelegten Wertes, so bewegt sich der Schwimmer 54 in Richtung der Seitenwand 24, wodurch der Schalter 55 kein Signal an die Steuervorrichtung 4 übermittelt und die Steuervorrichtung 4 erkennen kann, daß eine Fehlfunktion im Kühlkreislauf 17 voriiegt
In Fig. 8 ist eine andere Ausführungsform mm Überwachen des Druckes bzw. der Fallkurve der Flüssigkeit 21 in einem Kühlkreislauf 17 dargestellt wobei für die selben Teile die selben Bezugszeichen verwendet werden.
Die Überwachung des Druckes bzw. der Fallkurve der Flüssigkeit 21 in einem KUhlkreislauf 17 erfolgt dabei über ein Lichtschrankensystem 56, das durch einen Lichtsender 57 und einen Lichtempfänger 58 gebildet wird. DerLichtsender 57 und der Lichtempfänger 58 werden dabei über die Leitung 37,38 mit der Steuervorrichtung 4 verbunden, wobei der Licht-sender 57 und der Lichtempfänger 58 an Seitenwänden 59,60 angeordnet sind. Die Seitenwände 59,60 bilden dabei die Verbindung der Seitenwände 24 und 25, wobei in der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform der Behälter 20 in Draufsicht dargestellt ist
Wird nun ein Kühlkreislauf 17 gestartet so strömt die Flüssigkeit 21 wiederum über den Ansaugstutzen 51 in den Behälter 20, wodurch aufgrund der Fallkurve der Flüssigkeit 21 die 10 AT 000 979 Ul
Flüssigkeit 21 in das Lichtschiankensystem 56 eindringt Durch das Eindringen der Flüssigkeit 21 erfolgt eine Ablenkung von den aus dem Lichtsender 57 ausgesendeten Lichtstrahlen 61. Durch das Ablenken der Lichtstrahlen 61 wird der Lichtempfänger 58 nicht aktiviert da keine Lichtstrahlen 61 auf den Lichtempfänger 58 auftreten, wodurch der Lichtempfänger 58 kein Signal an die Steuervorrichtung 4 übersendet und die Steuervorrichtung 4 erkennen kann, daß der Kühlkreislauf 17 mit dem entsprechenden Druck aufgebaut ist
Verringert sich jedoch der Druck im Kühlkreislauf 17, wie dies strichliert dargestellt ist so verändert sich die Fallkurve der Flüssigkeit 21, wodurch das Lichtschrankensystem 56 von der Flüssigkeit 21 nicht mehr gekreuzt wird und somit die Lichtstrahlen 61, wie strichliert dargestellt direkt auf den Lichtempfänger 58 auftreffen können. Trifft ein Lichtstrahl 61 auf den Lichtempfänger 58 auf, so sendet der Lichtempfänger 58 über die Leitung 38 ein Signal an die Steuervorrichtung 4, wodurch diese erkennen kann, daß eine Fehlfunktion im Kühlkreislauf 17 vorliegt und somit ein Alarmsignal aktiviert
Selbstverständlich ist es möglich, daß mehrere Lichtsender 57 und mehrere Lichtempfänger 58 parallel nebeneinander angeordnet sein können, wodurch eine Längenmessung der Fallkurve der Flüssigkeit 21 erfolgen kann und somit aufgrund der Längenmessung der Fallkurve der Flüssigkeit 21 auf den Druck der Flüssigkeit 21 im Schlauchleitungssystem rückgeschlossen werden kann.
Weiters ist es auch möglich, daß der Strömungswächter 18 und/oder der Meßwertgeber insbesondere die Elektroden 30,31 gegenüber der Ausströmöffnung im Inneren des Behälters 20 der Höhe und/oder Seite nach und/oder in der Distanz zur Ausströmöffnung über Einstellvorrichtungen einstellbar gehaltert ist
Abschließend sei der Ordnung halber darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständnis der Funktion des erfindungsgemäßen Strömungswächters 18 dieser schematisch und unproportional vergrößert dargestellt ist Des weiteren können auch einzelne Ausbildungen bzw. einzelne Ausftihrungsbeispiele jeweils für sich eigenständige, erfindungsgemäße Lösungen bilden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1; 2; 3 - 5; 6; 7; 8; gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen. 11 AT 000 979 Ul
Bezugszeichenaufstellung
Schweißstromquelle 41 Teil Stromquelle 42 Haltevonichtung Leistungsteil 43 Gewinde Steuervorrichtung 44 Steckvorrichtung Umschaltglied 45 Rasten Steuerventil 46 Anschlag Versorungsleitung 47 Mutter Gas 48 Vorsprung Gasspeicher 49 Ausnehmung Schweißbrenner 50 Distanz Drahtvorschubgerät 51 Ansaugstutzen Versorgungsleitung 52 Distanz Schweißdraht 53 Länge Vorratstrommel 54 Schwimmer Werkstück 55 Schalter Versorgungsleitung 56 Lichtschrankensystem Kühlkreislauf 57 Lichtsender Strömungswächter 58 Lichtempfänger Wasserbehälter 59 Seitenwand Behälter 60 Seitenwand Flüssigkeit Deckel 61 Lichtstrahl Ansaugstutzen Seitenwand Seitenwand Boden Schlauchleitung Pumpe Schlauchleitung Elektrode Elektrode Strömungskanal Gehäusemantel Stirnfläche Distanz Höhe Leitung Leitung Steuerleitung Gehäuse 12

Claims (10)

  1. AT 000 979 Ul Ansprüche 1. Schweißvorrichtung mit einer elektrischen Schweißstromquelle, einem Schweißbrenner und einer Kühlvorrichtung, die einen Wasserbehälter mit darin angeordneten Strömungswächter aufweist, der mit einer Steuervorrichtung der Schweißvorrichtung bzw. der Schweißstromquelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) aktiviert ist, wenn die Flüssigkeit (21) zwischen einer Ausströmöffnung der Flüssigkeit (21) in den Wasserbehälter (19) und dem Flüssigkeitsspiegel im Wasserbehälter (19) in einem, bei einem vorbestimmbaren Förderdruck der Flüssigkeit (21) entsprechenden Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit (21) in den Wasserbehälter (19) einströmt.
  2. 2. Schweißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) durch ein Lichtschrankensystem (56) bzw. durch eine Lichtreflektions-einrichtung gebildet ist
  3. 3. Schweißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) im Inneren des Wasserbehälters (19) bzw. Behälters (20) zwei in Strömungsrichtung des Wasserstrahls voneinander distanzierte leitende Kontakte auf weist
  4. 4. Schweißvomchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Strömungswächter (18) durch einen im Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit (21) angeordneten Schwimmer (54) aufweist
  5. 5. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der Strömungswächter (18) durch zwei in Strömungsrichtung der Flüssigkeit (21) distanziert voneinander angeordnete Meßwertgeber gebildet ist
  6. 6. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die Meßwertgeber durch Elektroden (30,31) gebildet sind.
  7. 7. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet daß einer der Meßwertgeber, insbesondere die Elektrode (31), im Durch-strömbereich der Flüssigkeit (21) im Bereich der Ausströmöffnung bzw. einer dieser vorgeordneten Schlauchleitung (27,29) und ein weiterer Meßwertgeber, insbesondere die 13 AT 000 979 Ul Elektrode (30) im Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit (21) angeordnet ist
  8. 8. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß beide Meßwertgeber, insbesondere die Elektroden (30,31) im Soll-Schwallbereich distanziert voneinander angeordnet sind.
  9. 9. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Meßwertgeber, insbesondere die elektrisch leitenden Elektroden (30,31), an einer Auswerteeinheit für den Widerstand zwischen den beiden Elektroden (30,31) der Steuervorrichtung (4) angeschlossen sind.
  10. 10. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) und/oder der Meßwertgeber und/oder die Elektrode (30,31) gegenüber der Ausströmöffnung im Inneren des Behälters (20) der Höhe und/oder der Seite nach und/oder in der Distanz zur Ausströmöffnung über Einstellvorrichtungen einstellbar gehaltert ist 14
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