AT83798B - Nabe für Wagenräder. - Google Patents

Nabe für Wagenräder.

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AT83798B
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Marie Jean Francois Genillon
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Marie Jean Francois Genillon
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  Nabe für Wagenräder. 
 EMI1.1 
 nehmen, so dass die Wagenachse unerschüttert bleibt. Soweit solche Radkonstruktionen bekannt geworden sind, z. B. Konstruktionen, bei denen die Nabe des Rades von einer zylindrischen Muffe gebildet wird, deren äusseres geschlossenes Ende das Lager für die über der Wagenachse angeordnete und zu diesem ausschwingbare Radachse bildet, haben sie den Nachteil, dass durch die besondere Lagerung der Radachse zur Wagenachse eine gewisse Abhängigkeit zwischen beiden entsteht, die neue Beanspruchungen, wie z. B. Biegungsmomente o. dgl., bedingt. Gemäss der Erfindung ist nun in das innere Ende der Muffe, die die Nabe vorstellt, ein nicht   umlaufendeb   Gehäuse mit zwei senkrecht übereinander liegenden Zapfenlagern eingesetzt, von denen das obere die Radachse, das untere den Zapfen der Wagenachse umschliesst.

   Dadurch, dass der Zapfen der Wagenachse in der Radebene liegt, ist er vollständig unabhängig von der Radachse. 



   In der Zeichnung ist Fig. i ein Schnitt durch das Rad nach Linie   1-1   der Fig. 2 und Fig. 2 ein Längsschnitt nach Linie 2-2 der Fig. i. 
 EMI1.2 
 das die Drehung des Rades nicht mitmacht. Auf der Innenseite des Gehäuses E sind zwei senkrecht übereinander liegende Lager   Er,   E2 vorgesehen, deren Verbindung mit dem Gehäuse durch Rippen E3 verstärkt ist. Das obere   Lager E1   ist für die Achse B des Rades bestimmt, das untere Lager EI für den Zapfen   HI   der Achse H des Wagens. Der Zapfen B liegt in dem Lager   E1   auf Kugellagern F,   F,   der Zapfen HI in dem Lager   E2   in einer Buchse G. 



   Die Befestigungsschrauben 1   und j an   den Zapfen B bzw.   HI,   ebenso die Kappe K, sind wie üblich ausgeführt. Ferner sind Schmierlöcher L und M'vorgesehen. 



   Die Wirkungsweise des Rades ist folgende : Bei normaler Bewegung nehmen die einzelnen   Teile die in der Zeichnung dargestellte Lage ein. Der Zapfen B des Rades und der Zapfen HI der Wagenachse H liegen in einer Senkrechten. Trifft das Rad auf ein Hindernis, so bewirkt der   auftretende   btoss eine bchwingung   des Zapfens   13   im Kreisbogen um den Zapfen    der Wagen-   achse. Nach Überwindung des Hindernisses nehmen beide Zapfen ihre senkrechte Lage übereinander wieder ein. Die Wagenachse wird durch die Schwingung des Rades aus ihrer Lage nicht herausbewegt, die Erschütterungen werden also nicht auf das von der Wagenachse getragene Wagengestell übertragen bzw. wird die Achse in so   geringem'Masse bewegt,   dass die Erschütterungen unfühlbar sind. 



   Da der Zapfen   Hl   in der Ebene des Rades liegt, werden auftretende Beanspruchungen bei ihrer Übertragung vom Rad auf die Achse genau so aufgenommen, wie es bei der gewöhnlichen Radkonstruktion mit konzentrisch zur Wagenachse liegendem Rad der Fall ist. Biegungsbeanspruchungen, wie sie entstehen könnten, wenn der Zapfen   Hl   nicht in der Radebene liegen   würde.   sind ausgeschlossen und ebenso fällt die Möglichkeit fort, dass die zu übertragenden Stosskräfte u. dgl. den Träger E so verstellen könnten, dass er sich in seinem Lager auf den Radzapfen Hl eckt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Nabe für Wagenräder, dadurch gekennzeichnet, dass in das innere, offene Ende der Muffe (A) ein nicht umlaufendes Gehäuse (E) zweier senkrecht übereinander liegender Zapfenlager (Ei, E2) eingesetzt ist, von denen das obere (Ei) die Radachse (B), das untere (E2) den Zapfen (Hl) der Wagenachse (H) umschliesst, so dass der in der Radebene liegende Zapfen (Hl) der Wagenachse EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT83798D 1912-06-27 1913-02-08 Nabe für Wagenräder. AT83798B (de)

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