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Topf für Topfrelais.
Bei den für Topfrelais bestimmten Töpfen muss bekanntlich der Bedingung des ungehinderten magnetischen Kraftliniennusses entsprochen werden und derartige Relaisteile dürfen daher keinerlei Stossfugen aufweisen, die einen hohen magnetischen Widerstand hervorrufen. Aus diesem Grunde wurden die Töpfe derartiger Relais aus dem vollen Metall gearbeitet, was aber wegen der hohen Kosten der Bearbeitung und des Verlustes an Metall durch das Ausbohren als schwerwiegender Fabrikationsübelstand empfunden wird.
Erfinderin hat, um an Metall und Arbeit zu sparen, bereits vor längerer Zeit den Vorschlag gemacht, die Töpfe aus ausgestanztem Metallblech durch Zusammenbiegen in prismatischer Form herzustellen und deren Boden durch einen gleichzeitig ausgestanzten, damit zusammenhängenden Lappen zu bilden, der auf die Ränder des prismatischen Topfes niedergebogen wird. Dadurch sollte auch das Vernieten oder Verlöten von Topfwand und Topfboden erübrigt werden.
Bei solchen, aus an einem Ende durch einen Deckel abgeschlossenen Rohrstücken hergestellten Relaistöpfen tritt aber der eingangs erwähnte Übelstand des hohen magnetischen Widerstandes in Erscheinung, weil zwischen Rohr und Deckel eine Luftschicht bestehen bleibt, die, wenn sie auch noch so dünn ist, den magnetischen Übergang unmittelbar \on Metall zu Metall behindert.
Die Erfindung betrifft einen Topf für Topfrelais, bei dem die genannten Nachteile dadurch beseitigt sind, dass Tops. und Topfboden aus gesonderten B) echstücken hergestellt sind und die Topfwand mit Randlappen versehen ist. die nach dem Umlegen einen vertieften Sitz für den als Topfboden bestimmten Deckel bilden. Auf diese Weise ist es möglich. die elektrische Punktschweissung in Anwendung zu bringen und den Topf durch den in der Ebene seines Randes liegenden Deckel gerade abzuschliessen, so dass keinerlei
Fugen oder Zwischenräume bestehen. Die Herstellung wird dadurch wesentlich vereinfacht und gleichzeitig der Wirkungsgrad gegenüber den erwähnten bloss mechanisch zusammen- gesetzten Reiaistöpfen bedeutend erhöht.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 das ausgestanzte Metallblech in ausgebreitetem Zustande Fig. 2 zeigt den Deckel und Fig. 3 den fertigen Topf.
Dieser besteht aus einem an den Randern zur Bildung von Auflacrelappen für den Deckel und zwecks Erleichterung der Randverbindung ausgestanzten, in Zylinderform gebrachten
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MetaNkOrpfr vereinigt.
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Pot for pot relay.
In the case of the pots intended for pot relays, it is known that the condition of the unimpeded magnetic force line socket must be met and relay parts of this type must therefore not have any butt joints which cause a high magnetic resistance. For this reason, the pots of such relays were made of solid metal, but this is felt to be a serious manufacturing problem because of the high costs of machining and the loss of metal through drilling.
In order to save on metal and labor, the inventor made the proposal a long time ago to make the pots out of punched sheet metal by bending them together in a prismatic shape and to form their bottom with a simultaneously punched out, connected flap that sits on the edges of the prismatic Pot is bent down. This should also eliminate the need to rivet or solder the pot wall and base.
In the case of such relay pots made from pieces of pipe closed at one end by a cover, the above-mentioned drawback of high magnetic resistance occurs because an air layer remains between the pipe and cover, which, however thin, creates the magnetic transition Immediately hindered from metal to metal.
The invention relates to a pot for pot relays, in which the disadvantages mentioned are eliminated in that tops. and the bottom of the pot are made from separate pieces and the pot wall is provided with edge tabs. which, when folded, form a recessed seat for the lid intended as the bottom of the pot. In this way it is possible. to bring the electrical spot welding into use and to close the pot with the lid lying in the plane of its edge, so that no
There are joints or spaces. The production is thereby considerably simplified and at the same time the efficiency is significantly increased compared to the mentioned merely mechanically assembled rice pots.
The drawing shows in Fig. 1 the punched-out sheet metal in the expanded state. Fig. 2 shows the lid and Fig. 3 shows the finished pot.
This consists of a cylinder shape punched out at the edges to form support tabs for the cover and to facilitate the edge connection
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