AT72144B - Mückenvertilgungsmittel mit Petroleumgehalt. - Google Patents

Mückenvertilgungsmittel mit Petroleumgehalt.

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Ernst August Luedeke
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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Müchenvertilgungsmittel mit Petroleumgehalt, welches darin besteht, dass das Petroleum mit einem Gemisch von Gelatine,   Kastanienmehl,   Seifenpulver und Kolophonium, die mit Wasser angerührt sind, gegebenenfalls unter Aufkochen, vereinigt wird. 
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 besonders in stehenden Gewässern,   Fäulnisgroben   und Teichen entwickeln, abzutöten. Dies geschah bisher durch Aufgiessen von Petroleum auf das Wasser. Das Petroleum bildete dabei eine Schicht, welche den Sauerstoff der Luft von den Larven abhalten sollte. Da diese   Petroleumschichten   durch   Strömung,   Wind und Itegen schnell vertrieben werden, erfüllen sie den beabsichtigten Zweck nur unvollkommen. 



   Man hat vorgeschlagen, Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol und dgl., durch ein geeignetes Mitte), wie Salze der Fettsäuren, Seifen oder seifenartige Körper in Lösung, 
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 auf andere Tiere, weiche von dem Wasser trinken. 



   Selbst bei Anwendung   geringer Mengen findet schon eine Betäubung der   im Wasser lebenden Tiere statt. 



   Das neue Mitte) hat den Vorteil, auf andere Lebewesen nicht ungünstig einzuwirken, selbst   wenn   es den Wässern in   reichlichem   Masse zugesetzt wird. Bei geringerem Zusatz übt es gar keine schädliche Einwirkung auf sonstige   Lebewesen aus, tötet   aber   die Muckentarven   ab. 



   SelbstwennbeiverhältnismässiggeripgerBeifügungdesMittelszuWässernnicht sämtliche Mückenlarven abgetötet werden, die Lebensfähigkeit von Fischen oder Fröschen aber   überhaupt   nicht   beeinflusst wird, wird   der praktische Zweck vorkommen erreicht. weil durch Abtötung des grössten Teiles der Larven die   Mückenptage   verringert wird, während der   geringere   Teil der nicht abgetöteten Larven den Fischen und   Fröscben   als Nahrung dient.   Den von Fischen belebten Wässern wird   man deshalb vorteilhaft geringere Mengen des Vertilgungsmittels zufügen. während man bei unbelebten Wässen. wie Tümpeln 
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 selben Tage ans Ufer getrieben nnd von den Uferrändern eingesaugt wird. 



   Die Auflösung der festen Bestandteile dieses festen Mittels im Wasser ist eine sehr langsame aber andauernde. 

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Claims (1)

  1. Das Mitte ! eignet sich auch a) s Fliegentötungsmittel PATENT. ANSPRUCH : Mückenvertilgungsmittel mit Petroleumgeha1t, dadurch gekennzeichnet, dass das Petroleum mit einem Gemisch von Gelatine, Kastanienmohl, Seifenpulver und Kolophonium, die mit Wasser angerührt sind, gegebenenfalls unter Aufkochen, vereinigt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT72144D 1915-03-16 1915-03-16 Mückenvertilgungsmittel mit Petroleumgehalt. AT72144B (de)

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