AT82044B - Bombenabwurfvorrichtung. Bombenabwurfvorrichtung. - Google Patents

Bombenabwurfvorrichtung. Bombenabwurfvorrichtung.

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AT82044B
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bomb
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bombs
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bracket
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Julius Blancke Julius Blancke
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Julius Blancke Julius Blancke
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

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    Bombenabwurf Vorrichtung.   



   Die Erfindung soll erstens ein sicheres Aufhängen möglichst vieler Bomben unter dem Rumpfe und den Tragdecken des Flugzeuges, zweitens ein sicheres Auslösen sämtlicher Bomben von einer Stelle aus und drittens die Anbringung einer gemeinschaftlichen   elektromagnetischen Auslösung ermöglichen,  
Die Einrichtung ist speziell für Bomben von Torpedoform gedacht. 



   Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel dar. Fig. i stellt eine Bombe in Seitenbzw. Vorderansicht dar, Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung der horizontal nebeneinanderliegenden Bomben, Fig. 3 ist ein Grundriss, Fig. 4 ist eine teilweise Seitenansicht zu Fig. 3. 



   Die Bombe wird durch zwei auf gemeinsamer Welle 1 sitzende Bügel 2 am Vorderteil und am Ende des Rumpfes festgehalten. Die Welle 1 ist   Aufhänge- und Drehachse.   



  Der Bügel 2 umfasst die Bombe nur so weit, dass der Schwerpunkt nicht mehr unterstützt ist, so dass die Bombe leicht herausfällt, wenn der Ansatz 3 des Bügels freigegeben wird. 
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Jede Bombe wird also auf der rechten Seite von einem Bügel   2,   auf der linken Seite von der nächsten Bombe festgehalten. Die Auslösung kann infolgedessen nur der Reihe nach von rechts nach links stattfinden. Die Ansätze 3 der Bügel 2 sind bei den einzelnen Bomben abwechselnd am vorderen und am hinteren Haltebügel angeordnet. Auf beiden Seiten des Systems (Fig. 3) sind zwei um ihre Längsachse drehbare Stangen   5   und 6 befestigt, welche mittels Stiften 7 und 8 die   Ansätze   3 der Bügel 2 festhalten, welche   Ansätze 3 gegebenenfalls gekröpft   sein können.

   Am vorderen Ende 9 und 10 sind die Stangen rechtwinklig umgebogen und können in 11 und 12 durch eine elektromagnetische Auslösevorrichtung, wozu sich diese Anordnung besonders eignet, oder durch Handhebel, jede einzeln oder zusammen, freigegeben werden. Die Bügel 2 liegen an der Stelle der in   Fig.   eingezeichneten beiden strichpunktierten Linien, und füllen gerade den Raum zwischen je zwei angrenzenden Bomben aus, so dass sie sich also nur drehen können, wenn die betreffende Bombe, gegen welche sie sich stützen, fortgenommen ist. 



   Um die erste Bombe   d   fallen zu lassen, wird die   Stange 5 in- 11   freigegeben ; die andere Stange 6 ist in 12 festgehalten. Dadurch werden nicht nur die Bomben a und   c,   sondern auch die dazwischenliegende Bombe b festgehalten, so dass nur die Bombe d herausfallen kann, weil die betreffenden Bügel, 2 sich nicht drehen können, da der Rumpf der nächsten Bombe c, gegen welche sie anliegen, dies verhindert. 



   Durch eine Zugfeder 13, 14 (Fig. 4) werden nach dem Herausfallen der Bomben die 
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 so aufgehängten Bomben beliebig gross sein kann. 



   Werden beide Seiten 11, 12 der   Auslösevorrichtung   zugleich losgelassen. so fallen sämtliche Bomben zusammen ab. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Bombenabwurfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass jede Bombe auf der einen Seite durch ein auf gemeinsamer Stange sitzendes Bügelpaar (a), auf der anderen Seite durch die nächste Bombe festgehalten wird und dass die Auslösevorrichtung (5, 6, 9. 70, 11, 12) mit Vorsprüngen (7, 8) abwechselnd die Bügel (2) der ersten und dritten und der zweiten und vierten Bombe usw. sperrt bzw. freigibt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT82044D 1917-09-10 1918-02-06 Bombenabwurfvorrichtung. Bombenabwurfvorrichtung. AT82044B (de)

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