AT73059B - - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Beschreibung Technisches Gebiet Die Erfindung betrifft zentrale Reifen-Aufblassysteme und insbesondere eine Rad-Endanordnung, die zur Verwendung mit einem solchen System ausge- bildet ist. Stand der Technik US-A-4 733 707 und EP-A-0 130 476 offenbaren Rad-Endanordnungen für Verwendung mit einem automatischen System zum Kontrollieren des Reifendrucks. Es sind Durchlässe gebildet, um Luft zwischen dem automatisierten System und dem Reifen zu leiten, und es sind Anordnungen getroffen, eine Dichtung in der Radanordnung zwischen rotierenden und nicht rotierenden Gliedern zu bilden. In EP-A-O 130 476 ist ein Raum oder eine Kammer zwischen der Nabe und der Achse gebildet und bildet Teil eines Luftwegs, der eine Verbindung zwischen dem automatisierten System und dem entsprechenden Reifen herstellt ; diese Kammer ist durch Drehdichtungen abgedichtet, die arbeitsmässig zwischen der Nabe und der Achse angeordnet end getrennt von den Lagern angeordnet sind, wobei die Verbindung zur abgedichteten Kammer von der sich nicht drehenden Konstruktion über Kanäle bewirkt wird, die sich durch die Achse erstrecken. Beschreibung der Erfindung Durch die vorliegende Erfindung wird eine Rad-Endanordnung für ein zentrales Reifenaufpumpsystem geschaffen, die eine Abwandlung der Radlager aufweist, um einen zuverlässig abgedichteten Luftdurchlass zwischen den sich drehenden und sich nicht drehenden Gliedern der Anordnung zu erreichen. <Desc/Clms Page number 2> Allgemein gesprochen weist die Radendanordnung der vorliegenden Erfindung ein Spindel-oder Achsengehäuse auf, das sich nicht dreht und am Fahrzeug- chassis befestigt ist. Eine Nabe ist konzentrisch auf der Achse für Dre- hung auf derselben befestigt. Die Nabe ist mit einer inneren Kammer ausge- bildet, die einen Teil des gesamten Luftwegs zwischen dem im Fahrzeug befindlichen Aufpumpsystem und dem entsprechenden pneumatischen Reifen bildet, der auf dem Rad montiert ist. Die Nabe wird für Drehung auf der Achse durch erste und zweite axial in einem Abstand angeordnete Lagersätze gelagert. Jeder Lagersatz hat eine sich nicht drehende innere Laufbahn, die der Achse zugeordnet ist, und eine sich drehende äussere Laufbahn, die der Nabe zugeorndet ist. Die innere Laufbahn des inneren Lagersatzes ist mit einem axialen Luftkanal ausgebildet, der mit der inneren Kammer in der Nabe in Verbindung steht, um eine innere Fortsetzung des gesamten Luftwegs zu bilden. Bei einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Drehdichtung zwischen der sich drehenden Nabe und der sich nicht drehenden Achse durch ein Paar von ringförmigen Drehdichtungen bewirkt, die auf den entsprechenden inneren und äusseren Lagersätzen befestigt sind. Deutlicher gesagt schliesst jede ringförmige Dichtung einen Flanschbereich ein, der in einer Aussparung sitzt, die in der Fläche der äusseren Laufbahn gebildet ist. Eine integrale Lippe erstreckt sich radial nach innen und in dichtenden Kontakt mit der oberen Oberfläche der inneren Laufbahn. Die Dichtflanschen sind in ihren aussparungsförmigen Sitzen durch Zusammenwirkung mit der Nabe festgehalten. Bei einer alternativer. Ausführungsform der Erfindung kann ein innerer Kragen auf der Achse montiert sein, um ein Verbinden des Luftkanals, der in der inneren Laufbahn des inneren Lagersatzes gebildet ist, mit dem Fahrzeugsystem zu erleichtern. Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in Verbindung mit der folgenden detaillierten Beschreibung verständlich werden. <Desc/Clms Page number 3> Kurze Beschreibung der Zeichnungen Fig. 1 ist eine seitliche Querschnittsansicht des entscheidenden Teils einer Fahrzeugrad-Endanordung in Übereinstimmung mit der Erfindung ; Fig. 2 ist eine vergrösserte Ansicht eines Teils der Radendanordnung von Fig. l, die den abgedichteten Luftkanal zwischen den sich drehenden und sich nicht drehenden Gliedern deutlicher zeigt. Fig. 3 ist eine Endansicht einer Hülse, die konzentrisch auf der Achse montiert ist, um einen Abstand der Nabe während des Einbaus und Ausbaus aufrechtzuerhalten ; Fig. 4 ist eine seitliche Draufsicht der Hülse entlang der Linie 4-4 von Fig. 3 ; und Fig. 5 ist eine vergrösserte Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform der Radendanordnung, die einen inneren Kragen aufweist, der auf der Achse befestigt ist und den Luftkanal in der inneren Lagerlaufbahn mit Luftleitungen verbindet, die sich zum Fahrzeugsystem erstrecken. Beste Art zum Ausführen der Erfindung Fig. 1 stellt den Teil einer Fahrzeugrad-Endanordnung 10 dar, der zum Verständnis der vorliegenden Erfindung wesentlich ist. Die Anordnung 10 ist für Verwendung mit einem automatisierten Fahrzeugsystem zum Kontrollieren des Fahrzeugreifendrucks geeignet. Eine Radendanordnung ähnlicher Funktion ist in der gleichseitig anhängigen Anmeldung mit der Seriennummer 712 420 offenbart, die am 18. März 1985 eingereicht worden ist und auf die Anmelderin der vorliegenden Erfindung übertragen ist. Die Radendanordnung 10 schliesst ein Spindel-oder Achsengehäuse 12 ein, das in fester Beziehung zum Fahrzeugchassis befestigt ist. Eine Nabe 14 ist für Drehung auf der Achse 12 montiert. Die Nabe 14 wird in konventioneller Weise durch eine Achsenwelle und einen Antriebsflansch angetrieben (nicht gezeigt, jedoch dem Fachmann bekannt). <Desc/Clms Page number 4> Die Nabe 14 ist für Drehung auf der Achse 12 durch einen äusseren Lagersatz 16 und einen inneren Lagersatz 18 gelagert. Der Lagersatz 16 schliesst eine innere Laufbahn 20 ein, die auf der Achse 12 befestigt ist. Eine äussere Laufbahn 22 ist auf der Nabe 14 befestigt und dreht sich mit derselben zusammen. Ein typisches Kegelrollenlager 24 ist zwischen der inneren Laufbahn 20 und der äusseren Laufbahn 22 angeordnet. Der Lagersatz 18 schliesst in ähnlicher Weise eine innere Laufbahn 26, die mit der Achse 12 verknüpft ist, und eine äussere Laufbahn 28 ein, die sich zusammen mit der Nabe 14 dreht. Ein typisches Kegelrollenlager ist bei 30 gezeigt. Die inneren Laufbahnen 20 und 26 weisen jeweils in ihnen ausgebildete Nuten aus, um entsprechenden O-Ringe 31 und 33 aufzunehmen, um eine Fluiddichtung zwischen der Unterseite der Laufbahn und der Achse 12 zu bilden. Die Nabe 14 ist mit einer inneren Luftkammer ausgebildet, die einen Teil eines Gesamtluftweges zwischen dem automatisierten Fahrzeugsystem und dem entsprechenden Reifen bildet, der durch die Fahrzeugrad-Endanordnung getragen wird. Eine Hülse 38 ist in einem grösseren Bereich des Volumens zwischen dem Nabenhohlraum 36 und der äusseren Oberfläche der Achse 12 angeordnet. Die Funktion der Hülse 38 besteht darin, Abrieb der Komponenten in der Nähe der Achse 12 gegen die äusseren Achsengewinde 15 zu minimalisieren, wenn die Nabe 14 auf die Achse aufgesetzt wird oder von ihr entfernt wird. Die Hülse 38 steht in nichteinflussnehmendender Beziehung zum Luftdurchlass innerhalb des Volumens, das sie einnimmt. In den Figuren 3 und 4 ist die Hülse 38 in grösserem Detail gezeigt. Man kann sehen, dass die Hülse eine im wesentlichen zylindrische Form mit radialen Oberflächenwellungen 40 hat. Die gegenüberliegenden Enden der Hülse 38 sind mit Zacken 41 ausgebildet, um radiale Luftströmung mit minimaler Behinderung zu ermöglichen. Wie dies wiederum in Fig. 1 gezeigt ist, ist die Umgebung des Lagersatzes 18 gegenüber Fremdmaterial durch einen Schmutzspritzring 32 abgedichtet, der ein Paar von Fingern einschliesst, die gegen einen Ring 34 anliegen, der konzentrisch auf der inneren Laufbahn 26 befestigt ist. <Desc/Clms Page number 5> Ein Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht in der Weise, in der Druck- luft zwischen dem Reifen, der von der Radendanordnung 10 getragen wird, und dem Fahrzeugsystem geleitet wird. Beim Durchlaufen dieses Weges von aussen nach innen beginnt der Luftkanal bei einer Öffnung 43, die in einem integralen radialen Segment 14 der Nabe ausgebildet ist. Die Öffnung 43 kann mit einem hohlen Stutzen 42 oder ähnlichem versehen sein, um Verbin- dung mit einer konventionellen Luftleitung (nicht gezeigt) ausserhalb der Anordnung 10 zu erleichtern. Eine Röhre 47 ist zwischen dem hohlen Stutzen 42 und einem Rohrverbin- dungsstück 44 verbunden. Das Rohrverbindungsstück 44 steht in Gewindeeingriff mit einem Gewindeloch 45, das in der Nabe 14 ausgebildet ist. Der Luftweg setzt sich fort durch die innere Kammer 36 in der Nabe 14 zu einem Kanal 46, der in der inneren Laufbahn 26 des inneren Lagersatzes 18 ausgebildet ist. Der Luftkanal 46 ist innen von der Nabe 14 mit einem Anschluss versehen und mit einem Adapter 48 verbunden. Der Adapter 48 wiederum ist mit einem Ende einer Röhre 54 durch ein konventionelles Rohrverbindungsstück 50 verbunden. Das andere Ende der Röhre 54 ist mit einer Seite eines Ellbogenstücks 56 verbunden. Das andere Ende des Ellbogenstücks ist mit einem Rohrverbindungsstück 58 verbunden, das auf einem Chassisglied 64 befestigt ist. Von diesem Punkt kann die Luft zum Fahrzeugsystem in konventioneller Weise geführt werden. Der gerade beschriebene Luftweg ist in der Umgebung der Nabenkammer 36 durch ein Paar von Drehdichtungen abgedichtet, die allgemein bei 60 und 62 angedeutet sind. Die Dichtung 60 ist in fester Beziehung zur äusseren Lagerlaufbahn 22 in Zusammenwirkung mit der Nabe 14 befestigt und steht in abgedichteter Berührung mit einer Verlängerung 66 der inneren Laufbahn 20. Ähnlich ist die Drehdichtung 62 in fester Beziehung zur äusseren Laufbahn 28 des Lagersatzes 18 in Zusammenwirkung mit der Nabe 14 befestigt und steht in abgedichteter Berührung mit einer Verlängerung 68 der inneren Laufbahn 26. Fig. 2 zeigt im grösseren Detail den genauen Bereich des inneren Lagersatzes 18. <Desc/Clms Page number 6> Es ist gezeigt, dass die innere sich nicht drehende Laufbahn 26 auf der Achse 12 befestigt und gegen dieselbe durch den O-Ring 33 abgedichtet ist. Die Drehdichtanordnung 62 weist verschiedene Bestandteile auf, die wie folgt beschrieben werden. Ein sich allgemein radial erstreckender Flansch- bereich 70 ist mit einem Verstärkungssegment 74 verbunden und in einer Aussparung 64 befestigt, die auf der Innenfläche der äusseren Laufbahn 28 ausgebildet ist. Der Flansch 70 und das Verstärkungsglied 74 werden rela- tiv zu der äusseren Laufbahn 28 in fester Stellung gehalten, und zwar unter Mitwirkung einer herabhängenden Schulter 76 auf der Nabe 14. Der radiale Flansch 62 ist mit einem Lippensegment 72 verbunden, das aus Material niedriger Reibung gebildet ist und die Verlängerung 68 der inneren Laufbahn 26 berührt. Eine Ringbandfeder 78 schafft eine radial nach innen gerichtete Kraft, um die Lippe 72 in abgedichteter Berührung mit der Verlängerung 68 der inneren Laufbahn 26 zu halten. Der Luftkanal 46 durch die innere Laufbahn 26 steht dabei mit der Nabenkammer 36 in Verbindung und ist an seinem inneren Ende durch die Wirkung der Drehdichtanordnung 62 abgedichtet. Der Luftkanal 46 ist an seinem inneren Ende durch ein mit Gewinde versehenes Rohranschlussstück 80 mit einem Anschluss versehen, das mit dem Adapter 48 verbunden ist. Wie dies unter Bezugnahme auf Fig. 1 oben beschrieben wurde, nimmt der Adapter ein Rohrverbindungsstück 50 auf, das wiederum mit einer Röhre 54 verbunden ist. Fig. 5 ist eine alternative Ausführungsform einer Fahrzeugrad-Endanordnung der Erfindung, die allgemein bei 10'dargestellt ist. Bei der Beschreibung von Fig. 5 werden für Elemente, die den Ausführungsformen der Fig. 1 und 5 gemeinsam sind, gleiche Bezugszeichen verwendet werden. Die Fahrzeugrad-Endanordnung 10'weist in ähnlicher Weise eine Achse 12 und eine Nabe 14 auf, die für Drehung auf der Achse gelagert ist. Die Nabe 14 ist für Drehung an einem inneren Ende durch einen Lagersatz gelagert, der eine innere Laufbahn 90, die mit der Achse verknüpft ist, und eine äussere Laufbahn 94 aufweist, die sich zusammen mit der Nabe 14 dreht. Ein <Desc/Clms Page number 7> Rollenlager 92 ist zwischen der inneren Laufbahn 90 und der äusseren Lauf- bahn 94 angeordnet. Eine ringförmige Staubdichtung 96 mit kanalförmigen Querschnitt sitzt mit Presssitz im radialen Zwischenraum zwischen der inneren Laufbahn 90 und der äusseren Laufbahn 94 hinter dem Rollenlager 92. Die innere Laufbahn 90 ist mit einem sich axial erstrecken Luftkanal 98 ausgebildet, um die Kammer 36 zwischen der Achse 12 und der Nabe 14 mit einem Kragen zu verbinden, der allgemein bei 100 dargestellt ist. Der Kragen ist-innen vom Lagersatz angeordnet und konzentrisch zur Achse befestigt. Der Kragen 100 schliesst einen ringförmigen Hauptteil 102 und einen integralen Flansch 104 ein, der sich vom Hauptteil radial nach innen erstreckt. Der ringförmige Hauptteil 102 sitzt auf einer Stufe 106 der Achse 12. Eine ringförmige Nute 103 ist in der inneren radialen Oberfläche des Hauptteils 102 ausgebildet und trägt einen O-Ring 105 zum Abdichten des Kragens 100 gegen die Achse 12. Der innere radiale Flansch 104 schliesst eine Lippe 110 ein, die mit einer Aussparung 111 zusammenwirkt, die auf der inneren axialen Fläche der Laufbahn 90 ausgebildet ist, um an einen weiteren O-Ring 112 zu tragen und abzudichten. Der Kragen 100 steht mit dem sich ex al erstreckenden Kanal 98 der inneren Laufbahn 90 durch eine radiale Bohrung 108 in Verbindung. Die äussere Öffnung der Bohrung 108 ist durch einen Stopfen 115 verschlossen. Eine axiale Bohrung 114 setzt den Luftweg in der radialen Bohrung 108 fort. Das innere Ende der Axialbohrung 114 ist durch einen Stopfen 116 verschlossen. Eine zweite radiale Bohrung 118 setzt den Luftweg zu einer Luftleitung fort, die sich zum Fahrzeugsystem erstreckt. Die zweite radiale Bohrung 118 ist mit Gewinde versehen, um das Rohrverbindungsstück 50 aufzunehmen. Wie dies oben in Verbindung mit Fig. 2 beschreiben wurden, findet von dem Rohrverbindungsstück 50 durch die Röhre 54, das Ellbogenstück 56 und das <Desc/Clms Page number 8> Rohrverbindungsstück 58 eine Verbindung statt, um den Luftweg zum automatisierten Fahrzeugsystem fortzusetzen. Obwohl die Erfindung in besonderen Ausführungsformen gezeigt und beschrieben wurde, muss verstanden werden, dass Abwandlungen der beschriebenen Konstruktionen gemacht werden können, ohne den Rahmen der folgenden Ansprüche zu verlassen.
Claims (1)
- Patentansprüche 1. Fahrzeugrad-Endanordnung zur Benutzung mit einem automatisierten System zum Kontrollieren des Reifendrucks, wobei die Anordnung eine sich nicht drehende Achse (12), eine Nabe (14), die eine Kammer (36) zwischen sich und der Achse zum Bilden eines Teil eines Luftweges begrenzt, der eine Verbindung zwischen dem automatisierten System und dem entsprechenden Reifen herstellt, Lagermittel (16,18), die die Nabe drehbar auf der Achse halten, wobei die Lagermittel erste und zweite axial im Abstand angeordnete Lagersätze aufweisen, wobei jeder Lagersatz eine innere Laufbahn (20 oder 26) und eine äussere Laufbahn (22 oder 28) aufweist, und Drehdichtmittel (60,62) aufweist, die arbeitsmässig zwischen der Nabe und der Achse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Laufbahnen (z.B. 22 oder 28) so gestaltet ist, dass sie die Drehdichtmittel festlegt und einen Sitz dafür bildet.2. Radendanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehdichtmittel erste und zweite Dichtringe (60,62) einschliesst, wobei jeder Ring einen Flanschbereich (70) aufweist, und dass wenig- stens eine Laufbahn (z. B. 28) mit einer lokalisierenden Aussparung (64) zum Festlegen des Flanschbereiches (70) des entsprechenden Dicht- ringes und zum Bilden eines Sitzes für denselben geformt ist.3. Radendanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Laufbahn (z. B. 28) wenigstens eines der ersten und zweiten Lagersätze mit der lokalisierenden Ausnehmung (64) ausgebildet ist, und wobei die innere Laufbahn (26) des inneren Lagersatzes (18) einen Luftkanal (46) einschliesst, der in Fluidverbindung mit der Nabenkammer (36) steht.4. Radendanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Luftkanal (46) allgemein axial durch die innere Laufbahn (26) er- streckt. <Desc/Clms Page number 10>5. Radendanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede äussere Laufbahn (22,28) eine sich allgemein radial erstreckende Fläche aufweist, die zur Nabenkammer gerichtet ist, und dass die loka- lisierende Ausnehmung in dieser Radialfläche ausgeformt ist.6. Radendanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der inneren Laufbahnen (20,26) der Lagersätze (16,18) einen axialen Ansatz (68) aufweist, der zur Nabenkammer (36) gerichtet ist, wobei jeder der Dichtringe (60,62) eine Lippe (72) aufweist, die den ent- sprechenden axialen Ansatz in dichtender Beziehung zu demselben be- rührt.7. Radendanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lippe (72) in dichtender Beziehung an dem axialen Ansatz durch Vorspannungs- mittel (78) festgehalten wird.8. Radendanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannungsmittel (78) eine Ringbandfeder aufweisen.9. Radendancrdnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (14) zum Festlegen der Drehdichtmittel (60,62) in fester Beziehung zu den Lagermitteln (16,18) beiträgt.10. Radendanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede äussere Laufbahn (z. B. 22 oder 28) auch gegen die Nabe (14) abgedichtet ist.11. Radendanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das EMI10.1 Lagersatzes abdichtet.12. Radendanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Laufbahn (z. B. 26), einen radial sich erstreckenden Bereich (68) aufweist und das Drehdichtmittel (62) gegen den sich axial er- streckenden Bereich abdichtet. <Desc/Clms Page number 11>13. Radendanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehdichtmittel (z. B. 62) in einer Ausnehmung (64) an einem Ende der äusseren Laufbahn (28) befestigt ist.14. Radendanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (z. B. 33) zum Abdichten der inneren Laufbahn 26 in Bezug auf die Achse (12) vorgesehen sind.15. Fahrzeugrad-Endanordnung zur Benutzung mit einem automatisierten System zum Kontrollieren des Reifendruckes, wobei die Anordnung eine Achse (12), eine Nabe (14), die eine Kammer (36) zwischen sich und der Achse begrenzt, wobei die Kammer Teil eines Luftweges für Verbindung zwischen dem automatisierten System und dem entsprechenden Reifen bildet, und Lagermittel (16,18) aufweist, die die Nabe drehbar auf der Achse halten, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagermittel einen Luftkanal (46) begrenzt, der an einem Ende mit der Kammer (36) in Verbindung steht und sich an seinem anderen Ende für Verbindung mit dem automatisierten System öffnet.16. Radendanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagermittel (16,18) einen Lagersatz (18) einschliesst, der im allge- meinen innen von der Nabenkammer (36) angeordnet ist und ein sich nicht drehendes Glied (28) aufweist, wobei der innere Luftkanal (46) in demselben ausgebildet ist.17. Radendanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagersatz (18) eine sich drehende äussere Anordnung (28), die mit der Nabe (14) verbunden ist, und eine sich nicht drehende innere Laufbahn (26) aufweist, die mit der Achse (12) verbunden ist, und wobei weiter- hin der innere Luftkanal (46) innerhalb der inneren Laufbahn (26) ausgebildet ist.18. Radendanordnung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, gekennzeichnet durch Mittel (62) zum Abdichten des Lagermittels (16,18) in bezug auf die Achse (12) und die Nabe (14). <Desc/Clms Page number 12>19. Radendanordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtmittel ein Drehdichtmittel (62) aufweist, das mit der Nabe (14) und der Achse (12) verbunden ist, um eine abgedichtete Fluidverbindung der Nabenkammer (36) mit dem inneren Luftkanal (46) des Lagermittels zu bilden.20. Radendanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehdichtmittel (62) in fester Beziehung zum Lagermittel montiert ist.21. Radendanordnung nach Anspruch 20, bei dem die Nabe (14) zum Befestigen des Drehdichtmittels (62) in fester Beziehung zum Lagermittel bei- trägt.22. Radendanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kragen (100-Fig. 5) konzentrisch auf der Achse (12) befestigt ist und einen inneren Durchlass (108,114, 118) aufweist, der sich zwischen einer ersten Öffnung, die mit der Öffnung am anderen Ende des inneren Luftkanals (98) des Lagers in Verbindung steht, und einer zweiten Öffnung erstreckt, die mit dem automatisierten System verbunden ist.23. Radendanordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (100) einen ringförmigen Körper (102) einschliesst, der einen nach innen gerichteten radialen Flansch (104) aufweist.24. Radendanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Radialflansch (104) einstückig mit dem ringförmigen Körper (102) ausgebildet ist.25. Randendanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (12) eine radiale Stufe (106) innen von der Nabe aufweist, die einen Sitz für den ringförmigen Körper (102) des Kragens bildet.26. Radendanordnung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der nach innen gerichtete radiale Flansch (104) ausserhalb der radialen Stufe (106) angeordnet ist. <Desc/Clms Page number 13>27. Radendanordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekenn- zeichnet, dass die erste Öffnung in der inneren Oberfläche des Flan- sches (104) und die zweite Öffnung in der äusseren Oberfläche des ringförmigen Körpers (102) ausgebildet ist.28. Radendanordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch gekenn- zeichnet, dass Dichtmittel (105,112) zum Abdichten der Verbindung der ersten Öffnung mit der Öffnung des inneren Luftkanals (98) des Lagers vorgesehen sind.29. Radendanordnung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtmittel (105,112) erste und zweite O-Ringe aufweist, die in dichtender Beziehung zwischen den Dichtmitteln, der Achse und dem Kragen angeordnet sind.30. Radendanordnung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der erste O-Ring (112) dichtend an den Lagermitteln und dem Kragen an- greift, und der zweite O-Ring (105) dichtend an dem Kragen und der Achse angreift.31. Radendanordnung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (98) wenigstens teilweise durch wenigstens eine Umfangsaus- nehmung (111) in der inneren Laufbahn gebildet ist.32. Radendanordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (112) zum Dichten des Kragens gegen das Lagermittel über den Umfang der ersten Öffnung hinaus vorgesehen sind.33. Radendanordnung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagermittel eine innere Laufbahn (90) und eine äussere Laufbahn (94) einschliesst, und wobei das Dichtmittel (112) ein Dichtglied aufweist, das an der inneren Laufbahn und dem Kragen angreift.34. Radendanordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass wenig- stens ein Teil des Luftkanals (98) in dem Kragen sich durch einen nach innen gerichteten radialen Flansch (i04) des ringförmigen Körpers erstreckt. <Desc/Clms Page number 14>35. Radendanordnung nach einem der Ansprüche 15 bis 34, gekennzeichnet durch Abstandshaltemittel (38), die zwischen der Nabe (14) und der Achse (12) angeordnet sind, um ein im wesentlichen konzentrisches Positionieren der Nabe während einer Relativbewegung der Nabe zur Achse aufrechtzuerhalten, um ein Abschaben der der Achse benachbarten Komponenten zu minimalisieren.36. Radendanordnung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandshaltemittel (38) konzentrisch in bezug auf die Achse (12) montiert ist.37. Radendanordnung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandshaltemittel (38) im wesentlichen zylindrische Form mit radial sich wellender Oberfläche (40) hat.38. Radendanordnung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandshaltemittel (38) im wesentlichen zylindrische Form mit sich axial erstreckenden Zacken (41) hat.39. Verfahren bei einer Fahrzeugrad-Endanordnung, die für eine Benutzung mit einem automatisierten System zum Kontrollieren des Reifendrucks geeignet ist, wobei die Radendanordnung eine Achse (12) und eine Nabe (14) aufweist, die für Drehung auf der Achse montiert ist und dazwi- schen eine Kammer (36) begrenzt, um einen Teil eines Luftweges für Verbindung zwischen automatisiertem System und dem entsprechenden Reifen zu bilden, und wobei die Radanordnung Lagermittel (14,16) zum drehenden Halten ucr Nabe auf cer Achse in Arbeitsstellung zwischen der Achse und der Nabe aufweist, wobei bei dem Verfahren Druckluftka- näle in Verbindung mit dem Luftweg gebildet werden und das Verfahren die Schritte aufweist :(a) einen Lagersatz (18) zu installieren, der einen Luftdurchlass (46) durch sich schafft ; und (b) den Lagersatz (18) in bezug auf die Nabe (14) und die Achse (12) abzudichten. <Desc/Clms Page number 15>40. Verfahren nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagersatz (18) eine innere Laufbahn (26) und eine äussere Laufbahn (28) aufweist und der Schritte zum Installieren den Schritt einschliesst, den Luft- durchlass durch eine der Laufbahnen zu bilden.41. Verfahren nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Installieren weiter das Schaffen einer Umfangsausnehmung (64) in der einen Laufbahn einschliesst.42. Verfahren nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagersatz (18) innere und äussere Laufbahnen (26,28) einschliesst, wobei der Abdichtschritt den Schritt einschliesst, die inneren und äusseren Lauf- bahnen gegen die Achse (12) bzw. gegen die Nabe (14) abzudichten.43. Verfahren nach Anspruch 42, gekennzeichnet durch den Schritt, eine Drehdichtung (62) zwischen den inneren und äusseren Laufbahnen zu schaffen.44. Verfahren nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagersatz (18) innere und äussere Laufbahnen (26,28) einschliesst und dass der Schritt des Abdichtens den Schritt einschliesst, die inneren und äusse- ren Laufbahnen gegen die Spindel bzw. gegen die Nabe abzudichten.45. Verfahren nach Anspruch 44, gekennzeichnet durch Installieren eines Kragens (100-Fig. 5) auf der Achse, der einen Luftkanal (98) auf- weist, der sich zwischen einer ersten Öffnung, die mit dem Luftweg in Verbindung steht, und einer zweiten Öffnung erstreckt, die mit dem automatisierten System in Verbindung steht.46. Verfahren nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt, die innere Laufbahn (26) gegen die Achse abzudichten, die Schritte aufweist, die innere Laufbahn gegen den Kragen und den Kragen gegen die Spindel abzudichten.47. Verfahren nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Installieren es einschliesst, erste und zweite Lagersätze (16,18) <Desc/Clms Page number 16> zu installieren und den Luftkanal durch nur einen der ersten und zweiten Lagersätze vorzusehen.48. Verfahren nach Anspruch 39, gekennzeichnet durch den Schritt, den Luftdurchlass durch den Lagersitz vor dem Schritt des Installieren zu bilden.49. Fahrzeugrad-Endanordnung für Benutzung mit einem automatisierten System zum Kontrollieren des Reifenluftdrucks, wobei die Anordnung eine Achse (12), eine Nabe (14), de wenigstens einen Teil eines Luftweges für Verbindung zwischen dem automatisierten System und dem entsprechenden Reifen aufweist, Lagermittel (16, 18) zum drehenden Halten der Nabe auf der Achse, wobei die Lagermittel eine Laufbahn (z. B. 20) in Eingriff mit der Achse einschliessen, und Drehdichtmittel (60, 62) aufweist, die zwischen der Nabe und der Achse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtmittel durch die Nabe gehalten-ist und gegen die Laufbahn (z. B. 20) abdichtet.50. Fahrzeugrad-Endanordnung nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagermittel einen Durchlass begrenzt, der einen anderen Teil des Luftweges bildet.
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