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Mehrfachige Patronenschachtel.
Den bisher üblichen Patronenschachteln mit Längsverfachungen haftet der Übelstand an, dass ihre Herstellungsweise umständlich und ihre Festigkeit verhältnismässig gering ist. Diese Übelstände werden der Erfindung gemäss dadurch beseitigt, dass die Patronenschachtel
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Aussenhülle der Patronenschachtel bilden.
In der Zeichnung veranschaulichen die Fig. 1 bis 5 die bisher übliche Patronenschachtel in Ansicht und ihre Herstellungsweise, die Fig. 6 bis 8 veranschaulichen die neue Patronenschachtel und Einzelheiten ihrer Herstellungsweise.
Wie aus den Fig. 1 bis 5 hervorgeht, musste bei der bisher üblichen Erzeugung die Patronenschachtel aus vier verschiedenen Teilen hergestellt werden, und zwar der Aussenhülle a (Fig. 3). der aus zwei Teilen bl, b2 verklebten Fachwand b (Fig. 4 und 2) und dem Verschlussstreifen c, der der Hauptsache nach zur Verklebung des Schlitzes x (Fig. 1) dient.
Die Vereinigung dieser Teile zur Patronenschachtel erfolgte in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise, und zwar in der Art, dass in die zusammengefaltete Aussenhülle a der Verschlussstreifen c eingeklebt, hierauf durch Verklebung der Fach wandteile und b2 die Fachwand b gebildet und die so gebildete Fachwand in die Schachtel eingeführt und mit ihren Klebestreifen b3, b3 in der Schachtel verklebt wurde.
Im grundsätzlichen Gegensatz zu dieser seit altersher eingebürgerten Herstellungweise wird die Patronenschachtel gemäss der Erfindung aus einem einzigen Stück in einem Arbeitsgange hergestellt und trotz der wesentlich vereinfachten Herstetlungsweise grössere
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Dies wird der Erfindung gemäss dadurch erreicht, dass die Patronenschachtel aus einem einzigen Faltstück gemäss der Fig. 8 hergestellt wird, dessen Faltteile die Fachwand b und die Aussenhülle a der Patronenschachtel bilden. Bei dieser Herstellungsweise ist es möglich, durch einfaches Falten der einzelnen Teile des Faltstückes gemäss Fig. 8 einen knickfesten, an der Umfläche vollständig glatten Behälter zu schaffen, der mit geringerem Materialverbrauch in kürzerer Zeit in weitaus überlegene technischer Ausführung erzeugt werden kann.
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Multiple cartridge box.
The hitherto customary cartridge boxes with longitudinal extensions have the disadvantage that their production method is cumbersome and their strength is relatively low. These deficiencies are eliminated according to the invention in that the cartridge box
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Form the outer shell of the cartridge box.
In the drawing, FIGS. 1 to 5 illustrate the previously conventional cartridge box in view and its method of manufacture, FIGS. 6 to 8 illustrate the new cartridge box and details of its method of manufacture.
As can be seen from FIGS. 1 to 5, the cartridge box had to be made from four different parts in the previous production, namely the outer shell a (FIG. 3). the compartment wall b glued together from two parts bl, b2 (FIGS. 4 and 2) and the closure strip c, which is mainly used for gluing the slot x (FIG. 1).
The combination of these parts to the cartridge box took place in the manner shown in FIG. 1, namely in the way that the closure strip c is glued into the folded outer shell a, then the compartment wall b is formed by gluing the compartment wall parts and b2 and the compartment wall thus formed inserted into the box and glued with its adhesive strips b3, b3 in the box.
In a fundamental contrast to this manufacturing method, which has been used since ancient times, the cartridge box according to the invention is manufactured from a single piece in one operation and, despite the significantly simplified manufacturing method, is larger
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According to the invention, this is achieved in that the cartridge box is produced from a single folded piece according to FIG. 8, the folding parts of which form the compartment wall b and the outer shell a of the cartridge box. With this method of manufacture, it is possible to create a kink-resistant, completely smooth container on the surrounding surface by simply folding the individual parts of the folding piece according to FIG.
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