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Rippe l'verdichtet (Fig. 2). Beim Vorbeigehen der Rippen an den, Schiebern bewegen sich diese vollständig bis zur Innenfäche des feststehenden Teiles zurück, so dass zwischen dieser und der Aussenwache der Rippe ein Kanal 22 gebildet wird, der durch die Zunge 14 der betreffenden Rippe u : bgeschlossen ist. Die Verdichtung erfolgt nun so lange, bis der Verdichtungsdruck die Zunge ucrdlückt, so dass das verdichtete Gasluftgemisch durch den Kanal 22 in den hinter dem Schieber 2'befindlichen, sich vergrössernden Raum b strömt. Im Boden dieses Raumes bzw. der Kammer 6 befindet sich die Zündvorrichtung 21, die das Gasluftgemisch zur Explosion bringt.
Die expandierenden Gase üben auf die Rippe 7'einen Druck aus, wodurch die Maschine einen Antrieb zur Vorwärtsdrehung in der Pfeilrichtung erhält. Bei der Weiterdrehung gelangt die Rippe 7'hinter den Schieber 2', der sich sodann einwärts bewegt (Fig. 3), worauf die Rippe 7" mit dem A, uspuftkanal 8 in den Raum b tritt und die Gase aus dem sich verkleinernden Raum austreibt.
Nach erfolgter Explosion übt nun in dem Zeitpunkt, in dem die Rippe 7'den Schieber 2' überschritten hat und dieser seine Einwärtsbewegung beginnt, der Rest des in dem Raume a (Fig. 3) befindlichen verdichteten Gasluftgemisches einen Gegendruck auf den Schieber 21 aus, der dem Expansionsdrucke genau oder nahezu gleich ist, so dass der Schieber vom Drucke der expandierenden Gase zur Gänze oder zum Teil entlastet wird und sich daher leicht bewegen kann.
Da aber gerade dieser Schieber unter dem grössten Gasdruck steht, wird durch seine Entlastung der Gang der Maschine wesentlich erleichtert und die Nutzwirkung vergrössert.
Es ist zwar selbstverständlich, dass die Drücke auf beiden Schieberseiten nicht bloss < on der Schieberanzahl und der Kammerlänge, sondern auch von der Menge und Zusammensetzung der Füllung usw. abhängen, doch wird durch die beschriebene Anordnung in jedem Falle wenigstens eine teilweise Entlastung des Schiebers erreicht.
Die Maschine kann auch mit feststehendem inneren Teil 4 und kreisendem äusseren Teil 1 ausgeführt werden oder es können die radialen Schieber 2 im inneren Teil urd die Lade-urd Arbeitskammern 5 und 6 im äusseren Teil angeordnet werden.
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Rib l 'compacted (Fig. 2). When the ribs pass the sliders, they move back completely to the inner surface of the fixed part, so that a channel 22 is formed between this and the outer guard of the rib, which is closed by the tongue 14 of the rib in question. The compression now takes place until the compression pressure depresses the tongue, so that the compressed gas-air mixture flows through the channel 22 into the expanding space b located behind the slide 2 '. In the floor of this space or chamber 6 is the ignition device 21, which causes the gas-air mixture to explode.
The expanding gases exert a pressure on the rib 7 ′, as a result of which the machine receives a drive for forward rotation in the direction of the arrow. As the rotation continues, the rib 7 'passes behind the slide 2', which then moves inwards (FIG. 3), whereupon the rib 7 "with the exhaust duct 8 enters the space b and expels the gases from the decreasing space .
After the explosion, at the point in time at which the rib 7 'has passed the slide 2' and this begins its inward movement, the remainder of the compressed gas-air mixture located in the space a (FIG. 3) exerts a counter pressure on the slide 21, which is exactly or almost the same as the expansion pressure, so that the slide is fully or partially relieved of the pressure of the expanding gases and can therefore move easily.
But since it is precisely this slide that is under the greatest gas pressure, the operation of the machine is considerably facilitated by its relief and the useful effect is increased.
It goes without saying that the pressures on both slide sides depend not only on the number of slides and the chamber length, but also on the amount and composition of the filling etc. .
The machine can also be designed with a fixed inner part 4 and a rotating outer part 1, or the radial slides 2 can be arranged in the inner part and the loading and working chambers 5 and 6 in the outer part.