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J EAN VENATOR iN KASSEL.
Schlachtspreize.
Die vorliegende Schlachtspreize ist eine sogenannte"selbstspreizende", d. h. eino solche, die nicht nur dem Zuge, den die Hinterfüsse des gespreizt aufgehängten Thieres ausüben, Widerstand entgegensetzt, sondern die selbst einen ständigen Zug im Sinne der spreizung au das thier ausübt.
An den Windensoilen a, deren untere Enden durch Stangen b ersetzt sein können, hängt der zwoithcitige Tragbalken c. An jedem Ende des Tragbalkens befindet sich je ein Winkelhebel d e, deren Drehpunkte./'dadurch gebildet werden, dass zwischen dem zweitheiligen Tragbalken c bewegliche Führungen durch Hindernisse g an der Verschiebung
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aufgehängt, die oberen Enden dagegen sind mittelst Führungen h auf den Seilen a, bezw. den Stangen b verschiebbar.
Die Hindernisse g können beliebiger Art sein. Als Beispiel sind mit Einschnitten versehene Schienen gezeichnet, weiche Einschnitte die Bunde des Drehzapfens umschliessen und festhaltetl. Die Schienen, die durch zwei Bolzen 0 gelagert sind, werden beim Hochzieher, des thieres mit je einem Ende von dem Transportgleis n (Fig. 6) nach abwärts gedrückt.
Im unbelasteten Zustande hängt die Spreize, wie Fig. 1 es zeigt. Fig, 2 zeigt die Seitenansicht. Wird der Haken am Ende d belastet, so nimmt die Vorrichtung eine Lage
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hielt in einem Punkte schneiden müssen (Fig. 4). Ist iu dieser Lage das Ausschlachten ('rfolgt, so worden beim Hochwinden der Spreize die Schienen g durch Antreffen gegen das Transportgleis n herabgedrückt und die Führungen mit den Drehpunkten /'zwischen dem @ Trabalken c freigegeben (Fig. 5).
Dadurch gleiten die Drehpunkte f zur Mitte hin, indem die Führungen t in den Stangen b herabgleiten und die unteren Enden der Thierträger nähern sich einander, so dass man mittelst einer geeigneten Vorrichtung in be- kannterWeisebeidethierhälftengleichzeitigabhebenkann.
Behufs wiederholter Benutzung ist die Vorrichtung leicht aus der Lage nach Fig. r) wieder in die nach Fig. l zu bringen.
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J EAN VENATOR IN KASSEL.
Slaughter spreader.
The present slaughter spreader is a so-called "self-spreading", i. H. one that not only opposes the pull exerted by the hind feet of the animal, which is hung up, but also exerts a constant pull on the animal in the sense of spreading.
The two-sided supporting beam c hangs from the winch soles a, the lower ends of which can be replaced by rods b. At each end of the supporting beam there is an angle lever d e, the pivot points of which are formed by the fact that, between the two-part supporting beam c, movable guides through obstacles g on the displacement
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suspended, the upper ends, however, are by means of guides h on the ropes a, respectively. the rods b displaceable.
The obstacles g can be of any type. As an example, rails provided with incisions are drawn, soft incisions enclose and hold the collar of the pivot pin. The rails, which are supported by two bolts 0, are pushed downwards by one end of the transport track n (Fig. 6) when the animal is pulled up.
In the unloaded state, the spreader hangs, as shown in FIG. 1. Fig, 2 shows the side view. If the hook is loaded at the end d, the device takes a position
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kept cutting in one point (Fig. 4). If in this position the canning ('takes place, then when the spreader is wound up, the rails g are pressed down by hitting against the transport track n and the guides with the pivot points /' between the trabar c (Fig. 5) are released.
As a result, the pivot points f slide towards the center, in that the guides t slide down in the rods b and the lower ends of the animal carriers approach each other, so that both halves can be lifted off simultaneously in a known manner by means of a suitable device.
For repeated use, the device can easily be brought back from the position according to FIG. R) to that according to FIG.
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