AT84481B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Extrakten aus Genuß- und Nahrungsmitteln. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Extrakten aus Genuß- und Nahrungsmitteln.

Info

Publication number
AT84481B
AT84481B AT84481DA AT84481B AT 84481 B AT84481 B AT 84481B AT 84481D A AT84481D A AT 84481DA AT 84481 B AT84481 B AT 84481B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
extraction
boiler
container
liquid
extract
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Katharina Gebhardt
Zurkalowski Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Katharina Gebhardt, Zurkalowski Geb filed Critical Katharina Gebhardt
Application granted granted Critical
Publication of AT84481B publication Critical patent/AT84481B/de

Links

Landscapes

  • Tea And Coffee (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Extrakten aus Genussmitteln und Nahrungsmitteln verschiedener Art, z. B. aus Kaffee, Tee, aus Kaffee-und Teesurrogaten, aus Früchten, aus Zuckerrüben, aus gewissen Gemüsen und Pilzen, verschiedenen Kräutern und Gewürzen, aus Getreidemalz, aus Fleisch u. dgl. m. Das Wesentliche der neuen Extraktion besteht darin, dass die Extraktionsflüssigkeit geteilt wird, und zwar in der Weise, dass die beiden Teile ganz verschieden temperiert sind und von entgegengesetzten Seiten auf das Extraktionsgut einwirken, sich in ihm begegnend. Beispielsweise wirkt frisches, kaltes Wasser von oben und andrerseits hoch erhitztes Wasser bzw. Wasserdampf von unten auf die zu extrahierende Masse ein.

   Es findet also innerhalb des Extraktionsgutes eine während der Extraktion anhaltende Abschreckung, die man als Wechselwirkung wohl bezeichnen kann, zwischen der hochtemperierten und der niedrig temperierten Flüssigkeit statt und durch diesen Effekt der Gegensätze erfolgt eine eigenartige Belebung des Extraktionsgutes, die vorzügliche Wirkungen ausübt. 



   Das Extraktionsgut, wenn es sich beispielsweise um die Herstellung von Kaffee-Extrakt handelt, also Bohnenkaffee, der in rechter Weise geröstet und gemahlen ist, wird zu dem Zweck 
 EMI1.2 
 Temperatur im Innern der Masse übersteigt 60 bis 650 C selten. Die Auslaugung ist infolge dieses Umstandes eine sehr vorsichtige. 



   Der abfliessende Extrakt, der sich von Minute zu Minute mehr anreichert, wird eventuell wieder auf die Masse zurückgegossen, um sie beim Hindurchfiltern noch weiter auszulaugen, oder er wird automatisch, und zwar durch den Dampfdruck, vom Grunde des Kessels mittels einer (später zu beschreibenden) Steigevorrichtung auf das Gut zurückgefördert und erzeugt so eine beständige Bewegung in der Masse, indem zugleich in ihr die abschreckende Wechselwirkung zwischen heiss und kalt noch mehr gesteigert wird. 



   Durch die ständig auf die gleiche Stelle bzw. die gleichen Stellen des Gutes aufschlagende kalte Extraktionsflüssigkeit wird jenes sehr schnell durchdrungen, indem sich Rinngänge in der Masse bilden, und diese wird so vorzüglich ausgelaugt. Die Anbringung komplizierter Einrichtungen zum Zwecke einer innigen Mischung des Gutes mit der   Extraktionsflüssi   gkeit, wie z. B. von Rührwerken, erübrigt sich also dadurch nicht nur, sondern es würden solche sogar eine störende Wirkung ausüben. 



   In der Zeichnung sind Vorrichtungen, die zur Ausübung des Wechselwirkungsverfahrens dienen sollen, dargestellt. Es veranschaulicht Fig. i einen senkrechten Schnitt durch einen Extraktionsapparat, wie er zur fabrikatorischen Herstellung der Extrakte im Grossen dient. 



   Der Extraktionskessel a trägt in seinem unteren Teile in einiger Entfernung vom Boden 
 EMI1.3 
 an dem auch, zwecks besserer Regelung des Zuflusses, ein Hahn oder Regelorgan y angeordnet sein kann, um je nach Bedarf einen mehr oder weniger dünnen Strahl auf das Gut im Siebeinsatz b leiten zu können. Es befindet sich auch am Kesseldeckel h, eventuell mit dem Zuflussrohr q kombiniert, eine Brause i, mittels der ein feiner Regen von kalter Extraktionsflüssigkeit auf die Masse im Siebeinsatz b geführt werden kann. Am Boden des Kessels führt der Abflusshahn c nach aussen. 



   Zum Gebrauch der Vorrichtung wird der Abflusshahn c geschlossen, etwas heisse Extraktionsflüssigkeit in den unteren Teil des Kessels auf seinen Boden gegossen und dann wird der Siebeinsatz b mit der nötigen Menge des Extraktionsgutes eingesetzt. Hierauf wird der Deckel (der eventuell aus zwei Teilen bestehen kann, einem grösseren mit dem Zuflussrohr q und der Brause i und einem kleineren, leicht einsetzbaren) geschlossen und der Kessel angeheizt.

   Wenn 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wird   die kalte Extraktionsfüssigkeit   von oben zugeleitet : Es kann, wie schon angegeben, die Durchdämpfung des Gutes auch von aussen geschehen, indem ihm durch ein geeignet angebrachtes   Rohr* N von   aussen Dampf zugeführt wird ; in diesem Falle braucht natürlich vorher keine Extraktionsflüssigkeit auf den Boden des Kessels gebracht zu werden. 



     Das Regelorgan f ist   in einer solchen Weise eingestellt, dass die für die Herstellung des Extraktes erforderliche Flüssigkeitsmenge innerhalb des erfahrungsgemäss erprobten Zeitraumes 
 EMI2.1 
 zu klein sein, damit der herabfallende Flüssigkeitsstrahl mit einer gewissen Fallkraft unten auf die Masse aufschlägt. (Auch kann nach Bedarf die Regenbrause i schon jetzt zeitweise eingestellt   werden.)  
Dass der Vorgang sich in der eben geschilderten Weise abspielt, ist übrigens nachher deutlich an der Oberflächengestaltung der Masse im Siebeinsatz zu ersehen : bei Kaffee-Extraktion beispielsweise bildet sich in der obersten Schicht des Gutes (welche übrigens infolge der sich ausscheidenden Harzstoffe des Kaffees einen glänzenden braunen Spiegel zeigt) eine trichterartige Vertiefung an der Aufschlagstelle des Strahles.

   Durch diesen Vorgang des Zuflusses bleibt die Extraktionsflüssigkeit auch nicht, wie es bei anderen Extraktionsvorrichtungen zumeist geschieht, längere Zeit über dem Extraktionsgut träge stehen. 



   Die zugleich mit der so vorsichtigen und subtilen Auslaugung des Gutes stattfindende schnelle Durchdringung desselben seitens der auslaugenden Flüssigkeit und verbunden damit die besonders leichte Filtration durch die Masse (die also selbst als Filter dient), das sind die charakteristischen Merkmale und Vorzüge bei dem Vorgange des Wechselwirkungsverfahrens, das sich dabei auch durch Einfachheit auszeichnet. 



   Während des Vorganges der Extraktion kann eventuell die Temperatur im Innern der Masse durch Thermometer oder Thermostaten (diese sind nicht eingezeichnet) von aussen beobachtet werden ; die Temperatur des entstehenden Extraktes beobachtet man zweckmässig öfters. Von dem Extrakt können inzwischen Proben durch den Hahn c entnommen werden, damit er, falls er sich noch nicht als genügend konzentriert erweist oder auch ncch nicht sogleich die gewünschte Klarheit besitzt, wieder auf die Masse zurückgeführt wird.

   Dies geschieht dadurch, dass man mittels des Zuflussrohres m, das etwa in der Mitte der Kesselwand von aussen schräg nach innen führt und eine trichterförmige Erweiterung zum Einfüllen hat, den Extrakt auf das inzwischen mehr oder weniger ausgelaugte Gut   zurückgiesst.   Auch kann, wie schon oben gesagt, dieses Zurückführen des Extraktes auf das Extraktionsgut automatisch mittels der bei Fig. 2 später zu beschreibenden Steigrohrvorrichtung geschehen. 



   Nachdem der Extraktionsprozess beendet ist, wird die Erhitzung des Kessels eingestellt und der Extrakt durch den Hahn c zur Verwendung abgelassen. Damit möglichst viel klarer Extrakt gewonnen werden kann, ist der Kesselboden zweckmässig mit einer flachen tellerförmigen Vertiefung y versehen, in welcher sich die während des Extraktionsprozesses eventuell ausfallenden trüben Stoffe ablagern können. Es kann auch zu gleichem Zweck ein kleines Schutzblech z dicht unter der Ausflussöffnung des   Abflusshahnes   c schräg angebracht sein, gegen das sich dieser Niederschlag trüber Stoffe (beim Bohnenkaffee sind es gewisse, als "Satz" bezeichnete, infolge ihres höheren spezifischen Gewichtes zu Boden fallende Eiweissstoffe),   stösst-und   so zurückgehalten wird. 



   Soll der erzielte Extrakt, der natürlich in sauberster Weise aufgefangen werden muss, für längere Aufbewahrung bestimmt sein und nicht sogleich verwandt werden, so ist er besonders intensiv und schnell abzukühlen. Um schliesslich die in der Masse noch vorhandenen Extraktreste zu gewinnen, setzt man die feine   Regenbrause i in   Tätigkeit. 



   Für die Bereitung hochkonzentrierter bzw. hocharomatischer Extrakte sind zweckentsprechende Vorrichtungen zu treffen, mittels derer es sich ermöglichen lässt, die erzielten Produkte sogleich nach ihrer Herstellung bei Verwendung nur relativ kleiner Mengen von Extraktionsflüssigkeit aus dem Kessel abzuleiten, damit sie nicht in die auf dem Boden befindliche erhitzte Flüssigkeit einfliessen. Es werden so die zarten aromatischen Öle auf das äusserste geschont. Der Siebeinsatz ist bei einer solchen Vorrichtung trichterförmig laufend ; unter ihm befindet sich ein kleiner flacher Auffangbehälter t, von dem ein Rohr x schräg nach unten laufend, aus dem Kessel heraustritt. 



   Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine kleinere Extraktionsvorrichtung, wie solche z. B. für Tischkaffeemaschinen zur Verwendung kommt, welche durch eine Spirituslampe k erhitzt werden (auch mittels elektrischer oder Gasbeheizung). 



   Es ist in einer solchen möglichst einfach und handlich ausgestalteten Vorrichtung der Kaltwasserbehälter w mit dem Extraktionskessel a kombiniert. Der erstere kann in ihm (wie die Zeichnung zeigt) von oben eingehängt oder   ach   auf seinen oberen Rand aufgesetzt werden. Da übrigens das kalte Wasser in W während des Extraktionsvorganges durch den Dampf im Innern des Kessels etwas angewärmt wird, kann man ihm, damit es kalt bleibe, ein Stückchen Eis zusetzen.

   Das Regelorgan zum Zufliessen des kalten Wassers aus dem Behälter w besteht zweck- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 mässig (siehe   Fig. 3)   aus einer kleinen vertikalen Spindelstange  , die von oben durch eine Drehschraube g geregelt wird, so dass dadurch der enge Abflusskanal e nach Wunsch geschlossen oder mehr oder weniger geöffnet werden kann.   s  
Um den Extrakt vom Boden auf die Masse im Siebeinsatz b, gewissermassen automatisch, zurückzuführen, ist an ihm die schon oben erwähnte Steigevorrichtung angebracht, welche eine geysirartige Wirkung ausübt ; sie erfolgt also mit Hilfe des wenn auch schwachen Dampfdruckes, der auf die Oberfläche der Flüssigkeit am Kesselboden wirkt.

   Diese Vorrichtung besteht einerseits aus einem dem Kesselboden sich gut anpassenden und auf ihn dicht aufliegenden Ring   M,   der nach unten rinnenartig ausgebildet ist, und andrerseits aus einem auf dem Ring aufsitzenden, nach oben führenden offenen Rohr t, das in das Innere des Siebeinsatzes hineinführt. Durch diese Vorrichtung wird der im unteren Teil des Kessels befindliche, inzwischen bereits erzielte Extrakt bzw. die Mischung desselben mit der am Boden befindlichen Extraktionsflüssigkeitzumeist geschieht es   stossweise-auf   die Masse im Siebeinsatz hinaufgepumpt. Sie fliesst durch diese dann, sich weiter anreichernd, hindurch und   filtriert   wiederum, wird also immer klarer. 



   Ausser den Stehformen können   auch-so für   Tischkaffeemaschinen u.   dgl. - die   oft beliebten Kippformen verwandt werden, welche, in einem Rahmen hängend, sich kippen lassen, so dass der Inhalt des Kessels aus einem Ausflussrohr nach aussen geführt wird. Die innere Einrichtung einer solchen Kippmaschine weicht natürlich von der Stehmaschine ein wenig ab. 



   Ebenso müssen die einzelnen Vorrichtungen in entsprechender Weise mehr oder weniger modifiziert werden, wenn an Stelle der Genussmittel Kaffee oder Tee andere Extraktionsgüter   (Früchte, Gewürze, Fleisch u. a. ) dem Wechselwirkungsverfahren unterworfen werden. Beispiels-   weise erfolgt die Auslaugung von Früchten, da diese grösstenteils an sich sehr wasserhaltig sind, abweichend von der des trockenen, nur wenig Wasser enthaltenden Pulvers gerösteter Kaffeebohnen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Verfahren zur Herstellung von Extrakten aus Genussmitteln, Nahrungsmitteln usw., z. B. Bohnenkaffee, Malzkaffee, Tee, Früchten,   Zuckerrüben, Getreidemalz,   Fleisch usw., dadurch gekennzeichnet, dass das auf einem Siebeinsatz gelagerte Extraktionsgut zuerst der Einwirkung von Dampf bzw.

   Wasserdampf ausgesetzt und dadurch die Aufschliessung begonnen wird, worauf Extraktionsflüssigkeit von niedrigerer Temperatur in einem feinen, beliebig regelbaren Strahlauch eventuell mehreren solcher-von oben zugeführt und das Extraktionsgut beim Durchdringen ausgelaugt wird und schliesslich eventuell auch noch der ausfliessende von Minute zu Minute mehr angereicherte Extrakt vom Grunde des Kessels mittels einer Steigerohrvorrichtung (also gewissermassen automatisch mittels des Dampfdruckes) auf das Extraktionsgut zurückgefördert wird, zu dem Zwecke, eine ständige Bewegung und zugleich eine gesteigerte Wechselwirkung von heisser   Extraktionsflüssigkeit   bzw. dem im späteren Verlaufe des Vorganges erzielten heissen Extrakt einerseits und kühler   Extraktionsflüssigkeit   andrerseits in der Masse herbeizuführen.

Claims (1)

  1. 2. Zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 eine Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einer Heizvorrichtung ausgerüsteter Kessel (a) mit einem eine Steigevorrichtung (t) tragenden Siebbehälter (b) versehen ist, welch letzterer zur Aufnahme des zu extrahierenden Gutes zwischen der im unteren Teile des Kessels eingebrachten zu erhitzenden Flüssigkeitsmenge und einem im oberen Teile des Kessels angeordneten oder entfernt von ihm angebrachten und nur durch Zuflussrohr mit dem Kessel in Verbindung stehenden Behälter (w) zur Aufnahme von Flüssigkeit von niedriger Temperatur dient, wobei der Behälter (w) bzw.
    das Zuflussrohr desselben mit einer regelbaren Ausflussöffnung (e) oder mehreren solcher versehen ist, aus der die niedrig temperierte Extraktionsflüssigkeit auf das im Behälter (b) befindliche, zuvor von dem Dampf der im unteren Kesselteile erhitzten Extraktionsflüssigkeit aufgeschlossenen Extraktionsgut herabfliesst, es durchdringend auslaugt und als Extrakt in den unteren Teil des Kessels abfliesst, um eventuell noch von dort mittels der Steigerohrvorrichtung im Kreislauf nach oben wiederum auf das Extraktionsgut zurückgefördert und so immer mehr mit Extraktionsstoffen angereichert zu werden.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Siebbehälter (b) ein Auffangbehälter (t) angeordnet ist, aus dem der Extrakt, ohne auf den Boden des Extraktionsbehälters zu gelangen, nach Ablauf aus dem Siebbehälter zugleich nach aussen abgeführt wird.
AT84481D 1913-01-24 1913-09-13 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Extrakten aus Genuß- und Nahrungsmitteln. AT84481B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB84481X 1913-01-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT84481B true AT84481B (de) 1921-06-25

Family

ID=9852675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT84481D AT84481B (de) 1913-01-24 1913-09-13 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Extrakten aus Genuß- und Nahrungsmitteln.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT84481B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1302140B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Heissgetränken sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2004760B2 (de) Vorrichtung zur Zubereitung von warmen Getränken aus einer Patrone
DE1404754B2 (de) Getraenkeaufbruehgeraet mit senkrechter hohlsylindrischer bruehkammer mit einem darin auf und abbewegbaren kolben
DE102011102733A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Zubereitung eines Kaltgetränkes
DE2745959B2 (de) Kaffeemaschine
WO2022179744A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer suspension
DE2532277B2 (de) Kaffeemaschine für Filterkaffee mit FrischwasserbehSlter und Steifrohr
DE60300510T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kaffee und Kaffeemaschine
DE7525176U (de) Vorrichtung zum bereiten von aufgussgetraenken
AT84481B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Extrakten aus Genuß- und Nahrungsmitteln.
EP0042843A1 (de) Vorrichtung zur zubereitung von kaffee
DE3345501A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines aufgusses von tee oder kaffee
DE615375C (de) Kaffeebruehvorrichtung
DE2428165A1 (de) Kaffeemaschine
DE102006006224B4 (de) Verfahren zur Zubereitung eines heißen Aufgussgetränks
DE2122339C3 (de) Vorrichtung für die Trennung und Reinigung von Feststoffen in einer Suspension und zum Auslaugen fester Partikel
DE291918C (de)
DE1554661A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kaffeegetraenks
DE2344298A1 (de) Kaffeemaschine
DE3620292C2 (de)
DE423724C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Auszuegen, insbesondere von Kaffee, Tee o. dgl.
DE342362C (de) Kaffeemaschine
DE3207046C2 (de)
DE321273C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Saeften oder Gelees unter gleichzeitiger Gewinnung von Marmelade oder Mus aus Fruechten oder aehnlichen pflanzlichen Bestandteilen
DE687763C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Getraenken, z. B. Kaffee