AT8924U1 - Anordnung aus rohren - Google Patents
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Abstract
Um das Auseinanderziehen teleskopartig ineinander geschobener Rohre (1, 2) zu begrenzen ist am Rohr (1) ein Anschlag (5), beispielsweise eine Schulter einer am Rohr (1) befestigten Rohrabschlusshülse (3) und am inneren Rohr (2), ein nach außen weisender Ring (6) aus elastischem Werkstoff als Gegenanschlag vorgesehen. So ist das unbeabsichtigte Auseinanderziehen der Rohre (1) und (2) über das vorgegebene Ausmaß hinaus ebenso verhindert, wie das unbeabsichtigte vollständige Auseinanderziehen der Rohre (2).
Description
2 AT 008 924 U1
Die Erfindung betrifft eine Anordnung aus teleskopartig ineinander geschobenen Rohren, insbesondere einen längenveränderlichen Stock, wobei zwischen den ineinander geschobenen Rohren eine Vorrichtung (Klemmvorrichtung) vorgesehen sein kann, mit der die Rohre gegeneinander unverschieblich fixiert werden können. 5
Derartige Vorrichtungen (Klemmvorrichtungen) sind insbesondere bei längenveränderlichen Stöcken bekannt, in welchem Zusammenhang auf die DE 42 05 445 A, DE 29 813 513 U, DE 29 714 394 U, DE 19 622 404 A und G 86 23 382.3U sowie die AT 007 093 U (=WO 2005/057025) verwiesen werden kann. Problematisch bei den bekannten Anordnungen io mit teleskopartig ineinander gesteckten Rohren ist es, dass diese oft unbeabsichtigt zu weit oder vollständig auseinandergezogen werden, sodass insbesondere die Klemmvorrichtung freiliegt und nur schwierig wieder in den äußeren Stock eingeführt werden kann.
Nachteilig ist es auch, dass - dies gilt insbesondere für Sportstöcke - bei nicht genügend weit 15 ineinander geschobenen Rohre von Stöcken diese einen nur kleinen Überlappungsbereich haben, sodass sie, insbesondere im Bereich der Klemmvorrichtung, schlecht auf Biegen belastbar sind, was insbesondere dazu führt, dass die Rohre knicken und gegebenenfalls die Klemmvorrichtung, die oft am inneren (dünneren) Rohr vorgesehen ist, beschädigt wird. Dies vor allem, wenn die Klemmvorrichtung nicht vollständig und richtig in das äußere (weitere) Rohr 20 eingeschoben ist und der Stock belastet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, der Anordnung der eingangs genannten Gattung vorzuschlagen, mit welcher das unbeabsichtigte Auseinanderziehen der ineinander geschobenen Rohre über ein vorbestimmtes Ausmass hinaus, verhindert ist. 25
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Anordnung, welche die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anordnung sind Gegens-30 tand der Unteransprüche.
Da bei der Erfindung zwischen den Rohren bzw. mit den Rohren verbundenen Bauteilen, ein Anschlag vorgesehen ist, der zusammen mit einem Gegenanschlag das Auseinanderziehen der Rohre nicht oder nur mit großem Kraftaufwand, also bewusst erlaubt, ist sichergestellt, dass die 35 Rohre der Anordnung der Erfindung nicht unabsichtlich über das vorbestimmte Ausmass hinaus, das durch den Anschlag und den Gegenanschlag definiert ist, verhindert wird.
Ein Gegenanschlag kann eine an einer Überwurfhülse eines äußeren Rohres vorgesehene, nach innen weisende Ringrippe sein, wobei der Anschlag von einem vom inneren Rohr nach 40 außen vorspringenden ringförmigen Vorsprung gebildet werden kann.
In einer anderen Ausführungsform sind im inneren Rohr nach außen und am äußeren Rohr nach innen vorspringende Ringrippen vorgesehen, die Anschlag und Gegenanschlag bilden und beispielsweise durch örtliches Verformen der Rohre hergestellt sind. 45
Anstelle von Ringrippen können auch rings um den Umfang der Rohre verteilt angeordnete, nach innen bzw. nach außen weisende rippenartige oder noppenartige Vorsprünge vorgesehen sein. Derartige Vorsprünge können durch Verformen (quetschen) der Rohre gebildet werden. so Eine weitere Möglichkeit besteht darin, in nutartigen Ausnehmungen an den Rohren nach außen bzw. nach innen weisende elastische Einlagen (Ringe) vorzusehen.
In Betracht gezogen ist auch eine Kombination von mit einem der Rohre verbundenen starren Vorsprüngen, die entweder nach innen oder nach außen weisen, und elastischen verformbaren 55 Vorsprüngen am anderen Rohr, die beispielsweise in Nuten eingesetzte elastische Einlagen 3 AT 008 924 U1 oder Ringe (die nach außen bzw. nach innen weisen) sind.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Anschlag und Gegenanschlag der Rohre so ausgebildet sind, dass die Rohre für die Montage, für eine Wartung der Klemmvorrichtung oder für eine Reparatur derselben mit entsprechendem Kraftaufwand vollständig auseinandergezogen werden können.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen schematisch gezeigt sind. Es zeigt Fig. 1 im Längsschnitt den Stossbereich zwischen zwei ineinander geschobenen Rohre und Fig. 2 im Längsschnitt den Stoßbereich zwischen ineinander geschobenen Rohren in einer anderen Ausführungsform.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist in ein äußeres Rohr 1 ein inneres Rohr 2 (dieses kann auch ein Stab sein) eingeschoben. Um die Lage der Rohre 1 und 2 zu fixieren kann eine in den Zeichnungen nicht gezeigte Vorrichtung, z.B. eine Klemmvorrichtung, der in der AT 007093 U beschriebenen Ausführungsform, vorgesehen sein. Über das dem Rohr 2 benachbarte Ende des Rohres 1 ist eine Rohrabschlusshülse gesteckt und durch Kleben, Nieten oder auf andere Art und Weise (Schrauben) mit dem Rohr 1 (oberes Teleskoprohr) verbunden. Die Rohrabschlusshülse 3 steht über das untere Ende 4 des Rohres 1 über, wobei das Ende 4 des Rohres 1 auf einer nach innen vorspringenden Schulter 5 (Ringrippe) aufsteht. Die Bohrung 7 im Bereich der Schulter 5 der Rohrabschlusshülse 3 ist leicht konisch gebildet und hat an seiner engsten Stelle einen Durchmesser, der im Wesentlichen dem Durchmesser des inneren Rohres 2 (unteres Teleskoprohr) entspricht.
Das innere Rohr 2 trägt einen Ring 6, der in der in Fig. 1 gezeigten auseinander gezogenen Stellung der Rohre 1 und 2 an der in die lichte Weite des äußeren Rohres 1 ragenden Endfläche der Schulter 5 aufliegt. So ist die Ausziehweite des Rohres 2 aus dem Rohr 1 begrenzt.
Der als Anschlag dienende Ring 6, der in Fig. 1 gezeigten Stellung an der als Gegenanschlag dienenden Schulter 5 der Rohrabschlusshülse 3 anliegt, kann auf beliebige Weise mit dem Rohr 2 verbunden sein. Bevorzugt ist es, wenn der Ring 6 aus Kunststoff besteht und in eine Umfangsnut des Rohres 2 eingesetzt ist. Das erlaubt es, das Rohr 2 durch die untere Endöffnung 7 der Rohrabschlusshülse 3 unter elastischem Verformen des Ringes 6 in das Rohr 1 einzuschieben. Sinngemäß erlaubt es der Ring 6 das Rohr 2 mit entsprechend erhöhtem Kraftaufwand, aus dem Rohr 1 herauszuziehen, - ein unbeabsichtigtes Herausziehen ist jedenfalls verhindert - wobei der Ring 6 elastisch verformt wird.
Die in Fig. 2 gezeigt Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anordnung besteht aus einem äußeren Rohr 1 und einem inneren Rohr 2, die teleskopartig ineinander geschoben sind. Das innere Rohr 2 trägt den Ring 6, der so ausgebildet und angebracht sein kann, wie dies anhand von Fig. 1 beschrieben worden ist.
Dem als Anschlag dienenden Ring 6 ist als Gegenanschlag ein ringförmiger Wulst 8 (nach innen vorspringende Ringrippe), der in die lichte Weite des Rohres 1 vorspringt, zugeordnet. Dieser Wulst 8 kann durch Quetsch verformen des Rohres 1 hergestellt sein.
Es ist nicht erforderlich, dass der Anschlag, der durch den Wulst 8 gebildet ist, eine Ringrippe ist, sondern es genügt, wenn mehrere nach innen vorspringende teilkreisförmige Rippen, Noppen über den Innenumfang des Rohres 1 verteilt vorgesehen sind. Auch diese Rippen oder Noppen können durch Verformung der Wand des Rohres 1 gebildet sein.
Andere in den Zeichnungen nicht dargestellte Ausführungsmöglichkeiten bestehen darin, in Abwandlung der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform anstelle des elastischen Ringes 6 am
Claims (11)
- 4 AT 008 924 U1 inneren Rohr 2 eine nach außen weisende Ringrippe oder Noppen vorzusehen, die ebenfalls durch Quetschverformen des Rohres 2 gebildet sein können. In einer weiteren Abwandlung kann vorgesehen sein, dass am inneren Rohr 2 eine nach außen weisende, z.B. durch Quetschverformen der Wandung des Rohres 2 gebildete Ringrippe vorgesehen ist, und dass in das Rohr 1, in dessen lichte Weite weisend ein elastischer Ring eingesetzt ist. Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: Um das Auseinanderziehen teleskopartig ineinander geschobener Rohre 1, 2 zu begrenzen ist am Rohr 1 ein Anschlag 5, beispielsweise eine Schulter einer am Rohr 1 befestigten Rohrabschlusshülse 3 und am inneren Rohr 2, ein nach außen weisender Ring 6 aus elastischem Werkstoff als Gegenanschlag vorgesehen. So ist das unbeabsichtigte Auseinanderziehen der Rohre 1 und 2 über das vorgegebene Ausmaß hinaus ebenso verhindert, wie das unbeabsichtigte vollständige Auseinanderziehen der Rohre 2. Ansprüche: 1. Anordnung aus wenigstens zwei teleskopartig ineinander geschobenen Rohren (1, 2), dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Rohre (1, 2) ein Anschlag (5) und am anderen Rohr (2) ein Gegenanschlag (6) zum Begrenzen der Ausziehweite der Rohre (1, 2) vorgesehen ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am inneren Rohr (2) der ineinander gesteckten Rohre (1, 2) ein nach außen weisender Gegenanschlag (6) und am äußeren Rohr (1) der beiden Rohre (1,2) ein nach innen weisender Anschlag (5) vorgesehen ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der nach innen weisende Anschlag (5) am äußeren Rohr (2) an einem über das äußere Rohr (2) geschobenen und mit diesem verbundenen Bauteil (3) vorgesehen ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauteil eine Rohrabschlusshülse (3) ist.
- 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der eine von Anschlag (5) und Gegenanschlag (6) elastisch ist.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (5) und/oder der Gegenanschlag (6) durch Verformen der Rohre (1, 2) im Bereich ihrer Enden gebildet ist.
- 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer von Anschlag (5) und Gegenanschlag (6) ein elastischer Ring ist, der im Bereich des Endes des Rohres (1,2) an diesem angeordnet ist.
- 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (6) in eine Nut im Bereich des Endes des Rohres (2) eingesetzt ist.
- 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer von Anschlag (5) und Gegenanschlag (6) durch über den Umfang des Rohres (1, 2) verteilt angeordnete noppenartige oder kreisbogenförmige Vorsprünge gebildet ist. 5 AT 008 924 U1
- 10. Anordnung nach Anspruch 6 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass Anschlag (5) und/oder Gegenanschlag (6) aufgrund der Elastizität des Werkstoffes der Rohre (1, 2) elastisch ausgebildet sind.
- 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (5) und/oder der Gegenanschlag (6) durch Verformen der Wand des äußeren Rohres (1) und/oder des inneren Rohres (2) unter Ausbilden einer Rippe, von Noppen oder von kreisbogenförmigen Rippen, gebildet ist. 10 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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