<Desc/Clms Page number 1>
JAN HOSZOWSKI IN WIEN.
Zerlegbarer Feldsessel.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf zerlegbare Feldsessel, und besteht darin, dass die drei in bekannter Weise einander in geneigter Lage kreuzenden, aus zwei zusammensteckbaren Theilen bestehenden Füsse des Feldsessels an den oberen Enden der Untertheile radiale Lappen erhalten, durch die ein die drei Untertheile verbindender Ring geht. Durch diese Anordnung wird einerseits eine sichere und gelenkige Verbindung der Füsse gebildet und andererseits die Möglichkeit geboten, dieselben zum Transporte ganz nahe aneinander zu legen.
Beiliegende Zeichnung stellt einen solchen zerlegbaren Feldsessel durch Fig. 1 in gebrauchsbereitem Zustande im Aufriss und durch Fig. 2 in zerlegtem zum Verpacken bereit : Zustande im Grundrisse dar.
Wie ersichtlich, hat der Feldsessel drei Füsse, von welchen jeder aus einem Untertheilc a. und aus einem in eine Hülse b lose eingesteckten Oberteile c oder cl besteht.
Die Fuss-Untertheile a sind an den ihr Oberende bildenden Hülsen b mit radialen, ge- lochten Lappen ru versehen und durch die Durch ! ochungen aller drei Lappen ist ein Ring f
EMI1.1
von welchen je eine an das Unterende jedes Fusses angelenkt ist, und deren innere Enden durch einen Ring h drehbar miteinander verbunden sind. Vermöge dieser Anordnung der FussUntertheile a und Verbindungsstangen 9 ist die Möglichkeit geboten, diese Theile auf die
EMI1.2
sammenzulegen. Es ist klar, dass die das Auseinarderspreizen begrenzenden Stangen ! l auch durch von Fuss zu Fuss laufende Schnüre ersetzt werden könnten, doch sind die Stangen ihrer Dauerhaftigkeit wegen vorzuziehen.
In jeder Ecke des aus starkem Gewebe hergestellten, dreieckigen Sitzes j ist unten eine Art Kugellager angebracht, bestehend aus einer Pfanne k und einem darin beweglichen, sphäroidischen Kupfe. Mit zweien von diesen Köpfen m, m ist je ein Fuss-Obertheil c
EMI1.3
Fuss-Obertheiles c1 vorhanden ist. rm den los Fuss-Obertheil c1 gegen das Verlieren zu sichern, ist derselbe mittelst einerSchuuroandasSitzgewebejgehängt.
Die beschriebene Anordnung der Fuss-Uberthciie c und 'amSitzgcwebee i gestattet wieder, die drei Füsse auf die aus Fig. 2 ersichtliche Weise zu einem längs einer Dreiecks- Seite liegenden Bündel zu vereinigen. Beide Stabbündel werden in das Sitzgewebe ein- gerollt und das Ganze wird in ein Gewebe-Futteral (Säckchen) eingeschoben.
Es ist klar, dabs die unteren Verbindungsstangen g auch wegfallen könnten, da der Sitz j das Offnen der Füsse begrenzt, doch erleichtert das Vorhandensein der Stangen die
EMI1.4
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.