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Klappwagen, insbesondere Kinder- oder Puppenwagen.
Bei Kinder-oder Puppenklappwagen ist das Wagengestell mit dem Griffrahmen so verbunden' dass es sich beim Zusammenklappen des Wagens an dem nach dem Wagen zu drehbaren Griffrahmen führt. Der Griffrahmen besteht aus Stahlrohr oder aus Holz. Ersteres ist zwar dauerhaft, jedoch sehr teuer in der Herstellung, insbesondere dadurch, dass beim Biegen der Rohrecken viel Bruch entsteht.
Bei federnden Klappwagen sind die Federn auf das Stahlrohr aufgesteckt, was nicht nur unschön wirkt, sondern auch bald eine Beschädigung des Metallüberzuges hervorruft. Die Griffrahmen aus Holz dagegen sind einem sehr raschen Verschleiss unterworfen, so dass nach verhältnismässig kurzem Gebrauch der Führungsstift des Gestellrahmens aus den Nuten, die in das Holz gefräst sind, herausspringt, wodurch der ganze Wagen seine Gebrauchsfähigkeit verliert. Auch durch das unvermeidliche Verziehen der Holzteile tritt häufig derselbe Übelstand auf, ausserdem ist die Bruchgefahr bei verwachsene oder kurzjährigem Holz sehr bedeutend.
Die Erfindung beseitigt in einfacher Weise alle diese Mängel, ohne in der Herstellung teurer zu sein als der einfachste aus Holz bestehende Gliffrahmen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Beispiel veranschaulicht, u. zw. zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 die eine Hälfte des Griffrahmens in grösserem Massstabe im Längsschnitt und Fig. 3 einen Querschnitt durch den Griffrahmen nach der Linie A-B der Fig. 2.
Der Griffrahmen besteht aus dem Rohrkrümmer a und den Holmen b, die aus Flacheisen zu Rohren gebogen und mit dem Rohrkrümmer a durch eingelegte Zwischenstücke und Nieten verbunden sind. Auf der Vorderachse sitzen drehbare Träger h, die von unten in die Holme b eingreifen und mit ihnen vernietet sind. Die Holme b sind mit dem Wagengestell durch Schienen k verbunden, die beim Zusammenklappen des Wagens bei gleichzeitiger Drehung des Griffrahmens nach dem Wagen zu an den Holmen b entlang nach oben bewegt werden. Zu diesem Zweck sind die die Holme h bildenden Flacheisen nicht ganz geschlossen gebogen, sondern so, dass Schlitze bleiben, durch die an den Schienen sitzende, am Ende verstärkte Führungsstifte greifen. Diese Führungsstifte i ruhen auf den in Holmen gelagerten Federn auf.
Diese Bauart ist einfach in der Herstellung leicht und trotzdem stabil und wirkt durch die Unterbringung der Federn innerhalb der Holme gefälliger als die teuren Gliffrahmen aus Stahlrohr. Gegenüber dem Griffrahmen aus Holz besteht der Vorteil, dass die Verbindung zwischen Griffrahmen und Wagengestell sich nicht lösen und dabei eine Beschädigung des äusseren Überzuges der Holme nie vorkommen kann.
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Folding carriages, in particular prams or dolls' prams.
In the case of folding prams for children or dolls, the trolley frame is connected to the handle frame in such a way that, when the trolley is folded, it leads to the handle frame that can be rotated after the carriage. The handle frame is made of tubular steel or wood. The former is permanent, but very expensive to manufacture, especially because a lot of breakage occurs when the pipe corners are bent.
In the case of springy folding trolleys, the springs are attached to the steel tube, which not only looks unattractive, but also soon causes damage to the metal coating. The handle frames made of wood, on the other hand, are subject to very rapid wear, so that after a relatively short period of use the guide pin of the rack frame jumps out of the grooves that are milled in the wood, whereby the whole car loses its serviceability. The inevitable warping of the wooden parts often leads to the same inconvenience, and the risk of breakage in overgrown or short-term wood is very significant.
The invention overcomes all of these deficiencies in a simple manner without being more expensive to manufacture than the simplest wooden frame.
In the drawing, the invention is illustrated in an example, u. 1 shows a side view, FIG. 2 shows one half of the handle frame on a larger scale in longitudinal section, and FIG. 3 shows a cross section through the handle frame along the line A-B of FIG.
The handle frame consists of the pipe bend a and the spars b, which are bent from flat iron to form pipes and connected to the pipe bend a by inserted spacers and rivets. Rotatable supports h are seated on the front axle and engage the spars b from below and are riveted to them. The spars b are connected to the trolley frame by rails k, which are moved upwards along the spars b when the trolley is collapsed while the handle frame is turned towards the trolley towards the spars b. For this purpose, the flat iron forming the spars h are not bent completely closed, but in such a way that slots remain through which guide pins seated on the rails and reinforced at the end engage. These guide pins i rest on the springs mounted in the bars.
This type of construction is easy to manufacture and yet stable, and because the springs are placed inside the bars, it looks more pleasing than the expensive tubular steel frame. Compared to the handle frame made of wood, there is the advantage that the connection between the handle frame and the trolley frame does not come loose and the outer coating of the bars can never be damaged.
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