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1) R. HERMANN HERZFELD iK BERLIN.
Verfahren zum Beschicken von Canalkammern.
Die Behandlung von Gegenständen und Körpern sowie von Gut im allgemeinen, das leicht zerbrechlich ist, konnte bisher nur unter einem verhältnismässig grossen Verluste durch Bruch und Verziehen oder dergl. in langen Trockenkammern, den sogenannten Trockencanälen erfolgen. Dieser Nachtheil wurde hauptsächlich dadurch verursacht, dass das Gut nicht leicht und stossfrei genug auf seinen Platz gebracht und wieder entfernt werden konnte, da es von den rollenden Wagengestellen Erschütterungen, die durch Unebenheit der Schienen oder auch durch Anprall zusammenlaufender Wagen hervorgerufen wurden, erhielt. Die Wagen verursachen auch eine grosse Betriebsvertbeuerung. da bei einem einigermassen umfangreichen Betrieb sehr viele Wagen vorhanden sein müssen, deren Beschaffung und Erhaltung kostspielig ist.
Auch leiden die Wagen selbst durch die Hitze, bezw. Dämpfe in den Kammern.
Bei dem Verfahren nach vorliegender Erfindung fällt die grosse Anzahl Wagen fort und wird das zu behandelnde Gut ohne nennenswerte Erschütterungen an Ort und Stelle gebracht. Es wird hierdurch ein Ersparnis an Betriebsmaterial erzielt und der Verlust an schlechter Ware wird bedeutend verringert.
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findung bildenden Verfahrens beispielsweise dargestellt.
In der Canalkammer a, wo die Behandlung des Gutes, wie z. B. Bronnen, Trocknen, lösten oder dergl. stattfindet, sind auf der Sohle die Schienen b angeordnet, auf welchen die das Gut führenden Wagen c ein-und ausgefahren werden können. Auf das Untergestell des Wagens c ist die Platte d aufgelegt, welche durch ein Getriebe mit beweglichen
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ordnet, und zwar in einer Höhe, welche ermöglicht, dass die Platten d, wenn sie sich in höchster Stellung befinden, sich mit ihren Rändern über die ('onsolen hinwegl) ewegen können. Es können auch federnde Leisten, welche die Platten zu tragen haben, angeordnet sein, um das Absetzen und Aufruhen elastisch zn machen.
Beim Einbringen des auf die Platte d geschichteten Gutes wird die Hebevorrichtung am Wagen in die höchste Stellung gebracht und dieser in den ('anal geschoben. Sobald
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soweit herabgelassen, dass sie sich auf die Consolen auflegt, worauf die beweglichen Stützen ganz von der Platte zurückgezogen werden, so dass der Wagen allein zurück- rollen kann.
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dass das Wagengetriebe darunter leidet.
Zwecks Herausschaffens dos fertigen Gutes wird der Wagen wieder unter die Platte geschoben und diese von den Consolen abgehoben. Der Wagen wird hierauf mit der Platte herausgezogen.
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1) R. HERMANN HERZFELD iK BERLIN.
Method for loading canal chambers.
The treatment of objects and bodies and of goods in general, which are easily fragile, could only be carried out in long drying chambers, the so-called drying channels, with relatively large losses through breakage and warping or the like. This disadvantage was mainly caused by the fact that the goods could not be brought into place and removed again easily and jolt-free enough, as they received vibrations from the rolling carriage frames, which were caused by the unevenness of the rails or by collisions with carts running together. The wagons also cause a large increase in business prices. because in a fairly extensive operation there must be a lot of cars, which are expensive to procure and maintain.
The cars themselves also suffer from the heat, respectively. Fumes in the chambers.
In the method according to the present invention, the large number of carts is omitted and the item to be treated is brought to the site without any significant vibrations. This results in a saving in operating material and the loss of bad goods is significantly reduced.
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formation forming process shown for example.
In the canal chamber a, where the treatment of the goods, such as. B. fountain, drying, loosening or the like. Takes place, the rails b are arranged on the sole, on which the carriage c leading the goods can be moved in and out. On the underframe of the carriage c, the plate d is placed, which is movable by a gear
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arranges, and at a height which enables the plates d, when they are in the highest position, to move their edges over the onsoles. Resilient strips, which have to carry the plates, can also be arranged in order to make the settling and resting elastic.
When the goods stacked on the plate d are brought in, the lifting device on the carriage is brought to the highest position and this is pushed into the ('anal
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lowered so far that it rests on the consoles, whereupon the movable supports are completely withdrawn from the plate so that the carriage can roll back by itself.
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that the car transmission suffers.
In order to get the finished product out, the trolley is pushed back under the plate and the plate is lifted off the consoles. The carriage is then pulled out with the plate.
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