AT8499U1 - Saugflasche - Google Patents
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Abstract
Saugflasche (1) mit einem einen Flaschenboden (3) und einen Flaschenmantel (4) umfassenden Flaschenkörper (2), wobei der Flaschenmantel (4) einen Flaschenhals (5) mit einem Außengewinde (6) zur Befestigung eines Saugers (8) mit Hilfe einer Kappe (7) aufweist und die Wandstärke des Flaschenmantels (4) zumindest in einem Bereich (9) geringer ist als die Wandstärke des übrigen Flaschenmantels (4).
Description
2 AT 008 499 U1
Die Erfindung betrifft eine Saugflasche mit einem einen Flaschenboden und einen Flaschenmantel umfassenden Flaschenkörper, wobei der Flaschenmantel einen Flaschenhals mit einem Außengewinde zur Befestigung eines Saugers mit Hilfe einer Kappe aufweist. 5 Es sind bereits verschiedenste Saugflaschen aus dem Stand der Technik bekannt, wobei diese allesamt einen im Wesentlichen steifen unelastischen Flaschenmantel aufweisen. Demzufolge kann eine ein Baby fütternde Mutter die Zufuhr der in der Saugflasche befindlichen Nahrung nicht über eine Druckaufbringung auf den Flaschenkörper beeinflussen. io Aus der US 2 809 771 A ist eine Füttervorrichtung zur Abgabe von fester bzw. breiförmiger Babynahrung (nicht jedoch von Flüssigkeiten) bekannt, bei welcher ein im Wesentlichen elastischer Behälterkörper vorgesehen ist. Aufgrund des elastischen Behältermaterials kann durch eine Druckaufbringung auf die Außenwand des Behälters die breiförmige Babynahrung über eine Behälteröffnung einem Baby zugeführt werden. 15
Weiters ist aus der FR 528 420 A eine Saugflasche bekannt, bei welcher der Sauger einteilig mit dem Flaschenkörper ausgebildet ist. Hierbei erhöht sich die Wandstärke des Flaschenkörpers zu einem oberen Saugnippel hin graduell. 20 Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun eine Saugflasche der eingangs angeführten Art zu schaffen, welche einen grundsätzlich formstabilen Flaschenkörper zur Aufnahme von flüssiger bzw. breiförmiger Babynahrung aufweist, die zugleich jedoch eine aktive Kontrolle des Füttervorgangs durch eine Verkleinerung des Flaschenvolumens ermöglicht. 25 Dies wird erfindungsgemäß bei der Saugflasche der eingangs angeführten Art dadurch erzielt, dass die Wandstärke des Flaschenmantels zumindest in einem Bereich geringer ist als die Wandstärke des übrigen Flaschenmantels. Durch das Vorsehen zumindest eines Bereichs der eine geringere Wandstärke als der übrige Flaschenmantel aufweist, ist dieser Bereich vergleichsweise elastisch, so dass dieser Bereich während des Füttems des Kindes händisch 30 eingedrückt werden kann, und somit insbesondere der Beginn der Nahrungsaufnahme, d.h. der Beginn des Saugvorgangs, erleichtert wird. Zudem ergibt sich durch die Elastizität des Flaschenmantels in dem Bereich geringerer Wandstärke, dass der Flaschenmantel zumindest teilweise aufgrund des Saugdrucks nachgiebig ist, ein Aufbau eines Vakuums im Flascheninneren während des Saugvorgangs des Babys wesentlich langsamer erfolgt. Darüber hinaus kann 35 durch die Druckaufbringung auf den Bereich geringerer Wandstärke zusätzlich zu dem Saugdruck ein Überdruck erzeugt werden, mit dessen Hilfe schlecht homogenisierte Agglomerate im Fall einer Breinahrung durch die zumeist als Kreuzschlitz ausgebildete Saugeröffnung gedrückt werden, so dass das saugende Baby nicht durch einen verstopften Sauger irritiert wird. 40 Wenn die Längsausdehnung des Bereichs geringerer Wandstärke zumindest die Hälfte der Gesamthöhe des Flaschenmantels beträgt, kann die Saugflasche über einen beträchtlichen Längsabschnitt zusammengedrückt werden, so dass eine besonders wirkungsvolle Volumenverkleinerung des Flaschenkörpers erzielt werden kann. 45 Hinsichtlich einer einfachen Handhabe ist es von Vorteil, wenn der Bereich geringerer Wandstärke im Wesentlichen mittig zwischen dem Flaschenboden und dem Flaschenhals angeordnet ist.
Wenn der Bereich geringerer Wandstärke in Draufsicht im Wesentlichen elliptisch ist, ist ein so Bereich geringerer Wandstärke gegeben, der auf einfache Weise während des Haltens der Saugflasche eingedrückt werden kann. Hierbei ist es insbesondere günstig, wenn die längere Achse des elliptischen Bereichs im Wesentlichen senkrecht zum Flaschenboden verläuft.
Um insbesondere ein Eindrücken von gegenüberliegenden Abschnitten des Flaschenmantels 55 zu erleichtern, ist es von Vorteil, wenn zwei diametral gegenüberliegende Bereiche geringerer 3 AT 008 499 U1
Wandstärke vorgesehen sind.
Wenn sich der Bereich geringerer Wandstärke rundum den gesamten Flaschenmantel erstreckt, ist es nicht erforderlich den Flaschenkörper speziell auszurichten, um ihn in Bereich(en) gerin-5 gerer Wandstärke zu erfassen.
Tests haben gezeigt, dass der Flaschenkörper die gewünschte Elastizität aufweist, um ein Eindrücken der Bereiche geringerer Wandstärke zu ermöglichen, wenn die Wandstärke des Flaschenmantels zwischen 0,3 und 0,9 mm, vorzugsweise im Wesentlichen 0,6 mm, beträgt. 10
Um den gewünschten Überdruck über ein Eindrücken der Bereiche geringerer Wandstärke zu erzielen, ist es günstig, wenn die Wandstärke des Bereichs geringerer Wandstärke zumindest um 1/4, vorzugsweise zumindest um 1/3, geringer als die Wandstärke des übrigen Flaschenmantels ist. 15
Wenn der Bereich geringerer Wandstärke gegenüber dem übrigen Flaschenmantel eine höhere Oberflächenrauigkeit aufweist, ergibt sich eine verbesserte Handhabe in den Bereichen geringerer Wandstärke, in welchen die Saugflasche zwecks Druckaufbringung ergriffen wird. 20 Hierbei haben Tests gezeigt, dass eine für den Benutzer angenehme, im Wesentlichen rutschfeste Oberflächenbeschaffenheit gegeben ist, wenn der Bereich geringerer Wandstärke ein Oberflächenrauigkeit zwischen 50 und 150 pm aufweist.
Wenn der Flaschenkörper aus einem Kunststoffmaterial, insbesondere Polypropylen, besteht, 25 weist der Flaschenkörper die gewünschte Elastizität auf, um bei erhöhter Kraftaufbringung ein Eindrücken der Bereiche geringerer Wandstärke zu ermöglichen.
Insbesondere weist der Flaschenkörper eine Festigkeit auf, welche das Eindrücken der Bereiche geringerer Wandstärke ermöglicht, wenn das Kunststoffmaterial einen E-Modul zwischen 30 900 und 1600 MPa aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch näher erläutert. Im Einzelnen zeigen in der Zeichnung: Fig. 1 eine Ansicht einer Babyflasche mit zwei gegenüberlie-35 genden, elliptischen Bereichen geringerer Wandstärke; Fig. 2 eine Ansicht einer weiteren Babyflasche mit einem weiten Flaschenhals, in welcher zwei diametral gegenüberliegende Bereiche geringerer Wandstärke ersichtlich sind; Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie lll-lll; und Fig. 4 eine Ansicht einer Babyflasche mit einem rundum verlaufenden Bereich geringerer Wandstärke. 40 In Fig. 1 ist eine Saugflasche 1 gezeigt, die einen Flaschenkörper 2 mit einem Flaschenboden 3 und einem Flaschenmantel 4 aufweist. Der Flaschenmantel 4 weist einen gegenüber dem übrigen Flaschenmantel 4 durchmesserreduzierten Flaschenhals 5 mit einem Außengewinde 6 zur Aufnahme einer Kappe 7, mit deren Hilfe ein Sauger 8 befestigt ist, auf. 45 Der Flaschenmantel 4 weist hierbei zwei diametral gegenüberliegende Bereiche 9 (vgl. Fig. 3) auf, welche eine gegenüber dem übrigen Flaschenmantel 4 geringere Wandstärke ausweisen.
Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, kann somit bei einer Druckaufbringung in Pfeilrichtung 10, d.h. einem Zusammendrücken des Flaschenmantels 4 in den Bereichen 9 geringerer Wand-50 stärke das Flaschenvolumen reduziert werden, wodurch ein Benutzer der Saugflasche 1 einem an dem Sauger 8 saugenden Kind die Nahrungsaufnahme erleichtern kann. Zudem ergibt sich mit Hilfe der Bereiche 9 dünnerer Wandstärke, dass aufgrund der erhöhten Elastizität in diesen Bereichen der Flaschenkörper 2 dem Saugdruck eines Babys nachgibt, so dass sich durch das Nachgeben des Flaschenkörpers 2 in diesen Bereichen ein Vakuum im Flaschenkörper 2 ge-55 genüber bekannten vergleichsweise steifen Saugflaschen wesentlich langsamer aufbaut.
Claims (13)
- 4 AT 008 499 U1 Die Bereiche 9 geringerer Wandstärke, in welchen ein Benutzer der Saugflasche 1 üblicherweise den Flaschenkörper 2 ergreift, weisen hierbei eine griffige (mattierte) Oberfläche mit einer Oberflächenrauigkeit von ca. 50 bis 150 pm auf. Die gezeigte Babyflasche besteht bevorzugt aus einem vergleichsweise weichen Polypropylen-Kunststoffmaterial, das im Wesentlichen 5 einen E-Modul von 1100 MPa aufweist, um auf einfache Weise ein Eindrücken in den Bereichen geringerer Wandstärke zu ermöglichen. In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, bei welchen der Flaschenkörper 2 einen Flaschenhals 5 aufweist, der gegenüber dem übrigen Flaschenmantel 4 nur geringfügig redu-io ziert ist. Auch hierbei sind die diametral gegenüberliegenden Bereiche 9 geringerer Wandstärke vorgesehen, um ein Eindrücken des Flaschenkörpers 2 in diesen Bereichen zu ermöglichen und somit die Nahrungsaufnahme eines saugenden Babys aktiv zu fördern. In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Flaschenkörpers 2 mit einem weiten Fla-15 schenhals 5 gezeigt, wobei hier ein sich im Griffabschnitt des Flaschenkörpers 2 über den gesamten Flaschenmantel 4 rundum erstreckender Bereich 9 geringerer Wandstärke vorgesehen ist. Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen aus einem Polypropylenmaterial wird die gewünschte 20 Elastizität des Flaschenkörpers 2 insbesondere erzielt, wenn der Flaschenmantel im Wesentlichen eine Wandstärke von 0,6 mm und die Bereiche 9 eine Wandstärke von 0,4 mm aufweisen. Selbstverständlich können die Bereiche 9 geringerer Wandstärke verschiedenste Abmessungen bzw. Außenkonturen aufweisen. Wesentlich ist lediglich, dass der Flaschenkörper 2 auf einfa-25 che Weise in zumindest einem Teilbereich eingedrückt werden kann, so dass das Flaschenvolumen reduziert wird und somit die Nahrungsaufnahme gefördert wird. Ansprüche: 30 1. Saugflasche (1) mit einem einen Flaschenboden (3) und einen Flaschenmantel (4) umfassenden Flaschenkörper (2), wobei der Flaschenmantel (4) einen Flaschenhals (5) mit einem Außengewinde (6) zur Befestigung eines Saugers (8) mit Hilfe einer Kappe (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke des Flaschenmantels (4) zumindest 35 in einem Bereich (9) geringer ist als die Wandstärke des übrigen Flaschenmantels (4).
- 2. Saugflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsausdehnung des Bereichs (9) geringerer Wandstärke zumindest die Hälfte der Gesamthöhe des Flaschenmantels (4) beträgt. 40
- 3. Saugflasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich geringerer Wandstärke (9) im Wesentlichen mittig zwischen dem Flaschenboden (3) und dem Flaschenhals (5) angeordnet ist.
- 4. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Be reich (9) geringerer Wandstärke in Draufsicht im Wesentlichen elliptisch ist.
- 5. Saugflasche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die längere Achse des elliptischen Bereichs (9) im Wesentlichen senkrecht zum Flaschenboden (3) verläuft. 50
- 6. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei diametral gegenüberliegende Bereiche (9) geringerer Wandstärke vorgesehen sind.
- 7. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der 55 Bereich geringerer Wandstärke (9) rundum den gesamten Flaschenmantel (4) erstreckt. 5 AT 008 499 U1
- 8. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke des Flaschenmantels (4) zwischen 0,3 und 0,9 mm, vorzugsweise im Wesentlichen 0,6 mm, beträgt.
- 9. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand stärke des Bereichs (9) geringerer Wandstärke zumindest um 1/4, vorzugsweise zumindest um 1/3, geringer als die Wandstärke des übrigen Flaschenmantels (4) ist.
- 10. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Be-io reich (9) geringerer Wandstärke gegenüber dem übrigen Flaschenmantel (4) eine höhere Oberflächenrauigkeit aufweist.
- 11. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (9) geringerer Wandstärke ein Oberflächenrauigkeit zwischen 50 und 150 pm auf- 15 weist.
- 12. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Flaschenkörper (2) aus einem Kunststoffmaterial, insbesondere Polypropylen, besteht.
- 13. Saugflasche nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffmaterial einen E-Modul zwischen 900 und 1600 MPa aufweist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 25 30 35 40 45 50 55
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